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  Forum: Nebelpfade
    Thema: Immergrün
KreaDieser Tage kennen wir uns 30 Jahre. 30 Jahre? Das kann nicht sein. Wie gut wir uns noch an unseren ersten Abend erinnern. Wo wir uns unverhofft in unserer damaligen Lieblingskneipe trafen, fasziniert voneinander waren, unsere ersten Worte, und wie wir danach die halbe Nacht in Deinem Auto verbracht haben, verliebt, redend und lachend über Gott und die Welt. Diese Vertrautheit zwischen zwei Menschen, wir hatten sie tatsächlich vom ersten Moment an. [B]WIR[/B] waren von dem Abend an ganz einfach selbstverständlich.
Wir haben so viele "Sahnehäubchen unseres Glücks" erlebt in diesen 30 Jahren, allem voran unsere Jungs, oder unsere wunderbaren Reisen ans Meer, aber auch den ebenso absoluten Tiefpunkt vor fast genau 10 Jahren. Wir verloren uns durch Unachtsamkeit aufeinander beinahe ganz aus den Augen, fanden uns an einem Abgrund wieder, und mußten - wenn auch sehr schmerzhaft für uns beide - feststellen, dass wir nicht ohne einander sein konnten, und immer noch miteinander sein wollten. [B]WIR[/B] wurden wieder und machten daraus nun wirklich 30 Jahre. Ein Ende ist nicht in Sicht...
KreaDurch einen anderen Thread wieder einmal extrem erinnert.

Bimba, das kapriziöse, verrückte Katzenvieh - die am liebsten lauwarmen, gekochten Reis mit Hühnchen verschlang - die uns gerne nachlief, in den Wald und auch fast bis ins Dorf - die Abends in den Büschen hockte und wie ein Blitz angesaust kam, wenn ich sie rief - die Nachts IMMER draußen sein mußte - die Angst hatte vor Nachbars Kater und sich gebärdete wie eine Wilde, wenn Oma meinte, sie deshalb etwas länger im Haus behalten zu müssen - die sich nicht auf Anhieb von jedem anfassen ließ und zuerst ihre Krallen zeigte - die sich in meiner Korbtasche versteckte und durch die Schlitze spionierte - die sich einmal im gekippten Fenster einklemmte, weil sie unbedingt in mein Zimmer wollte - die sich von den Menschen, die sie liebte knuddeln und kuscheln ließ - die eines Nachmittags spurlos verschwand, die überall gesucht wurde, wie eine Nadel im Heuhaufen, um die man bittere Tränen vergoss, deren ungewisser Verbleib mir noch heute einen dicken Kloß im Magen beschert.
KreaWie immer, wenn ich merke, da kann ich mich nicht wirklich einfügen, ziehe ich mich zurück und sehe dem Geschehen - wenn überhaupt noch - aus der Ferne zu.
Warum sollte ich mich irgendwo einbringen, wenn es dem Gegenüber zB an Interesse fehlt, sehr schnell fehlt es dann nämlich auch mir an Interesse.
Ich sehe mich nicht als Typ, der einer vergebenen Liebesmühe frönt, und schon gar nicht füttere ich eines anderen Menschen Überbewertung - das schließt auch Personen in meinem Verwandtenkreis mit ein.
Da bin ich dann lieber, was ich mein Leben lang schon war: Austerkrebs mit dem Innenhof-Schutzgebiet für Herzensmenschen.
KreaLiebe S.,

es gibt da einen Spruch: wenn über eine "Sache" Gras gewachsen ist, kommt ein Kamel und frisst es ab. In diesem, unserem speziellen Fall, liebe S., bist DU das Kamel, und Du bist wohl schier unersättlich!
Das "Problem", was sich neuerdings zu stellen scheint, ist ein von Dir inszeniertes und es geht nicht nur mir übel auf den Wecker, dass Du permanent immer wieder Geschichten, die keiner als wichtig erachtet, hervor ziehst. Liebe S., Du bist nicht der Nabel der Welt, so leid mir das für Dich tut.
Entziehst Du Dich, A. und M. uns allen - und dann noch mit solch fadenscheinigen Gründen - wundere Dich nicht, dass wir Dich/Euch ziehen lassen! Einer Rechtfertigung unsererseits bedarf es da doch nicht, obwohl Du uns das gerne weis machen möchtest. Denn nicht wir treffen uns bei Dir, sondern: der Treffpunkt ist die Mitte!
Das ist Dir bisher leider noch nicht aufgegangen, und Deine Krokodilstränen ändern nichts daran, dass im Gegensatz zu den Schritten, die wir auf Dich zu machten, keiner von Dir in unsere Richtung ging.
Glaube mir, liebe S., solltest Du in meiner Gegenwart erneut diese Thematik ansprechen, werden wir beide ein sehr angeregtes Gespräch führen und diese "Sache" ein für allemal einbetonieren!!!
Austerkrebse lassen sich das nicht nehmen!!!
KreaDie einstige, berüchtigte "R.-Gang". Sie existiert nicht mehr, ist kleiner geworden, auseinander gefallen. Micky, Willi, Paddel, Siggi und Erwin N. Theo, Seele, Constanze, Michael, und jetzt auch Du, Sabine. 10 von 19. Ich weiß noch, wie Du mir gerne den größer werdenden Kreis aufgezählt hast... und jetzt?

Es war eine sehr traurige, armselig kleine Beisetzung.
KreaAch, ihr lieben Leute, die ihr es nicht verstehen könnt? wollt?, dass es immer zwei Seiten einer Angelegenheit gibt - ihr, die ihr nichts als eure Meinung gelten lassen könnt, ohne auch nur einen Gedanken an die eben erwähnte zweite Seite zu erübrigen - ihr, die ihr darum auch nicht wirklich fähig seid, eine Diskussion zu führen (es sei denn, es wird alles ebenfalls aus eurer Sicht der Dinge gesehen) - ihr solltet euch nicht insgeheim damit brüsten, dass ihr einen konsequenteren, besseren? Weg geht, denn Engstirnigkeit, die auf einen gewissen Tunnelblick schließen lässt, ist weit davon entfernt GUT zu sein. Ich schmunzle über euch! ;)
KreaDie Waschbären sind auf dem Vormarsch. Nicht in Amerika, sondern offenbar ganz in meiner Nähe.
Diese niedlichen Tiere mit den an kleine Patschhändchen erinnernden Pfötchen, und der "Zorromaske" vor den Augen. Als Räuber sind sie bekannt, als nachtaktive Allesfresser mit einem ausgesprochen guten Gedächtnis.
2005 sind die Ersten im Nachbarkreis entdeckt worden. Mittlerweile gibt es um die 30 davon und sie bewegen sich neuerdings auch in unserem Landkreis, ca 12 km von unserem Ort entfernt. In den letzten Monaten wurden dort sechs von ihnen gesehen. Einen überfuhr leider ein Fahrzeug, die anderen fünf wurden gefangen.
Vor der Fütterung der Waschbären warnen Behörden und Wildexperten ganz ausdrücklich. Die Wildtiere würden dadurch immer aufdringlicher und/oder machen sich so von Menschen als Futterquelle abhängig.
Ein wachsames Auge sollte deshalb ein Vordringen der Tiere in unserem Lebensraum verhindern... aber ich meine, da sind sie längst angekommen.:p
KreaImmergrün.

Immer grün. Seit über 33 Jahren haben wir uns nun, Jaana und ich. Trotz einer Entfernung von über 1500 km und mal mehr, mal weniger Kontakt. In den letzten Jahren ist er fast eingeschlafen und hat nur aus einem Brief zu Weihnachten bestanden, aus verständlichen Gründen. Im letzten Jahr aber wieder verstärkt, mit langen Briefen unterm Jahr, mit Geburtstags- und Urlaubs-Ausfluskarten und kleinen Geschenkchen zu Weihnachten.
"I don't want to lose your friendship" schriebst Du mir irgendwann einmal - ich antwortete Dir: warum solltest Du mein liebes Finnenmädchen? Wir wissen so viel voneinander, das ist ein stabiles Band. Und ich füge jetzt hinzu: auch in den nächsten 30 Jahren.
KreaIch mag das nicht, wenn jemand nur so darin schwelgt andere Personen zu beweihräuchern und in den Himmel zu heben. Vor allem nicht, wenn ich diese Personen ablehne.
Ich mag das nicht, wenn jemand sich, und das was er tut für so wichtig hält, dass er immer und stetig Anerkennung dafür erwartet.
Ich mag das nicht, wenn jemand meint, wenn er mich nur lange und oft genug mit seiner Meinung bearbeitet, werde ich diese Meinung auch endlich annehmen.
Ich mag das nicht, wenn jemand versucht, mir sein "goldenes Kalb" aufzudrängen, das suche ich mir wenn, dann doch schon selbst aus.
Und man darf mir vor allem nicht mit rechts drehenden Sprüchen daher kommen.

Was lange in Sicht war ist nun gestern eingetreten. Ohne jegliche Emotion stehe ich dem gegenüber - es hebt mich nicht an, wie man so schön sagt.
Ich weine dieser "Freundschaft" keine Träne nach. Wenn sich ein Mensch so ändert wie in diesem Fall, kann ich nur sprachlos da stehen und es geschieht, was üblicherweise dann geschieht:
Der Austerkrebs kommt hervor, sagt nicht mehr viel, denkt umso mehr, betrachtet das Ganze aus der Ferne, und nur ab und an, wenn es ihm wieder einmal zu viel wird, zwickt er in die Verbindungsleine. Bis diese irgendwann durch ist.
KreaWir konnten uns das Grinsen nicht verkneifen, als wir lasen, was da so ein "wunderbarer Mensch" vom Stapel ließ. Wenn er/sie glaubt, damit treffen zu können ist er/sie doch über alle Maßen schief gewickelt.
Diese unsere Sache ist es wirklich wert, sich dafür einzusetzen, und das werde ich - das werden wir - auch weiterhin tun. Die bisherigen Erfolge zeigen, dass wir richtig liegen. Entgegen dem Wind der uns von entsprechender Seite und von Anfang an entgegen wehte. Wir, und damit meine ich nicht nur uns beide, sondern auch unsere "Mitstreiter" sehen nicht nur zu, sondern tun etwas DAFÜR. Strahlende Augen sind unsere Belohnung.
Und klar, wir machen uns durchaus auch mal über unsere "Gegenseite" lustig. Wir haben nämlich (huch?!) den Heiligenschein nicht gepachtet, sondern sind ganz normal und vor allem reell denkende Leutchen, mit einer gehörigen Portion schwarzen Humor.
KreaIch habe angefangen die kleinen Blechautos, die ihr so geliebt habt, auszusortieren. Die, die zu viele Macken haben, wandern in den Müll, und das eine oder andere werde ich auch aufbewahren. Die "Guten" werden dann mit dem Sack Kleidung und einigen Süßigkeiten demnächst hinüber geschafft. Wie flitzte der Helfer beim letzten Mal, um einen Rollwagen zu besorgen, als wir, das Auto bis unters Dach mit Kisten beladen, dort auftauchten...

Nach wie vor zeigen uns die Erfolge, dass es so und nur so richtig ist!

Und wir beginnen Wellen zu schlagen, die wie es scheint immer höher werden!
KreaImmergrün, die unstillbare Gier.

Du hörst wieder einmal The Police. Du liebst diese Band, die Du durch mich kennen gelernt hast, und Du bewunderst Stewart Copeland, weil er in Deinen Augen einer der fähigsten Schlagzeuger überhaupt ist. Weißt Du noch, wie oft wir damals auf meinem Bett lagen und die LPs hörten, immer wieder?
The bed's too big without you ist "unser Lied", das kann man schon so sagen, vor allem, weil es damals wie heute Zutreffendes aussagt. Eine Nacht ohne einander zu verbringen fällt uns schwer, erscheint uns fast unmöglich. Wir können nicht schlafen, ohne nebeneinander zu liegen und unsere Bewegungen zu spüren, unser Atmen zu hören. Damals nicht, heute nicht, in Zukunft nicht.

[url]http://www.youtube.com/watch?v=stlKHh_f0-0[/url]
KreaSoso. Nun machen wir Ende des Jahres also die 31 voll. Du erzähltest gestern, dass die B. ganz stolz von ihrem 5. sprachen, den sie im September begingen, und meintest dann: was wollen die denn? Stimmt irgendwie. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass viele nicht einmal die 5 schaffen, ist das natürlich doch erfreulich. (J. und C., wir drücken euch jedenfalls alle Daumen!)
KreaAußer mit einer rechten Gesinnung auch noch mit ausgemachter Doofheit behaftet zu sein, ist ein doppeltes Übel. Und es kam, wie es kommen mußte. Ihr habt euren Dreck zu laut ausposaunt. Es war doch klar, dass da auch andere als grad die Antifa auf euch aufmerksam wurden. Nun habt ihr den Staatsschutz samt dicker Anklage am Hals. Jeder bekommt, was er verdient, heißt es. Mitleid habe ich nicht - im Gegenteil: ich bin grad hämisch und schadenfroh (soviel dann noch zum Heiligenschein)!
KreaUnglaublich: nach über 20 Jahren sahen wir uns gestern wieder. Zufällig liefst du mir über den Weg, und wir haben uns sofort wiedererkannt.

Der Rüpel!!

Ich fasse es immer noch nicht, und auch M. war fassungslos als ich es ihm erzählte. Du fragtest sofort nach ihm - klar - ihr habt eine lange Zeit miteinander gehabt. Und wie du schon richtig vermutet hast, das Fieber lässt ihn nicht los.
Dich hat es los gelassen, fast genau zu dem Zeitpunkt, als du weg gezogen bist. Schade, du erschienst mir auch so mit Feuereifer dabei zu sein.
Die Zeiten verändern, und der Umgang prägt den Menschen, wie ich immer sage.
Dann bis zum nächsten Mal.
Vielleicht.
KreaManchmal erfährt man nur halb soviel, wie man möchte, und davon stimmt das meiste auch nicht. Doch was soll's?
Die Frage ist, wie wichtig nimmt man etwas? Dinge, die einen nur am Rande interessieren, bleiben auch Randerscheinungen ohne großartige Bedeutung.
Das Wichtige allerdings gräbt sich tief ein und ist beständig. Gut. Notwendig. Immergrün.
KreaDa ist nun dieser noch recht junge Mensch, von seiner Familie in den höchsten Tönen wegen seiner Intelligenz und seines Fleißes gelobt, und vor allem auch als seinem Alter weit voraus beschrieben, umsichtig, gesetzt - wie jemand mit einigen Jahrzehnten an Lebenserfahrung auf dem Buckel.
Er muß ein richtiger Tausendsassa unter den Altersgenossen sein, wenn man danach geht.
Nun kommt plötzlich heraus, dass eben dieser Mensch doch nicht so weit zu sein scheint, wie angepriesen - im Gegenteil, er stellt sich in einigen Belangen des täglichen Lebens als relativ weltfremd und unbeholfen dar.
Jetzt wird die Familie ein wenig belächelt, wegen ihre Überschwanges und der nun offensichtlichen Übertreibungen... und er - er hat einiges an "Glanz" verloren - und muss noch genau soviel dazu lernen, wie jeder andere junge Mensch auch.
Krea"Hallo junge Frau mit der Jacke in Rot, schenk mit was, denn ich hab kein Brot" so wurde ich heute im vorbei Gehen in einem Rap aus dem Stehgreif verewigt - klar, dass mir das eine Spende wert war, denn so nett "gerapt" wurde über mich noch nie. Nochmals herzlichen Dank dafür, junger Mann!! :-)
KreaWenn das mal nicht niedlich ist!

Da wird ein Deutsch - Rock Festival für 2015 geplant, direkt neben einem Flüchtlingsheim. Das ist an sich nichts verwerfliches - zumal der Veranstalter damit ein deutliches Zeichen gegen vorhandene Rassismusvorwürfe setzen will.

Eigentlich Hut ab für soviel Engagement!

Wenn man sich dann aber die Auswahl der dort eingeplanten Bands näher ansieht, stellt man fest, dass witzigerweise einige der dort aufgeführten durchaus einen Bezug zur rechten Szene haben - sei es, dass einzelne Mitglieder der Bands vormals in rechten Bands mitgespielt haben, sei es, dass rechtes Gedankengut in den Liedern vor kommt.

Natürlich - man distanziert sich absolut von jeglichem Rassismus! Trotzdem ist es doch etwas seltsam, dass ausgerechnet mit mehreren Bands mit diesem Hintergrund ein Festival auf die Beine gestellt werden soll. Dass dieses ausgerechnet neben einem Flüchtlingsheim statt finden soll, gibt dem Ganzen noch einen zusätzlichen geschmacklosen Touch.

Zum Glück hat der Grundstücksbesitzer dem Spektakel einen Riegel vorgeschoben, denn (Zitat): "wir werden vergleichbare Veranstaltungen bei uns nicht dulden. Das Wohlbefinden und die von uns gewünschte Sicherheit für Flüchtlinge haben für uns höchste Priorität."!
KreaEs nimmt irgendwie kein Ende...

Nunja, deine Pseudopräsenz bewirkt nicht einen Bruchteil dessen, was du vorgesehen hast, meine Gute. Darüber kann ich nur lächeln. Und ich stehe nach wie vor zu allen meinen Worten, denn ich finde dich längst nicht so toll, wie du dich und vor allem deinen Anhang findest. Du solltest nicht vergessen, wie es in meinen Wald hinein schallt, so kommt es dreifach heraus!

Überkandidelte Milchbubis konnte ich noch nie wirklich ernst nehmen! Es kam, wie es kommen musste!
KreaIrgendwie ist das wirklich krank.

Da trifft man auf Menschen, die alle Krankheiten haben die es nur gibt, und vor allem, die andere auch haben. Die beim kleinsten Pieps ihres Körpers im Internet suchen, was wohl für eine Krankheit dahinter stecken mag und die sich diese dann auch sogleich selbst diagnostizieren (können?).
Die sich vor eventuellen operativen Eingriffen alle möglichen "worst case" Situationen bei sich vereint sehen und darum auch entsprechend in Panik geraten.

Solche Menschen haben allerdings eine psychische Störung und tun mir leid.
KreaEs heißt doch immer aufgewärmter Kaffee schmeckt nicht. Das glaube ich auch, deswegen würde es mir nicht in den Sinn kommen eine beendete Freundschaft oder Beziehung wieder aufleben zu lassen.
Meine Welt dreht sich weiter, ich lebe weiter, ohne viele Gedanken an Vergangenes zu verschwenden, und je länger alles zurück liegt, desto weniger habe ich Interesse daran, in der Vergangenheit zu wühlen. Es war schön, es war schlecht, Punkt. Jetzt ist hier bin ich.



So ist das. Es ist nur ein Tier, und es soll sich auch so fühlen und so leben. Nicht mit dem "gut Gemeinten", aber völlig Falschen, weil aus Egoismus entstanden. Mit ein wenig Selbstbestimmung, in diesem Fall. So ist das auch noch. Man kann Freiheit auch noch nach 13 Jahren lernen, langsam, aber Schritt für Schritt.
KreaTja, mit verschrobenen Ansichten sollte man besser nicht hausieren gehen, oder wenn, dann unter Berücksichtigung, dass andere Menschen durchaus andere Ansichten haben können, und vor allem DÜRFEN.
Dazu passt allerdings wie die Faust aufs Auge, anderen Borniertheit zu unterstellen, während man selbst sich in seiner schier unendlichen Selbstherrlichkeit suhlt.

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