| Sephira Chockma | [COLOR=deeppink]Meine Angst Ein Gedankenspiel Ein falscher Rat Es wäre zuviel Einige Sätze Dein Schweigen Mein Bitten Dein Leiden Die vergessenen Worte Meine Entscheidung Der falsche Weg Meine Erleichterung Das schlechte Gewissen Keine Umkehr Deine Enttäuschung Keine Chance mehr Meine Bestürzung Der tiefe Schmerz Deine Distanz mein stechendes Herz Meine Reue Die stumme Weite Das gequälte Vertrauen Deine kühle Seite Meine Entschuldigung Kleine Siege Eine höhere Macht Unsere Liebe [/COLOR] |
| Sephira Chockma | [B]Mondlicht, so glänzend rein - es streicht über die Felder und Wälder erhellt die Dunkelheit Es fällt auch auf mich Bedeckt meine Seele und gibt im grellen, kalten Licht meine Blöße zu erkennen Deutlich zeichnen sich die harten Züge des Gesichtes ab, deutlich blitzt die Trauer in den Augen, deutlich spiegelt sich die Gleichgültigkeit in den Mundwinkeln. Ich sitze hier So als ob ich nirgendwo anders besser sein könnte Ich sitze hier, ich kann nicht anders Die Stille bedrückt mich Ich sollte schreien – doch die Stille ist zu heilig Warum ich hier bin weiß ich nicht Es ist so schön, die Luft so klar – so beruhigend Trotzdem wandre ich nun ziellos umher Mein Schatten begleitet mich – erschaffen durch des Mondes Licht Nun bin ich wirklich allein – Aber ich fühle es nicht Es kommt mir vor, als wäre überall um mich etwas Dunkel, bedrohlich Hell und elfengleich Was immer es ist, es begleitet mich Der Himmel ist schwarz, doch er lächelt mich so freundlich an Momente des Glücks kommen – Enttäuschungen gehen Es ist so kalt Momente der Angst, der Wut, der Trauer, sie kommen – Hoffnungen gehen Es ist so ruhig Ich bin so aufgewühlt Doch es ist einfach schön! [/B] |