| EVANA28 | Jeden Tag lebte ich einfach weiter, ohne es zu merken starb ich jeden Tag ein kleines stück mehr, Jede Minute glaubte ich an das gute, jede sekunde schenkte ich ein lächeln, jede stunde suchte ich dich, Doch du entferntes dich einfach, am anfang bemerkte ich es nicht, Jahre später lebten wir uns auseinander, ich versuchte alles nur erdenkliche, Ich starb jeden tag aufs neue, Du bemerktes es nie, Immer wenn ich alleine war, war diese ruhe, diese Stille da, es war routine, es tat nicht mehr weh, Doch eines tages kam der Knall, Du gabs mich einfach auf, ich wollte es nicht doch du wurdest immer kälter, und dann warst du weck, Tage später sah ich dich nochmal, Und du sagtes ich bin deine tränen nicht wert, Doch das ist wohl meine entscheidung, Jetzt sitze ich hier am Fenster und du bist soweit weck, Du nammtes alles mit, in meinem herz ist ein riesen Loch, der schmerz lässt mich nicht schlafen, nicht essen, nicht leben, ich weis es den der schmerz beweist es, da war was und du hast einfach auf den Müll geschmissen. Jetzt ist die stille keine routine mehr, sie zerfrisst mich, und ich weis nicht was ich dagegen tun soll. |