| Nebeltaenzerin | jetzt sitze ich hier und starre verträumt auf den Bildschirm, ich lächle. das tue ich oft in der letzten Zeit, öfter als sonst. es ist herbst geworden, ein wunderschöner Herbst, selten habe ich so sehr darauf geachtet, welche kleinigkeiten der Herbst doch mitbringt in der Natur, selten habe ich so oft gedankt, dass ich lebe und diese Natur sehen darf. ich lebe.. Die letzten wochen waren erfüllt von Abschied, Streit und Neid.. nie hätte ich gedacht dass ich nicht daran zugrunde gehen werde, aber ihc habe es überlebt, und die Prüfungen die ich daraus gemacht habe für mich, habe ich überwunden.. nicht ganz.. aber es wird, und es ist eine andere weise auf welche ich darüber nachdenke als früher einmal. so viel hat sich geändert, ein Licht am Horizont, es ist auf einmal da..und scheint für mich... es kommt immer näher, wird immer heller und ich will jeden tag mehr und mehr danken dafür es gefunden zu haben. es ist nicht in Worte zu fassen. Wer in mein Gesicht sieht kann erkennen was ich sagen will aber es nicht kann. der der es sieht wird spüren das ich lebe und das mit Haut und Haaren. ich schaue auf meine Zukunft, die nun in meinem Händen liegt und spüre keine Angst mehr, denn es wird werden. ein Traum liegt so nah .. fast greifbar, udn es kann wirklichkeit werden... ich bin unbesiegbar in diesem Glück und in dieser Dankbarkeit die ich spüre zu dieser Zeit. menschen um mich, die da sind und menschen für die ich da bin, denen ich helfen kann. er war dem Tode mehr zugewandt als dem Leben, aber nun.. er lebt wieder, er hat nicht aufgegeben... und er dankte mir dafür. dafür bin ich da... das gibt mir Kraft, anderen genau diese zu geben.. und das Leben ist doch schön, grade vielleicht.. zu unwirklich.. zu gut, ich suche verzweifelt den haken ander ganzen sache.. aber vielleicht soll es jetzt einfach so sein. der Neid, der Streit und auch der Abschied bleibt.. er ist mir jeden tag präsent, wenn ich die Menschen um mich sehe, aber ich bin nicht böse drum.. es wird werden. das ist mein Leben und ich gehe meinen Weg, keiner mehr der meine Träume zerfetzen soll ohne Rücksicht auf das was er anstellt. das lasse ich nicht mehr zu, denn was bin ich ohne meine Träume? so viel weniger.. ich will nur diesem Licht danken.. dass es scheint, mir einen Weg zeigt im Nebel danke auch den Menschen um mich herum, weit entfernt oder weniger weit... nicht in worte zu fassen wasjeder einzelne für mich tat...damit, dass menschen einfach da sind..ohne grund.. auch wenn ich wieder fallen werde, irgendwann, weis ihc nun dass es sich lohnt um etwas zu kämpfen, um das eigene leben, das glück..das will ich nicht wieder aufgeben... wer indiesen tagen nach draußen sieht, die Bäume im Sonnenlicht, wie die bunten Blätter durch die luft schweben; der Nebel wie er in der Dämmerung morgens alles einschließt udn so wunderbar unwirklcih erscheinen lässt; auch der regen wie er kalt und ständig auf die erde fällt....das alles... , der kann vielleicht verstehen wie es mir geht,wennich in alle dem stehe und genieße.. den schönsten Herbst der mir bisher bewusst wurde... |
| Carcas999 | Der Spielplatz, die kleinen Kinder auf den Schaukeln und hinter all dem Bäume gekleidet in leuchtendes rot und gelb. Die eigentlich grüne Wiese bedeckt von eben diesen Farben, aufgewirbelt vom Wind. Ja...dieser Herbst ist ein schöner Herbst, trotz allem oder vielleicht auch gerade deshalb. Dir kann ich nur ganz viel Glück und Sicherheit wünschen für all die weiteren Herbsttage... M. |
| Tchernabog | Es ist schön diese Worte zu lesen! |
| Loup de nuit | Ja, das Licht ist es... Für jeden scheint es anders, für manche scheint es fort zu sein, aber es ist immer da. Wir müssen es nur sehen wollen. Schön, dass es Dir besser geht. Loup P.S. Darf ich fragen was Dir wieder auf die Beine geholfen hat? Wenn nicht überlies die Frage einfach;) |
| Sternenstaub | Ich denke, dass es das ist, was ich denke, was es ist! :) Ja, das Leben ist schön. Und manchmal, nein, ganz oft richtig lebenswert. Ich hoffe, es wird noch schöner ... für Dich ... Und ich hab doch recht ;) V. |
| Nebeltaenzerin | *strahl* es ist das was du denkst, was es ist...:) ja das leben ist lebenswert.. eigendlich immer.. manmuss es nur sehen... du bist so lieb sterni *umarmt* und vonmir aus.. hast auhc auch recht:P |
| Holy War | [color=red][b]L[/color][/b][color=grey]eben, es gibt nichts Selteneres auf diesem Planeten.[/color] [color=grey]Die meisten[/color] [color=red][b]M[/color][/b][color=grey]enschen existieren doch nur...[/color] |
| thanatos4life | an diesem ort sind diese worte auch mal wie ein lichtstrahl dark greez |
| Nebeltaenzerin | Glücklich sein macht einsam...ich merke wie die menschen sich von mir entfernen, es macht mich nachdenklich, doch will ich kein schlechtes gewissen haben, nur weil es mir besser geht als anderen. ich will leben, auch wenn ich nachdenklich bin. warum ist es schwerer für freunde, da zusein wenn es gut ist, als wenn es schlecht ist. es ist jetzt an mir für sie dazusein... es kommen hindernisse auf mich zu.. ich sehe sie quasi schon..aber wieder einmal.. ich habe keine Angst... weil ich schon meinen weg finden werd, egal was jetzt passiert. |
| Malvina | Hey meine Süße! Du kannst dir nicht vorstellen, wie es mich aufgebaut hat zu lesen, dass es dir gut geht! Und andere Menschen sind oft neidisch wenn es einem einfach nur gut geht. Oder sie kennen es nicht von einem, wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen... Aber bewahr dir deinen Optimismus! Er steht dir wirklich gut! |
| Nebeltaenzerin | Die letzten tage war ich nicht in dieser Welt, ich war.. weg, bin es immer noch. Musik trägt mich und meine Gedanken weit fort. es ist als würde ich fliegen.. und keiner der mich halten kann. doch bin nicht ich das,es sind es nur meine Gedanken und meine Träume. ja ich Träume wieder. ich hatte es fast verlernt... doch diese Träume, sie sind wieder da. und ich fühle mich wohl. auch wenn sie mich zu einem Beobachter meiner Umwelt machen, mich an den Rand stellen. ich mag diese Beobachter rolle, sie verpflichtet nicht zu irgendetwas. ich sehe zu wie die menschen sich um mich bewegen. und ich sehe gerne zu. es ist kein Nebel mehr, aus dem ich andere sehe, es ist keine wand mehr dazwischen, die mich hindert zu ihnen zu gehen. ich will es nur nicht, weil ich lieber sitzen bleibe. wie oft erwische ihc mcih dabei, wenn ich in die Luft starre, mit einem kleinen lächeln auf dem Gesicht? oft..sehr oft. früher haben die menschen besorgt gefragt, ob etwas wäre, wenn ich so dasaß. heute sehen sie mich an und fangen an zu lächeln... nehmen mich in dem arm und wissen einfach das alles in ordnung ist. alles wird gut... irgendwie irgendwo irgendwann.. es ist schön daran glauben zu können. es ist schön wieder Träumen zu können, was wäre ich ohne meine Träume? so viel weniger. .. sie lassen den Hass, der jeden Mittag auf mich zurollt, abprallen. sie lassen ihn nicht heran an mich. sie helfen mir mich zu fangen. Was wäre ich ohne sie? Nicht die die ich bin.. so viel härter und trauriger... an alle die noch träumen können... vielleicht versteht ihr es. [B][COLOR=purple]Es ist was es ist[/COLOR][/B] danke |
| Nebeltaenzerin | wieder einmal gedanken los werden... ich habe geweint, die ganzen letzten 3tage, ich könnte es immer noch... nur ein auslöser und ich, die früher so gefühlskalt war.. weint. es ist zu viel für mich, mein bester freund hat Angst um sein Leben, er ist am ende angelangt, weis nicht wie es weiter gehen soll. er verzweifelt an der Liebe zu einem Mädchen, dass seine Liebe in meinen Augen nicht verdient hat, doch sie sollen glücklcih werden. werden sie es? ich wies es nicht. ich werde mcih ein mischen müssen, werde ihm helfen müssen, es kann nicht sein, dass jemand ihn umbringen will... er sagt immer; jeder was er verdient, doch das hat er nicht verdient. ich bin da für ihn, genauso wie ich für alle die anderen da bin, die reden wollen, ich höre gerne zu ... doch immer wieder frage ih cmich warum es so viel Hass geben muss in miener umgebung. jeder einzelne ist von ihm erfüllt, keine Ausnahmen... ich will nciht das sie hassen, doch stehe ich machtlos daneben, dennich bin nicht dazu bemächtigt einzuschreiten,... ich bin dazu da zu zuhören und die wunden wieder zu heilen. dieser Freitag war aber dann zu viel für mich, ich sah einen erwachsenen berg von einem menschen wie ein Kind weinen und ich verstand es... und ich sah seine "Freunde" dastehen und an ihm vorbei sehen. ich habe ihn gespürt, diesen hass.. die trauer.. die verzweiflung. sie geben sich alle selber die schuld.. und ich stand dazwischen, spielte die perfekte Fassade, lachte und machte späße, ich hörte zu, tröstete ein wenig, machte mut und versicherte schuldlosigkeit. ich war perfekt... ich habe gespielt, sie wissen nicht merh wie ihc bin. von mir haben sie nichts gehört wie es mir ging. es geht mir gut.. aber ich darf es nicht sagen.. unter diesen Menschen.. darf nicht sagen wie gut es mir persönlcih bei mir geht..wie ich die Welt sehe. die Bauchschmerzen kamen, wie immer als solchen abenden.. kaum mehr stehen konnte ich, setzte mich in das kalt auto und schlief weinend ein, bis die anderen kamen um nach Hause zu fahren.. manche hatten viellihct spaß gehabt.. ich dachte es sei vorbei, doch der morgen kam.. und als erstes .. höre ich , dass ich angeschrien werde. sie haben Stress, kommen heim, gehen zu mir, scheien bis sie sich abgeregt haben. dann gehen sie wieder. und ich sitze in meinem Zimmer, mache krampfhaft meine Hausaufgaben... versuche mich abzulenken, doch es ist zu viel. ich weine ... ich kann vieles aushalten. ich habe Kraft, viel kraft um die Last anderer zu tragen. ich trage die Last gerne, weil es mir das gefühl gibt gebraucht zu werden, doch ab einem Punkt ist es zu viel. ich bin überfüllt mit Problemen anderer Menschen, bin überfüllt mit dem hass der überall herrscht. es geht nicht mehr. doch esist kein Ende in Sicht. die Schule, die organisation von der weihnachtsfeier... die Musik... die Freunde.. alles das wird die nächsten wochen nicht weniger werden. ich muss es durch halten, muss die Kraft irgendwie aus mir selber schöpfen. dabei bin ich ruhelos geworden, ich bin sterbensmüde, doch ruhelos in meinen gedanken. an schlaf ist nicht zu denken, denn zu viel gedanken.. sind in mir... und doch... jeden Tag freue ich mich wieder, dass es einen Grund gibt weiter zu machen. jeden Tag will ich dafür danken. das mir jemand so viel Kraft geben kann. ein paar wenige momente ruhe an einem Tag, die momente wegen denen ich morgens aufstehe... vielleihct ist es gut, dass ich weine, wie jetzt schon wieder. es tut doch irgendwie gut. ich weine um den hass, die trauer und verzweilung der anderen zu kompensieren. auchum die enttäuschung der anderen.. dass ich nicht so bin wie sie wollen. dass ich erwartungen nciht ganz erfüllen kann. ich weine einfach.. auch wenn ich lächle... ich weine..jede Träne ist ein Gefühl mehr das mr gegeben wird. jede einzelne ein bisschen mehr Fähigkeit zu leben und weniger verstecken... ein bisschen mehr in dieser welt, ein bisschen weniger in meiner... in der realität... und in der habe selbst ich gefühle.. nur den hass, den ich habe ihc noch tief vergraben in mir... er ist nicht wirklich da udn ich will auch nicht dass er wiederkommt, denn ic sehe wie er die menschen um mich zerstörrt.. ich will mit dem hass nicht selber zerstören.. ich bin doch nur da um die wundern zu heilen... ich habe Hoffnung , dass es alles gut wird... und die hoffnung stirbt zu letzt..ich wies das alle sgut wird.. aber wie war das , manche lateiner werden den satzvielleihctnoch am anfang kennen "Spes saepe fallit" - > die hoffnung täuscht oft nur bitte dieses Mal, soll siemich nciht täuschen... PS. ich schreibe um meine gedanken zu ordnen. das was ich schreibe ist im endeffekt nicht geordnet, aber es muss einfach festgehalten werden, damit die gednaken nicht fliehen können. wennich nciht schreibe gehe ihc unter. gesprochene worte wiegen für mich nicht so schwer wie geschriebene.. denn nur geschrieben sind sie wirklich danur dann bin ihc mir bewusst dass sie ausgesprochen wurden. ich brauche das.. grade zur zeit.. in der zeit in dem ich alleine in mir glücklich in einer Welt voller Hass stehe... |
| Nebeltaenzerin | wieder einmal... der erste Schnee ist gefallen und mit ihm ist er Herbst für mich zuende. es ist die Zeit angebrochen... die Zeit des sterbens. die Natur stirbt... das leben. um mich herum stirbt vieles... es sterben freundschaften.... und so vieles mehr... es ist immer wieder schwer mit anzusehen dass man nciht mit untergeht.. mit alle dem. draußen ist der Wind beißend... die Straße über die ich fahre ist leicht überfroren... ich muss mcih konzentrieren um nicht umzufallen. meine Finger frieren in den dünnen Handschuhen, alles ist nur noch kalt. aber doch schön... das lciht morgens um halb 8... es ist schön. ich fuhr lange nicht mehr so früh diesen Weg... vor allem nicht in dieser Jahreszeit. Kalt ist auch die Stimmung in der letzten Zeit an den Orten an denen ich mich einst wohl fühlte.. die mir ein zuhause waren. wieder einmal weine ich.. ich weine aus schmerzen.. ich weine weil sie mich verletzen mit dem was sie sagen. sie glauben mir nicht. ich bin nicht ernst zu nehmen.. nur ein kleines Kind. meine Fähigkeiten darf man nutzen.. auch das was ich besitze... und das was ich bin. aber mehr bin cih nciht. ich darf nicht selber reden... dabei... hätte ich doch vielleicht recht. ich bin in letzter Ziet viel zu oft überdreht, viel zu oft gereizt und geladen. ich kann die agression nicht abbauen. ich muss mich unter kontrolle halten, aber man merkt es mir an. nur selten kannich weinen... wenn dann alleine in meinemZimmer... und ja auch einmal nicht alleine. das einzige was mich beruhigen kann ...ist das klingen von glocken... mein glücksbringer.. das herz, es bruhigt mich immer, weil es so schön klingt weil es so viel gutes Tat. es hat mcih wohl shcon als kleinkind beruhigt.. das klingen von glöckchen, die an meinem Wägelchen befestigt waren. kleine Indische glöckchen... jetzt trage ich sie um mein Fuß gelenk...so werde ich ruhiger.. bei jedem schritt den cih tue. das Jahr geht für uns alle zuende.. cih wies nicht was kommt.. ich will leben.. weiter leben, will nicht aufgeben zu kämpfen, weil es dinge gibt für die es zu kämpfen lohnt. udn das erste mal will ich auhc einfach für mich kämpfen.. es ist nicht mehr egal.. und wenn ich es noch so häufig sage. ich wies nich was alles passiert ist, ich erinnere mich nciht einmal mehr an das letzte jahr.. vor einem Jahr.. da sehe ich ein paar gesichter vor mir... sie sehen traurig aus.. ud es ist Dunkel, sehr dunkel.. und nun... sitze ich hier.. um mich Dunkel.. aber ein Kreis um mich ist hell...es gibt Licht. so wird es weiter gehen..bis irgndwann alles wieder im Licht sein wird. heute abend wird es wieder.. dunkel werden, ich werde tanzen, werde voraussichtlich wieder einefassade vor mir aufbauen, doch vielleicht dieses mal nicht so.. nicht so gut, vielelicht wird sie ein paar kleine stellen haben die durchblicken lassen wer ich wirklich bin. irgendwann wird sie ganz gefallen sein... ich war doch einmal immer so ehrlihc.. sageich nicht grade einem freund, wie sehr er sich veränderte.. udn ..was ich vermisse an ihm.. er wird darübernicht nachdenken.. nein das wird er nicht... er nennt es eine shcutzmauer.. dun es aucheine.. nicht die vor seiner außenwelt..sondern eine mauer die ihm die freiheit gibt nicht nachdenken zu müssen. sic nicht selber ansehen zu müssen... so sind sie eben.. freundschaften sterben in dieser Zeit.. eben genauso wie die Natur. udn trotzallem.. ich fühle mich seltsam.. nichtssagend.. bin ich das? |
| Nebeltaenzerin | wieder einmal bin ich weit fort. bin einfach nicht mehr da. sie haben es gesehen.. heute. Sie fragten, was mitmir los sei, sie kümmerten sich um mich... anfangs, doch dann war es ihnen zu dumm. ich habe sie nicht an gesehen, habe eher durch sie hindurch gesehen. habe geschrieben..4 Seiten mit all dem Gedanklichen Müll. ich lebe wieder in der anderen Welt, seit Tagen bahnt es sich an, doch gestern morgen... nur dieses eine Wort von dem Arzt,das ich nie auf mich bezogen habe. ich dachte immer, dass das alles nur ien Phase wäre... nichts erst zunehmendes.. andere... ja andere, die haben sowas, aber doch ich nicht. das wort verliert an bedeutung, wenn ich es auf mich beziehe.. es klingt nicht mehr so gefährlich. denn ich habe ja nicht irgendwas schlimmes. bin doch ja nur ich... der Arzt hat meinen vater angerufen, ich weis es. er wollte es ihm erklären, auch wenn ich weis, dass er sich gegen jede erklärug verschließt. ich weis das meine Eltern darüber redeten.. ich habe gemerkt, dass meine Mutter geweint hat, den ganzen Nachmittag. ich habe ihre Augen gesehen udn auhc wie sie sich die Tränen aus dem Gesicht wischte bevor sie ihr Gesicht zu mir drehte um mit mir zu reden... zu reden? sie haben keim wort gesagt, von dem was wichtig wäre. keinwort darüber wie es weiter geht.. kein wort ob ich in behandlung darf.. nur freundlich sind sie... so wie selten in diesen Tagen. nur meine Schwester, die schreit, schreit mit der Kraft, die ich nicht habe. sie lässt es an mir aus. ich bin froh das sie es nicht weis... und so warte ihc nun. Darauf, dass sie endlich mit mir reden. ich darf sie nicht ansprechen, ich weis offiziell nicht mal von dem Telefonat. und so bleibt mir nichts als warten. dieses warten, es lässt mich verzweifeln, weil ich weis, dass sie es wieder weit von sich schieben. sie werden weiter schweigen, bis es vergessen scheint. am liebsten würde ich sie anschreien. ich will alles das was ich all die Zeit nicht sagte ihnen ins Gesicht schreien. doch es geht nicht.. ich habe keine Kraft und so bleibe ich stumm, genau wie sie.und dann ist es wieder meine Schuld, denn ich hätte reden sollen. es ist wie die Ruhe vor dem Sturm... ich warte auf den Moment an dem er ausrastet. ich habe angst davor und wieder nicht. es wäre gut, weil es dann gesagt werden würde... statt dessen behandeln siemich wie ein rohes Ei. ich bin doch immer noch ich. sehen sie das nicht? es wird zu viel für mich.. ich will nciht mehr daheim sein. will entweder weit weg, oder mich nur noch in meinem Zimmer vergraben. verdammt ich will leben.. und zwar NICHT in dieser von mir geschaffenen welt.. in der ich so geschüzt bin vor allem, doch auhc einfach nicht mehr in der realen welt. ich will nicht alles gedämpft sehen, will nicht stundenlang dasitzen und in die Luft starren. ich habe genug davon. es soll gehen.. ich will das es geht. ein für alle mal. vielleihct wird es besser... irgendwann. ich glaube dran, doch woher die Kraft nehmen, wenn man sie den anderen Menschen nicht rauben will? es wird werden... es ist eigendlich gut , dass das alles so ist oder? belüge ich mich? nein das will ich nicht mehr. mein gefühl sagt mir, dass es richtig ist... wie es ist. ich glaube ihm... |