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  Forum: Nebelpfade
    Thema: es war grade so schön
Nebeltaenzerinwieder da...
wieder zu hause angekommen. nein es ist nicht mein zu hause..es ist der ort wo ich lebe. nach einer woche rastlosigkeit, einer woche voller Eindrücke , zu vieler Eindrücke oder der goldenen Stadt, die mir mit jeder Sekunde mit jedem Blick weniger Golden vorkam. die Erinnerungen schwinden jetzt schon. nur wenige werden dauerhaft bleiben.. so wie zum Beispiel der Mann den ich sah nur eine Sekunde als ich am Friedhof stand.er hat mich angesehen.. warum auch immer.
andere Gedanken gehen wieder, sie bleiben nur kurz und werden für immer verschwunden sein. es soll so sein. doch es macht mich traurig. dort draußen ist dioe Welt so wunderschön wennich aus meinem Zimmer sehe. die Natur ist erwacht, doch empfinde ich nichts...da ich seit 2 Tagen um die verlorenen erinnerungen und momente trauere.
auch dieses gefühl wird vergehen.. es wird mit der Zeit besser, bis die erinnerungen losgelassen wurden und verblassen.
Doch noch etwas treibt mich umher.. die absolute einsamkeit in mir. das Gefühl vollkommen alleinzu sein und das auch zu akzeptieren.
nein ich akzeptiere es nicht, ich will es nur glauben, doch wo sind sie denn alle? sie sind nicht da.. sie reden nicht mit mir. bin ich ihnen egal geworden? über die wenigen tage? ich weises nicht. will es nicht wissen.
mein blick schweift wieder nach draußen. die wirkliche freiheit fühlen... es war so wunderbar, die sekunden des vergessens... warum können sie nicht ewig dauern?
draußen, die bäume, der Wald...die Blumen.. wie ein kleines Wunder.. von mir gepflanzt und gesäht.. und ich sehe sie wachsen.. sehe ie sie sich durch die erdoberfläche kämpfen.. und sehe wie sie gedeihen. wie ein wunder...
die natur erwacht und ich fühle mich nicht mehr allein, auch wenn ich weis das ich es bin. es macht mir nichts mehr aus, es rührt nicht mein Herz... von der schönheit überwältigt bin ich unfähig an anderes zu denken als an das... das was ich sehe. die freiheit, die ewnigkeit, die sterblichkeit..
die Sterblichkeit.. ich saß da. gestern.. im Bus.
ich wies nciht ie es geschah das ich diese Worte las... "aber nicht traurig sein wenn du kommst, flora ist nicht mehr wurde gestern eingeschäfert egen hufrehe" die sterblichkeit.. wie sie vor meine Augen geführt wurde. dieses Tier hat mir so viel bedeutet.. aber es war nun vorbei.. sie war weg.. geweint habe ich.. mich gequält.. keinem etwas gesagt. sie haben mich fotogafiert.. dann konnte ich es nicht merh verbergen. es tat ihnen leid. doch mir tat es einfach nur weh.
die Sterblichkeit.. ich wurde mir darüber klar.. wie in einer eingebung.. und ich wusste aufeinmal dass es so ist..das es ok ist.. und grade der Frühling bringt mir den Gedanken näher denn je..dass alles was jetzt blüht, was jetzt wächst und lebt tot sein wird.. und es ist ok..
es schmerzt nicht in meinem Herzen... es ist wie eine tatsache.. welche man hinnimmt.. nur kommt sie mir näher und näher um so mehr ich entfernt bin von der tatsache.. sie will mich zurück holen...doch jetzt nicht.. noch ein paar momente.. für mcih.. in freiheit...
es war grade so schön

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