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    Thema: Kinderaugen
TrauerwesenWas wünschte ich mir das Erwachsensein, die Unabhängigkeit, die Verantwortung....und nun, man lebt vor sich hin, Sommer ist Winter, Tag ist Nacht, Freude ist Leid....

Wozu wünschte ich die Unabhängigkeit? Um meine träume leben zu können, doch mit jedem Tag des Älterwerdens gingen die Träume, ging das, was ich damals sah.
Ich sprang auf morgens, lief auf den Balkon und schaute, wie das Wetter war. Ich nahm einen tiefen Atemzug und ich wusste, ob es warm wird oder nicht. Wurde das Wetter schön, so freute ich mich. - Heute ist es mir egal.

ich hatte Ziele, doch wozu das alles, wenn man darin nicht seine Erlösung findet. Ich las mal in einem Buch, indem das verlieren der Kindheit mit der Vetreibung aus dem garten Eden verglichen wurde. Die Erkenntnis ist das verlieren des paradieses. Unabhängigkeit und verantwortung bringen negative Aspekte mit sich.

Damals - wie das klingt - hatte ich ziele, wünsche, träume, und ich liebte das Leben. Vor allem hatte ich einen Glauben. Doch dann kamen Erfahrungen, damals war alles von den Eltern abhängig, ob Wünsche in Erfüllung gingen. Heute an einem selbst, und es haftet eine grosse Last an einem.

Ich vermisse das gefühl, von ordnung, von Abhängigkeit, von freiheit. Als Kind ist man so sehr frei. Man sieht es nur nicht. Man kann sich an Kieselsteinen erfreuen, man kann sich an Enten im Park erfreuen, man erfreut sich an allem neuen....selbst ein Lächeln von jemand anders erfreut.
Nun geht man durch die welt und erfreut sich an Dingen, die man eh nie erreichen wird....

[I]So hätte ich gerne für einen tag nochmal Kinderaugen, damit ich sehen kann, dass ich genau nun eigentlich das bin, was ich damals immer sein wollte. [/I]
Blondidas stimmt.
mit kinderaugen die welt sehen zu können, ist so wie so etwas großartiges, einzigartiges. diese kleinen wesen, freuen sich über die einfachsten dinge, ob es nun ein kleiner schmetterling ist oder ein windhauch, der ein paar blätter durch die luft wirbelt. doch wird den meisten kindern diese unbesorgte zeit schnell genommen. viel zu schnell, werden sie mit der wirklichkeit konfrontiert. unsere harte realität muß doch erschreckend wirken in diesen armen, kleinen, unschuldigen kinderaugen. sollten wir sie nicht länger davor bewahren...
HaevionTrauerwesen, Dein kurzer Text stellt sehr prägnant das dar, worauf es (aus meiner Sicht) im Leben ankommt.

Ich würde lediglich eine Formulierung umkehren: Es ist die Unabhängigkeit in der Freiheit, die uns von der Verantwortung entbindet, die wir gegenüber anderen Menschen vielleicht aufbringen müssten. Abhängigkeit ist der Untergang all dessen, was Du dort beschreibst. Kinderaugen sind unabhängig, voreingenommen, frei, voll von Liebe, Neugierde... Abhängigkeit und äußerer Einfluss machen diese Augen trübe.

Wohl denen, die sich ihre Kinderaugen bewahrt haben... Es ist ein teures Gut, das man nur einmal geschenkt bekommt.
WhiteRavenNimm ein Kinderfoto von dir, stell dich vor den Spiegel und versuche, so zu gucken, wie du es auf dem Foto tust. Auch, wenn du dir dabei dumm vorkommst oder es schwer ist. Du wirst sehen, dass du noch genau derselbe Mensch bist/sein kannst und genau dieselben Augen hast...
Vielleicht musst du deine Trauer, deinen Ärger und deine Wut erst durch kindliche Tränen herauslassen und deine Augen für deinen früheren Blick klarwaschen...dann tu es. Und dann freu dich! Freu dich über das Knistern eines vertrockneten Blattes, auf das du trittst! Freu dich über den Schokoriegel, den du kurz vor der Kasse noch in deinen eigentlich alles enthaltenden Einkaufswagen legst! Freu dich über die Feuerkäfer, die am Wegrand herumwuseln, weil sie so schön rot sind! Freu dich über den Marienkäfer, der ausgerechnet auf deinem Knie landet...etc.
Tu es doch einfach?!
Haevion[QUOTE][i]Original geschrieben von WhiteRaven [/i]
[B]Du wirst sehen, dass du noch genau derselbe Mensch bist/sein kannst und genau dieselben Augen hast...[/B][/QUOTE]

Nein, hat man nicht. Die Augen ändern sich, sind Spiegel der aktuellen und vergangenen Geschehnisse.
KampfsauSelbst Kinder können Scheuklappen haben und schließen oft vorurteilige Schlüsse.Und nur weil man die Dinge rationaler und neutraler Betrachtet als man es vielleicht als Kind getan hat war es doch damals nicht besser.Man hat es sich vielleicht eingebildet.
Ich war als Kind ein kleiner egoistischer Bastard.Erst später habe ich meine Fehler und meine Dummheit eingesehen.Diesen Vorgang nennt man im allgemeinen geistige Reifung.Also ich bin lieber erwachsen als wieder ein Kind.Man hat die Freiheit aber auch die Pflicht zur Eigenverantwortung.Warum sollte man alles tun dürfen,aber nicht die Konsequenzen ertragen.Phantasien bleiben ohne taten auch nur Träume.Und wenn man etwas erreichen will,muss man bereit sein zu leiden und etwas dafür zu tun.
Manchmal muss man auch mit Enttäuschungen leben.Das hat doch damals mit dem Fahrradfahren angefangen.Nach dem 20ten male hinfallen hatte man einfach keine Lust mehr und wahr enttäuscht.
Doch irgendwann hats dann doch geklappt.Ich bin lieber stark und frei und lebe mit den Schwierigkeiten des Lebens als schwach und abhängig von anderen die mir alle schwierigkeiten fern halten.

Und wie patra gesagt hat

Wir sind doch im Grunde noch immer die Menschen als welche wir geboren und aufgezogen wurden.Grundlegende Charakterzüge bleiben meist erhalten oder man wird alte Angewohnheiten nicht los.
shadow of deathNaja..
Die Augen sind die Spiegel der Seele.. Je älter man wird, desto mehr wird man mit der Brutalität und der Trauer konfrontiert. Als Kind versteht man sie nicht, man glaubt an das Gute und das einzige Problem ist vielleicht ein Gespenst unterm Bett.

Als Kind war ich auf einer Beerdigung. Ich hatte keine Ahnung was es war. Meine Mama sagte mir wohl, dass ein Bekannter von uns gestorben sei, doch ich verstand es nicht. Ich saß da und angweilte mich schrecklich arg und war wieder glücklich, als ich daheim war...

Am meisten vermisse ich es, einfach zu weinen. Ich vermisse es, zu lachen, zu reden, zu sein, wie ich einfach bin. mIr keine Gedanken darüber zu machen, was die anderen von mir denken, die kleinen Freuden des Lebens. Stundenlang auf dem Boden zu liegen, in den Himmel zu schauen und in den Wolken Bilder zu suchen.
Ständig muss man darauf achten, was man sagt, wie man sich gibt, wie man redet, nicht weinen, nicht schreien, nicht hassen....

Wie gerne möchte ich meine Kinderaugen zurück!!!!!

Grüße
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von shadow of death [/i]
[B]
Am meisten vermisse ich es, einfach zu weinen. Ich vermisse es, zu lachen, zu reden, zu sein, wie ich einfach bin. mIr keine Gedanken darüber zu machen, was die anderen von mir denken, die kleinen Freuden des Lebens. Stundenlang auf dem Boden zu liegen, in den Himmel zu schauen und in den Wolken Bilder zu suchen.
Ständig muss man darauf achten, was man sagt, wie man sich gibt, wie man redet, nicht weinen, nicht schreien, nicht hassen....

Wie gerne möchte ich meine Kinderaugen zurück!!!!!

Grüße [/B][/QUOTE]

ich weine dennoch, wenn mir danach ist, ich versuche, möglichst viel bei zu behalten und ich finde es absolut nicht verwerflich, mal albern zu sein, da ich eh mehr der ernstere Typ bin. Aber wenn albern, dann richtig ;)

naja, es gab auch negatives in der Kindheit, aber manchmal denke ich, wie einfach das leben doch war, bzw erschien es einem nur so....grosser Verantwortung für einen selbst, das bringt die Unabhängigkeit mit sich....bei mir gibt es immer noch Situationen, in denen ich mich wie ein Kind verhalte, wenn es mir zum beispiel total schlecht geht und meine ma mich tröstet, das ist dann wie früher, das tut total gut, es gibt nix besseres als die mütterliche geborgenheit :)
WhiteRaven@ shadow of death

Was fürchtest du so sehr, dass du nicht einfach weinst, lachst etc., wann du willst? Was verbietet dir, einfach stundenlang rumzuliegen und wolken anzugucken? Keine Zeit? Dann mach mal den PC aus und knall dich auf die Wiese/den Balkon/ vors Fenster...

Tztz...da denkt man, dass Gruftis sich relativ wenig von irgendwelchen Reaktionen ihrer Mitmenschen aus dem Konzept bringen lassen und dann sowas...:rolleyes:
KampfsauWenn man solche Probleme hat liegt das wirklich eher an einem selbst als am eigenen Alter.Nur weil man nicht,wie als kleines Kind
nackt durchs Freibad laufen kann.Man gibt bestimmte Freiheiten auf und bekommt dafür andere.Als Kind brauchte man vielleicht nicht darrauf achten wie man auf andere wirkt und auch das war nicht immer sicher.Als Erwachsener nimmt wenigstens jeder was du sagst und denkst einigermaßen ernst.Man kann als Erwachsener immer noch viel Spaß haben.Ich würde sogar sagen mehr als Kinder.Allein von der rechtlichen Ebene her.Doch damit kommen auch Pflichten.Wenn man etwas will muss man auch etwas geben.Kinder haben wenige Pflichten aber auch viele Einschränkungen.Ein Erwachsener hat mehr Freiheiten sich zu verwirklichen nur muss man diese Freiheiten erst einmal erkennen.Und es ist doch besser die Dinge zu kennen auch von ihren schlechten Seiten her als Halbblind durchs leben zu laufen.
Wobei ich auch sagen muss das Kinder sehr wohl die traurigkeit dieser Welt erfassen können.Nur muss ich sagen das ich als Kind mehr Furcht hatte als Erwachsener.Wenn man die Dinge versteht hat man auch keine unnützen Ängste.Und wenn ich jetzt auf die Beerdigung von jemanden wäre den ich nicht kennen würde wäre ich nicht traurig.Ich wäre auch gelangweilt und wäre froh wenn alles vorbei wäre.Jedenfalls wäre das was ich wirklich fühle.Nur würde ich Rücksicht nehmen und meine wahren Gefühle nicht zeigen.Ich halte Rücksicht und ein gewisses Maß an Gefühlskontrolle für extrem sinnvoll.Das ist doch gerade die negative Eigenschaft die man Kindern zusagt.
shadow of deathich war heute Wolken kucken =))
Bis es geregnet hat *freu*, da bin ich dann im regen rumgerannt und hab tropfen gesammelt *hehe*
und jetzt gehts mir richtig gut ==))


Grüße an alle
PelznaseAber wenn man allein ist, nur mit sich alleine...
Da kann man "Kind" sein... oder muss man sich da dann auch vertsellen?
Ich finde zu beispiel: wenn ich allein spazieren geh (im wald oder so) dann freue ich mich auch über alles, über das bläter greschel unter meinen Füßen ist dann angenehm und alles ist faszinierend....
Da bin ich allein und kann ICH sein...
-----------------------
Aber in der "Gesellschaft" ist das anders....
da muss man sein, als ob man nen Rohrstock im *rsch hättte....
Wenn man hass gegen über wenn hegt muss man ihn verstecken und kann ihm das nicht sagen, weil man das "nicht macht"! Ich könnte mich da immer aufregen.. aber was bringts...?
------------------------
Nuja.. was soll man machen... Die welt is nunmal so und da kann man nicht viel ändern....
---------------------------:(

Pelznasige Grüße..... @all :)

____________
Pleznase
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WhiteRaven:D @ Shadow of Death

Na also, es geht doch!
TrauerwesenWas mich auch erfüllt ist das Spielen mit meinen Hunden. Denn ich sehe in ihnen "Kinder", die mich verstehen. da machen wir nur Unsinn. Und das ist so befreiend, Unsinn machen....

und ja, dieses "das macht man nicht" hasse ich auch, so kann ich beispielsweise niemanden in die augen schauen wenn man redet, ich käme mir dann so penetrant vor. Und dann heisst es, "das is unhöflich, das macht man nicht". In GB macht man das so, und ich mache es aus Unsicherheit nicht, bin ich deswegen ein schlechter mensch, weil ich eine Unischerheit in mir habe?

Konventionen sind zu oft irgendein Dreck!
Und ja, ich weine auch im Kino, wenns sein muss. Und wenn ich mich freue, springe ich auch mal gerne rum, nur schade, dass man gleich wieder als verrückt abgestempelt wird, wir sind zu sehr in irgendwelchen Normen gefangen, die uns eh nur unglücklich machen, also wozu?
CornixkolonneAch, ich bin da recht zufrieden mit mir, weil ich das mittlerweile zu ignorieren weiß. Ich bin die, die sich in der Einkaufsstraße hinsetzt und mit Seifenblasen spielt :)

Die Umstände, die du ansprichst, kenne ich allzu gut. Ich nehme Rücksicht darauf, sollten andere mein direktes Ansehen als unangenehm und aufdringlich empfinden, aber ich fasse das eigentlich mehr als eine Geste der Aufmerksamkeit und des Interesses auf, sofern es denn nicht gestellt ist.

Ich fühle mich eigentlich in diesen Normen nicht besonders stark eingefangen.

Es erinnert mich an ein kurzes Gespräch, das ich mittlerweile schon mit drei verschiedenen Personen geführt hatte und das in den selben lapidaren Antworten auslief. Auf die Frage, warum denn bestimmte Spiele und Verhaltensmuster kindisch seien, erhält man gewöhnlicherweise die Antwort "Weil Kinder das machen". Ein bisschen merkwürdig ist das schon.
Kampfsau[QUOTE]d ja, dieses "das macht man nicht" hasse ich auch, so kann ich beispielsweise niemanden in die augen schauen wenn man redet, ich käme mir dann so penetrant vor. Und dann heisst es, "das is unhöflich, das macht man nicht"[/QUOTE]

Naja,als ob man das als Kind nicht hätte ertragen müssen.Wie oft haben mir meine Eltern gesagt "tu dies nicht,tu das nicht"! ichwar ganz früher auch so das ich etwas schüchtern vor Erwachsenen war und niemanden direkt angeguckt habe.Naja,das hat sich sogar ziemlich ins Gegenteil gewandelt und ich bin manchmal einfach zu offen.Ich denke wie man sich selbst auslebt oder gibt hat nichts mit dem Alter zu tun.Wenn man den richtigen Umgang findet,dann kann man auch so sein wie man will.Warum sollte man keine Emotionen zeigen dürfen.
Obwohl es mich bei manchen echt nicht stören würde,wenn die sich einfach mal zusammenreissen würden.Manchmal nervt mich das persönlich.Rücksichtslosigkeit zu Lasten der anderen Anwesenden ist das andere Extrem.Manche Menschen sind dermaßen ungeniert das ich mich frage ob das denn unbedingt sein muss.


Wenn mich beim reden jemand nicht angucken kann dann denke ich mir zwei Dinge
A die Person ist sehr unsicher was ich ihr auch nicht vorwerfen würde

oder B das sie irgendwas vor mir zu verbergen hat.Aber B gilt eigentlich ausshließlich für Freunde und gute Bekannte.
Ich denke die wenigsten würden einen das Vorwerfen.Man würde vielleicht darrauf hinweisen.Für mich persönlich wäre das nicht wichtig aber es würde mir schon besser gefallen jenen mit dem ich gerade spreche auch in die Augen sehen zu können.
Trauerwesen@Kampfsau: ist ja nicht so, dass ich ganz woanders hinschaue, ich schaue dicht daneben vorbei, bzw schaue richtung augen, fixiere aber nicht, ich kanns einfach nicht. oder ich fixiere zu stark, kommt auf die Situation und meine Laune an. Und die person. gebe mir ja schon immer Mühe, aber jemanden direkt in die augen starren kann ich wohl nicht. Auch bei freunden ist das so....naja ich glaube wir kommen etwas vom Thema ab, aber naja ;)
AmyWie ist das- mit Kinderaugen sehen? Heute bin ich 16 und vermisse meine Kindheit, doch ich kenne sie nicht einmal. Verantwortung war schon immer das, was ich trug und schon immer war ich zu alt für alles. Und alles das, für das ich zu jung war, ist es heute vielleicht zu spät, weil ich es nicht mehr mag.

Manchmal bin ich unendlich albern. Dann komme ich mir vor wie ein Kind und traurig frage ich mich dann: Warum haben sie mich nicht durchdrehen lassen, bis ich müde in mein Bett falle? Warum durfte ich nicht schreien, so laut wie ich wollte? Warum durfte ich meine Klamotten nict verdrecken, nicht kaputtmachen, ich meine, wir hatten genug GELD. Vernunft ist ein Wort das ich hasse. Dennoch bin ich es immer wieder. Vernunft macht entscheidungen schwer, aber, das muss man so sagen, sie schützt auch. Ich will nicht leben, nur um zu arbeiten. Wenn ich mir die Mutter meines Freundes ansehe, habe ich nur eine Frage: Wofür? Sie sieht so unendlich alt aus, sie ist so unendlich müde, die nerven sind blank. So ein Leben will ich nicht. Ja, ich wäre gerne nocheinmal Kind. Das Kind, das ich nie war. Viel zu viel Trauer liegt heute in mir, zuviel Wut, zuviel Hass, zuviele schmerzhafte Bilder. Unbedarft sein, nur einmal noch. Ich habe große Angst vor dieser Leere, die kommen wird, ich tue alles, damit sie nicht kommt. Aber es ist verdammt schwer...
KampfsauDas gibts dann auch wieder.Leute die keine echte Kindheit hatten.Ich hatte noch Glück gehabt das ich eben all die kleinen Dummheiten machen konnte obwohl ich schon seit jeher Probleme mit meiner Mutter hatte.Naja,wenn man Erwachsen ist sollte man sich auch mal an alte Zeiten zurückerinnern.Man kann diese Unbeschwertheit in jedem Lebensalter spüren wenn man nur will.Jedenfalls hat in diesem Land jeder auch mal Zeiten und wenn es nur ein paar Tage oder Wochen vielleicht nur ein paar Momente sind aber man kann sie haben.Und falls man es nicht
in der Kindheit hatte,dann kann selbst ein Erwachsener diese schönen Momente noch erleben.Und mit 16 kann man noch sehr viele Verrücktheiten durchleben.Ich bin selber nur ein Jahr älter
und habe noch sehr viel Spaß.Und ich denke ich werde noch die nächsten 10 bis 20 Jahren so sein können.Das Kind ist nicht die äussere Form.Das Kind steckt in unserer Seele und es wird nie ganz verschwinden.Nur manchmal braucht man Mühe,Zeit und auch etwas Mut es aufleben zu lassen.Vielleicht braucht man auch nur jemanden der einen dabei hilft.Es ist auch nicht wichtig was früher ist sondern was man jetzt hat und was man damit anfängt.Ich habe auch wichtige Jahre meines Lebens verschwendet ohne es zu merken.Aber das ist alles weg und wird nie wieder kommen.Darum darf man das was man jetzt hat nicht leichtfertig wegwerfen.Und solange man sich wie du immer vor Augen hält wie wichtig es ist sich selbst nicht zu verlieren,dann wird man das auch nicht.
SchattenwesenDu hast leider so Recht.
Ist es nicht eine Kunst mit dem zufrieden zu sein, was man hat? Wieso sehnen wir uns immer so sehr nach dem, was wir gerade nicht besitzen? Ob es wohl Menschen gibt, denen es völlig reicht, was sie haben, die nicht nach [I]mehr[/I] streben?
WhiteRavenWas hat denn das jetzt mit Kind-Sein zu tun?
KampfsauHier haben bestimmte Leute die Kindlichkeit mit Unbeschwertheit
und Lebensfreude gleichgesetzt.Und ich meine dieses Gefühl steckt nicht in userm Alter oder Körper sondern ist in unserem Geiste und kann immer erlebt werden in jedem Lebensalter.
KampfsauTut aber stimmen tun:q
Geesich bin immer dann kindisch wenn ich das für richtig halte. also praktisch immer. dass mich da einige leute dumm angucken stört mich wenig.....das ist ein großer vorteil des goth-daseins (dachte ich bis eben): es ist einem nahezu egal was für einen "ruf" man hat.... man muss nicht immer anderen gefallen! hauptsache man gefällt sich selbst! nur warum man sich als goth schwarz anziehen muss verstehe ich nicht..... nur um gruppenzugehörigkeit zu zeigen? das is für mich ein zeichen von "ich-will-den-anderen-gefallen-drum-zieh-ich-mich-so-an", sprich: KOMMERZ ist nicht böse gemeint, wer mir erklären kann warum das alle tun, soll es bitte machen.
WhiteRaven*aufsteh*

*JUBELJUBEL* *APLAUDIER* (mit einem oder mit zwei p?)
hylMit zwei. :)
WhiteRavenups...:D

Dann ApPlaudier ich eben...

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