| Downfall | Ich treffe dich am Gang. "Ich will weg von hier,...wir müssen reden,..." etc. Wir gehen in die Aula, raus aus der Schule - die Sonne blendet. Sonnenbrille.:cool: Du redest etwas mit der Moni, ich höre kaum zu, warte darauf und denke daran was mir und dir bevorsteht... Wir gehen richtung Altstadt, wahrscheinlich in den Park, den Schatten der Bäume suchen. Wir überqueren die Kreuzung - "Du bist ein Arschloch." Das Gespräch hat eine Einleitung gefunden. Aber keine Antowrt von mir solange deine Freundin dabei ist, ich bewahre mir meine Würde... "Ich will zum Libro." "Ich nicht." "Gut." Während du hineingehst wechlse ich die CD in meinem Discmen. "Singery - Suicide by my Side". Positive Musik, der Klang der Freiheit! Du bist fertig, wir gehen weiter, deine Freundin verabschiedet sich [SIZE=3]endlich[/SIZE]... "Ich bin ein Arschloch. Uuuuuuund..?" "Und ein Lügner!" "Ok, Arschloch und Lügner." (:o Ich möchte an dieser Stelle auf meinen Selbstgewählten Titel - Anti-Arschloch - hinweisen, diesen Titel hab ich mir verdient!) Der Park - ein Baum - eine Bank Und mit "Warum hast du nicht angerufen?" beginnt das Gespräch... Ich versuche es dir zu erklären, und hoffe das du dich daran erinnerst was ich dir bei unseren Gesprächen im Julie erklären wollte. Ich bin unglücklich. Liebe ist wie eine Droge. Ich habe Bedürfnisse, muss sie aber mitsamt all meinen Plänen für dich und mich verschieben. Auf bessere Zeiten. Vielleicht in 2 Jahren, wenn du mit der Schule fertig bist, dann sind wir frei. Dann gibt es endlose durchgemachte Nächte in einem gemeinsamen Bett, Konzerte die wir besuchen, Kinofilme, Ausflüge, Reisen, das ganze Programm :) Oh, doch nicht, dann willst du ja nach Irland...und lässt mich zurück, deine eigenen Worte. Sinnlos aufgesparte Liebe und Zuneigung, nie gezeigt. "Es kommt nicht darauf an was wir erlebt haben, was wir hatten, nur das hier und jetzt undd das wir un Lieben zählt" Nicht ganz, das reicht für die erste Schmetterlinge-im-Bauch-phase, aber wenn ich wirklich für dich der Mann fürs Leben war, dann solltest du mit mir auf mehr zurückblicken können als 3 Nachmittage bei dir, verkrampft und mit Angst vor deiner Mutter im Bauch. Ich wollte es anders beenden, durch die Telefonate, meine recht klaren Andeutungen. Ich habe wirklich gehofft das wir es gemeinsam beenden können. Ich habe auf ein "Ich sehe das du unglücklich bist, lass es uns beenden" gewartet. Das du dann bei einem Telefonat gemeint hast das du lieber wieder auf eine 5-Leute-"Party" gehen willst anstatt mir 10 Minuten für ein Gespräch zu opfern habe ich erkannt das du es nur hinauszögerst, oder gar nicht verstanden hast. Also hab ich dich nicht angerufen. Und so wurde es ein "Du bist ein Arschloch"-Ende Ende |