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  Forum: Nebelpfade
    Thema: Ein Weg voller fragen.....
DemiurgHi erstmal.

Ich bin neu hier und eigendlich weis ich nicht ob ich hier richtig bin.

Mich würde interessieren ob es noch andere gibt die die gleichenf ragen sorgen nöten haben wie ich.

Es ist nicht leicht meine Gefühle in Worte aus zu drücken aber ich versuch es mal.

Geh es euch so das ihr mit dem " Weltbild " was euch eure Eltern vermittelt haben nicht zurecht kommt? Was ist gut was ist böse worüber darf ich sprechen worüber nicht? Ich bin es leit in einem eben " Gefangen " zu sein in dm ALLEs vorbestimmt ist was ich sagen denken und tun darf! Ich will nicht weiter in der Grauen Masse verschwinden ! Ich will mein Leben selber gestallten! Sagen und Denken dürfen was ich will. Will Tabus brechen der "Normalen" gesellschaft. Z.b. warum soll der Tod Tabu sein ? Jeder muß mal sterben aber keiner redet darüber ! Warum ? Angst vor dem umbekannten Angst vor dem Ende ? Der Tod gehört doch zum Leben und warum spricht keiner über Ihn warum wird immer gesagt darüber spricht man nicht erst am Grab eines Freundes / Familie denkt man über ihn nach! Aber das auch nicht all zulange bloß wieder schnell verdrengen. Ich Glaub langsam die Leute denken wenn sie sich mit dem Tod auseinander setzten kommt er schnell zu ihnen.

Ich gehe gerne auf den Friedhof vorallem nachts wenn keiner da und ich alleine bin. Diese stille die verbundenheit mit dem was kommen wird.
Bin ich deswegen verückt unnormal deswegen ? weil ichüber Tabu Themen nachdenke?
Leider kann ich nicht wirklich meine momentan Gefühlgebung schreiben ich finde einfach keine Worte. Ist garnicht so einfach das zu schreiben was man fühlt.

Ich hoffe ich hab euch nicht zusehr zugemüllt. Das ist mein erst schritt aus meinem jetzigen darsein zu lösen. Leider versteht mich keiner aus meinen Freundes Bekanntenkreises. Bei ihnen treffe ich auf unverständnis sie können nicht verstehn was in mir vorgeht. Oder wollen es nicht. Ich hoffe ich finde hier leute die genausdenken wie ich oder Leute die diese stufe schon überschritten haben.
So ich mach jetz mal schluß.

Gruß Demiurg
GriffinDeine Meinung darfst du freilich überall nach deinem gutdünken vertreten, nur wie sie ankommt ist wieder Ansichtssache.
Du kannst etwas zu Freunden sagen und sie vestehen es, sage das gleiche zu deinen Eltern und sie verstehen es nicht anders.

Es ist wohl das normalste der Welt, den Schuhen seiner Eltern entwachsen zu wollen wenn man mit dieser Vorkonstruierten Welt nicht konform geht. Dies ist die gebräuchlichste Art des Protestes die ich kenne. Auch wenn es zu Urgroßvaters Zeiten nicht den Anschein machte als wollten die Menschen etwas anderes werden als ihre Eltern, so wollten sie es bestimmt doch.
So kommt es nun einmal zu Auseinandersetzungen zwischen der Generation der Eltern und deren Kindern. Die Eltern glauben eine ideale Welt geschaffen zu haben und geben Fehler diesbezüglich nicht gerne zu. Sie wollen einfach nicht wahr haben das ihr/e Kind/er einer anderen Auffassung sind, weswegen es unweigerlich zu auseinandersetzungen kommt. Solltest du dich wegen gewisser Kleinigkeiten mit deinen Eltern in die Wolle kriegen, dann nimm du persönlich es dir nicht allzusehr zu Herzen, denn du sollst wissen das gerade diese Dinge schnell vorbeigehen.

Die Sache mit dem Tod ist ein gutes Thema. Viele verdrängen den Gedanken an den Tod, weil sie nicht mit den Gedanken an mögliche Dinge nach dem Tod leben können. Sie haben möglicherweise Angst, daß der Tod das entgültige Aus bedeuten könnte, daß alles einfach so vorbei sein soll.
Ich weis ehrlich nicht was mich nach dem Tod erwartet und denke deswegen auch nicht in diese Richtung darüber nach - das Leben kann schon deprimierend genug sein.

Auf jeden Fall ist es mal nicht verkehrt, mit gewissen Problemen hier zu sein, da du hier betimmt nicht alleine sein wirst und es immer jemanden gibt der dir weiterhelfen kann.

mfg Griffin
Nebeltaenzeringuten abend

ich denke teilweise auch so wie du. ich wurde von meinen eltern, vor allem von meinem vater sher streng erzogen, ich durfte immer nur seine meinung ahen (vor allem ihm gegenüber) und niemeine eigene meinung , das sagte er immer so.
durch mein jetztiges dasein versuche ich mcih zu befreien von dem allem, doch ihm behagt das nicht.
meine mutter unterstützt es gott sei dank denn sie selber war ihrer zeit auhc eine seltenhweit da sie anders dachte.

über den Tod denke ichauch nach, ich finde ihn selber als Thema nicht schlimm, ich finde es sogar wichtig drüber nach zudenken, doch viele sehen dies nicht so.
der Tod macht angst udn man ist anders wenn er einem keine Angst macht. meien Bekannten reagierenauhc sehr schlecht darauf wie ich mcih in dem laufe der Jahre verändert habe, dennsie wollen von alle demnichts wissen, sie grenzen mich aus weil ich nicht ins bild passe.
das findeich sehr schade aber so ist das leben , nur wenn man selber genauso grau ist ist man normal, keiner erkennt dass doch im grunde keiner grau ist sondern jetzter eine andere farbe ist... nur es erkennt eben keiner...oder keiner will es erkennen

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