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  Forum: Nebelpfade
    Thema: Ein ruhiger Tag
NegativNiXIch weiß nicht ob ich das hier schreiben soll. Zu groß ist wieder die Furcht davor, das es so rüberkommt, mich weinerlich oder eingebildet dazustellen. Es hat mir sehr wehgetan als man mir sagte, das ich mich nur in den Mittelpukt stellen will. Es hat mich tief getroffen, weil es nun wirklich nicht mein Anliegen ist. Schreiben ist für mich das einzigste um Kommunikation mit anderen Menschen zu haben, um mein Bedürfniss danach, mich nicht alleine zu fühlen zu befriedigen. Ja ich weiß,jeder mensch sollte das irgendwann kapieren, man ist immer alleine, auch unter Menschen. Aber es macht mich krank, ohne Kontakte hier herumzusitzen. Und wenn es mich so krankmacht, dann verbiegt sich etwas in mir und ich kann nicht mehr ich sein. Wovon will ich schreiben? Über meinen Tag heute? Eigendlich ein guter Tag. Ruhig, beschaulich. ich habe eine Website erstellt in aller Ruhe, ich habe etwas Fernseh gekuckt. Ein wenig gechattet. Aus den Fenster gesehen in den Regen hinaus. Ein normaler Tag. Aber plötzlicvh war da etwas. Etwas seltsames. Es war so,als würde ich bedeckt werden mit einer tiefen Traurigkeit. Sie bedeckte mich und ich fühlte mich wohl darin. Seltsam sich in eine Traurigkeit wohl zu fühlen. Aber sie gab mir Ruhe, so als würde ich eine Beruhigungs Tablette geschluckt haben, gab sie mir eine unendliche Ruhe. Aber in diese Ruhe bestand aus Traurigkeit, Verlassenheit und Schlaf. Tiefer Schlaf, als würde ich in Dunkelheit fallen und meine Augen schließen sich. Manchmal wünsche ich wenn dieser Schlaf sehr tief ist zu sterben. Aber der Wunsch ist nicht sehr stark, vielelicht einfach nur der Versuch Schmerz zu spüren. ja so ein Tag verläuft manchmal seltsam. An frühen morgen noch voll in einen Leben stehend, in einen wohl geordnetes Leben. Eingefahrener Tag, eingefahrenes Erleben. Das profane darin. Alles lullt einen ein, Fernseher läuft. Wichtigkeiten werden erzählt. Und man sitzt dann dort vor den Fernseher, und baut sich seine Welt. Bunte Bilder, Probleme, die eigendlich keine sind, Abenteuer und Helden. Reklame nervt. Und stumm und still sitzt man dort und alles rieselt auf einen herab. Man ist gefangen an diesen Aparrat der bunten Bilder. Und dann.. ja dann entlich kann man sich lösen. Werbung kann manchmal einen erlösen gefangen zu sein. Ansonsten, was elnkt besser ab als unsinnige Dinge am PC zu tun. In foren zu schreibe, zu chatten. Unsinnig weil alles so wie ein Schleier ist, etwas was da ist, aber auch wiederrum nicht da ist. Und es befriedigt eien absolut nicht. Das chatten mit Leuten ist ok, aber es ist nur ein Schleier, ein gespinst. Was habe ich heute gemacht? geträumt? Den ganzen tag? Alltag = Traum. Und dann erreicht mich dieser Zustand der traurigkeit. Und ich weiß nicht was diesen ausgelöst hat. Und nun bedeckt mich eine tiefe innere Stille, deckt mich zu und das Licht geht aus. Ist dies nun der Augenblick gewesen der Wahrheit. Der Wahrheit um das wesen der Dinge? Das nichts wichtig ist, und die wichtigkeit nur geträumt wird? Irgendwie hoffe ich dadrauf das mich diese Traurigkeit nie verlässt.

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