| Irgendwoanders | Von Zeit zu Zeit ist es nötig sich von einigen Gedanken zu trennen. Tut man es nicht, könnte es passieren das der Kopf zerplatzt und das wäre gar zu hässlich. Aus diesem Grunde erlaube ich mir, als Freund der Poesie, hier meinen Kopf vorsorglich zu entleeren bzw. bereits altes Leergut abzustellen. Für den Fall das Ihr meine hier aufgestellten leeren Flaschen kommentieren bzw. kritisieren möchtet, so wäre ich euch dankbar wenn Ihr [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=60655]da[/URL] reinschreiben würdet. |
| Irgendwoanders | Nach dem Nein Es ist kalt. Ich liege wach in einem finsteren Raum. Dunkel ist mein Schlafgemach. Ich sehe Dich. Nur ein Traum. Viel zu tief in mir drinnen, breitet sich Verzweiflung aus. Es gibt dort kein entrinnen, Wird stärker und halt es nicht aus. Ich wälze mich hin und her, taste um mich, bin allein. Fühle mich so furchtbar schwer. warum kanns nicht anders sein? Verlorene Gedanken im hohlen Kopfe kreisen bringen die Welt ins wanken kann sie nicht von mir weisen Enge Freundschaft gebar liebe, die doch nur einseitig ist. Deine Worte wie Hiebe, die Du dein Leben nicht vergisst. Ein Zusammen gibt es nicht, Zur Antwort ein kaltes nein, Deine Reaktion war so schlicht und der Engel wird zur pein. |
| Irgendwoanders | Am Grabe Schwarze Gedanken in einsamer Nacht. Finsteres schwanken und die Stille lacht. Gefühle die brennen, das Herz das zerbricht. Kein weiter rennen und flucht gibt es nicht. Erinnerungen die am leben, sind, in mich gedrungen Zeit die nicht verrinnt. Die Liebe nun fort, ist mit Dir verschwunden. Viel zu fern der Ort, an dem du gebunden. |