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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: KrAnK
AchaiahBitte zuerst aufmerksam lesen!!!

Oh, noch zu so später Stunde ein Besucher, wie erfreulich!
Was führt sie hierher? Die Neugierde?
Dann fragen sie sich vielleicht besser zuerst auf was.
Nun, sie müssen verstehen das sie hier keine großartige Poesie, keine den Sinnen schmeichelnden Zeilen voller herbstlicher Sonnenuntergänge und warmen Frühlingstagen erwarten.
Aber nun gehen sie nicht gleich wieder, es wird auch nichts trauriges, keine Knappen Worte voller melancholie und trauer.
Nein, soetwas werden sie hier nicht finden.
Davon gibt es eh schon genug.
Ich sehe, sie wollen noch bleiben?
Dann will ich ihnen zunächst einmal erklären, worum es hier geht.
Lesen sie Zeitung? Ja?
Hervorragend!
Dann kennen sie ja die Geschichten.
Berichte, von Mördern, Vergewaltigern und ähnlichen Psychophaten.
Wir schütteln die Köpfe, über das was wir lesen.
Wir können es nicht verstehen, ja nichteinmal ausmalen, was wohl im Kopf von diesen Menschen vor sich gehen mag.
- Können wir nicht...?
Darum geht es!
Bevor sie aber nun gleich zum ersten Text springen, seien noch einige Dinge angemerkt, die von äußerster Wichtigkeit sind.

Zuersteinmal, sollten sie hier aufhören zu lesen, wenn sie ein Problem mit Gewalt haben. In diesen Texten, geht es zumeist darum. Gewalt in vielen verschiedenen Formen.
Ich schätze mal es werden auch viele Tabus gebrochen werden im Laufe der Zeit, also lassen sie sich nur darauf ein, wenn sie sich sicher sind das sie es vertragen.
Vorallem jene, die ein Problem mit Selbstverletzendem Verhalten haben, sollten nicht weiterlesen. Es ist noch nichts explizites in Planung, allerdings wird es viele Textstellen geben, die eine Triggernde wirkung haben (können).
Auch wer schon einmal mit Themen wie Vergewaltigung, Missbrauch oder ähnlichem persönlich in Berührung gekommen ist, hört hier bitte auf.

So, jetzt wo wir wissen, wer dies hier lesen sollte und wer nicht, können wir noch etwas anderes anmerken.
Wie ich ihnen schon erzählte, geht es hier vorallem um Verbrechen.
Nun, sie müssen dabei wissen das hier nichts auch nur in irgendeiner Art und Weise gerechtfertigt werden soll!
Straftaten sind Straftaten, man darf sie nicht verherrlichen.
Hier geht es allein darum, einen Blick hinter das Gesicht in der Zeitung zu werfen.
Die Gedanken, eines Menschen der aus Leidenschaft tötet zum Beispiel zu erfassen.
Es ist ein Experiment.
Lassen sie sich darauf ein, wird es eventuell äußerst... "erfrischend" sein...
Auch sei noch bemerkt, das dies alles nur Fiktiv ist!

Nunden, ich glaube es ist alles gesagt.
So treten sie, wenn sie sich sicher sind das sie dies wollen, doch ein und machen sie es sich in Fremden Köpfen gemütlich.
Verlieren sie sich in den Gedanken anderer, lassen sie sich darauf ein durch die Augen eines Wahnsinnigen zu schauen...

Hierentlang bitte...


[ich selbst]
Es ist zwar manchmal verlockend, aber ich bitte darum das die warnungen wirklich berücksichtigt werden.
Nur diejenigen, die mit derartigen Inhalten wirklich klarkommen, sollen meine Texte lesen.
Crysania hat mir vorerst mit Vorbehalt erlaubt, diesen Garten überhaupt anzulgen. Unter der Bedingung das ich entsprechende Warnhinweise und einige Anmerkungen dazu mache.
Das heisst: wenn es beschwerden gibt, wird der Garten wieder verschwinden.
Allerdings... ich glaube ich habe recht deutlich gesagt, wer die Texte besser nicht lesen sollte. Also sollte es ja keine beschwerden geben.
(bis auf die, das ich vlt ein wenig wahnsinnig bin, aber dafür gibts ja die Kritik. Den Link dorthin füge ich später noch bei.)
Ich werde trotzdem über jedem Text in kurzen Worten eine Übersicht über die angeschnittenen Themen geben.
Zum Beispiel "Folter, Missbrauch, Mord" oder sowas.
Vlt auch an was es erinnern könnte.
Ich will nicht das Irgendjemand sich von meinen Texten Triggern lässt bzw ich damit jmd triggere. Also kommt meiner Bitte bitte nach!

Noch etwas: ich glaube ich werde bei den Texten noch anfügen, was für Musik, die eine große Inspiration für mich ist, für den jeweiligen Text geeignet ist. Eventuell wird das lesen dadurch "spannender" *gg*
[/ich selbst]
AchaiahInhalt: Viel Gewalt, etwas das vlt an Vergewaltigung grenzt oder erinnert und viel blut, selbstverständlich. *fg*
Als passende musikalische Untermalung empfiehlt das Haus heute ein wenig Industrial, gepaart mit Noise, da es bei einer entsprechenden Lautstärke die unempfänglichkeit unseres Hauptakteurs für äußere einflüsse gekonnt betont.
Viel vergnügen...

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#1

schön siehst du aus, im mondlicht.
ja,-
doch was nützt dir das, wenn du in dir drin nur ein monstrum bist?
nichts. garnichts.
du glaubst es würde dich beschützen, du wärest unantastbar...
bist du das?
irgendwie vertraust du mir, das ist dein problem.
naives kleines ding... du dachtest wirklich ich wollte dich fotographieren?
warum?warum sollte ich?
dein äußeres blendet nur.
und du wirst niemanden mehr in die irre leiten...
niemals wieder sollst du irgendwen, geblendet von deiner schönheit, verletzen!
es ist ein dienst an der menschheit.
an all denen, die so sind wie ich.
sieh dich doch an. du ahnst immernoch nichts.
dieses gefühl der macht ist unglaublich...
"Geh' da vorne rechts, ich will dir etwas zeigen"
du antwortest irgendwas, aber ich höre dir schon lange nicht mehr zu.
egal was du sagst, nichts wird dich noch retten können, miststück!

jetzt... während sie die treppen hoch geht.nein!warte!
erst oben...
"ein schöner raum... die zerfetzten gardienen, all die scherben und bruchstücke... es sieht hier drinen aus wie In Dir..."
wieder sagst du etwas. ich höre nichts. kein ton. will nichts hören!
deine augen schauen mich an,- es ist lachhaft, wie du mal wieder versuchst deine angst hinter diesem lieben blick zu verstecken.
welch aroganz!
du redest immer weiter, was willst du von mir?
halt doch endlich die klappe!
"halt die klappe!!"
ein schritt, ein schlag.
du taumelst und fällst zu boden.
"damit hast du nicht gerechnet, was?!
konntest du das nicht vorraussehen?!"
noch während ich dich anschreie zerre ich dich hoch und drücke dich gegen eine wand.
blut sickert aus deinem mund. du redest. du sollst endlich die klappe halten!
"halt deine fresse! ich will nichts hören!"
ich ziehe dich kurz zu mir und drücke dich wieder mit aller kraft gegen die wand.
die vertrocknete farbe blättert hinter deinem rücken.
du versuchst dich zu wehren, windest dich - wie niedlich...
noch ein schlag! härter!! du fällst abermals,- ein tritt. ja... das ist es was ich will. noch einer, noch einer!
ich warte einen kurzen augenblick, gehe zwei schritte zurück und ziehe das messer.
ich sehe wie du hustest, nach luft ringst.
panisch schaust du zu mir auf - ein hochgefühl!
diese angst, unterlegenheit, unterwerfung... du versuchst etwas zu sagen, bittest du mich um etwas? darum, dich zu verschonen?
"Warum?!!"
der schrei lässt dich zusammenfahren.
ich ziehe dich an deinen Haaren Hoch, steche das messer in den tisch und fessle deine hände.
nein, du wirst mir nicht mehr entkommen, ich lasse dich nicht wieder gehen.
niemals!
gleich ist es soweit... meine rache...
die vorfreude darauf lässt mich erzittern.
noch ein schlag in den bauch, dann nehme ich das seil und lege es um deine fesseln.
"jetzt sieh dich an! wie du da hängst, schlaff und demütig.
du solltest mir danken! endlich lernst du was es heisst, wehrlos zu sein!
dachtest du du kommst so einfach davon? das ich mich wieder und wieder von dir verletzen lasse?
weisst du eigentlich was du angerichtet hast?!"
ich nehme wieder das messer, trete ganz nah an dich herran und beginne dein oberteil auf zu schneiden, du trittst nach mir.
"fick dich!!"
ich steche das messer in deinen rechten oberschenkel, bloß an der seite.
dumpfe schreie dringen zu mir durch, du solltest doch die klappe halten!
"haltz maul!!!"
wieder ein schlag, direkt übers auge, deine haut platzt auf.
ein lächeln umspielt meine lippen; dein blut zu sehen ist eine wohltat...
mit einem ruck reisse ich dir den rest deines oberteils und den bh vom körper.
im blassen schein des mondes wirkt dein körper noch immer unglaublich anziehen auf mich, aber dafür bleibt keine zeit mehr.
"jetzt.. zeige ich dir wie ich gelitten habe..."
ich setze das messer auf deine brust, und schneide langsam durch dein fleisch.
Du schreist auf, aber das ist mir inzwischen egal.
schrei doch soviel du willst, es wird dir nichts mehr nutzen.
noch ein schnitt, und noch einer.
das dunkle blut läuft deinen oberkörper hinnunter, es werden immer mehr wunden...
jetzt entblöße ich dich völlig.
wieder setze ich das messer an, zerschneide noch den rest deines Torsos.
du scheinst kaum mehr schreien zu können...
ich trete einen schritt zurück, schaue dich an...
"und nun... hast du etwas, das dich immer an mich erinnern wird!
du wirst mich nie vergesen, und wirst mit der schuld leben müssen!!"
jetzt...
ich greife in meinen rucksack, nehme die waffe und entsichere sie.
dann halte ich mir die waffe an die Schläfe, blicke in deine trüben augen und drücke

ab

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kritik und/oder anregungen?
[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=61831]Hierher bitte[/URL]
AchaiahGuten Abend meine Damen und herren.
Heute habe ich das Vergnügen, ihnen ein keines... Gastspiel präsentieren zu dürfen.
ave end hat diese kleine Geschichte geschrieben, aber selbstverständlich können Anregungen und Kritik trotzdem im zu diesem Garten gehörenden Thread geäußert werden.
Hier links finden sie die entsprechende [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=61831]Tür[/URL].

Wie sie sicher ahnen werden, geht es wieder um Gewalt, den Horror des Menschen und die Gedanken in den Köpfen.
Aber genug der langen Worte...

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ave end 1

lange schon habe ich sie beobachtet,
die perfekte frau in meinem leben.
sie ist nicht dick, nicht dünn, nicht zu groß und nicht allzu klein.
jeden tag geht sie mit ihrem sohn auf den spielplatz.
wenn sie mich sieht, dreht sie sich weg.
als ob ich schuld wäre. dass ich so aussehe.
die narben in meinem gesicht und die blicke der menschen auf der straße sind wie schwerter die meine seele durchbohren.
als kleines kind schlug mir meine mutter das glühendheiße bügeleisen ins gesicht, weil ich ein glas umgestossen hatte.
ich war schreiend davongerannt, "du monster, komm nie wieder" war das letzte was ich von ihr hörte.
seitdem hasse ich sie, alle ihrer art, alle diese wesen, die durch aussehen und make up sich selbst präsentieren um sich einen oberflächlichen mann zu angeln und dann von dessen geld zu leben.
doch vor mir fliehen sie, mich übersehen sie, wenn ich durch die stadt streife, mich meiden sie.
doch heute ist es soweit, mein tag ist gekommen.
es ist schon dunkel geworden, ein eisiger wind streift über die verlassene straße, marie, so heisst die frau meiner träume, hastet von ihrem arbeitsplatz, einer bar im südviertel der stadt in richtung ihres hauses.
hinter einer straßenecke warte ich auf sie.
man hört nur einen erstickten schrei.

als ich wieder erwachte, lag ich in einem kleinen gemauerten raum.
es war stockdunkel um mich herum. das letzte an das ich mich erinnern konnte, war, dass ich mich auf den heimweg gemacht hate, ich hatte wie jeden dienstag nachtschicht in einem club im süden der stadt.
doch was war dann passiert?
ich erinnere mich nicht mehr.

ich hatte sie in einem raum unter dem keller eingesperrt, ohne licht, ohne wasser, ohne aussicht auf leben.
ich ging in den keller, ich öffnete die tür zum verlies.
ich packte sie, sie wehrte sich nicht.
ich fesselte sie an armen und beinen um mein werk zu beginnen.
sie schrie und wimmerte.
doch hier hört sie niemand.

die tür zu meinem verlies ging auf, eine vermummte gestalt packte mich hart an. ich konnte mich dem eisernen griff nicht wiedersetzen er, ich bin mir sicher, dass ein mann war fesselte mich an armen und beinen ich schrie um hilfe, ich bettelte, ich flehte.
er nahm ein großes messer von der wand.

sie schrie und verstummte, als sie sah,dass ich das fleischermesser von der wand nahm. der schreck stand ihr in den wunderschönen augen.
ich nahm das messer und streichelte sanft ihre haut.
sie versuchte mir zu entfliehen, doch ich hielt sie fest.
der kalte stahl des messers schnitt in das warme fleisch der frau, sie sollte wissen, wie ich gelitten hatte, unter den blicken, unter den bösen worten, unter all den frauen.
blut ronn aus dem schnitt.
geradlinig mitten durch das gesicht.
sie schrie.
ich nahm das bügeleisen.
es rauchte und roch nach verkohltem fleisch, blasen entstanden in ihrem gesicht und vergingen in der hitze des eisens.

er nahm sein riesiges messer und hieb mit ihm auf mich ein, mitten in mein gesicht. ich shcrie vor schmerz und vor verzweiflung, ich flehte um erbarmen, aber umsonst, er wandte sich wieder an die werkbank hinter ihm und zum vorschein kam ein bügeleisen.
ich wurde ohnmächtig als er es mir mitten in mein gesicht drückte.

sie klappte zusammen, sie verhinderte mein werk!
ich packte sie und schüttelte sie, doch vergebens.
i höchster eile, nahm ich sie und packte sie in den kofferraum meines autos.
ich hetzte zum park und legte sie dort in einem kleinen tannenwäldchen zur ruhe.

ich erwachte, der schmerz in meinem gesicht war betäubend, wo bin ich hier nur? ich versuchte mich zu orientieren, ich lief wahllos umher, bis ich auf eine mauer stiess, der stadwald, schoss es mir durch den kopf, ich bin fast zuhause.
nach langer zeit fand ich den ausgang und torkelte in richtung meines zuhauses.
die sonne ging auf, es roch nach verkohltem fleisch, meine erinnerung war wie ausgelöscht.
endlich zuhause angekommen, steckte ich den schlüssel ins schloss und drehte in um.
in der wohnung sah alles normal aus, ich ging ins bad um mich frisch zu machen.
ich blickte in den spiegel.

guten morgen, sie sind hier im städtischen krankenhaus, sie wurden von einer nachbarin gefunden, wie geht es ihnen.

was ist passiert?

sie sind von ihrer nachbarin, heute morgen gefunden worden, sie rief sofort den rettungsdienst, nachdem sie ihre starken verletzungen gesehen hatte.

*befühlt sich das gesicht, ein stechender schmerz durchfährt sie, sie spürt nur den verband um den kopf* wie geht es meinem kind

sie waren allei nzuhause!

aber ich habe einen sohn, er muss zuhause gewesen sein.

außer ihnen war niemand in der wohnung.

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Wenn sie sich nun selber... inspiriert sehen sollten, dann können sie sich gerne an mich wenden.
Einen schönen Abend noch,

Achaiah
Achaiahhach, willkommen zurück.
Nunja, sie kennen das ja bestimmt.
Man nimmt sich viel vor, hat den Kopf voller Ideen und dann,- bekommt man nichts zuende.
Umso mehr freut es mich, einen weiteren Gastschreiber- nein, eine Gastschreiberin begrüßen zu dürfen.
Unsere heutige Lektüre der abnormen Art wurde mir indirekt zu getragen von cententia.
Es geht wieder um Hass.
Enttäuschung und die ambivalenz zwischen liebe und tiefstem verachten.
Aber Obacht!
Es wird mal wieder blutig.....


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Ich führe dich zu mir nach Hause, im Kopf einen grausamen Plan. Natürlich ist
mir bewusst, dasss du größer uns stärker bist als ich, doch ein Gefühl in mir
ist stärker und größer als all deine Kräfte unddein Einfluss auf mich und dass
ist der Hass in mir, für dass, was du mir angetan hast. Ich lotse dich in den
Keller. Mit einem schalllenden Schlag ins Gesicht fällst du zu Boden. Ich
schleife dich über den kalten Betonboden und fessele deine Hände mit einem Seil
an Hacken in der Wand. Süß, wie du daliegst, so klein und hilfos. Fast shcon
bekomme ich Mitleid mit dir. Aus einem Schrank hole ich ein altes Tuch. ich
tränke es in eine ätzende Lauge Flüssigkeit und stopfe es dir hasserfüllt in den
Mund, sodass du nicht mehr schreien, geschweigedenn reden kannst, genauso wie du
es immer mit mir gemacht hast, alleine durch einen eiskalten Blick hast du mir
die Stimme genommen. Nun nehme ich Nadel und Faden und nähe deine Lippen
zusammen. Hör ich dich etwa leise wimmern? Ohh, soll ich Mitleid haben mit dir?
Mein armer Schatz, wie muss es dir schlecht gehen!!! Aus dem Werkzeugkasten
nehme ich drei länge nägel und eine hammer. Ich setze den ersten Nagel an, genau
da wo dein Herz sitzt. Ich schlage ihn hinein, aber nicht zu tief, denn du
sollst ihn noch spüren, den Schmerz , der dir den Atem nimmt. Ich nehme die
anderen beiden Nägel und schlage sie ebenfalls in deinen Brustkorb. Ich sehe,
wie das Blut über deinen Bauch rinnt. Zärtlich berühre ich mit meinen Lippen
deine warme, warme, weiche Haut. Mein Mund wandert weiter nach oben. Ich
schmecke das Blut. Es ist so rot uns süß wie die Liebe, die ich einst für dich
empfand. Mein Gesciht wandertweiter über deinen Brustkorb. Es fühlt sich so gut
an. Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter. Ich spüre noch ein letztes mal das
Blut durch dene Halsschlagader fließen, spüre, wie dein Herz schlägt, fast schon
rast. Leise hauche ich noch ein letztes Ich Liebe Dich und beise zu.

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Einen schönen Abend noch, meine Werten Gäste.
Ich hoffe, das ich ihnen schon in kürze neues von mir selbst präsentieren kann.
Und noch ein Aufruf: Wagen sie es!
Nehmen sie all ihre Gefühle; hass, liebe, wut, trauer, lust, schmerz....
Dies hier ist ein Ort zum Experimentieren.
Schicken sie mir einfach eine PN, fals sie etwas für mich haben.


Achaiah
AchaiahOh... gerade wo ich schreibe...
Da kommt mir doch in den Sinn, ein kleines Tabu an zu gehen.
Sex, Lust, Pain...
Porno? Nein.
Oder auch doch, das liegt wohl im ermessen des Lesers, in ihrem Ermessen.
Ohne viele Worte zu verlieren, es geht um blutigen Sex.
Nicht mehr und nicht weniger.
Als wirkunsvolle Untermalung würde ich Industrial vorschlagen, oder auch dark ambient, je nach Lust und Laune.
Noch eine Warnung: Es wird viel Haut zerschnitten ;)

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#2


Das helle Mondlicht taucht die Szenerie in ein blasses weiß.
Die zerrissenen Gardinen an den Kaputten Fenstern flattern im Wind.
Ein leichtes frösteln durchzieht mich, auch an dir sehe ich es.
Aber kalt ist es nicht. Zumindest nicht zu kalt.
Die Scherben auf dem Boden knacken unter meinen schweren Stiefeln, als ich mich dir von hinten nähere. Du wagst nicht dich um zu drehen, wohl wissend was nun geschieht.
In deinem Atem kann ich Angst und Anspannung hören...
Ich werfe meinen Rechten Arm um dich, umfasse deinen Hals, presse dich an mich.
Meine linke Hand umfasst erst deine Brust, dann wandert sie kraftvoll deinen Bauch hinunter in den Schritt.
Ein kurzer Druck, ich ziehe schnell deinen Hals zurück, beiße dich, nicht zu kräftig.
Ich halte deine reine, weiße Haut noch ein wenig in meinen Zähnen gefangen, während ich meinen Kopf langsam zurück ziehe.
Noch ein Ruck, mit gewallt Presse ich deinen Körper an meinen, spüre deinen Rücken, deinen Hintern. Ich lasse dich kurz meine Erregung spüren, dann mache ich einen Schritt zur Seite und lasse dich nach Hinten fallen.
Nur kurz über dem Boden fange ich dich ab, lege dich unsanft auf den Schmutzigen Boden und schaue in deine Augen.
In ihnen kann ich die Lust und das verlangen sehen, das in dir brennt.
Du versuchst mich in deine Arme zu schließen, doch ich halte deine Hände und presse sie an den Boden. Du versuchst dich ein wenig zu wehren, es macht dir Spaß.
Ich hohle die Handschellen hinter meinem Rücken hervor und fessle dich nach einem kurzen Kampf, werfe deine Arme nach hinten und drücke sie über deinem Kopf auf den Boden.
Dein Atem stockt kurz, nur einen Moment. Ich nutze ihn und werfe mich auf dich.
Ich entdecke einen kleinen Hacken am Boden, direkt über dir. Er mag einst eine Befestigung für die Ketten die von der Decke hängen gewesen sein.
Ich ziehe dich ein Stück nach Oben und hacke die Handschellen in ihm ein.
Langsam lasse ich meine Arme deine hinab gleiten, währen ich dich leicht kratze.
Sanft umspiele ich deine Brüste, deinen Hals, dein Gesicht.
Ich richte mich auf, ziehe das Messer aus meinem Hemd und schaue dich an.
Deine Augen geschlossen, atmest du schwer und tief.
Ich setze den kalten Stahl an deinem Bauchnabel an, du zuckst zusammen.
Ich lasse die Klinge kurz an deinem Bauch tanzen und schneide dann langsam dein Oberteil auf.
Dein Oberkörper bäumt sich auf, mit einem Ruck ziehe ich das Messer nach oben und entblöße dich.
Du erstarrst als ich die Klinge drehe und langsam über deine brüste fahren lasse.
Leicht schneidet sie sich in deine Haut, du stöhnst.
Eine plötzliche Drehung, sie setzt ihren weg über deine Rippen fort.
Ich hebe sie kurz, senke sie auf deine Brust und mit einer schnellen Bewegung schneide ich dir leicht ins Fleisch. Ein leiser Schrei entrinnt dir, du atmest heftig ein.
Ich beuge mich hinunter und küsse die Wunde, lecke den Tropfen Blut ab und presse mich fest an dich. Dein warmes Blut sucht sich langsam seinen Weg zwischen unseren Körpern hindurch, fliesst über deine mit strahlend weisser Haut bedeckten Rippen...
Wieder setze ich mich auf, fahre mit meinen Fingernägeln über deinen Oberkörper, kratze dich.
Im fahlen, blassen Licht geniße ich den Anblick deiner sich rötenden Haut, des dunklen Blutes darauf,- vorsichtig streiche ich über deine Wunde, du zuckst.
Ich nehme das Messer, lasse den kalten Stahl wieder über deinen Körper tanzen.
Dan lege ich die Klinge ab, erhebe mich und hole die Ketten für die Beine.
Du leistest nur leichten Wiederstand als ich dein rechtes Bein leicht einknicke und die Fesseln um dein Fußgelenk lege.
Noch ein Ruck, dann lege ich die Kette um den Pfeiler, befästige sie.
Dann das andere Bein.
Ich nehme das Messer und betrachte dich einen Moment lang.
Aus deinen Augen spricht Angst, und die pure Lust.
Ich Knie mich zwischen deine Beine, ziehe mein Hemd aus und setze die Klinge direkt zwischen deine Beine, lasse sie dein Scharmbein hinneuf fahren, schneide dich.
Ein gepresstes Stöhnen dringt aus deinem Hals, du atmest immer heftiger.
Noch ein leichter Schnitt Quer über deine Brust, dann wieder herrunter.
Mit einer schnellen bewegung verletze ich dich zwischen deinen Beinen.
Nur ganz leicht, gerade soviel das es Blutet.
Ich setze das Messer an deinen Hals, lege meinen Kopf zwischen deine Beine und küsse dich.
Du stöhnst laut auf, dein Leib zuckt.
Ich geniße den geschmack deines Blutes auf meinen Lippen, deinen Geschmack, das Gefühl deiner Lippen an meiner Zunge.
Deine Erregung steigert sich immer weiter, die Klinge kratzt dir den Hals auf.
Ich Knie mich wieder zwischen deine Beinde, öffne meinen Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose.
Als ich mich auf dich lege und in dich eindringe bäumst du dich auf, stöhnst, zerrst an den Ketten.
Erst nur langsam, dann schneller, mit mehr Kraft Bewege ich mich über dir.
Dein warmes Blut umspielt unsere Körper, ich umfasse deinen Hals, drücke deinen Kopf zu boden.
Mit der anderen Hand fasse ich dir fest Zwischen deine Beinde, Scherben schneiden dir deinen Rücken auf, du wirfst deinen Kopf zur Seite, beißt dir auf die Lippen.
Als wir zusammen kommen, bohren ich meine Fingernägel in deine Seite, bis in dein weisses Fleisch.
Noch einen kleinen Moment verharre ich so, schau dich an.
Mit meinem Finger fahre ich über deinen Mund, Blut bleibt an deinen Lippen kleben...
Ich stehe auf, mache meine Hose wieder zu und nehme das Messer.
Die Schlüssel für die Handschellen werfe ich dir auf deinen Oberkörper, dann gehe ich.

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Kritik und Anregungen wie immer im vorgesehenen [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=61831]Thread.[/URL]


Achaiah

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