| Engelskriegerin | Vergib mir, oh du Gott an den ich nicht glauben kann.. Bin ich doch nur meines Geistes Sklave und Untertan einer verruchten Seele! Allzu schwach und klein ist mein Wille, als dass er aufbegehren könnte, gegen diese dunkle Macht die mich meines Glückes beraubt und mein Selbst einhüllt als ein gieriger Schatten. Wahrlich, schwer ist es, den ewigen Kreislauf zu durchbrechen, die stählernen Ketten des Lebens zu sprengen. Gar so stark und fest erscheinen sie, wenn man versinkt in trostlosem Leid.. Und als was für zartes Fädlein hält man sie, wenn man denn krank ist und aber leben will! Ungerecht erscheint's alsbald und dunkel wirds um mein Gemüt. Wär ich doch kein solch Tor, dessen einzig Problem es ist, zu wissen wie das Glück schmeckt! So wandle ich auf der Grenze zwischen Vernunft und Wahnsinn und versuche krampfhaft im Gleichgewicht zu bleiben.. |