| herrin des feue | Momentaufnahme einen zentimeter unter meiner klinge sind alle sinne geschärft noch ist viel zu weit entfernt was schmerz durch schmerz auslöscht... langsam ganz langsam die distanz besiegen vereinen,wasgetrennt nicht existierten kann, sanft über die haut streichen noch nicht vollenden was EINZIG sinn des lebens darstellt, für einenh flüchtigen moment zukunft verratten.. pure sehnsucht,gespanntes warten- der allererste schnitt! vom schmwerz betäubt und doch- hellwach lebendig-ohne gedanken an gestern an morgen- versunken,ertrunken?! dasa blut fließt - erst zaghaft dann gelöst und freu- erlösung für einige sekunden,minuten vielleicht- viel zu schnell- des rausches ernüchterung, realität verstummt unter neuerlichen schnitten! die welt in mir blüht auf. erwacht- so größer sder schmerz so intensiver die lusteine flut,zu ertrinken das ziel? warst du je begraben in dir selbst,versucht, dem ewigen einhalten einhalt zu geben, doch nicht mehr gebieter deiner selbst, mörder und ermordeter beinahe vereint?! wer ich bin,OB ich bin,WARUM ich bin?! zu gerne wüsste ich es-doch zu betrunken vom moment,glückselig, erblindet... der schmerzensreigens ende- reinste glüchseligkeit,ist das überhaupt möglich?! die zweifel weggewischt- das leben eine leere tafel... gehen nicht mehr möglich- doch mein innerstes tanzt- freiheit ,so flüchtig... dann tiefste verzweiflung- das leben bleibt dasselbe, der tanz auf messerscharfer klinge wird es nicht verändern, doch auch nicht verschlimmern, letzter rest gefühl, verstand hat keinen zutritt in tiefster dunkelheit... |