| Demira | Stille. Im Augenblick versunken, so ergebe ich mich der Zärtlichkeit deiner Berührungen. Und die Ruhe um uns lässt mich alles andere vergessen. Und alles verschwimmt, weiße Flecken beginnen vor meinen Augen zu tanzen. Es scheint mir, als wolle mein Geist meine Sinne vernebeln, um mich darauf vorzubereiten, aus diesem Traum zu erwachen. Ich öffne langsam die Augen; vorsichtig schaue ich mich um. Angst steigt auf, wieder einer Illusion erlegen zu sein. Doch dann erblicke ich dich. Ich berühre dein Gesicht; es ist real. Nicht zerfließt es, wie in jenen Träumen, in denen der Nebel dich verschluckte und mich allein in der Dunkelheit zurücklies. Die Berührungen, die Blicke, die Wärme deines Körpers; das alles ist jetzt Wirklichkeit. Und ich schließe meine Augen, um den Moment für immer festzuhalten, während du zärtlich "Ich liebe dich" in mein Ohr flüsterst. |