| Lady_Deliah | [B]Einsamkeit[/B] Die Liebe hat meinen Körper verlassen der Schmerz der Sehnsucht überwiegt meine Seele schreit nach Erbarmen mein Herz der beißenden Leere erliegt! Leben um täglich zu sterben der Schrei meiner Seele schier unmenschlich dauernd auf der Suche nach dir bleibt der Sinn des Lebens unbegreiflich! Starker Krieger von der Folter zerfleischt war ich einst mutig und tapfer verfolgt durch die blutige Stille bin ich meines Wahnsinns Opfer! Die Gewalt der Traurigkeit ertragend bleib ich der Hoffnung Geißel das Gefängnis des Hasses ünberlebend dreht sich die Nacht im Kreisel! Weiter durch die Hölle kriechend greif ich nach der Herrlichkeit der Zweisamkeit die Schmerzen weiter ertragend bin ich verurteilt durch die Grausamkeit der Einsamkeit! |
| Lady_Deliah | [B]Fürstin der Finsternis[/B] Einsam gleitet das prachtvolle Weib, langsam,schweifend, durch die Fassaden der endlosen Zeit, sinnlos scheinend, gepeinigt von der schwarzen Seele, ein wildes Kind, eingesperrt im Kerker der blutigen Grausamkeit, hilflos um her irrend wie wildes Getier, ohne Hoffnung auf Erlösung, nur der silberne Mond schimmernd in seiner Pracht, leuchtet dir deinen nächtlichen Weg zu neuen Seelen.... Seelen, die nach dir schreien,verstohlen, lüsternd und voller Gier, Hingebungsvoll der treibenden Lust, treibend auf den Wellen des Wahnsinns, den Verstand zerreisend, entfesselt durch die pure Lust der Sinnlichkeit, die Seele möchte fliehen, doch ist sie festgekettet mit den Stricken der Leidenschaft, den Bändern der Lust, den Handschellen der puren Gier, auf dem Altar der Finsternis, dem Opfertisch der Gefühle... so opfert sich die Seele, abstürzend in den Abgrund der Dunkelheit, nur Schwärze um dich herum........ und sie...... die Fürstin wartet stets auf dich, für den Tanz der Leidenschaft, aus dem es kein Entrinnen mehr gíbt, in der all nächtlichen Schlacht...... |
| Lady_Deliah | [B]Tödlicher Schmerz[/B] Der Glanz des Blutes so lieblich scheint in der Dunkelheit so leuchtend rot Gevatter Tod schon verlockend meint er hilft mir aus der bitteren Not! Mein Herz blutet und schmerzt meine Seele vor Verzweiflung in kalte Tränen bricht mein Sein hab ich mir schon lang verscherzt der Liebe schwarzes Messer mich tödlich sticht! Der Träne bittersüße Geschmack mich nährt so eisig und nass sie mein Gesicht liebkosen mein Sein das erste mal wahren Schmerz erfährt von den Worten deiner Lippen, den Lieblosen! |
| Lady_Deliah | [B]Todesboten[/B] Der Körper kaputt, die Seele krank, mein Herz im Meer von Tränen ertrank, der Schmerz zerfrisst meinen Verstand, treib im Sumpf des Wahnsinns,ohne Land, die Dunkelheit gibt mich nicht frei, will,dass ich immer bei ihr sei, meine Seele wird mehr und mehr verrückt, der Tod schon seine Messer zückt, doch noch kann ich ihm entfliehen, mutig meine Runden ziehen, lebe genüßlich Tag für Tag, solang ich noch leben vermag, das Licht meiner Kerze ist fast verbrannt, der Lebensfaden schon gespannt, das Schicksal hat schon die Schere in der Hand, das ist im Jenseits längst bekannt, ich hab schon einen Platze dort, und Stimmen rufen mich hinfort, Doch noch kann...und will ich noch nicht hin, vertröste den Todesengel bis dahin, wenn mich die Krankheit hat zerstört, mir kein einziger Gedanke mehr gehört, meine Seele gebrochen ist, da sie ihre Liebsten misst, ihre Liebsten,sie sind da, doch die Erinnerungen werden rah, wenn alle Erinnerungen gestohlen, kommt mich der Todesengel holen! |
| Lady_Deliah | [B]Wiedergeburt[/B] Mein Verstand ist ganz und gar verloren, meine Liebe wiedergeboren, im ewigen Verließ der Nacht, wo die Finsternis hat gewacht! Einsam irrt ich durch die Zeit, irrte durch die Dunkelheit, ohne Hoffnung, ohne Sinn, gab ich mich ihrer hin! Du hast meine Lippen geschmeckt, meine Liebe neu erweckt, mein Lebenslicht nun wieder scheint, unsere Herzen auf ewig vereint! Meine Liebe schenk ich dir, du bist mein Lebenselexier, oh´ du meine süße Sucht, bin auf ewiglich verflucht! Wir tanzen zusammen im Mondenschein, die Herzen stark,die Seelen rein, getragen von der Leidenschaft, die keinen Platz für Neider macht! |
| Lady_Deliah | [B]Friedhofsromantik[/B] Ich nehme zärtlich deine Hand langsam sagt die Sonne gute Nacht wir dunklen Geschöpfe erwachen zum Leben endlich ist der Tag verbracht! Wir schweben übern Friedhof das Abendrot zieht über die Gräber im tiefen Rausch der puren Lust berühren sich unsere düsteren Leiber! Der Vollmond leuchtet zu uns nieder dein heißer Atem auf meiner nackten Haut wir tanzen im Rhythmus der uns beiden vertraut! Im sanften Schein des Nebels der uns wohleglich umarmt bebet meine blasse Haut unter der Berührung deiner Hand! Der Wind zieht seine Runden er weht auch über uns hinüber und schickt uns eine kalte Brise eine schwarze Krähe sitzt auf ihrem Stein uns gegenüber! Langsam fängt es an zu regnen Tropfen für Tropfen liebkosen den Grabstein liebkosen unsere erhitzten Körper meine Liebe ist auf ewig dein! Die ersten Sonnenstrahlen spiegeln sich in deinen Augen spielen mit der Dunkelheit wir erleben den Höhepunkt im ewigen Rausch der Sinnlichkeit! Das Licht hat die Dunkelheit verjagt wieder ist eine Nacht vollbracht im ewigen erholsamen Schlaf warten wir auf die nächste Nacht! |
| Lady_Deliah | [B]Des Nachtwinds einsam Lied[/B] Mein Haar wird vom Nachtwind wild geküsst er erzählt mir von Sehnsucht, die ich kennen müsst meine Seele nickt, sie weiß genau mein Körper war zu lang lieblos und blau! Er umarmt mich mit feiner kühler Luft und ich vernehm in meiner Nas dein zart lieblichen Duft ich wach auf, doch seh ich dich nicht spür von weitem nur ein winzig Licht! Der Schlaf, der kleine Bruder vom Tod lächelt mich an und macht mir ein verführerisches Angebot er schenkt mir Leidenschaft und Glück doch dürft ich nie mehr zu dir zurück! Ich weich zurück, zu schrecklich der Gedanke ich liebe dich, zwischen uns soll nie ne Schranke denn für mich das größte Glück auf Erden ist von dir geliebt zu werden! Der Schlaf lässt ab und gibt mich frei endlich ist der Alptraum vorbei niemand schafft es uns zu entzwein und der nachtwind singt sein Lied (wieder) allein! |
| Lady_Deliah | [B]Angst[/B] Ich Schutz der ewigen Dunkelheit wo nur eine winzige Flamme weht ein schwarzes Wesen vor Kummer schreit weil die pure Angst um geht! Sie greift mich an, nimmt von mir Besitz ich fühle schon ihre mörderische Pracht sie sticht in mein Herz, wie ein Pfeil so spitz meine Seele ergibt sich ihrer tödlichen Macht! Nun bin ich allein mit meinem Schmerz bin ein Opfer der Melancholie die Trauer frisst ganz mein weinendes Herz denn die wahre Angst stirbt nie! |
| Lady_Deliah | [B]Verloren[/B] Hab Dich verloren, noch nicht wieder gefunden mein Herz hat sich im Schmerz gewunden mein Geist von der Qual gefressen meine Seele von der Traurigkeit besessen! Tränen des Abschieds auf meinem Gesicht meine Liebe siehst du nicht ein Meer von Tränen auf kaltem Stein Gefühl der Leere, starr aus Pain! Regentropfen fallen her nieder flüstern deinen Namen wider mein Blick gleitet ins schwarze Loch keine Hoffnung,dein Grab ist´s doch! :( |
| Lady_Deliah | [B]Sterne[/B] Ein jeder von euch leuchtend scheint in der Nacht so klar und rein s´ist als hät der Mond geweint vom vielen alleine sein!!! |
| Lady_Deliah | [B]Mein Spiel[/B] Komm her zu mir, ich lad Dich ein Bei meinem Spiel, möcht ich dein Gastgeber sein Oh fürcht Dich nicht, komm näher ran damit ich´s Dir erklären kann! Jetzt läufst Du fort, versuchst dein Glück lässt mich allein,doch ich bring Dich zurück Ich lauf Dir nach,sei auf der Hut sonst stillt dein Blut,meine blinde Wut! Entkommst Du mir,entkommst Du der Not doch find ich Dich,so bist Du tot Ich hab Dich gleich, ich kann Dich riechen Du bist erschöpft, und fängst an zu kriechen! Ich habe Dich,ich schrei es laut, und fass Dich an die nasse Haut Dein nackter Körper stillt meine Lust der Wahnsinn weckt meinen Blutdurst! Hör auf zu schreien, und wehre Dich nicht mein Messer in Deine Kehle sticht ich schneide langsam, und halts drauf Stück für Stück Dir die Kehle auf! Dein warmes Blut auf meiner Haut das ist der Preis,der mir vertraut Ich sehe Dich an, ich leck Dein Blut ich still meinen Durst, und mir gehts wieder gut! Ich sitze wieder in meinem Haus, und warte nur auf Dich wirst Du mich besuchen,werd ich freuen mich denn hab keine Angst, und lass Dich nicht erschrecken wir spielen in meinem Garten mein Spiel, es heißt: Verstecken!! |
| Lady_Deliah | [B]Blutengel[/B] Die Nacht erwacht zum Leben ihre Haut so zart und weich Regentropfen fallen her nieder jede einer Träne gleich! Sie wandert durch die Straßen auf der Suche nach einsamen Seelen die ganz und gar verlassen von Frau,Freund und Kinde stehen! Sie sucht die armen Männer denen nichts mehr blieb nur die Einsamkeit und der Hass haben sie noch lieb! Ist sie erst bei Dir ihr Lippen sind blutrot so laß nicht herrein sonst ist beschlossen dein Tod! Aber lässt Du sie herrein so lasse dich belehren kannst dann nicht mehr denken wirst sie nur noch begehren! Sie bietet ihre Dienste an und Dir wird schon ganz heiß und würdest ihr alles geben egal für welchen Preis! Sie macht Dich zum Mann für eine gewisse Zeit doch wenn das Spiel beendet ist deine Seele um Hilfe schreit! Der Preis ist dein Leben sie will dein Blut den sie ist ein Dämon mit ´nem Herzen,wie brennende Glut! Du wirst Dich nicht wehren egal wie groß die Not denn lieber eine einzige Nacht glücklich als ein lebenlang mausetot! |
| Lady_Deliah | [B]Menschlichkeit[/B] Die Augen sind geöffnet doch seht ihr mich nicht die Ohren zum Lauschen doch hört ihr mich nicht Bin ich Engel oder Teufel? Ich seh in eure frommen Augen alles lieblos und leer kein Gefühl mehr für mich will mich verstecken in dieser Dunkelheit doch lasst ihr mich nicht, weil ich anders bin, ich nicht eurem Gott huldige verdrängt ihr mich Bin ich nicht auch ein Mensch? Ich schreite durch die Dimensionen der Zeit auf der Suche nach Gestern als ich noch lebte und liebte... doch die Tür lässt sich nicht öffnen bin gefangen im HIER und JETZT nur ein Echo in der Wirklichkeit. |
| Lady_Deliah | [B]Meine Seele ist entflohen[/B] Ich gehe auf Asphalt und folge ihrer Spur die Luft ist bitterkalt und Dunkelheit hüllt mich ein. ich bin einsam Sie will mich blenden, mich verführen meine zarte Haut berühren meine Zunge wild umspielen um im tiefen Rausch ihr zu erliegen. doch sie kann mich nicht beschützten Trotzdem spüre ich den Hass aus den Mauern der frommen Nächstenliebe aus den Augen der falschen Freundlichkeit aus dem Mund der kalten Herzen. sie sprechen zu mir Sie sprechen mit gespaltener Zunge wiegen mich in falscher Sicherheit um tief das Messer zu stechen heimtückig in meinen Rücken. mein Herz tut mir so weh Tränen fließen heiß von meinem Gesicht sie versuchen meine Seele ein zu Holen die meinen Körper in dieser Welt verlassen da der Schmerz sie immer wieder bricht. |
| Lady_Deliah | [B]Totentanz[/B] Das Schicksal tanzt um das Feuer der Macht der Tod spielt die Melodie dazu das schwarze Duo der nacht auf Seelenfang immerzu. Das Schicksal singt die Strophen aus Zeit, der Tod spielt auf seiner Sense, die Melodie der Heiterkeit das Lied heißt "Schmerzgrenze". Ich kenne dieses Lied denn bei mir waren sie auch als mein Engel aus dem Leben schied summten sie es, es ist wohl Brauch. Das Schicksal hat viele Tücken es kann sooo grausam sein es stach schon viele Messer in meinen Rücken beim Tanz um des Feuers hellen Schein. Doch meine Augen sind immer noch nicht tränenleer meine Seele noch nicht tot mein Herz setzt sich immer wieder zur Wehr bis ihr mich persönlich holt. |
| Lady_Deliah | [B]Der Fluch des Vampirs[/B] von der Begierde getriebene Qual gleit ich durch die Dunkelheit deinesgleichen umsonst nach Hilfe schreit in dem vom Mond beleuchtetem Tal! Dein Gesicht ist schon ganz blau ein einzig mal küss ich dein Weib ein letztes mal bebt ihr schöner Leib ich trink aus deiner Frau! Lass mich teil haben an deiner Wut meine Ohren sind dir hörig deine Seele sei mir gnädig und von meinen Zähnen tropft dein Blut! |
| Lady_Deliah | [B]der Alptraum[/B] Nacht für Nacht schließt du die Augen Nacht für Nacht schläfst du ganz sacht Nacht für Nacht Vampire an deinem Halse saugen wenn der Alptraum erwacht! Nacht für Nacht wirst du getötet Nacht für Nacht bist du allein dein Blut sich immer aufs neue rötet bis zum rettenden Morgenschein! Nacht für Nacht du dich im Bette drehst Nacht für Nacht du aus dem Schlafe schreist Nacht für Nacht du die Augen verdrehst weil du keine Rettung weist! Nacht für Nacht derselbe Traum Nacht für Nacht pocht dein Herz am Tage ist es nur törichter Schaum am Abend schon ein tödlicher Schmerz! |
| Lady_Deliah | [B]der Gesang der toten Kinder[/B] Nachts wenn der Mond am Himmel steht hört man sie leise singen des Hardes großer Kinderchor scheint so lieblich zu klingen! Sein Gesang betört die Lebenden besonders die ganz kleinen wenn er sie dann zu sich holt beginnen sie zu weinen! Wie eine leblose Marionette übergibt sie ihr Kind welches frisch gegoren zum ersten mal atmet den Wind! Geboren um zu sterben das sollte dein Schicksal sein da deine Mutter dich verstieß stimmst du nun im Chor mit ein! Und jede Nacht hör ich sie singen vernehm ihren traurigen Klang tausend meiner Tränen fließen wenn ich geh den Friedhof entlang! |
| Lady_Deliah | [B]Gottes gnädiger Hexentanz[/B] Auf dem Berge dort wo ein schwarzes Kreuz steht ist ein verbotener Ort wo der Wind des Todes weht! Das schwarze Kreuz ist voll mit Blut es fließt langsam zum Boden herab dort erstickt es die rote Glut und der Priester wendet sich ab! Denn seine Arbeit ist getan die Hexe sie ist tot selbst aus dem Feuer schrie sie ihn an dass sie nie brach, die heiligen Gebot! Nun ward sie gefressen von den Flammen der Inquisition ihre Seele war nie besessen doch was macht das schon! Die dunkle Asche tanzt im Wind des Feuers Glut noch immer heiß des Satans Tochter nahmst du geschwind auf des Papstes Geheiß! Denn keine Gnade kennt Gottes Sohn egal wer sich schuldig gemacht bekommt den christlichen Lohn und der Teufel, der lacht! |
| Lady_Deliah | [B]Kreislauf der Einsamkeit[/B] Was man nicht sieht, kann man nicht kennen! Was man nicht kennt, kann man nicht lieben! Was man nicht liebt, kann man nicht missen! Was man nicht misst, hat keinen Wert! Was keinen Wert hat, sieht man nicht! |
| Lady_Deliah | [B]an die Flederm[/B] Du bist so winzig zart und rein deine Nahrung ist das Blut du lebst im hellen Mondenschein der leuchtet wie der Sonne Glut. Am Tage schläfst du sacht du warst noch nie ein Schlächter und fliegst du lautlos durch die Nacht bist du doch nur ein Wächter. |
| Lady_Deliah | [B]die Krähe[/B] Wenn ich deinesgleichen sehe so bin ich innerlich entzückt und so sehr ich auch flehe bringst du seine Seele nicht zurück! Du kleines zartes Wesen welches schwarzes Gefieder schmückt ich brauch nicht im Zauberbuch lesen welche Gabe dich beglückt! Stirbt ein Mensch durch grausames Glück wo mehr als tausend Tränen fließen so bringst du seine Seele zurück auf dass er kann seine Rache genießen! Er rächt sich an allen die Schmerz und Leid ihm gebracht sie alle werden sterben und leiden tausendfach! Erst wenn eine Rache vollendet ist findet seine Seele Ruhe die Krähe dann auf dem kalten Grabstein sitzt er steigt zurück in seine Truhe! So erteilst du Gerechtigkeit so manchem auch ein zweites Sein auch wenn meines Liebsten Seele schreit Trauer ich um ihn allein! |
| Lady_Deliah | [B]Sehnsucht[/B] Täglich sterb ich tausend Tode mein Körper deine Leidenschaft misst verführt durch die Qual der Begierde der Schmerz des Todes meine Lippen küsst! Der Hauch des Schwefels mich umhüllt die Sehnsucht meine düstere Seele zerreißt kalte Asche auf meiner Haut die Einsamkeit mein sterbendes Herz raus reißt! Ein letztes Mal an dich gedacht eine letzte Träne auf meinem Gesicht ertrage ich der Folter Qual bis mein Herz vor Verlangen bricht! |
| Lady_Deliah | [B]Nachtgebet an meinen Engel[/B] Mein Herz ist immer so schwer meine Augen immer noch nicht tränenleer zu viele Nächte durch geweint wo nur der Mond hat für mich gescheint! In tiefer dunkler Nacht hat ein Engel über mich gewacht wollte ihn nur fest halten da begann sein Herz zu erkalten! Nun sitz ich einsam und allein auf einem kalten grauen Stein und rufe verzweifelt in die dunkle Nacht die mir noch keine Antwort gebracht! Dich noch einmal sehen will ich wagen doch der Wind verschluckt ganz mein Klagen meine Seele ist sehr krank seit dein Körper in die kalte Erde sank! Meine Stimme ist vom Rufen ganz rau mein Gesicht von der Kälte der Tränen schon ganz blau meine Augen von der Suche schon ganz trüb doch ich hab dich immer noch soooo lieb! zu Erinnerung an meine Mum |
| Lady_Deliah | [B]Sonne oder Mond Part 1[/B] Nachts wenn am Himmel die Sterne stehn kann man ihn so deutlich sehn sein Glanz so leuchtend klar und rein hat berührt mein Herzelein! Er scheint nur Nachts in voller Pracht dann spür ich seine bezaubernde Macht doch am Morgen schon ist er fort weit weg an einem anderen Ort! Vor der Zeit bin ich gewesen eines jener schwarzen Wesen, die dem dunklen Kult angehören und Nachts den vollen Mond beschwören! Doch saß ich eines Nachts zu lange es wurde mir bald Angst und Bange und so verführte mich das Sonnenlicht welches von Liebe und Wärme spricht! Ich lebe nun in dieser Welt vertraut und fremd in Gottes Zelt schön und unheimlich zugleich mal wild mal zart mal hart mal weich! Doch die Sonne wärmt mich nicht mehr mein Herz erfriert setzt sich zur Wehr und guckt nachts ganz verheimlicht in das einzig wahre reine Licht! Der Mond scheint Nacht für Nacht und hat mir Wärme mitgebracht er weint für mich immer zu er kennt mich gut und hört mir zu! Zwei Welten und kein Entrinnen ein Kampf der Geister tief in mir drin ich weiß nicht was mein Herze will drum leid ich weiter und bleibe still! |
| Lady_Deliah | [B]Sonne oder Mond Part 2[/B] Viele Wochen ist es nun her seit mein Körper sich fühlte leer sich bekämpften Kopf und Herz führten mir zu großen Schmerz. Meine Seele von der Verzweiflung gefangen im Kerker des Grauens, wo sie musst bangen im ewigen Schlaf des Lebens wo die Erlösung war vergebens. Der ewige Schlaf wollte mich nicht führte mich zurück ins warme Licht doch es war nicht das Sonnenlicht was sanft zu meinem Herzen spricht. Es war der Mond in seiner Pracht der zärtlich zu mir runter lacht mich festhält in seinem leuchtenden Arm er gibt mir Liebe und hält mich warm. Des Mondes Antlitz hat noch nie so gestrahlt hat mich mit bunten Farben bemalt da empfand ich nach langer Zeit wieder Glück und das Leben kam zu mir zurück. Jetzt bin ich wieder was ich gewesen eines jener schwarzen Wesen die dem dunklen Kult angehören und Nachts den Vollen Mond beschwören. Der Kampf der Geister endlich vorbei meine dunkle Seele nicht mehr entzweit seit mein Herz tausend Tränen geweint sin Kopf und Herz wieder vereint |
| Lady_Deliah | [B]Gefallen[/B] Die Geister stöhnen in nächtlicher Stund der Tod der auf Gräbern lacht schimmernde Tränen auf dem Gesicht und nur der Wind über die Toten wacht! |