| ~DeathSilence~ | Herzlich Willkommen in meinem Garten, über eure Kritik würde ich mich freuen. Nutzt dazu bitte diesen Thread: [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=54681]Kritik zu meinem Garten[/URL] Schwarzer Engel Ich betrete die finstere Nacht und lasse meine Seele fliegen, bitte gib mir zurück meine Macht, lass das Lachen über das Weinen siegen. Doch schau! Wer kommt dort meines Weges? Mein Held im schwarzen Gewand, in seinen Augen spiegelt sich der Glanz des Sieges, den ich früher mit Liebe verband. doch die Liebe nahm mir meinen Glanz, meine Zuversicht, -tötete meine Seele, löschte auch den allerletzen Funken Licht. Doch nun , da du vor mir stehst, -schwarzer Engel in der Nacht, willst mir geben meinen Glanz zurück, MEINE MACHT hast es geschafft.... das Feuer meiner einst toten Seele neu entfacht ~15.12.2004 |
| ~DeathSilence~ | Kindheit Ein blütenweißes Leben, ohne Verantwortung,Sorgen und Kummer, nichts war zu erstreben, das Morgen - damals stillte es noch keinen Hunger. Die Welt mit unschuldigen Augen sehen, durch Fantasie in fremde Welten gehen, nicht ahnen das später ein anderer Wind wird wehen... Die Zeit ronn dahin, zu schnell verging die Unbeschwertheit, genoss ich sie wirklich? Ich glaube nicht, -doch nun sie macht Platz für Trauer und Leid... winzige Füße, einst solperten sie voller Lebenfreude durch die Welt, doch es gibt nichts, weshalb man an dieser heute noch festhält Was ich fühle wenn ich heute in den Spiegel schau? ich weiß es nicht genau, doch es tut weh, alles was mir bleibt zu sagen ist: Auf Wiedersehen meine Kindheit - Ade.. ---5.10.2005-- |
| ~DeathSilence~ | Gemeinsam stark? Ich ritze,schnipple,schneide,cutte, weil ich heut nen Scheißtag hatte. Langsam dringt die scharfe Klinge in mein totes Fleisch, blutumströmt...meine Knochen -so weiß. Meine Adern liegen frei, oh- welch wunderbare Quälerei. Nimm meine Hand und komm mit mir ins Schmerzenland. Oh- wie sehr ich es genieße, du weißt doch, es ist immer so wenn ich mein Blut vergieße, roter Saft, stehst für Lebendigkeit, ja wir haben es geschafft gehen durch die Hölle und sind dem Himmel nichtmehr weit Rote Tränen überall, am Boden, an der Wand... nun komm mit mir ins weiße Licht, gib mir deine Hand. -- 12.2-2005 --- gewidmet P. |
| ~DeathSilence~ | Wahre Lügen Wenn mein Traum zu Ende ist, wird mein Leben sterben im Traum du immer bei mir bist, beim Sterben werde ich allein sein. doch ich werde warten, auf Dich -immer wieder denn mein Traum ist Dein... und ich leg ihn dir zu Füßen nieder... ~13.2.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Die Suche Vergeblich suchte ich mein Leben lang nach meinem wahren Zuhaus, der Ort,an dem meine Seele fliegen kann.. -doch leider suchte ich die ganze Zeit vergebens und fand so auch nie die Erfüllung meines Lebens. Ich suchte nach dem Ende der Zeit, dem Licht des Sieges auf dunklen Wegen. doch alles,was ich fand war Kälte. die lodernen Flammen meiner nunmehr längst zu Asche zerfallenen Seele waren wohl das Einzige, was je meinen dunklen Weg erhellte. Und nun bin ich HIER irgendwo zwischen Herz und dem Verstand.... das Wort "Zukunft " längst verbannt, so rinnt sie nur noch durch meine Hand..... ~ 13.8.2005 ~ |
| ~DeathSilence~ | Ich suche das Licht,dass meine Dunkelheit erhellt... die Wärme,die mich schützt vor eurer Welt, den Stern,der am Abend für mich am Himmel scheint, den Menschen,der mit mir lacht und weint, die Kraft,die mir hilft hier zu bestehn, die Augen,die mich lassen neue Ufer sehn, die Brücke,die mich gehen lässt über Tod, Hass und Wut, des Feues längst erloschene Glut.... ~1.10.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Tage wie Tropfen Tage.....wie Tropfen wie Tau auf Rosen.... voll Leben und Licht... ich zählte sie nicht..... Tage....wie Tropfen... wie Regen am Fenster... voll Melancholie... da zählte ich sie.... Tage.....wie Tropfen.... wie Tränen der Liebe... sie fallen so schwer... Tage wie Tropfen... verloren im Nebel... so einsam und leer... ich zähle sie nichtmehr ~23.6.04~ |
| ~DeathSilence~ | Gib mir Halt Lass mich in deinen Armen liegen, kennst du das Gefühl zu siegen? Ich hab es längst verlorn, wünschte ich wäre nie geborn, -Wäre nie gekommen auf diese Welt, in der das Chaos regiert und der Teufel seine Weichen stellt. Mein Leben - es schwindet dahin, ich kann ihn nichtmehr erkennen, - den Sinn. Stück für Stück verging es, -mein Lebensglück. In meinem Herzen ist es bitterkalt, gib etwas, woran ich glauben kann, gib mir einen kleinen Halt. Meine Vergangenheit, -sie ist tot und doch so lebendig in meinem Kopf. meine Zukunft, - sie ist noch nicht in Sicht, oh bitte, -gib mir wenigstens einen Funken Licht, der mir erleuchtet das Dunkel dieser Welt... ...der mich am leben hält..... ~21.7.2004~ |
| ~DeathSilence~ | Für Euch Die Seele hab ich mir aus dem Leib geschrien, doch gehört habt ihr mich nicht, die Füße hab ich mir blutig gelaufen, - doch habt ihr mich gesehen? Die ganze Zeit starrt ihr auf das Bild in eurer Hand, wie ich WAR....damals... die Fröhlichkeit in meinen Augen. Kommt zurück aus eurer Welt, schaut endlich auf die Wirklichkeit. Seht ihr die roten Tränen auf meinen Wangen? Seht ihr meinen zerrissenen Körper? Meine geschundene Seele? Seht ihr nun endlich die Leere in meinen Augen? Warum verschließt ihr eure Augen und klammert euch an die Vergangenheit? Das ist nun aus mir geworden, bin nie wieder wie damals, akzeptiert, was ich mir angetan habe, was ihr mir angetan habt, ....bitte lässt mich so leben wie ich bin... ~ 7.8.2004 ~ |
| ~DeathSilence~ | Augenblick Die Musik so klar erklingt, dass man könnte glauben, -ein Engel singt. Sie enführt uns für einen Moment in eine andere Welt, -in eine Welt, in der noch das Vertrauen zählt. Doch auch dieser Augenblick vergeht, so wie der Wind nun das Laub vom Baume weht, - doch etwas war geschehn, nun fehlt von der Fassade ein Stück, warscheinlich hast du es nicht bemerkt, doch in diesem Moment kam ein Teil meiner Seele zurück. Und nun schaut mich dieser Teil fragend an, seine Worte ziehen mich in ihren Bann: " Merkst du nun endlich, dass es nie zu spät ist um das Blatt zu wenden? Vertraue ihm und das Leben wird dich tragen auf Händen. Öffne ihm deine Gedankenwelt und vielleicht auch dein Herz, du wirst sehen, dieses Mal bleibt mehr als nur Schmerz." .....mit diesen Worten kehrte ein Teil meiner Seele zu mir zurück und dieser winzige Teil erfüllte mich in diesem Moment mit unbeschreiblichem Glück. ~10.10.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Der Preis für die Liebe Wie konnte ich erneut auf die Liebe hoffen? Glaubte doch wirklich, mir ständen alle Türen offen. War wieder mal zu naiv, zu blind, wie ein kleines,verlorenes Kind... War nich fähig die Wahrheit zu sehn und so ließ ich es geschehn. Siehst du nun endlich mein Leben am Abgrund stehn? Bleich und tot werde ich bald von dir gehn. Habe mich durch die Liebe erneut selbst betrogen, die Hölle zum Himmel gelogen. Warum glaube ich, dass es ehrlich sei? Wie konnte ich es nur wagen? Ja,bald bin ich endlich frei, .....und mein Herz hört auf zu schlagen........ ~27.8.04~ |
| ~DeathSilence~ | Zerbrochene Seele Alles, was du mir noch gabst, war Schmerz. Quälend langsam brachst du mir mein wild entflammtes Herz. Hast mir den Dolch in die Brust gerammt, nun liege ich hier, gebettet in blutrotem Samt. Bin mit meiner zerbrochnen Seele ganz allein, trinke tränenschwarzen Wein. Will fort von dir, von dieser Welt, der Schmerz ist wohl das einzige, was mich noch auf Erden hält... ~8.8.04~ |
| ~DeathSilence~ | Lichtblick Der Morgen danach, der Alltag bricht herein, die Sehnsucht ist unendlich stark, ach könnt ich jetzt nur bei dir sein. Die Last des Tages tonnenschwer auf meinen Schultern wiegt, -sorglose Zeit immer wieder vor meinem geistigen Auge vorüberfliegt. Die Gedanken. am heutigen Tage das einzige Licht in meiner Welt, bald wird es wieder die Schönheit deiner Seele sein, die meinen dunkeln Weg erhellt Träume mich fort, meilenweit weg von hier, an einen wunderbaren Ort, allein mit dir. Weg von Kummer,Zukunftsängsten und Sorgen, kein lenken in weite Ferne, nur ein kleiner Ausflug ins Morgen. Und so verliere ich mich im Traume Stunde um Stunde immer weiter weg von dieser Welt, bis ich dich endlich wiederseh, den Menschen, der mich im Arm hält un mich auffängt, wenn ich wieder tief fallen sollte. Den Menschen, dem ich meine innigsten Gedanken anvertraue den Menschen auf den ich sehr viel Hoffnung baue... 17.10.2005 |
| ~DeathSilence~ | Gefängis : Freiheit Menschen... vor mir und hinter mir, es wird geredet, Dinge,die niemanden interessieren. draußen, dort will ich nun sein, ach dürft ich doch jetzt nur frieren, fühlen und leben... die Kälte einatmen, die beißend meine Lungen erfüllt, den rauhen Wind fühlen, der schweigend meinen Leib umhüllt. Wozu bin ich eigentlich hier? Es ist wie ein Gefängnis mit offnen Türen, die Gedanken so frei, um das sie mich Stunde um Stunde, hier heraus tragen, doch der Verstand darf den Ausbruch nicht wagen... Ich schaue aus dem Fenster, sehe ein Heer von Möven, sie scheinen frei... ob sie wohl von ihrem Glück wissen? Das Glück der Freiheit, Doch was ist wenn du nicht merkst das du frei bist? Freiheit kann dein Gefängnis sein. ~18.10.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Friedhof der Herzen Der Friedhof der Herzen bringt den Menschen all die Schmerzen, mit Platz für Trauer und Leid, ist er der Hölle nicht weit, auf ihn kommen die Seelen, die sich im Leben quälen. Herzen, durch Liebe gebrochen ihre Lichter sind erloschen. Ruhet in Frieden, all ihr toten Herzen auf dem Friedhof der Schmerzen. ~18.3.2004~ |
| ~DeathSilence~ | Maskenball Wenn ich durch die Straßen gehe und all diese fröhlichen Menschen sehe, stelle ich mir oft die Frage, -warum ich nicht so sein kann wie sie... warum bin ich stets beherrscht von dieser Melancholie? Doch vielleicht ist ihre Fassade nur Schein, ihr Schmerz existiert nichtmehr, doch dann haben sie bereits aufgehört zu sein, Doch trage nicht auch ich des öfteren eine solche Maske aus Fröhlichkeit, um nicht zu zerbrechen, weil mein Inneres nach dem Tode schreit... ~1.8.2004~ |
| ~DeathSilence~ | Das Ende naht Ich werde nie wieder Liebe empfinden, werde mich ewig im Kummer winden, will gehen von dir, von dieser Welt, nichts ist mehr wie es war, nichts was mich noch an diesem Leben hält... meine Hoffnung ist in 1000 Tränen ertrunken, meine Träume in dunklen Fluten versunken, die Wunden, keiner kann sie mehr heilen, nichtmals die Zeit, bin nun zum Sterben bereit. Stehe am Abgrund, gehe einen Schritt weiter, falle immer tiefer, ja endlich ist es vorbei und nun bin ich auf ewig frei... ~4.8.2004~ |
| ~DeathSilence~ | (Ohne Titel) Ich sehe es doch in deinen Augen, du bist so leer, wo ist deine Lebensfreude? ich erkenne den Glanz, der dich einst umgab, nichtmehr... Du bist stets in schwarz gehüllt, ist es das, was deine Seele wiederspiegelt? Ist dein Weg ins Paradies für immer versiegelt? Sag mir, was ist das Ziel deiner langen Reise? Deines Lebens... Suchen wir nicht alle nach der Vollkommenheit? Ist diese Suche etwa nicht vergebens? Sag mir, wünscht du dir nicht auch mit der Sonne unterzugehen? Ich wünsche mir manchmal nichts sehnlicher, als nur noch einmal in meinem Leben das Morgengrauen zu sehn... Lass uns gemeinsam gehen, durch das letzte Tor, der Sonne entgegen, in den Himmel empor.... ~13.7.2004~ |
| ~DeathSilence~ | Wintermagie Die Blätter fallen bunt hernieder, der Regen prasselt auf das Land und in meinen Träumen wieder, all mein Leid ist nun verbannt. Ich merke, bals ist es soweit, die Welt wird erstrahlen im unschuldig weißen Kleid. Der ganze Schmerz, all die Qual, vergessen sein wird mit einem Mal, wenn die Welt sich von ihrer schönsten Seite zeigt und das Jahr sich dem Ende neigt.... mit Reinheit will sie mich bestechen, so grausam schön, dass ich eines Tages werd daran zerbrechen. 12.9.2005 |
| ~DeathSilence~ | Forever not yours in ihrer Gallerie der Schatten gab es nie ein Licht, bis er trat in ihr Leben ein, nun sie all ihre Regeln bricht, er von nun an sei -Ihr Schattenlicht Unendlich geliebt und auch gehasst, nur für ihn noch gelebt, doch auch verpasst, die Chance - dem Abgrund zu entfliehn... Bis dorthin... wie lange noch? Wie lange bis zum Ende? Glückliche Stunden mit ihm schmücken ihre Seelenwände.. Sie glaubte an den Neuanfang.. Lebenslang? ..doch es war ihr Untergang ~26.8.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Ich blicke auf und schaue mich an, sehe die Verzweiflung in meinem Gesicht, nur ein Lächeln, das sehe ich nicht. Doch da, meine Augen rühren sich sehen mich verzweifelt an, sind so blind vor Verzweiflung, ohne Drang.. Abschied habe ich genommen von meinem Leben, welches mir ohnehin kein Glück konnte geben.. das spitze Messer habe ich genommen, über das einst auch deine Tränen geronnen, Ein Stich- Mein Herz, das Blut fließt noch und du hast es an deinen Händen. Von mir, - nur Asche bleibt zurück, sie liegt in deiner Hand, mit hasserfülltem Blick vergräbst du mich im Sand. .......... Nun lass ich dich allein zurück, ich hatte niemals eine Wahl, ohne Sehnsucht ist dein Blick, denn endlich erlöst ich bin von meiner Qual ~8.9.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Verlangen Ein verlassener Ort,es scheint so als wäre noch nie ein Mensch dort gewesen. Ein See im Mondschein,mitten im Wald....du weißt: Deine Schreie wird niemand hören...es ist bitterkalt,vor ein paar Stunden ist Schnee gefallen. Ich verband dir die Augen und führte dich an diesen Ort. Nun nehme ich dir die Augenbinde ab. Du schaust dich um und lässt dich fangen von der Schönheit der Natur,die durch das Mondlicht noch zusätzlich betont wird.Du zitterst vor Kälte...mit meinem Nägeln kratze ich ganz vorsichtig an deiner Wange..meine Lippen dringen zu deinem Hals vor, der noch bleicher und makelloser erscheint als jemals zuvor. Deine weiße Haut weckt in mir unbändiges Verlangen genau wie dein Atem. Mit meiner Hand halte ich deine Augen zu und meine Lippen beginnen an deinem Hals zu saugen...erst vorsichtig doch das Verlangen lässt sich kaum noch bändigen. Meine Zähne dringen in dein Fleisch und du stöhnst laut auf. Ich schmecke dein herrliches Blut auf meiner Zunge..es läuft dir deinen Hals hinunter...der Geschmack weckt in mir unbändige Lust und ich bohre meine Zähne immer tiefer in dein Fleisch. dein Atem wird langsamer...ein letztes Keuchen entweicht aus deinem Munde...ich lasse deinen wehrlosen Körper,der in meinen Armen liegt, auf den Boden fallen. Dein Gesicht- engelsgleich. Ich betrachte dich noch lange wie du so daliegst,jeden Tropfen deines Lebenssaftes habe ich aus dir herausgesogen...dein Körper liegt regungslos im Schnee...schlaf gut,mein Liebster. Auf das dein neues Leben dir mehr Glück kann geben... ~27.10.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Die Reise Was hält dich noch hier, an diesem dunklen Ort, komm mit mir, weit von hier fort. Nimm deine Träume mit, las alles andere zurück, es ist nur ein kleiner Schritt, zu Freiheit und Glück. Die Reise wird lange dauern, denn unser Weg wird steinig sein, am Rande werden tiefe Abgründe lauern, doch am Ende stets des Lichtes heller Schein. Wir werden gehen durch die Weltenmeere, auch durch heißen Wüstensand... bewahre dir auf deinem Weg stets deine Ehre, zerreiße niemals das heilige Band. Wenn wir dann sind alte Greise gelangen wir an das Ziel unserer langen Reise, der Reise, die sich Leben nannte, dessen Feuer stets in unseren Herzen brannte... Das Werk ist nun vollbracht, wir lassen uns fallen -ohne einstige Ängste, -in ewige Nacht. ~28.10.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Auf Wiedersehen Ich suchte, suchte mein Leben lang, doch was das Ziel dieser Suche war, ist mir heute immernoch nicht völlig klar. Wird mir auch niemals klar sein, es ist zu spät... Meine letzte Stunde hat nun geschlagen, so manches werde ich mit zu Grabe tragen, mein Leben bleibt zurück, -unerfüllt und ohne Sinn, ich wünsche euch mehr Glück, vielleicht hilft es euch, dass ich nun nichtmehr bei euch bin, Werdet ihr mich nicht vergessen? Trotz allem noch an mich denken? Ich war auf eure Aufmerksamkeit nie versessen, würdet ihr mir vielleicht trotzdem manchmal einen Gedanken schenken? Wird euer Weg euch manchmal zu meinem Grab lenken? Keiner von euch war da, niemand hielt meine Hand, als ich antrat meine letzte Reise, als ich ging den letzten Schritt, niemand stand mir bei, stattdessen gabt ihr mir noch einen Tritt. Für mich ist es nun Zeit zu gehen, wer weiß, vielleicht werden wir uns irgendwann einmal wiedersehen. Ich wünsch euch noch eine schöne Zeit auf Erden, bis eure Leiber auch zu Asche werden. ~2.11.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Selbstmord rauchen Könnte ich den Selbstmord rauchen, würde ich mir Massen kaufen, könnte ich die Aggression ertränken, würde ich mir ein neues Leben schenken, Könnte ich richtig denken, würde ich alles anders lenken.....?! Wärst du noch hier, in meinem Leben, würde sich alles von allein ergeben, Wärst du nun hier, für mich da, bei mir, würde ich dich in meine Arme schließen und meine Probleme einfach wegschießen. Doch alles, was ich eben schrieb, wird nie so ein, es ist nur ein Lied. Werde mein Leben nie so lieben, wie ich es eben hab geschrieben, Die Trauer und die Lüge werden mich besiegen, meine Energie ist nun verbraucht, mein Leben sinkt weiter, werde untergetaucht, -habe den Selbstmord geraucht.... |
| ~DeathSilence~ | Hilf mir Einst suchte ich nach dem Ende, dem Ende meines Lebens, dem Abschluss und der Wende, glücklicherweise war diese Sehnsucht vergebens. Plötzlich fand ich mich in deinen Armen wieder, spürte deine liebevollen Hände. Liess mich fallen in endlose Tiefen, wollte kein Leid mehr spüren, -keine Schmerzen, ignorierte die mahnenden Stimmen die mich riefen, nahm mir die anklagenden Zweifel nicht zu Herzen. Das verletzende Wort, der verklungende Schrei, die geweinten Tränen, ist es nicht unwiederruflich vorbei? Nähe,Wärme,Sicherheit, tief in mein Herz gebrannt, alte Erinnerungen, nun durch neue Liebe verbannt? Gib mir deine Hand, lass mich dich führen, ins wunderbare Licht, bitte hilf mir, das unsere Liebe nicht an den Nichtigkeiten zerbricht. ~6.11.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Dialog am Abgrund " Kannst du mir zeigen, dieses Licht, dort am Ende der Welt? Der Mensch sein, der meine Seele und mein Herz in seinen Händen hält, auch wenn mein Leben zu Boden fällt?" "Habe kaum die Kraft um dich zu halten- mein eigendes Leben ist es, dass mich schafft, so kann ich nicht noch deines bewältigen, wenn doch in meinem Kopf ähnliche Stürme walten..." "Ich wünschte, du könntest, würdest mir geben den starken Halt, die Kraft, die ich brauche um hier zu bestehn, Wird es zwischen uns enden schon bald? Wird jeder seinen Weg wieder alleine gehn?" "Schwierig ist unsere Lage gewiss, spürst du nicht der Herzen tiefer Riss? Wir werden fallen in endlose Melancholie, in schwarze Asche, spürst du sie?" "Der Riss im Herzen ist unweigerlich da, was kann ich noch tun? Wir beide, dem Abgrund so nah..." " Jede Mühe wird vergebens sein, es bleibt uns nur das Trauermeer, komm und tauche mit mir ein, lass uns dort verharren, in dunkelster Nacht, bis unsere Leben zu neuer Kraft erwacht..." ....und so standen sie am Abgrund, umarmen sich fest, stürzen hinab in den schwarzen Schlund, in das eiskalte Nest, um ihre Auferstehung zu erhoffen, sodass der richtige Weg ihnen wieder offen.... ~5,6,7.11.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Von meiner Vergangenheit Einst waren wir jung und wild, triebhaft-wie Tiere, unser Blutdurst war niemals gestillt, -und sie nannten uns Vampire. Jeder Nacht dasselbe Spiel im Spiegel, kaum die Leidenschaft erwacht, brachen der Wunden schützende Siegel. Roter Saft floß in langen Bahnen aus deinem Leib, damals schwörte ich dir den Eid, dass ich sein werde dein Weib, bis in alle Ewigkeit. Doch diese Ewigkeit wurde niemals wahr, der Zahn der Zeit zerstörte das Band, durch dein Blut in meinen Adern am Abgrund aller Ängste bar, bin ich vor dir, -meinem Schöpfer, davongerannt. Du holtest mich schnell wieder ein, klagtest mich als Verräterin unserer Liebe an, doch ich konnte ihn brechen, den tödlichen Bann. Ich kämpfe gegen dich und ich weiß, du wirst endlich sterben. Doch es ist mir einerlei, ein letztes Keuchen entweicht deiner Kehle, und die magischen Worte: "Ich gebe dich frei.." ~8.11.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Von der unsterblichen Hoffnung "Manchmal ist reden zu wenig....", der Satz mit dem alles begann, der Anfang vom Ende, des Seelenlebens größte Wende. Wundervolle,gelebte Zeit, das Herz dem Himmel so nah, doch auch der Hölle nicht weit. Trotz allem noch bereit zu kämpfen und zu vergeben, beschreiten ein gemeinsames Leben. Hoffnung ist alles, was mir nun bleibt, und endloses warten auf deine Wiederkehr zu meinem Herzen, denn nur DU bist es, der lindern kann meine Schmerzen. Bereit dich zu empfangen mit offenen Armen, auf das der Herrgott habe mit dir erbarmen. Ich liebe Dich, ich kann nichtmehr ohne dich sein, bitte lass mich nicht verenden, bitte lass mich nicht allein. Ich will doch nur dich und es ist mir ganz egal wie tief war der Schmerzensstich...... ~10.11.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Ende Opfer der Rache, Spielzeug, großer Selbstbetrug, entgültig genug, Herz in Ketten, nicht mehr zu retten, tief ins Hirn gebrannt, Festung errichtet, Menschen verbannt... Zu weit gegangen, zu viel geglaubt, in Ewigkeit gefangen, Verstand geraubt... Letzte Tür, letztes Tor, einziger Ausweg: schwarzes Moor, letzter Schritt, "Leben" ein Wort, nicht mehr, nun auch einerlei, endlich frei... ~18.11.2005~ |
| ~DeathSilence~ | Frühlingserwachen Siehst du wie sie fliegen? Streben auf zum Himmelblau, auf stolzen schweren Schwingen.... Siehst du wie sie bricht? Der Erde schützende eiskalte Schicht... Hörst du wie die Vögel wieder heimwärts ziehn Und von weiter Reise singen? Die ersten Blumen schwer gegen die Kälte ringen... Merkst du nicht? Es ist soweit, vorbei das trügerisch weiße Kleid... Die Zeit ist gekommen für die Erde, ...ein erwachen zu neuem Leben, auf das ein neues Sinnesspiel werde, welches uns allen kann ein Stück vom Himmel geben.... 1.2.2006 |
| ~DeathSilence~ | Ich halt dich nicht Und willst du nun für immer gehen, so halte ich dich nicht auf, nehme dir nicht deinen Lauf... und willst du mich verlassen, dann tu es, hol dir dein Glück, fang ruhig an mich zu hassen, doch schau niemals zurück. und willst du mich vergessen, dann mach es dir leicht, tu so als hätte ich dein Herz niemals besessen, auch wenn es nur zu Illusionen reicht. und das du meine Liebe nichtmehr spürst, sag es mir doch einfach ins Gesicht, dir kann es doch egal sein; ob du mich zu Tränen rührst, denn deine Liebe, die spür ich schon lange nicht.... +23.3.2006+ |
| ~DeathSilence~ | Jede Nacht.. So sitze ich hier, jede Nacht, Kerzen...Wein.. meine Sehnsucht ist hellwach, das kann doch nicht alles sein... Mein Leben für euch, so fröhlich und bunt immer unterwegs mal hier mal da niemand merkts.. mein Herz so wund... von tausend Narben für euch nicht wahr... so frage ich mich, was soll ich noch suchen, ist da jemand der mich stützt, gibt es irgendwo da draußen den Menschen, der mich beschützt? Der mich aufrichtig liebt und mir ein Gefühl von Geborgenheit gibt der Seite an Seite mit mir lebt und auf zu neuen Ufern strebt... ~23.5.2006~ |
| ~DeathSilence~ | Eine Metapher Ein schwarzer Schmetterling, ganz zart und fein, flog lächelnd in die Welt hinein, schenkte Freude, jedem der ihn sah, mit seinen großen Flügeln, ganz wunderbar. Seine Seele nachtschwarz, und doch rein, der wollte nie euer Spielzeug sein, sein Leben lächelnd leben, doch nur zum Schein, was keiner wusste: Ihm fehlte ein Gefährte und er war bitterlich allein. Eines Tages dann, trat er seine letzte Reise an... Manchmal, wenn ich zum Himmel schau, seh ich den Schmetterling, allerdings erscheint er mir heute nur noch grau.. ~23.5.2006~ |
| ~DeathSilence~ | Tod? Was denke ich, was wird sein am Ende meines Lebens? Ist es das Ende meines Strebens? Vielleicht auch nur die Schwelle, in eine andere Wirklichkeit, was wird mich erwarten? Eine Welt voll Trauer und Leid? Ein Paradies voll Liebe und Glück? Oder vielleicht auf die Erde zurück? Gehen in Zufriedenheit oder mit tausend Fragen? So viel, was es noch gäbe zu sagen`? Sterben in Angst und Not? Doch nun sag mir, was bedeutet eigentlich "Tod"? ~17.8.2006~ |