| Weltenbummler | noch verleugnen sie dich, sehen sehnsüchtig die sonne an, verleugnen deine existenz, doch sie merken dass du dabist, zurückkommst... heute morgen sah ich es am nebel der über die felder zog, noch leicht und wolkig, aber dennoch kalt, bald wird es wärmer, am nachmittag, doch du wirst diese wärme nehmen, weisst du wiesehr ich dich vermisse? doch dieses warten hat bald ein ende, ich weiss es, du bist schon hier, nochnicht strak, doch ich merke es. die blätter verlieren ihre leuchtkraft, die äcker frieren. ich spüre deine gegenwart, jeden schrit den ich aufs kalte pflaster setzte, jeden tag den die perde ihr sommerfell abstreifen weiss ich das du da bist. wann wird auch der letzte deine anwesenheit nichtmehr leugnen können?? wann kann ich endlich wieder in einem wirbel aus bunten blättern stehen, wann? die bäume kahler werden sehen, das grau des himmels betrachten, den regen fallen hören, sehen... fühlen wie der eisige wind und der regen mir die haare ins gesicht klatscht, lachend rennen, schreien, freisein... alleine mit dir sein. unsere zeit ich wünschte du währst da... und du würdest nicht immer wieder gehen... nimm mich doch mit. nimm mich diesesmal mit. damit ich für immer bei dir sein kann, für immer den geruch herabgefallener nasser blätter riechen kann, land des ewigen herbstes.... bummler |