| kristallmond | Vor unfähr einem jahr hatte ich einen seltsamen traum. Ich war in einem zug und auf der suche nach meinem Geliebten. ich hatte ihn irgendwie verloren und konnte ihn nicht wieder finden. Ich laufe an menschen vorbei an Zugabteile unter anderem auch einem Servirwagen. Ich bin stur weiter gegangen bis zur Schwimmhalle ... als ich hinein gesprungen bin, bin ich im trraum selbst aufgewacht weil ich an meinem eigenen Eiter erstickt bin. So bin ich auch in Realität auf gewacht und konnte kaum atmen weil dieser traum mehr als real war für mich. So etwas ähnliches hatte ich auch vorgestern. Allerdings sind meine errinerungen nicht mehr so genau. Ich weiß nun noch wie ich auf gewacht bin, weil ich an meinem Fieber verbrannt bin als ob ich auf dem Scheiterhaufen gestanden hätte. Meine Emotionen bei diesen Träumen lassen sich nur schwer erklären. Teilweise hatte ich nackte (Todes)Angst. Zudem weiß ich nicht einmal Warum? .... Das seltsam ist daran ist, das ich mich eigentlich sicher fühle müsste in den armen meines Geliebten. MIr geht es dann auch besser wenn er da ist, aber trotzdem die Angst ist sehr groß vor dem einschlafen. |
| Nebelelfe | Liebe Kristallmond, ich kenne das sehr gut was du beschreibst. Ich habe solche 'Todesträume' ,seit einem 3/4 jahr ca., jede Nacht. Ich nenne dir mal ein Beispiel,von dem Traum den ich fast ejde Nacht habe: Ich renne durch die Dunkelheit und hinter mir läuft ein Mann der mich verfolgt, ich sehe ein Licht und laufe darauf zu, dann sehe ich den Schatten von diesem Mann,wie der plötzlich hinfällt und liegen bleibt, ich denke, dass ich gerettet bin und laufe aber trotzdem immer shcneller auf dieses Licht zu und aufeinmal bekomme ich keine Luft mehr und dann schaltet sich die Perspektive irgendwie um und ich sehe mich sterben. Habe noch jede Menge andrer solcher Träume, ich habe am Sonntag mit einer Traumdeuterin geredet, sie meinte, ich würde ziemlich viele negative Erfahrungen verdrängen und diese Träume machen mich darauf aufmerksam, wenn ich das Problem was ich verdränge erkannt habe, dann würden diese Träume auch aufhören. Ich wünsche dir alles Gute, Nebelelfe |