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  Forum: Nebelpfade
    Thema: das ist meine Welt
NebeltaenzerinWeinend stehe ich an meinem Fenster, schaue hinaus in den Wald. Ich verstecke mich halb hinter dem Vorhang, fals jemand draußen vorbeigeht, dass ich mich verstecken kann.
Aus der kleinen Anlage im Regal hinter mir tönt laute Musik. Immer und immer wieder das selbe Lied. Die selben Worte und der selbe schnelle Tackt.
Warum weine ich? warum eigendlich? Nein nicht wegen ihnen, nicht wirklich. Nein meine Familie, das sind nur die die, die den Auslöser spielen. Doch lange schon will ich nur noch weinen. Lange schon ist meine Kraft versiegt.
so steh ich also da... weit fort von allen. Die Schwester kommt und wirft mir vor, dass ich Schuld sei, daran dass mir keiner mehr glauben würde, dass ich so zu häufig Schmerzen hätte, so dass es keiner mehr ernst nehmen könnte. ich sollte einfach ruhig sein.
ich laufe auf sie zu, knalle die Tür vor ihrer Nase zu, will alleine sein. Alleine weinen. Ich will nicht mehr zum Arzt. Sie glauben es doch eh nicht. Es ist doch egal.
Wieder und wieder öffnet sie die Tür und schreit mich an, wirft es mir alles an den Kopf. Wieder und wieder schließe ich die Tür und sage nichts. Gehe durch das kleine Zimmer, immer und immer wieder den schmalen Gang entlang.. die paar Meter, kehre wieder um ... und wieder und wieder. ich bin unruhig, fühle mich schuldig weil sie soetwas sagt, und doch fühle ich mich als Opfer.
Ich bin das opfer der Menschen... aller Menschen um mich herum.
ich bin die jenige die alleine gelassen wird... bla bla
wie armseelig, wie traurig, dass man sodenken kann. Kann ich nicht einmal mehr die Schuld auf mich nehmen? ICH bin diejenige die die anderen alleine lässt, die fortgeht... die nicht mehr hilft.
Ich bin diejenige die immer und immer wieder Schmerzen hat, natürlich glauben sie es nicht mehr, was rede ich auch davon. Soetwas macht jeder andere mit sich selber aus.
Die Fassade, die Lügen die ich mir aufbaute in den letzten Wochen, alles das beginnt einzustürzen. Und es stört mich nicht einmal. Nein es tut gut....
Beim arzt gewesen udn es ist alles in Ordnung. Die Schmerzen bleiben und dazu noch die tatsache, dass ich mich unglaubwürdig fühle. wie sollen sie mir denn glauben wenn ich mir selber nicht einmal glaube? wie sollen sie?
Die Tränen sind versiegt, ausgelaugt sitze ich an meinem kleinen Tisch. Den Tisch den ich einmal in einem Schub von Energie selber entworfen und gebaut habe, weil doch sonst kein Tisch in das kleine Zimmer passt. Die Zeit der Energie ist vorbei. Nicht einmal mehr Odnung kann ich halten, meine heilige Ordnung, über die nie etwas kam, ich habe keine Kraft mehr dafür.
Das kleine Zimmer, ich fühle mich nicht wohl hierdrin, es ist zu dreckig, ganz bald, wenn ich wieder kraft habe, dann werde ich aufräumen. ganz betsimmt, dann fühle ich mich hier wieder wohl... hier in meiner Welt. Auf diesen 7Quadratmetern die in jedem kleinsten flecken mich selber verkörpert.
das ist meine Welt.
Wieder stehe ich am Fenster, muss wieder anfangen zu weinen. Ich sehe den Wald draußen, auf den Bäumen udn am Boden liegt noch ein wenig Schnee. es sieht so schön aus dort... aber ich traue mich nicht mehr hinaus. irgendetwas macht mir Angst dort draußen. irgendetwas... lässt mich hier drinbleiben
Hier drinnen, das ist mein Welt... dort draußen, dass ist die andere. zu groß für mich, zu weit. ich habe Angst
Gr. Gaulichter"Hier drinnen, das ist meine Welt... dort draußen, dass ist die andere. zu groß für mich, zu weit. ich habe Angst"

ich habe angst, dass diese welt dort draußen, diese wunderbare, große, wenn ich sie betrete wieder und wieder, dass diese welt klein wird und immer kleiner und schlussendlich dann ein äquivalent zu meiner ist, deren täglichkeit mit all ihrer berechenbaren unerträglichkeit keinen zweifel lässt. ich habe angst, dass dorten ist, was hier gewesen, dass mir die weite in ihrer nähe den atem raubt, um in ihr einen weg aus ihr zu suchen.

gg.grüße
NebeltaenzerinDie Angst ist immer noch da.
Gr. Gaulichter beschreibt genau, was ich damit meinte. mit der Welt dort draußen.
es schneit schon seit heute morgen, das erste Mal, dass ich den Schnee schön finde. ich will darin toben, will die kälte spüren. Sie erfrischt. Doch meine Gelenke, sie sind heute zu schlimm, die Prellungen sind immer noch frisch... schmerzen..
vieleicht bald, wenn es besser ist, dann werde ich durch den Schnee tanzen.vielleicht...
Ich habe Angst vor heute Abend, vor den vielen Menschen. Vor ihnen, mit denen ich einst so gut befreundet war, die mich heute meiden. Ich habe Angst vor den Menschen die sich derzeit von mir entfernen. Im endefekt werde ich wohl alleine sein, den ganzen Abend lang. Ich werde eine Zigarette nach der anderen rauchen, werde Menschen beobachten, werde einigen zulächeln, wenn sie an mir vorbei gehen.Mehr kann ich nicht tun.
Ich bin allein.gefangen in diesem Haus... in dieser Welt aus der ich mich nur heraus traue, wenn ich keinen treffen werde.
und doch..es kommt vor, grade jetzt in diesem Moment, da ich ausbreche aus meinen Ängsten. Da ich einen Versuch unternehme ein soziales Wesen zu bleiben.
Wir gehen Kaffee trinken.. wie immer, es wird lustig, es wird schön.
ein Versuch... nur ein kleiner Versuch.
vielleicht wäre ich grade doch lieber alleine.. aber es geht nicht, es geht nicht.


ich werde sehen, was passiert .. an diesem Abend.
Nebeltaenzerinund wieder weine ich...
ich habe es nicht geschafft, ich habe... es nicht geschafft.
Abgesagt, gesagt ich sei zu müde, hätte keine Lust.
Doch ich hatte Lust, endlich wieder unter Menschen zu kommen, Menschen wieder zu sehen. Doch die Angst vor ihnen war größer. Es ist nicht mehr das selbe wie früher... es sind nicht mehr die gleichen Stufenfeten wie zu einer anderen Zeit.
Ich bin einfach nicht mehr so wie sie. Ich wäre alleine dort.
Warum schaffe ich nicht einmal mehr das? Warum? Wo ist meine Kraft geblieben? ich habe sie versetzt, enttäuscht. Ich fühle mich schlecht, schuldig. Aber es ging nicht... es ging nicht.

Ich vermisse Menschen unter denen ich mich nicht alleine fühle. So weit weg sind sie von mir. Allein sein wird normal. Normal sein wird unmöglich.
binich doch ienfach nur allein.
ich weine darum, dass du gehst..diese 10 tage. ohne dich wäre ich ganz alleine hier...
leaving Germania... ja das tust du bald... und du wirst wieder kommen. vielleicht mit einer Entscheidung in dir, die du getroffen hast.
Ein leichtes Lächeln im Gesicht. bei all der Angst.. bei all der Hilflosigkeit. Es gibt doch Licht.. irgendwo dort im Nebel..
NebeltaenzerinDer Schnee ist geschmolzen, die Narzissen sprießen schon aus dem Boden. Auch dieses naß-kalte Wetter hat etwas für sich, etwas schönes an sich.
Wenn ich so alleine am Mittag nach getaner Arbeit nach Hause laufe, dann träume ich wieder. Ich träume wieder von einer anderen Welt. Eine Welt in der ich helfen kann, eine welt in der wissend bin, eine Welt in der ich glücklich bin.
Eine halbe Stunde gelaufen, der Traum ist doch noch lange nicht vorbei. Doch werde ich durch die anderen Menschen geweckt aus ihm.
Ich bin so müde, schrecklich müde. Zulange haben wir gestern gespielt, vielleicht kön´nte ich sagen, dass ich zu früh aufgestanden bin?
ich bekomme immer und immer wieder Angst, wenn mir die Bilder durch den Kopf gehen, von gestern Abend. Viel merh sind esnicht die Bilder des Abends, mehr das was mein Rollenspiel charakter tat. Er mordete, metzelte regelrecht. Das war nciht ich, nein das war nicht ich, aber ich stellte es mir vor, immer wieder, das was ich tat.und es war grausam. es war zu blutig.
wie können Menschen in der lage sein zu töten? wie nur.
ich bin müde...einfach nur müde....
NebeltaenzerinMeine Musikeln sind angespannt, ich sitze geduckt. Eine normale Reaktion auf diesen Ton. Oder diese Themen.
Alles in mir zieht sich zusammen, als sie sag :"ich ziehe dir die Ohren lang".. wenn sie das sagt, ist es schlimmer als jeder schlag sein könnte, denn dann verachtet sie mich.
Ich koste zu viel. die Handyrechnung ist zu hoch.
Immer will ich alles haben, sagt sie. Ich wäre maßlos. maßlos und Oberflächlich.
Ich ducke mich, sitze auf dem Hocker vorm PC, sie sitzt auf der Treppe. So hart und abweisend wie eh und jeh. wie konnte ich nur jemals denken, dass es sich ändern würde.
"wann tust du eigendlcih mal was für dir schule?"tönt es von hinten, 1meter hinter mir. Ich ducke mich noch weiter, alle Muskeln sind abgespannt, zur flucht bereit.
"du weisst ja nicht was ich Samstag gemacht habe. Hausaufgaben habe ich alle gemacht"
ein zustimmendes räuspern von ihm, dann wieder diese härte.
"aber wenns aufs ABI zugeht, sollte es mehr sien als nur Hausaufgaben. Aber das lernen fürs Abi scheint ja aus der Mode gekommen zu sein!"
Ich wage nichts mehr zu sagen, er meitn noch , dass er mich immernur vorm pc oder tv sehen würde, auchw enn das nicht ansatzweise stimmt, aber die meinung muss ich ihm wohl lassen.

ein ganz normaler tag bei uns... ein ganz normaler Wortwechsel. Andere Dinge interessieren nicht, außer Geld und Schule.
Es ist auch normal für mich, mich automatisch zu ducken, doch erst jetzt fällt mir auf, dass ich es wirklich tue. Dass ich meine Muskeln anspanne, nur weil jemand etwas zu mir sagt. Dass Angst bekomme, das sie auf mich losgehen. Ich sage mir, dass diese Angst doch unberechtigt sei, dass sie es ja nicht täten. Aber sie ist da...diese Angst. Ich werde sie heute nicht mehr ansprechen ... werde sie nicht ansehen können, aus angst,dass ich noch etwas an den kopf geworfen bekomme.
ich hatte doch gehofft dass es besser wird.
Aber ich bin wohl wirklich zu teuer, bin wohl maßlos. Doch st es schwer als Kind zu lernen wo das maß der Dinge liegt, wenn einem die Verschwendung vorgelebt wird. Sie dürfen das ja, sie sind die Eltern. Doch wir Kinder, wir dürfen das nicht. Anders habe ich es nie gelernt.
meine Schwester, sie bekommt das Geld, sie ist brav und schön. Sie spielt KLavier, den ganzen Tag, ist der Stolz der Familie.
Einer unter den Geschwistern muss ja der Versager sein, dass werde demnach dann wohl ich.
Ich habe Angst vor einer Zukunft die von der Angst durchzogen ist, den eltern nicht zu genügen. Es wird wohl so sein, so werden.
Ich will doch nur dass sie wieder so wird wie vor ein paar wochen... als wir reden konnten. Dass sie mich einmal in den Arm nimmt. nur einmal...
LilEeveehallo..

[QUOTE]Ich will doch nur dass sie wieder so wird wie vor ein paar wochen... als wir reden konnten. Dass sie mich einmal in den Arm nimmt. nur einmal...[/QUOTE]

es ist ein beschissenes gefühl. man kann nicht mit ihnen reden, aus angst etwas falsches zu sagen oder doch nur wieder vorwürfe zu hören..
aber man muss es den leuten sagen, wenn man sich etwas von ihnen wünscht. sie können nicht in den eigenen kopf hinein sehen, sie werden es nie können und so auch nie genau wissen, was man fühlt. es dauert eine weile bis man lernt, zu sagenw as man fühlt. aber der andere wird darüber nachdenken.
und vielleicht nicht sofort, aber bestimmt in den nächsten tagen kommt der andere dann doch und umarmt einen..
Nebeltaenzerinsie weiß, dass ich mir nichts mehr wünsche als eine richtige Mutter. Eine die sie nie war. Sie war so weit, wir waren so weit, dass wir reden konnten. Und auch ich habe ihr gesagt, was ich mir wünsche. was ich mir meine ganze Kindheut gewünscht habe.. bis jetzt. Nur eine einzige Umarmung.
Sie wird nicht ankommen... sie wird es nicht tun, weil sie nicht weis wie es geht. Sie weiß nicht wie es geht mutter zu sein.
Sie sagt doch selber es wäre meine Schuld, dass ich nie Liebe bekam. Ich bin zu kratzbürstig, zu eigensinnig. wie sollte man mich da lieben können. Schon als kleinkind wäre ich so gewesen.. wie hätte manmich da umarmen können.
ich bin halt aufgewachsen als das Kind, dass nie umarmt wurde, dass nie festgehalten wurde. es sollte normal für mich sein. aber es ist es nicht.
nein ich werde es nicht sagen...sie weiß es ganz genau. aber ich habe es nicht verdient.
TajelaVielleicht solltest Du aufhören, in Deinem eigenen Selbstmitleid zu baden.

Deine Mutter ist auch nur ein Mensch, mit eigenen Wertvorstellungen, Idealen etc.
Sie liebt Dich ganz sicherlich, aber musst Du sie auch akzeptieren, wie sie ist.

Als Teenager scheint dir das alles gravierend zu sein, das ist es aber nicht, im Prinzip ist es lächerlich.

Du erwartest Verständnis, dann hab auch Verständnis für sie und bade nicht in Selbstmitleid!
TwilightSun@Tajela: Sonst geht es dir aber gut, ja? Woher, verdammt nochmal, nimmst du dir das Recht, die Gefühle, Sorgen, Ängste, Schmerzen eines anderen Menschen zu be- und insbesondere zu verurteilen? Aus welchem grund nimmst du dir die Unverschämtheit heraus, ihre Gefühle abzuurteilen, nur weil du nicht in der Lage bist, sie nachzuvollziehen? Ist ja schön für dich, wenn solche Probleme für dich nichts schlimmes sind, aber dann freu dich doch einfach darüber, dass du diese Gefühle nicht durchleiden musst als es anderen noch schwerer zu machen.
Wenn du nicht in der Lage bist, dich in andere hineinzuversetzen oder ihren Gefühlen zumindest Respekt entgegenzubringen, hab doch einfach die Güte und halte dich aus solchen Sachen heraus, denn das, was du hier veranstaltest, ist eine bodenlose Unverschämtheit und disqualifiziert dich in meinen Augen in jeglicher Hinsicht.
Nebeltaenzerindanke Twi das hätte ich nicht besser sagen können...eherlich gesagt, ich hätte es nicht gesagt, weil ich es mich nciht trauen würde. danke dir *umarm* ich weinte schon bei Tajelas worten,. bei deinen noch mehr..aus dankbarkeit.

@Tajela: Du verletzt mich damit. Und genau wegen menschen wie dir, wegen meinen diem ich verurteilen habe ich begonnen die Schuld an mir zu suchen, habe aufgehört darüber zu reden und dachte es sei normal.
Doch ist es eine Tatsache, wenn ich sage dass sie mich nicht so wollen wie ich bin, dass sie mich so nicht mögen. WEIL SIE ES AUCH SAGEN!!! sie geben es zu. also ist das eine reine darstellung von tatsachen. wie ich mich dabei fühle ist eine andere sache. es gibt tage an denen es gut ist, aber es gibt auchandere zeiten in denen ich darunter leide. Zwar stecke ihc mit 18 Jahren noch mitten in der tiefsten vorpubertät... aber ich denke ein wenig kann ich darüber urteilen...
Und wer mich kennt, der weiß, dass ich von selbstmitleid nicht viel halte, auch wenn es jeden mal überkommt.
Ich hoffe für dich dass du niemals daran zweifeln musst ob deine Mutter oder dein Vater dich liebt. denn das gönne ich keinem!
Nebeltaenzerinwir haben wieder Schule. Mich interessiert das herzlich wenig. Die tatsache ist eben nicht sonderlich prickelnd.
Doch der tag wunder schöner als gedacht. Ein schönes Bild gemalt in Kunst. Informelle Kunst...
Er , der Lehrer, ist müde wie jeden Morgen wenn er zum Kunstraum kommt. Ich bin wie immer als erstes da und warte auf ihn. Erst nach uns kommen dann die restlichen.
Als alle dasind will er dass wir ausprobieren in-formell zu malen. Er sagt, dass 2 Leute doch auf dem alten Kunstdruck malen könnten. Ich beschwere mich, wie kann man so ein schönes Bild, ein altes Bild mit richtigem goldenen Holzrahmen als Grundlage für Schülerarbeiten nutzen? Wie nur?
Ich finde es schade, doch im Endeffekt nehme ich das Bild um es zu übermalen. Sieht man das frühere Bild nicht merh ist es so viel leichter. Meine Freundin und ich malen mit den Händen, schmieren in der Farbe herum, das große Bild zu Grundieren. Lange habe ihc mci nicht mehr so gut gefühlt. Ich liebe es einfach zu malen, Eswas entstehen zu lassen, was keinen Sinn und keine Form hat. Einfach nur Farben... es wird gut aussehen.
Wir nehmen Sand, ziehen Kreise über das Bild, wie die Kinder:=)
Noch ein wenig gelb, ein wenig rot und auf ihre Anweisung kleckse ich das über das Bild. Es sieht gut aus, ich bin stolz und erfüllt. Bis jetzt hält dieses gefühl an, das gefühl Kunst erschaffen zu haben. Ich liebe diese abstrakte Kunst... nichts figürliches, einfach Farbe die durch ihr einfaches existieren so wundervoll wirkt. Formen, Aussagen, Reales ist ncihts gegen die Emotionen, die bei diesem schnellen agieren des "malens" (kann man es noch so nennen?) unverfälscht dagestellt sind.

Es ist schwer sich zu konzentrieren wenn man ausgelaugt ist. Die Kraft ist noch nicht wieder ganz so da wie ich es gerne hätte. Ich werde einbesserer Mensch, das habe ich mir gesagt, in der Nacht von Montag auf Dienstag. Ich werde wieder Diszipliniert und werde wieder Spaß an dem haben was ich tue. Egal was ist es muss sein.
Es hat gewirkt... es musste wirken. Doch die Kraft reicht noch nich wieder.
Ich lese Faust. Die Schrift, ebenso das Papier ist alt. Es fällt mir manchmal noch schwer die Schrift zu lesen, zu lange ist es her, dass ich es lernte. Doch nach und nach geht es wieder. DAs Buch ist klein 10x6cm nur, die Papier vergilbt. Und gerade deshlab lese ich es so gern. Das alles passt zu dem Text.
Der Unterricht ist mir kaum wichtig, ich arbeite mit, tue was sie verlangen, doch sobald ich auch nur wenige Sekunden ruhe habe, schlage ihc das Buch wieder auf. es fällt nicht auf unterm Tisch, es ist ja so klein.

Und irgendwann sitze ich im Bus. Es lärmt um mich... es ist kaum erträglich. Sie sitzen alle hinten... Immer die gleichen. Und jeder hat seinen Platz. Ich wie immer auch.
Ich lese wieder und höre Musik. Beobachte manchmal wenn ich vom Buch aufsehe die Jugendlichen ... stelle mir vor, wie sie wohl wirklich sind. Ich kannte sie einmal sehr gut... war mit ihnen befreundet.. doch das ist schon 11Jahre her. Wir waren noch Kinder.. zu dieser Zeit...
Auch sie werden Erwachsen.. und mir wird das Herz schwer, wenn ich daran denke, dass ich gehen werde.. in ein paar Monaten. Dass ich alles das zurücklassen werde, das was ich doch irgendwo liebe. Die Menschen, die Umgebung, das Busfahren bei unserem alten Busfahrer, der mich schon seit 9 Jahren täglich fährt.
Ich werde es vermissen, aber ich weiß dennoch, dass ich hier nicht bleiben kann. Das hier ist nicht mein Zu Hause.
Nein mein zu Hause.. das ist in K'weiler.

Als ich aus dem Bus aussteige höre ich nur kurz auf mit dem lesen, solange bs ichvon meinem Platz aufgestanden bin und draußen bin, dann lese ich weiter.. und gehe langsam durch den nieselregen zwischen den Höfen entlang... zu unserem Haus...
starsnostarsmal ganz unabhängig vom inhalt den deine erzählungen wiedergeben, der tausenden allzu bekannt und doch nicht beliebig ist, find ich deinen stil zu schreiben sehr angenehm, sehr... sanft und organisch... irgendwie beruhigend melancholisch...

nebenbei: einen gewissen teil von tajelas kritik kann ich unabhängig davon dass ich dein schreiben mag auch nachvollziehen. und ich denke, auch wenn es sich oberflächlich anhört hat es doch einen wahren kern, und zwar diesen: du wirst erst über deine probleme mit deiner umwelt zurechtkommen wenn du lernst, dich selbst mit ihren augen zu sehen. nur dann wirst du ihre motive für ihre handlungen und denkweisen verstehen, erst dann wirst du dich selbst verstehen lernen. und nur das was man versteht kann man auch verzeihen - bis dahin wirst du in schuldzuweisungen an dich und deine umwelt gefangen sein. versuche aus dir heraus zu gehen und mit deinem geist über dir selbst zu schweben, dich als außenstehender zu betrachten - konfrontiere dich mit deinen eigenen taten, anstatt immer nur mit denen anderer. erst dann wirst du erkennen, ob du wirklich der bist, der du auch zu sein glaubst...

schreiben ist übrigens ein gutes mittel zur selbstreflexion... aber auch wenn es das nicht wäre würde ich auf weitere zeilen von dir hoffen...

:)
troll23***Ich vermisse Menschen unter denen ich mich nicht alleine fühle. So weit weg sind sie von mir. Allein sein wird normal. Normal sein wird unmöglich.
***

Du fühlst dich missverstanden?
entfremdet und doch so allein...
Allein sein ist eine schlimme Sache, wie sehr wünschte ich mir manchmal in den Arm genommen zu werden..
Ein Traum ein Wunsch

Gib bitte nimals auf
[IMG]http://www.elfengalerie.ch/fantasie/troll20.gif[/IMG]
Nebeltaenzerindie Umwelt und mich selbst objektiv betrachten zu können, dass ist mein größtes Ziel. Böse bin ich auf keinen, versuche immer wieder zu verzeihen.
Auch ich kann Tajelas Worte nachvollziehen und sie sind in gewisser Hinsicht auch wahr, doch in erster Linie sind sie erst einmal verletzend gewesen.
Ich hoffe, dass ich eines Tages wirklich mal aus diesen Schuld zuweisungen heraus komme. Manchmal denke ich schaffe ich es, sehr oft sogar, doch in manchen Situationen verfange ich mich in Verhaltens und denkweisen die ich nicht will, die alt und festgefahren sind. Ich wehre mich dagegen, aber dennoch sitze ich tief in ihnen fest.
Ich will versuchen frei von ihnen zu werden. Vielleicht auch ein Grund warum ich hier schreibe, um auch zu refeklektieren was ich denke. Wenn ich daheim in mein Buch schreibe, oder auf die unzähligen Blätter, dann weiß ich, dass es nie jemand lesen muss. Hier jedoch.. muss ich damit rechnen, dass jemand wie Tajela sagt, wie sehr ich mich slebst belühe, in selbstmitlerid versinke oder ähnliches.
es ist gut so...

@Troll23
*lächel* nein.. niemals aufgeben
danke dir
NebeltaenzerinKrabat
Eigentlich ist es ein Kinderbuch. Ottfried Preußler schrieb darin eine alte Sorbische Geschichte nieder, die lange erzählt wurde, auch ihmn von seinem Vater.
Er schrieb sie auf, machte ein Buch daraus und schuf damit eine wundervolle fremde Welt, die mir doch so nahe ist.
Ich lese das dicke Buch Seite für Seite, Kapitel für Kapitel. Ich kann nicht aufhören zu lesen. Es ist spannend auch wenn ich die Geschichte lange schon kenne.
Als Kind, da war das Buch zu viel für mich. Es zerstörte den Frieden in meiner kleinen Welt für lange Zeit, weil die Geschichte zu dunkel war.
Nun ist es genau richtig.
Wieviele Seiten habe ich gelesen in den paar Stunden? 100? 150? vielleicht mehr?
Es waren viele Seiten, immer wieder unterbrochen von telefonaten, von Pflichten.
Geträumt habe ich von der Geschichte, die ganze Nacht. Wäre so gern aufgestanden und hätte die Wörter und Sätze weiter in mich ein gesaugt...die geschichte als ganzes verschlungen.Aber ich tue es nicht, sonst wäre der Traum der Geschichte vorbnei, das Buch zuende, die Welt zerplazt.
Heute lese ich es zuende... heute
und ich werde weinen wenn es vorbei ist, wie bei jedem Buch, aus Trauer, dass die Welt die ein Buch entstehen ließ , zerstört ist. weil die Geschichte zu ende ist...
TwilightSunKrabat ist ein wunderbares Buch, ja...ich weiß nicht, wie oft ich es gelesen habe...das erste Mal, da war ich vielleicht acht...es hat meine Kindheit lang, lang verfolgt und noch heute läuft mir ein Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke...es ist ein furchtbares Buch und gleichsam absolut wundervoll. Ich sollte es wieder lesen...irgendwann, nach dem Abi...

[SIZE=1]ich denke an dich[/SIZE]
Nebeltaenzerindu hast recht..es lässt eine nicht mehr los. es ist mir Jahrelangbis in die Träume gefolgt. Vielleihct lese ich es deshalb wieder.. um es aus erwachsenen augen zu sehen. um die Träume nicht mehr zu haben.
aber es ist wirklich einfach wunderbar..dieses Buch...es ist eine Sucht.
TajelaIhr habt mich alle nicht richtig verstanden, was aber nicht an Euch liegt, sondern an mir, ich habe mich total falsch ausgedrückt, was mir jetzt klar ist, wenn ich mein Posting lese, das wollte ich so wirklich nicht.

Nebeltänzerin, als erstens entschuldige ich mich bei Dir, so wie Du es verstanden hast, habe ich es gar nicht gemeint, ich wollte Dich wirklich nicht traurig machen, bitte, das ist wirklich überhaupt nicht meine Absicht gewesen.

Du erinnerst Dich vielleicht, dass ich dir ein paar Tage zuvor einen ganz lieb gemeinten Beitrag geschrieben habe..allerdings habe ich Dich offentsichtlich falsch verstanden und ihn daher gelösscht.

Meine Intention ist auch immer noch sehr lieb gemeint, dennoch, wenn ich meinen Beitrag jetzt lese, weiß ich, dass er sehr hart rüber kommt, was wirklich nicht gewollt war.

Ich wollte Dir eigentlich nur Mut machen, dass kein Mensch es nötig hat, sich so dermassen von seinen Problemem auffressen zu lassen und dass Deine Mutter bestimmt nicht wegen Dir selbst, wegen Deiner Persönlichkeit, so handelt, aufgrund eigenenr Defizite kann sie vielleicht auch nicht anders, es ist ganz bestimmt nicht wirklich Deine Schuld.

Dass ich so einen miesen Text geschrieben habe, was ich eigentlich nicht wollte und echt falsch rüber gekommen ist, tut mir leid, ich wollte Dich bestimmt nicht beleidigen, ich dachte es wäre eine Motivation!

Ich hoffe, Du verzeihst mir.

Ganz liebe Grüße
Tajela
TajelaAch übrigens, Krabat habe ich auch gelesen, ich finde, auch für einen Erwachsenen ist es sehr spannnend, es ist toll!
NebeltaenzerinTajela, ich bin dir nicht böse, es gibt und gab auch nichts zu verzeihen. Von meiner Seite aus jedenfalls nicht. Klar du hast mich mit deinen Worten schon sehr verletzt.. aber irgendwo hattest du in der härte deiner worte doch schon recht.
Mut gemacht hatte mir das natürlich nicht ,was du schriebst..aber es hat mich in gewisser weise aufgeweckt...in jeglicher hinsicht.
es gibt also in dem Sinne nichts zu verzeihe´n.. ich danke dir, dass du das wieder richtig gestellt hast. das ist für mich sehr wichtig.

Krabat ist fertig gelesen...vielleicht fange ich heute schon wieder von vorne an.....


Krabat"aber wie hast du mich gewusst welcher ich bin?"
Kantorka"ich habe gespürt dass du Angst hattest, Angst um mich"
NebeltaenzerinIch bin unglaubwürdig... ich bin falsch.
ich traue mich kaum noch aus dem Haus aus angst, das jemand mit dem Finger auf mich zeit... sagt: sie lügt.
habe ich gelogen? viel zu oft. ich will es nicht mehr, ich will wahrheit, doch um das zu bewahren was ich scheine zu sein, muss ich es immer wieder tun. Wenn ich hier weg bin.. sollen auch alle lügen hier bleiben. ich gehe ohne sie als neuer mensch.
und doch bis dahin herrscht jeden Tag die Angst das lügen aufgedeckt werde. Lügen die schon so lange her sind...
troll23Lügen beschützen uns aber auch manchmal
Liebe Wesen,
sie helfen uns und beschützen uns..

Lügen ist zwar nicht richtig,
doch wenn du dir dabei hilfst,
helfen sie dir..

Hör nicht auf andere, die dir nichts beteuten,
lass sie reden,
auch wenn es
die vergangenheit ist,
was wissen die schon über dich?

es ist immer leicht zu beurteilen,
aber zuzuhören tun die wenigsten



[IMG]http://www.gehring-jarrath.de/fotos%20ivonne/buddha2.jpg[/IMG]
NebeltaenzerinManchmal wenn ich an früher denke... an Zeiten in denenich nichtanders konnte als zu lügen. Als ich noch ine Kind war und mich vor den anderen zu profilieren versuchte. wenn ich daran denke, will ich am liebsten meine erinnerungen ausschalten. will nie wieder daran denken. es ist mir peinlich. ich weiß das es falsch ist, was ich tat und wünsche mir, dass nie wieder jemand an die worte denken würde, die ich sagte.
Lügen ist nicht gut es ist sogar verdammt schlecht.
ich binfroh diese Einsicht einmal gehabt zu haben. Nahm mir vor nie wieder zu lügen (dabei lügt jeder zwangsläufig des öfteren) nie wieder wollte ich vor allem vewusst lügen.
ich habe es durchgehalten. ich kann es... doch egal wann, egal was ist, ich glaube immer zu wissen, dass mir kein mensch glaubt. dass mich keiner ernst nimmt. das sie immer denken dass ich lüge.
ich habe Angst davor, dass sie soetwas über mich denken. viel zu große Angst.
Angst dass mir keiner mehr glaubt
troll23Ich möchte dir etwas erzählen,
Ich war in meiner kindheit kein leichtes Kind , sonder nhöchst agressiv und launisch, und ich stahl, was nicht niet und nagelfest war... immer zuhause, sei es geld, süsses ...

wurde ich erwischt leugnete ich,
manchmal gab ich es auch zu
aber die Schläge bekamm ich
obs nun gelogen oder nicht gelogen war...

Nach einer zeit entwickelte ich regelrechte klauangriffen gewift und ausgeklübelt, erwischt wurde ich trotzdem immer...

Wenn was passierte, ausserhalb von diesen Berreich war ich schuld, auch wenns ich doch nicht war.. dann kamm immer der satz wer einmal lügt den glaubt man nicht, auch wenn er auch die wahrheit spricht.
Ich weiss wie du dich fühlst, ich weiss... ich fühle auch so...
Man ändert sich wird erwachsen... aber die vergangenheit holt manchmal einen ein,..

Kopf hoch Mädl

es kommen wieder schöne Tage

[IMG]http://www.auktionshaus-fine-art.de/auktion02/fraass-regenbogen.jpg[/IMG]
(by Erich Fraaß (1893-1974) )
Nebeltaenzerin-_- *lächel*
der Satz ist so wahr...wer einmal lügt....
ein neuanfang... ohne die menschen die mich aus meiner Kindheit noch kennen. Ich kannnicht beschreiben wie ich mich darauf freue.
Nebeltaenzerin[FONT=century gothic]Magie ohne Worte[/FONT]
oder auch: [FONT=century gothic]die Kunst der Stille[/FONT]

Es ist Musksmäuschenstill in dem Musikaltheater. Man könnte eine Stecknadel fallen hören. Nur ab und zu hört man ein Husten oder ein Räuspern von einem der über 1000 Zuschauer.
Auf der Bühne steht allein im Licht eines Scheinwerfers ein kleiner Mann. Er ist schon alt..81 Jahre. und doch ist dieser schlanke mann mit der weißen schminke im Gesicht sehrbeweglich. alle Bewegungen und Gesten sind so präzise, dass man sich das was nicht zu sehen ist, was er nur darstellt, ohne weiteres vorstellen kann.
Es ist wie ein Zauber, der viel zu schnell vergeht. Marcel Marceau nimmt mich mit in diese Zauberwelt ohne Worte. Worte wären hier überflüssig, sie wären störend. Wie gebannt sitze ich neben meiner Mutter und schaue ihm zu, wie er dort unten die Bühne mit lebenfüllt. ohne worte, ohne Hilfsmittel und ganz allein.

[FONT=century gothic]Pantomimes de style[/FONT]
[FONT=century gothic]Der Maskenmacher[/FONT]

Er sitzt auf einem kleinen Kasten, malt eine Maske an. Er betrachtet sie, setzt sie auf. Ein grinsendes gesicht.
Nun beginnt er immer wieder neue Masken auf zusetzten. Wie perfekt er das kann. Es sieht aus als würde er wirklich masken tragen, dabei verändert er nur seinen Gesichts ausdruck in alle Extreme, unter seiner Hand, bevor er wieder in das Publikum schaut. Und immer wenn er sie wieder abnimmt, die masken, immer wieder taucht ein ausdruckloses, fast trauriges Gesicht des Maskenmachers hinter den masken auf.
dann nimmt er die maske, die ihm zum Verhängnis wird. Eine maske, die so stark lacht, dass es verkrampft aus sieht. er setzt sie abwechselnd mit der extrem traurigen auf. Irgendwann so schnell dass er beide übereinander setzt. Die lachende ist oben.
Doch er bekommt sie nicht mehr ab. Er lacht , dieMundwinkel unwirklich nach oben verzogen, vrsucht immer und immer wider die Maske vom Gesicht zu reißen- ver sucht es mit hammer und meißel, weint und ist doch gezwungen zu lachen. Bis er endlich die Maske abnehmen kann. darunter ein trauriges verzweifeltes Gesicht. wie er nur solche Mienen ziehen kann.
Dieses Bild, es gehtmir unter die Haut, mir wird kalt, obwohl es so warm ist.

viel zu schnell geht die Zeit vorbei. 2Stundenwie im Flug. am Ende will der Applaus nicht zuende gehen. immer undimmer wieder muss er nach vorne kommen, müssen seine assistenten ebensonach vorne und sich wieder undwieder verbeugen.
Viel zu schnell gehen wir wieder aus dem Theater, viel zu früh, zu gerne hätte ich das alles noch mal erlebt.nochmal gesehen. doch es gab nur dieses eine Mal.
An diesem Abend habe ich meine Liebe für diese stille Kunst entdeckt. Er hat sie in mir entfacht....
ein unvergesslicher Abend. Ein Abend der mein Herz auf seltsame Weise, ganz still und leise, doch ganz tief bewegt hat...
troll23Diese Masken werden dich erinnern ein Leben lang an diesen Tag, ich freue mich für dich, das es dir dort gefallen hat und hoffe du hast etwas mit nachhause davon genommen...

Lg

Andrea


[IMG]http://www.harald-birgfeld.de/Masken%2020001.JPG[/IMG]
(c) Harald.Billfeld
NebeltaenzerinDie Erinnerungen bleiben... und ich will sie nie verlieren. Sein Bild hängt nun in meinem Zimmer und immer wenn ich es betrachte sehe ich es wieder vor mir. wie er dort stand auf der bühne...
zu schön...
NebeltaenzerinDer Himmel ist blau, so ein strahlenes blau habe ich selten gesehen. Das Blau, das heute der Himmel hatte als ich durch den Fladder fuhr. Morgends um 5 erst im Bett gewesen, war ich schon um 10 wieder auf dem Weg zum Reiten.
Als ich aus dem Fester sah, schon da war ich wach, musste lächeln. Das Wetter erinnert mcih an Kindertage, an denen ich am Wochenende früh um 8 aus dem Bett kroch, während alle anderen noch schliefen. Es erinnert mich daran wie ich mir eineWolldecke mitnahm und mich in die Sonne setzte. Im Haus, dort wo die Sonne durch die verglaste Tenne schien. Ich saß immer sehr lange dort und schaute hinaus. horchte wie die Vögel geschäftig sangen und vor dem Haus auf dem Rasen nach Futter suchten. Ich sah in den Wald.. nur 20 Meter entfernt, wie sich die Bäume im Wind hin und her wiegten.
Es war immer so schön an diesen Morgenden. Anfangs war es nur für mich.. weil es schön war. Später wurde es eine Flucht, ein bisschen Ruhe in der mir keiner nahe kommen konnte.
heute morgen war es das was mich begleitete, diese erinnerungen. Doch war mir, als waren diese Kindertage nicht die meinen gewesen. Als ich dort dtand, beim Stall, als ich über die Felder sah und der Wind ein einzelnes Blatt über den gefrohrenen Boden wehte, da erinnerte ich mcih an die Tage meiner Kindheit, als ich solche Geräusche hörte, als sie sich in meine Wahnehmung prägten. Diese Geräusche, die von dem Wind, die von den trockenen Blättern über dem boden, alle sie sind für mich leben. das pure Leben. Doch auch diesesmal scheint es mir, als wären es nicht meine Ohren und Augen gewesen die dieses wahrnahmen, früher..als kind.
Später erfasst mcih eine leise Trauer, ich weiß nicht woher sie kommt, aber ich weiß, dass ich jemanden verlieren werde. Nicht durch Tod und Abschied... nein dadurch, dass er sich abwendet, aus meinem Leben geht.
Ich hatte nicht gewusst mein bester Freund, dass du das sein wolltest. Ich weinte, weinte um dich. weil ich dir kaum helfen kann. Doch die Tränen waren kostbar, da sie für dich geweint waren, jede einzelne.
Wie konnte ich es nur schaffen dich dochzu halten? Nur durch Worte, nur durch das was ich dir schrieb. Wiehabe ich es verdient dass du bei mir bleibst? Es scheintmir als könntest du mir doch jeden Moment entgleiten. Ich will dich weder aufgeben noch verlieren...
Als Schutzengel bezeichneten mich heute 2 menschen. Mine besten freunde.. ganz unabhängig voneinander. Wieder einmal scheint es mir unwirklich. Ich bin da um ihnen zu helfen, sie zu schützen.
Ich weiß nicht wie ich danken soll, als ich nach draußen Blicke, die Sonne langsam sinken sehe, edr himmel wird rosa-weißlich, dochwennich ganz nach oben sehe ist er immernoch ebenso blau wie heute morgen.
Die Sonne scheint die Bäume imWald in wundershcönen Farben an. wie oft habe ich das als Kind gesehen und Stundenlang draußen gesessen und die Natur betrachtet. es kommt mir unwirklich vor, als wäre das nie ich gewesen... dieses Kind
Nebeltaenzerin"bevor du im Rollstuhl sitzt, solltest du lieber aufhören zu reiten"

Die Röntgenbilder habe ich grade gesehn, es sieht seltsam aus. Wenn ich mir vorstelle, dass das meine Wirbelsäule ist, dann wird mir ganz anders. Es kann nicht sein, ich fange an zu weinen.
"wein doch nicht gleich"
doch ich weine.. weil cih nciht anders kann. 10 Jahre lang hatte ihc die Verantwortung für Pferde, bin geritten , egal obs mir gut ging oder nicht. Und des ging mir häufig nicht gut.
Und auf einmal solls das gewesen sein? nur noch hingehen, dürfen, ihn pflegen, doch nicht mehr reiten. der Gedanke tut weh.
Doch weiß ich dass es besser ist. Es gibt Schmerzen die einfach nciht mehr erträglich sind und bei mir ist es so weit. Jede Bewegung, jeder Moment in dem ich wach bin, bringt nur noch mehr Schmerzen. ich halte aus...

Auf dem Weg zum Stall, als ich durch die Felder fahre... in die Ferne sehe, Bilder vor mir sehe wie es war....da kommen mir wieder die Tränen. Das Reiten, es war die einzige Verbindung zu meiner Vergangenheit, zu meiner Kindheit. Die verbinung zu den Erinnerungen, an Zeiten in denen ich manchmal sogar glücklich war. als ich das erste mal angesehen wurde für das was ich konnte, nämlcih reiten. Die erinnerungen daran, als ich das erste mal eine Art Familie fand die mich unterstützte, in den Menschen die dort waren. Lange her diese Zeit. Nur ich bin noch übrig von diesen Menschen, sie alle sind gegangen in der Hoffnung auf bessere Zeiten ...wo anders.
Ich blieb, weil ich keine Hoffnung hatte, dass es besser werden würde.. anderswo. ich blieb, weil ich dich so liebte.. Petra. weil ich dich so bewunderte, und es immer noch tue. Wenn du mich nur ienmal ansiehst, dabei lächelst, dann schwebe ich auf wolke sieben. Nur ein böser Blick und ich zweifle an allem Sein.
Und nun soll ich aufhören mit alle dem? und wäre es nur für einen Monat, ich würde nicht wieder anfangen, weil es sich nciht lohen würde.. bald kommt das Abi, dann wäre es eh vorbei.
es wird hart, es wird mir verzweiflung bringen, doch noch ist es nicht so weit.
Ich bin ruhig, sehr ruhig, weil ich weiß, dass es irgendwie schon werden wird.
vielleicht ist es besser so,
doch lieber würde ich im Rollstuhl sitzen irgendwann, als aufzuhören zu leben... was ich nur kann durch diese Tiere, diesen Sport.
Doch die Vernunft wird siegen...wie immer.
ich habe doch nur Angst, meine Erinnerungen zu verlieren. Klammere mich doch so sehr daran...
troll23[IMG]http://www.thaddenschule.de/Jubilaeum/traumrueck.jpg[/IMG]

Deine Welt , voll Angst und Bangen,..doch liebe Lady es kommen auch wieder schöne Tage in Dein Leben.
Nebeltaenzerinja schöne Tage werden kommen.. bald vielleihcts chon, vielleicht sind sie längst da. Manchmal sehe ich sie, selbst heute.. ich muss nur meine Augen aufmachen, um mich blicken.
Zwischen all dem Hass und all dem Streit gibt es Licht. Es gibt Träume, es gibt Leben.

Heute ist ein Tag der Erinnerung für mich. Erinnerung an Zeiten die ich so oft vermisse. Es ist mir als könnte ich dir Sonne förmlich riechen, die in diesem Sommer schien. In dem Sommer vor so vielen Jahren.
Es ist als könnte ich auch dich noch riechen, deine Umarmung spüren. Sie waren immer Freundschaftlich, diese Umarmungen. Du hast auf mich aufgepasst, warst der Hahn im Korb bei uns im Stall, wenn jemand mir dumm kam, was oft der Fall war, weil ich zu schwach war mich zu wehren, so standest du sofort bereit mich zu beschützen. Alle Mädchen haben zu dir aufgesehen, liefen dir hinterher, schwärmten für dich. Auch ich tat das ab und zu, aber im gegensatz zu allen anderen, die vielleicht einmal kurz deine Zuneigung genießen durften, war ich deine beste Freundin. Ichwar immer bei dir. Ich erinnere mich an die Sonntagnachmittage die wir zusammen in deinem Bett verbrachten. wie haben geredet und spaß gehabt. Ich wusste alles von dir, wusste von deinen Freundinen und war selber nie eine davon. Ich fand es gut so. War dir warscheinlich näher als irgendeine von ihnen. Es war der Sommer in dem im Fernsehen immer [FONT=courier new]Viva Forever[/FONT] lief. Immer wenn ich das Lied höre, heute noch muss ich an dich denken. Lange shcon haben wir keinen Kontakt mehr, ls du vom Stall weggingst, im Streit, da brach der Kontakt ab. In dem Sommer als du gingst, da war ich nicht da, ich hatte mit mir zukämpfen in der Zeit. Konnte nicht zum Reiten, war zu schwach, zu mager, voller Trauer und Hoffnungslosigkeit, weil mein Pony krank wurde.
ich würde dich gerne mal wieder sehen...vielleicht schreibe ich dir heute einen Brief.

Als ich heute mit dem Bus anchhause fuhr, da sah ich im Geiste in der Ferne auf dem Reitplatz bunte kleine Pukte, als unsere oberteile, denn sie waren immer sehr bunt. du hattest immer ein blaues t-shirt an, meine waren in allen Farben, mal rot, mal gelb, mal grün oder blau.
vor meinem geistigen Auge sehe ich dich wie du lachst, höre deine Stimme, sehe deine Gesten. ich erinnere mich vor allem an deine Hände. die kleinen braunen Punkte auf ihnen, die Adern dieimmer ien wenig herausstanden wenn du dich anstrengtest. deine Haut war im Sommer immer so braun, weil du immer draußen warst, ebenso wie ich.
vor meinen Augen sehe ich diese Bilder und noch viel mehr. Viel mehr Bilder und erlebnisse. Alle dort, aus diesen Jahren, 2 oder 3 waren es. ich vermisse euch, doch es ist vor bei.
Dir Hendrik will ich schreiben, heute noch. Einmal will ich dich noch sehen, bevor ich gehe und meine Vergangenheit ganz hinter mir lasse. Einmal noch...

ich weiß nicht wem ich danken soll, dass ich diese erinnerungen habe. ich denke gern an diese Zeit, die Zeit inder ich das erste mal erleben durfte was Freundschaft ist.
Es war besonders ein Sommer, der sich mir einprägte. ich will ihnnie vergessen.
Doch immer wieder, wenn ich diesen Ort sehen werde, dann werden die erinnerungen zu erst an diesen Somemr zurück gehen. Zu schön... um wahr zu sein.
troll23ich werde deinen wunsch wahr machen, allerdings wird es etwas dauern...2 wochen rum.. komm noch nicht aus den Haus, werd meine Eltern aber bitten ,wenn sie das nächste mal zu meiner Grandma fahren sie zu bitten, alte fotos mir mitzunehmen,,,
Nebeltaenzerinich danke dir... *grade irgendwie gerührt ist*
das.... hätte ich nciht gedacht. danke..
NebeltaenzerinMüde.. Träge... mehr weiß ich nicht.
die Schmerzen waren heute fast schon zu ertragen. 3starke Schmerztabletten, haben sie jedoch nicht einmal kurzweilig nehmen können. Blass sehe ich wohl aus, ein wenig mitgenommen. dabei geht es einigermaßen, es gab schon schlimmere Tage.
Reiten sage ich ab, und seltsamer weise freue ich mcih seit langen wieder darauf dort hinzufahren. Weil ich weiß, dass ich mcih nicht quälen muss. ich werde das machen was ich kann, aber ich werde nicht reiten, werde nur aufpassen, ein wenig mener freundin unterricht geben. weiter nichts. ich freue mich.
Es regnet seit heute Nacht und ich muss mich anstrengen um keine schlechte Laune zu bekommen, um nicht der allgemeinen Meinung gegen das Wetter nachzugeben und alles trostlos zu sehen.
Nein das will ich nicht. es ist schön draußen, es ist wirklich schön!
der Regen, das Wasser... das alles ist das Elexier des Lebens. wie kann man so blind sein, es nicht zu sehen.
Ich freue mcih darauf raus zugehen, freue mich darauf Rad zu fahren und auch darauf, dass mir der Regen ins gesicht schlägt.
Einfach alles.
Ich fange wieder an zu träumen.. einleichtes Lächeln im Gesicht.
Ich wollte so viel schlimmes loswerden, dass ich heute sah, wollte so viel schreiben, über die Menschen, die sich von mir abwenden in diesen Tagen. Aber es ist egal. Wichtiger ist das schöne um mich herum. Ein kleines Lächeln von irgendeinem Menschen, ein Blick in die Natur, das Träumen.
man muss nur das sehen was man sehen will. weil es sonst manchmal nciht merh weiter geht...
troll23reiten und pferde...mhm
das war etwas was mich nie begeistert hat und auch in meiner Lehrzeit als Tierpflegerin hatte ich nie ein gespür für diese Wesen..

Ich kann weder reiten noch geh ich gerne zu Ihnen, und sie spüren das auch wie alle anderen Tiere..

Tiere merken wie es einen geht..
Villeicht solltest du zu diesen stall fahren und mit deinen Pferd reden...
Sie werden dir antworten geben, nach denen du suchst
[IMG]http://www.welt-der-pferde.de/eintext.jpg[/IMG]
SternenstaubBehalte Deine Träume. Sie sind wertvoll. Und frei.

[SIZE=1]habe heute ganz fest an Dich gedacht... Du bist toll![/SIZE]
NebeltaenzerinPferde siond eine sache für sich. Ich bin mit ihnen aufgewachsen... und sie sind nun einmal wie wertvollsten Wesen, die es für mich auf dieser Welt gibt.
ich habe mit ihm gesprochen, habe ihm gesagt wie es mir geht.. und ich war glücklich, weil ich bei ihm sein konnte.
Troll du hast irgendwie einfachmal wieder recht.

@Sterni.. danke dir dass du an mich gedacht hast.. (wann telen wir wieder?:)) fühl dich ganz lieb geknuddelt. hab dich lieb


ich sitze nun hier... gerührt, wegen dem was ihr schreibt.. und auch wenn iches garnichtwill, ich kann es nicht verhindern dass mir verstohlen eine Träne überdie Wange rollt.
ich bin nervös... werde gleich Zug fahren. Lange Zug fahren, einem schönen Wochenende entgegen. Das ist mit die Fahrerei wert, aber auf einmal steigt ein ungutes Gefühl in mir auf, es ist fast als bekäme ich Angst vorm Zugfahren. das hatte ich noch nie, fahre doch so häufig und eigendlich gern. Egal, ich werde in den Zug steigen. ich werde fahren und nach 5 1/2 stunden sicher dort ankommen, wo jemand auf mich warten wird.
es wird gut... alles wird gut.
Was sollte ich anderes tun, als zu lächeln und einpaar schönen Tagen entgegen zublicken.
Auch wenn ich es nicht ganz kann... ich versuche es...
es wird gut werden...
troll23Ach liebes Mädl, ich weiss so gut wie nichts über dich, und doch so viel, soviel schmerz und leid, trauer und wut.. und du weist nicht wohin damit...

Die Zeit kriecht langsam dahin

Und die Gewalt ruft Stille hervor;

Wer sind wir, die wir im Irrtum sind.
NebeltaenzerinIch hatte recht... mit der angst vorm Zug fahren. ich hatte recht... der zug kam nie an.

das wochenende, war kurz, zu kurz. doch als ich dort in dem Auto saß.. also wir fuhren am Samstag abend, da fühlte ich mich, als wäre ich zuhause, dort in dieser Stadt. seltsam, war ich dochso oft noch nicht da. vielleicht sind es die Menschen, vielleicht fühle ich mich auch nur überall dort zu hause, wo nicht mein Wohnort ist. wo viel mehr nicht meine Familie ist.
Doch sie sorgen sich um mich.. das erste mal, kümmern sie sich.

Ein Hauch von Melancholie legt sich über mich, ich will dass es bleibt. ich will das so... Musik schallt durch das Haus, ich versinke.
kann ich doch nur leben durch musik. nur dadurch gefühle ausdrücken. was wäre mein Leben ohne...


heute werde ich bei ihr anrufen, werde ihr sagen, dass ich aufhören werde zu reiten. ich habe Angst davor. Vor ihrer Reaktion. es muss sein. Liebe Petra, sei mir nicht böse, ich tue es nicht weil ich nicht mehr will, ich tue es weil cih nicht mehr kann.

so viele Gedanken, so viel in meinem Kopf. will ruhe, wil nicht das irgendwer etwas zumir sagt, ich werde böse...
will doch nur in Ruhe sein. lasst mich , lasst mich. Nur ganz allein.
allein mit mir.. mein meinen Träumen, mit meiner Angst....
geht.. bitte...
NebeltaenzerinDeine Stimme... sie ist hart, wie immer. Seine nicht. eure beiden Söhne sitzen bei euch am Tisch. Ich mag euer Haus, es ist so wohnlich. alles in einem Raum, nur die schlafzimmer abgetrennt.
das ganze Leben geschieht hier. Nicht so weitläufig wie bei uns, wo jeder für sich alleine ist. ihr seid eine Familie.. anders als beimir.
du schaust mich nicht einmal wirklich an, als ich dir das sage, was du schon wusstest. dass ich nun endgültig aufhören werde.
gut , dass du mcih nicht ansahst... so konnte ich mich beherrschen, musste nicht weinen.
Wenn ich in deine Augen sehe muss ich immer weinen. Weil sie so kalt sind. Nur ein Wort von dir dazu, und die Tränen laufen über mein Gesicht.
Warum hast du so kalte Augen? Sie waren es nicht immer. Warum bist du so hart geworden? Du warst mal so anders.
Die Augen von ihm, deinem Mann, seine Stimme, alles an ihm ist so weich. Er ist gut zu dir.
Als ich dir sage, was ich zu sagen habe, weswegen ich extra noch vorbeigekommen bin an diesem Abend, hörst du dir an... nur manchmal gibt es einen bissigen Kommentar. Es tut mir weh. Meinst du mir fällt das leicht?
Vielleicht interessiert es dich garnicht, dass ich grade den schwersten Schritt tue, den ich derzeit tun könnte. Ich lasse meine Vergangenheit hinter mir, lasse Erinnerungen hinter mir.
Du redest mit deinem kleinen Sohn, ich höre auf zu reden.. was bringt es noch, es interessiert dich wirklich nicht.
Dein Mann jedenfalls, er nimmt es ernst.. danke dafür, danke für das lächeln.
einen schönen Abend wünsche ich dir. Ein Murmeln ommt nur zurück. Ich gehe. Wann ichwiederkomme weiß ich nicht.
TRänen werden alleine, heimlich geweint. Du dachtest doch eh, ich hätte keine Lust mehr.
wie sehr du dich geirrt hast...
troll23Liebe Lady..
Deine Trauigkeit rührt mich zu Tränen,
deswegen dieses Geschenk...

Murmeln... einige für Dich, eine für jede Erinnerung...


[IMG]http://www.uni-erfurt.de/springboard/murmeln.jpg[/IMG] (c) Uni Erfurt
NebeltaenzerinTroll, du bringst mich immer wieder zum lächeln. es ist ein lächeln darüber, dass es jemanden gibt, der immer die passende Antwort findet. das richtige Bild, im wahrsten Sinne.
du lässt mich lächeln weil ich glaube, dass es doch noch jemanden gibt der mich versteht.
troll23Ich versuche es zumindestens :)
troll23Dieser kleine Wunsch sei Dir erfüllt,
als erster der strömender Regenfall...

[IMG]http://www.20six.de/-/pub/Gedankenfabrik/swhannoverjuliboe-019.jpg[/IMG]


dannach wenn er etwas leichter wird das abperlen an der Welt...

[IMG]http://www.storyal.de/weblog2004/bilder/2-quartal/regentropfen.jpg[/IMG]

und daraufhin folgt der Regenbogen

[IMG]http://zak.ethz.ch/~sarah/picts/200305-ZH-Bike/m_200305-Regenbogen-2.jpg[/IMG]
Nebeltaenzerinich wünsche mir: eine Welt in der ich zuhause bin.
ich wünsche mir schlaf, erholsam. manchmal wünsche ich mir ewig zu schlafen. in eine Decke eingekuschelt. friedlich, ruhig und leise athmend will ich daliegen. Solange bis ich die Kraft wieder habe, aufstehen kann und voller elan das tun kann was ich will.
doch wie ist es jetzt ? ich sitze da, versuche zu schreiben, ich bin so müde, kann nicht einmal den Stift halten, geschweige denn schreiben. ich lasse alles über mich ergehen, zu kraftlos um mich zu wehren, um irgendetwas zu tun.
alles, mein ganzer Körper tut mir weh, habe keine Schmerztabletten dabei. und das obwohl ich 6 STunden sitzen muss. mir graut es vor den nächsten 4 stunden, 2 liegen schon hinter mir.
meine Schulter schmerzt, so wie sie es tut, wenn man sich richtig schön verlegen hat, nachts. so wie es dann weh tut in den ersten 10-20 min. so schmerzt sie schon seit Montag. eigendlich aber doch schon viel länger. was solls. ich kann nichts dagegen tun. wer glaubt es mir denn noch? ich mache weiter bis es garnicht mehr geht.
ich muss ja... ich muss.
ich habe geweint gestern abend, das merke ich mir an. meine Augen sind dann immer geschwollen. hoffe dass es keiner der anderen merkt. nur eine sagte ich sähe fertig aus, aber das tut sie oft, weils auch oft so ist.
vielleihct sollte ich rausgehen, in die Stadt. das habe ich lange nicht mehr gemacht. vielleicht sollte ich die zeit nutzen.
vielleicht... doch würde ich so viel lieber nur schlafen. nur schlafen...
troll23Sag Lady
was ist geschehen?
Das Dir alle Lebenskräfte entzieht...da ist doch etwas... etwas was Du nicht wagst hier zu sagen ,oder zu offenbaren..

[IMG]http://www.marionlucka.de/galerie3/gal85/a_Schmerz.jpg[/IMG] (c) Marion.Lucka
NebeltaenzerinEs scheint mir als sei cih mein Leben lang schon auf der Suche nach den Worten die das auszudrücken vermögen, was ich sagen will. Die worte die das beschrieben könnten was mir meine Kraft raubt.
Es ist zu viel für mich, ich bin zu klein, zu schwach. Ich gebe auf, auch wenn ich es nicht will.

Die Schmerzen sind unertzräglihc seit gestern abend. es ist als würd in jedem Gelenk meines Körpers ein Knochen auf den anderen treffen. ohne, dass irgendetwas es abdämpfen würde. es knirscht quasi fast. das schreiben schmerzt... alls andere auch.
damit leben soll ich , dran glauben dass es besser wird. bitte gibt mir irgendwer den glauben... ich verliere ihn grade. es wird nur noch schlimmer.
troll23[IMG]http://www.tkakademie.de/cards/weisheiten3/hoffnung.jpg[/IMG]
Nebeltaenzerinich stehe am Fenster. Musik tönst aus dem Kopfhörern. Es ist morgens, früh. Draußen ist es noch nciht richtig hell, doch viele Menschen laufen dort vor dem Fenster umher. Alle mit einem Ziel. Eines der Gebäude die hier stehen. hauptsächlich das in dem ich grade stehe. Hinter mir ind em KLassenraum stehen noch alle Stühle auf den Tischen, Anna bereitet ihr Referat vor, es wird gut werden wie immer. SIe hat mich gefragt ob ich ihr den Beamer anmachen könne, komsich das sie es nicht kann, noch komischer, dass ich es kann. ich konnte das doch noch nie. seltsam.
Der Tag zieht sich endlos in die Länge, ich warte, doch ich weiß nicht worauf. wenn ich daheim wäre... gleich, jetzt...dann würde ich dennoch immer weiter warten. es ist als wüde ich auf mein Leben warten, anstatt es einfach in diesem Moment zubeginnen.
warum verharre ich so? Aus Angst? Angst, dass ich den Versuch nicht schaffen kann, dass es Sinnlos ist den Versuch zu starten, zu Leben.
Muss ich leben? kann ich es überhaupt? man erwartet es.. und ich will es auch, aber kann ich das?
ich danke dir M.,dass du für mich ein Anker bist, dass du mcih immer wieder zum lächeln bringst, auch wenn du noch so weit entfernt bist. Dass alleine der Gedanke andich, für mich leben ist.
Egal wie viele Schmerzen egal wie viel Hoffnungslosigkeit in mir sind, da ist etwas, was das alles leichter macht.
Kinder stehen an der Tür, ich glaube sie lachen über mich... auch wenn sie über etwas ganz anderes lachen. wo ist mein Selbstbewusst sein? warum könnte ich sogar weinen wenn kleine Kinder etwas gegen mch sagen, auch wenn ich weiß, dass ich selbst dass mir nur einbilde. Warum bin ich nciht so stark wie ich will? warum nur?
Es klingelt, langsam abr sicher kommen mehr und mehr Menschen aus meinem Religionskurs in den Raum. Ich setzte mich hin, packe mein tagebuch aus, beginne zu schreiben.
NebeltaenzerinWieder einmal die selbe Musik, die meinen Kopf erfüllt. sie ist zu laut, viel zu laut und ich weiß das auch. Doch es ist mir egal.
Ich gehe spazieren, in dieser Kälte, die mich schaudern lässt. es gab zeiten in denen ich solche kälte mit dünneren Klamotten gut ausgehalten hätte. aber wenn man nun so viel im Wamen ist, ist man es nicht mehr gewöhnt.
Dennoch ist heute ein besonderer Tag, ich gehe euch besuchen. Lasse mich eher blicken, weil es sein muss.
Doch je näher ich dem Hof komme um so weiter entferne ich mich selber von diesem Ort. Als ich die Einfahrt hinauf gehe weiß ich, dass nicht ICH das bin, die hier geht. Ich bin weit weg, mein Körper steuert unaufhaltsam auf das Ziel zu.
Ich funktioniere als ichankomme, agiere, reagiere. Doch alles dies ist nicht bewusst. Was habe ich gemacht dort? ich glaube ich habe euch zugesehen wie ihr UNterricht hattet. Du P. hast mir nicht einmal Hallo gesagt. Irgendwann machst du Spaß und versuchst mir in die Augen zu sehen, sie zu fixieren, damit du über die Stange balancieren kannst. Du kannst mir nicht in die Augen sehen, ich habe sie für dich verschlossen, eben so wie du versuchst du deinen zu verschließen, doch das kannst du nicht. Ich sehe einen Hauch wärme, ganz weit hinter dieser Kälte die deine strahlend blauen Augen ausstrahlen. ich habe noch nie Augen gesehen die iene so schöne farbe haben.
Ich gehe bald wieder, es wird langsam dunkel. Je weiter ich bin von euch, je weiter ich mich entferne, das merke ich desto mehr bin ich wieder da. Mein Ich kommt wieder, ich lebe wieder.
Ich singe.. laut, so laut ich kann. Es hört hier keiner, denn niemand ist hier.
die gelenke eginnen wieder zu schmerzen, doch ich gehe weite rund weiter... es ist kalt, mein gesicht, meine Finger beginnen zu schmerzen. Doch ich gehe weiter und weiter... es muss sein, ich muss erschöpft seinw ennich daheim ankomme, es muss sein, denn sonst hätte ich nciht wirklich etwas gemacht, dann wäre es sinnlos gewesen zu gehen. ich muss weiter gehen... immer weiter und weiter.. bis ich nicht mehr weiter kann.. bis sich alles sträubt...
dann ist es gut
troll23[IMG]http://www.mschudel.ch/imdata/hoffnung.jpg[/IMG]

Wissen und Unwissend
NebeltaenzerinHabe ichschonvon denMenschen erzählt, diemir sovielbedeuten? von den Menschen, mit denen ich den gestrigenAbend verbringen durfte?
vielleicht... es kommt mir vor, als müsste ich es in die Welt heraus schreien, damit sie wissen, wie sehr es mich erfüllt. Ihr alle die ihr gestern da wart, habt mir mehr gegeben an diesem Abend, als es manche "gute freunde" es in Jahren taten.
Der Abend begann lustig, doch auhc voller Stress. Ichdurfte dich einkleiden meine kleine. Du sahst so verloren aus in diesen Klmaotten und doch so wunderschön. so schön wie ich dich noch nie gesehen habe. Du standest da.. wusstest nicht wohin. Es war schön am Ende des abends von dir zu hören, dass du dich wohl fühltest.. irgendwie.
Als wir ankamen im Dome, warst du schon da... unkissed Vampire. Seltsam zu wissen das du nun auch ier auf NW bist, aber ihc freue mcih darüber. Ebensowie ich mich gefreut habe dich zu sehen. Warst sehr verschmust und anhänglich..aber wie immer wundervoll. Wir haben viel getanzt... das eine Lied tanzen wir doch immer zusammen oder? es war schön.. ist immer shcön dich tanzen zu sehen.. dich reden undlachen zu sehen...
und dann warst da noch du.. mein bester freund. Du lebst wieder... du strahlst. Man hat es dir angemerkt.. sofort als du hereinkamst. irgendetwas hatte sich geändert. wie haben wieder geredet... und ich weiß nun, dass es gut war wie es gelaufen ist.
es war das beste für dich, denn du bist nun wieder frei und es ist so schön in dir wieder den Willen zum Leben zu sehen.
als wri dort saßen... ich auf deinem Schoß, du M. auf dem von S. war es einfach nur schön. Ichhätte ewig dort sitzen können.

Es war einschöner Abend..vollkommen fast. Nur der, der uns fahren sollte, war am ende doch genervt. ich hate einschlechtes gewissen, war es doch ein freund, aber lange nicht so wictig..wie ihr anderen. somuste er nun einmal warten.. wurde böse. trotz schlechtem Gewissen, war esmir das wert.Die letzten Minuten die wir dort saßen, waren doch die schönsten an dem ganzen Abend gewesen....
NebeltaenzerinIch bin glücklich!

Das kann ich so stehen lassen und es für gültig erklären.
Wenn ich unter Menschen bin, dann bin cih aufgedreht und wach, bin wirklich gut gelaunt, kaufe es mnir selber ab. Doch sobald, ich doch nur eine Sekunde in Gedanken bin...so bin ich weg. Ich könnte weinen, könnte schreien, eine Verzweiflung macht sich breit in mir. Eine große Dunkelheit...

Sitze in der Schule... Mathe, mein eigendlcih schlechtestes Fach, innerhalb von wenigen Wochen habe ihc mich von meiner Position als schlechteste hoch gearbeitet zu der der besten. Ich arbeite hart, lerne und lerne, weil ich jedenfalls einmal gut sein will. Weil cih verstehen will. Ich bin totmüde, dennoch bin ich wach und aufgedreht, mache im UNterricht mit. In der Pause laufe ich sogar einmal durch das Schulgebäude und dann noch nach draußen, damit ich wach bleibe, dem Unterricht folgen kann. Weiter gehts...
In der Pause zum besten Freund, lachen und jedenfalls kurz eine weiche Schulter zum anlehnen, ein starker schützender Arm der sich um mich legt und mich hält. Jedenfalls kurz ein bisschen Wärme, wo ich doch sonst friere, die ganze Zeit.
Und wieder gehts weiter... dem Plan entsprechend.
Immernoch bin ich wie elektrisiert... erst als mein bester Freund mich nach Hause fährt.. als er redet...als er spaßt und ich ganz plötzlich ein Stückchen Ruhe habe, da kommt sie wieder, die Dunkelheit.
ich habe keine Angst vor ihr... nicht vor ihr selbst, nein ich habe eine riesige Panik davor, was passiert, wenn sie mich einnimmt.
Noch kann ich sie in Schach halten, noch habe ich Möglichkeiten..
doch tägliches Lesen, von Worten, die ich nicht lesen will, bringen täglich Gedanken die sie größer werden lässt, die Dunkelheit.
wenn ich sie lese, diese Wörter, geformt zu Sätzen.. dann kann ich nciht anders als weinen. Panisch weinen und zittern, dasitzen und im inneren fliehen vor allem.
Schaue ich nach draußen, sehe die Sonne.. so muss ich wieder lächeln...
schaue ich wieder zurück.. so ist auch alles andere wieder da..
Ich bin nicht mehr hier, weit weit weg.. auf eine Art und weise wie ich esnoch nie war, da ein Teil von mir geblieben ist.
Ich bin irgendwo fort um mit dieser Dunkelheit zu kämpfen...
Will nicht dass sie mich völlig einnimmt... sie soll es nicht... sie soll mri nicht mein Leben nehmen. Ich kämpfe gegen sie, ohen Waffen ohne eine Chanche.egal.. ich kann nur versuchen...
kampflos gebe ich nicht auf...
das ist mein Leben!
mein leben lebe ich jetzt, lass die vergangenheit ruhen... lasst mir jedenfalls die gegenwart
NebeltaenzerinNach 2 Tagen zuschneiden, reigen, nähen. säumen und was noch alles so dazu gehört stehe ich auf.
der dunkelgraue Stoff fließt weich durch meine Hände. Er ist geworden wie gewünscht, die Arbeit hat sich gelohnt.
Noch ein wenig Bügeln ein bisschen zurechtzupfen hier und da...
er ist perfekt...
wenn ich laufe, ohne Schuhe stolpere ich fast über den Saum, doch nur die ersten Meter, ich kenne es.
Ich stehemitten im Raum... fange anmich zu drehen, erst langsam, dann schneller...Der Rock fliegt alles dreht sich...
wie ein kleines Kind. ich bin stolz auf das was ich genäht habe.
ich habe etwas geschafft...für mich...
manchmal ist meine kleine welt schön...
wie die von einem Kind
NebeltaenzerinEr ist weg.
So recht begreifen kann ich das noch nciht... alles ging zu schnell vorbei. das wochenede. Kaum war er angekommen...da fuhr er wieder... auchw enn dazwischen 2 Tage lagen. Zu kurz... einfach zu kurz war die Zeit.
Es ist abends und es ist kalt. Meine Füße frieren in diesen dünnen Schuhen ein als ihc mcih auf den Weg mache beim Nachbar Milch zuholen. Den Weg bin ich so oft shcon gegangen. Der Schnee Knirscht unter meinen Füßen, trotzdem hört man immer noch das Klackern meines Absatzes auf der Straße.
Milch geholt wieder zurück... mein Vater kommt, ich warte bis der aus dem Auto steigt und ins Haus gegangen ist. erst dann gehe ich durch das kleine Tor und durch den Wald in richtung Haus. Warum cih warte bis er drin ist, weiß ich selber nicht.
Ich will keine Menschen um mich haben... Will das sie gehen. ..
so recht da bin ich nicht...ncht wirklich
als ich wieder im Haus bin, merke ich, trotz dem ich so kurz nur im Stall war, um die Milch zu holen, dass meine Jacke doch nach Stall riecht... ganz leicht. Es stört mich nciht...erinnert mich nur an Kindertage. Kindertage die ich vermisse, in denen ich all emien Zeit bei den Nachbarn verbrachte... bei den Tieren.
ich ztiehe die Jacke aus.... bringe die Milchkanne in die Küche, meine Mutter bedankt sich sogar...es ist mir egal...
er ist weg, seit einer halben Stunde nun....drei wochen werden folgen bis ich ihn wieder seh.. ich freu mich drauf
Nebeltaenzerinich sitze grade in der Malschule. male mit weißen und schwarzen Farben eine alte treppe, so für mich hin,als das vibrieren meines Handys in der Stofftashce neben mir mich aus den Träumen reißt.
Wer wirds wohl sein...denk ich mir lächele, doch als mein Blick auf das Display fällt, wird mir heiß und kalt gleichzeitig. ich lese nur den Namen "Michael" und dann "Rosenfels". und glaubig starre ich auf das Handy, 1000 Dinge schießen mir durch den Kopf. Es klingelt wieder undwieder. Ich gehe ran.
Was folgt ist ein längeres Telefonat mit einem doch sehr netten Menschen.ich lächle vor mich hin, bin ner´vös...sehr nervös.
irgendwann, als ich auflege... hste ich mich ersteinmal nur fest. Ich weiß nicht wie ich strahlen kann, dass mir jemand glaubt wie es mir geht. ich weiß nicht wie ich es zeigen soll....es ist auch egal. ich bin seelig... glücklich udn noch vielmehr.
habe ein Vorspiel... endlich ein Grund wiede weiter zu machen. Nachdem alle Hoffnung aufgegeben war, dass es jemals wieder gehen könnte mit den Gelenken, ein Grund warum es gehen MUSS! Ich schaffe das, irgendwie ... egal wie.
Daheim... gehe ich ins Backhaus...es ist kalt dort.. aber es wird mir bald warm. Sobald ich beginne zu spielen versinkt wieder alles.. da sind alle schemrzen die mich doch nicht ganz in Ruhe lassen, egal.
Musik... mein leben. Mehr als das. und mehr als alles andere in dieser Welt.
mein Traum: irgendwann einmal wieder auf der Bühne stehen zu können. Wieder die Nervösität spüren zu können,wenn man auf die Bühne geht. und die Musik leben zu können.
wenn nicht auf diesem Wege , dann werde ich mir diesen Wunsch anderswo erfüllen.nur eines weiß ich... ich kann nicht ohne das.
will endlcih meinen Traum leben
troll23Ach meine liebe Lady
man liest so manches trauige von Dir...

[IMG]http://www.kunstbilder.de/galerie/detscher/bilder/02_lichtstrahlen_gross.jpg[/IMG]
Nebeltaenzerinwarum ist es so kalt hier? warum nur?
gespielte höflichkeit, gekünstelte Liebe...
wir sitzen am Tisch. wie immer Horror für mich, aber ich darf es ja nicht sagen. sie quälen mich mit ihrem Dasein, damit, dass sie mich nicht gehen lassen. damit dass sie mich nciht alleine lassen. Damit, dass sie mich zwingen noch ein Teil dieser Familie zu sein.
warum müssen sie mir 1000 mal zeigen, dass sie sich doch so gern haben und indirekt ohne, dass man es ihnen ankreiden könnte, doch zeigen, dass sie nichts von mir halten? warum müssen sie in aller Höflichkeit miteinander umgehen.. ohen ein Spur Gefühl? Da werde ich lieber angeschrien und kämpfe gegen sie, als dass ich in dieser kälte lebe.
Kälte? ist sie nicht so oder so da? hier gibt es kein Gefühl! Nur Neid, nur Eifersucht...
Warum verhasstes Schwesterherz bist DU auf MICH kleine dumme Schwester eifersüchtig? Du hast doch alles, du bekommst alles was du willst. WARUM??? was habe ich dir getan?
Du hast doch alles. Warum musst du mir noch alles nehmen was ich noch habe? warum willst du mir mit allen Mitteln mein Pferd nehmen? Nachdem du schon viel dazu getan hast, dass mein libster, mein altes Pony zum schlachter kam. WARUM????!!!!
Nur weil du das deine nicht mit nehmen kannst zu deinem neuen Wohnort?Es bleibt doch hier, bei Vater. Es ist dir doch nur wichtig das DEIN Pferd bleibt. es ist nicht mal deines... es ist das von Vater. Du wirst nur geduldet.
aber bitte lass mir das meine. Lass uns beiden M. und mir dieses Pferd. Nur weil du deinen Willen kriegen willst, nimm es uns nicht weg. das ist es nicht wert.
Kannst du damit leben? mit dem Gedanken? kannst du das? tut es dir kein bisschen leid? nicht mal ein kleines klitzekleines Bisschen?
wohl nicht. du raffst zusammen was du raffen kannst. alles muss dir gehören. dann nimm es dir. du wirst sehen dass es dich nicht glücklich macht, sondern nur genauso macht wie die eltern sind.

manchmal, da denke ich mir, dass ich euch extra nerven will. Ich tue das gerne. Weil ihr mir nichts mehr anhaben könnt. Ihr könnt meinen Gedanken nichts mehr anhaben. Ihr könnt mir nicht mehr nahe kommen. Eurer Kälte entgegne ich ncihts, aber irgendwie kommt sie nicht mehr so an mcih ran. Ich sehe euch... und ihr tut mir leid. Eingefahren in hass undWut, in Geldgier und geltungssucht...
Gönnen könnt ihr keinem auch nur das schwarze unter den Fingernägeln wie ihr es immer so schön sagt, wenn ihr behauptet ich wäre genau so. wenn ihr mit gekünstelter Güte mir etwas gönnt. wenn ihr euch so affektiert freut weil ich irgendetwas erreicht habe. Man emrkt es euch so an, dass ihr es hasst wenn ich gut bin. dass egal was ich tue es dennoch irgendwie nicht genug ist. wenn ich es dann doch schaffe, wird es nie bemerkt. es wird übergangen.
dankeschön dafür. Danke dass ihr mir gezeigt habt, wie ich nie sein will!

und lasst es endlich zu dass ich mir den Frühlich herbeisehne. Kämpft doch nciht gegen meine wünsche und gefühle an. ihr schafft es nicht, sie sind stärker als ihr alle zusammen. und sei der Wunsch noch so klein. Viel stärker als ihr.
lasst mich doch einfach leben...
NebeltaenzerinMein Herz rast immer noch..
danke für die Hoffnung die nunimmer Konkreter wird. wem soll ich danken? es gibt keinen ... es ist das Glück, dass es so gekommen ist. dabei würde ich grade so gerne jemandem Danke sagen. Kann ich doch im Grunde nur nach draußen in den Schnee gehen... es laut in die nacht schreien, mich auf den Boden werfen in diese weiße weiche und so erfrischend kalte masse, einfachnur strahlen und fast platzen. die gefühle sind zu groß.
kurz gesagt, ich freue mich einfach nur.
das Vorspielen ist nun festgelegt, am 18ten april wird es so weit sein. dann darf ich zeigen was ich kann. wenn ich daran denke verblassen alle Prüfungen die ich in dieser Zeit habe, hinter dieser großen einen.
mein herz rast immer noch, schon seit 2Stunden, meine Hände zittern. seltsam das das Bild so gut geworden ist, dass ich noch malte.
das mit dem Schnee und dem Draußen werde ich machen.. ich kann nciht anders...
ein schöner gedanke in 5 Minuten schon durch den Schnee zu tanzen...
ich bin glücklich... doch.. irgendwie schon... man sollte sich nur an den guten dingenfesthalten...
TwilightSunMeine Süße,
ich freue mich für dich...und ich werde dir die Daumen drücken, ganz fest. Ich bin mir sicher, dass das klappen wird.

Und ich hoffe, du findest nebenbei noch etwas Zeit fürs Abi *lächel*

Liebe Grüße
Miri
SternenstaubHallo Süße,
auch ich freue mich... Ich hoffe dass es klappt!




[SIZE=1]hab dich lieb...[/SIZE]
Nebeltaenzerindanke euch ihr beiden süßen *lieb drück*
es wird klappen, es muss einfach..irgendwie ...

warum lachen sie darüber dass ich in Therapie bin? WARUM?
Ich bin so schon weit genug entfernt. Zu viel Kaffee, zu wenig Schlaf, ein schlechtes Gewissen und kaputt und müde vom Lernen. es reicht...
Julian... fals du es liest... es tut mir leid.
Was du vorhin am Telefon sagtest, es hat mich verletzt. "es scheint dann ja nicht so wichtig gewesen zu sein" ja klar. du bist nicht wichtig für mich. garnicht. :(
Nur weil ich einmal nciht auf mein Handy sehe, einmal die Welt für mich nicht mehr erreichbar sein sollte... für einen Abend, bist du sauer. du bist verletzt, das hatman dir angehört. Und ich habe mir damit selbst eine reingewürgt.
ich gebs doch zu, ich hab vergessen mich zu melden, ich habe inefach nicht daran gedacht. bin weggefahen, wollte einen Abend nur mit ihr verbringen. das war so lange nicht mehr....
Es tut mir leid, ich hätte schreiben sollen... es ist mein fehler..meine Schuld.
doch das du so reagieren würdest hätte ich nicht gedacht.
verzeih mir bitte... will nicht das du böse auf mich bist, auch wenn du jedes recht dazu hast.
ich will dich einfach nicht verlieren...
Nebeltaenzerina Breath oh Heaven

ich gehe durch den Schnee... es ist schonweit nach 24 uhr. 2 Röche übereinander, ist es nicht wirklich kalt, auch wenn die Temperatur irgendwo bei -10°C liegt. Ich stapfe durch den Schee, er ist an der Oberfläche gefrohren und der Untergrund ist durchzogen mit fahrrinnen und allem anderen, was auf einem Feldrand so ist. Ich schwanke oft, hinzufallen wäre mir zu kalt..aber im Grunde doch auch egal. Der schnee sammelt sich in den Halbschuhen

i need somebody with a Ticket to my Brain

Versteht jemand warum ich das mache? Viel zu dünn angezogen... durch den Schnee stapfen.. nachts, aus dem Haus zugehen ohne jemandem zu agen wo ich bin. Nur zu sagen, dass ich gehe.

Live is just to die...

Ich bin nicht mehr da. seit wochen nun schon nciht mehr. der Hut, den ich tief ins Gesicht gezogen habe, nimmt mir gut die Hälfte des Sichtfeldes... es it mir egal. ich muss nichts mehr sehen.

No , a cry of Frustration

Die Melodie, die mir am liebsten ist, die Melodie meiner Geigenstimme bei dem Lied, die liegt mir im Ohr. Ich summe sie unaufhörlich vor mich hin.
und zwischen diesen wunderschönen klängen, die mir in Ohr liegen, kommt sie auf, die Verlzweiflung.
Ich werde dich nie wieder sehen... mein Liebster... mein Schatz.
Heute kam der Bescheid meiner Besten Freundin, sie kann sichmein Pferd nicht leisten. Sie leidet ebenso wie ich.. aber bei mir sitzt es tiefer. Für sie ist es die Aufgabe einer Zukunftsaussicht auf Erfolg. Für mich ist es der Verlust meines besten Freundes... der Verlust eines Teils meines Herzens.

a cry within my soul

ich weine oft in letzter Zeit. Ich weine, weil ich die Vergangenheit vermisse, ich weine die Tränen die ich Jahrelang nie weinte. Ich weine um Menschen die ich verlor... um Freunde.. weine um Tiere.. weine, weil ich das alles gerne noch einmal erleben würde. Nur noch einmal spüren wie es war.. zu jener zeit....

i never hold you in my arms

ich will so viel halten.. beimir halten..aber es ist vorbei. die Zeit vergeht.. man kann nichts ändern... irgendwann... ist jeder tag vorbei...
ange gardien:( ich hoffe nur das es Dir irgendwann wieder besser geht. Du weißt ja, es gibt Menschen die denken an Dich, sind bei Dir... auch wenn sie sonst nur ganz leise mitlesen...
SternenstaubIch mag den Thread.
Es gab Zeiten, als ich so etwas Ähnliches besaß. Es war kostbar... Es ist doch wunderbar, wenn man Gedanken in dieser Form festhalten kann!


[SIZE=1]es kommt eine bessere Zet, mein Liebes! Ganz sicher![/SIZE]
B84Ich weiß nicht, ob mein Kommentar jetzt auch noch erwünscht ist, oder ob das langsam zu off topic wird, aber ich möchte dir sagen, dass ich es gut finde, dass du dich überhaupt traust deine Gefühle und Gedanken hier hineinzuschreiben. Irgendwo braucht jeder Mensch ein Ventil, es ist besser, als alles in sich hineinzufressen.
ich lese auch still mit und würde es mich bisher noch nicht trauen, hier irgendetwas von mir zu veröffentlichen.
Die besten Wünsche und ich hoffe dir geht es bald besser!
troll23Du bist ein Mensch, einzigartig und voll energie, hör nicht darauf auf andere, was sie sagen .. oder meinen,... oder glauben zu wissen,...




[IMG]http://www.uhren-meier.de/assets/images/perlen.jpg[/IMG]

Du bist Du, und das ist gut so
SternenstaubIch habe zu danken, meine Süße. Du hast eine wahnsinnige Wahrnehmung. Ich bin beeindruckt, wieviel Du [I]siehst...[/I]
NebeltaenzerinSelbst be geschlossenen Fenstern und Türen hört man morgens den Lärm den die Vögel machen. In dieser Zeit ist es am schlimmsten, wenn der Frühling nah ist, dann singen sie als ginge es um ihr leben.
Mich macht es wach, jeden morgen, es rüttelt mich auf, es lässt mich lächeln weil es ein Hauch von Ferien für mich hat. Ein bisschen an Erinnerungen an die Kindheit.
Wenn ich nach draußen sehe, dann sehe ich wie die Meisen über den Rasen hüpfen, wie sie über den Brunnen turnen, ich sehe so vieles. es ist wunderschön, so Zeitlos, so frei.
Vieles was in den letzten Tagen geschah ist mir gleich wenn ich diese Momente des Morgens einfaxh genieße.
vielleicht sollte ich mich beeilen um den Bus zu kriegen, vielleicht sollte ich noch so vieles tun, aber ich tue es nicht, weil ich mir sage, dass esnicht so wichtig ist, wie die Tatsache, dass ich etwas genießen kann.
Vielleicht ist es nur ein verdrängen von tatsachen, die ich noch immer nicht wahr haben will, aber wenn dann ist es ein gutes Verdrängen:)
Wenn man raus geht, dann hört man den Specht, der unermüdlich die Bäume malträtiert, man hört so vieles, wenn man nur hinhört. Und man merkt auch, dass bei alle dem, es doch so wunderbar still ist. Kein Mensch, kein Auto... nichts. Nur die Vögel, meine Schritte auf dem überfrohrenen Boden...sonst Stille.
Manchmal hört man von weitem das krähen eines Hahns, das bellen eines Hundes.... manchmal nur.
Solche Momente sollten ewig bleiben, und ich behalte sie in mir, weil sie mir helfen mich zu sammeln, kraft zu finden. Kraft für das was auf mich wartet sobald ich unter Menschen gehe, Kraft um mich selbst zu besiegen, Kraft um zu verhindern dass ich immer und immer wieder desoziiere. Kraft.. um zu leben.
weiter will ich doch nichts... nur leben.
mit guten und mit schlechten Seiten des Lebens... dieser Welt umzugehen.
Ich glaube ich weiß manchmal nur in solchen Momenten, am Morgen, was es heißt zu leben.
Dieses Bewusstsein geht zu schnell unter ... zwischen den ganzen Menschen.
TchernabogDas hört sich schön an...


Ich habe gestern Abend beim nach Hause gehen die Sterne gesehen und habe angehlten und an dich gedacht. *g*

Hoffe es geht dir gut!
Nebeltaenzerin*lächel* so gings mir gestern abend auch. Den Orion konnte man gestern so gut sehn, irgendwie musste da auch ich an dich denken.
vielleicht sehen wir uns ja...bald schon.
TchernabogDen Orion habe ich gesucht aber nicht gefunden... *grummel*

Das würde mich freuen!
NebeltaenzerinWithin Temptation - Silent Force
ich habe das Album heute bekommen, danke dafür, lieber Jan. Ich weiß, dass du das hier nie lesen wirst... vielleicht werde ich auch nur deshalb schreiben was du wissen solltest.
Ich... ich vermisse dich. Weißt du noch vor einem Jahr? wie wir so viel unterwegs waren, wie wir jeden Samstag wieder und wieder 20km hin und auch zurück gefahren sind nur um mit unserem Freund DVDs zu sehen? weißt du das noch? wie wir redeten... lange..über so vieles. Es tat so weh.. immer und immer wieder.
Es tat weh weil da Gefühle in mir waren, die mir erst heute bewusst werden. Ich habe sie unterdrückt.. Du nicht. DU warst fast besessen, ich war deine Göttin. du hast zu viel getan für mich, aber ich nahm es auhc immer wieder an, weil ich... in deiner Nähe seinwollte, weil ich auch irgendwie wollte, dass du glücklich bist. Für mich war diese Zeit dunkel.. sehr dunkel.
Wenn ich heute andich denke, dann denke ich an deine Augen, ich sehe sie und ich erinnere mich wie ich in ihnen versunken bin, ganz heimlich....
Lieber Jan es tut mir leid, mein Leben war noch zu sehr von meiner Vernunft geregelt... es war nicht möglich.. es war...
so wie es war.
heute traue ihc mich nicht mehr in deine Augen zu sehen, ich traue mich das bei kaum einem, ich weiß bei kaum einem, welche Augenfarbe sie haben, wie die Augen sprechen weiß ich nur wenn ich sie beobachten konnte die Menschen. Keiner darf mir in die Augen sehen.Ich will nicht das du das tust... vielleicht wünsche ich es mir trotzdem. Es wäre zu schön..wäre sie nicht.. deine Freundin.. ich glaube daran, wir köntnen befreundet sein. Es wäre schön.
Doch es ist wie es ist, mehr als ein kleines Wort werde ich von dir nie bekommen. Ein kleines Lächeln...
Immer mitspielend die Erinnerung an eine schöne Zeit...- die ich selbst beendet habe.


[FONT=courier new]all of my Memories keep you near...
in silent moments imagine you here
All of my memories kepp you near´
Your silent whispers, silent tears[/FONT]

heute ist das dein Lied.
Weil ich deine Augen so sehr mag
NebeltaenzerinDie Tage und Stunden ziehen sich wie Kaugummi. Ich versuche mich aufzuraffen, es geht nicht, mein Kopf ist nicht da. Ich desoziiere seit 2Wochen dauerhaft, keine Lichten momente.
Musik macht es schlimmer, weil ich mich in den klängen verliere.
Vielleicht ist es ein Schutz?
Ich habe einen Menschen verloren, an einen anderen. Ich bin nun nicht mehr wichtig als die beste Freundin. Nun ist eine andere wichtig, als seine feste Freundin.
ich könnte weinen, doch ich werde es nicht tun, vielleicht heimlich ein paar Tränen. Sie ist das was er braucht... dann muss er gehen. Wenn es nur nicht so weh tun würde..

Heute kam der letzte Schlag ins Gesicht. Nach vielen in der letzen Zeit die er unterbewusst und indirekt anmich ausgeteilt hatte.
Heute schickt er mich weg, obwohl er weiß, dass ich den Weg von der einen Schule zur anderen durch Regen und Wind nur wegen ihm gemacht habe. "Ich geh jetzt... zu ihr"
mein Blick wird traurig, ich habe ihn nie zurückhalten wollen, ich kann es nicht.
Er umarmt mich nicht einmal mehr als er geht, nicht wie sonst. Nicht wie es immer war.

Menschen halten versprechen nicht. Das tut keiner..
Menschen nutzen andere aus, eine Freundschaft weil man nicht alleine seinwill, binich wirklich darauf hinein gefallen?
Menschen ersetzen Menschen. Bin ich ersetzt? Bin, die all seine Beziehungen überdauerte, die auffing, die zuhörte und da war, bin ich nun nicht mehr da?
Menschen nutzen Menschen aus, nicht nur das, auch Freundschaften. Sie tun das wohl für sich.
Menschen sind blind, sehen nicht den der ihnen gegenübersteht so offensichtlich fleht angesehen zu werden. Menschen schauen durch Menschen durch, auch durch die, die ihnen am nähesten stehen.
Menschen erwarten auch, das Menschen NICHT durch sie hindurch sehen. Ich versuche es nicht zu tun...
Ich will sie sehen die Menschen.
Menschen kommen wieder angekrochen, zu den Menschen die sie einst verließen um Zeit mit anderen Menschen zu verbringen, immer und immer wieder, um immer und immer wieder von neuem zu gehen.
Und Menschen, die verlassen wurden, von den Menschen die ihnen am liebsten waren, für die sie immer da waren, nehmen sich dem wieder an, der zurückkommt.
Manche Menschen wollen auch helfen, udn für andere Menschen da sein- sie wissen das andere Menschen durch sie hindurch sehen.
Manchen Menschen ist das egal, weil sie ihre besten Freunde von ganzem Herzen lieben, wie man seinen Bruder wohl liebt.
Manche Menschen wissen wenn es Zeit ist stehen zubeiben udn den anderen ziehen zu lassen.
Manche Menschen wissen in aller Stille, dass sich der Schmerz legen wird.
Manche Menschen sagen ihren besten Freunden nur: Viel Glück!
und wissen das sie sie immer und immer wieder aufs neue auffangen werden, wenn sie fallen.

viel Glück mein bester Freund..
troll23[IMG]http://mypage.bluewin.ch/a-z/keramikegge/Bilder/gebrochenesherz.JPG[/IMG]

Dein Herz,...gebrochen und ausgelaugt..
Lass ab, heb den Kopf, sei Stolz und Frei
Nebeltaenzerinmein Herz...
nicht so gebrochen wie deines. Lass ab von mir, geh... du kommst mir zu nah. Es war ein fehler diese Stunden mit dir zu verbringen... immer und immer wieder kommst dumir zu nah.
"lass es sein, bitte lass es sein"
Es verletzt dich doch nur.
Und ich? Ich sage ich bin dir nicht böse. Du entschuldigst dich 1000 Mal. Ich sage das um garkeinen Groll aufkommen zu lassen.
ich tue als sei alles ok. bin wieder einmal "zu lieb" für diese welt.
wieder kommst du näher... ich wende mich ab.
und in mir quält mich einschlechtes Gewissen, das mich weit fort trägt. Du fragst mich was los sei, ich bin schon lange nicht mehr da.
ich könnte schreien.. könnte weinen, doch nichts von dem tue ich. Ich sitze neben dir, sehe den Film wegen dem ich überhaupt da bin. Ich zittere, so wie früher. ich bin einfach nicht mehr da.
warum akzeptierst du es nicht, warum verstehst du nicht, dass ich niemals von dir bessesen werden will.
"darf ich dich behalten" fragst du. NEIN.. das darfst du nicht..das darf keiner. Ich habe Angst.. weil ich den gedanken nicht aushalten bessen zu werden.
Ich will dich nicht verlieren.. als guten Freund.. aber es geht nur, wenn du... versuchst gegen etwas in dir zu kämpfen. Ich bi nicht zu besitzen und ich bin auch niemand mit dem man spielen kann. Kein Mensch, dem man zu nahe kommen darf.
Warum siehst du nicht ein, dass ich mein Herz längst vergeben hab? Warum ist dir das egal? "wenn es ein guter Freund wäre, dann wäre das für mich ein hindernis,aber so? "
warum sind meine Gefühle dir nicht Hindernis genug?
Es tut dir leid. Slebst deshlab sei cih für dich etwas besonderes, weil es dir das erste mal leid tat.
Ich lächle fröhlich fast gütig ... du wirst nie sehen wie es in mir aussieht. du weisst nicht was hinter diesem Lächeln steckt..
es ist eisig...
nein du wirst es nicht sehen ... du siehst mich nciht.. weil du mich für anders hältst als ich wirklich bin.

aber es ist in ordnung... ich bin wohl auch mitschuld... wer weiß.

aber: wenn du mich so liebst... warum verletzt du mich so mit dem was du tust? sidn meine Gefühle nicht grund genug?
S!nn1RIch denke wie du, ich kann nicht versuchen es zu ändern, dennoch ist vielleicht die Zeit mein heimlicher Begleiter, ein Freund an dem ich noch Zweifel hege...
Nebeltaenzerinich bin .. wieder einmal weg.
grade in diesem Moment bin ich nicht anwesend. die Finger schleppen sich über die tasten, wie automatisch...
der Kopf ist leer.
ich starre den Bildschirm an... sehe die Wörter verschoben und undeutlich.
eigentlich bin ich unfähig mich zu bewegen, die hände sind schwer auf dem Glas unter der Tastatur abgestützt,.
Ich muss doch noch üben, muss doch noch nähen... meine Hände sind zu schwach dafür.
Ich bin erdrückt unter der der Last die sich unsichtbar auf mich legt, es ist als müsste ich mich selber zweimal tragen. dabei ist es doch gut, dabei ist doch nichts los. ich war doch glücklich .. gestern abend noch stand ich auf der Straße, da wo ich oft Nachts stehe und schaute auf den Wald. Der Himmel war hell..das kommt von der kleinen Stadt die dort hinten hinter dem Moor liegt.
Ich habe mich irgendwann auf die Stra´ße gesetzt... einfach nur in die Nacht hinausgeschaut. In dem Moment, da war ich doch gl+ücklich...
Warum muss ich nun wieder so weit weg von allem sein?Ich will nicht mehr in diese Welt voller Nebel und Einsamkeit. Dennoch folge ich jeden Tag einem mir unbekannten Ruf in diese Welt. Ohne das ich es will folge ich blind immer den gleichem Weg bis ich dort bin... wo es nur eines gibt... die Leere... und mich.
und so starre ich in die Leere. Es gibt nichts zu sehen. Und so gibt es auch nichts zu sehen in der realen Welt.

Die Gedanken werden langsamer, immer und immer wieder muss das gleiche nachgedacht werden, auch wenn es längst beendet ist. Es ist wie ein Sprung in der Platte... ich will da raus..
es geht nicht.. es wird dunkel. Es ist nicht mehr aufzuhalten..


-- wie lange habe ich daran geschrieben? eine halbe Stunde? mehr?...
zwischen den Wörtern war nichts in mir... ein starren auf den Bildschirm, unfähig zu denken.
nur ein kleines Mitschreiben der gedanken wenn ich beginne wieder zu desoziieren...
NebeltaenzerinNur ein bruchteil einer Sekunde.. vielleicht eine... oder mehr? Da sah ich in deine Augen, doch ich ging weiter.
DU hast mich angesehen... normalerweise sehe ihc keinen an, wenn ich durch die Straßen ziehe, doch du...
Deine dunkelblaue Jacke war dreckig, ebenso deine Stiefelchen udn deine Hose. Über deinem Gesicht hattest du einen Streifen.,. quer über das Gesicht, war es dreck? war es etwas anderes?
in deiner linken Hand hältst du einen kleinen Stock, du zerbrichst ihn nach und nach.
dein braunes Haar, es ist nicht ganz kurz und unordentlich.. graue Augen hast du...
deine Augen... traurig schauen sie, ganz tief in ihnen, da sehe ich Schmerz, einen Schmerz den ich kenne. Du gehst alleine... ich weiß wie das ist. Dein Blick ist so fragend, so hilflos... als suchtest du einen Weg. Dein Blick, deine Augen, sie kommen mir nahe... auch wenn du von mir entfernt bist, dein Blick er recht mir bis mitten ins Herz.
Ich lächele dich an... leicht nur, ein Hauch dankbarkeit in deinen Augen.. in meinen auch.
udn dennoch gehe ich weiter, an dir vorbei... auch du gehst weiter.
Ich möchte umkehren, dich festhalten, dich in den Arm nehmen, einmal kurz. will dir sagen, dass du immer daran glauben sollst, dass es etwas gutes gibt in dieser Welt. Emotionen kochen auf, laufen über, doch ich fange mich. ich gehe weiter... schritt für schritt. Unsicher... weil ich glaube etwas falsch gemacht zu haben.
weil ich glaube es versäumt zuhaben, dir die welt zu zeigen.
Nebeltaenzerinheute ging ich den gleichen Weg nocheinmal... um die selbe Uhrzeit. Ich habe gehofft dich zu sehen, doch hatte auch so viel Angst davor...
ich hab dich nicht gesehen... schade.
ich habe heute nacht von dir geträumt, du hast mit mir gesprochen..
seltsam, warum gehst du mir nicht aus dem Kopf kleiner Junge?
Nebeltaenzerin[FONT=times new roman]Edward Grieg- Elegische Melodien[/FONT]

ich liege auf dem Boden in der engsten Stelle meines Zimmers. Mein Zimmer, es ist eher nur ein schmaler gang. Dort wo ich liege habe ich vielleicht 80 cm Platz.
Die Musik ist laut, sie entführt mich in eine ungeahnte Welt der schwerelosigkeit, der Emotionen, der Träume.
ich habe mir immer gewünscht zu fliegen.
das Licht meiner Salzkristallampe erhellt das dunkle Zimmer, an der schwarzen Eichendecke prangen noch die Sterne aus meiner Kinderzeit, ich habe es nie übers Herz gebracht sie abzunehmen.
links neben mir die kalte Wand, rechts neben mirdie mit Schwarzen Stoff umhüllte Matratze. Sie sollte einst als "Sofa" dienen, doch sitze ich nie auf ihr, der Stoff wird sonst unordentlich.Oft streiche ich ihn schon so immer wieder glatt.
Ich liege lieber auf demBoden, an dieser Stelle, auf dem dunkelroten Teppich, hier ist die Fußbodenheißung am stärksten, esist so schön warm, liege so gerne hier und träume nur.
klassische Musik lässt mich träumen, entführt mich. Ich merke wie diese Musik doch ohne jedes Wort mehr ausdrückt als irgendeine Band es mit ihren Lieder könnte. ich liebe Musik ohne Worte.
Worte beschränken die Gefühle, sie beschneiden sie gradezu. Worte beschränken die Musik, geben Gefühle vor, ohne Worte löst die Musik bei jedem ein ganz anderes Gefühl aus, uneingeschränkt und frei.
frei sein... ich wollte immer fliegen können.
die Welt dreht sich, ich drehe mich mit. Ich spüre es nahe zu , schließe die Augen udn spüre nur noch. Alles um mich herum nehme ich mit jeder Zelle auf. Vor allem die Klänge die meinen Kopf einnehmen.sie scheinen so nah und so intensiv. Das Orchester verschmilzt zu einem einzigen Klangkörper, es wird zu einem großen ganzen. Ich weiß wie das ist, ich vermisse es .. mein Orchester. Das zusammenspiel zwischen den Instrumenten, die Gefühle die dieses Zusammenspiel in mir auslösten. Die Vollkommenheit wenn wir auf der Bühne saßen und einswurden...
Sie ist vorbei diese Zeit, die Zeit in der ich Konzertmeisterin genannt wurde. Vorbei die zeit in der das noch relevant war.
Das Orchester gibt es nicht mehr, die Zeiten ändern sich. Ich denke gerne noch daran zurück... das war meine Jugend..10 jahre, eine lange zeit.
vorbei.
das letzte Jahr war so leer ohne das alles.

[FONT=times new roman]letzter Frühling[/FONT]

es zerreißt mein Herz, es zieht sich durch den ganzen Körper, wie gerne habeich das Stück gespielt. Ich muss lächeln, weil es so schön ist.
Und in diesen Klängen, in dieser Musik, in diesen Sehnsüchtigen Gefühlen...kann ich wirklich fliegen.
Nebeltaenzerinbin ich dumm? ich habe angst davor dumm zu sein.
die frage stelle ich mir nach 5stunden zugfaht, welche noch lange nicht enden will.
was wäre wenn ich mir nur einbilden würde, dass ich nur einen funken intelligenz besitzen würde. ich will lieber tot sein als dumm.
seltsam wie ich mich gewandelt habe in der letzten Zeit, "früher" ind er Jugend... da habe ich einfach nur normal sein wollen, da habe ihc mcih geschämt für die Gedanken und Träume die ich hegte. ich haeb die Träume verbannt. Sie existieren nicht mehr in meinem Leben doch quälten sie mich. Sie quälten mich und ich wusste nicht warum. Ich wusste um sie, und das machte mich schüchtern , aus Angst entdeckt zu werden versteckte ich mich hinter der Fassade der Anpassung. warum wollte ich so normal sein?
Ich wollte geliebt sein, nicht mehr nicht weniger.
aber warum schämte ich mich für meinen wissensdurst, warum löschte ich ihn fast gänzlich aus?
warum schämte ich mich für die Kultur die mir von meinen Eltern nahe gebracht wurde, warum schämte ich mich für mein Geigenspiel auch wenn es mich so erfüllte.
Warum habe ich das alles so gehasst, obwohl ich es so liebte?
Seltsam...ich habe die Dämonen angenommen, die mich, wie ich dachte verfolgten udn habe gesehen, dass es keine Dämonen waren, sondern Dinge die mich leben ließen. Dunkel sahen sie aus...doch vor allem in meinen Träumen, verbarg sich ein licht wie ich es nie gesehen habe.
ich habe gegen die Träume gekämpft, doch wenn ich sie annehme, dann helfen sie mir, so wie sie mir halfen als ich ein Kind war. Die Träume sie sind für mich die Kindliche sicht der Welt, sie sidn für mich das was mein Leben aufrecht hält. Sie sind das, woraus ich immer un dimmer wieder neue Kraft schöpfen kann...
warum habe ich mich dafür geschämt..für meine Gedanken.
Von der Angst dumm zu sein, komme ich auf solche gedanken...seltsam.
bin ich denn dumm? ich will klug sein; wie Faust sagt: "will wissen was die Welt, im innersten zusammenhält"
ich will alles wissen, lernen... die Welt verstehen. Doch schaffe ich das? ich will es schaffen..
ich will im Grunde einfach nur nicht dumm sein.

seltsam auf welche gedanken eine Zugfahrt mich bringt, während ich stunde um stunde träumend in die Dunkelheit starre... Musik im Kopf -Rosenfels-
irgendwie ist es doch schön...
troll23guckst du hier,.. bekommen da unseren neuen Welpen freu, wurf G

[URL=http://www.vitris-bohemia.at/]Hunde[/URL]

und unter meiner Signatur findest du meine neue Hp , frisch vom Markt.,...

Ostern ist, ein ewiges gelämmer, immer friede freude eierkuchen.... bei uns regenet es, seit tagen, wird nervig... ich lese es geht dir nicht gerade gut, heb doch den kopf werte seele.. blick deinen peinigern fest in die Augen und lächle,...

ich wünsch dir auch vorträglich schöne Ostern,...( oder soll ich sagen denk dir schöne ostern ..)
Katzenschattenschöne Hunde*lächel*

Ostern wird zu überstehen sein. manch anderes nicht. Die einsamkeit vielleicht nach der ich mich seit Tagen sehne.
ich bin in einer Stadt.
ich als Kind vom Lande weiß nun dass es nichts für mich ist. Ich fühl mich eingesperrt. Beobachtet, nie alleine. Ich will raus, ich will alleine sein.. ich will meine Einsamkeit wieder... ich will heim.
Mehr denn je spüre ich dass ich Natur brauche um leben zu können, dass ich freiheit brauche um zu spüren wie viel wert wie welt doch ist.
Ich brauche einsamkeit... um ich selbst zu sein.
Seltsam, ich habe keine Angst vor der Einsamkeit. Ich liebe sie auf meine Weise, mehr als alles andere in der Welt.

Träume... sie sind zu stark für mich, seit Tagen träume ich von dir H. jede nacht schleichst du durch meine träume, du redest mit mir.. was du so nie wieder tun würdest. ich liege da und kann nicht aus diesen Träumen fliehen... ich kann nicht weg von ihnen. Es ist asl würden sie sich festkrallen in mir.
Eine Umarmung von dir...so schön sie zu träumen., sohart zu wissen, dass es sie nie geben wird.,
Deine Worte sind weich in diesen Träumen...
lange ist es her dass ich sie zu hören bekam.. ein Jahr.. Ein Jahr ist es her ..da lernten wir uns kennen, standen im regen auf dem Mittelalter markt... wir redeten ... und es war so gut. Ich vermisse es. Ich vermisse dich als Menschen. doch ich habe zu viele Fehler gemacht...
habe dich verletzt.. und was mir bleibt...das sind nur meine Träume.
Discordius... werden die Träume jermals war werden?


Ostern...
es steht vor der Tür doch das erste mal habe ich keine Angst davor. weil ich nicht bei ihnen bin. Bei der Familie. Kein Zwang dieses Mal. Vielleicht ein schönes Ostern? nein kein Osatern..garnichts stattdessen. Es existiert für mich nicht weiter. Es ist ein Tag wie jeder andere. .. ganz normal.
Doch vielleicht kann ich es ja schöner sehen. Ich gebe mir mühe.. dieses fest für mich lebendig zu machen... Weil es vielleicht eine neue erfahrung wäre...
Nebeltaenzerindas letzte ist von mir geschrieben... hab nur vergessen, den Herren abzumelden und mich wieder anzumelden.. *rotwerd*
Nebeltaenzerin10 Tage, fort von allem was ich brauche .. fort von dem Ort, der mir Kraft gibt..
Ich bin daheim... laufe durch die Nacht, sowie ich es jedes mal tue, bevor ich ins bett gehe.
Ich bin müde, kann nicht begreifen wo ich nun bin.
der kühle Wind streicht durch mein haar; Ich habe dich vermisst,
sage ich ihm.
ich sehe die Bäume an, den Wald... auch das habe ich vermisst.
Ebenso die einsamkeit.
ich brauche freiheit um zu leben, ichmuss alleine sein um wirklich glücklich zu sein.
hart ist es dies anderen zu sagen. es liegt an niemandem, es leigtnicht an den anderen. Ich kann einfach nur nicht.. so lange zeit nicht alleine sein.
es ist seltsam wie sehr man die Natur zu schätzen lernt, mehr noch als zuvor, wenn man ohne sie leben muss.
ich bin gefangen zwischen den extremen, Ich lebe einen Mittelweg, wo doch für mich dieser Spagat nicht möglich ist.
er raubt mir alle Kraft.
Ich lebe Tag für tag, versuche ihn zu beenden. Verschwende deine zeit...
ich will sie nicht verschwenden ich will jeden Moment leben doch kann cih es nicht, ich schaffe es nicht. Hänge in der Luft, weiß nicht wohin mien Weg führen wird.
In dir einsamkeit?.. warscheinlich.. aber es ist vielleihct die einzige Möglichkeit, für mich, glücklich zu sein. zu leben...
NebeltaenzerinSeltsame Dinge geschehen... ichweiß nicht ob ich sie wirklich klar sehe, ob es richtig ist, was ichdenke. Doch Freude kann glaube ich nie falsch sein.
Freude über den Anblick dieser Welt, der Natur, wenn sie erwacht.
Freude über die Menschen die ummich sind. Freude, weil Freundschaften vielleicht neu begonnen werden können.
Es ist vielleicht einfach viel mehr...
vielleicht einfach Hoffnung auf eine gute Zeit.
Hoffnung auf Leben... auf das Leben, das ich mir wünsche... ein leben ohne konkrete Ziele und Wünsche... ein Leben, in dem ich einfach bin wie ich bin.

Seltsam war es wieder in dieses Haus zu treten, lange schon ist es her. Seltsam C. hallo zu sagen und ihre verwaunderten Fragen zu beantworten, was ich denn hier täte.
Seltsam, die kleine treppe hoch zu gehen.. an die Tür zu klopfen. Mein Herz schlug so schnell undlaut, dass ich glaubte, garnicht mehr an der Tür klopfen zu müssen. Seltsam war es.
Aber schön. Wieder einfach reden zu können, zu lachen, fast so, als wäre nie etwas geschehen. doch merkt man einen leisen Hauch von Schmerz in unseren Augen. Wir müssen reden..darüber... sonst kann diese Freundschaft nie bestehen.
Vieles rief Erinnerungen wach, man kennt sich noch sehr gut...

Es war ein schritt, den zu tun, gefährlich war. Ich glaubte mich auf verlorenem Posten,doch es sollte anders sein.
Der Kampf um eine Freundschaft geht in die nächste Runde.

Wie beflügelt vom Rückenwind fahre ich die Strecke , für die ich auf dem Hinweg eine halbe Stunde brauchte, in einem Tempo zurück, dass mich glauben lässt ich könnte wirklich fliegen. Die Beine schmerzen, doch es gibt Momente indenen das egal ist.
Vielleicht kannich es schaffen, eine Freundschaft zu retten, die so nie bestand. Eine Freundschaft, die man neu aufbauen muss.
Wir schaffen es, wenn wir es wollen.
Freunde sind zu wertvoll, man sollte sie nicht vergessen. man sollte sie immer wieder neu finden.
ichhoffeich schaffe das, ohne anderes aus den Augen zu verlieren...
es wird gut!
NebeltaenzerinIch rauche zu viel... , wenn ich abends spazieren gehe... dumme angewohnheit.
Ich bin unruhig, völlig fertig, müd, doch unruhig.
der Tag war nicht lang, aber anstrengend.
ich kommt wieder auf den Hof, doch irgendwas zieht mich weg von der Haustür, hin zum Gästehaus.
Wie automatisch ziehe ich meine Jacke aus, öffne den Geigenkasten und streiche wie fasziniert über das instrument.
Ich liebe es. Es ist nicht das beste, dass ich haben könnte, langsam wäre es ander zeit eine neue Geige zu kaufen, doch diese hier ist immerhin auch gut. Gut genug für meine Zwecke.
Ich beginne zu spielen, es ist eigentlich schon zu spät dafür. Eigentlich sollte ich im Bett sein, doch der Tag wäre nicht vollendet ohne eine Stunde zu spielen.
Es werden merh als eine Stunde... ich genieße sie... eine Stunde nicht zu denken, eine Stunde frei sein von allen Gefühlen und Gedanken. Ich genieße es...
Ich bin müde zu denken, ich bin müde zu träumen, ich bin müde, jeden Tag aufs neue zu erkennen, dass ich den weg nicht weiß.
doch die Musik lässt mich wissen das es richtig ist. das es gut ist wie es ist.
Musik lässt mich fliegen...

fast traurig ist es, als die Musik verstummt, das Instrument weggelegt, die Tür geschlossen ist. Es ist als wäre etwas gestorben, doch ist es etwas was immer wieder neu geboren werden kann.
Der Tag ist vollendet, zuende gebracht. Ich werde ruhig, doch durchströmt mich eine neue Kraft die mir jede Müdigkeit nimmt.
Die Nacht ist schön , hell und klar. zu früh ist es um schon schlafen zu gehen...
es geht weiter...
es gibt noch viel zu schreiben...
NebeltaenzerinEs ist nicht leicht Abschied zu nehmen.
Lange schon schiebe ich ihn vor mir her... lange schon will ich es nicht sehen, doch grade dann, wird man umso kräftiger mit der Nase auf die Realität gestoßen.
Ich wirke stark und bodenständig, vernünftig am Telefon. Herr B. ist freundlich... aber dennoch so wie Reitersleute eben sind.
Er will mein Pferd.
Innerhalb von 3 Stunden muss ich mich nun mit dem Gedanken abfinden, dass ich jemand anderen als meine beste freundin und mich auf diesem Tier sitzen sehe.
Es fehlt mir die Kraft, es fehlt alles.... Es fehlt das Gefühl.
Ich bin vernünftig... ganz berechnend, weil ich es sonst nicht schaffe. weil ich sonst vor die Hunde gehe.
Doch nun, da ich Ruhe habe, laufen mit Tränen über das Gesicht.
Es wäre der Abschied von ihm, es wäre... ein Abschied, für mich , für immer.
Warum muss alles so schnell gehen, warum muss es so kommen?
Wie kann ich es wagen, Geld anzunehmen, für ein Wesen dasich liebe. Es ist als würde ich mich selbst verkaufen, mich selbst verraten.
Mit diesem Schritt, mit diesem tag schwindet jede Selbstachtung vor mir selbst. Es ist nichts mehr da, als ein Häufchen zu verachtendes Elend.
Mein Leben wird leer sein mit dem Wissen in mir, dass ich dies getan habe, dass ich dieses Wesen verkaufe.
Es wird mir gesagt, dass das Geld für meine Zukunft wichtig sien kann, dass ich es bekäme. Dass ich mir Dinge leisten könnte, dieich sobst nicht bekäme.
So reden sie, und quälen damit noch mehr, ich will nicht die sein, die von dem ganzen profitiert.Noch skupelloser käme ich mir vor.
Ich bin es doch. Im Grund brauche ich das Geld. Doch die Liebe dieses Tiers, brauche ich noch so viel mehr.
Es hat keinen Sinn, mein Körper ist nicht mehr dazu brauchbar, dieses Tier zu arbeiten, mich zu kümmern.
Es ist vorbei, es ist zu spät.

Weine nicht weil es vorbei ist
sondern freue dich, weil es so schön war.

Anders wird es nicht gehen... aber ich werde ihn vermissen... das zweite Wesen, dem ich jemals vertraute...dem ich mein Herz schenkte und von dem mein Leben abhängt... denn was wäre ein leben, ohne ihn? sehr leer.. sehr einsam in meinem herzen..

doch es ist vorbei... es ist zu spät...
NebeltaenzerinEs sind schöne Nächte in den letzten Tagen. Es ist dunkel doch dennoch seltsam hell. Die Sterne funkeln, so wie es immer beschrieben wird in den schönen Geschichten.
Es fällt mir schwer die Unendlichkeit dieses Universums zu begreifen, wenn ich in den Himmel schaue. Vielleicht fällt es mir so schwer, weil ich mich dann selber frage, was für einen Wert mein Leben hat, wenn ich eine von abermilliarden Menschen bin die existieren, existiert haben und es noch werden. Irgendwie schwindet die Bedeutung des allen was in meinem Leben geschieht, angesichts der Größe, des mich umgebenden.
Meine Welt jedoch ist begrenzt, ich glaube in einer großen Kuppel zu leben, egal wo ich bin, ist diese doch mit mir. Es ist, egal wo ich bin, als wäre ich in einem geschlossenen Raum. Selbst wenn ich draußen stehe, mich der weiche Wind der Nacht umschmeichelt, glaube ich zu spüren, dass es dort hinten.. irgendwo ein Ende gibt.
Ich weiß doch das es anders ist, fühle mich nicht frei mit dieser Kuppel um mich, fühle mich gefangen. Zwar nicht angreifbar von den Menschen, von nichts, doch gequält durch die eigenen Gedanken, die nur durch andere entkräftet werden können.
sie werden nicht entkräftet...nie.
Ich wünschte mir manchmal ich wäre wieder offen für diese Welt, nicht gefangen in mir selbst. Wäre ein Teil von allem, nicht nur ein Beobachter am Rande des Geschehens.
Aber wäre es nicht viel leichter, wenn ich bliebe was ich bin? bin ich nicht weit außerhalb der Gefülswelt der Anderen? ist es nicht so, dass ich nie wirklich betroffen bin?
Dennoch bin ich nicht grade mittenunter ihnen, ein Spielball ihrer Gefühle, hin und hergeschleudert nicht fähig etwas zu ändern, weil ich mich nicht bewegen kann, grade weil ich so gefangen bin?
Worin bin ich gefangen, was ist es wirklich?
Diese Frage bleibt mir unbeantwortet, wie so viele Fragen in diesen Nächten, wie soviele Gedanken die mich nicht ruhen lassen.
Gibt es eines Tages ruhe? für mich und meine Gedanken.
Eine Nacht in der ich nur von den Sternen träumte, würde mir schon genügen...
Die Sterne wie sie so hell glitzern hinter den Bäumen hervor.
Ein Stern leuchtet besonders hell, vielleicht nur für mich, vielleicht für jeden.
Mich erinnert er, jenen zu gedenken, die lange schon gegangen sind, von dieser Welt.
Jedem Stern einen Gedaken, ein Lächeln, weil die Nacht so schön war...
troll23[COLOR=skyblue]mich[/COLOR] [COLOR=royalblue]fröstelt [/COLOR] [COLOR=blue]es[/COLOR] [COLOR=darkblue]bei [/COLOR] [COLOR=purple]Deinen[/COLOR] [COLOR=indigo]Worten[/COLOR]
NebeltaenzerinEs fröstelt mich nicht nur, mir ist kalt.
Kalt weil um mich so viel Kälte ist, weil ich mich selber kalt fühle.
Ich habe zu viel Geweint in der letzten Woche. Genug für ein Jahr.
Jeden Moment den ich alleine war, stiegen die Tränen in meine Augen. Zu viele Tränen für mich.
Meine Gedanken winden sich, immer im Kreis.
Mir ist kalt, wenn ich barfuß über das Graß laufe, hin zumeinem Garten.
Der Rock schwingt um meine Beine... zu dünn... zu kalt.
Meine Augen brennen vom weinen, dieLippen sind aufgebissen.
Ich streife ziellos durch die Welt, die Welt wird immer kleiner, bis sie sich auf mich reduziert.
Außerhalb von mir gibt es nichts mehr. Ich bin isoliert.
vielleicht gut um zu denken.
Und doch gibt es dort ein kleines Licht..endlich wieder ein Hoffnungsschimmer. Die Wahrheit zu sprechen kann manchmal schwer sein, doch auch so befreiend.
Den Weg den ich gehen werde kann ich noch nich sehen... er istmir noch versperrt, doch wenn ich will kann ich in all dem Nebel einen kleinen Pfad entdecken..wer weiß wo er hinführt...
wer weiß schon was geschehen wird...
troll23[COLOR=skyblue]f[/COLOR] [COLOR=royalblue]e[/COLOR] [COLOR=blue]s[/COLOR] [COLOR=darkblue]t[/COLOR] [COLOR=skyblue]h[/COLOR] [COLOR=royalblue]a[/COLOR] [COLOR=blue]l[/COLOR] [COLOR=skyblue]t[/COLOR] [COLOR=royalblue]e[/COLOR]
Carcas999Es ist so schön. So viel Leben in dir, egal wie kalt es ist und wie kalt es noch werden wird, wie warm dagegen die Träume sind, die dich aufwachen und tief fallen lassen.
Leben ist doch das einzige was zählt.

Danke
Nebeltaenzerin*lächel* ich danke euch...

wieder Schule, wieder Alltag. Ich wache mit einemRuck auf, verschlafen... ich sollte panisch aus dem Bett klettern, mich beeilen... doch ich halte inne. So laut habe ich es lange nicht mehr gehört, meinZimmer ist fast Schallgeschüzt, so kommt es doch eigentlich nie vor, dass ich sie so laut höre, die Vögel, so schön so..Frühling.
Seltsam ist es an diesem Morgen all die Gesichter wiederzusehen, all die Menschen die ich irgendwie nie vermisst habe. Seltsam wieder unter ihnen zu sein. Niemals eine von ihnen, nur daneben, dabei.
Die Müdigkeit macht sich breit, die Augen schmerzen, es ist als hätte ich noch bis vor Minuten geweint, dabei ist es doch gestern gewesen. Das Gefühl verlässt mich bis jetzt nicht.
Ich denke nach, viel nach. Den Unterricht bekomme ich nicht wirklich mit. Ich melde mich, versuche etwas zu erklären... versuche zu sagen was Demut ist.
Demut ist ein Gefühl... Demut lässt sich für mich nicht in Worte fassen, nur fühlen.
Wie soll man Menschen erklären, dass es Dinge gibt, die man nicht erklären kann, die man nur fühlen kann? Wie kann man erklären, dass man Texte fühlt, nicht versteht. Ich bin nicht sehr gewandt mit meinen Worten, andere können es weitaus besser, so muss ich eben auf mein Gefühl vertrauen. Ob ich etwas verstehe, oder nicht.... ob ich es mag.. oder eben nciht.
Zu viele Gedanken für mich, ich nehme vorsichtig das Buch aus der Tasche. Ich streiche über den Buchrücken, es sieht aus wie altes Leder, wie ein altes Buch, doch ist es eben nicht so. Es sieht nur so aus. Doch jetzt schon nach 3 Tagen liebeich dieses Buch. wie jedes einzelne meiner Bücher in die ich meine Gedanken schreibe, in die meine Träume, meine Wünsche fließen.
Die Bücher sind wichtig, sie halten mich am Leben, weil sie ein Teil davon sind. In ihnen kann ich jemanden finden der mich anhört, Menschen die ich so nicht habe. Ich erzähle den Menschen nie die wirkliche wahrheit, nie das was mich wirklich bewegt. Es wird immer ein wenig verschoben. Diese Bücher sie bekommen die ganze Wahrheit mit, sie wissen alles. Sie sind mir heilig.
In diesen Büchern stehe ich, steht mein Leben. Noch wichtiger, es stehen dort meine Träume, mal mehr mal weniger... Es sollen wieder mehr Träume werden in diesem Buch. Diesem neuen, immer wieder ein besonderes in einer schier endlosen Reihe.
Jedes einzelne ist ein Teil von mir. Ich kenne sie genau, denn sie fangen an zu leben mit der Zeit... weil ich ihnen leben gebe, einen charakter, ein Wesen, ganz allein durch meine Träume...
NebeltaenzerinDie Kunst ist eine eigene Welt, sie lebt... sie ist frei.
Ich habe keine Kontrolle über meine Bilder, keine Kontrolle über deren entstehung.
Wenn dort ein Blatt vor mir liegt, Farben, Pinsel, Ideen, dann gewinnt es überhand. Ich habe das Gefühl, dass sie über mich hinauswachsen. Sie sind zu groß für mich.

Eine Frau in gelb und pink, sie schaut mich nicht wirklich an von dem Ort wo sie nun abgebildet ist. Sie schaut ein wenig verträumt, ein wenig abwesend, vielleicht auch gelangweilt über mich hinweg. Ich kann ihren Gesichtsausdruck nicht fassen, ich kann ihren Blick nicht finden.
aus den eigenen Pinselstrichen kam dieses hervor und ich bin diejenige die dem Bild so fremd ist, ich bin nur die Erschafferin, diejenige die gemalt hat. Es ist nicht an mir, über sie nachzudenken, das werden andere tun, wenn sie in der Ausstellung hängt.
Wann werde ich sie wieder sehen?

Ich male gerne mit starken Farben, kräftig, knallig grell müssen sie sein. Vor allem schön und ungetrübt.
Manche andere lieben sie blass, die Farben, viele eher dunkel, doch mich trieb es immer hin zu den Farben die vielleicht etwas zu stark sind. Früher schon als Kind... Es musste bunt sein, um mich, an mir.. alles möglichst bunt. Es war egal ob es passt oder nicht.
Wie schön fand ich es in meinem Zimmer mit den buntgestreiften Vorhängen, dem knallgrünen Teppich... das war für mich leben.
Lange Zeit schämte ich mich darauf des bunten. möglichst schlicht, möglichst unauffällig. Das war mein Leben, das war ich. Nicht wirklich ich...
Es ist schön die Farben wiedergefunden zu haben, erfüllend... weil ich es bin. NUr auf den Bildern, das reicht.. mehr als genug, weil es viel intensiver ist. Es tut gut zu malen, meine beste Therapie für alles.
Zugegeben auch gut für mein Selbstbewusstsein... wenn sie anerkannt werden, die Bilder.
Würde ich nicht malen, jeden Montag die 3 Stunden, es wäre so viel schwerer... Ich weiß nicht wie ich K. danken soll, dafür,dass sie mir so viel beibrachte in den letzten Jahren, dafür, dass sie mir immer wieder Mut machte, meine Ideen umzusetzen, mich nicht an Regeln zu halten. Ich wäre zu tiefgründig um immer nur abzumalen.
Wie soll ich danken, dafür, dass ich so viel lernte, dass ich meinen Berufswunsch in der Kunst fand... dass ich durch diese Frau so viel lernte, für meine Zukunft, für mein Leben.

Es wird bald vorbei sein. Bald werde ich fort sein von dieser Stadt, diesem Leben in dieser Welt. Ich werde ein neues beginnen.. für mich allein, doch ich werde vieles mitnehmen, an wissen, an Können. Alles das was sie mir einst beibrachte...
so das es heute möglich ist, dass ich meine Bilder betrachte, stolz auf mich bin, den Blick der Frau immer noch nicht finde...
vielleicht... weil ich ihr und ihren Träumen schon viel zu nahe war...
NebeltaenzerinDas wär's gewesen.
Wir beide, du und ich.
Das wär's gewesen,
aber was geworden isses nich'.
Ich hab irgendwo gelesen,
dass man so was nie vergisst.
Ich würd gern wissen, wo du bist.

[FONT=times new roman]das wärs gewesen.. ja... das wäre es. Was? ich weiß es nicht. irgendwie tut es mir weh dieses Lied zu hören... auch wenn ich es vermisst habe, lange Zeit, weil es mir so viel aussagt, weil es so... stark ist, mich, alles was ich fühle über den Haufen wirft. es ist gefährlich...dieses Lied zu hören[/FONT]

Das wär's gewesen.
Wir waren so nah dran!
Das wär's gewesen,
doch wir kamen nie zu Hause an.
Ich hab 'nen alten Brief gelesen,
und du schreibst, dass du mich liebst.
Und weißt du, was du sonst noch schriebst?

[FONT=times new roman]ich habe so viele Briefe.. briefe die ich immer wieder lese, von so vielen verschiedenen Menschen. ich muss immer weinen, weil ich erinnert werde... Briefe, in denen sogar einer wirklich einmal sagt, dass er mich liebt. Seltsam... das man mir solche Briefe schreibt[/FONT]

Vielleicht im nächsten Leben...
Im nächsten Leben,
da wird das mit uns beiden noch was geben.
Lebenslang mit dir zu leben,
ich 'n alter Sack und du 'n Besen -
das wär's gewesen!

[FONT=times new roman]im nächsten Leben? keine Hoffnung... Ichwill nicht das nächste Leben ich will dieses und ich will in diesem Leben glücklich sein. auch wenn es ein amüsanter Gedanke ist, wie man sich wieder trifft, eines Tages in dem nächsten Leben..[/FONT]

Das wär's gewesen.
Ein wunderschönes Paar!
Das wär's gewesen.
Kaum zu glauben, dass da nie was war.
Ich hab irgendwo gelesen,
dass vielleicht noch was draus wird,
wenn man stur dran glaubt und unbeirrt.

[FONT=times new roman]Wenn man wirklich dran glaubt, wird es dann wieder? Ich habe lange schon und oft gehofft und geglaubt. Ich wurde enttäuscht immer wieder. Es waren so viele Menschen die ich hoffte wiederzusehen, doch nachdem man sich einmal umdreht und geht... gelangt man nie wieder zu ihnen. Es ist zu spät[/FONT]

Das wär's gewesen.
Das war's immer nur fast.
Das wär's gewesen.
Warum haben wir uns stets verpasst?
Wir ham uns irgendwann am Tresen
mal geschwor'n, dass irgendwann...
Ich glaub da nicht mehr richtig dran.

Vielleicht im nächsten Leben...
...

[FONT=times new roman]Es sidn naive Kinderträume, es sind Sätze die leicht von den Lippen gehen. Vielleicht weil man es sich wünscht. Wie oft sagte man es shcon, wie oft wurde es mir schon gesagt. Die Menschen die es sagten, sie haben mich vergessen. ich kann nicht vergessen, so gern ich es auch würde. Ich kann nicht aufhören zu hoffen, kann nicht aufhören in die Vergangenheit zu schauen, zu bereuhen und zu vermissen. Jeden einzelnen Tag, jeden Menschen... jeder der mir ein Freund war. Einer besonders, so richtig glaube ich bei dir nicht mehr so richtig dran. Es tut nur noch mehr weh. nur einen Tag gebt mir... gib mir. Nur ein Wort, ein Blick, ein auf wiedersehen. Einmal sagen, das wir uns nie wieder sehen... damit ich aufhören kann zu hoffen[/FONT]

Das wär's gewesen.
Wir zwei, wir ham's verpennt
Das wär's gewesen.
Schöne Story ohne Happy End.
Ich hab die Anzeige gelesen,
und ich wünsche dir viel Glück.
Was nicht war, das kommt auch nicht zurück.

[FONT=times new roman]ja, was nie war... doch es war oft so einiges, immer wieder was besonderes. Doch eskommt nicht zurück. Viel Glück in eurem Leben, ihr alle, die ich nun nicht mehr um mich habe. Es wär schön gewesen..Ihr wart ein Teil meines Lebens. Ein Teil eines Herzens. Viel Glück... manchmal muss man den Weg dann alleine gehen, manchmal trennen sie die Wege. werweiß vielleicht treffen sie sich eines Tages wieder. doch ich glaub da nicht mehr richtig dran... [/FONT]
NebeltaenzerinDer Busfahrer hat gute Laune, als ich einsteige lächelt er. Während er weiterfährt durch die Felder und Wald zum nächsten kleinen Dorf, pfeift er... ich weiß nicht was ihn so gut gelaunt macht.. aber es macht mich selber fröhlich. Es ist doch im Grunde ganz grundlos ein schöner Morgen.
Der Papst ist tot, das weiß ich mitlerweile auch... der Fürst von Monaco seit gestern morgen auch. Ich lese gerne Zeitung, wenn ich morgens wie immer viel zu früh in der Schule bin. Irgendwas fasziniert mich an dem Tod des Papstes, nein nicht am Tod selber, eher an der Trauer der Menschen. Ich schneide Bilder von Trauernden aus der Zeitung... Lese alles was die Menschen in unserem kleinen Feld , Wald und Wiesenblatt schreiben, über genau dieses Thema. Ich weiß nicht was mich daran so Fasziniert. Heute ist ein Bild in der Zeitung vom Dalai Lama, welcher den Papst verabschiedet. ICh werde es mir wieder heruasreißen...
Vielleicht ist es die Tatsache, dass so viele Menschen gemeinsam trauern... trauern sie wirklich? Dass es sie verbindet.. und doch wieder nicht. Es ist eine seltsame Situation...
So wie vieles in dieser Zeit, in meinem Leben.

Mir fällt auf wie faltig das Gesicht meines Mathelehrers ist. Das rechte Auge hängt ein wenig. Tränensäcke darunter lassen es immer müde wirken. Das linke AUge wirkt wachr.. aufgeweckter. So viel Angst ich immer vor ihm hatte, so gern mag ich ihn nun. Wenige Wochen vorm Abi. Er ist ein guter Mann, hinterlistig, gemein, schadenfroh vielleicht. Doch irgendwie gut, auch wenn ich oft von seinen negativen Eigenschaften direkt betroffen war, als das schwarze Schaf des Kurses, irgendwie ... mag ich ihn.
Er kann bestimmt lieb sein, er ist bestimmt auch ein guter Vater... ich kenne seinen Sohn. Er ist zwar streng, doch mit Liebe erzogen worden.
Dennoch kann ich ihm, meinem Lehrer nicht in die AUgen schauen. Sie sind wie verblendet, sie wirken auf mich milchig, blass... kein Spiegel der Seele oder doch vielleicht grade das?
Vor allem wirken seine Augen, wirkt er immer müde. Müde dieses Alltags, müde dieser Welt. Er will nicht Tag für Tag die unwissenden Schüler unterrichten, die im Kopf doch nie so mit Zahlen spielen können wie er. Er träumt davon wieder rauszukommen... Ski zufahren in den Alpen, dort blüht er auf. Er will Sport machen.... eigentlich nur leben.
Manchmal wenn ich ihn ansehe, dann glaube ich dass er sich das wünscht.. dann sehe ich hn vor meinem inneren AUge lachen. Was er so selten tut. Ich mag sein lachen, in seinem runden Gesicht, das manchmal mit dem eines Giftzwergs verglichen wird, ist es mir eine Freude das zu sehen. Dann beginnen seine Augen zu leben.. sie Blitzen..ich glaube ganz tief im inneren, auch wenn er es nie zeigt und esmri kein Mensch glauben wird, hatt er das Kind in sich bewahrt... irgendwo dort tief in ihm drin...
es is so schön es manchmal, in kleinen Momenten zu sehen..

Ich will so gerne immer auf der Straße alte Menschen ansprechen, sie fragen ob sie Zeit hätten, mir von ihrem Leben zu erzählen, in allen einzelheiten..wie siees erlebt haben, was sie dabei fühlten.Ich habe nicht genug Mut dazu.. aber diesen Wunsch die Menschen anzusprechen hege ich schon lange.. schon Jahre. Früher glaubte es mri keiner, da war ich zu jung, heute scheint es egal geworden zu sein, alles wird in die Zukunft verschoben.. alles...
Ich will nicht eines Tages selbst gefragt werden und merken, dass mein Leben inzwischen fast vorbei ist... ich mir einen Wunsch, der so einfach ist, nie erfüllt habe, weil ich keinen Mut hatte. Vielleicht schaffe ich es ja mal.
Seltsam, dass nur wenige Menschen mich interessieren. ZB der alte Mann, der gestern durch die Stadt lief, ich fuhr mit Bus an ihm vorbei, dioe Kinderlachten ihn aus. Warum? ich weiß esn icht. Er hatte schneeweißes Haar, einen Vollbart, war sehr Rund um die Hüften, die dunkelbraune Cordhose mir Hosenträgern gehalten, das dunkelgründe Tshirt Ordentlich in die Hose gesteckt, ohne eine Falte. Einen schwarzen kleinen Rucksack auf dem Rücken, die Hände in den Taschen. In seinen braunen Lederschuhen ging er langsam daher...
ich hatte das gefühl er hätte viel zu erzählen...
ihn hat nur noch nie jemand danach gefragt...
NebeltaenzerinWeg nach Hause

Auf dem Acker neben dem Wald, der zum Schloss gehört stehen Rehe. ich weiß nicht ob jemand sie bemerkt hat, es sind glaube ich 7 Stück... sie fressen... in Ruhe, ohne Scheu, sie wissen das ihnen keiner was tut.
2 Felder weiter, erst ein Haus, alt und verfallen, dann ein Kleines Feld auf dem letztes Jahr wohl MAis stand, er ist eigendlich eine Seenplatte. Die Sonne spiegelt sich im Wasser, ich überlege mir ob ich nicht vielleihct zu diesem Feld hinfahre, warum auchimmer.. doch die 5km sind mir zu weit um nur einmal zu gucken.
Das Pferd das wieder ein paar Meter weiter auf der abgefressenen Weide steht, steht dort allein. Seit JAhren schon ist es so, dass die Pferde dort immer alleine stehen. Keine artgerechte Haltung...
Das rote Halfter an dem hübschen feinen Kopf des Braunen fällt mir auf, bleibt in meinem Gedächnis hängen.
der Bus fährt schnell heute, es sind nur kleine Dinge die ich Stichwortartig in meinem Gedächnis speichere. Hätte ich ein Tonbandgerät würde ich es draufsprechen, immer wenn ich etwas sehe und es behalten will, wenn ich im Vorrüberfahren des Busses nur etwas winziges sehe... habe ich den Dran es nicht zu vergessen. Ich habe Angst, den Alltag zu übersehen, in ein paar Jahren nicht mehr zu wissen wie es war. Das was mir wichtig war, die kleinen DInge.. einfach vergessen zu haben.
Ich will nichts vergessen, ich will einfach alles in meinen Erinnerungen speichern.
Der Tag ist seltsamer weise heute nicht so vollgefüllt mit Erinnerung.. dafür sammle ich neue Dinge, an die ich mcih erinnern will.
Es gibt solche und solche Tage. An ersteren, in denen man sich Erinnert ist man nicht offen für neues. Man schwelgt in der Vergangenheit, sieht die Gegenwart nicht, Hofft das die Zukunft werden könnte wie es die Vergangenheit einmal war.
Wer sich erinnert träumt. Wenn er sie vermisst, diese Zeiten. In solchen Momenten ist man nicht mehr der jetztige Mensch, nein ein Mensch von früher, gemischt mit dem heutigen...
kompliziert meistens... launisch.. traurig.. und vor allem nicht zu verstehen, weil keiner die selben Erinnerungen hat.. und wenn es auch das selbe Ereignis sei.
nein ich will nicht vergessen.. trotz allem.
an den anderen Tagen in denen man neues findet, ist es so anders.Man sieht alles, man lächelt, leuchtende Augen, wachsam.
Jeds kleine Blatt, jeder Blick wird aufgenommen, gespeichert...
Solche Tage sind vornehmlich schön, seltsam schöne Laune .. nicht gut.. nein schön, weil gut, zu hart ist.. zu aufgedreht.. nein es ist ruhig... aber ein leichtes Lächeln liegt in der Luft, wenn ich meinen Garten betrete.
wie passend, es blüht der erste Vergissmeinnicht.
NebeltaenzerinSeltsam wieder zuhause zu sein.wie sooft in dieser Zeit ist alles seltsam.
Ich fühl mich fehl am Platz verloren in diesen Landen. Nicht meine Welt. Nichts was mcih hier hält. Alleine bin ich hier.
Meine Träume werden immer noch durchstreift von einem Gesicht.. naja es kommen nuee dazu.
Wir sind gefahren... dorthin wo ich schlafen kann, der einzige Ort an dem selbst 4 Stunden schlaf für mich erholsam sind, weil ich schlafe nicht nur döse. Der einzige Ort an dem ich leben kann, weil ihc vergessen kann.
Ich habe vergessen in diesen Tagen, habe unendliche Gespräche mit wundervollen Menschen geführt, die immer und immer mehr zu meiner Familie werden.
Weit ab von allem was mich belastete, war ein Wochenende frei.
Der Entschluss ist gereift, ich kann nur dort leben, nirgends sonst.
Nun wieder im Norden, zu Hause. Nein das ist nicht mehr mein zu Hause, das wirklcih zu Hause... ist nun in K'weiler.. seit gestern... seit dem ich erkannte, dass es einfach...meine Welt ist.
Ich werde erschlagen von dieser Welt, nur wenige Minuten und ich versinke im Nebel, in Schmerz und in der gewohnten.. gehassten welt.
Es ist mir hier zu eng, zu kalt.Zu dunkel.
ich will fort von hier... es gibt keine andere Chanche.
Die Tante fragt, ob ich wirklich zu ihr ziehen will, und mir wird bewusst, dass ich hier.. im Norden nichts mehr zu suchen habe...das hier nichts mehr ist was mcih halten könnte. "ja ich werde kommen, egal wie... dorr zu hause.. hält mich nichts mehr"
Ich sehe glückliche Gesichter wennich soetwas sage.. und mir wird warm ums Herz. Ich weiß jedenfalls wo ich hin gehöre.
Doch nun wo ich zu Hause bin... erfasst mich das heimweh...
es wird nicht wieder gehen, ehe ich wieder dort bin.
Seltsam dieses Leben...seltsam das Denken.. seltsam diese Welt.
Nur eines ist nciht seltsam... sondern schön. Das wissen, dass ich weiß, wo ich hingehöre.
So gesehen... wird das Heimweh schön... weil es vorfreude ist... auf ein neues Leben..nur für mich allein.
Nebeltaenzerin12.40Uhr Mc Donalds

wir sind wie so oft Kaffee trinken. Naja nicht ganz, nur du trinkst Kaffe ich meinen Milchshake. Nachdem wir unser letztes Geld zusammen gekratzt haben sitzen wir da, reden nur ab und zu einen satz. wir müssen nicht reden um zu wissen wies dem andren geht.
Wie berechnet kamst du in die Schule als ich grade aus der KLasse geschickt wurde. Wir brauchen nicht mehr kommen, die Noten sind vergeben.
als wir dort sitzen, erzählst du von deiner Neuen, du bist so süß wenn du verliebt bist. Du schwärmst.. lächelst, wirst rot. Warst du auch so, als das mit mir war?
Irgendwie wollen die hier heute meine Stimmung unterstützen, es läuft Musik des absoluten Herzschmerzkalibers. Tränen füllen meine Augen, ich lache gestellt. Du weißt es, du weißt dass es schmerzt.
Ich glaube man kann mich schnell vergessen, schnell über mich hinweg kommen, sage ich. Du meinst es wär wohl nicht so. Du bist die Ausnahme. Die anderen... sind da eher.. anders.
Der eine hat mcih vergessen. der eine will mich wieder sehen, doch meldet sich nie. Der eine träumt von mir, doch in der Realität?
Dort ist er wie Eis zu mir. Wie ein fremder...
Der eine.. ich muss Abschied nehmen und das schmerzt, es tut so weh... eine freundschaft geht verloren.
auf wiedersehn hensen.
langsam wird es zeit... zeit an was anderes zu denken. wir rauchen noch eine... schauen uns stumm an.. die augen sprechen. Sie sprechen Bände..
lass uns gehen... es wird alles anders werden .. es wird viel passieren. noch mehr ohne den einen.
schade es hätte eine schöne freundschaft werden können...
shit happens...
NebeltaenzerinZeit vergeht, sie ver-geht... das heisst sie geht zu grunde? jede Sekunde die vergeht, stirbt... ist danach nciht mehr existent. nur immer der Moment. viel zu viele Momente.. ungenutzt.
vielleicht verrinnt sie auch, rauscht an mir vorrüber.
Viel zu schnell für mich.
Petra...schon 41 Jahre. Schön wieder mal ihre Augen zu sehen, sie glänzen heut so, ja es ist ihr Geburtstag.Wie immer an solchen tagen sind ihre Haare gemacht. Alleine diese eine Spange in ihrem Haar lässt sie so schön aussehen, doch ihr gesicht ist so hart geworden.
Sie lächelt nurleicht, doch ihre Augen strahlen. Ja ich bin nur gekommen wegen ihr, um ihr zu gratulieren. Sie weiß das, doch würde sie sich nie dafür bedanken, nie wirklich.
Ich bekomme ihre Augen nicht aus dem Kopf.. so blau.. so strahlend. Ich muss weinen....
Petra weißt du eigentlich wie gern ich dich mal in den Arm nehmen würd und dir sagen würd wie gern ich dich mag?
tja... das wird nie geschehen. immer Abstand...kälte.

Ceylon..wie dieZeit vergeht. Lange nicht mehr habe ich deinen Kopf in den Armen gehalten. Lange ist es her, dass wir uns in die Augen sahen. Schon als ich die Straße entlangkomme, spitzt du dich Ohren, weißt du wie mir das das herz erwärmt?
Du kommst auf mich zu, das machst du normaler weise nie.. bei keinem anderen.
Stunden könnte ich bei dir stehen.. doch es macht mich traurig. Zu lange ist es her, dass wir zusammen arbeiteten, dass wir zusammen lebten. Zu lange her, ich kann nichts ändern.
Wie doch die Zeit vergeht.

Ich muss zu Fuß nach Hause gehen. Eigentlich schön, doch nicht grade angenhem wenn man den Aspekt betrachtet dass die Bauern anfangen mit der Feldarbeit, was leider Gottes.. mit Güllen einher geht. Esist nun mal so, aber es macht so viels kaputt. die ganze Wahrnehmung ist dahin...
Die nette ältere Dame, die Oma meiner besten Freundin von früher ist auch im Garten, sie winkt mir zu, wie immer halt, wenn ich vorbeikomme. Wie es so war in den letzten 10 Jahren.
Wir rufen uns ein paar nette Worte zu... dann gehe ihc weiter.
Ich mag das Gesicht dieser Frau, es ist alt, von dem Wetter und der arbeit gezeichnet... aber schön..sehr schön. ebenso schön wie das von L. ich hab sie früher immer sehr gerne angesehn, Nächtelang... Tagelang. Wenn sie schlief war sie so... friedlich..so schön. Ihr gesicht gleihct demder Großmutter. Doch ich glaube kaum, dass L. auch im Alter so schön bleiben wird wie die Ältere es geblieben ist. Hätte sie sich nicht so geändert..wäre es noch möglich gewesen.
Dennoch freue ich mich jedesmal wennich sie sehe... wenn si emich anspricht.. eigentlich immernur weil sie was haben will von mir.. und selbst das kommt vielleicht 2 mal im Jahr nur vor.
Ich bin zu weich zu ihr. Tue zu viel. Wenn sie etwas erbittet, dann gebe ich es ihr. Vielleicht weil ich denke dass ich ihr zurück geben muss was sie mir gab, in dem sie als erste wirklich bei mir war.
Lange ist das schon her, wenn ich es recht überdenke... 4 oder 5 Jahre schon.. es kommt mir vor als sei es gestern erst gewesen. Die Erinnerungen sind so nah. Wie wir im Bett lagen, redeten.. über alles. Das Lebensgefühl, war eines von Freiheit. Die Luft schmeckte nach Leben... das war einmal
lange her...


[FONT=century gothic]Send me to sleep,
send me to sleep,
i don't want to wake up on my own anymore,
don't try to wake me in the morning corse I will be gone.
deep inside of my heart i'm really glad to go...
There is a better world , there is a better world..
musst be...[/FONT]

Die Musik läuft in meinem Walkman, ein Hörer ist kaputt, ihc muss neue kaufen.
Früher habe ich die Musik so gern gehört.. heute... passt es zu mir. Ich will schlafen. Nichts lieber als das.
Die Müdigkeit die mich überfällt, die mich schon seit Tagen wie einen Toten durch die Welt wandeln lässt, nimmt mich völlig ein.
Die Welt durch die ich laufe scheint nicht mehr real zu sein... schon lange her dass ich sie bewusst sah.
ich will nicht das die Zeit bergeht ohne das ich sie nutzen kann, weil ich dazu nicht in der Lage bin.
ich bin nicht da.. schreibe haufenweise Dinge auf den Einkaufszetteln doppelt, weil ich mich nicht erinnere sie shcon aufgeschrieben zu haben. Wo bin ich? Erinnere ich mich morgen noch daran, dass ich dies hier schrieb? Wo bin ich? wo ist mein Leben?
Wo bleibt die Zeit die ihc sinnlos vergeude. Sie ist hinfort. ver-gangen. zu grunde gegangen und ich sehe hilflos zu, sehe es nicht mal richtig... zu viel Ziet ist verstrichen ohne mich. Ich will nur leben, ich will nur endlcih wieder leben. Warum nur schaff ich das nicht?
Vergangene Zeit kommt nicht wieder.. mein Leben kommt nicht wieder.. es wird irgendwann eben so vergehen wie ich... ohne dass ich es je gelebt habe.
NebeltaenzerinLebe deinen Traum

Mein Bauch krampft sich zusammen, schon seit Tagen is ein Gedanke allgegewärtig. Der Gedanke der Angst. Angst zu versagen.
Ich sitze im Zug, die ersten minuten von insgesammt mehr als 7 Stunden die ich heute im Zug sitze. Die Worte die ich in der SMS lese sind die ersten wohltuenden an diesem Tag. Die ersten die überhaupt an mich gerichtet sind, ohne mich zu beleidigen, mich nieder zu machen.
Grade von ihr, von meiner Mutter hatte ich den Zusrruch gebraucht an diesem Tage, der eine so große Prüfung für mich beinhaltet. Leider sollte ich ihn nicht bekommen, eher gegenteiliges.

Die Zugfahrt sollte lange dauern... und immer wieder dieser Gedanke "Lebe deinen Traum" ja das werde ich. Es ist mein Traum.. es ist mein Ding, auch wenn alle Menschen dieser Welt dagegen wären, ich will meinen Traum wahrmachen und dieser tag ist der, der ihn wahrmachen kann. Ich habe Angst, ich zweifle, doch irgendwo tief in mir drin, wächst eine Zuversicht.
Während ich Stunde um Stunde den Wegen eines Phantasie Helden folge, der in dem Buch, welches auf meinen Knien liegt wundersame Taten vollbringt, weiß ich mehr und mehr, dass auch ich es schaffen kann, mein Leben zu leben wie ich es will. Und einTeil davon wird dieser Traum... wird Musik sein.
Je mehr ich mich meinem Ziel nähere, wächst jedoch die Unruhe in mir, meine Hände zittern, es geht hier um mein ego.
Äußerlich ruhig, innerlich wie eine Bombe, die jederzeit hochgehen kann, ein Nervenbündel. Sicher bin ich nicht, nein das gewiss nicht. Ich zweifle immer mehr an meinem können, was wenn ich icht gut genug bin.
"unterschätze niemals die Kraft deiner Träume"
das will ich nicht, zu oft haben sie mir mehr Kraft gegeben als alles andere. Ich glaube an sie und ich kämpfe für sie. Es wird gut werden.
Die darauffolgenden Stunden... wie soll ich sie beschreiben? voller Nervosität, versagens ängste, aber auch Fröhlichkeit, voller Lachen und ... voller Musik.
Seltsam was dann um mich geschah, was Menschen zu mir sagten. Das was ich mir so lange erhofft hatte, das war eingetreten und ich war nicht fähig das zu begreifen. Die Rückfahrt bis nach Hause vergeht wie im Flug... als gäbe es sie garnicht.
erst Stunden später, jetzt als ich zuhause sitze...realisiere ich es.
Vor mir steht der Wein, den ich genau für diese Gelegenheit vorsah... ich feier mich ein wenig. Ganz alleine daheim, wo keiner mich sieht... nur der hund... naja..er schläft seelig.
Keiner sieht mich, während ich ganz heimlich meinen Triumpf über meine eigene Angst feier. Den Sieg über mich. Ich beginne nun meinen Traum zu leben, ich werde ihn weiter leben.. und wer kann mich nun noch davon abhalten? wohl nur ich selbst.. mein Angst, doch bin ich nun einen schritt weiter. gegen sie zu kämpfen. Einen Schritt für mich.. so groß, dass es keiner verstehen kann, für so viele andere sah es so klein, so lächerlich aus.
Nunhat es wohl begonnen, mein leben.. lacht nur alle. Ich mache meinen Weg schon, ob mit euch, oder ohne euch..
doch von manchen unter euch weiß ich ... das sie mich nicht alleine gehen lassen werden.. und dafür danke ich.
ich danke für das Daumendrücken, für das "an mich denken" für das glück wünschen. ihr wisst nicht wie viel Mut ihr mir an dem heutigen Tag damit gegeben habt...
SternenstaubIch bin stolt auf Dich,mein Kleines! Ganz furchbar stolz. :)
NebeltaenzerinEin Fohlen ist geboren, das erste das michan sich heran lässt... wie ein gutes Zeichen. Heut nacht um 2:20 Uhr. Ein schönes Fohlen, noch wackelig auf den Beinen.. eine noch schönere Mutter, eines der schönsten Pferde das ich je sah.
Voller dankbarkeit erinnere ich mich ein eine Zeit, da dieses Pferd in meiner Obhut war.
Noch immer schaudert es mich, wenn ich bedenke welche verletzug sie sich zugezogen hatte, so dass sie erst zu mir kam.
Fast ein 3/4 Jahr stand sie dort... erlitt eine schwere Kolik, mit noch gebrochenem Becken schmiss sie sich hin, vor schmerzen.
Und ich? Nicht fähig zu entscheiden, voller Angst... Ich hab geweint.. habe gezittert. Habe mit ihr gelitten. Wenn ich an das Bild denke, wie sie dort in der Halle auf dem Boden lag, schweiß überströmt, den Schmerzen machtlos ausgeliefert, muss ich fast wieder anfangen zu weinen. an dem tag im Sommer... habe ich sehr viel geweint. Ich konnte sie nicht leiden sehen, wollte es nicht und doch...ich musste bei ihr bleiben.. wer sonst ?
Als die Botschaft vor 2 jahren kam, die Botschaft des gebrochenen Beckens wollte ich ihren Tod, um sie eben nicht leiden zu lassen, statt dessen jedoch wurde sie mir.. mehr oder wneiger anvertraut.
Es waren shcöne Zeiten mit diesem wunderschönen eleganten Wesen.. Deren äußere vollkommenheit sich ebenso in ihrem Geist
bemerkbar machte.
schwere Zeiten.. und nun.. hat dieses Wesen, nach all den Strapazen und all den Wundern die sie uns bescherte, ein neues Wunder gebracht. Voller Güte und mit wunderschönen klaren Augen, aufmerksam... liebevoll, vertrauend steht sie dort und betrachtet ihren kleinen Sohn... das erste Fohlen das auf mich zukommt.. grade mal 12Stunden alt, schon mutig, vergräbt er seinen Kopf in meiner Jacke. Nur ich habe Angst...angst davor, dass der kleine vor mir zurück weicht. er tut es nicht, er nuckelt an meinen Fingern, lässt sich streicheln... legt sein weiches kleines Maul in meine Hände. Es ist so klein... eine Handvoll, das kleine Maul. Perfekt scheint er mir der kleine. Balu soll er heißen...das letzte Wort hatte ich. Erst skeptisch.. doch als ich ihn sah.. ja er heißt Balu. Und er wird ein Großer werden...so wie seine Brüder und schwestern vor ihm. Er wird seinen weg gehen..
und bis er ihn alleine geht steht ihm eine Mutter beiseite wie es keine bessere gibt. Keine schönere... keine wundervollere. Allein der Gedanke an ihre Augen lässt mich lächeln...lässt mcih weinen vor freude..
sogar der name ist wundervoll, perfekt weil er alles sagt was sie ist:

[COLOR=purple]Charisma[/COLOR]


[SIZE=1]wie leer mein leben doch geworden ist ohne diese Tiere. Schon ein Blick auf sie und es ist alles so vollkommen. Ich kann nicht ohne sie, doch muss ich es.
eines Tages.. da wird es wieder werden.. eines tages... werde ich wieder ganz sein. denn das bin ihc nur mit ihnen...[/SIZE]


der Papst wurde gewählt, ich habe gejubelt als der Name bekannt wurde. Genau den den ich mir wünschte, auch wenn viele entwas gegen ihn haben. mir ist es egal, der Mann ist mir symphatisch und ich muss fast lächeln wenn ich ihn dort stehen sehe... ein bisschen untergehend in seiner kutte, doch strahlend, lachend..
man wird sehen wie es kommen wird.
NebeltaenzerinBlumen...
Mein Garten strotzt vor Kraft, alles wächst und gedeiht. Das Vergissmeinnicht ist schon viel zu groß geworden, hat den Lavendel niedergewachsen.
Lange war ich nicht mehr hier, es ist deprimierend im Frühjahr das Wachstum zu sehen.. neindas nicht.. eher das Unkraut zu sehen. 5 Minuten nur jäte ich hier und dort das Gröbste weg, sähe ein paar neue einjährige Blumen... und schon ist der Abend gelaufen, meine Knie zittern, fühlen sich weich an, die Waden schmerzen. zu gern würde ich noch stundenlang in dem Licht der langsam niedersinkenden Sonne dort hocken und tun was getan werdenmuss, doch ich kann es nicht. Tränen steigen mir indie Augen, schnell noch drücke ich dir Samenkörner fest und ohne mich umzublicken gehe ich. Ich habe keine Kraft mehr. Wenige Sekunden später frage ich mcih schon warum ich nicht stehen blieb und den Anblick der Blumen genoss, eine Antwort weiß ich nciht.
Die natur beginnt zu leben, doch ohne mich. Ich vermisse die Abende, indenen ich im Gras lag, egalwie kalt, wie nass... und in denHimmel schaute. Ich vermisse diese Stunden in denen ich lebte... was bringt es mir heute dort zu liegen und den Himmelnicht zu sehen, weil ich ihn nicht wahrnehme.
Der Mond ist hell heute, doch ist er mir so fern..so fremd.
Sein kaltes Licht jedoch erinnert mich an das was ich in mir trage, die Kälte... nicht fähig wärme zu spenden...viel zu weit fort und immer einsam.
vielleicht sollte ihc mcih damit abfinden, doch will ich viel lieber in der Sonne mcih wärmen, im Garten mich an den Blumen erfreuen, die mich fast anlachen und für mich immer so scheinen, als blühten sie nur für mich... ganz allein.
oh wie schön dieser Gedanke doch ist...einTraum, zu schönum ihn aufzugeben.

Glück ist in beiden Händen Blumen zu halten.
Nebeltaenzerin80 Schüler in meinem Jahrgang, 80 Abiturienten. Dennoch, ich stehe allein. unter all den menschen bin ichallein, sie wenden sich ab. Was habe ich getan? Keiner wird es mir sagen und ich werde auch nie fragen. 6 Tage noch habe ich Schule.. ich merke, dass mein Leben dann alleine weitergehen wird, keiner dieser Schulfreundschaften wird überleben.Warum meiden sie mich auf einmal?ich bin dich noch genauso ich wie vor 2 Wochen.. vielleicht auch nicht.
ich sehe an mir herunter, in mich herein und suche nach etwas, was anders wäre als früher, etwas was sie abstoßen könnte. Ich weiß nicht was ich finden soll... denn mich stößt alles ab. allein mein Wille schreckt mich nicht, mein Wille, mein leben zu leben, doch ist es vielleicht grade er, der die anderen schreckt.
Allein unter suchenden jungen Menschen stehe ich, als die jüngste und sage, als eine der wenigen, ich habe gefunden. Stehe dazu dass etwas ungewöhnliches das ist was ich will.Dass eines nichtgenug ist, sondern das ich vieles brauche um mein Leben auszufüllen. lassen sie mcih allein, weil ich weiß was ich will?
warum?
Ich fühle mich verloren unter ihnen, allein, auf einmal so klein uns hilflos wie früher. Als wir die Fotos aus den 7ten klassen nachstellen fühle ich mich ebenso schlecht wie zu dem Zeitpunkt vor 6 1/2 Jahren, als ich dort hockte, zwischen all den Kindern die mich nicht mochten. Ich alche heute und scherze mit ihnen, als wir uns hinhocken so wie damals... aber ich merke wie sie schnell stumm werden. Sich von mir entfernen.
Was habe ich getan? was nur?

Alleine sein hat wieder eine andere Qualität. Man erfährt keine Ablehnung wenn man alleine ist. man ist für sich.
Auf gewissen art und weise frei. eine seltsame art des Glücks, wenn es daraus besteht nicht mit Blicken auf Distanz gehalten zu werden, keine spitzen Bemerkungen zu bekommen.
Wirklich ein seltsames Glück..doch das einzige das ihc habe...

meine Lippen bluten, ich habe sie aufgebissen... tag für tag aufs neue.. immer wieder... vielleicht doch kein Glück.
Nebeltaenzerin"Frühling"
es ist eines der wenigen Worte die ich heute sprach, das erste das von meinem Herzen kommt.
Es ist warm, Sonne, blauer Himmel hinter den noch blattlosen Eichen. Der Garten lebt, wächst.. ich muss langsam sprengen... es wird sonst zu trocken.
Auch wenn ich grade erst von der Schule komme, nicht einmal meine Sachen ins Haus gebracht habe gehe ich dort hin zu meinem kleinen Garten. Es tut so gut hier zu stehen, wie eine kleine Oase in meinem Leben wirkt es immer. Es gibt mir kraft und lässt mich kurz leben, doch schnell bin cih wieder fort.
das Leben ist grau geworden, trotz dem Frühling, trotz all der zukunftspläne... mein Herz scheint eingefroren, mein Geist wie in einemStrudel gefangen. Ich zerstöre mich selbst, mit meinem verhalten, mit all meiem Denken. Doch ich kann nicht anders, es geht nicht , ich komm da nicht raus.

Heute abend, ich wieß ich müsste dort hin.. ich weiß es doch so enau, ich würde so gern. Und doch wieder nicht. Ich kann nicht, zu viele Menschen, zu viel Angst, zu viele Betrunkene... Ich kann nicht dort hin, nein es geht nicht.
Lange habe ihcmitmir gerungen an dem gestrigen abend, noch um 4 Uhr als ich endlcih im Bett lag...hin und hergerissen zwischen pflichtgefühl udn Angst. Die Angst hat gesiegt wie so oft.
Nun soll es halt wieder so sein. Es ist in ordnung, ich kann ncihts dagegen tun.
So entfliehe ich also den Blicken diemich heut Abend erwarten würde, die Blicke die wohl nur ich sehe, entfliehe der Einsamkeit zwischen all den Menschen.

Sie sollen sagen was sie wollen, sie sollen mich ächten.. ich kann esnicht. Sie ächten mich jetzt schon, kann es nnoch schlimmer werden? ich glaube es kaum.
5 tage noch... ihr könnt mich mal. Ich kann nicht mehr,und keiner von euch merkts... selbst die die so viel um mch sind jeden morgen, ihr wisst nichts.. garnichts.
ich hätte es früher wissen sollen.. esist egal.
Mein Leben geht weiter.. endlos scheinbar. Langsam verliere ich mehr udn mehr den Halt...
es ist egal...
Frühling halt.
NebeltaenzerinEs ist dunkel um mich, ich bin allein. Hoffung wurde genommen, alles gute und schöne in mir scheint mir geraubt.
Tränen in meinen Augen, seit halb 11. Ein geschminktes Gesicht, um die verquollenen Augen, das verweinte Gesicht zu verstecken.
Bloß keine Schwäche zeigen, Rache ist süß.
Und doch.. geht es alles auf die Kosten von einem Teil meines herzens. Auf kosten von IHM!
Abschied nehmen hieß es heute... ein letztes Mal sein Fell streicheln... mit ihm schmusen. Wenn er ihn mit nimmt, dann habe ich keinen Einfluss mehr... es ist schlimmer als wenn er tot wär.
So nah bei mir, bei meinem Vater... doch unerreichbar für mich.
Ich hasse ihn dafür, meinen Vater. Das erste Mal seit langer Zeit das wieder Hass in mir wächst.
Er hat mir schon den einen genommen, nun nimmt er mir auch noch den Anderen. Alles was ich noch habe, alles was mir noch etwas bedeutet... auf so gemeine Weise.
Er will ihn mir wegnehmen.. weil er es kann.. weil er eigennützig denkt. Er will zeigen, dass er noch Macht über mich hat, Macht über meine Gefühle.. über das was ich liebe. Ich glaube fast, er wollte mich nur noch einmal Leiden sehen. Weil er Angst hat, dass ich über ihn hinweg wachse. Manchmal denke ich, dass er sich klein fühlt neben mir.. weil ich vieles weiß, was er nicht kennt. Weil sein Vater mich über ihn stellte.
Ein schöner Weg mich klein zu halten.
Schon wieder Tränen, Trauer... ein Verlust für mich, wie er schwerer nicht sein kann. Er hat mir heute mein Herz in der Luft zerrissen.. mit seinen Worten, wie er mich beleidigte.. wie er mich heruntersetzte, mich demütigte. Wie gut er sich doch fühlen muss.
Doch eines weiß ich, es wird still werden hier, wenn ich schweige, wenn ich IHN anschweige. Es wird still werden um ihn, jetzt wo ich das einzige "Kind" hier bin. Und er wird angekrochen kommen.
Mein Schweigen kann eisern sein, meine Rache unauffällig... und raffiniert.
Irgendwer sagte mir einmal ich sollte meine Wut zulassen, bitteschön, das tue ich nun, in aller ausführlichkeit.
Er hat mir die 2 Liebsten Wesen auf dieser Welt genommen, den einen hat er in den Tod geschickt, den anderen... nimmt er für sich.. mir weg. Einmal ließ ich dasmit mir machen, schluckte Schmerzen udn Tränen herunter, hasste mich dafür.. nun ist das Fass voll. Nimmt er mir einen teil meines Lebens, so hat er mich nun als Tochter verloren.. Ich habe lange genug ausgeharrt, 18 Jahre lang... habe Hass, Verzweiflung und Wut zuückgehalten.. habe gehofft, nun darf er anfangen zu hoffen.
es tut mir leid, aber das hätte er nicht tun dürfen, nicht auf diesem Wege, nicht mit diesen Lügen, nicht mit dieser Angst vor mir in den Augen als er es mir sagte. Nur 3 tage vorher diese Worte... und ich wäre gnädig gewesen, aber SO NICHT!
Nicht mit mir.
In diesem Moment steht er neben mir, alles in mir spannt sich an, nur ein Wort von ihm und ich springe ihm an die Kehle.. nur ein Wort.
Er soll kriechen...

Verzeihen?... wer täte das? einem Menschen zu verzeihen, der es einem jeweils immer einen Tag vorher zwischen Tür und Angel sagt, dass auf Grund von seiner Entscheidung , die natürlich unumstößlich ist und nicht anzuzweifeln, dass man am nächsten Tag, das Wesen das man mehr liebt als sich selbst, völlig Grundlos verlieren wird, einfach nur, weil er es will und weil er meint Gründe zu haben, ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer.
Wer würde einem solchen wiederlich machtbesessenen Mann einfach mal so verzeihen? Der einem alles nahm...
irgendwann... doch ich will es nicht hoffen... vorerst glänzt der pure hass in meinen Augen, zwischen den Tränen hindurch wenn ich ihn ansehe.
mit meiner Rache, wird er nicht rechnen... wie gesagt eigentlcih ist es nicht meine Art.. doch genug ist genug!

Ich bin seine Tochter, das stehe ich ihm zu, doch Aussagen wie "das ist meine Tochter mit der kanncih machen was ich will" werden ihm schon noch vergehen...
Und all mein hass, den ich ansammelte in meinem Leben kriegt nun der zu spüren der es nie spüren sollte, weil ich ihn fürchtete...
Das ist vorbei, was soll mir denn noch passieren... schlimmer kanns nicht werden.

Und du. mein kleiner Ceylon.. ich werde dich vermissen, würde ich an Gott glauben würde ich für dich beten. Ich bin bei dir.. immer, mein Liebster.
auf Wiedersehn.
NebeltaenzerinWenn die Stille lauter ist als die Welt um mich herum, wenn alles um mich versinkt, danngibt es kein zurück...
dann kann ich nur noch fallen, in die Dunkelheit , in die Einsamkeit.
Ich will es nicht mehr, kralle mich fest. Lasse es nicht zu, es darf nicht sein.
Wenn keiner weiß wo ich bin, wer kann mich dann fangen. Sie könnten neen mir stehen, doch keiner würde mich fallen sehn, keiner würde es bemerken.
wer würde mich dann fangen?
Wenn ich weiß das mich keiner fangen kann, kann ich auhc nicht fallen, ich muss alles tun, damit ich es nicht tue, kralle mich fest an den kleinsten Dingen.
Und trotzdem rutsche ich stück für Stück ab, klettere wieder hoch und rutsche wieder...
sinnlos..
nur ein kleiner Moment des Lebens.. er wird bald vorbei sein..
NebeltaenzerinVollmond....
Ich stehe alleine draußen, es ist schon spät. Zu spät, ich sollte
schlafen, aber ich kann es nicht.. werde es noch lange Zeit nicht können. Erst Stunden später komme ich zur ruhe.
Ich stehe im Licht des Mondes, es erinnert mich dieses Bild an eines von Casper David Friedrich "2Menschen in betrachtung des Mondes". Nur ist es dieses mal nur ein Menschen - ich.
Ich drehe mich um, blicke über das Feld, weiter hinten der Wald und ein kleiner See. Ich sehe ihn nicht, aber ich weiß das er dort ist.
Ist es nicht oft so, dass man etwas nicht sieht, dennoch weiß das es existiert. Ist es nicht auch so bei Freunden, die man selten sieht... bei so vielem anderen. Ist es nicht auch so mit dem Leben, mit dem Glück?
ich weiß dass es existiert, doch sehe ich es nicht. Vieleicht wenn ich darauf zugehen würde, vielleicht würde ich es dann sehen.
Es ist immer nur die Frage wo man steht. Von wo man etwas sieht.
Manchmal sind es nur 2 kleine Schritte und das gesuchte erscheint vor einem. Vielleicht sollte ich gehen.

Fledermäuse fliegen schnell, geschickt und leise über meinen Kopf
hinweg. Manchmal sind es nur wenige Zentimeter die uns trennen. Ich liebe diese Abende im Frühjahr und auch Sommer wenn sie hier sind. Es hat so etwas eigenes...wer kann schon sagen, dass er jeden Abend Fledermäuse im Garten hat?
Die Natur ist so lebendig hier draußen, vor allem Nachts. Schön zu
lauschen und die Geräusche den Tieren zu zuordnen. Dort im Wald, ein schreien, nicht zu erklären nicht zu vergleichen. Es werden 2 Füchse gewesen sein, die sich zankten. Das Geräusch ist fürchterlich, macht mir Angst im ersten Moment. Aber dann sind da wieder die anderen DInge.. die Eulen und noch andere letzte Geräusche von Vögeln im Wald.Irgendwo ruft ein Rind. Neben mir im Wald läuft etwas , es hört sich an wie ein Fasan, seltsam dass ich es nur an den schritten schon erkennen
kann. Wieder weiter ist dort ein Hase. Einer von vielen hier.
Wenn man es so beobachtet ist es nicht still hier, hier wo keine
Menschenseele ist, dennoch breitet sich eine Ruhe aus die man nigends in einer Stadt finden kann. Etwas was einen still werden lässt. Wie man ANgst haben kann hier, ist mir unerklärlich. Viele halten es nicht aus, es sei zu still, zu einsam. Doch wenn man dasteht, des Nachts und einfach nur in die Dunkelheit lauscht, dann weiß man, dass man hier nicht alleine ist.
Doch was geben die Menschen heute schon auf die Tiere? Sie sagen sie wären dennoch allein. Sind Tiere denn keine Lebewesen? Nein hier ist man nie allein. Es ist mir fast als würden sie mich beschützen. Mir geben sie Sicherheit, schon immer.
Es ist durch nichts zu ersetzen, als Kind Nachts den Wald zu erkunden, ohne Furcht, zu entdecken. Nein nichts kann dieses Gefühl diese Erfahrung ersetzen. Eine der schönsten Erfahrungen die ich machte als Kind..
alleine den Wald zu entdecken...dort zu spielen. Man ist selbst alleine ohne Freunde als Kind dort nicht einsam. Der Wald passt auf einen auf. Angst ist das letzte was man dort spürt.

Angst machen mir andere Dinge. Angst macht mir eine Stadt, viele
Menschen, aufgaben, die mir gestellt werden, die ich nicht erfüllen kann. Angst machen mir Erwartungen und Unverständnis. Wer kann schon verstehen, der mich nie sah in solchen Mondnächten. Wer kann schon mein innerstes
verstehen der meine Einsamkeit nicht sieht unter den Menschen.
Und sie verstehen wirklich nicht. Sie werden es nie tun. DOch ich bin nicht böse darum.
Warum auch... sie können garnicht verstehen...
versteht ihr es? das Gefühl? Die Gedanken, die Trauer, die Träume ,die Einsamkeit?


Seltsam als ich wieder auf das Haus zugehe, es kommt mir fast vor wie ein Hexenhaus. Seltsam ist es dort wieder hinein zu gehen.
In meinem Zimmer läuft Musik. Lifthrasirion .. das Soloprojekt von Hensen. Ich hörs gern, ein perfektionist ist er. So wie ich ihn kannte...und hoffe ihn igendwann wieder kennen zu dürfen.
Ich glaube er war der erste, der verstehen konnte. Der erste der wusste von was ich rede, von was ich schreibe und von was ich träume. Vielleicht ist er der einzige geblieben.

Warum fühle ich mich in meinem eigenen Bett nicht so sicher wie draußen, wennich des Nachts auf der Wiese vor meinem Garten liege, die Sterne und die Wolken beobachte. Im Lichte des Vollmondes.Dort kann ich schlafen, egal wann. Auch wenn Schnee liegt, wenn es regnet. Vielleicht nur dort wirklich fest und jedenfalls ein Stündchen.
Es wird spät... vor lauter an die Wand starren, Musik hören, nachdenken vergesse ich die Zeit. Draußen sehe ich sogar noch was, der Mond lässt die Bäume schatten schlagen. Schatten in der Nacht. Mondlich ist beruhigend für mich. So still...

Ein kleiner Gedanken nur.. ich will wieder lernen. Ich kannes nicht... keinen geregelten Tages ablauf. Nie war ich es gewohnt. Immer von einem Termin zum andren, seit ich denken kann. Und nun? Ins kalte Wasser geworfen, habe ich nichts mehr.. keine regelung, nichts. Kann tun was ichwill und tue doch nichts. Nur daseine was ich tun muss.. tue ich nicht.
eine Woche noch , dann ist Abi.. und ich bin nciht mal in der Lage zu lernen.
keine Kraft mehr...
troll23[IMG]http://www.connemara-kraemer.de/images/mary%20fohlen%20liegend.jpg[/IMG]

So entsteht neues Leben,.... und so wird es entweder gedeihen und alle Liebe auf dieser Welt bekommen oder alles wird sich in Gegenteil verwandeln, so wie dieses Leben ist auch Dein Leben nutze es gut, den Du hast nur dieses eine werte Seele
NebeltaenzerinAbends:

Endlich wieder Regen. Ich habe ihn vermisst. Es ist nun der erste frische lebenbringende Regen in diesem Jahr. der erste der mich nicht frieren lässt. in dem ich stehe un lächelnd gen Himmel schaue.
Mein erster Regen, er lässt auch mich leben, lässt mcih aufwachen.
ich stehe lange dort... es ist so angenehm, wenn die regentropfen mir über das gesicht laufen...einfch nur.. leben!

nächster Morgen:

mein letzter Schultag. Nur noch eine Vollversammlung, Termine für mündliche Prüfungen. es ist vorbei... die Schulzeit ist um. Ich begreife es nicht so recht, vermisse es schon. ich will doch nur wieder geregelt zur schule gehen, das habe ich so gerne gemacht.
Angst steigt in mir auf, Abitur; es hört sich so monumental an, wie eine unüberwindbare Hürde die unausweichlich näher rückt. Ich muss sie überwinden, sie sie der Start für ein neues Leben, doch jetzt schon?
Ich bin zu jung dafür, wäre ich alt genug ineinem Jahr? Doch jetzt schon? Die Zeit verging zu schnell, die Jugend scheint mir ist nun um. Ich will es nciht, klammere mich an die letzten Tage, doch sie werden vergehen und sie werden mir ungenutzt vorkommen, weil ich nichts tue als verzweifelt versuchen zu lernen.
Ich habe in mienem Leben noch nicht gelernt. Ich weiß nicht wie das geht... so kommt zum lernen für das Abi auch noch das erlernen des lernens dazu. zu groß für mich, ich fühle mich klein. Kleiner als die anderen, sie sind älter.. sind dem vielleicht eher gewachsen.. oder doch nciht?
bin ich vielleicht doch grade stark in meiner Schwäche? Bin vielleicht ich diejenige, die es schafft? Bincih stark genug für das leben danach?
wer bin ich? wo wird es hingehen?
doch vorerst... ist eine Zeit vorbei, die schule.. das lernen wie es einmal war.
ich hab das gern gemacht... wenn auch immer müde gerne gelernt.
das leben wird leer werden, kein pferd mehr, keine Schule mehr, die wichtigsten DInge in meinem Leben sind vorbei.. nicht mehr da. Es wird einfach leer werden.
Doch was soll ich tun?
vielleicht einfach... leben
NebeltaenzerinLiebe Eltern

Wie soll ich euch das sagen, was ihr nie lesen werdet? Wie soll ich es sagen, was ihr in mir anrichtet?
Tag für Tag schürt ihr die Wut in mir, Tag für Tag passiert irgendetwas, was mich weinen lässt. Ist das richtig so? Wollt ihr es so?
Wann war das letzte Mal, dass ihr ein wohlwollendes Wort mir gegenüber ausgesprochen habt. Wann gab es die letzte Umarmung? ich erinnere mich daran, es ist lange her... Kurz nach Weihnachten, Mutter so lange ist es shcon her. Und es war eine von 3en die ich von dir bekam.. nach 18 Jahren. Weißt du wie es weh tut?
Warum weine ich schon wieder, nur wenn ich an euch denke? warum sträubt sich alles bei dem Gedanken, dass in einer Stunde wir wieder an einem Tisch sitzen, ihr so tut als wäre es eine heile welt. Mich quält es.. es tut so weh.
Habt ihr mir jemals Glück gewünscht, wenn etwas mir wichtig war?
Habt ihr mir Glück gewünscht, an dem Montag, als ich nach Braunschweig fuhr. Meinen Traum wahrmachen. Habt ihr mir Glück gewünscht, jemas als es für mich um mein weiteres Leben ging?
Ich erinnere mich nicht daran, und mein Gedächnis ist gut. Erinnert ihr euch?
Ihr macht mcih traurig, und das wissen, dass wennich weg bin.. ich auch au eurem Gedächnis gestrichen bin macht mich müde.
Ich freut euch auf den Zeitpunkt, da ich abreise, um nur noch selten wiederzukoemmen. Doch ihr werdet sehen wie leer es hier werden wird. Ihr werdet nur noch zu 2t hier sein, es wird still in dem großen alten Haus.
Ich wünsche euch viel Glück.. bei eurer Zukunft, meine wird eine andere sein, ohne euch. Zu viele Bedingungen stellt ihr mir, unter denen ihr mich nur lieben wollt. Nicht weil ich eure Tochter bin, nein Leistung muss ich bringen, aber auch die Richtige. Dann erst bincih richtig, dann erst kann ich geliebt werden.
Es tut mir leid, ihr widert mich an mit diesem Denken. Und eben dieses Denken ist es, was mich einhalten lässt, um den Weg einzuschlagen den ICH will, nicht ihr.
Vielleicht ist dies auch ein Abschiedsbrief an euch, ein innerlicher Abschiedsbrief. Ganz still und heimlich werde ich gehen, und ihr werdet es nciht merken, denn ich werde immer noch hier sein.
Nur werde ich nicht mehr bei euch sein... keine Gefühlsregung, bei eurem anblick.
Ihr sollt mich nicht mehr erreichen...dauz ist es zu spät.

und dennoch, wird es wohl ewig meine Schuld sein.kein Problem.. ich bin ja shon dran gewöhnt.
NebeltaenzerinGrade will ich ins Bett gehen, da höre ich wie der erste Vogel beginnt zu singen. Vorher noch war alles still und nun durchbricht dieses kleine Lied die Stille der Nacht.
Ein kleiner Gedanke wach zu bleiben, doch das ist unmöglich.Die Augen sind schwer.
Doch in mir drin, im tiefsten inneren werde ich nicht müde. In meinem inneren tobt ein Krieg.
Die kühle distanz und dabei dennoch eine herzlichkeit, hat mir meine Kraft geraubt. Gesehen haben seine Augen mich so gut wie nicht. Manchmal nur... schüchterner, skeptischer Abstand. Ich kenne ihn.
Es tut weh.
Noch mehr tut es weh, dass ich eben dieses nicht will, dass ich vergessen muss, weil dieser Mensch mir verloren gegangen ist, auf einer langen beschwerlichen Reise durch mein Leben im vergangenen Jahr.
Ich werde ihn nie wieder finden können, abgestürzt, von mir von einerm Abhang gestoßen. selber Schuld...ichhätte ihn noch halten können, doch statt dessen trat ich noch einmal nach, drehte mich um und ging.
Er hat sein Leben wieder gefunden... ich bin meinen Weg weiter gegangen.
Vielleicht werden unsere Wege sich noch einmal kreuzen, damit wir uns als Menschen vielleicht neu kennenlernen, auf anderer Basis... einen neuanfang.
ichweiß es nicht, will nichts, will einfach dass es geht, dieses Gefühl von Schmerz.
Ein Neuanfang für mich... für mcih allein. mehr will ich nicht.
ich wusste nicht das es so hart ist wenn man einen Menchen verloren hat.
Nebeltaenzerinnicht mal mehr 24 STunden...13 Stunden, bis zur Prüfung.
Ich habe Angst. Nervosität macht sich breit. Egal..es wird schon klappen.
Der Tag ht mich motivert, ich wusste nicht wie sehr mir der Turnierstress und die Ponys fehlten. Wir sind 2te geworden, naja eher die Kinder. Ich freu mich für sie, sie haben es sich verdient.
Die üblichen Sticheleien machen mir aufeinmal spaß, ich bin schlagfertiger geworden. Das wusste ich nicht.
Vielleicht liegt es daran, weil ich nicht mehr abhängig binvon ihnen. Von ihr:Petra.
Dennoch, schöne erinnerungen... und die Erkenntnis, dass ich es vermissen werde.
Ich werde vieles hier vermissen, tue es jetzt schon.

DIe letzten 3 Monate hier will ich auskosten, jeden Moment erleben. Seltsam, aber ich kenne keinen schöneren Ort als diesen hier. Nirgends singen die Vögel so schön und nigends ist der Mai so Prachtvoll wie unter den Eichen. Wenn ich in dem hohen Gras liege, genieße, lebe. Kann jemand das verstehen, der nicht schon einmal hier war?
Vielleicht...
ganz ungeachtet der menschen, die um mich herum agieren und ihr leben leben, manchmal das meine kreuzen, lebe ich mein leben. Mittendrin, doch allein. Und ich tue es gerne. Ich will nur nicht dass sie mein leben kreuzen, sich einmischen. Es ist meines, meine Sache... mein Problem, aber auch mein Wunder, das ich tag für tag erleben darf.
Auf in den Wonnemonat, vielleicht kann es besser werden, eigentlcih kann es das nur. Ich will nicht das es weiter so dunkel ist um mich. Keine Kraft dafür es länger auszuhalten.
keine Kraft für ein Leben, dass ich selbst nicht lebe, in dem ich nebenmir stehe.
Vielleicht eine neue Zeit, ein neuer Anfang.
Seltsam auch, dass keiner sieht wie es mir geht... das niemand da ist, der die Kraft in mir entdecken könnte, die neu in mir wächst. Ich genieße sie, so wie ich die Abendstunden genieße, in denen die Tennentür weit aufsteht, die Vögel noch zu hören sind,der Hund ruhig vor der Tür liegt, die Eichen wunderbar im satten Grün stehen. ich genieße jede Sekunde, wer weiß wann ich es so wieder sehe. Und so gesehen, wird es nie wieder so werden, jede Sekunde die vergeht ist verloren, kommt nicht wieder. Ich sollte sie nutzen!
NebeltaenzerinWürde man mir eine Waffe geben und mir mein Gewissen nehmen, so würde in meinem Umfeld zu diesem zeitpunkt keiner mehr leben, der mich fragt wie es mir geht.
NEIN es geht mir NICHT gut. Und das Abi war auch nicht toll.
einfach nur den Mund halten, mich in ruhe lassen.
Es gäbe 2 Personen die mir vielleicht helfen könnten, mich halten könnten, meine Ruhe wieder zurückbringen könnten, einfach dadurch, dass sie mich in den Arm nehmen würden.
Aber sie sind nicht hier und werden nie in meiner Nähe sein.
Warum nur kann ich sowasnicht kompensieren? warum nur bin ich so?
Ich will das nicht!
Alleine sein... und doch wieder nicht. Ich glaube so fühlt man sich wenn man pubertiert. Ich glaube genau so...
schrecklich....

warum kann ich denn kein sonniges Gemüt mein Eigen nennen.
Das bin ich nicht...
Wer bin ich?
SternenstaubMein liebes Tufftuff,
in der Zeit des Abiturs sind solche Gefühle verständlich. Man ist genervt, hat zuviel gelernt. Ich habe mich damals ähnlich gefühlt. Verloren und einsam, verzweifelt und krank.
Halte Dir vor Augen, dass Dein Abi ein Schritt zu einem neuen Leben ist. Zu dem Ort, an dem Du sein möchtest... Halte durch. Die Sonne kommt wieder, sie wird wieder in Dein Herz scheinen. Du hast so viel Lebensfreude. Ich weiß, dass sie da ist. Sie wird wiederkommen.

Ich denke an Dich.

~in stiller Umarmung~
Deine V.
NebeltaenzerinEs fehlt ein Stück... haltet die Welt an
es fehlt ein Stück, sie soll stehn
und die Welt dreht sich weiter und das sie sich weiter dreht
ist für mich nicht zu begreifen
merkt sie nicht das einer fehlt..
haltet die Welt an
sie soll steh'n....

Irgendetwas fehlt, in mir... Kraft vor allem, Lebenswille.
So wunderschön alles ist,doch dunkel ist es in mir.
Ich will wieder weiter, ich will meinen Weg gehen, doch ch kann es nicht.
Dieses Lied, von Glashaus, ist in meinem Kopf in inallem was ich tue. Doch was fehlt?
In dem Lied geht es um jemanden der starb...
In meinem Leben sind auch Wesen von mir gegangen..

es fehlt ein Stück vom Puzzel
das so niemals fertig wird

Es wird wirklich nie fertig und ich? ich bleib zurück.
Aber das ist es nicht was mich quält...
was ist es dann? die quälende ungewissheit? de Angst vor der eigenen Dummheit? weil mans nicht schafft...
es ist doch nur ein Abi sagen sie...
Nur...
Wissen sie was es für mich ist? udn wie hart es ist? wie viel kraft es kostet? weil ich zu schelcht bin...

Kurze Unterbrechung..Essen=Schweigen
meinerseits.
Beleidigungen, wegen Nichts. Ich bin halt so... man darf das bei mir. Ich gebe jeden Grund dazu, dass man mich nicht lieben kann.
In diesen Tagen hinter mir zu stehen für sie scheinbar unmöglich.
Tränen...
werden von dem schwarzen Haar, das über mein Gesicht fällt verdeckt. Sie sehen es nciht.
Werde stumpf, bin schon lange nicht mehr da.
Penetrantes Schweigen in meinem Kopf...
Er sagt, immer pessimistisch sei nur, wer krank im Kopf sei.
Manchmal komme ich mir so vor.
Wie gut dass es keiner sieht.
sie sehen mich nicht an, nicht wirklich.
Vogelgezwitscher von draußen, ich sehe hin zu der verglastenTenne. Sehe sie dort sitzen, Zeitung lesen udn Kaffe trinken. Statt mich an dem Leben draußen zu erfreuen, fange ich an zu weinen, weil sie mich verzweifeln lassen.

Doch was ist es, dass mir diese Melodie in meinem Kopf verankert, dass mir die Tränen in die Augen treibt, wenn ich in der Klausur sitze, wenn ich durch die Stadt gehe.. wenn ich eigentlich grade lache.
Was ist es? das mich so müde werden lässt. Nichts ist gut...

die welt dreht sich weiter...
und ich mich mit ihr...ich kann nichts dagegen tun, ich kann nur mitkommen. Will aussteigen...es geht nicht.
Die Welt dreht sich zu schnell für mich, zu konsequent an mir vorbei.
Im grunde bin ich schon lange ausgestiegen... vor 2 oder 3 wochen.Seit dem, rauscht sie an mir vorbei. nimmt mich mit und lässt mich doch wo ich bin.
Mein Körper geht mit ihr, alles was einen Menschen biologisch wohl ausmacht, doch etwas ist ausgestiegen. Ist in die Stille getaucht und lässt die Welt sich weiter drehen.Tag für tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute rauscht vorbei. Nicht fähig es zu begreifen bleib ich einfach stehen und gehe doch weiter.
Es ist mein Geist der flieht, vor dieser Welt, vor so vielen Erwartungen die so viele Menschen haben. Jeder einzelne hat Erwartungen an mich. Ich kann keine von ihnen erfüllen.
Ihr könnt mich hasse dafür, doch ich kann es nicht. Ich habe keine Kraft mehr die Erwartungen zu erfüllen. Doch ich habe Angst es zu zugeben, Angst vor euch zu stehen als die, die aufgegeben hat, die die einfach nicht die ist, die sie sein soll.
Lasst mich gehen.. ganz
lasst mich einfach alleine, ohne Fragen ohne Kommentar.
Doch bleibt bei mir, in euren Herzen. steht zu dem was ich bin und sein will. Glaubt an das was ich bin.

Vielleicht... bin ich es die in dieser Welt fehlt, ohne die sich die Welt weiter dreht. Und irgenwas in mir.. kann es nicht begreifen..
Es tut weh...
Nebeltaenzerin[COLOR=crimson]Wenn du durch die Straßen gehst
sollst du leise sein
wenn du tust wovon du träumst
sollst du leise sein
wenn du siehst woran du glaubst
sollst du leise sein
wenn du sagst was du denkst
sollst du leise sein

wenn du fühlst das du lebst
sollst du leise sein
wenn du küsst was du liebst
sollst du leise sein
wenn du weißt wer du bist
sollst du leise sein
wenn du spürst das du anders bist
dann musst du lauter schreien

Freiheit
Ich will nicht leise sein
Freiheit
Ich will noch lauter schreien
Freiheit
Ich will nicht leise sein
Freiheit
Ich will noch lauter schreien

wenn du weißt was du willst
sollst du leise sein
wenn du siehst was du hasst
sollst du leise sein
wenn du fühlst dass du hoffst
sollst du leise sein
wenn du spürst das du anders bist
dann musst du lauter schreien

Freiheit…

Wenn ich spüre ,dass ich sterbe
dann will ich leise sein
Wenn ich fühle das ich lebe
dann will ich lauter schreien

Freiheit…[/COLOR]

Freiheit...Frei sein...
Frei!!!
ungebunden... fliegen... ohne Flügel.
Den Himmel im Blick, die unendeliche Ferne, der Horizont überm Moor. Der Himmel ist dunkel...Regen.
Trotzdem mit Inlinern unterwegs. Der Mann auf dem Trecker nickt mir zu. Irgendwoher kenn ich ihn, auch wenn er eigentlich nicht aus dieser Gegend kommt.
Gegenwind, unebene Straße und dazu auch noch nass. Aber es ist schön. Ich kämpfegegen den Wind... ich singe.. ich fliege. Ich breite die Arme aus..und bin einfach.
Es sind nur Sekunden der Freiheit bevor ich mich wieder in mein gefängnis begebe.. Mich selbst.
Jemand fragt nach mir. Wie gern würde ich ihr alles sagen..
ich tue es.
Elisabeth.. ein schöner Name. Sie ist mir so symphatsich, wenn ich sie in der Schule sehe. Die Frau die in der Bücherei ist.
Schön dass sie nach mir fragt.
ichhätte so gerne eine Schulter an der ich mich ausheulen kann, wer weiß, vielleicht finde ich sie.

Als ich dort war, im Fladder, im kalten Wind, im Regen...wusste ich auf einmal, dass nur das völlige allein sein mir freiheit bringt. Das alleine sein wollen. Mit der option wiederzurück zu kehren.

Ich will fliegen... wie einVogel, von allem fort. Wie kann ich es? ich schaffe es nicht. bin zu schwer.. unfähig.

Es tut mir leid. Verzeiht mir, die die mein Geheule und mein Selbstmittleid ertragen müssen. Ich will es doch auch nicht.
das einzige was ich mir wünsche ist zu fliegen. Dem Licht entgegen.Egal wohin... einfach nur
Freiheit!
NebeltaenzerinEinen Abend geredet...Morgens eine Mail. Das Angebot " du kannst mich immer anrufen"
Es ist als würde ich sie kennen, lange schon.. besser als viele andere... und doch, wir redeten nur eine Stunde, vielelciht 2.. am gestrigen Abend.
eine Frau die mir in die augen sah... ohne das ich es merkte..oder gar wollte.
Eine Frau, die eine Frage stellte dir mich aus dem Nebel riss.
Sie weiß nicht annähernd wie dankbar ich ihr bin.
und keiner verstehts.
Dir Hensen wollt ich es sagen, habs dir erzählt und du hast es nicht verstanden. ich dachte du könntest soetwas verstehen... scheinbar nicht. Du tust mir leid, für dein eingeschränktes Denken.. wenn es vielleicht auch nur dann so ist, wenn du mit MIR redest. Ich weiß das du mich hasst.
Seltsam...Elisabeth.. sie hat verstanden, wusste so genau was ich sage wollte.. und konnte es nachfühlen. Ich weiß nicht..es fehlen die Worte, für so ein Gefühl...

udn dann? ganz heimlich neben her, ein paar worte..und die erkenntnis, dass wir nicht ohneeinander können. wie Bruder und Schwester... ich hoffe du hast es auch so gemeint. Doch es klang ehrlich.. mehr als sonst.
danke dir. Der Gedanke gibt mir sicherheit...

Nicht mehr allein.. irgendwas passt auf mich auf, irgendwas will dass ich weiter mache. Ich weiß nicht was, doch immer wenn es nicht mehr wieter geht, kommt ien Lichtstrahl von irgendwo her..
Irgendwas will..das ich den Mut nicht verliere.
Ich will es nicht und werde es nicht.. .dem Irgendwas zuliebe.. aus dankbarkeit
NebeltaenzerinWenn man nur an die Vergangenheit denkt, vergisst man zu leben.

das schrieb ich nun also auf das grau karierte Papier. es ist schon Nacht, es ist spät, doch etwas in mir drängt zu schreiben, einer bestimmten Person. Ich habe Angst, dass er mich nicht ernst nimmt, dass derBrief nicht gut genug ist, aber es muss sein.
Lieber Großvater...
Fast unleserlich schreibe ich, eigentlich nicht meine Art... doch ich bin betrunken, mir ist kalt, ich zittere. Den Füller kann ich nur knapp halten.
Ein Gespräch über den Tod gab den auslöser für meinen Drang zu schreiben. Seltsam, das manche Menschen so eine Angst davor haben nicht mehr zu existieren...Ich mache mir Sorgen um solche...will ihnen die Angst nehmen, doch ich kann es nicht, ich bin nicht stark genug dafür.

Weiter geht es zum Schützenfest.. ich kenne so viele Leute hier udn doch keinen einzigen. J. ist hier grade mein einziger Halt, sonst wär ich alleine auf diesem Platz.
Ich sehe Menschen die ich lange nicht mehr sah.. ich will ihnen Hallo sagen. Aus Höflichkeit, der alten Zeiten wegen, doch da ist nur Kälte. 2 junge Frauen, sie stehen mit dem Rücken zu mir, ich erkenne sie sofort. Meine Kindheit, meine Jugend habe ich mit ihnen verbracht. Mal mehr mal weniger gut befreundet, doch immer zusammen. Und nun? ich tippe sie an.. sie wollen nicht reagieren, kurz dreht sich eine nur um , knallt mir ein knappes, kaltes "hi" ins gesicht und dreht mir wieder den Rücken zu.
Eben so andere...
Thomas auch du... weißt du noch was uns einmal verbunden hat? weißt du eigentlcih überhaupt noch was? Du warst betrunken, das merke ich an deiner art...kurz angebunden. Ein "hallo" 2 Worte..mitten im Satz drehst du dich um und gehst. Dankeschön...
Es war einmal...
udn es wird nie wieder sein.
Meine Zeit ist um, hier indiesem Dorf, mit diesen Menschen. Ich gehe. Kurz noch bringt er mich die Straße hinunter, will mich fahren, doch den Weg will ich alleine gehen, die dunkle Straße unter den Bäumen, am Wald entlang. Um diese Zeit sieht man nicht einmal den Rand der Straße, man kann nur vermuten. >Die Hand vor Augen sieht man nur schehmenhaft.
Ich kenne die Straße, seit dem ich laufen kann wandere ich hier entlang, seit Jahren... jede Nacht bevor ich schlafen gehe.
Auf diesem Wege wird mir klar... als ich hier entlang laufe, weg von dem Lärm und all den Menschen, dass mein Leben weiter geht. Dass ich mcih verabschieden muss von der Vergangeheit. Es tut weh zu sehen, wie Menschen, mit denen man im Guten auseinander ging, zu einem sind. Aber ich weiß auch, dass ich es anerkennen muss...dass ich sie vergessen muss. Sie sind ein Stück meines Lebens mit mir gegangen, nun ist es vorbei. Die Menschen die jetzt um mich sind, sind weit aus mehr wert für mich und mein Leben als frühere es je waren, dennoch sind sie nun mal nicht die ..die mich durch meine Kindheit und meine Kapriolen begleiteten die ich mit einsetztender Pubertät durchlebte. Sie sind einen wichtigen Teil des wegens mit mir gegangen.. ich werds nicht vergessen, doch kann ich nicht weiter in die Vergangenhiet schauen, es tut zu sehr weh, es macht mürbe und traurig, es raubt die Kraft nach vorne zuschauen und diese Welt für die zukunft aufzubauen.
Meine Welt... Mein Leben.
Unsere Welt... unser Leben.

Ein schreckliches Geräusch hinter mir, ich muss lächeln, es sind 2 Bäume die durch den Wind aneinander geraten. Irgendwie fühle ich mich hier nicht allein. Dort oben, auf dem fest..da war ich allein, unter den Menschen, für diese Minuten, in denen ich einfach nur mal höflich sein wollte.
Alleine binichvielleicht hier.. aber nie einsam... und eines bin ich wirklich; ich bin glücklich.
Schade das keiner dieses Glück erleben kann, da es verfliegt sobald ich nicht mehr alleine bin.
Es kann nur verstehen, wer ähnliches fühlt wenn er in die Weite blickt, niemanden sieht und hört, und doch weiß, dass er nicht einsam ist...
NebeltaenzerinWieder mal Schmerzen..
Ich mags nicht mehr, will leben, doch statt dessen liege ich auf dem Sofa, sitze untätig herum. Ich kann es nicht.
Etwas neues reiht sich ein.. in die reihe der Dinge, die bei mir nicht so funktionieren wie es wäre wenn mein Körper optimal wäre in seiner Funktion. In der Funktion, nach der ich seit dem ich denken kann strebe...
ich funktioniere nicht....Eine Maschiene hätte man längst ausgetauscht.
Mich tauscht man nciht aus... irgendwie nicht. Warum nicht?
Bin ich es noch wert, wenn ich Tag für tag existiere, dahocke, nichts tue? Es doch nie einsehe, mich nie schlafenlege, wenn es garnicht mehr geht, nein mit Hängen und Würgen..
es kommt mir vor als ob ich warten würde...
warten auf bessere Zeiten. warten das irgendetwas vorbei geht. Blos was?
Selbst der Brief meines Großvaters kann mich nicht mehr so begeistern. ich lese ihn, entziffere die kleine krakelige Schrift... es sind liebe Worte die er schreibt. Er nimmt mich ernst. Antwortet auf die Fragen die ich ihm stelle, die ich mir stelle.
Gerne würde ich ihn in den Arm nehmen, seine abgemagerte, von alterflecken übersähte, knöcherne hand nehmen. Wir haben die gleichen Hände, ich nicht so sehr wie die meiner Geschwister der sienen ähneln, aber es ist ein Teil von mir.
Mein dünnes Haar teile ich mit seiner Frau... Die lange schon in mir keinen Menschen mehr sieht. Nein für sie ist die Welt stehen geblieben, ich bin für sie noch das kleine Mädchen...
Ich war ihr oft zu nachdenklich.. zu wissbegierig.. fragte Dinge die sie nicht beantworten konnte. Ich glaube manchmal hat sie mich dafür gehasst.
Manchmal wünschte ich mir, wir hätten noch Zeit gehabt uns richtig kennen zulernen.
Warum wird mir so meine Familie genommen? als die jüngste der Dritten generation. 80 jahre... teilweise 90 Jahre trennen mich von ihnen, die doch meine Großeltern sein sollten. ich habe sie nie wirklich kennen dürfen, weil sie mich nie als erwachsene erleben konnten.
Es ist doch immer so gewesen, dass Großeltern noch ihre Enkel aufziehen konnten.sie jedenfalls noch aufwachsen sehen konnten, sie kennen konnten.
so viele kennen ihr Urgroßeltern noch , meine starben... 52 Jahre bevor ich zur Welt kam...
Wie gerne hätte ich ihre Gecshichten gehört.. wie sie vonihrem Leben redeten.. wie gern hätte ich mit ihnen gesprochen...
ich durfte es nie.. wie eifersüchtig Väter sein können, die einem von vorne hinein die möglichkeit nahmen die eigene familie zu kennen.
letzte versuche unternehmen wir... mein großvater, der weise Mann und ich uns noch kennen zulernen, die letzten monate hoffentlich Jahre zu nutzen. Doch gab es zeiten in denen esihmbesser ging. Er hat keine Kraft mehr für mich.Dennoch... seine Worte rühren mich zu Tränen...
wie ich schreiben würde, so lebendig... ich würde ihm mit deinen Worten selber mit Leben erfüllen.
Wenn ich nur das geschafft habe, so haben diese Worte einen Sinn gehabt.
Wieviele Tage bleiben unsnoch? wielange noch bis es zeit ist für ihn zu gehen?Wer wird dann für mich der weiseste Mensch sein, der nur daher weise ist, weil er selbst mit 97 Jahren noch fragt.. udn forscht. Der von dem ich wöchentlich Zeitungsartikel bekomme, die ihm ins AUge gefallen waren.. Die immer sorgfälltig bearbeitet sind, unterstrichen und markiert.
Wenn ich wählen könnte zwischen der ganzen wahrheit und dem Drang zu forschen, dann würde ich das zweite nehmen, denn nur das hält uns am leben. Die ganze Wahrheit ist nicht uns Menschen bestimmt...
Vielleicht ist es das, was mein Leben sinnvoll macht... dieser Drang zu suchen.. nach etwas, was die Wahrheit sein könnte.
ich hätte viel lernen können von Menschen die ich nie kennenlernen durfte..da ich zu jung bin... die letzte der Generation.
Vielleicht aber auch die erste...von etwas neuem?
Vielleicht erfülle ich meine Funktion so..grade weil ich bin wer ich bin...
ich weß es nicht... bis ich es weiß ist es ein langer weg...
wie der weise Mann sagte... man muss immer ein Ziel haben.. der Weg mag lang und schwer sein, doch es ist ein Weg...
jeder braucht einen Weg....
Nebeltaenzerinich bin betrunken.. bemühe mich die Tasten zu treffen..ganz schaffen kann ich es nicht. andauernd muss ich mich mcih korrigieren.
Es war schön grade... mit all diesen Menschen, die mich sonst so alleine ließen zu feiern. Irgendwie war ich wieder eingebunden auchw enn cihsie noch so hasse, die Freude über das BAi überwiegte.. natürlich haben wir die Prüfungen noch nicht ganz beendet..natürlich haben wir auch die noten noch nicht..aber die letzte Schriftliche war es shcon.
ich freu mich drüber... auch wenn nicht wirklich. der Alkohol macht vieles leichter, lässt vieles vergessen.
rede mit menschen mit denen ich noch nie spach...es it toll.
wir grölen udn schreien, laufen in einer Reihe durch die Räume derer die noch Unterricht haben. Sie lachen als sie uns sehen. wir sind alle betrunken.. nur wenige sind es nicht.
Ich kenne es nicht von mir.. ich weiß nicht mehr wie es ist wenn ich so herum tanze und jauchze vor freude...
Spaß... seltsam .. ich habe es immer verurteilt, doch es ist gut ihn zu haben. Es ist gut in diesem Moment zu leben. in diesem moment zu trinken. Lacht über mich. .wer einmal diesen Moment, nach dem ABi erlebte weiß dasses gut ist. Befreiend...
Es wird noch weiter gehen.. weitere Prüfungen... und dann ein Ergebnis...
Alkohol kann so gütig sein.. so wunderbar.
ich habe ihn immer gehasst.. aber manchmal passt er einfach...
lasst mich nur einmal feiern.. gedanken los...
einfach ..frei sein.. von allem..
NebeltaenzerinIch habe viel nachgedacht in den letzten Tagen...vielleicht zu viel. Nein es war nicht schlimm... es war meine Entscheidung. Doch etwas bereiete mir Sorgen.
Es ist die Tatsache, dass du mich nicht respektierst...
Wenn du sagst du tätest das, dann hast du gelogen...
Du respektierst es nicht, dass ich vergeben bin, dass ich, egal ob ich Probleme mit ihm habe oder nicht, ich habe einen Freund.
Wie es mir scheint, nimmst du ihn als meinen Freund immer noch nciht ernst. Nach fast 6 MOnaten nicht.
Ich dachte du bist sowas wie mein bester Freund... ich liebe dich als einen solchen, doch es tut weh, wenn ich nicht einmal von ihm reden darf.
Wenn ich nur ein Wort, einen Satz von ihm rede, dann kommt ein hartes "kannst du mal aufhören von IHM zu reden!"
Weißt du wie das weh tut, wenn man bei seinen betsen Freunden nicht von seinem Freund reden darf? Er existiert hier nicht.. er DARF hier nicht existieren.. weil du es nicht erlaubst.
Warum machst du das? Du sagst du willst mir nichtweh tun.. doch im Grunde tut mir nur das weh.. nur dieser eine Punkt, diese wunder stelle in der du immer und immer wieder herumbohrst, sie immer wieder aufreißt.
Man kann eine Wunde bis zu drei Wochen aufhalten.. ichhab gelogen.. diese Wunde hältst du seit 6 Monaten frisch.
Es tut mir leid, dass ich es so schreibe.. aber ich bin enttäuscht. In dieser Nacht ist mir einiges klar geworden, während ich Stunde um Stunde wachlag und der letzten Abiprüfung entgegenfieberte.
Du tust mir weh.. und du siehst es nicht. Du meinst du tätest mir weh wenn du mich küsst, nein du tust es nicht damit. Damit hast du mir geholfen, das Band zwischen IHM und mir nur noch stärker gemacht. Weißt du auch wordurch? Dadurch dass ich ehrlcih war.. erst dadurch konnte es besser werden.
Warum bist du zu mir nicht ehrlich? Sag nicht dass du es bist... du bist es nicht..
Es ist so traurig, wenn ich an dich denke.. es tut mir leid, dass ich das sage, aber manchmal tust Du mir leid.
EInmal ehrlich sein, aufrichtig, nicht verbittert. Genau dass ist es warum du mich soverletzt.
Ich wünschte es wäre nie so weit gekommen, dass ich dir das hier sagen muss.
verzeih mir.. ich bin betrunken.. ich feiere mich und mein Leben, weil es weiter geht, weil es eine Zukunft hat. eine Zukunft die deines auch habenkönnte, die du doch so oft nicht siehst. Warum ?? warum siehst du sie nicht? mach deine Augen auf.
Vielleicht brauchte ich den Alk um den Mut zu haben, dies zu schreiben...
verzeih mir...
es musste sein
ich will nur respektiert werden. Will dass du meine Gefühle anerkennst die ich zu jemandem anderen habe, nicht dass du sie einfach übergehst, als seien sie nicht vorhanden. Scheinbar isses dir aber wohl egal...
wie so vieles!


PS. Ach ja !ER! hat einen Namen!

verstehs doch endlich
NebeltaenzerinEin Denkmal ind er Hauptstadt.
Warum? Warum nciht für alle? Warum immer nur die Juden.. nicht auch die Zigeuner (auch hier nicht NUR die die Sinti und Roma)und all die anderen die starben...
Wie sie sich dort hinstellen... Menschen ein schlechtes Gewissen bereiten, deren großeltern vielleicht in der Zeit lebten,. doch niemals Täter waren.
2,25 Mio Juden waren es die umkamen.. keine 6Mio. Darauf hatten sie sich geeinigt... offiziell
Die Presse sagt anderes, bauscht es auf. Warum denn noch?
Dieses Geschehnis in der Vergangeheit war zu utopisch zu groß, als dass wir eine Lehre daraus ziehen könnten. Wir können es doch nicht einmal begreifen.
Der Spiegel beklagt, dass dort keine Täter aufgelistet sind. Es ist ein Mahnmal, es soll doch nicht anklagen und verurteilen...
so wird weiterer hass in die Welt gebracht.
Wohin man sieht in diesen Tagen, es wird erinnert. 60Jahre ist er vorbei der Krieg...
wohin man sieht werden Mahnmale und Denkmale eröffnet, erbaut.
Das in der heutigen Zeit...
Milionen werden dafür gegeben etwas zuerrichten, was Platz nimmt zum leben, was dazu noch unschön anzuschauen ist.
Und das in einer Zeit, in der Milionen von Arbeitlosen in diesem Land leben, keine Hoffnung haben, keien Zukunft... oft kein Geld.
Warum wird es nicht genutzt für die, die es brauchen..
Um uns zu erinnern brauchen wir kein Mahnmal.. um uns zu erinnern müssen wir dieses tun.. in unseren Köpfen. Keiner kann uns dabei helfen.
Und zu vergessen..was dort geschah in dieser Zeit ist überlebenswichtig für uns...
Wir sollten vielleicht einfach in die Zukunft schauen...
NebeltaenzerinWo stehe ich? Wer bin ich?
Stehe morgens auf, auch wenn ich es nicht will...es ist eine qual aufzustehen, in dem Wissen, dass nichts geschieht an diesem tag...wie an dem zuvor...und dem davor.
Aufstehen, in den Garten- Unkraut jäten- es geht nicht lange, meine Beine fangen bald an zu zittern, wieder rein - Kuchen backen - es verschwendet Zeit.
Ich bin müde, den ganzen Tag über, die Augen tränen, das Denken wird schwer.
Das schlimme ist.. ich bin allein.
Seit Tagen nun, keinen mehr gesehn von den Leuten die ich meine Freunde nenne. So ist es nun mal, ich warte auf bessere Zeiten, auch wenn diese in meinem Kopf schon begonnen haben.
Das warten tötet mich.
Es ist eine Zeit in der ich die Kontakte, allesamt, abbrechen könnte. Jeden Menschen um mich vergessen könnte. Es ist wie mit dem Rauchen, wenn man eh schon aus irgendeinem Grund eineZeitlag aufhört... kann man auch ganz aufhören.
Doch was würde ich anfangen mit dieser wirklichen EInsamkeit?
Sie bringt mir zu viel zeit zum denken. Zu viel Raum zum zweifeln.
Nicht gut für mich...
so stellt sich die Frage wer ich eigentlich bin, wo mein Weg hinführt, wo ich stehe und doch hoffe bald gehen zu können. Wohin?

Vielleicht auch...wofür?
NebeltaenzerinHerr der Tränen
lohnen nicht
Herr des Geldes
ich will es nicht
Herr der Schmerzen
fügt sie mir zu
Herr des Wahns
bis zum Tode
Herr der Angst
lange her
Herr der Wut
aus Hilflosigkeit
Herr des Hass
Nie die Liebe gespürt
Herr der Kälte
keine Wärme in den Augen
Herr des Verlustes
Macht
Herr des Todes
ohne mich
Herr der Worte
ohne Inhalt
Herr über sie
Herr über uns
Doch nie herr über mich
und nie Herr seiner selbst.




Tränen.. immer wieder Tränen.
Er denkt alles was ich sage, greift ihn an.. es ist nicht so.
Es sollte wieder stille einkehren.
Wieder Tränen.. ich kann sie nicht halten...
ich weine leise... das hab ich schon als Kind gemacht. Keiner merkts.
Es soll wieder Frieden sein.. oberflächlich. irgendwie
Ich habe doch ANgst..es istlange her, dass sie so elementar in meinem Leben war.
Doch noch größer ist die Wut...nicht mal auf ihn.
ich bin doch so klein.. am Ende...
ich will doch nur raus...
NebeltaenzerinDie Nächte sind hell in den letzten Tagen, ich stehe zu oft Nachts noch draußen. Ich sollte das nicht, sollte schlafen, doch nichts dergleichen tue ich.
Bis zum umfallen,Müdigkeit füllt mich auf, die Augen können sich nicht mehr konzentrieren, nicht mehr lesen... nichts mehr.
Ich hätte schlafen sollen, doch igendetwas, eine Unvernunft die ich kaum kenne, zieht mich zu ihm. Lange Abende mit ihm zu verbringen. Auch wenn dort Menschen sind, andere, wir bleiben unter uns. Beobachten den einen besonders.. sonst einfach alle.
Wir machen uns einen Spaß daraus uns zu überlegen welchen Beruf die Menschen um uns haben, welches Leben sie führen. Fremde sind es für uns, doch sie anzusehen, zu versuchen in sie hineinzusehen, sie zu beurteilen macht uns Spaß. Das ist etwas, was jeder von uns macht, egal wo wir sind, wir beobachten. Jedoch immer alleine. Es ist schön nicht alleine zu sein.
Jedes einzelne Lachen von ihm erwärmt mein Herz. Ich habe ihn lange nicht mer so viel lachen gesehn. Liegt es an uns oder an dem Moment, ich weiß es nicht, es ist unwichtig, hauptsache er lacht.
Was er nicht weiß, ich beobachte ihn, während er in die Menge schaut, sehe ich ihn an. Ich weiß nicht warum ich das tue, doch ich mache es gerne. Seltsam, ich habe es schon immer gerne gemacht. Schon vor 2 Jahren, als er Tag für Tag in die Schule kam, seine Freundin besuchen, ich habe ihn beobachtet.Er soll es nicht wissen, ich weiß dass es es nicht mag beobachtet zu werden, es geht mir genauso.
Er versucht meine Schnürsenkel aufzumachen, wie schon immer.. es geht nicht...ich halte seine Hände fest, die denen seines Vaters so ähneln, lache ihm ins Gesicht...gewonnen.
Ein Lachen auch von seiner Seite...sein Augen strahlen...
wie könnte ich blos jemals ohne ihn leben?
troll23[IMG]http://www.magakiru.com/animgifs/Elfen_Anim02.gif[/IMG]

[COLOR=skyblue]Nun werte Seele, siehst Du den Unterschied zwischen Dir und den Bild? Nein ...?! Richtig es gibt keinen...[/COLOR]
-rigol-Nebeltaenzerin, auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, möchte ich dir trotzdem danken für deine Texte. Ich finde, dass du wunderbar schreibst. Oft erkenne ich mich darin selbst wieder - ohne Anspruch darauf erheben zu wollen, dass wir uns irgendwie ähneln, denn das kann ich nicht sagen. Noch nicht.
Danke.
Nebeltaenzerinmeine Liebe...
du lässt mich lächeln unter Tränen...
NebeltaenzerinWenn ich jemandem zeigen könnte wie schön es ist in dieser Zeit um mein Haus. Ein sattes grün ziegt sich durch alles. Der Wald ist nicht länger grau, er erblüht in seiner Kraft. Die Luft ist so weich..der Wind, als würde eine Fee mir über das Gesicht streichen.
Wenn ich es doch nur zeigen könnte.
Der Hund, der mit ihr spielt... herumtollt, während wir auf Heiko warten.
Mein Hund, der mit weiten Schritten neben mir her trabt. Ich lege die hand auf seinen Rücken während wir zusammen durch die Nacht gehen.
Die Vögel die morgens anfangen zu singen, fleißig und laut. Die Dämmerung wie schön sie ist. Tausendmal schöner als die des Abends. Es liegt energie in der Luft, es ist klar. Neue Kraft für einen neuen Tag...
Die Pferde wie sie unter ihren Reitern geschmeidig gallopieren, springen... leben.Es war einmal mein Leben udn ich bin den Tränen nahe als ich dort sitze unter den Bäumen bei den beiden Hunden, zusehend.
Erinnerungen werden wach und ich weiß, dass es auch wieder mein Leben sein wird.
Der eine Hund schaut mich an, ein leises Wort von mir, sie legt sich wieder hin. Schön zu wissen, dass sie mich noch kennt.
Wenn ich es jemandem zeigen könnte, das was ich sehe, spüre, lebe. Wenn doch nur...
Wenn ich es doch auch nur genießen könnte. Wenn ich aus dem Nebel herauskäme und es mit allen Poren in mich einzusaugen. Doch ich bleibe in mir gefangen. Etwas hält mich fest. ich lächle nicht mehr wenn ich über die unendlichen weiten der Felder sehe. Das was für mich Freiheit bedeutete gibt es für mich nicht mehr, denn ich bin nicht frei.

Was soll ich tun, dass ich eines Tages wieder fliegen kann...
NebeltaenzerinManchmal, dann wenn es am wenigsten so scheint, dann ist ist meine Welt plötzlich voller Wärme und Licht. Dann weiß ich plötzlich wofür ich kämpfen will. Manchmal wenn ich mich schon aufgegeben habe, kommt auf einmal ein Wort, ein Blick, ein Moment, der einen Funken Hoffnung bringt...
Manchmal....

Manchmal tut es weh , es schmerzt so sehr. Der Kampf zwischen dem Gefühl und der Vernunft. Der weise Mann sagte mir, man könne nur glücklich werden, wenn man sie kombiniert die beiden Dinge. Lange habe ich mich dagegen gewehrt. doch es wurde Zeit dem Gefühl einen Platz einzuräumen, den es sonst nie haben sollte. Es wird Zeit einen Weg zu gehen, der so schwer werden wird wie keiner zuvor. Schmerzen durch andere verursacht, prallen mitlerweile an mir ab. Natürlich tut es weh... doch nicht so , wie wenn ich das Bild ansehe, mit dem Foto von mir, mit der eingeschlagenen Glasscheibe davor. Eine zarte Hand hat sie zertrümmert in einem Anfall aus Wut und Schmerz. Es war meine Schuld.
Es wird Zeit sich dem zu stellen. Zeit die Augen auf zu machen.Zeit ehrlich zu leiden.
Zwischen all den Tränen die ich heute weinte mischt sich ien lächeln. Der Kopf schmerzt wenn ich lächle... sehr sogar. Zu viel geweint. Doch es ist wie nach einem Sommerregen.. Es ist klarer als zuvor... schöner...

Manchmal bedeuten solche sage auch, dass man seinen Weg wieder sieht. Der Neben verzeiht sich langsam, er löst sich auf. Ich richte den Blick in die Weiten der Welt und sage "DANKE" zu gern würde ich in den Wald gehen.. wie eine Dryadin die Bäume umarmen, durch das Gras laufen. Aber irgendetwas sagt mir, dass sie wissen dass ich das will.
Ich mag verträumt sein, wie ein Kleines Kind, fern aller Realität, doch ich liebe diese Ferne gerade so. Ich dachte fast ich hätt sie verloren...
Manchmal muss alles so sein wie es ist...
manchmal...
warum auch immer!
Nebeltaenzerinauch wenn es shcon 2 tage her ist, noch immer spüre ich die tastenden, vorsichtigen, machmal stürmischen, auch liebevollen Händen die über meinen Kopf streichen.
Manch einer hat eine Begeisterung dafür entdeckt, mir über das kurze Haare zu streichen so scheint mir. Ich lache...
Ich bin an einem Ort seit dem ich lange nicht mehr war, 2 Tage hintereinander. Orte die ich fest gleichlang nicht mehr gesehen habe. Und auch Menschen die ich lange vermisst habe sind dort.
Manchmal will ich den ganzen Abend noch einmal erleben, beide Abende. Mich danebenhocken, zusehen...
Ich will mich daran erinnern wie er immer wieder seinen Arm um mich legte, meinen Kopf kraulte und mir einfach nah war.
Ich will mich daran erinnern wie wir zusammen durch das kleine Dörfchen gingen, arm in arm... wir haben über Morde geredet, über Nationale gesinnungen...über so vieles. Und dann fiel nur kurz der satz: "warum musst du denn auch gehen..?"
Er ist versunken in etwas , was ich nicht weiß, doch ich habe ihn gehört udn es tat weh.
Ich will nicht weg vonhier, nicht weg von ihm, doch es kommt anders.
am nächsten Tag "...dann hätte ich mit euch Abi gemacht und würde jetzt mit dir nach S. gehen"
wieder einsatz der unterging, der dennoch gut aufgehoben ist in meinem Herzen. Manchmal weiß ich die bedeutung nicht, dieser Sätze, doch es wird sich zeigen.
Es macht mich traurig diese ganzen Gesichter zu sehen, wie sie lachen und tanzen, glücklich sind, denn es wird nicht mehr lange dauern, dann werde ich diese nicht wieder sehen. Ich habe Angst davor.
Tränen steigen mir in die Augen wenn ich Daran denke mein kleines Mädchen... und ihn verlassen zu müssen. EIn Leben ohne sie ist so leer.
Doch ich zeige es nicht, in diesen STunden da ich mit ihnen zusammen bin. Es ist die Zeit noch nicht gekommen für den Abschied.
Zu Hause sitze ich lange auf dem Steinhaufen, mit dem Rücken zum 100Meter entfernten Haus. Irgendwas lässt mich dort sitzen udn über die Weide zum Wald schauen. Ich höre die Rinder wie sie über die Wiese laufen, selbst Nachts sind sie noch aktiv.
Ich höre so vieles und doch ist es still, etwas ist dort, dass mich mit Ruhe erfüllt.
Irgendwann gehe ich zum Haus, wenn man die Einfahrt des Nachts hinaufgeht, auf den Hof kommt, sieht man wie die großen Eichen rund um das Grundstück von unten angeleuchtet werden. Dort hinten in der Ecke beim Teich sitzen die Eltern, wie immer im sommer. Sie lesen.
Ich bleibe stehen und betrachte dieses Bild dass das Licht hier hergibt und sage leise, nur leise zu mir:"hier bin ich zu Hause!"
So hart es auch sein mag, Tag für tag in diesem Hass zu überleben, in diesem Haus, in dem alles was ich an meinem Leben hasse begann, doch irgendwie bin ich hier... unter den Bäumen, in dem Gras in dieser Luft zu Hause. Es sind die Menschen die mich hier vertreiben, es sind jene die dieses Haus bewohnen und mich hinausscheuchen, so dass ich nichts anderes kann als zu fliehen.
Vielleicht... vielleicht werde ich eines Tages hierhin zurückkehren..vielleicht nur. ich weiß es nicht.
Manchmal wünschte ich mir , es gäbe eine Prophezeihung, die besagt, wohin ich eines Tages gehen werde.
Manchmal wäre es vielleicht einfacher...aber wäre es mein Leben?
Carcas999Es gibt kein Orakel, keine Prophezeiung niemand weiss wo du vielleicht morgen schon landest. Wozu es wissen? Wenn du es wüsstest, würdest du es vielleicht nicht mal mehr wollen sondern doch wieder ins Ungewisse laufen.
Meistens verändern sich nicht die Orte, sondern du veränderst dich und deine Umgebung muss sich mit dir verändern, wenn das nicht möglich ist, werden neue Umgebungen gesucht...

Die Erinnerungen an das Gute werden wohl bleiben, vielleicht ist es das, was das Schlechte so schlecht macht. Hätte man die Erinnerung nicht, wüsste man nicht, wie es sein könnte, wie es einmal war.

Schlaf gut, Nebeltänzerin
Sternenstaub[I]Es wäre doch irgendwie uninteressant, wenn man alles vorher wüßte...[/I]
[SIZE=1]Ich hab Dich lieb, Kleines.[/SIZE]
NebeltaenzerinDer Entschluss kam gestern abend...auf demSofa sitzend mit den drei anderen.
Einfach in eine Ecke verkrümeln, unsichtbar sein, es vorrüber gehen lassen, einfach überleben.
Doch es gefährlich , dieses Denken. Ichweiß dass ich mich entfernen werde von allem was mir lieb ist, wenn ich es tue.
Ich habe Angst davor.

Was ist los mit mir? Wenn ich alleine bin, binich fast schon glücklich, ich spüre, dass in mir eine gewisse Kraft sitzt und hinausgelassen werden will. Doch etwas hält sie klein. Ein drohender Schatten..
In einemTeil meines Geistes Tanze ihc, drehe mich im Sonnenlicht, unter Bäumen ...im weichen tiefgrünen Gras.
In dem anderen Teil ist es dunkel... wie festgekettet. Was lässt mich das blos überleben? waslässt mich dies alles durchhalten? und warum?

warum habe ich solche Angst? Wovor?
troll23[COLOR=chocolate]Unsere Welten vermischen sich, in einer[/COLOR]
NebeltaenzerinIch habe geweint, ich habe gezittert, ich habe aufgehört zu essen. Und es tat weh...
Doch nun?
Wozu diese regeln, wenn wir sie doch nicht halten? Warum halten sich die Menschen daran? Vielleicht sollte ich mich eher fragen warum ich mich NICHT daran halte.
"Warum bist du hier?"
ich wusste es nicht. Der fragende Blick von diversen Personen hat mcih verunsichtert, doch in manchen Momenten hat der Blick von ihm mein Herz wieder gewärmt, mir gesagt, dass es das richtige war an diesen Ort zu kommen.
Mein Herz trägt einen schriftzug mit seinem Namen, seit dem einen Abend hat er angefangen zu leuchten. Ich sehe ihn seltsamer weise gerne leuchten, diesen Schriftzug.Ich will ihn mir bewahren, keiner soll daran rühren können.
Tränen waren nicht zu halten.. beim Abschied. Ich habe nie geweint,nie so. Immer heimlich, alleine. Doch in diesem Moment, ich sehe ihn vormir, sehe die Straße, sehe die Menschen, die Autos, die Bäume...indiesem Moment rollen Tränen über meine Wangen. Sie hörten nicht auf, und ich habe mich geschämt.
Man weint einfach nicht... nicht ich.
Und doch habe ihc geweint. Und ich bereuhe es nun nicht mehr.
Es war ehrlich, es war notwendig...
Von der Rückfahrt weiß ich nicht viel, es scheint belanglos gewesen zu sein. So viele Stimmen in meinem Kopf schrien durcheinander, dass ich auf Lautlos schaltete und nur die Landschaft betrachtete die an mir vorüberzog und mich wie immer tief in mir berührte.
Die Welt wird eins...Sie gehört auf einmal zusammen. Esist ein großes Ganzes und der Weg kommt wieder hervor. Auch wenn ich tag für Tag neue Richtungen einschlagen kann... in jedemMoment..
der Weg ist klarer als zuvor, wärmer, heller, voller Zuversicht und Hoffnung. Und in mir trage ich ein Herz mit einer Leuchtschrift...
NebeltaenzerinLasst auch mich ein Träumer sein.

Ich will etwas schönes schreiben, doch es fällt mir schwer. Ich mag nicht alleine sein, will gerne mit Menschen zusammensitzen. Doch weiß ich mit wem ich das nicht will.
Es ist nicht mehr wie früher...
Das gerede von manchen Menschen macht mich krank, ich will raus. Will neues erfahren, mehr beobachten...in der SOnne sitzen auf einer Wiese und will sie betrachten..
Doch ich bin allein. Man ist abweisend geworden mir gegenüber. Vielleicht weil ihc mich zurück ziehe.
Vielleicht....ich weiß es nicht.

Ich vermisse etwas... sehr stark sogar. Die Pferde...beim Gednaken an das eine muss hc lächeln udn gleihczeitig weinen, weil er so wundervoll war. Bei anderen Gedanken an ein anderes dieser Wesen muss ich krampfhaft anfangen zu weinen. Er geht vor die HUnde ... und das nur weil ER Macht über mich beweisen wollte. Es tut so weh, zu wissen dass es einem schlecht geht den man liebt.
Noch schmerzhafter ist es wenn man ncihts unternehmen kann. egal was man tut, es wird vergebens sein.
ich will nicht aufgeben.
Nicht solange mein Herz noch an ihm hängt.
NebeltaenzerinDer Fernseher geht an, er geht wieder aus.
Zu viel gegessen und doch nicht satt. Mir ist schlecht.
Versetzt von ihr. Es tut weh, weil man sich freut. Es tut weh, weil es so erwartet kam.
Irgendetwas jedoch trägt mich über alles hinweg. Weit weg von allen Menschen und Worten, weit weg.
Der tag war so seltsam lang heute... seltsam ruhig und doch so laut.
Musik durch meinen Kpfhörer ich denke an so viele.
an ihn, an viele andere. Viele die nicht glauben würden dass ich an sie denke.
Ich denke an das Gesicht meines Therapeuten als er meine Zettel sah auf denen sie alle standen. Alle die, die so viel anspruch auf meine aufmerksamkeit fordern. Sie die sich untereinander nicht einige werden, nie zu einem Ganzen geworden sind.
Sie.. die nur in mienem Kopf existieren.

Das Herz zerspringt und setzt sich wieder zusammen, in einem einzigen Moment.
Die Klänge sind weich in meinem Kopf.
Das Gesicht lächelt.. weint zugleich.
Ich will raus hier, doch sage dies mit einemleichten lächeln auf den Lippen weil es einfach so ist.
´Menschen überrennen andere, manche stehen wieder auf.
Ich will zu denen gehören die wieder aufstehen.
Tag für Tag wieder von neuem.
Nur fragt sich wofür ich aufstehe, immer wieder.
Mri scheint als gäbe es da etwas, was es wert ist.
Ich werde leben.
John.Coffey[B][SIZE=1]Ja[/SIZE] [SIZE=3]LEBEN![/SIZE] [/B]
NebeltaenzerinGeburtstagskringel..
ich mag den Geruch von dem Hefeteig... 1Gramm Safran kommt in den Teig. Das ganze wiegt später an die 2 Kilo. Grade erst habe ich meine Hände von dem Rest des Teiges gesäubert.
In unserer Küche stand immer dieses Kochbuch, seit dem ich denken kann ist es da und nur selten wird es heraus geholt. Doch weiß´man, dass es etwas besonderes ist, wenn daraus gekocht wird.
Als Kind dachte ich immer, dass nur meine Großmutter und ihre Freundin so kochen könnten. Es gab keinen anderen Ort auf der Welt, wo es solche Speisen gab, nur bei ihnen.
Ihre Kümmelkuckel waren das beste , wasich je gegessen habe.
Jedes Silvester saßen die älteren ab 10Uhr abends zusammen bei iener Sakuska. Wie stolz war ich als ich das erste mal mitmachen durfte. Wach bleiben durfte. Es war , als wäre man aufgenommen in den Kreis der Älteren.
All solche kleinen DInge streifen mir durch das Gedächnis während ich den Teig knete, zu einem Zopf flechte und in die typische Kringelform lege... ähnlich einer Brezel.
Süße Mandeln werden auf den Kringel gelegt. Am Ende nimmt er ein ganzes Backblech ein.
Nun liegt er im Backofen... und ich frage mich, wo meine Kultur geblieben ist. Ich will mehr wissen über das, wo die Wurzeln liegen. Doch wirklich erfahren tue ich nichts. Keiner kann mir die Fragen beantworten. Ich suche in Büchern, die meine Großmutter mir gab. Ich liebe die Geschichten...aber woher komme ich dann wirklich?Vielleicht werde ich eines Tages dorthin reisen... zu dem alten Gut, vor dem meine Urgroßmutter auf ihrem Pferd fotografiert wurde. Das Photo hängt in meinem Zimmer, schwarz-weiß. Sie wurde Mima genannt, war eine starke Frau, ein großes Ölgemälde von ihr hängt bei meinen Großeltern. So weit entfernt, so lange her.
Ich will einmal dorthin, einmal nur in dieses Land.Will wissenwoher das kommt, was mir seit meiner Kindheit immer so besonders vorkommt. Wie etwas, was ich bewahren muss, auch wenn es mir keiner sagt.Wer kann das verstehen der noch nie bei einer Sakuska saß und noch nie die alten Hände der Großmutter sah, wenn sie die kleinen Kuckel formten. Den Duft kennt, der dann durch das ganze Haus strömt.
So viele kleine dinge, die wie kleine Rituale sind. Die einfach so sind, ohne dass man weiß warum.
Kaum etwas ist mir heiliger als diese Erinnerungen.
Viele Gedanken.. und das alles nur wegen einem Kochbuch...
einem besonderen Kochbuch.

Ich will wissen woher ich komme, mir scheint , dass ich dann besser weiß, wer ich bin.
NebeltaenzerinWie kann man vegreifen was mit einem geschieht, wenn großes passiert.
ich fühle mich, als läge ihc in einem kleinen Boot... auf dem Rücken. Es ist als hätte ich lange Zeit auf Grund gelegen und wäre nun langsam aber sicher losgelöst worden und treibe nun aufs Meer. Doch weil ich ja auf dem Rücken liege merke ich es nicht, merke nur wie es etwas mehr schaukelt...Doch begreife ich nicht was wirklich geschehen ist... nicht die größe des Ganzen.
es ist... anders als alles was ich bisher erfuhr. Aber ich weiß nicht was es ist.

Irgendein Gefühl ist verloren gegangen..ein Gefühl, dass nur bestimmte Menschen wieder bringen können. Menschen die warschienlich nicht einmal wissen dass es mich gibt... geschweige denn das Gefühl.
Irgendetwas sagt mir, dass ich es suchen gehen muss... es wird nicht leicht werden, aber ich will es wieder finden.
Es scheint mir als könnteich nicht gut leben ohne es. Es scheint so einiges..
vieles ist nicht wie es scheint.

Tausend gedanken schwirren durch meien Kopf.. im endeffekt sollte ich leise sein.
Das schlechte Gewissen in mir hängt heute nach. Warum muss man mesnchen verletzten? Warum setzt man immer wieder dazu an? Warum vor allem die Menschen die man liebt?
Und das nur...weil ich einmal nur wieder leben will...fliegen.
Meine Freiheit, die keiner verstehen kann.. oder will. Sie ist seltsam diese Freihiet, aber ich brauche sie um sie.. um den Dran g danach eines tages beherrschen zu können.

Seltsam..aber ich bin glücklich...
NebeltaenzerinMorgens um halb5 ist es grade am schönsten. Wir standen auf dieser einsamen Landstraße... kein Haus weit und breit. Leichte Dämmerung legte sich über die Felder. Der Morgen ist immer so frisch..so unschuldig...wie ein neugeborenes.
Ansgar lag halbim Auto, halb außerhalb... wir hatten angehalten weil er sich zum unzählichsten Male übergeben musste.
Langsam werde ich immer wach um diese Zeit. Die Nacht war lang und ohne Schlaf.. aber in dieser Morgendämmerung ist es als könnte ich ewig weiter tanzen.
Es ist dieses seltsame Gefühl von Einsamkeit, das Gefühl als wäre man alleine unter den Menschen. Doch bei alle dem berührt es mich nicht. Die EInsamkeit ist notwendig um das Schöne zu sehen. Die athmosphäre die das leichte Licht erzeugt passt genau. Nichts würde besser passen.

Die Stimmung ist nicht verschwunden, noch immer bin ich wie verzaubert von etwas, was ich nicht greifen kann. Ich sitze herum und weiß nichts mit mir anzufangen, weil ich nicht einmal gammeln kann, weil mein Kopf dafür zu leicht ist. Seltsam schönes Gefühl...voller kraft. Doch weiß ich nciht worein ichdiese Kraft stecken soll. Hätte ich ein Zimmer, welches ich einrichten dürfte, so wäre heute der beste Tag dafür. Ich würde nicht müde werden einfach alles zu tun. Doch ich habenichts zu tun...

Musik läuft imHintergrund, ich habe den alten Hocker in meine Tür gestellt, damit die Musik aus meinemZimmer in den großen Raum kommen kann. Obwohl ich sitze, tanze ich. Ich kann nicht anders...
ich will auch nicht anders.. Tanzen ist ein Teil vom Fliegen.
Nebeltaenzerinich habe heute meine Füße photografiert... aus Spaß an der Freude, wie sie mitten in den Gänseblümchen stehen. Ich habe meinen Garten photografiert, unser Haus und die schönsten Ecken um es herum. Es ist nun endgültig Sommer für mich und ich freue mich..lächle, wenn ich barfuß über die Wiesen ums Haus herum laufe. Das ist meine Freiheit die ich mir so ersehnt habe..
meine Sommerfreiheit.
Wenn ich meinen Garten sehe, dann sehe ich Unkraut, sehrviel davon.Doch auch wenn alles nur Unkraut ist, so hat es eine daseinsberechtigung in diesemGarten. Weil ich genau dieses Kraut einfachschön finde.
Ein Fingerhut hat sich auch in den Garten geschlichen. ich weiß nicht wohe er kommt, habe ihn nie gesäht , aber nun ist er da und ich liebe ihn ebenso wie jede Pflanze dieses Gartens...
Wir haben 2 Bäume auf unserem Dach. Sie haben sich in dem Giebel eingenistet und wachsen vor sich hin. 70cm schätze ich sie...
wer hat schon Bäume auf dem Dach? Allein die Idee finde ich schön, weil unser Haus kein Fremdkörper mehr ist, in dieser Natur, sondern weil es dazu gehört und involviert ist. Der Knöterich wächst die Hausecke hinauf, der andere Baum nehnt sich auch an das Haus. es ist schon ganz richtig so...
und plötzlich wirkt ein großes Fachwerkhaus wie eine kleine Hexenhütte, mit einem Bauerngarten davor, eingewachsen im Wald.
ein Sommerlächeln...
bvQLIn deinen Texten ist so viel Schönheit; du siehst die Welt in einer Weise, die in der heutigen Zeit kaum einer imstande ist zu sehen. Ich kann mitfühlen, wie du verzweifelt versuchst, die Zeit aufzufangen; wie sie davonrinnt, als wäre sie Wasser, das man mit zwei Händen zu behalten versucht. Und unser Leben ist ein Wettlauf mit der Zeit, der Tod steht uns seit der Geburt im Rücken, verfolgt uns mit jedem Schritt. Auch ich habe - im Sommer seltener, im Winter täglich - melancholische Phasen, in denen ich vor Gefühl zu zerplatzen drohe. Und ich weiß auch, wie wenig ein "Kopf hoch" oder "Laß dich nicht hängen!" bedeutet, und doch vermisse ich es, wenn ich es nicht höre.
NebeltaenzerinIch bin nach Hause gekommen, ich komme von zu Hause. 2 Heime... beide auf ihre Weise.
Der Abschied von dem einen rückt bedrohlich näher. Ich hatte Angst, als ich dort war. Als ich durch die unendlich große Stadt fuhr. und doch hatte ich auch dieses bestimmte Gefühl...das Gefühl von Heimat in mir, als ich dort in meinem Zimmer lag... im dunkeln, weil es so warm war... zu warm, die Sonne musste draußen bleiben. In meinem inneres Auge sah ich wie es werden könnte, mein Leben alleine und doch immer unter Menschen. Es würde schön werden...
Hab schon heim weh, jetzt wo ich hier bin, dort wo ich lebe... dort wo ich seit 18 jahren Tag für Tag dahin lebe. Mein Leben versuche zu meistern, es zu schaffen.. und es scheint mir als müsste ich gehen... um wieder heim kommen zu können.
Fort in ein andres Heim... fort in ein neues Leben.

Es gibt viel zu verlieren
du kannst nur gewinnen.

Herbert Gonemeyer in meinen Augen Ohren "der durchbruch ist nah"ja das ist er. Es gibt alles zu verlieren was mein Leben ausmacht, doch kann ich alles verlieren, solange ich MICH nicht verliere. Solange ihc mein Herz nicht verliere, werde ich auch das Leben nicht verlieren, werde ich auch die, die ich liebe nicht verlieren.
"Du kannst nur gewinnen"
Das ist es was ich will.
Einlächeln auf meinen Lippen. Mein Leben wird alleine weiter gehen, doch habe ich keine Angst davor, denn ich habe das Gefühl, dass ich um die Einsamkeit weiß. Sie wird nicht ewig bleiben.

Heimweh-Fernweh.
Heimweh nach der Ferne, nach dem Ort an dem ich mich daheim fühle,an dem ich aber nicht daheim bin. Fernweh?
Sehnsucht nach dem Geruch in dem Haus, nach dem Parkettboden, den kleinen Kunstwerken von ihr. Nach ihrem zerknitterten Gesicht, nach ihrem sturen Denken. Sehnsucht, nach dem Garten.. Barfuß, nach den Steintreppen, schon so alt und ausgetreten. Nach dem Lavendel, nach den Himbeeren, auf jedem Finger eine und immer mehr. 2 Sträucher... In der Sonne wurderbar Himbeerrote Beeren. Sie ist im Garten am Hang und erntet Buschbohnen, grüne Bohnen.. ich magsie irgendwie. Leider nicht wie Sie sie zubereitet , muss lächeln.
Es ist eine wunderbare Welt, eine Welt die ich schon seit meiner Kindheit kenne, die sie nie wirklich änderte...
Eine Welt in der es immer noch zu entdecken gibt.
Es könnte jetzt schon normal sein, dort zu sein, doch es ist jedes mal wieder... besonders... einfach..ein Gefühl , welches mir nahe geht, welches mehr ist als nur das Gefühl an einem Ort zu sein.
Es gibtOrte die man als Zu Hause bezeichnet.. vielleicht ist es grade das Gefühl , welches mich bewegt. Das Gefühl zu Hause zu sein und gefunden zu haben was ich suchte. Jedes mal aufs neue...

leise schließe ich die alten Fenster als ich mein Zimmer verlasse, richte alles so wie es war als ich kam...
das nächste mal. das nächste mal wenn ichhier bin.. werde ich es so richten wie ich es will... und werde nicht mehr gehen.
werde zu Hause bleiben..ein neues Leben!
NebeltaenzerinEin Foto in einem Bilderrahmen, Bilder in meinem Kopf...
Tag der Erinnerungen


Abschied - Epitaph für ein Pferd

Deine Augen
voller Trauer
neigt das Leben sich zur Ruh
dunkel, groß in der Tiefe
bleibt die Sehnsucht
nach dem Du
Deine Stimme trägt die Liebe
lautlos schmiegt dein Athem
warm und tröstend mein Gesicht
auf der langen Reise
weht der warme Wind von Süden
durch das Gras
den späten Frieden.

Aschied ist schwer, er tut weh. So lange schon scheint er fort zu sein, der, der mir in der Kindheit mein Leben war, doch er ist noch nicht fort, der Schmerz. Er ist noch nicht verabschiedet.
Sehnsucht, nach dem warmen Körper, nach dem weichen Fell, nach dem gütigen Blick, nach der Ruhe. Sehnsucht nach den Stunden an denen wir zusammen durch die Felder wanderten, an denen er mir fortlief, doch stehen blieb, zu mir zurück kehrte, kaum das ich seinen Namen rief.
Sehnsucht nach dem Galopp über die Wiesen, nach dem Vertrauen beiderseits. Sehnsucht nach der unzerstörbaren Liebe, Geborgenheit.
Die Trauer hat grade erst begonnen.
Erinnerungen wurden verbannt, zu sehr schmerzte der Tod. Zu unwirklich erschien er an diesem Nachmittag im Herbst. Zu schmerzhaft ist der Gedanke noch an seine Schreie als er mitgenommen wurde. Auf dem Weg in den Tod.ich habe viele Tiere sterben sehen,doch den den ich am misten liebte durfte ich dabei nicht begleiten. Und bei keinem schmerzte das wissen des Todes, ob gesehen oder ungesehen so sehr. So sehr, das die Gefühle erloschen...taub wurden. Es gab einen anderen der mich tröstete, es gab noch eine zweite Liebe, doch beide sind verschollen, jetzt in diesen Tagen.
Das Bild, welches seit Jahren neben mir steht wenn ich schreibe, es ist das erste das ich je von ihm hatte, Ihm, meiner ersten Liebe. Eine rote Schleife ist an seinem Zaumzeug befestigt, seinen wunderschönen Hechtkopf aufmerksam erhoben schaut er lebendig , voller wärme.
So behalte ich ihn in erinnerung.
Und es bleibt die Hoffnung, es bleibt mein Glaube ihn einst wieder zu sehen. Wenn die Zeit gekommen ist, dass er mich erwartet.
Er, er war meine zuflucht, meine Kindheit, meine Jugend. Er gab mir den Schönsten Augenblick meines Lebens, als er sich von der Herde trennte um auf mich zu zugalloppieren udn vor mir zu halten, mir ist gesicht zu pusten und seinen Kopf in meinen Arm zu legen.
Erinnerungen werden nie verblassen, weil sie zu kostbar sind, weil sie mich weinen lassen voller Schmerz,doch auch voller Freude, weil keiner verstehen kann,wie weit diese Liebe reichte.
Mit 10 Jahren sagte ich , dass ich sterben würde für sein Leben und ich habe es immer so gemeint. Doch es war nicht an mir zu entscheiden.
Heute ist der Tag der Erinnerungen, an ein Leben, welches ich verlassen musste. An ein Leben, welches mich erst leben lies. An ein Leben in dem es viel Liebe gab, zwischen den Tieren und mir. Jedes habe ich geliebt, doch nur zwei waren mir mehr wert als alles was ich je ermessen konnt. Einer wurde mir mit dem Tod genommen, der andere durch Macht entrissen.
Erinnerungen,die selbst an ihren schlimmsten dunkelsten Stellen schön scheinen. Schön weil sie es waren. weil dort leben war.. und viel Stille. Keine Stimmen ohne wahre Worte zu sprechen. nein es war still, und doch war die Luft voll von Worten..stillen Worten, zeichen, Körpersprachen.
Man hatte einmal gesagt, dass ich es verstände mitihnen umzugehen, weil ich geduld hätte, so viel Geduld wie Zeit. Weil ich mit ihnen ging , nicht gegen sie. Das sagte mir einst ein Landestrainer. Doch es ist vorbei.
Längst vergangene Zeiten, auch wenn es nur Monate sind, die mich von diesem Leben trennen.
einem Leben und einer Liebe die ich nie vergessen will.

Den Quellen näher
der Trauer und des Glücks
Aus deinen Augen
wächst das Schweigen
mit deinen weichen Nüstern
in meinem Arm.
Wie klein ist mein Begriff
von Augenblick
den du voll Kraft und Übermut
über die Felder trägst.
NebeltaenzerinNur ein einziger Wunsch...
Glücklich sein.

Ich wollte einmal so viel Gutes schreiben, wollte fröhlich sein, voll von positivem Denken. Ich wollte Menschen lächeln lassen, wollte irgendwann einmal ihnen eine Welt zeigen die ich sehe...
eine Welt dir für mich oftmals wirklich schön ist.
Doch höre ich Worte eines MEnschen der mir sagt, dass alle meine Worte Trauer zeigen, dass es scheint als könnte ich nie glücklich sein.
Das ist nicht so.
Doch frage ich mich, warum Menschen soetwas sagen, wenn man darauf empfindlich ist, wenn es einen mehr schmerzt als alles andere... wenn man alleine ist.
Einsamkeit, selbst gewählt ist schön..einsamkeit, weil menschen gehen..weil menschen nicht mehr fragen, weil menschen, schmerzlichweise wieder zu Menschen werden, wo sie einst Freunde waren, diese Einsamkeit ist schmerzhaft... sie erdrückt einen.
Doch ist das der Trick der Einsamkeit... sie lässt Menschen unsicher werden, nicht wieder aus ihr entkommen.
Ich will dagegen kämpfen, doch wo bleibt die Kraft?
Die Kraft gibt ein einziger, einer der selber keine Kraft mehr hat.
Gegenseitig Kraft geben, die man nciht hat...Freundschaft.
Ich hoffe in mir dass es besser wird, dass eines Tages jemand sagen wird, dass ich nicht nur unerträglich war in den letzten 18 Jahren, so wie meine Mutter es sagt(genau zur richtigen Zeit).
Ich will von schönem schreiben, von Snnenstrahlen in der der Dunkelheit, von Blumen auf WÜstenboden.
vielleicht irgendwann.. schaffte ich es.
Die Hoffnung stirbt nicht, nicht in mir. vielleicht ist das das positvste, was ich je zu sagen hatte...
Hoffnung besteht immer..
John.CoffeyNebeltänzerin ... wie oft und wie gern ich dieses Wort in der letzten Zeit gelesen habe.

Kathi, ich mag Dich.

Weißt Du, Nebeltänzerin ... da steckt es drin, der Tanz. Und das Leben ist ein Tanz. Und ein Tanz funktioniert nur mit einem festen Rhytmus. Ohne Rhytmus gibt es kein abwechslung im Leben - ein Tag wäre wie der andere und damit tödlich langweilig. Du kennst und hast so viele Töne in dir. Welche Geräusche nackte Füße im Gras machen, wie der Regen trommelt am Fenster, wie die Mücken um Deine kühle Stelle am See summen und dabei Musik erzeugen und tanzen, wie Du auf dem Rad durch den Wind fegst und dabei Deine Reifen einen Tanz aufführen, wie Du mit einem lieben Menschen wie Penner vor einer Bank sitzt und dem Regen davon lauft und ihm doch zuhört, ihm, dem Regen und ihm dem Freund der eine wunderbare Melodie zu Dir schickt, mit jedem Wort. Ein Ton. Freundschaftsmelodien. Nun schicke ich Dir eine Melodie, eine Aufmerksame, eine liebevolle ...

eine freundschaftliche!



John
Nebeltaenzerindanke John .. danke...


2Tage und Nächte fast ohne Schlaf ... 2 Nächte mit Freunden und viel Alk. Sie haben sich gelohnt. ich stehe am Rande des ganzen und doch sind dort Menschen die mich ansehen, die nach mir fragen. Menschen die ich so gern mag.
Es gibt eine andere Nebeltänzerin die ich gersten kennenlernen durfte... ich will nicht böse sein, doch erinnert mich nichts an ihr an eine Tänzerin... nichts an ihr drückt aus was ich einmal in dem Namen sah, als ichihn mir gab. Ich kann nicht über andere bestimmen, willes auch nicht... eine zweite Nebeltänzerin...es ist nur ein Name.

Tibetische Meditation, ich wurde gebeten sie ´zu testen. Warum weiß ich nciht... weil ich mich damit auskenne? Weil ich dafür aufgeschlossen bin? ich weiß es nicht,..
der Geist verlässt den schlafenden Körper, sieht ihn von außen, den Körper spüre ich nicht mehr. Bilder und Szenen vor meinen Augen... längst vergessen und doch so wichtig.
Viel Angst... viele Schmerzen, wenig Glück.
Die suche nach dem glücklichen Kind welches ich einst gewesen sein soll scheitert fast.
Glücklich nur in weißem Rock, barfuß durch die Gerstenfelder laufend mit der Dogge neben mir. Der trockene Boden unter mir...Sommerabende. Ich habe diesem Kind in die Augen gesehen udn habe Einsamkeit gesehen, habe Angst gesehen, doch auch grenzenlose Freiheit.
Tränen liefen über mein Gesicht, fielen vom Kinn weiter auf den schlafend dasitzenden Körper, als ich die dunklen seiten sah. Als ich sah, dass der Schmerz des Verlustes noch zu tief sitzt als dass ich verzeihen könnte.
Vieles habe ich erfahren in dieser Stunde ruhe,
ebensoviele Fragen sind noch offen,
doch was wäre das Leben... ohne fragen?
NebeltaenzerinStumpfe Augen, vom Weinen angeschwollen, sie blicken aphatisch um her, manchmal unruhig, mal abwesend, starr...
sie können nicht mehr sehen was wirklich ist, sie nehmen nichts mehr wahr.
Die Nacht ist klar, fast hell. Hell für jemanden der absolute dunkelheit kennt. Selbst die Sterne vermögen keinen Trost zu geben, nur ein aufgesetztest Lächeln, welches über die Maske huscht. Selbst in völliger einsamkeit, fest auf dem Gesicht verankert.
Der Geist in eine Ecke gedrängt, klammert sich an den Schmerz, alles lebensgefühl...
verloren.
Der Körper schleppt sich durch die Welt, voller Aufgaben, voller Erwartungen, versucht sie zu erfüllen. Nur er existiert noch, weil er nicht fort kann, er stört. Alles andere ist fort in einer anderen Welt, schöner? Heller, doch auch überdenkt mit Nebelschwaden, die die Gefühle dämpfen.
Wie lange wird es dauern, bis Körper und Seele wieder vereint sind? Wie lange? WIe lange wird das Leben unmöglich sein?
Zweigeteiltes Leben, unterteilt in noch viel zahlreichere Welten, solten ein Mensch sein, ein Leben, eine Seele.
wird nie wieder sein.
Oder doch?...
Leere Welten ohne Lachen. Das wahre Gesicht hat das Lachen verlernt, die Makse setzt es noch auf , manchmal, gezwungen.
Würde doch so gerne wieder lachen können.
Wärme spüren, Worte glauben, deine Hand in der eignen spüren,
den Sommer leben, in die Augen sehen, Wahrheit sehen, Wahrheit leben, eine Umarmung spüren, fliehen können vor dem Schmerz, weil es nciht geschieht.

Dein herz wieder heilen...
NebeltaenzerinDie Hände sind von Putzmitteln rauh geworden, die Fingernägel weich und brüchig. Die Haut ist eingerissen von vielen Schnittwunden, deren Urspung nicht bekannt ist.
Müdigkeit die überallhin folgt, der Wunsch nach Dunkelheit und Wärme. Der Wunsch zu schlafen... bis alles vorbei ist.
Freunde, Musik, Tanzen...leben. Kurz nur bis der nebel wieder die Führung übernimmt.
Führung? wie kann man dort Wege finden, ohne zu sehen wohin man geht. Es ist eher ein blindes Tasten.
Gedanken gelten einem Hund, ein Wesenmit dessen Tod eine Ära zuende geht. 11 Jahre war er da, immer mittendrin. Von so vielen gefürchtet... zu Recht. Er kannte mich, ich kannte ihn, seinen Blick bevor er gefährlich wurde. Wie oft musste ich mit kleinen Kindern durch die Diele gehen, weil sie es alleine nicht durften, seinen Namen rufen, damit er mich erkennt... "Freddy"
Und nun...darf Blut aufgewischt werden, Nachts um 11. Blut welches er mit all seinen Schmerzen nicht in sich halten konnte.
Kein Ekel... Mitleid, Hilflosigkeit, man würde so gern etwas tun.. es geht nicht, liegt nicht in der Macht.
Hoffnung...dass er heute seelig von uns ging, erlöst vonden Schmerzen seines Alters und der Krankheit.
Es stürmt draußen udn regnet, er mochte dieses Wetter, so schien es mir immer. Mit seinem langen Schwarz-weißen Puschelfell war er immer gut geschützt, vor kälte und Regen.
ich habe ihm noch einmal über den kleinen Kopf gesteichelt, kurz bevor ich fuhr. Er hat nicht geschlafen, schaute ich anmit seinen blind gewordenen Augen, milchblau.
Und bei allem die Hoffnung dass es wieder werden wird, ich ihn wieder sehen werde, auf dem Hof, zwischen den Pferden.die Hoffnung will cihnciht aufgeben, bis mir jemand etwas anderes sagt..
NebeltaenzerinKann mir jemand die Gefühle leiten? kann sie jemand zum schweigen bringen?
Kann jemand meine Tränen stoppen? Kann jemand mir mein wahres Ich wieder geben, meine Hoffnungen und den Mut. Das wissen dass etwas richtig sein kann.
Kann jemand Träume retten? Wer Träume rettet...rettet Leben!
Wer kann die Nacht aufhalten, die Dunkelheit, bis der Morgen wieder graut?
Wer kann Kindern Frieden geben, nicht nur Kindern...
Wer kann Wesen lieben lassen? Wer kann Liebe leben lassen?
Liebe zu allem, zu jedem Wesen.
Wer kann Seelen fliegen lassen?
Wer kann Seelen heilen, den Weg zeigen, schützen, gehen lassen?
Wer kann Zorn verbannen? Die unendliche Wut, den Schmerz. Wer kann verhindern dass es losgelassen wird, all das was sich ansammelte, Jahr für Jahr, nie herausgelassen, nie kompensiert.
Es darf nicht geschehen...
Wer es kann, der wird glücklich sein, weil er in Frieden lebt.

Das Schnurren der Katze beruhigt mich...lässt Wut wieder hinter verschluss wandern. Wut darf nicht heraus.. Wut zerstört..
Aus Angst wird Wut , aus Wut wird Hass...
Angst war aller Ursprung... zu viel Angst in dem Leben, zu viel.Angst als ständiger begleiter...Aus Angst wurde Wut, immer unterdrückt, Hass konnte es nie werden, oder sehe ich es einfach nicht?
Ich solle hassen sagen sie, solle strafen mit dem hass, aber das ist nicht mein Weg. Hass ist nicht gut für Menschen.. nicht gut für jegliches Wesen.Ich werde nicht Hassen, sondern werde nur noch stärker lieben. Und bei alle dem werde ich dennnoch meinen Abschied finden und irgendwann ganz leise gehen. Nie ganz... aber innerlich..

ich will wieder fliegen können.. will wieder leben können...
Wer kann mich lebend machen?
NebeltaenzerinManchmal will ich stumm sein, damit ich mich nicht selber a das erinnere, was nicht mehr ist,indem ich adrüber rede. Indem ich anderen Menschen antworte, auf ihre Bilcke udn ihre Fragen.
Einen Menschen an einen andren zu verlieren ist zu schwer für mich, zu groß, so dass ich nichts anderes kann als mich anzuwenden. Der Schmerz lässt mcih blind werden, blind für all das schöne was um mich ist, blind für jede liebe geste.
All die Hoffnung ziehlt auf einen Blick, auf einen Satz, etwas was der Hoffnung wieder leben gibt.
Doch Glaube und Hoffnung wurden zerhackt, nicht schlechend getötet, sondern mit Blicken udn Worten, welche unausgesprochen blieben gemordet. Man muss damit leben...
Tränen könnten einen See füllen, so stetig rinnen sie über das Gesicht.
Nur eine Frage im Kopf...was soll ich denn noch alles tun?
Es hätte werden können, es hätte gut werden können. Doch ich kann nichts bestimmen, nicht über einen anderen Menschen.
Es ist nicht zu spät... aber bald schon...
mein Wunsch ist es glückliche Menschen hinter mir zu lassen wennich gehe. Und ich werde gehen müssen, wenn passiert was passieren muss. Es liegt nicht weiter in meiner Hand, ich werde warten, eine Zeit, bis zu dem Moment,da die Entscheidung gefallenist. Und dann muss ihc gehen. Ich kann keine Freundin sein, mit zerrissenem herzen. So gerne ich es will. Soetwas ist keine Hilfe.
Wer heilt meine Seele? Wenn doch nur einer dazu in der Lage ist? Einer der sie nicht heilen wird.

ich überlebe... manchmal.. tag für tag...
SchattenliedIch weiß nicht, was ich sagen soll, verdammt.

Nur, dass ich dich gerne habe, dass ich dir helfen will und nich weiß, wie. Ich kann es wohl gar nicht.

Ich habe dich lieb, wirklich.

[SIZE=1]An dieser Stelle lese meine Signatur bitte mindestens 20Mal.[/SIZE]
NebeltaenzerinAllein mit deinen Worten hilfst du schon, weil ich die befürchtung habe dass sie ernst gemeint sind.
Und deine Signatur, hat wirklich recht auch wenn ich sie nicht 20 mal gelesen habe... ich werd sie mir in meinen Kopf tätowieren:)
ich hab dich lieb *umarm*danke

Marco... manchmal rede ich davon, auch wennich esnicht sollte, wenn ich auch nicht dran denken sollte.
Ich bin so wütend aufmich, weil ich nciht stark genug bin für das alles. Tue bestimmtes aus Wut auf mich, was ich längst hinter mich gebracht haben wollte.
Eines Tages wird es wieder werden, aber wie ich mich kenne, werd ich es nicht vergessen können, nie beenden können. Ich hab das nie gelernt, das mit dem Schlussstrich ziehen...
ich würde nur einen Weg kennen und den ..darf ich nciht gehen.
SternenstaubDu bist stark.
Ich weiß, dass Du es bist...
Und glückliche Menschen...[I]ich[/I] bin glücklich, Dich in meinem Leben zu haben.

~In Gedanken bei Dir~
NebeltaenzerinDie Tränen sind getrocknet, die Hoffnungen gut verstaut.
Es ist spät geworden bei Gesprächen die mich ein wenig heilen.
Mit den Fíngernägeln pflücke ich Stück für STück den Lavendel von den Zweigen, er riecht schon so schön, mein erster eigener Lavendel.
Wie lilane Tropfen fallen sie herab in die Schüssel, zu den anderen, nur so viel das der Boden bedeckt ist.
Ich verfalle in Träume einer Zukunft die kommen mag, doch wirklich?die Farbe des Lavendels in einem Raum, ein raum der mehr ICH ist, als je ein anderer war.
Zukunftsträume
zukunftsängste
versagensängste
Zukunftshoffnungen
hoffnung auf Freiheit
Freiheitsträume
träumen..
der Tag besteht aus Träumen, besteht aus Schlafwandeln, wach und doch mit einem Lächeln weit fort. Schöne Träume von einer guten Zeit. geben Kraft...
Nicht länger der Träume schämen, nicht länger verstecken, einfach Träumen, einfach sein... Leben..
auch keiner Träne schämen, sondern auch sie leben, jeden Schmzer und jede Hoffnung, doch vor allem Leben, Licht..Wäme..
jeder "tropfen" Lavendel ein Traum, ein traum an dich, ein Traum von Glück...
nur ein Traum...!
nur?
troll23Schönheit und Hässlichkeit, ein unleidiges Thema finde ich ...

Ich wurde nie als wunderbar oder gar schön angesehen, im gegenteil schon im kindesalter, wurde mir gesagt das ich sehr unhübsch wäre,... gerade zu abstossend hässlich, natürlich jetzt hinterher seh ich es ja das villeicht früher leichtes dahergerede ist, aber mein merkts sich schnell, prägt es sich ein , und lernt daraus, irgentwann nimmt man das an was andere von einen halten, man sieht sich in den Spiegel,.. und sieht das was andere sehen... unschönheit, manche versuchen es zu ändern ,make up und Ops.. manche lernen damit leben... und manche gefallen sich hin und wieder...

Ich gefalle mir hin und wieder, sagt mir aber wer ich wäre hübsch, belächle ich dieses... und finde es als Fake oder als scherz dererseits...
Manche meinen es sicher ehrlich ich aber bin dem gegenüber skeptisch ...

Andereseits, jeder findet einmal etwas schön, was vil der anderer hässlich findet

ich hab meine Hp etwas umgemoddelt, bei interesse schau sie dir halt mal an
Nebeltaenzerin*leisesagt* Ich mag deine Homepage...
und du bist nicht hässlich, auch wenn du nun wieder sagen kannst dass es ein fake ist. gefalle dir einfach...

Ich sehe Menschen in meinem Kopf.. sehe Gesichter und hre stimmengewirr. Im Hintergrund Musik und das Geräusch des Regens. Eine weiche Schulter einen Arm, der sich um mich legt.
Mein Bruder ich liebe dich.
Ich höre eine leise Stimme genau zum rechten Augenblick... schau mir in die Augen... eine Hand die meine hält.
So viele Menschen, an mich gewachsen, an meine Seele und mein Herz, manchmal in so kurzer Zeit.
s. zum Beispiel, extra klein geschrieben, weil sie es auhc..klein. Und ein wundervoller Mensch dazu. Selten hat mich jemand so oft in so kurzer Zeit zum Lachen gebracht, selten hat mir jemand auf diese Art und weise so das Herz erwärmt, einfach mit einem Lächeln vonihrem wunderschönen Gesicht. Ich kann mich nciht satt sehen an ihr, kann sie nicht zu oft lachen sehen...
in so kurzer Zeit..
Sie ist diejenige die mir heute mehr im Kopf herumschwirrt als jeder andere.
Doch da sind noch andere... mein liebster Freund.. so anhänglich, wenn er trinkt... so strahlend aus seinen verquollenen Augen. My Lady sagt er zu mir... in einem Ton der mich Tränen lachen lässt, sein Arm um mich gelegt sagt er, ich sei ihm immer noch die Liebste...
betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit...
und dann sind da noch meine 2 Brüder... was kann man noch sagen.. sie sind wie meine Brüder.. stehen mir nah wie es meine wahren Geschwister tun sollten. dankbar bin ich vor allem ihm, der mich aufbaute...meine HAndhielt und mich wieder lächeln lies...
Aschied ist nicht leicht...

Ich habe Angst dass sie mich vergessen, dass ich eine Fremde bin.. eines tages. Dass ich die Erinnerungen schwinden werden bis sie ganz verblassen. Dass Ersatz gefunden wird, für was es kein Ersatz geben kann... für MEnschen die mich kennen, die wissen woher ich bin.. in Welcher Welt ich lebe...
16 Tage noch... und ich will jeden Moment bewusst leben...nichts vergessen...
Ich will kein Abschied nehmen...
-=PeNDr@gOn=-[i]..ich liebe dich auch Stern..[/i]
NebeltaenzerinWie kann ein Mensch so zerstören?
Bin ich die zerstörte oder er? Die Gelcihgültigkeit bricht ein Herz welches glaubte wieder leben zu können, ein Herz welches Hoffnung trug, welches das Licht schon wieder scheinen sah.
Konsequenzen muss jeder tragen und nun auch dieses Herz, diese Seele...
Wut im Bauch, mehr Wut als man fassen kann. Kein Hass, enttäuschung, nackte Enttäuschung, jede Maske vom Gesicht gerissen. Enttäuschung und trauer, Täuschung.
Vergib mir, doch muss ich auch vergeben.... kann ich es?
kann ich all den Schmerz vergessen? Kann ich jemals wieder in diese Augen blicken die ich so sehr liebte?
Sehe keinen Weg.... sehe dich nicht mehr...sehe kein Licht. Der Stern ist erloschen.
Kein Hass, nicht mal Wut ... nein nur Enttäuschung...
ich hatte mehr Ehrlichkeit erwartet...
ich hatte Hoffnung nicht gehen zu müssen.
Die Hoffnungen sind gestorben..
so leid es mir tut...
es geht nicht mehr!
Und das erste Mal in meinem Leben sage ich zu dir:
Es ist deine Schuld!
Mit schmerz in meinen Augen... mit Trauer in meinem Herzen...
ich gehe fort von dir!
Nebeltaenzerindie Gefühle sind taub geworden, wie wenn jemand eine Spritze setzt, ein Körperteil betäubt, so ist mein Gefühl betäubt... mein Herz.
Nur manchmal ist es als würde jemandzu weit schneiden, in den Teil welcher nicht betäubt ist, nie betäubt werden kann.
Liebeslieder gehen an mir vorbei, ich verstehe sie nicht mehr. Klagende Meldoien... Ton an Ton gereiht, Wort an wort."ich will zurück zu dir" singen sie und ich meine es immer noch so. Ich versuche mich zu erinnern wie es war und fühle nichts... ich sehe Bilder, sehe sicherheit und Glück, ich weiß, dass ich es vermisse, mein Verstand kann es fassen, kann es greifen, doch nicht mein Herz. Nein das Herz scheint nicht mehr zu sein.
Und doch sticht es in der Gegend im Brustkorb...jedesmal wenn das Telefon klingelt, jedesmal wenn ich in meinem Kopf deine Augen sehe... oder ihre...
Nur ein Wort von dir und es kannwieder werden. Wenn du nur mein Herz wieder zusammen fügst. Nur ein Satz, ein Blick, ein Gefühl in Wahrheit und ich werde nicht gehen, werde bleiben und den Schmerz weiter betäuben, dich anblicken und merken wie jemand zu weit schneidet.. dort wo die Betäubung nicht mehr wirkt. Und doch.. ich werde bleiben.
Die Gedanken sind so weit weg...nicht bei dir...sindim nirgendwo, doch mein Herz will wieder ganz werden, will aufhören zu bluten undzu schreien.
Du sagstest einmal...ein Wort von mir uns du seist da...
Ich habe geschrien... habe gefleht, gebettelt und geweint und du warst nicht da...Hast du es denn nie gehört?
Ich will nur ein Wort...doch dieses muss du sprechen. Je länger du Zeit vergehen lässt, desto weniger Kraft werden die Worte haben für mich.
Denk nicht immer, jeder bräuchte Zeit... wozu Zeit? Verschwendete Zeit...
Es gab einmal etwas was man das "Wir" nannte, du hast dich damit gebrüstet... vor allen. "wir" gehören zusammen, ob als Paar oder als Freunde, unser "wir".
Ich habe daran geglaubt, doch war es nicht die Wahrheit die dem wir zugrunde lag? War es nicht die Ehrlichkeit? Alles zusagen..
Warum hast du dieses "wir" verraten? Warum hast du es zerstörrt?
ich brauche keine Zeit... ich brauche Wahrheit!
NebeltaenzerinViele letzte Male gibt es in der letztenZeit.
Das letzte mal zum Stall, das letzte mal in den Dome. Das letzte mal bestimmte Menschen sehen, bevor sich so viel ändert.
Traurig bin ich um diese, die mir viel bedeuten, doch mache ich mir keine Sorgen, weil sie nicht verloren gehen werden.. nicht auf diese Art und Weise. Melancholisch werde ich, wenn ich daran denke wie viele Menschen ich beobachtete, Menschen die mich nicht kennen, an denen ich doch hänge... ohne dass sie es wissen. Es ist ein Gefühl das verloren geht.
ich sehe P. und merke wie sie alles verbirgt was sie denkt. Sie macht einen spaß... weil si enicht weiß was sie sagen soll, ihre Mutter umarmt mich zum Abschied.Ich werd sie vermissen.
Abends sehe ich sie alle zusammen sitzen.. spaße mit ihnen, trinke ein Weizen zu viel. Es ist schön sie zusammen zu sehen...
Und mir wird bewusst, dass ich keine Angst habe von ihnen wegzugehen. Sie haben Menschen die ihnen halt geben, haben ihr Glück gefunden. Nur einer nicht... und grade bei ihm fällt es so schwer. Er ist mein Glück... auf seltsame Art und weise. Doch immer nur ein Freund. Ich muss mein Glück noch finden, mein wirkliches Glück. Hier werde ich es nicht finden. Auch wenn dies die beste Zeit war die ich je hatte. Es wird noch besser werden.
ich muss gehen MEIN Leben zu finden, meine freiheit und meine Kraft. Ich lasse niemanden zurück, bin nur ein wenig weiter weg.
Und dennoch sind letzte Male immer schwer, immer traurig, weil es eben letzte Male sind.Weil es so niewieder sein wird.
Es ist wichtig diese Momente in erinnerung zu behalten.
ich will sie nicht vergessen, denn mir scheint, als werden sie manchmal das einzige sein was mir noch bleibt.
ich weiß nicht wie es sein würde, wenn diese menschen in meinem Leben fehlen würden, will es garnicht wissen, denn es scheint mir als wöllte ich mir ein Leben ohne sie granicht mehr vorstellen.
NachtTänzerines ist wunderbar wie du schreibst , mit soviel gefühl ... auch wenn diese gefühle die du schreibst nicht unbegingt glücks gefühle sind...es ist wunderbar geschrieben ...ich weiß gerade selber nicht warum ,doch es laufen mir tränen über die wangen und es ist schon öfters passiert wenn ich deine texte gelesen habe!!
lieben gruß
nebelwesenMeine Welt?

Meine Welt ist noch so fern,
Wie auch mein Glück dimensionenweit entfernt wartet,
Meine Sehnsucht sei der Weg, der mich eines Tag
- Eventuell, vielleicht, wenn es dann sein soll und ich es verdiene -
Zu ihm bringt, zu ES bringt.
Solange ich lebe und meinen Kopf hebe,
Wenn ich von kaltem Schlaf in rasches Licht erwacht bin,
Dann will ich es noch sehen, ohne Flehen.
Ein Blick hinter den Regenbogen.
Ein Hoffen, werde ich....
Ein Hoffen, werde ich?

Wenn jemand sterben muss...ich werde der erste sein, den ihr richten werdet.
Ich weiß es, es ist wohl auch meine Bestimmung.
Damit manche sehen, müssen andere gehen
Und doch sind die Sehenden blind. Und werden es ewig sein.
Doch ist die Pein mein.
Genießt noch die letzten Sekunden,
Eh' euer Leib zerschunden
Und Stunden fühlen sich wie Jahre an,
In denen man kaum atmen kann.
Ich ring' nach Luft und dann?

Dann ist meine Welt noch ferner, als sie es schon vor Monden war,
Alles dreht sich, nichts lebt, wie sonderbar.
Hätt' ich doch gedacht, dass das Leben stärker ist als die Sorgen,
Die es selbst gebar...
Der Wind in meinem Haar weht noch...
Und vergeht, so rasch er gekommen war.

So sitz' ich und betrachte, was fern scheint,
Werde still und schau, ob 's weint,
Sehe noch nach, wie es für mich geschrieben steht
Und hoffe, dass es mich zum Frohsinn weht.

(Leander Leitner)
NebeltaenzerinKalter wind zerrt an den Klamotten, als ich Schritt für Schritt dem entgegengehe, der mir mein Herz war... so lange Zeit..
Erinnerungen in meinem Kopf als ich in diese großen, dunklen Augen sehe, Tränen in den Augen als ich die Hand hebe, seinen Kopf zu streicheln. Jede Färbung, jedes kleinste Merkman ist in mein Hirn gebrannt, jede noch so kleine Bewegung gespeichert in mir und so sehr geliebt. Ich will ihn nicht hergeben, ein weniteres letztes Mal, ein wirkliches letztes Mal.
Wieder im Sattel zu sitzen in diesen 30 Minuten war alles, wasich immer brauchte, war alles für mich immer leben war. Nun erst begreife ich , was man mir wirklich nahm. Lange versteckter Schmerz kommt wieder in mir hoch. Mit diesem Wesen, mit diesem Sport nahm man mir mein Leben, alles was einmal Kraft gab....lange her...
So spüre ich die weichen Galloppsprünge unter mir, sehe wie er seinen Hals entspannt fallen lässt und höre das so lange vermisste Schnauben voller Zufriedenheit. Die perfekten Momente die mir gegeben waren, waren eben solche, in perfekter Harmonie mit ihm.
Langsam nehme ich ihn auf, setzte zu einer halben Piurette an. ich wieß dass er das immer gerne tat...immer noch. Gallopptraversalen folgen im Rausch des Glücks.
Sollen sie lachen, es nicht verstehen, es ist egal, denn dies ist mein Moment, mein Glück und meine Trauer.
Lasst mich frei, lasst uns gehen. Lasst mich aus diesem Körper voller Schmerzen, lasst mich frei!
Was verfluchte mich, dass ich mein Leben aufgeben musste? Meine liebe? Was habe ihc getan? Ich wollte doch nie etwas anderes, nur mit ihnen fliegen...
Unter mir fängt er an Hacken zu schlagen, rennt los, ich lache"ich kenne dich", klopfe ihn. Kenne jede Bewegung, jeden Muskel der sich anspannt bevor er etwas tut, kenne jedes Zucken der Ohren, weiß es zu deuten.
Der Wind bläst in mein Gesicht, zerzaust die Mähne und rteibt die Tränen in die AUgen. Ich bin zu zerrissen um zu weinen.
Aller Aschied ist schwer, doch kaum einer so schwer wie dieser. Werden wir uns wieder sehen? eines Tages?
Küsse ihn auf die Stirn. Wie schön es doch ist seine Sorglosigkeit zu sehen, sie zu erlernen. Er ist der ruhende Punkt der Welt. Mit ihm war ich ein Teil dessen...lange her...
nun schwanke ich zwischen den Welten hinund her..ohne halt... allein.
einmal noch lege ich miene arme um seinen hans, schmiege mich an ihn, spüre die wärme, nehme sie mit als ich die Türe schließe und gehe. Ich kann nichts tun....ich muss gehen.
Die Tränen kamen er st spät in der Nacht...zusammen mit dem Verstehen, als der Schmerz das Herz erreichte.
Tränen dürfen geweint werden, denn nicht täglich sagt man seinem Leben "auf wiedersehen" in dem Wissen, dass es nie ein Wiedersehen geben wird...
mit Tränen in den AUgen schaue ich in die Nacht hinaus und winke dir zum Aschied...
auf wieder sehn mein Leben.. meine Liebe...meine Welt..
Nebeltaenzerinzu gerne würde ich lesen was ihr alle schreibt, was ihr denkt... so viel.
Keine Zeit... ich lebe in einer neuen Welt und ich habe Angst. Zu viel Angst. Kein job, keine Aussicht, zu viele Menschen um mich. Mehr denn je merke ich wie sehr ich Einsamkeit brauche. Wie sehr ich mein eigenen Raum brauche. Ich werde agressiv.
Und noch mehr merke ich, wie sehr ich jene Menschen vermisse, die als einzige in meinen Raum dürfen, die mir näher sein dürfen als ein Meter auf Distanz. Meine Freunde!
Ich vermisse euch so sehr, als wäre ein Stück meines Herzens fort, denn ihr seid dieses Stück.
Lasst mich nicht allein.
Vielleicht komme ich auch wieder heim... nicht ganz aber ein wenig. Jedenfalls in erreichbare Nähe.
Und eines ist mir ebenso klar geworden in den letzten Tagen... ic weiß nun wo meine Liebe liegt, wo sie hingehört, auch wenn für immer unerwiedert, so lege ich sie doch an einen sicheren Ort und lasse sie einen Traum bleiben. Ein Traum der einst Wirklichkeit war.

Ich vermisse euch... Nachtwelten, ich vermisse dich J. und alle anderen. Jeden für sich. Wärt ihr doch nur hier.
.... bis bald
NebeltaenzerinWie seltsam wenn so viele Träume zerplatzen, durch andere ersetzt werden. Was wenn auch diese Träume zerplatzen?
Nie hätte ich gedacht, dass ein Ort, an den ich mich immer gewünsch habe so abstoßend sein kann, wenn man dort ist. dass ein Wunsch so schlecht geredet werden kann.
Ich fühle mich klein unter diesen Menschen, ich mag es nicht. Fühle mich als würde ich schweben, haltlos.
Und doch, dort ist ein silberstreif am Horizont. Wieder Heimkehren. Nicht in das alte Haus, das alte Zimmer, nicht in das Gefängnis von einst, nein... heimkehren in die Freiheit, wieder hin zu den unendlichen Weiten, meiner freiheit.
Heimkehren auch zu jenen die mir wichtig sind, denn erst wenn man fort ist merkt man wie sehr man sie liebt. Manchmal habe ich mir ein Leben ohne sie gewünscht, wollte frei sein, doch hier kann ich es nicht. Zu eingefahren sind die Köpfe der menschen, zu überheblich sind viel zu viele von ihnen. Vielleicht irre ich mich, doch nie hätte ich gedacht, dass ich mich je so fremd fühlen würde.
Manchmal wünsche ich mir nur, dass jemand mich hält, dass jemand mir sagt was richtig ist. Doch nichts ist richtig in dieser Zeit, viel zu viel ist falsch.
Das erste Lachen seit Tagen auf meinen Lippen heute Mittag. und plötzlich, da ich merke, dass ich wieder heimkehre, begreife ich, dass ich mich nur wohlfühlen kann an diesem Ort, wenn ich nicht bleiben muss. Vielleicht eines tages habe ich eine Aufgabe hier, vielleicht wird es anders werden, doch werde ich nun mal eines vermissen... meine freiheit, die keiner begreifen kann, weil ich sie nicht erklären kann.
Ich komme heim. ich freue mich, habe dennoch Angst. Ichhätte nie gedacht, dass sich der Lebenweg so schnell ändern mag.
Niemand weiß wie es sein wird, niemand kann es sagen.
ich will es nicht sagen, auch wenn nichts mehr besteht, als der wunsch, einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Ich zähle die Stunden..
Nebeltaenzeriner ist weg... fort...
diese tatsache zu begreifen ist zu schwer für mich und es treibt mir die Tränen in die Augen. Wie lange war ich weg? 1 woche? vielleicht ein paar Tage mehr. Ich hätte es merken müssen, all die AUfmerksamkeit, all das Geld... Ich hätte es merken müssen.
Sie haben ihn verkauft, kaum das ich weg war.
Immer sagten "irgendwann"... und jetzt war irgendwann. Irgendwann ist vorbei..schon gewesen. Ich hätte es doch nur wissen wollen.
Noch immer kein Tonvon ihnen, ich werde warten bis sie es mir sagen... Nie! Sie lassen Zeit verstreichen... Er lässt Zeit verstreichen.Nun ist nicht einmal mehr Hass vorhanden.. Nichts mehr fühle ich bei dem Gedanken an ihn, keine Regung in mir, zu viel ist passiert.
Ich erinnere mich durch einen dichten Nebel an eine Szene in der er schrie, ich sei seine Tochter, er könne tuen und lassen mit mir, was er wolle. Ja das kann er... Ich habe kein Recht vor ihm, ich habe nicht einmal das Recht zu wissen was um mich vorgeht. Jeder weiß es... ich nicht!
Wie soll ich eine Person beschreiben die systhematisch meine Kraft raubt, die all das auf dem mein Leben aufbaut untergräbt... fortnimmt... zerstörrt.
Warum lasse ich es zu? Warum lasse ich meine Seele immer und immerwieder töten? Warum lasse ich es zu, dass er mich zugrunde richtet?
Nein da ist kein Hass, wenn ich an ihn denke.. da ist nichts.
Nur so viel Schmerz in meinem Herzen, in meinem Kopf, Tränen in den Augen, welche ungeweint bleiben müssen. Er ist fort, er wird nicht wiederkommen, jetzt ist da eine andere der er sein Leben widmen muss. Ich hoffe sie liebt ihn, ebenso wie ich es tat.. immer noch tue. Ich hoffe sie lebt für ihn, nur für ihn.. für dieses Wesen.. Er hat es verdient.
NebeltaenzerinManchmal will die Welt um mich versinken, manchmal will sie einfach nicht vorhanden sein. Wie eine kleine Blume die im Boden verzweifelt nach Wasser sucht, nach halt in dem zerfallenden Sand. Sie weiß schwankend nicht, wodran ihre Blätter sich klammern sollen. Nichts wäre dort, kein Halt kein kleiner Strohhalm... Nichts!
So verfalle ich vor lauter Schmerz, vor lauter Trauer in diesen Nebel aus dem mich keiner holen kann.
Keiner? Nein .. 2Wesen in dieser Welt wären in der Lage den Nebel zu durchbrechen.
Ich erinnere mich an ein Bild das wir sahen vor unseren Augen, früher einmal. Wie standen beide im Nebel und haben hinaus gefunden. Nun stehen wir wieder in ihm.. jeder einzeln jedoch an diesem Tag. Beide rufen wir den anderen nicht zu verlieren, doch ist es vielleicht längst zu spät.
Wie kam es so weit, dass sich etwas zwischen uns stellte uns trennte und von einander entfernen lies.
Wie kann es sein, dass ich nun plötzlich in diesem Nebel stehe und mich nicht halten kann. Ich falle und du kannst mich nicht auffangen, weil sie dort steht. Du kannst mich nciht mehr fangen.
Ich verharre einfach still in mir. Tränen werden normal auf meinem Gesicht... gewohnt. Wer hätte gedacht dass es so kommen mag, das ich dich nicht mehr erreichen kann.
Du bist der zweite Teil von mir, die andere Hälfte, das was mich zu einem ganzen macht, doch kann man dich nicht teilen. Und daher gebe ich dich her.
Du wärst die Blume an die die obengenannte sich klammern könnte, weil man mit zwei beinen immer sicherer steht als mit einem .
was ist mit uns passiert dass wir uns plötzlich nicht mehr erreichen können...
was ich einmal sagte... denke ich heute noch, halte mich daran. Ich warte und denke nicht daran mich umzudrehen...
manches ist anders als es in letzter Zeit schien..
NebeltaenzerinSie führt Selbstgespräche während ich in der Küche stehe und ihr Geschirr abwasche, wir haben keine Spülmaschiene.
Sie hat heut nacht nicht geschlafen, als ich aufstehe frage ichsie ob sie schon wieder oder immernoch wach ist... immernoch! Sie spricht nicht in klaren Worten, so schnell , mitten im Satz bricht sie ab. Sie raucht zu viel... früher war es weniger.
Daserste mal in meinem Leben ist sie mir unheimlich. Wie schafft sie es zu arbeiten in einem Stück ohne schlaf?
Ihr Augen sind so müde, sind so leer. Sie war nicht die Frau die in einsamkeit leben kann, war sie nie, doch sie lebt genau so. Einsam. Ihre Haut ist so faltig, zerfurcht, wirkt wie Wachs...sie ist doch erst 66 Jahre alt. Und ich weiß, sie trägt zwei Personen in sich,. Vielleicht wird man so, wenn man alleine ist, während man um sich sieht, wie die Menschen zusammen leben, glücklich sind.
Warum ist sie alleine geblieben`?
Ich habe es aufgegeben sie fragen zu wollen, sie redet nicht über sich.. so muss ich es aus ihren Wortfetzen herausfiltern. Ich schau ihr nicht gerne in die Augen, warum weiß ich nicht.ich glaube, weil sie so tot sind.

[FONT=century gothic]4Stunden später[/FONT]
Ich sitze im Bus und muss lächeln. Neben mir die Einkäufe die ich machen musste. Ich habe viel zu viel Geld ausgegeben.
6Meter dieses schönen SToffes in meiner liebsten Farbe. Samt... ich kann ihn nicht beschreiben, habe nur Bilder vor Augen was daraus entstehen kann.
Der Busfahrer ist der selbe, der mich auch in die Stadt fuhr. Er ist Türke und redet viel beim Fahren. Und er kennt jeden. Das Mädchen vor mir hat ihm etwas zu essen von der Arbeit mitgebracht, ein anderer Junge, der sich neben sie setzt berüßt ihn mit einem Handschlag. Sie unterhalten sich, lachen, scherzen, beschweren sich über alltägliches, ich höre ihnen so gerne zu.
Hinter mir ein junges Pärchen, er ist mir wegen seinem Hammerfall t-shirt aufgefallen. Es erinnert mich an J.-E. Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals so gern an ihn denken würde. Ein Mensch der mich immer zum lächeln bringt, er ist eine bereicherung in meinem Leben.
Das Pärchen turtelt, ich höre eine Zeit zu.Oberflächliche Gespräche die mir wirken, als würden sie auch kaum tiefgründiger werden bei den beiden, auchw enn sie alleine sind. Doch ich will nicht urteilen. Ich bemerke, dass ich es nicht vermisse jemanden neben mir sitzen zu haben. Ich vermisse nichts... außer der Sicherheit, der ehrlichkeit in die ich mein Herz bettete. Nein alleine zu sein stört mich nicht, solange es Freunde gibt die sich freuen, wenn sie mich sehen, die nach mir fragen und bei mir sind. Sie sind rar , aber es gibt sie.
Ich erinnere mich an M.s Tränen an dem einen Montag abend.
Ich freue mich wieder heimzukommen.
Ja ich habe gelacht heute, etwas unsicher... Doch in mir bin ich ruhig geworden, die Nervosität hat sich gelegt. Endlich wieder eine Aufgabe, eine Arbeit.Und ich gehe wieder heim... heim zu denen die mir meine Familie sind. Keiner kann beschreiben was es mir bedeutet, keiner von ihnen ahnt es auch nur im geringsten.
Meine Mutter hat geweint...
ich mag das nicht...Mütter weinen nicht, nicht in meiner Welt, sie hat das nie getan.. erst seit 2 Wochen. Ich kann ihr nicht helfen wenn sie weint, weil ich sie nicht trösten kann. Sie hat geweint und war stolz auf mich. Seltsam, wie kalt es mich lies... wenn ich es mir so überlege bin ich mir böse wegen dieser Kälte ihr gegenüber, ich weiß nicht woher sie kam. Vielleicht ist es einfach ein Zeichen, dass es Zeit ist alleine zu gehen.
Das ist jetzt mein Leben!
Meine Welt!
Seelenfunke[COLOR=burlywood]Dir die Hand reich, mit Dir tanzen möcht, Dich hören möcht, zu wissen Du bist echt... real, wirklich offen [/COLOR]


Am Leben
Nebeltaenzerinwie ein kleiner Funke mich im herzen bewegen kann, in der Seele.

Denn wichtig ist nur, wer wir wirklich sind.
Ich sitze auf der Steinbank auf der meine Mutter schon als Kind saß, es gibt Fotos davon, zu einer Zeit in der sie noch die war, die sie wirklich ist. Und ich sitze dort und beginne zu merken wer ich wirklich bin... nur ein Zipfel davon habe ich entdeckt... wieder entdeckt.
Lavendelduft um mich herum, mein Lieblingsduft seit ich denken kann. Nichts ist so schön wie der Duft des lavendels. Ein großer Strauch erhebt sich direkt am ende der bank, schließt sie fast ein.
Meine Oma hat ihn immer geerntet, uns Duftsäckchen darus gemacht... früher einmal.
Es ist Nacht und ich beginne daran zu denken, dass ich es hier vermissen werde, doch weiß ich ebenfalls, dass ich hier nicht glücklich werden würde. Es ist so eine Ruhe die sich ausbreitet durch die Träume die sich um mich legen. Es sind nur Träume, doch mehr Leben für mich als alles andere. Kraft für Leben.
Es scheint als würde ich meien Platz in dieser Welt finden, nicht den äußeren Platz... denn Orte sind so unwichtig, nein den Platz in der Welt, in der ich bin. In der ich bin wer ich wirklich bin, real und echt.
Ich habe gesprochen,und ich habe geweint. Sie auch.. beide waren den Tränen nahe, als wir über unsere Familiengeschichte sprachen. Es ist nicht leicht.. und wir erkennen, dass zu viele Fehler gemacht wurden, egoismus ist so hässlich.
Das erste mal in meinem Leben habe ich eine Familie, so scheint mir. Eine Familie die in meiner Verwandschaft existiert. Warumnur bin ich nie dort hingegangen, warum musste ich erst alleine hier sein um zu erkennen welch wundervolle Menschen hier leben, offen, ehrlich, klug und voller Gefühlen. Manchmal glaube ich es ist die einzige Intakte Familie hier. Zu viel böses ist passiert in jeder anderen.
Ich würde ihnen so gern danken für ihre Worte, noch mehr für ihr Zuhören. Sie haben so vieles hervor gebracht und erleichtert, klargemacht für meinen Blick, nicht verschönt, nicht abgeschwächt, sondern gefestigt und vorbereitet, dass ich eines Tages daran arbeiten kann.
Manchmal frage ichmich nur...warum... sag mir Mutter warum? Warum musst du mich so quälen?Wann ist es endlich vorbei? Ich will nur dass du gehst... geh fort aus meinem Leben. Quäle mich nicht mehr.
Wenn ich auf der Steinbank sitze sehe ich den Nachthimmel über mir, die Grillen zirpen und ein leichtes Lüftchen weht.
Ich bin wirklich....will der Welt die Hand geben und mich vorstellen, vielleicht auch nach einer Lehrstelle fragen.
Seelenfunke[COLOR=royalblue]trau[/COLOR] [COLOR=blue]schau[/COLOR] [COLOR=darkblue]wem[/COLOR] ich bin teil einer Wette geworden,... zwar nur ein kleiner Teil von einen ganzen Teil aber trotzdem ein Bruchstückdes ganzen,.. daher fehlt mir wind, der auftrieb verzögert sich, ich verzögere mich ...
Nebeltaenzerindie Welt ist schwarz weiß. Das Wochenende war weiß, mit schwarzen Punkten zwischen drin. Weiß ist das schöne, das klare, mein strahlen auf dem Gesicht. Weiß ist vollkommen, weiß ist mehr als ich fassen kann, und das waren diese Menschen auf diesem wunderbaren Treffen.
Schwarz hingegen ist für nur eines gewesen, ein Mensch, eine begegnung, Worte und Gesten. Es ist nun vorbei... es ist beendet.
und es tut nicht einmal weh...



Was ist ein Leben ohne Hoffnung? Die Hoffnung, das eines Tages einer des Weges kommt und mir sagt,"alles wird gut". Ich warte auf einen solchen Menschen, weil ich es nicht akzeptieren kann, dass die Welt manchmal schlecht ist. Immer eine Hoffnung in mir, damit mein Herz nicht zerstört werden kann. Vor nichts habe ich mehr angst als vor dem Gedanken, dass alles Aussichtslos, Hoffnungslos ist. Ich weiß genau, dass es das ist, doch ich will nicht aufhören mein Leben zu träumen, dass es etwas schönes geben mag, dass etwas richtig sein kann.
Mein Leben besteht aus Hoffnung, noch mehr aus Träumen. ich bin ein Träumer, weit ab von richtig und falsch, von vernunft und realität. Ich kann nichts anderes tun...
ich muss meine seele retten...ich will nicht zerbrechen.
Doch wer sagt es mir? Wer sagt mir dass die Hoffnung nciht umsonst ist... das ich nicht mehr Träumen muss um mein leben zu retten, sondern dass meine Träume Leben werden.
JesterBlick auf das Wochenende zurück meine Liebe und ICH sage dir,...

DAS ist MEINE Hoffnung, lass es auch DEINE sein!

*fühl dich gedrückt*
NebeltaenzerinEs ist meine Hoffnung.


Melancholisch schön..
Ich habe mit dir geträumt, habe die wahrheit gesagt und es tat so gut. Einen Wunsch tief in mir in Worte zu fassen, ihn dir in die Hände zu legen, ihn uns indie Hände zu legen, da wir zusammen träumen und doch allein.
ich sagte dir, ich würde so gerne spielen, vor dir und den anderen, würde so gerne ohne Worte euch sagen was in meinem Innersten ist. Ich glaube ich würde weinen und ich hätte Angst, selbst bei dir.
Es ist so schön bei dir zu sein, so schön mit dir zu weinen, so schön mit dir zu lachen und zu schweigen. Es ist so schön mit dir zu sein.


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Du, genau du, dir in die Augen zu sehen, deine Seele zu sehen, das ist Leben für mich. Dir meine Hand hinzuhalten, zu warten ob du sie nimmst ist für immer.Deine Gefühle in deinen Gesten zu lesen, dein Zögern zu sehen, sie zu zulassen, deine kleinen Bewegungen, die kaum zu sehen sind, dein Gesicht, fanszinierend.
Es berührt mein herz im innersten, will meine Seele dir öffnen, doch ich habe Angst. Angst vor dem Schmerz, immernoch.. es sollte lange schon gewohnheit sein.
So gehe ich doch weiter meinen Weg, eine kleine Berührung war es nur, doch hinterlies sie tiefe Spuren in mir. Du wirst es nur nie wissen. Nur ein kleiner Moment..
Du... Du bist der Mensch, der Seelenschauen kann, du kannst jeder sein, doch du bist nur ein Traum welcher vorüber zieht.
Träume streifen mich, sanft und leise, legen die Hände um mein Gesicht, sehen mich an... tief in mein Herz und sie gehen wieder.
Leise wie sie kamen und lassen erinnerungen zurück.
Wer bist du, wenn du ein Traum bist?
Du kannst jeder sein, doch niemals ein Mensch.


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Ich habe geweint... Heute... als ich lange nicht mehr weinen wollte. Doch ich weinte vor Glück, vor Glück leben zu dürfen, weil ich Mensch sein darf, weil ich so viele Träume so viele Hoffnungen und Gefühle in mir tragen darf. Weil ich spüre, dass ich nicht hassen kann.
und so werden die Tränen auch zu Tränen der Trauer, weil das Leben einsam ist, weil es wunderschön ist, doch vergeht.
Weil Momente vergehen, weil Träume bleiben und die Hände leer sind, ohne Hoffnung, nur Sehnsucht.
Dort sind so wundershcöne weite Felder, die an mir vorbeirauschen, ich will nur fliegen, meinen Körper verlieren und fliegen können, die Unendlichkeit sehen und begreifen können, wie wertvoll Momente sind.
Nebeltaenzerinin weiter führung an Nnordys Text..welcher mich tief berührt

kleines Herz... will nur schlagen, will nur leben. Kämpft ums Leben wie ein Krieger, schlägt leise, manchmal viel zu laut.
Mal ist es leise weil es nicht stören will bei den Träumen. Mal ist es leise und schreit doch vor Schmerz... will nur noch sterben, doch kann nicht, wird weiter schlagen bis der Schmerz vergangen ist. So wie die Krähe die ich über den Bahnsteig humpeln sah, das rechte Bein verletzt, und doch ging sie weiter um zu überleben.. um leben zu dürfen.
das herz schlägt weiter.
Dann beginnt es wieder leise zu träumen, wenn ich aus dem Fenster schaue und Landschaften vorrüberfliegen sehe, die ich so liebe. Es weint vor Glück...das Herz durch meine Augen. Und auch das Herz weint, ich kann es spüren wie es in der Brust weint.
Plötzlich wieder laut vor Schmerz schreiend... ich will dich nciht verlieren mein liebster Freund.. kann nicht leben ohne dich. das kann nicht leben in der Angst um dich, will dich nie loslassen, immer bei dir sein. Wärest du nicht mehr da, würde mein Herz aussetzen, es würde nicht schreien, es wäre weder laut noch leise, nein es wäre für Momente ganz still, denn ohne dich könnte es nicht einmal mehr die Kraft finden zu schlagen.
verlass mich nicht..
MeinHerz braucht dich...
Mein Herz schlägt im Tackt der Musik, leise und sanft.... verträumt in Moll, voller endgültigkeit und doch voller Hoffnung die die Welt umspannen kann.
Es weiß dass es eines Tages wieder voller Kraft schlagen wird, voller Liebe voller Glück. Der tag scheint fern, doch es wird ihn geben. Den Tag an dem ich meinen Traum leben werde, an dem ich wieder sein kann. Ich steuere darauf zu...
Was macht schon brennende Beize auf den Fingern, wenn man vor einem wunderschönen alten Rahmen sitz, in Gold gehalten, mit wunderschönen schnitzereien und aus dem Fester auf eine Straße sieht, die Maler nicht schöner hätten erfinden können.
Dann weiß es dass es nicht umsonst schlägt.
Wenn ich auf dem Feld stehe und in die Ferne sehe, dann weiß es dass es einenGrund gibt. Der Grund ist das Sein an sich.
Das Herz schlägt weiter, es tanzt eher, einen weichen ruhigen Tanz und ich liebe es dafür, dass es das tut, weil es mir wieder und wieder sagt, dass es Leben will.
Ich liebe es dafür, dass es mir sagt, dass es nicht zerstören will, dass es nicht hassen will, dass das schönste für es ist, die Menschen glücklich zu sehen... und sie in ihrem Glück nicht zu stören, es will leben.. und leben lassen.
Denn wenn es dieses Glück sieht, strahlt es mit der Sonne um die Wette. Glück ist zu kostbar...
Glück ist auch, wenn es alleine tanzt, es ist nie allein...wer träumt ist nie allein.

Manchmalwill ich ein Blatt sein, das in der Abendsonne glänzt. Beschützt von vielenanderen, genährt und geschützt von dem Lebensspender,dem Baum. Geborgen und voller Kraft... ohne Angst in der Abendsonne glänzend.
Oder ein Vogel, die weiten zu sehen, zu fliegen über die unendlichkeit, bis zum Ende der Welt. In die Höchsten höhen um frei zu sein, zu segeln über allem, der Morgensonne entgegen.
NebeltaenzerinBin ich nutzlos in eurem Leben? Ich sollte mich selber brauchen, doch seid ihr es, die es immer waren, die mich brauchten... und nun ist es vorbei. Ich bin glücklich mit euch, doch so abgestellt.
Wo ist mein Sinn wennich nciht mehr gebraucht werde?
Viel zu sehr habe ich mich über euch definiert, nun da ihr euren Halt gefunden habt, bleibt nur noch Leere in mir.
Ich kann sie nicht füllen.
Es hat keinen Sinn mehr stark zu sein, es hat keinen Grund mehr für den ich es sein muss.
Warum kann ich mir selbst nicht Grund genug sein?
NebeltaenzerinSo gehe ich durch die Straßen, bewege mich unter Menschen ohne sie wahrzunehmen. Ich laufe fast gegen Stühle, weil ich sie nicht bemerke, nur die Menschen sind fern von mir. Alles andere ist so eng... so beängstigend nah.
Wo bin ich? Nicht hier... Warum bin ich wieder fort? Was ist so bedrohlich für mich, dass ich wieder gehen muss?
7 Stunden in einem kleine Raum, sitze ich und bearbeite kleine Blumen und Blätter... Schnitzereien. Ich weiß dass es 7 Stunden waren, doch wie lange waren es gefühlt? Eine Ewigkeit und doch nur Sekunden. Die Zeit scheint nciht mehr real, nicht mehr relevant. Ich bin wieder fort...
Und ich vermisse diese Welt, ich vermisse es zu fühlen, ich vermisse den Hass, ich vermisse die Wut und die Liebe, vermisse verzweiflung, vermisse es fliegen zu können... in den Gedanken.
Jetzt schon...und wie lange werde ich es vermissen müssen?
Ich wollte leben... ich wollte wirklich leben und lasse mich nun selber nicht.
Nur eine tiefe Trauer erreichte mein Herz, als die Sonne hinter den Feldern versank. Er hat mcih belogen, sie beide haben es. Sie nahmen ihn mir und haben sie dorthin, wo ich ihn nie sehen wollte. Sie taten das mit ihm, was ihn und mich mehr erniedrigt als alles andere. Tränen werden nicht geweint, doch wieder weint das Herz. Diese Trauer ist tiefer als jede andere.
Und wieder verschließt sich mein Geist, wieder verschwimmt die Welt und ich fahre weiter duch die Felder, den Wind im Gesicht, kraftlos. Es gibt keinen Grund mehr zu bleiben, keinen Grund mehr mit ihnen zu sprechen. Ich habe nicht einmal die Kraft sie darauf anzusprechen, sie bloszustellen in ihren Lügen. Ich gehe einfach, sehe sie nicht an.
Es gibt eine bessere Welt, dort irgendwo in meinem KOpf, eine welt in der ich stark genug bin, eine Welt in der es Liebe gibt, Ehrlichkeit, Vertrauen.
Ich will die Menschen nicht mehr weinen sehen, will ihnen helfen können, sie lachen lassen. Doch sie weinen viel zu oft. Es schmerzt mir in der Seele, ich will sie halten ihnen Kraft geben, die ich selber nicht habe.
Jedenfalls für sie sollte es diese bessere Welt geben..sie hätten es verdient.
hätte ich es verdient?
John.CoffeyUnd wie DU es verdient hättest! Nur Du.
NebeltaenzerinYou're not waiting for the Daylight....

Die Musik ist viel zu laut in meinen Ohren und doch drehe ich sie nicht leiser. Ich schaue hinauf zur Kuppel über dem Bahnhof, dort sitz eine Krähe. Sie trohnt eher, als das sie dort sitzt. Mit den letzten Klängen des Liedes lässt sie sich vorneüberfallen, segelt über die Züge hinweg.Ich will auch fliegen.

Musik tut gut ...Musik hilft. Musik lässt fühlen.
Selten höre icheine Musik, die so viel Gefühl in sich trägt wie diese eine.
Ich will wieder geige spielen... doch meine Hände schmerzen zu sehr.
Ich will Musik leben. Musik spüren...
und manchmal will ich mich darin verlieren um alles zu vergessen was ich sprach und tat.
Leben ist wie Musik, mal moll mal dur. Mal langsam , mal leise. Es klingt in seinem eigenen Ton.
Manchmal verspielt es sich.. und es wird sich wieder richten.

ich freu mcih auf morgen.. auf die Arbeit.
levie IImusik ist wichtig für die seele
ich mag rosenfels auch sehr gerne
die stimmung in den texten und klängen ist etwas besonderes
Nebeltaenzerinja.. da hast du sehr Recht. Vor allem die Menschen, welche hinter dieser Musik stecken.. sind so voller Gefühl.
Ich glaub, diese eine Probe mit ihnen, wird einer der Momente sein, die ich in meinem Leben nie vergessen werde.


Dachgeschoss, wenige Quadratmeter nur, aber es wären meine. Im Grunde eine schreckliche Wohnung, ich will dort nicht hinein.. aber vielleihct bleibt nichts anderes übrig. Schönes Haus... eigene Wohnung... ich brauch sie, dringender als alles andere. Doch wo bleibe ich? Wo bleibt meine Freiheit? Wände.. gefängniswände...
Ich will doch kein ZImmer, aus dem man nicht einmal hinaussehen kann. Ich weine, nun da mir klar wird, wie sehr ich dort eingesperrt sein werde. Ich habe Angst davor.. doch ich muss. Es geht nicht anders.
Als ich hinausgehe, frage ich mich nach unmöglichkeiten. Nein ich kann es nicht.. ich schaffe es nicht... nicht diesen Ort. Und doch wird er es sein.
Ich könnte es selber verhindern, doch ich werde es nicht.
Manchmal ist man sich selbst doch sein größter Untergang.
Aber es wird mein Leben sein...klein, nicht schön, spärlich, aber mein Leben.
Die Freiheit ist nur eine Stunde entfernt.
NebeltaenzerinDer erste Herbstregen auf meiner Haut. Auf meinen Händen, auf brauner Haut. Zu braun noch für den Herbst.Der Rest des Sommers.
Herbstregen, der meine Klamotten durchnässt. Bis auf die Haut, durch und durch und ich liebe ihn dafür.
Das Tuch um Kopf und Hals geschlungen, die Augen überall.
Herbstregen.. ist über all. in der Luft, in jedem Moment, feiner Regen. In der Dämmerung liegt er über den Feldern und über de Wald als ich hindurchfahre.
Es ist egal wie weit ich noch fahren werde, ich bin nass... und zufrieden. Er hat mir gefehlt, dieser Regen.
Seit dem ich denken kann liebe ich ihn nun... Jahr für Jahr freue ich mcih auf ihn und lasse es auf mich regnen. Ich wehre mich nicht, ich gehe ihm nicht aus dem Weg, nein, dazu ist er zu vollständig zu... weich, zu kühl.
und dann, als ich dort fahre, auf der Straße durch den Wald, den Regen überall, dort werde ich zum Regen.
Der erste Herbstregen, Quelle aller Erinnerungen und Dankbarkeit. Quelle allen Schmerzes, Quelle aller Kraft.
Nebeltaenzerinwie soll ich beginnen?

Liebes Leben...
denn das bist du, mein Leben. Mein Mittelpunkt, mein ruhender Punkt. Mein bester Freund.
Ich vermisse dich... die letzten Bilder von dir zeigen so viel Wut, so viel Hass, so viel Verzweiflung, wie du aus dem Auto hinaus stürmtest, kein Ton, keine Verabschiedung, es brach mir das Herz.
Schuldgefühle regten sich tief in mir, den ganzen Abend schon. Bitte erpresse mich nicht, denn das tust du.
Ich bin nicht fort von dir, niemals, doch lasse mich leben, lasse mich einmal ein bisschen Glück genießen, niemand weiß wie lange es währen wird.
Nie wird etwas so stark sein mein Gefühl für dich zu zerschmettern. Nie wird jemand dich ersetzen. Nein, du bist zu viel, zu nah. Warum tun wir uns so weh?

"Ich liebe dich... als die Ergänzung meiner Welt,
ohne dich bin ich so weit entfernt vom Himmelszelt"...

..schrieb einmal ein guter Freund in einem Gedicht und er hatte recht. Ich liebe dich mehr als mich, mehr als jeden Menschen dieser Welt, lauf nicht weg, geh nicht fort von mir... von dem was wir doch sind.. oder waren...
beste Freunde, nicht zu trennen, viel zu stark fühlend, als das wir noch normal sein konnten...
wir sind es immer noch...lass uns nicht unsere letzte Rettungsinsel im Meer versenken.

Das Wasser steigt...
NebeltaenzerinDer frühe Morgen bringt neue Tränen, neue Trauer, Verzweiflung. Ich versuche sie zu ertränken in Gedanken an Träume, die ich einmal hatte. Doch ich kann sie nicht ertränken, die Trauer bleibt udn klammert sich fest um mein Herz.
Jonny Cash's alte Stimme windet sich durch meinen Kopf, immer wieder das selbe Lied. Erinnerungen an Stunden in deinem Auto... an Worte, an dein Lachen. Ich habe dich Lachen gesehen und ich habe dich gesehen als du erkennen konntest was glück bedeuten kann. Habe gesehen, als du ruhig athmend neben mir schliefst, habe dich weinen gesehen, habe DICH gesehen.
Ich würde dich so gerne wieder lachen sehen.
erlaubst du mir das?
NebeltaenzerinMüdigkeit legt sich über mich, seit Tagen. Doch will ich nicht schlafen... habe ANgst vor den Träumen, die mich weinend wach liegen lassen, morgens noch bevor der Wecker klingelt.
Ich vermisse dich so sehr...
Lügen über Lügen brennen sich in mich ein. Das Bewusstsein, dass ich belogen werde, vieleicht eher.
Ich traue mich nicht aus dem Zimmer, aus Angst sie zu sehen.. ihnen in die Augen zu sehen und den Schmerz zu spüren, der mich so trifft.
Ich vermisse dich, mehr als ich sagen kann...
Ich werde still, sitze im Zug und weiß nicht wohin die Reise geht.
Sie führt in den Tag, in das Leben. Doch wo bleibe ich? Wo bleibt mein leben? Was bin ich doch ohne dich?
Ich bin das was übrigbleibt, wenn das genommen wird woran das Herz gehangen hat. Und keinem kann ichs sagen,weil niemand es fühlen kann, den Verlust. Kein Mensch kann mir helfen, weil es Menschen sind. Menschen können keine Wesen ersetzen, die mehr sind für mich.
Ich darf mich nicht an dich erinnern, an deine weichen Augen, an diesen wissenden Blick, an die Vollkommenheit...lang vorbei.
Das wärs gewesen... du und ich.. das wärs gewesen.
Doch endete es in Lügen, in Hilflosigkeit. Ich konnte es nicht verhindern, war nicht da, als ich hätte dasein sollen. Konnte nicht stoppen, was nicht zu stoppen war.
Vergib mir... denk vielleicht ab und zu an mich... ich hätte so gerne den lauf der Dinge geändert, doch ich bin zu schwach gegen sie.. gegen ihn. Gegen seine Lügen.
Wie Hilflos kann man sein in diesem Haus? Ich spüre es in jedem Moment. Wie in einem Luftleeren Raum ringe ich nach frischer Luft, nach Leben und doch wird es mir verwehrt.
Und ich bleibe stumm... ich schreie nicht, ich werfe es ihnen nicht vor, ich stehe vor ihnen und bleibe stumm. Unfähig ein Wort zu sagen, weil ich Angst habe, Angst vor den Tränen, weil ich nicht wahrhaben will, dass es ofiziell wird, dass es ans Licht kommt.. Das ich dem offensichtlichen ins Gesicht sehen muss.
Nur ein bisschen wahrheit, nur ein bisschen Liebe, Geborgenheit, nur ein Zuhause habe ich mir immer gewünscht, doch ich habe es nicht.
Und ich bleibe dort in diesem Vakuum, versuche Hände zu greifen, die ich glaube zu erkennen, doch ich erreiche sie nicht, so sehr ich mich auch anstrenge.
Nur sie können mich zurückbringen an die Luft... doch nie werden sie es tun.
Es ist zu spät... zu viel versäumt.
nur ein wenig Luft... nur einmal Boden unter den Füßen, nur eine Hand die ich greifen kann.
Ich will doch leben...
TchernabogManches ändert sich nie und einiges kommt einfach immer wieder zu einem zurück...
Verlust ist vieleicht das schlimmste was ein Mensch empfinden kann. Er bedeutet gleichzeitig Schmerz, Verzweiflung, Einsamkeit und die brennende Frage was alles hätte anders laufen können...
Aber vieleicht ist das auch irgendwie wünschenswert? Vieleicht kann das herz nur so ein letztes mal seinen vollen Gefühlen Ausdruck verleihen? Und vieleicht wäre das Leben auch irgendwie vieleicht leichter zu ertragen aber auch unbefriedigend und leer dabei?
Ich bin mir sicher daß im Moment mehr als genug Leere in dir ist... Aber besser eine Leere in sich spüren die ein anderer hinterlassen hat als eine Leere die immer da ist und die nichts füllen kann...

Hmmm... Irgendwie haben wir uns ein wenig aus den Augen verloren kann das sein?
Ich vermisse dich... Es ist einfach schön jemanden zu haben der ähnlich tickt wie man selbst.
Was machst du gerade? Wie gehts dir? Was hast du alles vor dir?

Schreib mir mal wieder...
Es ist wieder Herbst draußen. Gestern hats hier gehagelt und heute ist es einfach nur saukalt.
Aber dafür kann ich wieder die Sterne in dem kalten Nachthimmel leuhten sehen und mich fragen ob es vieleicht das gleiche Bild ist was du vor die hast.
Auch der Nebel ist wieder da... Und der glitzernde Frost...

Eibniges kommt immer wieder zurück... Der herbst genauso wie der Scheiß den du gerade durchmachst...
Aber alles geht auch weiter, verändert sich und wird wieder besser...

Hab dich lieb!
Meld dich mal wieder!
NebeltaenzerinIch vermiss dich auch..grade eben erst, als ich dort draußen stand.. im Regen musste ich an dich denken.
Daran, dass wir uns eigentlich sehen wollten.
Wir machen das noch ... so wiet bin ich nicht weg.
Ich hab dich auch lieb
NebeltaenzerinDer Mann vom Café Grün hast rote Haare, so rot...dazu immer schwarze KLamotten. Ich sehe ihn immer wenn ich oben am Fenster stehe udn abbeize. Er ist so schüchtern... ganz zurück gezogen in sich.
Ich sehe einenanderen alten Mann im Café sitzen, ein Weizenglas vor sich, er trink langsam, immer wenn ichwieder hinschaue ist vielleicht ein Schluck weniger darin... und ich sehe selten zu ihm. Mich lässt es lächeln.
Es regnet...
ich bin müde, sinnlos müde, das Leben besteht aus Arbeit und Schlafen. Ich will nur noch schlafen, doch wieder erwarten mich Träume...
únd es regnet weiter.
Etwas fehlt immer noch, vielleihct ist es das, was mich so müde macht, dass diese Kraft fehlt. Die Kraft die der beste Freund einen gibt, doch er ist so weit entfernt. Seine Stimme so abweisend... so müde.
Ich habe wieder gespielt... Musik... viel zu lange hatte ich keine Kraft dazu, was mich trieb dazu, war vielleicht auch der Gedanke an dich...der bei dem ich mcih melden soll. Was ich tun will.
Es tat so gut, es war als hätte ich nie diese Pause gemacht. Die Finger kennen das weiche Holz noch, die Saiten, den Bogen...
*seufz* Das erste mal wieder ein wenig Kraft.
Ichmuss wieder beginnen zu leben, muss wieder finden was ich verlor.
Muss mich definieren über das was ich kann, über das was ich tue, denn ich werde innerlich sterben, wennich mich über das definiere was ich verlor. Und ich habe zu viel verloren, für meine Seele.
Ich weine die Leere hinaus durch die Töne die ich spiele. Sie tropft von den Saiten, von meinen Fingern, sie perlt aus meinen Augen.
Diese Leere kann man nicht füllen, aber man kann sie verstehen.. man kann mit ihr leben, man kann sie schützen, weil das was einmal anihrer Stelle war zu wichtig war.
Ich weine die Leere aus mir heraus um sie in meinem Herzen zu verankern...
und es folgt eine weitere Nacht...mit Träumen...
Weint der Himmel vielleihct auch?
Ich will so gern die Sterne sehen, wissen das du sie sehen kannst, so wie das irgendwie mal begonnen hat.
Herbstregen ist gut für die Seele..er wäscht sie rein. Lässt nur Melacholie übrig.
NebeltaenzerinManchmal hätte ich gern ein Diktiergerät, um all die Gedanken festzuhalten die mir durch den Kopf schwirren.
Manchmal hätte ich auch gern eine Kamera um all die Bilder festzuhalten die mich berühren.
Manchmal wär ich gern anders, manchmal wäre ich gern viel mehr Ich.
Manchmal soll die Welt sich nicht mehr drehen, manchmal will ich dass sie stehen beleibt. Manchmal dass sie schneller wird.
Manchmal will ich fliegen, fort von mir. Manchmal einfach bei dir sein.
Manchmal will ich mich entschuldigen, dass ich nicht so perfekt bin, wie ich gern wäre. Dass ich nicht immer den Ton treffe, den ich treffen will. Manchmal will ich einfach besser sein zu dir.
Manchmal will ich einfach perfekt sein für dich.
du... du kannst jeder sein, du kannst vor allem einer sein.
Du bist es wert dieses Manchmal, diese Wünsche zu leben.
Du bist mein Leben, denn du bist jeder dem ich in die Augen sehe, zwischen Tag und Traum... zwischen Leben und einer anderen Welt.. meiner Welt.
Ein schönes Leben noch, wünsche ich dir und gehe zurück in meine Welt.Eine Welt erbaut, nur aus Wünschen. Abertausenden Manchmals.
Manchmal will ich sie nicht wieder verlassen, diese Welt.
Manchmal will ich einfach weiter Träumen.
NebeltaenzerinManchmal sind es grade die so scheinbar besonderen Tage in unserem Leben, die doch so viel unscheinbarer und normaler sind, als alle anderen.
Andersherum sind gerade diese Tage die man schon am nächsten Morgen vergessen hat, viel besonderer als wir morgens glauben, wenn wir aufstehen.
ich will schwänzen, einen tag verschwinden.
Der Gedanke an den Fladder, an die eine Stelle dort, lockt mich ungemein, doch ich werde ihn überleben, diesen Tag.
Wie immer... wie jedes Jahr.
mancheTage sind doch einfach nur ganz normal.
Sternenstaub...ich habe heute versucht, Dich anzurufen, aber da ich Dich nicht erreicht habe, lasse ich meine Glückwünsche doch hier.

[COLOR=teal]Ich wünsche Dir, dass alles, was Du Dir erträumst in Erfüllung geht, dass Winde nur sanft wehen und Stürme nur positive Gefühle aufwirbeln. Ich wünsche Dir Wärme und Liebe, ebenso, wie das Finden des Ortes, welcher sich 'Zu Hause' nennt. Und zwar völlig zurecht.[/COLOR]


Feier schön, ja? Und dass der Tag doch zu etwas Besonderem wird.




Deine V.
Nebeltaenzerindanke meine Liebe..

ich will heut so vielen Menschen danke sagen. Doch ich schaffe es nciht so recht.
Menschen die heute Nacht in meinem Garten saßen, Menschen die vielleicht irgendwie ein wenig mit gelebt haben. Menschen die für wenige Stunden in meiner Welt waren, vielleicht auch ich in ihrer.
Ich kanns nicht sagen... es sind erinnerungen die bleiben, weil sie zu schön sind, weil es Momente weit fort von jeder Welt, von allem Alltag waren.
Momente...
Erinnerungen...
Auch an Momente in denen ich dir in die Augen sehe... in denen ich deine Hand halten darf.
nein ich sollte nicht weiter denken, denn das erste mal erkenne ich dass es auch eine Sehnsicht gibt, die mich zu einem Menschen zieht, nicht fort von ihnen. Diese Sehnsucht ist so neu.. tut bei jedem Gedanken ein wenig weh.
keine Worte...
nur schön dass es dich gibt in meinem Leben.

und schön , dass es noch so viele andere Menschen in meinem Leben gibt. DANKE!
NebeltaenzerinSchneller... immer schneller...
die Straße rennt unter mir davon.
Schneller ... noch schneller, auch wenn die Beine schmerzen, der Athem geht rasselnd, immer schneller.
Keine Rücksicht auf Ampeln, keine Rücksicht auf Autos, einfach fahren, als wäre der Tod hinter mir her.
schneller... durchhalten.. noch schneller...
Die Gedanken sollen fort aus meinem Kopf, es ist fast, als will ich vor ihnen fliehen, als will ich sie aus meinem Körper treiben.
Ich fliehe vor meiner Angst vor den Menschen, fliehe vor mir selbst und vor meiner Wut, vor der Nervosität, vor dem Zittern.
Ich will vor der Panik fliehen...
immer weiter und weiter. Der Kopf leert sich langsam... die Kraft ist am Ende, doch der Weg ist noch nciht am Ziel.
Wie soll ich leben? Alleine? Mit dieser Angst? Wie soll ich leben unter all diesen Menschen?
ich könnte noch jetzt weiter und weiter fliehen, doch ich weiß nicht einmal wovor.
ich will laufen, mich auspowern... bis an die absolute Erschöpfung, bis ans Ende meiner Kraft, ich kann nciht anders, doch nun bleibe ich einfach sitzen...ich rühre mich nicht... ganz still. ich versuche sie wegzudenken..diese Angst... diese Panik... doch sie wird nicht gehen.. sie wird stärker werden...und ich finde ihren Ursprung nicht.
auch schreien kann ich nicht, will nicht die stille durchbrechen...
ich bleibe einfach sitzen...alleine. Und warte bis mich jemand holt.
Nebeltaenzerinein kleiner Abschied auf Zeit...
in Teilen auch für immer.
Bis bald... sage ich und gehe meinen Weg, den Weg den ich gehen muss.
bis bald...
NebeltaenzerinManchmal ist es zu spät umzukehren, manchmal ist es viel zu schwer. Ich traue mich nicht und doch ist es das was mein Leben ist. Es ist das was mein Leben sein kann, wenn ich umkehre, wenn ich alles von mir schmeiße. Doch dazu ist es noch nciht die Zeit.
Entscheidungen werden getroffen, tief in mir drin. Ich will nicht wie apathisch dahin vegetieren, nein, dass ist nicht mein Ziel. Ich will Kraft haben, will das tun, was diese Kraft bringt.
Noch ist es zu früh für voreilige entscheidungen.. ich bin nciht der Mensch, der zu früh alles von sich schmeißt... manchmal vielleicht etwas zu spät.
Nicht wissen was man will, aber wissen was man nicht will.
wir werden sehen was kommt und wer weiß, vielleicht wird eines Tages diese riesige Leere in meinem Inneren verschwunden sein, die Leere die nach dem sucht, was sie erfüllen kann.
ich sehe das Ziel, aber lange noch nciht den Weg.
Hilft mir jemand beim suchen?
NebeltaenzerinWie sehr kann man etwas vermissen? wie stark kann eine Leere sein?
Wie sehr kann sie den Menschen verunsichern,, dass er nichts mehr weiß, dass er nicht mehr glaubt was er sieht.
Ich kämpfe mich an die Oberfläche, die Sonne zu sehen, muss mich blenden lassen und mir bewusst zu werden,dass sie wirklich ist.
Dort wo mein Herz ist, darf ich nicht mehr zu Hause sein, sie erlauben es nicht... es ist vielleicht zu spät. Niemand kann sich wehren älter zu werden, doch ich kann es jedenfalls versuchen. Aller Wahrscheinlichkeit nach umsonst.
ein Wochenende wieder leben, wieder den Herzschlag spürend. 1Tag nur, der so schmerzhaft ist, wenn er vergangen ist.
man kann nur versuchen jeden Moment zu leben, sich zu erinnern, nie zu vergessen, wo das Herz zuHause ist.
NebeltaenzerinBilder verfolgen mich, Gesichter und Augen. Halten mich gefangenin einer Welt, die nicht sein darf. Es sind Erinnerungen wie sie es so oft sind in meiner Welt.
Erstehen zu neuem Leben und spinnen sich weiter in die Zukunft eines Traums. Es sind Träume nur und doch will meine Seele es nicht begreifen, dass es nur Träume sind. Verzweiflung kommt über mich wenn ich alleine in dieser Kammer sitze, nur eine Lampe scheint ein kleines helles Licht auf einen alten Rahmen, der nach 300 Jahren wieder scheinen soll wie er einst war. Bilder kommen vor dem inneren Auge hervor, wo eigentlich kleinste Gravuren die Aufmerksamkeit haben sollten. Sie haben es nicht, sie sind nur einfach da, die Hand bewegt das Eisen wie maschinell, der Kopf so weit fort.
Vielleicht würde ich es sonst nicht schaffen in diesem dunklen Raum zu überleben... Tag für Tag.
Arbeit ist Arbeit.. sollte doch viel mehr sein, mich vereinahmen, mich fesseln. Sie tut es nicht. Der Respekt vor dem Alter des Objekts vor mir schwindet. Ich werde müde... wo bleibt mein Leben? Wird mein Leben jemals sein, was ich erträume? Werde ich je wieder fühlen können? Wann kann ich wieder spüren wie es ist, die bunten Blätter in der Hand zu halten. Ich halte sie, doch ohne jedes Gefühl. Wann kann ich wieder fühlen? Wann fängt mein Herz wieder an zu schlagen? Wann darf ich wieder leben?
Es ist so kalt geworden. Die Bilder vor meinem Auge zeigen so viel Wärme und machen mir auf schmerzhafte Art und weise klar, dass ich sie nicht wahr sind, dass sie weit entfernt, doch nur Träume sind.
Viel zuviel Kälte in mir... kein Sonnenstrahl kann es ändern, kann mich erwärmen. Ich lächle wennich die Schönheit um mich sehe, doch nur meine Augen sehen sie, mein Herz bleibt still, wie noch nie bei dem Anblick der Welt.
Mit der Vernunft ging die Wärme, ging das Leben. Besser für die Welt, besser für die menschen, weil ich nciht schreie, weil ich lächle und sie gewähren lasse.
Besser für sie...
und ich?
Vielleicht ist es richtig so, es zu ändern, gibt es keinen Weg, der die Menschen um mich nicht vor den Kopf stoßen würde.
Wenn doch nur die Kälte gehen würde... doch wäre sie fort, was bliebe mir dann noch?
Leere, keine Träume, kein Lächeln mehr.. einfach ncihts...
warum können Träme nicht einmal wahrheit werden?
SchattenliedLiebste Kathi,

wieder sind es nur meine dummen, getippten Worte, die nicht erfüllen können.

Was soll ich sagen? Das sich genau das auch fühle, dass ich weiß, wie es ist, diese Leere zu spüren, Traumlosigkeit.

Vielleicht geht sie irgendwann wieder, diese Leere und Kälte. Vielleicht muss man manchmal im Vorraus bezahlen.

Ich kann nur sagen, dass ich dich trösten möchte. Wirklich.

Auch wenn das eine Floskel ist, ich denke an dich.
Nebeltaenzerinich weine heut schon viel zu viel... kanns nicht ändern. Danke für deine Worte... du weisst dass sie für mich, wenn sie von dir kommen keine Floskeln sind.
Es ist dunkel draußen... bleibt nicht viel Zeit um zu leben.
Ich vermisse mein herz noch immer, weit fort von der Welt.
Viel zu viele Schmerzen in meinem Körper, meine Knochen schreien... alles an mir. Und nichts kann ich tun, außer weiter zuleben.Die Schmerzen sind da und bleiben, sie zeigen dass ich lebe.
Neu fliegen lernen...
Die Dunkelheit neu lieben lernen...
Nähe spüren können, Nähe ersehen.
machmal auch einfach nur eine Hand zu halten, während einem Konzert, gemeinsam tanzen und die Haare schütteln.
´manchmal einfach nur leben...
ich mag dich...
John.Coffey[center][img]http://john-coffey.i-networx.de/Nightswimming.jpg[/img]
[size=1][I]
Ich habe Deine Worte nicht vergessen ...
als ich damals aus dem Schiffchen gefallen bin.
Heute habe ich an Dich gedacht, weil mir ein Pflänzchen namens
Elfenspiegel über den Weg gelaufen ist.

Nightswimming.
Auch das war mal Dein Wort in einer Pn.
Wenn ich darf ~ wird so der nächste fk heissen.
Unser Schiffchen ist besonders gut darin
zur Nacht zu schwimmen.

John
[/I][/size][/center]
NebeltaenzerinEin Name für den nächsten Fk. *lächel* auch noch einer, der mich immer weiter mit ihm verbindet...
so schön...
ich vermisse das Schiffchen, vermisse Menschen. Denke daran zu schreiben was mein herz erdrückt, doch ich bleibt still. Aus Angst?
Was macht die Angst mit mir?
"Das ist dein Leben" und "du bist jung" höre ich und weiß, dass es stimmt, aber ich gebe mein leben in andere Hände, habe Angst selber zu gehen wohin ich mag.
Ich Träume mein Leben Tag für Tag. Vergesse niemanden, sie sind alle da. Führe mein Leben parallel. Das Leben welches sichtbarist, unauffällig, ruhig und das leben in mir, in meinem Kopf, ohne Grenzen ohne Bestimmung. Nur einmal mein Leben.
Es hat nicht den Anspruch auf wahrheit... es tut nur manchmal so gut.
Aber ich habe es wiedergefunden... das Schwimmen in der Nacht. Jedenfalls das...
ich liebe es, wenn der Wind so kalt ist, dass mir die Ohren frieren. Es wird kalt... udn gleichzeitig so klar.
Schön!
John.Coffey[color=303030][size=0]Müde sein
und nicht weinen wollen
und nicht
sterben wollen
geweint haben und schon tot sein:
Im leichten Staub
der dem Sonnenlicht seinen Weg zeigt
auf dem Kissen liegen
nicht wieder
nein immer
noch immer
und schon für immer
Staub auf Staub unter Staub
aus: "Verlassenes Zimmer" von Erich Fried[/size][/color]

... der dem Sonnenlicht seinen Weg zeigt.

Ich hatte ein Gedicht geschrieben.
Da ich hier keinen Garten pflanzte möchte ich es Dir hier lassen.

[color=303030][size=0]Nun gehe ich, auf dein Geheiss
verwunschen, auf so dünnem Eis,
dass unten tief der Wassermann
den Schatten taumeln sehen kann.

©John.Coffey[/size][/color]

Wenn man unter einer Eisdecke schwimmt kathi ...
nun - irgendwann kommt der Sommer.
Das Eis schmilzt. Dann heißt es nur noch ...

auftauchen
[size=0]auftauchen[/size]

Atmen. Und Leben tanken.



Alles liebe.
Marco :)
NebeltaenzerinJa irgendwan wird Sommer. Das Wasser ist das selbe. alles ist wie vorher, nur das Eis ist weg und die Welt beginnt neu zu leben.
Wie kann ich es mitten im winter Sommer sein lassen in meinem Leben? wie kann ich? Was kann ich?

Bin ich schön?
Bin ich stark?
Bin ich würdevoll wie sie sagen?
Bin ich klug und anmutig wie sie schrieb?
Bin ich es wert?
Wer bin ich?
Bin ich die, die sie sehen?

Je mehr sie mich ansehen, desto mehr hasse ich mich. Mein Gesicht, meinen Körper mit all seinen Narben. Mein Lachen klingt so aufgesetzt. Mein Verhalten, so grobschlachtig, so unbeholfen, so schüchtern, so ängstlich. Meine Worte, selten, klingen, als seien sie nicht die meinen.
Wer bin ich?
Vielleicht doch nur ein unbeholfenes Kind?Eines welches nach Liebe sucht, nach Glück, nach Träumen?
Wer bin ich?

Wie dünn ist das Eis auf dem ich wanke? unter dem ich gefangen bin? Das ich nicht brechen kann. Das brechen wird?
ich glaube ihnen ihre Worte nicht, glaube nichts, kann es nicht, wünsche nichts mehr, als dass ihre Worte wahr sind.
Was ist Wahrheit?
Wer bin ich?
Wer kennt die Wahrheit?
Gibt es Wahrheit? Gibt es Liebe? Gibt es Leben?
Gibt es noch Träume in der Welt unter dem Eis?
NebeltaenzerinStille
Keine Ruhe
Stille
Einsamkeit
Wie kann man vor der Einsamkeit fliehen, die keine ist.?
Gesperrt in einen Käfig von Worten. Eingesperrt in etwas was Liebe sein soll, doch Eifersucht ist.
Wer will mich besitzen? Der wird scheitern.
Der verliert meine Liebe und mehr und mehr meine Achtung.
Ich will nicht aufhören zu lieben, will dennoch mein Lebennie aufgeben.
Denn das wodurch ich leben kann ist meine Freiheit. Mein Fliegen.. meine Träume.
Man darf sie nicht einsperren, denn man wird sie töten.
lass mich leben!
NebeltaenzerinSchnee
Kälte
Nicht im Herzen
Träume... ohne Anfang, ohne Ende
Träume ohne Leben
aber niemals ein Leben ohne Träume

ich Träume mir die Nacht.. Träume mir mein Leben

Kami... *umam*seufz* ichhoffe dir geht es gut.
*liebhat*
John.Coffey[SIZE=1]ich mag dich [/SIZE] [IMG]http://john-coffey.i-networx.de/shy.gif[/IMG]
DeinSchutzengelLiebe Nebeltaenzerin,


bewegende Wort...*sprachlos*

Selten, dass mich Texte von "Fremden" zu Tränen rühren...

Ich wünsch dir viele Engel,
viel Mut und viel Stolz!

Vergiss nie was du bist, ein einzigartiger Mensch mit Gefühlen, die kaum jemand sonst fühlen kann. Halt daran fest!
Nebeltaenzerin[FONT=arial]I need somebody, with a Ticket to my brain[/FONT]

Wenn man auf dem Bett liegt, der Rock und der Pulli vergessen auszuziehen, nach oben schaut auf Traumfänger in dem Ring eines Moskitonetzes. Wenn man in dieses weiße Zimmer schaut, die Musik sieht die durch das Zimmer fließt, wenn man in den Spiegel sieht, der doch nur einen selbst zeigt, nicht all die Träume die diese Hülle füllen.
Und wenn man sich plötzlich fragt wer mehr sehen kann als nur diese Hülle, wer mehr verstehen kann als nur die Worte. Wenn man sich fragt wer in dieser Welt die Tränen sehen kann, die lange ungeweint sind, das Lachen das so lange schon verstummt ist. Wenn man sich fragt wer in den Augen lesen kann, wer das Herz wieder sicher schlagen lassen kann, dann weiß man lange schon, dass es dies nicht gibt.
Niemand kann sehen, niemand kann Träume fühlen, die faszination erleben, die durch Worte gebrochen würden.
Niemand kann den Grund in sich fühlen, warum das Weiß so wichtig ist, warum meine Welt so wichtig ist.
Nur das Spiegelbild, so leer und entfernt kann es wissen, doch es wird nichts sagen. Es ist ich...
Am ende bin ich allein...
versuche ich mir zu sagen.
Doch nichts an mir will es glauben. ich werde leben...
Wenn ich an die Decke schaue und Musik sehe in allen Farben und Bildern in alles Gefühlen. entsteht die Hoffnung in mir, dass jemand sehen kann was ich sehe...
dass jemand lebt...



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14 Stunden später
so viel Wut in deinen Augen, wasmache ich falsch?
Warum habt ihr SIE immer so herzlich empfangen? mich empfängt man mit hass. Vielleicht habe ich nichts anderes verdient? Vielleicht weil es schon immer so war.
Ich hatte gehofft und ich habeausgehalten. Ich habe weiter geliebt. Nie konntet ihr meine Liebe zu den Menschen trüben, selbst euch habe ich geliebt, Tag für Tag bis heute und es wird immer so sein.
Warum versucht ihr mich jedesmal wieder kleinzuhalten? Warum du?
Mutter, du solltest lieben, solltest nie einsam sein.
Mutter, du solltest leben, bei deinen Kindern sein.
Doch sie sind gegangen, einer nach dem anderen. ein Jahr in dem sie alle gingen.
Warum liebst du nicht? Warum zeigst du es nicht? Warum bist du so verbittert geworden?
Warum schaust du mich so an? Schau mich nciht so an , bitte schlag meine Seele nicht.
Treib mir die Tränen nicht in die Augen, verleite mich nicht dazu dich anzuschreien, weil ich nicht weinen will, weil ich traurig bin.
Weil ich doch einmal nur nach Hause kommen wollte.
Ichbin nicht perfekt, aber ich bin ich. Und ich kann leben, ich darf leben.
Ich hab ein Recht zu leben, ein Recht zu lieben, ich habe ein Recht glücklich zu sein. Warum nimmst du mich nicht in den Arm?
Mama, warum zeigst du mir nicht, dass du mich liebst?
Mama, warum hast du mich nie in den Arm genommen?
Mama, ich liebe dich doch!


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3 Stunden später, Tränen in den Augen
Warten auf einen Anruf
ich will doch nur Leben...
Die Nacht kommt dunkel und schützend daher. Ich lasse mich von ihrumamen wie von der Musik in meinem Kopf in meiner Seele, in meinem Körper.
Es wird gut... alles wird gut, lasse mich von der Nacht in den Schlaf wiegen wie es die Mutter nie tat.
ich will doch nur leben... lieben... jedes Wesen dieser Welt, die Welt umarmen...
ein wenig stark sein, ein wenig schwach, ein wenig gehalten werden und dabei halten. Ein wenig Träumen..
mit der Nacht Händchen halten
NebeltaenzerinMomentaufnahmen eines Lebens
Es ist ein Moment des lachens, der ich daran erinnert, dass was ich suchte. Doch es ist der nächste Moment, der mich verunsichert, dass ich nie erreichen werde was ich suche.
Es ist zu früh um aufzugeben.

Das Graß ist so wunderschön grün vor dem herbstlich winterlichen Wald, wie ein Blatt will ich sein, das hinunterfällt vom höchsten Baum, sich tragen lässt von der Luft an sich. Es fällt sanft zu Boden,als sollte es nie anders sein.
Getragen werden vom Wind... dorthin wo man sein soll.

barfuß durch den Wald gehen, bei winterregen. die Kälte spüren, die zu Wärme wird.
spüren, erleben, leben.

manchmal bemerke ich etwas in mir.. manchmal glaube ich , dass auch ich glücklich sein kann, wenn ich meinen Weg gehe. Mit ungetrübtem Mut und Glauben, dass es gut werden wird.
Alles wird gut
Carcas999[COLOR=indigo]Alles. wird. gut.
Aber..vielleicht... ist schon alles gut...
Augen auf. Mit dem Glanz von Euphorie. Manchmal liegt das Glück in greifbarer Nähe, schwebt, taumelt und darf nicht fallen. Es ist dein. Nur dein.

[SIZE=1]Bald sehen wir uns...Ich freu mich.[/SIZE][/COLOR]
Nebeltaenzerinvielleicht ist es zum greifen nah.
vielleicht ist es so nah das ich es übersehe?
Vielleicht sehe ich es klar und deutlich?
was tue ich?

Herzschläge, laut und deutlich.. schnell, unkontrolliert.
Es schlägt und schlägt...
es lebt... es lächst mich lächeln.

Ein Hund in der Straßenbahn, breitet sich ruhig über den ganzen Gang aus. Eine ältere Dame setzt sich weg. Der Hund ist wunderschön, vielleicht weil er grade nicht schön ist. Er hat so einen ruhigen Blick. Wie gern würde ich hingehen, ihn streicheln. Ich tue es nicht.
Wiedereinmal merke ich, was für eine Ruhe Tiere auf mich austrahlen. Ich vermisse es so sehr. Ohne Worte, einfach nur verstehen. Mein Herz in Sicherheit wissen...
mein Ceylon.. ich vermisse dich. Denke an Joy... vermisse, trauere. Doch bin dankbar sie gekannt zu haben. Zeit gehabt zu haben mit ihnen...
Eine Zeit voller Verständnis... voller Glück mit ihnen.
Eine Zeit....
vorbei...
das Leben geht weiter
Erinnerungen
und mein Herz schlägt weiter
und es wird nie vergessen


(ich freu mich auf dich meine Liebe)
NebeltaenzerinLange Zeit war es her, dass ich das letzte Mal solch verzerrte Bilder vor meinen Augen sah. Bilder die meine eigenen Augen erblickten und in meinen Kopf schickten. Sie sind nicht wahr, sie sind verzerrt von den Dingen in meinem Kopf, die mich hinweg gleiten lassen.
Ich bin nicht mehr da.
Selbst das Träumen fällt schwer, selbst das Erinnern-.
Verzerrte Bilder
verzerrte Stimmen
verzerrte Inhalte
wer bin ich?
ich bin wieder der beobachter, ohne genau sehen zu können, ich stehe außen während sie reden üvber dinge von denen ich keine Ahnung habe
Die Zeit verrinnt, sie rennt, tropft von den Uhren von mir selbst und ich merke es nicht. Ich bin in ihr gefangen, merke nicht wie sie vergeht... lass sie vergehen... lass sie..lass sie..
sie kommt nicht an mich heran, weil ich ein Teil ihrer bin. Ich bin kein Widerstand mehr... es ist egal... gehe mit ihr.
Gehe der Walze entgegen, die mich und all das was in mir fühlt zermalmen wird, es gibt kein entrinnen, ich muss ihr entgegen gehen, voll bewusst was geschehen wird. Ich muss gehen, weiter und weiter, es ist der einzige weg, der einzig richtige.
Warum lege ich alles was ich bin, was ich je sein zu glaubte in meine Hände, halte es der Welt hin. Sie kann es nicht sehen.
Es wird geschehen, der Untergang. Sie fragen, ist es das wert.
Ja... das ist es. Denn es ist ein Weg, den ich gehen muss, wer auch immer es mir sagt in meinem Kopf, in meiner Seele. Es ist richtig.
Und doch ist es nur eine Frage der Zeit bis ich nicht mehr fliehen kann, bis die Zeit mich mitgerissen hat, mich zermalmt hat. Bis es zuspät ist.
Ich bin in der Zeit, gehe mit ihr, kein Grund umzukehren.
Es wird kommen wie es kommen wird.
Ich bin ein Tropfen in [FONT=times new roman] Salvadore Dalis[/FONT] Uhr.
NebeltaenzerinEr soll nicht lachen...
Niemand soll lachen...

Es ist nur Arbeit, nur eine Arbeit... doch ich will nicht Lügen.. hab nie gelogen. Doch als ich dort stehe, er mich beschuldigt, steigen Tränen in meine Augen. Sie wollen einfach nicht in mir bleiben... strömen über mein Gesicht. Ich habe nicht gelogen.. ich war Krank.
Doch man glaubt mir nicht.
Warum glaubt man mir nicht?
Es ist nur Arbeit... nur eine Arbeit.
Doch es macht mir Angst.

Was gibt noch die Kraft zu leben? Wenn so viel Hass auf mich einschlägt, wenn so viel Wut existiert.
durchhalten...
und nichts was mich hält.
KeinTraum, nichts.
Was soll es noch?
NebeltaenzerinWas sind Versprechen?
Was ist Wahrheit?
Was ist Lüge?
Was Liebe, was Hass?
Welcher ist mein Weg?

Musik, immer mehr Musik, Musik für meinLeben.
Nichts ist mehr wichtig, sie trägt weit fort.
Gebt mir Musik, um mich herum, in mir.
Gebt mir Frieden, denn nur durch sie kann ich Frieden finden..
Ist Musik nicht der wahre Frieden?
Verbindend?
Das einzige Versprechen,
die einzige Wahrheit
in unserem Herzen.
nicsdahey nebeltänzerin...

zu vorigen kommentaren bezüglich teenagern etc. kann ich nix sagen, ist leider unglaublich weit unter meinem niveau.



aber ich kann dir glaube ich einen kleinen rat geben:

ich habe auch viel hinter mich gebracht. gut, ich hatte mehr als 7 qm und dr*g*n die mich negativ supported haben. aber ich kann dir nur eins sagen:

es geht um energie. du hast einen post gemacht indem deine mangelnde energie bemängelst. die energie fehlt. ich habe sie nun wieder...

es soll keine werbung sein, ich habe sie durch homöopathie wiedererlangt - die kasse bezahlt in außergewöhnlichen fällen. sie ist pflanzlich, ergo keine droge. google mal nux vomica, das ist mein konstitutionstyp. ein mittel hilft, eins ist das richtige. die lebensenergie ist nicht versiegt. sie versiegt nie.

nur hat man manchmal einfach nicht die kraft sie selbst wiederzuholen.
pm wenn du mehr wissen willst...


musik ist nicht die einzige wahrheit. du bist es. die einzige wahrheit, bist du.
NebeltaenzerinWas ist Freiheit? Ist es nur ein Vorwand um wieder fortzulaufen von der Liebe? Ist es aus Angst den Egoismus zu verlieren?
Nein... alle Zitate der Welt können mich nicht überzeugen, dass es gut war ehrlich zu sein. Das es richtig war zu mir zu stehen.
Mit sich im reinen sein, ehrlich sein... zu sich und den menschen.. das ist freiheit! Meine Freiheit.
Und ich kann wieder leben.. ich brauch keine Hoffnungen haben.. ich brauche keine Utopien.
Esist Real was Realität ist.
Was real ist... ist was ich sehe und höre... was ich fühlen kann.
was real ist bin ich!
Seelenfunke[COLOR=royalblue]Du bist Du[/COLOR]
Einzigartig
Voller kleiner Lichtgesprenkler..
nur Du übersiehst es manchmal.
NebeltaenzerinDanke Fünkchen..danke auch mein Engel ...

ich glaube es geht gut... ich glaube es wird gut.
Wenn man nur genug glaubt, dann wird es werden.

Es ist immer das was du nicht bist!

Ich bin nicht was andere erwarten, ich bin nicht die Frau, die man lieben sollte. ich bin nicht die, der man vertrauen sollte. Ich bin nicht die, die glaubt was man ihr sagt.
Ich bin nicht die, die das Licht sieht, selbst wenn es vor ihr erscheint. Ich bin nicht die, die Kraft hat zum Leben.
Ich bin nicht die, die aufhören kann zu träumen.
Ich bin nicht die, die nur ein Gesicht in sich trägt.
ich bin nicht die, die man sich wünscht.
Aber ich bin!

Ich kann mich nicht dafür entschuldigen dass ich bin, wer ich bin. Denn wer sollte ich sonst sein? Wer sollte ich sein?
Sollte ich zahm sein? Sollte ich vergessen wovon ich träume? Brav die Hände im Schoß gefaltet, die Beine parallel, mit gradem Rücken dasitzen. Ein leichtes Lächeln im Gesicht. Immer freundlich, immer zurückhaltend, immer und immer wieder everybodys darling?
NEIN!
Das bin nicht ich.
das wäre ich, wenn ich hingenommen hätte, das Menschen nicht fliegen können.
Aber ich noch immer glaube ich an etwas das fliegen sein kann. Ich glaube daran dass ich leben kann.
Ich glaube daran, dass es einen Traum geben kann, der wahr werden kann. Glaube, dass Träume mir meinen Weg weisen.
Träume halten mich am leben...
Vielleicht bin auch ich grademal ein Traum.
schön wärs
SeelenfunkeManchmal meine Liebe,ist ein Traum realistischer als der ganze andere Haufen zusammen
NebeltaenzerinDer Nebel ist wieder da.
Er ist gekommen, nicht einmal über Nacht. Nein es bedurfte nur weniger Sekunden udn weniger Worte die ihn riefen.
Es tut so weh, die Welt nicht mehr zu spüren, es ist der tiefste und doch stumme Schrei, der um seine stummheit weiß.
Leere Augen nennen wir es. Und es ist das, wovor wir Angst haben. Jeder aus einem anderen Grund...
Leere Augen machen Angst. Sie zu sehen... und durch sie zu blicken mit vielen Gesichtern.
Leere Augen, leerer Blick. Vakuum der Seele. Nichts ist mehr da.
Bin ich allein? Bin ich allein?
Völlig belanglos...
Ich will schlafen, endlos schlafen. vergesst mich, vermisst mich nicht. Ich will nur schlafen... einen Traum inmir.
Bis der Nebel verschwunden ist.
Bis die Sonne wiederkommt, hinter dem Meer in den Himmel steigt.
NebeltaenzerinLiebe Kami, danke für deine Worte. Seelenstreichler:)
Ich denk an dich.

Zeit verrinnt um mich. Wie sie es immer tut, doch ist es mir nicht mehr bewusst. Sie geht an mir vorbei, ich in meinen Träumen verstrickt. Ist der Tag schon vergangen, wache ich auf und sehe die Sonne hinter den Häusern verschwinden.
Wintersonne... weiß sie eigentlich, dass sie die schönste ist von allen?
Sie ist es wert Tag für Tag neu zubeginnen, die Welt an jedem Tag wie mit Kinderaugen neu zu entdecken.

1000 jahre wie ein Tag.
habe ich dieses Buch wirklich gelesen? es scheint mir wie ein Traum, dass dies einmal geschehen ist, doch es ist wahr. Und wie in diesem Buch verlebe ich die Zeit.
Die Zeit um mich vergeht, ich bleibe in meiner Welt und Träume mir das Leben.
Das Essen schmekt schon lange nicht mehr, nur das Pflichtgefühl lässt mich essen. Manchmal will ich einfach aufhören damit...
Doch ist da eine Angst... ich weiß wie es einmal war...
Es darf nicht sein. Niemandem darf ich es antun. Muss versprechen zu essen, zu leben.
Will ich es überhaupt noch? Will ich hoffen, dass die Welt gut wird, das mein Leben das wird, das ich erträume?
Will ich hoffen, wo ich doch weiß, dass es verschwendete Hoffnung ist? Es ist die Sonne, es ist die Liebe, die mich hier hält.
ein kleiner Lichtschein.
Menschen die mir die Hand reichen und mich bei sich aufnehmen.
Menschen...
Doch da ist etwas was ich vermisse...
Gedanken gehen zurück. Gedanken der Schuldigkeit.
Ich vermisse die Stille die herschen kann zwischen 2 Wesen, die sich doch verstehen.
Eines tages wieder... eines Tages.

Gänsehaut...
Musik!
Ich tanze und tanze. Ich höre nicht mehr auf, nur vielleicht ein Lied, wenn die Beine zu sehr zittern. Manchmal will ich weinen, manchmal lache ich. Seht mich ruhig an, es wird egal.
Nur dann wird alles zu einem ganzen. Nur dann wird alles so wie es sein soll. Es ist egal... es ist einfach egal.
In diesen Momenten will ich schreien und leben...
vielleicht auch nur tanzen.

Wer reißt mich nun aus meinen Träumen?
Hört mich jemand?
Weck mich auf...
Seelenfunke[QUOTE]Wer reißt mich nun aus meinen Träumen? [/QUOTE]

Du nicht die Träume sind es aus denen du gerissen werden musst, sondern die Umgebung die die Träumeerst zu dem macht,was sie sind
NebeltaenzerinAch kami.. wie gerne hätte ich ihn gesehn. Ich vermisse sie, diese Tiere. Wenn ich doch nur irgendwie ein kleines bisschen Zeit mit ihnen hätte.
Gestern kam der Anruf, es ginge ihm gut, dort wo er jetzt ist. Er wäre beliebt wo er jetzt lebt. Er wäre gesund.
doch er ist nicht bei mir. und eben dieses treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke. Wer gibt ihn mir zurück?
Wer kann meine Träume jetzt verstehen? Warum weine ich immer noch? es ist doch schon so lange her.
Mein Herz scheint mir, kann nicht geheilt werden ohne ihn... ohne diese Tiere.

Die Träume haben mich in beschlag genommen, sie lassen nicht los. Die Tage verrinnen ohne das ich sie bemerke. Ich vergesse sie... in dem Moment da sie geschehen, die Dinge um mich herrum.
Kein Wort kommt ehr ber die Lippen, wenn ich sagen will was in mir ist.
Das erste Mal seit langem sage ich mir, lasst mich allein. ich kann euch nicht mehr sehen. nein e stimmt nicht, ich bin dankbar sie kennen zu dürfen, doch wird mir klar und klarer, dass sie nicht in mich hineinsehen können, dass sie hilflos sind gegenüber dem was in mir vorgeht. sie haben keine macht mich zu halten, wenn ein Strom aus Träumen mich in ihre Wet reißen.
Ich lasse mich mitreißen doch weine und schreie stumm hinaus, weil ich doch leben will. Weil ich fühlen will, weil all das was um mich ist, mich erreichen soll.
das einzige was mic noch erreicht sind die stärksten gefühle, Angst...Hilflosigkeit... und ich sehe die an, für die ich arbeiten muss und weine, weil es nicht anders geht. Kann ich sonst doch nicht sagen was in mir ist. Doch wer kann in Tränen lesen?
Warum ist die Welt so dunkel geworden?
Warum hört mich keiner?
immer wieder die selben fragen. Nur ein Wunsch nach Halt udn nähe, doch in dem selben Augenblick, da dieser Wunsch zu schreien beginnt, wenden sie sich ab.
Kalt ist es mir. es sind ihre Augen die Kälte in mich bringen.
Beine sacken unter mir zusammen und ich weiß, dass es sich nicht ändern wird.
Dochwohin gehen?
Ich muss eine Zeit alleine gehen, auch wenn ich mir wünsche, dass jemand meine Hand halte würde.
es wird nicht geschehen udn so bleiben auch meine schreie unerkannt, Tränen ungelesen.
und ich bin irgendwo bei mir.

send me to asleep
i'm tired and down
i want to go to bed
don't try to wake me
in the morning
cause i will be gone
John.Coffey[center][img]http://john-coffey.i-networx.de/kathi.jpg[/img][/center]
NebeltaenzerinMeine Tränen verlieren dürfen in einem warmen Fell...
Ein hengstfohlen wurde uns geboren vor 4 Tagen. ich habe es noch cniht gesehn,aber morgen...*lächel*
Die Hoffnung lebt wieder auf.

Ich bleibe.. versuche es .. auch wenn es von Tag zu Tag schwerer wird überhaupt zu bleiben wo ich bin. Mein Leben zu leben ohne dass es jemand merkt. es haben schon viel zuviele gemerkt.
Was kann das herz nur mit einem Menschen anstellen, wenn es sehnsucht in sich erkennt.

Ich bleibe... ja ich bleibe...
aber es kann noch dauern bis ich mich fangen kann...
bis mich jemand gefangen hat.
bald...
NebeltaenzerinIch habs gesehn:)
Ein kräftiger junger Mann ist das und noch so unbeholfen.
Doch noch wundervoller ist die Mutter, die so gelassen neben ihm steht. Es ist nicht ihr erstes Fohlen. Aber selten habe ich eine Mutter gesehen, die sich der Welt so sicher war.
du müsstest es einfach mal sehen.


ich bin krank...ich hasse es krank zu sein. Ich funktioniere nicht.und es ist langweilig. Der Körper ist noch zu schwach um viel zu tun, ber der Kopf ist wieder hellwach seitdem ich aus dem fieber wieder erwacht bin.
Abernoch einen Tag muss ich daheim bleiben... warten, dass ich wieder Kraft sammle. Es ist ein schöner Tag. Wenn ich aus dem Küchenfenster sehe, sehe ich einen Mann auf einem rasenmäher sitzen. Ich beneide ihn.
ich beneide ihn um die Stunden die er draußen sein darf, auch wenn er das vielleicht garnicht will. Wie gern würde ichmit ihm tauschen.

Sonntagsspaziergang
Die Straßen sind glatt, meine Schritte so oder so schon langsam und vorsichtig. ich brauche für jeden meter so lange wie selten. Mir fehlt die Kraft. Aber ichkann immer noch sehen was um mich ist. und was ich sehe ist wunderschön. Der Hund gallopiert vor mir her. Er ist so alt geworden, aber immer noch der selbe. Wie muss es für ihn sein, dass wir alle gegangen sind, dass pötzlich nur noch 2 übrig sind von seiner Familie? Aber wir sind nicht für immer weg.
Charisma und Lorbas stehen am Zaun. Wie schön vor allem der kleine geworden ist. Ob eines Tages vielleicht auch ich ihn reiten darf?Eher unwahrscheinlich.
charisma... ich hätte sie fast nicht wieder erkannt. Fast....
Erinnerungen sind wieder da. Ich sehe siewie sie auf dem Boden liegt, das verschwizte Fell verklebt mit Stroh und sand. Sie leidet Höllenqualen.
Wie soll sie das nur überstehen, ihr Becken ist gebrochen... die Kolik viel zu schlimm.wie soll sie das nur überstehen.
Doch sie hat es übertanden. Wir beide haben es überstanden... Manchmal glaube ich dass wir vielleicht zusammen gehören seit dem.
Weiter geht es durch die Felder, ich brauche Erde unter meinen füßen. Es ist so wunderschön. Ich kenne jeden Meter seit dem ich denken kann und doch ist es immer wieder wie beim ersten mal.
Als ich heim gehe weine ich. Vielleicht weil ich weiß, dass es nur ein Traum ist, dass eines Tages alles so sein wird wie es einmal war. Das ich den Weg zurückfinde zu ihnen.
Vielleicht auch weil ich Hoffnung habe.
Eines Tages...
NebeltaenzerinManchmal frage ich mich ob das, was ich sagen will eine Aussage ist, eine Botschaft für andere menschen, von mir.
Habe ich eine Aussage?
Ich will den Menschen doch so viel sagen... Ich will ihnen vor allem sagen; seht hin! Seht euch die Welt an. Seht sie an, als hättet ihr sie nie zuvor gesehn!
Doch ist eine Aussage, ist eine Botschaft auch eine solche, wenn sie keiner hört?
Was bringt es, wenn ich ihnen sage, " wundert euch und begreift das was ihr seht", wenn keiner hinhört?
Was ist wenn es einfach keiner hören will?
Manchmal fühle ich mich als würde ich vor ihnen stehen und die Händen zu ihnen ausstrecken um ihnen ein Geschenk anzubieten. Jedoch nie begreifen warum sie zurückspringen. Einfach aus dem Grunde, da sie glauben, dass sie sterben würden, sobald sie es berührten.
Dabei stimmt es nicht.
ICh will doch nur, dass sie sehen.
Wünsche mir noch mehr, dass jene die ich meine Freunde nenne eines Tages MICH sehen können.
Dass sie begreifen, was ich sagen will aber nicht kann.
dass sie vielleicht eines Tages einen Traum mit mir Träumen...
vielleicht der Traum von einem Künstler.


[SIZE=1]( ich habs gelesen meine süße... Träume sind manchmal das schönste im Leben, bevor man aus ihnen erwacht.
fühl dich gedrückt)[/SIZE]
Seelenfunkedanke
NebeltaenzerinUnd wieder Einsamkeit. Wieder Musik und zittern am ganzen körper. Vielleicht esse ich wirklich zu wenig. Die Kraft schwindet... aber es wird wieder.
Ich muss mich nur konzentrieren, über mein unterbewusstsein heraustreten, dann kann ich es. Kann ich dann auch ich selber sein?

Der selbsthass dauert schon zu lange an, so dass er zu einem Nornalzustand geworden ist.
Ja es wird wohl so sein. Ein Teufelskreis. Und keiner weiß woran es liegt, niemand kennt den Ursprung, den Sinn hinter dem Hass.
Es fragt auch keiner danach.
Doch ist er manifestiert in meinem Leben ohne dass ich es will. Ich habe Angst vor ihm, weil er mich fortreißt von den Menschen die ich liebe.
Er lässt mich glauben, dass sie es sind die mich hassen, nicht ich. Er lässt mich Lügen, wenn ich ehrlich sein sollte, wenn ich in die Augen schaue, die ich fand, die AUgen hinter der Maske.
Und doch ist er mein Freund, dieser hass.
Er lässt Einsamkeit nicht mehr einsam erscheinen. Er rechtfertigt sie vor meinen Augen. Er lässt mich lächeln wenn ich durch die Straßen gehe. Das Leben ist zu schön, als das ich teil des ganzen sein dürfte.
Und für einen Moment fühle ich mich schön, fühle mich frei, weil ich nichts zu verlieren habe. Für einen kleinen Moment bin ich nicht mehr ich, sondern einfach nicht mehr da.
In dem kleinen moment wünsche ich denen die mir nahe stehen und jedem auf dieser Welt, viel Glück im leben. So als säße ich auf der Tribüne am Rand, doch die Tribüne ist leer, nur ich sehe die Menschen, wie sie sich in ihr leben stürzen. Nur ein Zuschauer.
Nur ein ganz kleines bisschen Einsam, nur ein ganz kleines bisschen unglücklich. Nur ein kleines bisschen Hoffnung, immer zu verschenken.
Immer ein kleines bisschen verträumt, ein kleines bisschen verliebt in diese Welt, ein kleines bisschen verliebt in jedes Pferd, nur ein kleines verliebt in alles was nicht da ist.
ein kleines bisschen verliebt in den Schneeregen, in die Kälte....
und immer vor sich hinsagend: es ist alles nicht so schlimm... nur ein kleines bisschen schlimm. Nur ein kleines bisschen Hoffnungslos.
Und irgendwie schaffe ich es nicht stark zu sein.... und irgendwie wünsche ich mir, dass jemand weiß was ich sage.
Einer den ich nihct belügen muss, weil er sonst nicht um mich sein kann, weil mein Leben schon aus zu vielen Lügen besteht.
Manchmal wünsche ich mir, dass es einfach wäre... doch das ist es nicht.
doch kann ich nicht aufgeben, nicht solange ich weiß was ich mir wünsche.
Nicht solange es Menschen gibt die mich sehen,
nicht, solange es Hoffnung gibt!
NebeltaenzerinEs ist so still geworden, das Wasser schlägt keine Wellen mehr, glatt und dunkel ist es geworden.
Es fühlt sich an als würde ich in dem Wasser liegen. Beruhigend, leise, allein.
Ich sehe Menschen und nehme wahr was sie tun, doch immernoch liege ich im Wasser.
Es braucht keine Musik mehr, es ist still. Und wieder formt sich die Frage ob ich gehen sollte, alle Verbindungsstricke zerschneiden und heraustreiben in die Welt. Es ist soverlockend, das Angebot dass das Wasser mir zuflüstert. Doch ich kann nicht.
Nicht auch noch die letzte Verbindungslinie zur Wirklichkeit, zum Leben, zu Menschen.
Und doch sehne ich mich vielleicht immer danach.
Ich bin nicht traurig und doch weine ich, weil ich zu vieles sehe, wasich nicht ändern kann.Zu vieles was zu schön ist.
Ich nehme Abstand von jenen die für mich wie Brüder sind, nur ein wenig, weil ich weiß, dass wir auseinandergehen werden.
Ich habe Angst vor dem Tag, an dem wir uns nicht mehr kennen.
Die letzte Verbinung wird noch nciht gekappt...
ich habe Angst, dass es passieren wird....
und ich sehne mich danach.
BlackGothicLady.. So stehst du dem ganzen entgegen, mutig und doch feige, fröhlich und doch depressiv, dir das schlimmste wünschend und doch das schönste hoffend...
Folge nicht dem Rufe und der Verlockung.. folge dem ganzen nicht..

Ich verstehe deine Gedanken, ich weiß was du teilweise fühlst und ich verstehe deine Gedanken..
Es scheint alles so verwirrend, doch eine feste Strucktur ist ebenfalls aufgebaut..

Breche nicht den Kontakt mit den Leuten ab, die du liebst..
Mir wurde der Kontakt sehr oft abgebrochen, das schlimmste war, als "Freunde" von mir, sagten ich solle endlich sterben..
geh nicht weg von deinen Freunden, sie werden es nicht wollen.. und arbeite nicht darauf hin. Du wirst nur dich slebst und auch sie verletzen..
Sie sind es, welche dir die Stütze im leben bieten, so nimm sie an, diese hilfe und lebe weiter..
NebeltaenzerinIch will sie nicht verlassen, ich will es wirklich nicht, doch manchmal denke ich dass es so viel einfacher wäre, für alle.
Aber es wäre auch falsch... das weiß ich.
Dennoch braucht es viel Kraft
Der Wind der heute wehte brachte Kraft. Die Sonne, die morgens in mein Gesicht schien als ich noch im Bett lag, alles das gab kraft.
Das Wissen, dass jedenfals ein mensch nach mir fragt...
NebeltaenzerinIch will sie nicht verlassen, ich will es wirklich nicht, doch manchmal denke ich dass es so viel einfacher wäre, für alle.
Aber es wäre auch falsch... das weiß ich.
Dennoch braucht es viel Kraft
Der Wind der heute wehte brachte Kraft. Die Sonne, die morgens in mein Gesicht schien als ich noch im Bett lag, alles das gab kraft.
Das Wissen, dass jedenfalls ein mensch nach mir fragt...
es lässt nach vorne blicken.
Doch die einsamkeit macht so vieles wieder zunichte.
Nach vorne sehen... licht sehen. Ich darf nicht hinter mich blicken.
Ich darf nicht zweifeln.
die Kraft haben die ic nicht glaube zu haben...
leben... ohne die andere seite je zu vergessen...
dennoch leben!
BlackGothicLadyDu glaubst diese Kraft nicht zu haben, und doch steckt sie tief in dir.. Oh wie ich dachte dass ich versage.. wie ich doch stehts am Rande des Abgrunds stand und an mir selbst zweifelte... immer wieder stürzte ich mich in so vieles hinein was für mich, meinen Körper nicht gut war..
Immer wieder un wieder und wieder.. und doch habe ich die Kraft in mir gefunden, der Liebe wegen, weiterzumachen..
Meine beiden guten Freundinnen...
Wie sie doch weinten als ich ihnen erzählte was ich fühle.. wie kalt ich mit ihnen redete..
So viel Angst haben sie um mich..
Sprich mit deinen Freunden, sprich dich aus..
Du wirst sehen, die Tränen der vernunft werden dein herz beleben und dir die nötige Kraft geben weitezumachen..
Schau zur Sonne und erfreue dich dass erneut der nächste Morgen anbricht..
Schaue zum Mond und sei glücklich dass du wieder einen Tag überstanden hast, in dieser kalten Realität..
Schau deinen LÖiebsten in die Augen und versuche in ihnen das zu lesen, was sie tatsächlich bergen, im tiefsten Inneren.. Angst, Angst dich zu verlieren.. gib ihnen die chance dir mental beistehen zu können.. lasse sie doch deine Freunde sein..
NebeltaenzerinSchwimmen am Rande des verworrenen Reiches, nicht aufgeben und doch bin ich nicht wirklich da.
Still geworden in so vielen Erinnerungen.
Irgendwo ist die Kraft, irgendwo Menschen die mich halten.
Ich weiß wo sie sind, doch sie zu erreichen ist so schwer.
Mit dem Gesicht zur Sonne...den Wind im Gesicht...
zurück in die Realität.
NebeltaenzerinHeute ist ein Sonnenscheintag irgendwo inmir denkt es das jedenfalls.
Brahms Op.119 im Hintergrund... selten dass ich das Klavierspiel meiner Schwester mag.
Aber es sind errinnerungen an Kindheitstage... Meine Oma spielte es schon... meine Mutter ebenso, doch mit viel weicheren Fingern als sie es tut. Dennoch tut es gut, es sind die schönen Erinnerungen.
Draußen wird es wieder lebendig... der Wald ist zwar noch ohne Grün, aber man merkt es... es beginnt sich das Leben wieder zu regen. Ich glaube, dass ist das Schönste im ganzen Jahr, weil es immer wieder zeigt, dass die dunkle Zeit doch überwunden werden kann.
Es ist das Licht...
neue Hoffnung, neues Leben...ein neues Leben für mich!
NebeltaenzerinPferde, Pferde über all..
und noch mehr Kinder in wundervollen Verkleidungen,
Wind, der bis auf die Knochen frieren lässt
aber es ist egal, ich bin in meinem Element. Keiner sieht mich, keiner stört sich anmir, aber es wird nach mir gerufen, ich werde gebraucht, ich darf helfen, darf leben.
kaum einer kann verstehen was so ein Tag mir gibt. und doch hat es eine verstanden.... und dafür bin ich so dankbar. Meine liebe M. sie hat verstanden was es mir bedeutet und eben genau das hilft.
Danke M.
danke den Pferden
für einen wunderschönen Tag.
Nebeltaenzerinlange Zeit habe ich darüber nachgedacht und ein entschluss ist gereift, der mir in diesem Moment natürlich wieder falsch erscheint, doch es ist das ende meiner Welt.
Es gibt noch so viel zu sagen, doch nicht an diesem Ort, er hat sich überlebt, so wie sich so vieles überlebt. Und dann doch manchmal wiederkehrt.
Die letzte Woche hat mir gezeigt wie vorsichtig man sein muss wenn man schreibt, wieviel man verlieren kann, obwohl man es nie hatte. Noch bevor es jemals eine Chance hatte zu entstehen.
An anderer Stelle und immer noch aus meiner Welt, aber nicht mehr hier.
Jenen die vielleicht hin und wieder gelesen haben will ich danken.
Nicht ganz ein Jahr meines Lebens.
Und das Leben hat vielleicht grade erst begonnen

es fällt so schwer etwas zu beenden in dem so viel von einem liegt. Doch manchmal, so sagt man sich, muss man etwas loslassen um neu beginnen zu können.
EIne Unendliche Geschichte geht weiter.
Träume sind endlos, sich wiederzufinden fällt viel zu schwer.
Mein Herz habe ich wiedergefunden, mein zuHause, meine Eltern, und viel zu viel verloren.
Mich, im Grunde meines Seins zu finden, ist das Ziel eines Tages.... vielleicht ist es längst soweit, doch kann ich es nicht sehen, da es längst zu meinen Füßen liegt.
wir werden sehen!

[FONT=times new roman]Glück ist, in beiden Händen Blumen zu halten[/FONT]

bis bald
Seelenfunkemöchtest du meine gefühle haben? ich schenke sie dir...oder verkaufe sie günstig. falls auch interesse an meinen seelenfetzen vorhanden ist, bitte melden. den atem kannst du behalten. den brauche ich auch nicht mehr. achterbahn fahren macht keinen spaß... und nun steige ich aus

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