| Der Tod | Traum der Liebe Liebe ist wie ein Traum man kann ihr nicht vertrauen Liebe ist wie Tageslicht sie wehrt nicht ewiglich Tageslicht zerbricht wenn die Nacht einbricht Von Angst und Gewalt wird regiert die Nacht Das ist es was die Nacht so dunkel macht hart und kühl ist die nacht das ist es was das Leben in ihr traurig macht Der Pöt Tag und Nacht Liebe ist wie Sonnenschein Liebe ist warm Aber was ist wenn es Nacht wird? Die Nacht ist dunkel und kalt Wo es dunkel und kalt ist, ist keine Liebe mehr Manche Leute leben für immer in der Dunkelheit Andere in der Helligkeit an der Sonne Aber wo die Sonne ist kommt auch irgentwan die Nacht Ist es da nicht besser in der Dunkelheit zu wohnen und sich die Sonne zu holen als in der Sonne zu leben und irgentwan ohne Warnung in die Nacht zu stürzen und sich das Genick dabei zu brechen Der Pöt Sehnsucht Sehnsucht und nicht Hass brennt in mir Ich bin nicht ganz denn du bist nicht bei mir Ich fühl mich allein denn ich kann nicht bei dir sein Ich wünscht ich könnt jetzt bei dir sein und könnt ich nie mehr bei dir sein, würde ich sterben ganz allein Der Pöt Schmerz Leben ist Schmerz Schmerz für Seele und Herz Das Leben ist dunkel wie die Nacht Doch es gibt auch Liebe wodurch dein Herz erwacht doch Liebe wird zu Schmerz und Hass dadurch ist im Herzen wieder dunkelste Nacht die das Leben sinnlos macht Der Pöt Sarg aus Fleisch So dunkel ist der Tod und unheimlich färbt sich der Boden rot nie wieder ist das Leid und die Not und mein Körper ist der Parasieten Brot nie wieder muss ich fliehen vor dem Tod denn mein Blut das färbt den Boden rot nie wieder muss ich leiden unter der Pein und der Not bald ist nicht nurnoch die Sehle tot Bald da färbt Blut die Erde rot und mein Sarg aus Fleisch ist auch dann tot Der Pöt Nacht Der Hass ist neu entfacht Die Dunkelheit übernimmt die Macht und macht mich schwach Sie will das ich nie mehr erwach Sie will das es ist ewig Nacht Sie hat mich umgebracht Der Pöt Ich liebe dich Ich liebe dich nur dich nichts wehrt Ewiglich doch trotzdem liebe ich dich Ich bin wie gelähmt wenn ich schau in dein Gesicht denn was ich dann spür kannt ich noch nicht Ich kannt dieses Gefühl noch nicht doch trotzdem weiß ich Ich liebe dich Der Pöt Ganz allein Der Schmerz in mir ist weil ich nicht bin bei dir Ich bin ganz allein, ja so allein denn ich kann nicht bei dir sein Ich will nicht ohne dich Ich kann nicht ohne dich und mein letzter Trost der wird die Kugel sein doch selbst beim Schuss da will ich bei dir sein gelingt dies nicht dann sterbe ich allein Der Pöt Feuer in mir Jedes Wort und jede Berührung von dir brennt wie Feuer in mir drum bitte sorge dafür dass das Feuer brennt ewiglich in mir Wenn das Feuer erlischt sterbe ich drum lass das Feuer brennen ewiglich Damit von uns kein Herz zerbricht DerPöt Bleierne Kugel Ich bin allein, ja so allein ich würd so gerne bei dir sein der Schmerz tief in mir zerfleischt mich wie ein wildes Tier irgentwas sagt mir, das wird nichts mehr mit ihr Doch ich kämpfe wie ein wilder Stier sei`s drum wenn ich verlier geb ich die bleierne Kugel mir Der Pöt Am Anfang/Am Ende Wir sind ganz am Anfang doch ganz am Ende Wir lieben uns doch hassen uns Wir sind zu zweit und doch allein Wir leben und sind dennoch tot Wir schreien und sind dennoch stumm Der Pöt |
| Der Tod | Diese Gedichte sind zu meist in sehr Traurigen Stunden entstanden. Ich bitte um eure Kritik. Schreibt wie sie euch gefallen!!! Natürlich nur an die dafür vorgesehene Stelle. Text-Kritik. |