German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 
  Forum: Nebelpfade
    Thema: watermark
paranuitmein neues umfeld. erste eindrücke.
diesmal der graue wolf g. teil 1

ich habe g. nach kürzester zeit als den grauen wolf entlarft. er ist das maskottchen der schule. riesengroß, dürr. mit einem finsteren blick. eigentlich ist sein blick unzugänglich, aber er wirkt finster. bei einem unfall verlor er das augenlicht des einen auges. seither schaut es nicht mehr dorthin wo es schauen soll. beide augen schauen in zwei richtungen, und niemand weiß so richtig, wie g. anzusehen ist, wenn man mit ihm spricht. g. ist ein mensch, bei dem der begriff "authentisch" veranschaulicht werden kann. g. ist absolut authentisch. seine körperhaltung hat sich seinem wesen angepasst. der obere teil seines rückens, der hals und der kopf sind leicht nach vorn geschoben, so dass sein rücken nicht ganz gerade wirkt. was seiner eindrucksvollen erscheinung keinen abbruch tut. vielleicht ist diese leichte krümmung eine folge seiner größe. g. ist ein lang geratener mensch. er beugt sich herunter zu den menschen da unten. damit sie ihn besser verstehen können und damit er sie besser versteht. vielleicht auch, weil er beständig augenkontakt hält, sofern das auch für die einbezogenen schwierig ist. es wirkt so, als wenn er sich nase an nase mit all den leuten unterhalten würde. der wolf möchte sich sicher sein, wahrgenommen zu werden. aber nicht nur dieser umstand mag die leichte krümmung seines großen rückens bewirken. während des redens scheint er alles, was in ihm ist, so sehr vermitteln zu wollen, dass er unbewusst die gestik eines schenkenden oder darreichenden einnimmt, dazu gehört das nach vorn beugen des oberkörpers dazu. es ist auch ein wenig so, als wenn der gott des donners mit seinen blitzen schmeißen würde. g.´s rücken mag einen teil seiner krümmung auch seiner lebensgeschichte zu verdanken haben. ein neunundvierzig jahre altes leben hat eine lange geschichte. g´s leben ist in wirklichkeit sogar noch länger, weil er in dieser kurzen zeit viele dinge erlebt hat, die andere in drei leben derselben zeit nicht erfahren hätten. sein rücken hat beständig versucht, dem druck gesellschaftlicher normungsversuche zu trotzen. aber einmal, da hat es ihn erwischt, sieben jahre lang wird es vielleicht dauern, dann kann er die wirbelsäule wieder aufrecht richten, glaubt der graue wolf. der wolf haust ganz in der nähe der schule, es ist das nachbargrundstück. er besitzt dort ein haus mit einem großen grundstück. er bewirtschaftet es ohne hilfe moderner geflogenheiten. statt einer heizung beheizt er mit holz, dessen beschaffung ihn einige mühe bedeutet. ich frage mich wie es kommt, dass die fingernägel seiner riesigen pranken immer schwarz und die fingerkuppen immer schmuddlig sind. ich stelle mir vor, dass er auf dem boden kniet, auf dem nüchternen erdenboden. und dann wie ein maulwurf mit den blanken händen den boden umgräbt. in wirklichkeit wird die beschaffung und verfeuerung des holzes diese nicht abzuwaschenden spuren hinterlassen.
paranuitdie landschaft ist so zauberhaft gewesen. so zart hingehaucht. romantisch. ja wenn es romantische und nicht romantische landschaften gibt, dann ist dies eine romantische, sogar eine sehr romantische landschaft. alles ist weich und eckenlos. selbst die nadelwälder sind vom weiten gesehen nicht härter zu betrachten als brokkoliberge. nichts ist düster, schwer und tut weh, alles streichelt die lungen und beflügelt zum träumen. die weichen weiden in lindmintgrün und die eichen schimmern gelb meliert. alle anderen kugelsanften weidenbäume sind vom orangerotgelben atem des herbstes gestreift. schade, dass dieser moment viel zu kurz hält. zwei wochen freude in den schönsten farben und dann die triste agonie verwelkenden laubs und schwarzer kronen unter grauem himmel. dieser augenblick gerade ist so schön und nimmt sich die schönsten landstriche um zu zeigen, warum es sich lohnt ein augenlicht und ein herz zu besitzen.
alles wirkt obgleich es jetzt besteht wie eine abbildung früheren lebens. alles ist so unwirklich. als wäre die zeit dort stehen geblieben. ich reise in die vergangenheit.es braucht keine braun-weißen fotos aus verstaubten alben um das gewesene dieser landschaft zu kennen, denn es existiert jetzt gerade. und wenn man wehmut und nostalgie leben will dann sollte man seine schecke packen und dort hin ziehen. gerade weil diese welt so unwirklich wirkt, scheint der gedanke aussichtslos, irreal. sie ist zu schön, um darin zu leben.das leben ist so hart, dass es nicht möglich ist so zu leben, dass es schöner sein könnte. das leben kann nicht schöner und nicht leichter sein als es ist. zum leben gehört leiden und das schlucken bitterer pillen. nie kann man seinen traum leben, gefangen in die verpflichtungen des alltags. unfreiheit ist nicht imaginär und freiheit ist sehr wohl ein hirngespinst. kein vogel kann fliegen wenn er sich seine flügel denken soll. und kein wal hat einen hafen, er ist überall und nirgends zu hause.
paranuitich kann nicht über "mein innerstes" schreiben. es gelingt mir immer seltener. das liegt daran, dass ich den fokus aus mir heraus in die welt da draußen verlegt habe. andere können viel von sich erzählen und werden nicht müde davon. es liest sich gut, ihren ausführungen zu folgen. mir selbst gestatte ich das nicht mehr. ich habe es eine weile lang betrieben, doch dann kam ich mir vor mir selbst so vermessen vor. ich lebe mit der erkenntnis, dass es alle menschen mehr oder minder leid erfahren. alles ist nichts ungewöhnliches und es ist infantil zu glauben, man seie vom andern stern, nur weil man mehr in sich hört und jeden verquer liegenden furz in den traurigsten klängen beschreibt. das gefühl von vermessenheit stieg, mir eine derartige bedeutung beizumessen, um mich vor den augen und ohren anderen zu thematisieren. ich fühle mich belanglos, mindestens so belanglos wie der durchschnitt aller anderen menschen. zumindest wenigen gegenüber kann ich mich ganz öffnen. und selbst das schaffe ich nur noch zögernd. ich habe es gemerkt, als mir zugehört wurde. ich konnte kaum wiedergeben was ich sagen wollte. schamgefühle überkamen mich und mir fehlten die mittel mein inneres zu transportieren. ich begann unzusammenhängende, stockende wortketten zu bilden. nur das beständige bezeugen der ernstnahme und die geäußerten neugier mehr zu hören konnte mir mein gestammel entlocken. gestammel, weil ich gewöhnt bin, dass es nur für mich real ist aber dass es der außenwelt unglaubwürdig und unwichtig ist. wertbar und schlecht wertbar. die erfahrung, dass die daten nie geschützt sind und die seltsamsten umwege dazu führen, dass gedanken dort landen wo sie nie hin sollten beschneiden die übrige lust und den übrigen mut worte zu finden und in das all zu posaunen. und dann noch die traurigkeit über die inflationäre beliebigkeit in die man sich verkauft. ein irrer redet worte in den sand. in den sand gesetzte energien. es lebt sich momentan leichter an sich selbst vorbei mit dem blick auf das außen. es macht oberflächlicher, vielleicht. vielleicht auch nicht. es tut nicht so weh. es strengt nicht so an. es erleichtert den umstand ewig auf dem meer zu segeln nicht zu wissen wohin und zu wissen für die restliche lebenszeit.
paranuitworan mag man wohl seine heimat erkennen? vielen menschen geht es doch so, dass ihre wurzeln weit verästelt sind. die oma aus schlesien, der opa aus polen. dann aus polen weiter gezogen gen westen. dort wieder weitergewandert, bis irgendwann ein platz erkohren wurde, an welchem kinder gezeugt und aufgezogen wurden, die sich nun fragen, wo sich ihre heimat denn nun befindet. ist heimat nur eine vorstellung, eine romantische vorstellung in den köpfen von menschen? manch einer ist sich ganz darüber bewusst, dass er eindeutig türke oder eindeutig deutscher ist, selbst wenn er viel mehr zeit seines lebens im anderen land als dem heimatlichen verbringt. aus unerfindlichen gründen entstehen patriotische gefühle für einen bestimmten ort. welchen ort. den ort, wo man die ersten jahre seines lebens verbrachte vielleicht oder den ort, den man für gut befindet, weil er der herkunft der familie zugeordnet wird. zigeuner haben keine heimat sie sind überall fremd und müssen überall zu hause sein. viele menschen sind zigeuner. ich bin auch einer, ein inoffizieller zigeuner. und nun bin ich dabei zu ergründen, wo es denn am schönsten ist, wo ich mich am besten fühle. wo mir die landschaft gefällt, wo ich freunde habe wo mir die mentalität der menschen zusagt. wo mein gefühl mich kickt und sagt: hier ist der ort, der dir suggeriert, dass es hier paradiesgleich ist wie es nirgendwo paradiesgleicher ist. ich möchte auch mal eine heimat haben. aber da wo ich herkomme, da gefällt mir die art der menschen nicht, wenn auch die gegend wirklich besondere gefühle erweckt. ich fühle mich neben der landschaft dieser gegend von britischen landschaften angezogen. mich sprechen weite landschaften an. ich mag wenn wälder in der nähe sind. es muss nicht bergig sein. aber ich mag lieber misch- oder laubwälder. dunkle spitze nadelwälder wirken bedrückend und einengend. seen sind schön, flüsse und flusslandschaften und das meer mag ich auch, obwohl ich mich dort immer wie im urlaub fühle, was wohl dem heimatgefühl entgegen arbeitet. ich glaube, dass es dieses gefühl nicht geben wird oder anders gesagt, dass es dieses gefühl geben kann allerdings ganz unabhängig vom ort von den menschen und den freunden. es ist in mir selbst. ich muss bereit sein, mich nieder zu lassen und anzunehmen. alles ist sicherlich nur einstellungssache. im moment bin ich weit davon entfernt, meinen ort gefunden zu haben. ich kann mir nicht vorstellen, dass ich je dazu bereit sein werde.
paranuitich habe mit fertigprodukten aus china oder was auch immer neuerdings meine probleme. ich ekle mich davor. mein jungferliches urvertrauen wurde schon durch die erfahrung mit einschlägigen lokalen und stehlokalen angeknackst.

der vietnamese in der stadt haut glutamat ohne ende in das essen. ich habe das zeug stundenlang hinterher noch aufstoßen müssen. das kann nicht gesund sein. außerdem liest und hört man doch, dass glutamat allergien auslösen kann. wer weiß was es noch alles auslöst.. jedenfalls werden diese botschaften auch an den imbissbudenbesitzern nicht vorbei gerauscht sein. trotzdem hauen sie das zeug dazu, als würde man augenblicklich sterben, sobald es am essen einmal fehlt. einmal, das war die härte. ich sage dem koch, dass ich bitte kein glutamat möchte. er machte anstalten, nichts von all dem was ich sagte, verstanden zu haben. ich zeigte mit dem zeigefingern auf die drei großen schüsseln voller weißem pulver, von der er beim kochen mit seiner kelle großzügig schöpft und wende alle gebärden und grimassen an, um pantomimisch mein anliegen deutlich zu machen. als ich zu hause ankam und meinen hähnchenreis mit ei dabei essen wollte, da fehlte da hähnchenfleisch. ich weiß nicht mehr, ob ich aufgestoßen habe. kann ich nicht sicher sagen. ich bleibe diesem vietnamesen trotzdem treu, allein daher, weil es keine so große auswahl gibt und weil ich all die anderen imbisse nicht besser gefunden habe. später komme ich wieder und erkläre demselben koch auf die vorsichtigste und verständlichste weise, dass ich kein glutamat haben will. ich bestehe darauf, dass er diesmal meinem fingerzeig auf die drei großen schüsseln mit den augen folgt, damit ich nicht wieder die hähnchenpleite erlebe. dann zeigt er anstalten, etwas in seiner eitelkeit gekränkt zu sein und korrigiert mich ganz lässig und nicht ohne spöttischen unterton, ich wolle "ohne gewürze" essen, richtig? ach so... schön, dass du doch deutsch verstehst.. ich gehe immer noch zu meinem vietnamesischen stammkoch. und er ist ja nicht alleine verantwortlich dafür, dass mich asiatische küche vorsichtiger gemacht hat. da war noch dieses erlebnis im chinesischen restaurant. es sah rundum gepflegt aus, und ich huldigte insgeheim diesem stillen ort, der in der regel unbesucht bleibt. die musik fand ich obendrein fantastisch und erkundigte mich bei der servierenden dame, was das denn sei. das essen war gut, reichlich und preiswert. so dass ich später noch ein paar andere leute anregte, dorthin gemeinsam speisen zu gehen. hm. und die sahen dann mehr als ich, weil die in die küche sehen konnten. sie sahen, wie mein hähnchenreis (ich steh dadrauf und ess ihn fast immer, außerdem lässt sich anhand dieses einfachen gerichts immer recht gut erkennen, ob gut gekocht wird) zubereitet wurde. die chefin des hauses wühlte in einem eimer mit knochenresten und zupfte an alten abfällen herum. ich habe es selbst nicht gesehen, aber mir reichte die beschreibung. und selbst der unempfindliche perugeprüfte gerd bestätigte das unappetitliche dieses anblicks. meine reisportion sah ganz anders aus als beim ersten mal. ich hatte ein paar möhrenpopel und wenige fasern hühnerfleisch in einer masse braun gerösteten reis. da verließen mich die geister des verstrauens schon ein weiteres mal .

schlimm ergeht es mir seither noch stärker bei asiatischen fertigmahlzeiten. meine neulich beim lidl gekaufte asiasuppe landete nach dem erwärmen und dem ersten zaghaften kosten ganz flink im kloh. das eklig schleimige geschlickere, der fiese geruch... wer weiß, wer sich in der suppenbrühe vorher noch die füße gewaschen hat. meine frühlingsrollen, die ich soeben gegessen, und wegen derer ich überhaupt diesen sinnlosen worttext verfasse, habe ich erst ihres inhalts beraubt und mich mit ihrer teigummantelung begnügt. geschmacklich erinnerte das ganze an einen ungesüßten windbeutel. hmm. so lecker, dass ich mir geschworen habe, in der nächsten zeit erst mal keine asiatischen fertigmalzeiten mehr zu kaufen. denn ich kann da noch weniger sehen, aus welcher küche das kommt und wie oft der koch in schüsseln unseriösen inhalts greift.
paranuitich war bei dem treffen dieses lokalen forums. irgendwie alles lächerlich. gleich der typ, der die veranstaltung mit dem schlecht gesungenem lied eröffnete machte das ganze hoffnungslos. wer glaubt so einem haufen? keiner achtet diese mitunter lieben und gutmütigen, gutherzigen menschen mit dem konservierten geist der sechziger jahre. wen interessiert es, dass sich ein paar alte zausel ihren kämpferischen geist trotz der zeitgegebenen wirren bewart haben. vielleicht täusche ich mich und es sind gerade diese idealisten die etwas erreichen. alte politikerlieder zu singen und dazu klatschen. es stößt mich ab, ich finde es peinlich, ich kann nichts dagegen tun. auch hinterher als sie mit der diskussionsrunde beginnen, habe ich den eindruck, dass da nur auf stammtischniveau geklüngelt wird. aus langeweile beschließen sich ein paar einsame kleinstädter zu treffen und sich gegenseitig ein podium zu bieten, damit sie dieser bühne mal so richtig auf den putz hauen und erhört werden. ich will nicht gemein sein, und ich äußere meine gedanken nur heimlich, nur vor mir selbst. dabei ist der bauer, ehemaliger lehrer vielleicht, der schnell aggressiv wird und mal eben fakten durcheinander wirbelt. dabei ist die trullala mit den langen braunen locken, die sie sich wie eine sechzigerelfe aus der flasche auf den kopf zusammengezwirbelt hat. und die immer in ganz wichtige kommentare verfällt, sobald die schon eher kompetente vortragsrednerin fakten nennt. sie nickt übereifrig und meldet sich wie die jahrgangsbeste nervös, um dann gewohnheitsgemäß doch nicht dran genommen zu werden, weil sich wohl schon rumgesprochen hat, dass sie nicht so viel zu sagen hat, aber eben spaß hat, unter leuten zu sein und aus ihrem leben im alter noch was zu gestalten. ihre freundin schaut ebenso wichtig und notiert emsig etwas, während die ausführungen der vortragsrednerin vor sich hin plätschern. übrigens keine neuigkeiten, alles worüber es schon müde macht, sich mal wieder aufzuregen. es ist doch längst bekannt und absolut kein neuer stiefel. die vortragende ist eine sympathische frau. sympathisch, weil sie gerecht, gründlich, ehrlich und zuverlässig erscheint. jemand, der macht nicht sofort ausnützen würde, sobald er sie hätte. ihre hände sind sehr schön und sprechen mit ihr mit. letztendlich sagt sie aber doch nicht mehr als in der überschrift der artikels der für sie wirbt. mir kommt das ganze vor, als wenn dort aus prinzip getagt wird. richtig bewegt kann nichts werden, und das liegt daran, wie die rednerin sicherlich richtig bemerkt, dass es in solcherlei bewegungen an leuten mangelt, die kompetent vortragen, diskutieren können und die die energie dazu haben, gegen mauern zu kämpfen. ja an diese handvoll leute glaube ich. an jeden der fünf glaube ich. ich habe den größten respekt vor diesen menschen. es gehört unerhört viel ausdauer und kraft dazu, trotz eines erfüllten berufslebens die freizeit dort hin zu stecken, wo sie noch nicht einmal eigennützig verwendet wird. solcherlei energiebündel mit einem heute geradezu seltenem gerechtigkeitsgeist sind die wirklichen steinchen, die die lawine vielleicht wirklich zum rollen bringen könnten, gerade, weil keiner mehr an sie geglaubt hat. aber sie sind so wenige. und ihre chancen sind unglaublich gering. dann sitzt da dieser typ. der mir von anfang an latent unsympathisch ist. groß, dürr und hager, etwa sechzig jahre alt. seine mimik, sein styl lassen erkennen, dass er hier nicht dazu gehört. er ist einer von der wirtschaft. tatsächlich, ich habe recht gehabt. er versucht mich zweimal unbemerkt anzusehen, und ich merke es jedesmal und schaue ihm bewaffnet in seine grauen augen. ich habe den eindruck ich schaue in die höhlen des todes. eine ganz komische ausstrahlung hatte der typ. wenn ich mir einen satanisten vorstellen sollte, dann könnte er genau so aussehen. seine haut ist gelbstichig und aus diesem gelben gesicht schauen seine bösen grauen seltsam stechenden augen. seine rhetorische schiene ist ganz einfach zu durchschauen aber sicherlich nicht leicht zu durchbrechen. solche leute können und wollen nicht zuhören. er ist wohl eingeladen wurden, um die stimmung anzuheizen. ein konträrpunkt inmitten gleichgesinnter. der mann hat gar keine probleme mit der situation, denn seine nerven sind härter als stahl und mit dem haufen lokaler endzeithippies wird er ohne mit der wimper zu zucken fertig. erst fängt er damit an, den anderen vortragsredner zu korrigieren, weil er seinen amtstitel nicht richtig benannt hat. erster punkt für ihn: es soll wohl beweisen, dass man es häufiger mit den daten nicht so genau zu nehmen scheint - kein wunder also, wenn man sich da paranoide denkweise quasi einschleichen müssen. zweiter punkt für ihn (er arbeitet daran): er fährt die gute kumpel nummer und gibt sich als eigentlich gleichgesinnter zu verstehen, der auch was gegen die "ganz bösen" hat und da natürlich nie mitmachen würde. doch dann, dann fühlt er sich sicher und in seinem element. und dann packt er aus. wie ein richtiger politiker eben. und jedem fällt er ins wort. nicht, dass der recht hat, der am lautesten schreit. aber gewohnheitsgemäß kann sich der unverschämteste zuerst in die volle bahn drängeln. was er sagt sind unverschämtheiten für den der ein sensibles ethisches empfinden hat. und er haut lügen so selbstverständlich raus, so unverschämt sie auch sind. unter den lokalpatriotischen friedensbürgern findet er dann auch noch welche, die ihm zustimmen. und die arme vortragsrednerin, nebst der leiterin des treffens, die zu den besagten fünf fähigen zählen dürfte, argumentieren ehrlich und schüchtern, wenn auch entrüstet. warum macht sich der wirtschaftsheini überhaupt diese mühe? ob er unter drogen steht, frage ich mich, weil viele solcher leute drogen nehmen. vielleicht braucht er das podest und die zuhörer? vielleicht ist es ein politikerhobby in einer menge um das wort zu kämpfen wie für andere kanaster oder skat. irgendwann kann ich ihn nicht mehr ertragen. ich schaue ihn nicht an, wenn er spricht und später höre ich ihm nicht mehr zu, den anderen allerdings auch nicht, ich gehe.
paranuitwelchen sinn haben eigentlich unterschriftenlisten? vielleicht den, leute glauben zu lassen, sie hätten eine chance als bürger ihres landes beeinflussungsmöglichkeiten zu besitzen. tja, weit gefehlt, liebe idealisten und idealistinnen. liebe letzte gutgläubige und ewige kinder des landes. gewählt ist schließlich gewählt. einmal stimme gegeben - immer stimme gegeben. katze im sack darf sich in aller ruhe als eingelauster dämon entpuppen.
paranuitder staat (die staatsregierung) steht im verhältnis zum einzelnen bürger wie der haustierhalter zum haustier.
das haustier ist völlig machtlos den bedingungen ausgesetzt, die der haustierhalter schafft; wie oft er beispielsweise den käfig säubert, ob er oft genug nahrung und frisches wasser reicht.
der einzige unterschied ist ja der, dass der bürger ein wahlrecht hat und eine stimme abgeben kann. wenn das tier im tierheim dieses wahlrecht hätte, und den neuen halter mitbestimmen könnte, hätte es bessere karten, weil es mit seinen instinkten und mit der guten nase eher erfassen kann, um was für menschen es sich handelt, die da zur wahl stehen. es braucht nicht auf wortinhalte zu achten, weil es ihren sinn ja nicht versteht. es kann also auch keinen leeren versprechungen zum opfer fallen.
beim bürger wird die wahl als akt der selbstbestimmung und selbstverantwortung für die folgen dieser "freien entscheidung" überbewertet. es wird dann hinterher immer so getan, als würde der bürger selbst bestimmen, wie oft sein halter den käfig säubert und ob er oft genug nahrung und frisches wasser gereicht bekommt.
paranuitich finde leute uninteressant, wenn sie anfangen, politisch zu diskutieren oder überhaupt zu diskutieren. diese sachlichkeit turnt total ab, sie macht, dass man seinen reiz verliert. aber ich selbst kann es auch nicht lassen, zu diskutieren. und finde mich dabei natürlich selbst uninteressant, langweilig. das was da steht ist vielleicht ausdruck meiner schwächen wie ärger oder unausgewogensein, oder dummheit, aber nicht meiner eigentlichen bestimmung, meiner mitte und damit meiner stärke. ich glaube, man könnte viel mehr und effektiver kraft tanken, wenn man sich nur auf seine mitte und auf seine stärken besinnt, statt dieses vermeidliche ventil zu nutzen, das eigentlich nur geistige trägheit darstellt. trägheit insofern, als dass man es umgeht, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und stattdessen destruktiv ausweichend über anderes meckert. das zu bemeckernde ist da. es gibt unendlich viel schlechtes. etwas konstruktives bewirkt man aber nur indem man beim guten und bei visionen vom besten ansetzt.
paranuitsie ist jemand, der notorisch reagiert. ihr verhalten kann sie sich nicht aussuchen, weil sie in ihren gedankenbahnen gefangen ist. und natürlich in ihren verhaltensmustern. das ist jeder mensch. bei ihr fällt es mir momentan extrem auf, da ich mir gedanken um sie mache.

aus irgendeinem grund geht sie immer wieder auf ihre bühne. auf dieser bühne spielt sie immer wieder dasselbe stück. sie selbst inszeniert sich als den inbegriff des schönen leides. man kann sich das so vorstellen, dass sie immer wieder von sich selbst und ihrem unendlichen leid berichtet. eigentlich eine aneinanderreihung leerer, nichtssagender phrasen, allerdings in ganz hübschen wortbildern verkleidet. allerdings werden auch die ganz netten wortbilder auf dauer langweilig, weil sie dann doch zu wenig variieren und leider immer nur wieder dasselbe thema transportieren. nichts anderes. dabei achtet sie peinlichst darauf, einen spannungsbogen zu halten. den erhält sie, wenn auch naja eben in seiner ständigen wiederholung abgeflaut, indem sie nie ganz verrät worum es eigentlich in ihren stücken geht. würde sie das verraten, würde es womöglich an zuschauern mangeln. so aber versteht sie es, banalitäten und alltäglichkeiten in die gewänder höchster bedeutung zu kleiden und sogar noch mehr, sie in den weltschmerz zu verwandeln, den sie dafür nutzt, um ihn dramaturgisch auf der bühne umzusetzen. denn sie meint, ihr publikum zu brauchen.

dabei geht sie launisch mit ihm um. ihre erwartungen, dass es sie zu bedauern habe, dass es sich selbst ihretwillen vergessen möge, erfüllt es ganz selbstverständlich. diese art der manipulation hat sie locker drauf. sie bedankt sich nicht dafür, würdigt diese gesten nicht. es ist etwas selbstverständliches, denn sie hat es ja lediglich erzwungen. die schwachen da draußen können nicht anders als die weltschmerzgeplagte annemone hoch zu loben. sie inszeniert sich selbst, und das publikum begreift, welchen part sie ihm dabei zuschreibt.

ab und an ist sie gelangweilt von diesem spiel, und dann zieht sie die peitsche raus, schlägt aus einer laune heraus in die menge und zieht zur strafe die vorhänge der bühne zu. ungeachtet auf das publikum. die meisten verstehen nicht was passiert und bereuhen schuldbewusst ihre schuld, welche sie nicht mal verstehen.

der vorhang bleibt nie lange geschlossen. nicht aus sehnsucht nach den vielen leuten. ich würde sogar sagen, dass sie keinen davon einzeln wahrnimmt. sie haben ihren zweck zu erfüllen. sie braucht dieses publikum eben, weil sie aus dem kreislauf der selbstinszenierung nicht auszubrechen weiß.

und weil alles gekünstelt ist, kann es genauso passieren, dass die leute, die immer da waren, verlässliches publikum eben, irgendwann einfach weg brechen, ohne nachwort. die innige liebe zueinander wurde von beiden seiten ja bloß inszeniert, ohne ernsthafte grundlage. das publikum besteht aus einer art masochistischen mitleidern mit helfersyndrom und dem wunsch, mit genügender geduld doch in die gunst zu fallen und irgendwann mal in die auflösung des mystikums eingeweiht zu werden. manchmal kauft sie ihr publikum ein. alles leute, die sich billig ködern lassen. wenige aufgesetzt anteilnehmende worte ihrerseits mit scheinbar tiefträchtigem gehalt. bis ans ende ihrer geduldskräfte folgen sie ihr, ihr, die sie einzeln aufgerufen hat, ihr zu folgen. irgendwann spüren sie, dass alles doch nicht so ernst von ihr gemeint war und sie gehen sang und klanglos.

dieser schmerzende verlust, der ihr eigentlich keiner ist, ist immerhin wieder futter für einen weiteren akt ihrer show. und im grunde hasst sie ihre eigene show, würde viel lieber ohne diese ewig gleiche maske durchs leben laufen können. aber sie kriegt sie nicht ab. perfektsein bedeutet, die perfekte show abzuziehen.
paranuitjeder weiß, dass er am leichtesten lebt, wenn er am meisten nimmt. die klugen machen es, indem sie jobs nehmen, wo sie ihren klugen verstand dazu benutzen, die armen müssen ewig geizen. und manchen reicht es nicht, verbittert und verängstigt bis tief in die knochen, werden sie wie die in die enge getriebene ratte mit dem gift der bitterheit erfüllt. sie steben zum persönlichen verteidigungsangriff, der allerdings natürlich nicht das trifft, was er treffen müsste. zwei sechzenjährige gymnasiasten aus mecklenburg-vorpommern erstechen gnadenlos zwei einfache menschen. ob sie gerade klausuren geschrieben hatten? was sie wohl in der schule gelernt hatten? dass das leben ein schlimmer kampf ist und sich im grunde nicht lohnt?pubertierende jungs, eigentlich nett, viel vor dem pc, baller-, strategiespiele. es liegt nicht an den spielen. es liegt an der zeit. ängstliche menschen neigen zu verz weiflungstaten. entweder sie bringen sich um, neigen zu anderen egomanischen gedanken, die sie am leben vorbei leben lassen und dazu führen, dass ihr eigener körper den bach lang runter geht oder sie enden beispielsweise wie die zwei pubertierenden, die nicht autoaggressiv agierten, sondern jemanden umbringen "mussten" um sich zu beweisen, dass sie keine ewigen opfer sind. ruhigen gewissens treiben unsere politiker/wirtschaftsbosse die menschen weiter in die enge. solange sie sich nicht selbst in ihrem umfeld persönlich gefährdet sehen, machen sie weiter. und bis sie sich gefährdet sehen, dass kann dauern. lieber schaffen sie sich leibwächter an, dann kann man schön weiter mit verschlossenen augen vor dem selbst erzeugten elend sich das leben schön malen. ich habe selbst auch solche angst vor der zukunft. mir steht die kehle voller tränen. was ist, was wird? bin ich schlecht? bin ich unfähig? bin ich zu dumm? viele von uns lebenden haben nicht mehr dieselbe berechtigung zum leben wie früher. heute ist man ganz schnell "zu". meistens zu dumm. schon kleinen kindern tun sie diese brutalität an. in den grundschulen wird vor ihren augen über sie geredet. sollen sie nun selektiert werden, oder packen sies vielleicht noch? der kleine christian ist offensichtlich angstgestört und kann sich kaum konzentrieren und kaum lange durchhalten, weil er durch seine ängstlichkeit so viele wichtige energie verbrät. kann das leben eigentlich noch schlimmer werden? nicht, dass ich in armut leben muss. doch das meine ich nicht, ich meine vom gehirnfick her. kann es mir seelisch noch schlechter gehen als jetzt? selbst, wenn die armut noch mehr steigt - kann das seelische unwohlbefinden auch noch mehr steigen?
paranuitich weiß nicht, was zwischen mir und y gekommen ist. als ich seine tränen in den augen sah, beim abschied meines letzten besuchs, da wusste ich, dass er es auch gemerkt hat. und ich hatte nichts anderes zu tun, als fluchtartig zur bahn zu laufen, fast zu rennen, und mich nicht ein einziges mal umzudrehen, angewidert von dem aufenthalt und nichts mehr ersehnend als die bahn, die mich gleich wegfahren würde. da ist etwas, was sich so anfühlt wie damals bei x.

ich mag nicht, wenn er mich bevormundet. ich habe es satt, dass er sagt:nnnnnäääää nimm bitte ein größeres blatt (für meine eigenen für mich gemachten notizen). während wir uns deswegen etwa zehn mal wortgefächte geben und ich immer wieder sage, nein, mir reicht dieses blatt und er dann ein anderes blatt angeschleppt bringt. ich habe dann bewusst mein blatt behalten und seins nicht angenommen, woraufhin er sagte: dann kann ich auch nichts mehr machen. ne, y, kannst du nicht, sollst du aber auch gar nicht. ich will nicht immer bevormundet werden.

und als ich meinen kaffee kalt trinken wollte und ewig rechtfertigen musste, dass ich ihn gern so wie er war trinken wollte und er meinte "mach dir bitte warmen kaffee". was ist das für eine art? mich befremdet nicht nur diese korrekte, und die wahrheit zur eigenen gunst verdrehenden seite. ichhabe angst davor. weil es nicht der y ist, den ich immer zu kennen glaubte. und weil mir noch nie zuvor aufgefallen ist, dass er mich so sehr zurecht gewiesen hat und meine art so sehr als unwissen oder verschlafenheit gedeutet wurde. ich komme besser damit klar, wenn leute ähnlich verpeilt sind oder wenigstens so sind, dass ich mich nicht ständig herabgesetzt fühlen muss. von dieser art situationen gab es noch mehrere, es waren keine einzelnen zufälle im eifer des gefechts entstanden.

oder als er die autokarte nicht fand und sofort vorwurfsvoll behauptete, ich hätte sie zuletzt gehabt, wo ich sie hingetan hätte. und erst später stellte sich raus, dass er sie zuletzt gehabt hatte und selbst verlegt hatte. aber erst mal auf mich ballern. ohne hinterher das eigene verhalten bedauernd zu reflektieren.

er hat es in der zwischenzeit scheinbar gelernt, durchs leben zu kommen, indem er jeder kleinigkeit große genaue bedeutung zumisst und jeden separierten taten- und gedankenakt mit ungeheurer strenge belegt. und auf diese weise macht über die situation erlangt. ihm geht es um macht und kontrolle. und dann, dann weiß er geschickt sich rauszuwinden und die schuldaxt anderen zuzuschieben.

ich kann mich einfach nicht daran erinnern, dass ich ihn vorher so erlebt habe:
herrisch, bevormundend, herablassend, ungerecht, einfach mal eben lügend, um mit allen mitteln zum recht zu kommen, und das schon bei solchen unbedeutsamen gelegenheiten.
paranuitanna nicole sprach ohne es mit worten zu sagen, dass sie essen konnte was sie wollte, und mindestens genauso attraktiv war wie die standardmagermodel. eine lebendendig gewesene provokation an die modewelt, die streng an der suggestion arbeitet, dass frauen außerhalb der zerozone in der öffentlichkeit nur unter decken mit luftlöchern für augen und nase gehören. ich fand sie damals auf den h&m-plakaten auffällig wirkungsvoll. ich weiß noch, dass wenige tage nach dem ihre plakate im rahmen einer werbekampagne an bushaltestellen und sämtlichen werbezonen zu sehen waren, diese plakate von heute auf morgen plötzlich weg waren. damals ging die begründung um, sie seien nicht jugendfrei genug gewesen . munktelte man nicht sogar was von einer möglichen unfallgefahr? heute nach ihrem tod wird behauptet, dass sie damals alle geklaut wurden. sie hatte mal so einen alten mann geheiratet, der war milliardär oder wenigstens millionär. seine familie war natürlich gegen die hochzeit ohne liebe. der alte mann ist nicht mal ein jahr nach der hochzeit gestorben. komisch in anbetracht des gedankens, dass doch liebe, glück und freude die lebensgeister bei alten menschen wecken könnten. die familie des gestorbenen schwor anna für immer rache, der prozess den sie gegeneinander führten, lief noch immer , als anna am 8.2.2007 auf mysteriöse weise aus dem leben schie. sie war mit ihrem anwalt liiert. vor kurzem, drei tage nach der geburt ihrer tochter, starb ihr sohn in ihrem krankenzimmer unter ungeklärten umständen. warum in ihrem krankenzimmer, warum bei ihr, ob sie dabei anwesend war ist nicht bekannt. kurze zeit später nun der tot von anna. in einem "hard rock hotel" ist sie gestorben. ihr anwalt und sie seien den angaben des anwalts zu folge auf der suche nach einer jacht für ihre gemeinsame hochzeit gewesen. wenige tage vor dieser reise hat man bilder von ihr gesehen, die sie in einem sonderbaren zustand zeigten. sie wirkte total antriebslos. hörte auf jede anweisung ihres partners, ließ sich von ihm treiben zu laufen und zu trinken. dieser zustand hätte durch depressionen bedingt sein können, vielleicht aber auch durch eingeflößte rauschmittel, die sie auf diese weise gefügig gemacht haben. er drehte im achten monat ihrer schwangerschaft ein video von ihr. es beginnt damit, dass man sieht, wie sie sich über eine babypuppe in einem sportkinderwagen beugt. dann fordert er sie auf, sie solle zu ihm sehen, sie richtet sich auf. ihr gesicht ist geschminkt wie das eines clowns. er fragt sie andauernd vor laufender camera, ob sie den verstand verloren hätte, ob sie pilze genommen hat. sie aber weiß überhaupt nicht, was er von ihr will, schnallt partout nichts. alles sei nur spaß, meint er dann, obwohl keiner lacht. er meint, vermutlich gehört das auch noch zu dem heidenspaß, dass dieses video für viel geld sorgen könnte. es könnte sich der eindruck vermitteln, dass die ganze vorführerei recht arrangiert war. warum spielt er als künftiger ehemann mit dem gedanken, diese aufnahmen zu verkaufen? er verkaufte schließlich das band, und es gelangte an die öffentlichkeit offensichtlich mit dem ziel der öffentlichkeit zu beweisen, wie tief seine partnerin schon in ihrer drogenabhängigkeit steckte. vielleicht soll das der öffentlichkeit als beweismaterial dienen, dass sie sich durch eine zu große menge eingenommener drogen selbst umgebracht hat. übrigens erhielt er als annas anwalt kein gehalt von ihr und besitzt keine weiteren einkünfte. seinen angaben nach sei er von ihr ausgehalten worden und völlig abhängig gewesen. mit seinem video zeigt er der welt, dass er mit einem drogenwrack zusammen lebte, und schwierigkeiten hatte nicht anzunehmen, dass sie ihren verstand verloren hat. wie mutig und selbstlos von ihm, dass er sie trotzdem heiraten wollte. irgendwo scheint da ein nest selbstloser wohltäter zu sein, dem selbst anna schon entschlüpft sein muss, als sie sich von ihrem alten millionenmännchen ehelichen ließ.


weiteres
[url]http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,467533,00.html[/url]

German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 

German Gothic Board

Startseite Chat Grüße SchwarzKultur