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    Thema: Ein Nachruf
TrauerwesenEs ist mittlerweile eineinhalb Jahre her, dass Du von mir gingst. Und immer noch sehe ich Dich in meiner Wohnung, mich anlächelnd, mich auffordernd, hoffend auf ein Leckerli. Deine grossen Knopfaugen schauen mich auch immer noch an. Und das, obwohl Du schon vor langer Zeit gegangen bist. Aber der Tag sollte kommen, man lebt nicht ewig. Doch gerade weil Du immer bei mir warst, als ich aufwuchs, fehlt nun umso mehr.
Seit ich Deine Asche im Wald verstreut habe, war ich nicht mehr dort. Doch Du bist bei mir, ich erinnere mich an soviel, auch, dass ich Dich oft genug verflucht habe. Du warst stur, wenn Du nicht hören wolltest, warst Du eben mal kurz taub. Du warst verfressen, trotzdem hast Du manches, wie Erbsen, abgelutscht und neben den Fressnapf gespuckt. Anderen Tieren gegenüber warst Du immer freundlich, ich habe nie einen Hund gesehen, der Meerschweinchen nicht frisst, sondern denen den Hintern sauberleckt. Trotzdem gab es in Deinen jungen jahren nichts schöneres, als draussen Kaninchen, sowie auch Motorrädern, Joggern und Fahrradfahrern hinterherzujagen. In diesen Momenten haben wir Dich verflucht.
Als ich Dich zum Joggen mitnahm, hast Du an einer Stelle immer gewartet, Du kamst nicht komplett mit. Du hast Dich hingesetzt, und als ich wiederkam, sasst Du da immer noch und kamst wieder mit zurück. Eigenwillig passt gut zu Dir.
Und auch sonst, stundenlanges Schnuppern, wenn wir spazieren waren, war Deine Stärke. Es nervte, ja es nervte.
Doch auch wenn vieles nervte, es waren Deine Eigenarten, und genau die werde ich nicht vergessen, denn auch wenn Du fort bist, ich erinnere mich immer wieder an Deine Eigenheiten, und diese zaubern mir ein Lächeln in mein Gesicht. Denn ich trauere nicht mehr, ich freue mich, dass Du mich so lange begleitet hast und so ein toller Hund warst.
SchattenwesenWunder- wunderschön geschrieben.

Meine Hündin ist im Nov 2006 gestorben, im Alter von 16 Jahren. Und ich erlebe diesen Verlust ähnlich wie du... Ich trauere nicht (mehr), ich bin glücklich und stolz, ein so wunderbares und liebenswertes Wesen so lange Zeit bei mir gehabt zu haben.

[SIZE=1]Und das mit den Erbsen hat sie genau so gemacht ;-) - dafür verschlang sie irgendwann mal verbranntes Grillfleisch und hat sich damit schlimm den Magen verdorben. Hundelogik eben![/SIZE]
TrauerwesenOh, entschuldige Schattenwesen, ich habe das noch gar nicht gelesen, hatte wohl mal wieder Forenpause gehabt. Danke für deine Worte.
Und da es dieses Jahr wieder zwei Mal soweit war, kommt nun der nächste Nachruf an meine große "Hundeliebe". Fuck, wenn ich das hinbekomme...


1996 war es, kalter November, als du gerade zwei Monate alt warst. Ich wusste nicht, dass ich dich mitnehmen werde, dass du mir die nächsten 11 Jahre um so vieles bereichern würdest, als ich zu dir und deinen Geschwistern kam.
Am Welpenauslauf war schnell klar, dass dir deine Geschwister auf den Keks gingen, denn immer wieder hattest du meinen Ärmel ins Maul genommen und gezeigt, dass du mitgenommen werden wolltest. Deine freche, aufgeschlossene Art imponierte mir sehr, und so entschied ich mich auch nach langem Zögern, dass dein doch chaotisches, freches Verhalten, gut in unsere Familie passen würde. Jana war die Schwester, die es auch hätte sein können. Aber ich kannte deinen Namen, wusste nicht, wem er gehörte, umso mehr freute ich mich, dass du diesen besonderen Namen hattest.
Zu Hause hast du am ersten Tag das ganze Haus zugeschrien, wenn du alleine warst. Aber du wusstest dich zu beschäftigen: Du warst der Meinung, dass Klopapier nicht zwangsläufig ins Bad gehört, dass Müll ebenso wenig in den Mülleimer gehört, und alles, das nicht festgeschraubt war, dafür gedacht war, durch die Gegend getragen zu werden. Die Gegenstände waren doppelt so gross wie du, es war dir egal, du wolltest tragen.
Auf dem Weg in die Stadt musstest du auch den Regenschirm tragen, natürlich auch dann, wenn es regnete. Und da du immer wusstest, wie man sich durchsetzt, war es dann auch so, dass du etwas zu tragen hattest und wir nass wurden. Aber es war egal, es war sowas von egal, und mir wäre es immer noch egal. Mir war so vieles egal, vieles, du hattest alle Sonderrechte, und auch wenn du mich noch bis Ende Juli mitten in der Nacht geweckt hattest, nur um vor der Tür zu schauen, was los ist, gehörte es zu dir und war das, wieso ich dich so abgöttisch geliebt habe. Und auch dich hätte ich so oft verfluchen können. Aber am meisten verfluche ich dich jetzt wieder, weil ich Rotz und Wasser heulen muss, weil du gegangen bist. Du bist einfach gegangen, einige Tage vorher waren wir noch spazieren, und du hast wieder diese Marotte mit den Steinen gehabt, die zwar schlecht für die Zähne, aber eindeutiger Beweis für deine Einzigartigkeit. Und nochmal vier Tage früher warst du so gut drauf, dir ging es so gut, trotz deiner vielen krankheiten, du hattest Spaß am Leben. Und ich freute mich so auf den Mittwoch, an dem wir beide wieder soviel Spaß im Feld gehabt hätten. Und dann kommst du den Sonntag auch noch angehumpelt, nur um mir zu zeigen, was ich dir bedeute. Nur um zu zeigen, dass du da bist. Du warst so oft da, hast mich zum Lachen gebracht, auch wenn das Leben keinen Sinn mehr für mich hatte, lagst einfach neben mir in meinen Armen, hast mir die Wärme und Freude gegeben, die ich brauchte.
Und zwei Tage später erfahre ich, dass die humpelnde Begrüßung das letzte Mal gewesen sein soll, dass du mich begrüßt.

Bei der Prüfung 2001 hätte ich dir auch den Hals umdrehen können, aber ich werde da immer dran denken, wie ich uns auf der sicheren Seite sah, und du in der letzten Übung einfach mal wieder eigenwillig warst und meine Kommandos überhört hast. Aber schon da war es sowas von egal, denn dort und all die Wochen vorher, waren wir ein unschlagbares Team.
Und das waren wir im Frühling auch, als ich dir zeigte, dass wir beide es zusammen immer noch können und ich mit dir auf den Platz ging. Eine Prüfung hätten wir mit der Leistung nicht bestehen können, aber nicht jeder Hund fängt plötzlich an, in die Jacke, die ich trage, zu beissen und an ihr zu ziehen. Ich habe da nach einer langen zeit mal wieder richtig viel Spaß gehabt. Ich hatte Spaß, und du hattest ihn auch, und das war das allerwichtigste...

Ich weiss, ich bin dir nichts schuldig, du mir sowieso schon mal gar nichts, auch wenn ich wegen deiner Blasenentzündung im Welpenalter viel Pipi wegmachen musste, aber diese letzten Tränen müssen nun noch sein. Es ist töricht zu glauben, ich hätte dich als irgendwie meine beste Freundin mein Leben lang an meiner Seite. Du hast mir alles verziehen, auch wenn du manchmal wirklich darum gebettelt hast, eine gescheuert zu kriegen, und ich muss dir verzeihen, dass du gegangen bist und mir keine nächtlichen besuche mehr abstattest, um gegen den Kühlschrank zu treten um zu signalisieren, dass du das, was dort drin ist, in deinen Bauch gehört. Aber du bist bei mir, ich weiss das, und eines Tages werden wir uns wiedersehen, und ich gebe dir Regenschirme, Steine, Leckerli und weiterhin all die Liebe, die ich dir nicht mehr zeigen kann.
Erinnerst du dich an den Stein, den du auf den Fahrersitz legtest, weil du mal wieder meintest, da dürftest du den Tag einsteigen, obwohl die Tür hinten offen war? Er ist immer noch im Auto, und da wird er bleiben. Und das letzte Rote Leckerli Marke Miniknochen ist immer noch in der Dose, auch wenn ich diese immer wieder nachfüllte. Es ist dein Leckerli, und das wird es bleiben, auch wenn ich nun vier Taschentücher wegen dir vollgerotzt habe. Und nun verzeih, wenn dies die letzten Tränen gewesen sein sollen. Ich bin dir trotzdem dankbar für all das, was du mir gegeben hast. Wir sehen uns wieder. Meine große Hundeliebe. Ever and always...
TrauerwesenDu bist nicht gestorben - du existierst irgendwo, aber irgendwie auch wieder nicht, hast einfach nicht existiert. Du lebst nur in meinen frühsten Kindheitserinnerungen, die kurioserweise mit dir zu tun haben. Ich weiss, dass ich deine Augenfarbe habe, ich weiss, dass ich noch mehr von dir habe, aber ich sehe dich nicht, wenn ich in den Spiegel schaue. Siehst du mich denn? Ich existiere auch nicht, I don't exist when you don't see me, das habe ich gemerkt, als ich mit 13 wahrlich fast aufhörte zu existieren, als ich 18 wurde, als ich Abitur machte, als ich offiziell Akademikerin wurde, jedes Jahr zum Geburtstag, aus die ich mir aber schon länger nicht mehr viel mache.
Es gibt nicht viele von uns, das weiss ich. Alle haben in irgendeiner Form mit dir zu tun, und oft frage ich mich nach meinen Wurzeln. Welches Blut in mir fliesst, wo ich herkomme, wo wir herkommen. Wir? Nein, das gibt es nicht. Ihr und ich.
Ich weiss vieles, man findet dich im Internet sofort, ich habe sogar deine Handynummer hier vor mir stehen. Aber nein, würde das was ändern? Würde das die letzten Jahre rückgängig machen? Ich habe Menschen, mit denen teile ich vielleicht keine Gene, aber eine Seele, und die bedeuten mir mehr. Sie sind da, wenn ich sie brauche, und du warst das nie, und ja, ich hätte dich vielleicht gebraucht. [I]Wir[/I] hätten dich gebraucht. Aber nur so konnte ich zu dem werden, was ich bin. Ich habe vor allem gelernt, dass Liebe und Zuneigung soviel wichtiger als materielles ist. Werte, von denen ich überzeugt bin.
Ich weiss nicht, ob du stolz auf mich wärst oder eher schockiert, wenn du die ganze Wahrheit über mich wüsstest, an der du - Experten zufolge - nicht ganz unschuldig bist. Vielleicht bringt mir dieser Stolz auch nichts, denn jemand anderes, der es nie wirklich leicht hatte, ist es. Und da ist es auch egal, was du vielleicht dachtest, als du eventuell meinen Namen über Zeitungsartikel gelesen hast, die Chance, dass du es getan hast, ist ziemlich groß. Ja, der Name war wohl vertraut, und genau dort stand er dafür, dass ich meinen Weg gegangen bin, den ich weitergehen werde, auch ohne dich an meiner Seite. Und nachdem ich laufen gelernt habe, brauche ich auch deine stützende Hand nicht, es ist zu spät, viel zu spät. Niemand wird etwas rückgängig machen können, aber es ging mir trotzdem gut. Nur der Name bleibt, aber was sind Namen? Ich werde ihn hoffentlich eines Tages ablegen können, dann verbindet uns bis auf Paar Desoxyribonukleinsäuren nichts mehr, und dann werde ich auch endgültig aufhören, mich zu fragen, wo er herkommt, wo ich herkomme. Denn das Jetzt zählt, ich bin hier, da ist es egal, wo ich herkomme, du bist nicht weit weg, aber du existierst trotzdem nicht. Und ich werde aufhören, mich zu fragen, ob du vielleicht gerade vor mir stehst. Denn selbst wenn du es tun würdest, bist du nach wie vor das, wie jeder andere, der vor mir steht und dessen Identität ich nicht kenne: Ein Fremder. Und das wirst du bleiben, denn: What the eye don't see won't break the heart.
Trauerwesen1996, 8 Wochen alt. Mit einem Riesenknochen auf meinem Bett. Winselnd, freudig, lebhaft. Ich sehe dich, ich höre dich, eine Hand auf dem Bildschirm, aber ich erreiche dich nicht. Nur innerlich, denn da bist du nach wie vor.

"Der Hund besteht nur aus Wasser" (meine Mutter)
"Wir haben ja gerade erst gewischt, so bekommen wir eine superglänzende Wohnung" (meine Wenigkeit)

Dann: 1996, 12 Wochen alt. Mit der Hündin, die ich zur Ausbildung hatte. 1997, ein Jahr und 2 Monate alt. Mit Indy. Und der Erinnerung an einen der größten Fehler, die ich in meiner pubertären Dummheit getan habe.

Vor dem Fernseher kniend, die Finger ausgestreckt...


Was gäbe ich dafür, dich noch einmal streicheln zu dürfen, dich einmal umarmen zu dürfen, dir einen Ball zu werfen, einen Stein zu schießen, dir meinen Käsevorrat zu überlassen, mit dir ein Eis zu teilen, dir mitten in der Nacht die Tür zu öffnen, damit du Frischluft bekommst?
Mit dir trainieren zu dürfen, egal wie anstrengend das war. Triebiger Hund halt. Es war immer Spaß mit dir, du warst immer da, du warst mein Baby, uns verband soviel... du konntest mir immer ein Lachen aufs Gesicht zaubern, immer... Es gab ein Band zwischen uns.
Nur dann täte es erneut weh, weil es wieder heissen würde, dass wir Abschied nehmen müssen. Abschied. Den gab es bei uns nicht wirklich. Du hast dich trotz Schmerzen, trotz Humpeln aufgerafft, mich zu begrüßen. Ich hatte eine Sehnenscheidenentzündung, du ein zertrümmertes Vorhandgelenk... Ich sehe dich vor mir, humpelnd zu mir kommend, ein Bild, das ich nie loswerden möchte.

Dann vor einigen Wochen der Traum, alles nochmal erleben zu müssen. Am Montag einen Geist gesehen...

Muckel, Jockel... mein Herz, du fehlst, du hast eine große Lücke hinterlassen, die nichts und niemand schließen kann. Ich hatte dir noch die Talsperre versprochen, vor 1,2 Jahren, die ich dieses Jahr wohl mal wieder nach vielen Jahren besuchen werde. Ohne dich. Aber ich werde an dich denken. Ich werfe dir einen Stock ins Wasser. Nur für dich. Dein Stock. Groß wird er sein, riesig. Am besten einen Baum. Mit Kleinigkeiten konntest du nichts anfangen.

Und deinen Stein fahre ich immer noch mit im Auto. Als du meintest, vorne bei der Fahrertür einsteigen zu müssen.

Aber ich sehe diese Bilder. Und ich bin dir dankbar für all das. Dankbar für fast 11 Jahre, die du nicht mehr erreichen durftest. Dankbar, dass du es länger geschafft hast als der Tierarzt prophezeite. Dankbar, dass du trotz Borreliose so lange bei uns warst. Dankbar, dass du uns damals ausgesucht hast. Nein, nicht ich habe dich ausgesucht, du liessest mich nicht mehr los, hingst an meinem Ärmel... Dankbar, dass du mich letztes Jahr noch aus einem Loch gezogen hast. Dankbar, dass du so warst wie du warst. Dankbar, dass du uns soviel Freude bereitet hast. Dankbar, dass du der tollste Hund warst, den man sich vorstellen kann.
Du bist all die Tränen wert, die immer noch wegen dir geweint werden. Immer wieder.

Du wirst unsäglich vermisst.


[IMG]http://img295.imageshack.us/img295/1042/meraluna05383az7.jpg[/IMG]
[I]Josy, 1.9.1996-30.7.2007[/I]
Trauerwesen[I]Alles, was lebet, ist dem Tod geweiht,
und geht durch die Natur hin in die Ewigkeit[/I] (Shakespeare, Hamlet)


Ich weiss, Ilo (und im übrigen danke ich DIR). Ich habe schon viele meiner Tiere (Hunde, Ratten, Meerschweinchen, Hamster) zu Grabe getragen, und es war immer schlimm, aber hier ist es irgendwie anders, die Verbindung war stärker, und sie war nochmal besonderer als die anderen besonderen Tiere, die mich bisher begleiteten.

Aber, und das sagte ich meiner Mutter auch schon letztes Jahr:
Weine nicht, weil sie fort ist, sondern lächele, weil du solch einen tollen Gefährten überhaupt haben durftest.

Ach, ich habe es einfach nicht so mit Verlusten ;).
TrauerwesenEin Jahr, mein Herz, ein Jahr. Vor einem Jahr bist du über die Regenbogenbrücke gegangen und hoffentlich nun an einem Ort, auf dem Steine, Käse, riesige Stöcke - sagen wir eher Baumstämme - auf dich warten.
Ein Jahr, seitdem deine Schmerzen, die du jahrelang hattest, sie aber nie anmerken ließest, aufhörten.
Wahrscheinlich bis du nun bei dem kleinen Stinker, ziehst ihn am Bart, und ihr lasst es euch gutgehen. Wartet. Eines Tages, irgendwann, sehen wir uns wieder. Ich bringe euch eine riesige Pizza mit und einen Ball und wir haben erstmal zusammen Spaß, wie wir es immer haben konnten.
Ich wünsche mir, dass es euch gut geht, euch allen. Dir ging es eigentlich immer gut, bis auf die Schmerzen. Du fehlst hier immer noch und du wirst auch weiterhin fehlen.
Aber deine Schmerzen sind vorbei. Und mir geht es seit Monaten besser, als einige Male, wie du mich sehen durftest, trösten musstest. Was Kämpfen angeht, habe ich auch von dir gelernt. Dafür danke ich dir, genauso wie ich für deinen Trost danke.
Und nicht nur ich denke an dich, oft, fast immer. Und immerhin habe ich das beruhigende Wissen, ihr nicht zu Hundefutter oder Seife verarbeitet worden seid.

Bis eines Tages, mein Herz. Ich werde dir heute keine Kerze anzünden. Die letzte war am Totensonntag in einer der schönsten Kirchen, St Paul's Cathedral in London. Das kann nicht getoppt werden, also denke ich heute einfach nur noch mehr an dich. Vielleicht weine ich auch, und freue mich aber gleichzeitig, dass du jahrelang meine treue Begleiterin warst, mein "Baby".
Du fehlst.
TrauerwesenNatürlich habe ich gemerkt, welches Datum nun ist. Und ich nehme es nicht nur zur Kenntnis, aber mehr geht nicht, mehr kann ich nicht tun. Wie auch? Und vor allem: Was auch?
Es ist auch nicht, was heute gewesen wäre, sondern was heute vor 12 Jahren war.

Es ist, wie es ist. Du bist trotzdem bei mir, nicht 12 Jahre alt, sondern so, wie du dein ganzes Leben warst. Tief in meinem Herzen. Und doch wünsche ich dir am anderen Ende der Regenbogenbrücke irgendetwas, das dir diesen Tag noch schöner machen kann, als das, was ich dir sowieso schon wünsche.

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