| In Vain | Er saß nervös an dem kleinen klapprigen Cafe-Tisch und starrte auf den Orkus, der wie zufällig plaziert vor ihm lag. Er musterte die Passanten, die an dem Cafe vorbeieilten, ihrem Tagesgeschäft nachgehend, während er überlegte, warum zum Teufel er eigentlich hier saß. SIE war der Grund. SIE - das war sein Blinddate. Kennengelernt hatten sie sich über ein Gothic board - die Nachtwelten. Da! Da lief ein schwarz bekleidetes Mädchen auf ihn zu. Hatte sie einen Orkus in der Hand? Suchend musterte er sie und während er noch überlegte, war das Mädchen bereits in eine Seitengasse eingebogen. Nein, das war sie nicht gewesen. Seine Nervosität stieg. Und wenn sie ihn nun versetzen sollte? Fortsetzung folgt... ________________________________________________ was soll das fragt ihr euch? ich hoffe, das wird ein fortsetzungsroman - mit eurer hilfe. die idee ist: jeder kann und soll mitschreiben. mal schauen, was passiert... vaini ps: bin nicht ganz sicher, ob d&d richtig ist... |
| Belmez | .... Er sah auf die Uhr, SIE war bereits eine halbe Stunde überfällig. Wieso kam sie nicht? War Sie nur eine der vielen, die ihn verarscht hatten? Oh ja, das kannte er zur genüge, es wäre eigentlich keine Überraschung für ihn. Er seufzte, während er sich nochmal dieses schwarz bekleidete Mädchen ins Gedächnis rief, das vor kurzem so zielstrebig auf ihn zugesteuert war, bevor sie in die Gasse abgebogen war... er überlegte. Er schaffte es nicht, ihr Bild aus seinem Denken zu verbannen, sie hatte irgendetwas, das ihn magisch anzog. Er war ein Kopfmensch, ohne Frage, doch diesmal würde er seinem Gefühl vertrauen, nur dieses eine Mal... Hastig leerte er sein Glas, schmiss einen Schein auf den Tisch und stürzte davon, zielstrebig auf die dunkle Gasse zusteuernd. Er betrat sie und wartete einige Sekunden, bis sein Blick sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Er sah sie nicht. Hatte er zu lange gewartet? Hatte er sich durch sein Zögern alles versaut? Er wusste es nicht, doch er wollte gar nicht erst darüber nachdenken, also ging er los, während sein Blick suchend hin- und herwanderte. Plötzlich hörte er Schritte hinter sich, schwere Schritte, wie von Stiefeln. Er drehte sich um, doch er sah nur eine dunkle Kontur vor dem hellleuchtenden Hintergrund, konnte nichts erkennen.... er beschleunigte seinen Schritt... hörte wie sich die Schritte hinter ihm auch beschleunigten... er rannte, hörte ein Rennen hinter sich.... er atmete schwer, keuchte, hustete, als er plötzlich merkte, dass die Person ihn eingeholt hatte und eine Hand auf seine Schulter legte.... ihn stoppte... To Be Continued |
| Aliengothic | ...und das stoppen geschah nicht sehr sanft. Überdeutlich spürte er den Druck auf seiner Schulter, wie er sein voranschreiten verhinderte. Angst überfiel ihn schlagartig. Wer sollte etwas von ihm wollen? Wer war diese unbekannte Gestalt? Er hatte immer noch die Schritte im Ohr. Stiefel... das dumpfe aufschlagen der schweren Schritte auf dem schmutzigen Asphalt der Gasse. Er spürte wie ihm der Schweiß in breiten Bahnen dem Körper herunterlief. Seine Hände zitterten, die Knie waren weich. Tausende Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Er hatte doch nicht´s Böses im Sinn gehabt, er wollte doch nur zu dieser wunderschönen Gestalt. Und SIE hatte sich warscheinlich schon weit von ihm enfernt. Das Verlangen die Distanz zu verkürzen war sehr stark... wenn da nicht der schmerzhafte Druck der fremden Hand auf seiner Schulter lastete. Er nahm wieder wahr, das sich eine Gänsehaut auf seinem Rücken breit gemacht hatte. Überdeutlich roch er den Atem der fremden Gestalt. Er wollte etwas sagen, doch seine Kehle war wie zugeschnürt. Nichtmal ein stöhnen brachte er heraus. Wie Stunden kamen ihm die Sekunden vor, die seitdem verstrichen waren. Da durchbrach die Stimme des unbekannten Wesens die Stille. Wie ein Donnerhall kam sie ihm vor. Wie ein mächtiges Gewitter das über ihn hereinbrach. Er hatte noch das Grollen in den Ohren und hatte große Mühe die ersten Worte zu verstehen. Der Fremde sagte etwas von vergessen... vergessen? Hatte er etwas vergessen? Langsam hob sich die Gestalt aus dem Schatten hervor... er kannte diese Person... er hatte sie schon einmal gesehen... nur wo? Je länger er darüber nachdachte, kam die Erinnerung wie ein Mosaik wieder... in dem Cafe... dieser Mann hatte ihm sein Getränk gebracht. Doch was sollte er vergessen haben... bezahlt hatte er doch. Da fiel es ihm ein... seine schweißnassen Hände... sie waren leer. Wo war der Orkus? Der Kellner löste seinen festen Griff von der Schulter... Fortsetzung folgt |
| AsheCorven | ... dieses Magazin, der kelner es hatte, dieser Mann grosser Statur mit grossen Händen, rauhe hände, alte faltige ekelerregende Hände. Ich habe solche niemals zuvor erblicken müssen. Stark sie waren und noch stärker durch dieses schicksal welche sie fest in ihren hielten. Dieses Magazin, niemals zuvor ein Magazin solch grosse bedeutung haben würde, niemals dieses Magazin solch ein schicksal mit sich zu tragen hatte um niemals nur aus papier, hochglanz gedruckt mit bildern und buchstaben zu sein es sein eigenleben zu entwickeln tat um auch dieses Rad der welt für sich zu drehen. Niemals zu vor es mein verlangen mehr nährte, voller gier es bluten lies als diesen Moment als der Mann vor mir stand. worte sprach er, mir vorwerfen tat vergessen zu haben dieses Wechselgeld welches er mir schuldig sei nun ... doch, das fragte ich, Was sollte mich dieses Geld interessieren da es ginge um das Schicksal des meinen. Ist dies den aufzuwiegen mit metall welches seinen Wert durch diese Länder in dessen wir wohnten bestimmt wird. Metall welches es nicht wert ist darauf zu achten sollte es nicht uns gesagt worden sein von diesen die uns leiten wollen uns unser gutes tun wollten und dennoch versagen? Was ist dies schon im gegensatz zu dieser Zeitung? Solch einen grossen Wert sie für mich hatte und ich sprach zu diesem Mann welcher durch Schatten wandelte und unheimlich zu wirken drohte in diesem schwachen licht welches die späte sonne auf ihn werfen zu wollte um zu zeigen, das er es in seiner hand hielt:"Behalten sie dieses Wechselgeld, ihres es sein sollte, ich benötige es nicht länger, ein Geschenk von mir an sie für ihre dienste doch bitte ich sie mir dieses Magazin zu überreichen, nicht diese Zeit ich hatte mein Werk des lesens an diesem zu vollbringen um es als wertlos zu erachten und diese worte darin mein eigen nennen darf welches mir nichtmehr genommen werden kann. Eine Lüge, ich wusste ich sprach doch könnte dieser Mann die wahre bedeutung verstehen welche dieses Magazin für mich hatte. wie ein Fallbeil welches über meinem Kopfe drohte zu schweben die Zeit war bis dieser Mensch vor mir reagierte. Keine worte der grösse er mehr sprechen wollte, mir überreichte dieses objekt meiner Gier und sich bedankte für diese grosszügigkeit meiner seits. Mit festem griff ich meine hand geschlossen hielt, dieser Mann sich abwendete um zu verlassen diese dunkle, Feuchte kalte Gasse. Mit ihm auch dieses licht der sterbenden sonne des abends zu verschwinden schien. und es wart ruhe und es war stille in dieser dunklen Gasse. doch nein, mein ziel ich nicht aus den augen zu verlieren durfte es mir ergehen. wo war sie, wo war dieses Mädchen, wo war ihr Schatten den ich erblickte, ihre blasse haut welche das wenige Licht dieses tages reflektierte, zarte haut, weiche Haut warme haut glatt und weiss wie der Schnee in der sonne. Lippen der röte, voller Sünde und verführung sie mir nichtmehr aus dem Kopf gehen wollen, Augen, gross und blau zu schimmern wie die tiefe See an einem stillen ruhigen Tage sie waren zum versinken tief und doch voller hoffnung und wärme. Haare seitig lange schwarze haare ihre waren wie der wind sie um ihre schultern zu blasen vermochte, nicht stark, nein auch nicht schwach, als wäre der Wind ihr gefolgt um zu zeigen welch schönheit er umgeben darf ihm ehre sei. Geben würde ich alles, um diese haut berühren zu dürfen so wollte ich niemals mehr meine Hände brauchen um anderes zu tun. Ihre lippen, was würde ich tun? tun? für einen einzigen kuss so würde ich niemehr sprechen, niemehr essen wollen mein Tun sei, solch voller sünde und doch so rein ihr anglitz sei. diese augen, ich versinken möchte und niemals mehr auftauchen in diesem glänzenden blau in diesem tiefen des ichs, erblinden möchte ich nach einem blick um niemehr anderen sehen zu müssen, um als letzter blick in meiner erinnerung zu tragen diese tiefe, tiefer als jeder See auf dieser Welt zu sein vermag mich hinab zieht und mich nichtmehr loslassen will. Ich in dieser blauen flut zu ertrinken zu scheine. doch wo ist sie? Ashe to be continued... |
| In Vain | ja, wo war sie? alleine in der gasse, blickte er sich um.... häuserreihen rechts und links. sie hier zu finden schien ihm unmöglich. doch was machen, wenn man sein herz an eine unbekannte fremde verloren hatte? er seufzte und wendete sich zu gehen - aber nicht, ohne sich zuvor ein versprechen zu geben: er würde nach ihr suchen! frustriert machte er sich auf den nachhauseweg... was sollte er jetzt mit dem angefangenen tag anstellen? ihm war jetzt nach sanne - seine beste freundin, sie hatte die seltene gabe ihn aus jedem loch herauszuziehen. vier häuserblocks weiter klingelte er an ihrer tür. "jan" begrüßte sie ihn. sie wirkte seltsam, so distanziert und unsicher. er wartete, dass sie ihn hereinbitten würde. sie knetete nervös ihre hände. "was ist denn los mit dir sanne?" ratlos blickte jan sie an. "hast du meinen brief noch nicht gelesen?" entgegnete sie. er wusste nichts von einem brief. sie bemerkte seinen ratlosen blick und knetete weiter - als wolle sie ihre hände erdrosseln. "was denn für ein brief?" sanne schwieg lange und schien über die antwort nachzudenken. "bitte lies ihn erst" flehte sie ihn an. ratlos zuckte jan mit den schultern und machte sich völlig verwirrt auf den nachhauseweg. tatsächlich, da lag ein weißer umschlag in seinem briefkasten. hektisch öffnete er den umschlag und fing an zu lesen.... fortsetzung folgt |
| Mysticasia | "Jan", las er, "bitte sei mir nicht böse für das, was ich dir jetzt erzählen werde. Ich bin das Mädchen aus dem Gothic-Board, das Mädchen, welches du heute treffen wolltest. Es tut mir so leid. Ich wusste nicht, dass du es warst, als du mich im Chat angesprochen hast. Als du mir später von dem Mädchen erzählt hast, welches du in den Nachtwelten kennengelernt hast, war mir alles klar. Ich habe mich allerdings nicht getraut, dir gleich die Wahrheit zu sagen, selbst nicht, als du mir später im Chat dieses Blinddate vorgeschlagen hast. Ich wollte dich einfach nicht enttäuschen, vor allem nicht, weil ich durch unsere langen Gespräche gemerkt habe, dass ich doch mehr für dich empfinde, als ich mir jemals vorstellen konnte, Jan. Deshalb bin ich heute auch nicht zum vereinbarten Treffpunkt gekommen. Kannst du mir verzeihen und uns vielleicht eine Chance geben? Deine Sanne" Er starrte auf das Papier in seinen Händen und konnte nicht fassen, was er da gerade erfahren hatte. Sanne war das Mädchen, welches er heute sehnsüchtig erwartet hatte? SIE, seine beste Freundin? Er war verwirrt, konnte nicht mehr klar denken. Und was war nun mit der Unbekannten? Der Fremden, deren Erscheinung ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte? Er ging in sein Schlafzimmer, ließ sich auf sein Bett sinken und dachte nach... Fortsetzung folgt... |
| Hirogen | ....viele bilder erschienen ihm vor seinem geistigen auge, sie waren sehr wirr, eines jedoch wiederholte sich immer wieder auf ähnliche weise, ein bild von einer schönen [B]VILLA[/B]... to be continued |
| Belmez | ... Plötzlich schrak er hoch. Er war eingeschlafen, komplett bekleidet lag er halb auf seinem Bett, die Beine baumelten über dem Boden. Mühsam setzte er sich auf und schüttelte sich, er konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Schleppend ging er ins Bad, klatschte sich kaltes Wasser ins Gesicht und besah sich im Spiegel. Langsam kam die Erinnerung an gestern wieder... Sanne... das Mädchen... die Villa... die Villa! Er sah sie so deutlich vor sich, als würde er direkt davor stehen, das alte, leicht verkommen Gemäuer, über und über mit Efeu bewachsen, 2 kleine Türme an den Seiten, ein hoher eisernen Zaun, der das Gelände hoheitlich umgab... er wusste dass diese Villa existierte, er wusste es einfach.... er musste schon einmal daran vorbeigekommen sein, nur wann und wo? Seine Finger massierten seine Schläfen, während er sich immer wieder und wieder dieses Bild vor Augen rief und seine Erinnerung sich wie ein Puzzle zusammensetzte. Mit einem Mal überkam es ihn wie ein Blitz, der vor seinen Augen niederfuhr... er erinnerte sich... er war vor langer Zeit einmal an dieser Villa vorbeigekommen, hatte lange bewundernd davor gestanden, während ihn ein Gefühl der Melancholie überkommen hatte... er sprang auf, schlug die Tür hinter sich zu und lief auf die Strasse, rannte, bis er ein Taxi erblickte und es zu sich winkte... zielsicher lotste er den Taxifahrer an den Rand der Stadt. Die Häuserschluchten zogen sich zurück, das Gelände wurde übersichtlicher und weiträumiger ,sie näherten sich dem Wald, der die Stadt großflächig umgab. Er lies den Fahrer stoppen, bezahlte und lief zu Fuss weiter, immer am Waldrand entlang. Es musste drei oder vier Jahre her sein, dass er sich in diesem Wald mit einigen Freunden getroffen hatte... sie hatten ein Lagerfeuer gemacht und die ganze Nacht beisammen gesessen, erzählt und gelacht. Als er sich im Morgengrauen letztendlich auf den Heimweg gemacht hatte, war er an ihr vorbeigekommen, an genau dieser Villa aus seinem Traum... er lief weiter, hinein in die Dunkelheit, als er plötzlich einen vagen Lichtschimmer vor sich wähnte. Sein Schritt wurde immer schneller, hastig stolperte er über einzelne Stöcke und Steine, rappelte sich wieder auf und rannte weiter. Als er sich nährte, erkannte er es... der hohe Zaun, die beiden Türme... er erreichte das Grundstück und klammerte sich ungläubig an den Zaun. Dumpfe Musik drang aus dem Gebäude, Fackeln waren in das karge Gras gesteckt und erleuchten die Szenerie... im Hintergrund glaubte er dunkle Gestalten zu erkennen... hörte Gelächter... SIE musste hier sein, alles andere war unmöglich... er schluckte, mit zittrigen Händen öffnete er das schmiedeeiserne Tor und betrat das Grundstück.... to be continued |
| Lordhelmchen | ...Langsam ging er durch das Schmiedeeiserne Tor und einen Kiesweg dei mit Fackeln beleuchtet war entlang in richtung des Hauses. Immer wieder drang Gelächter an sein Ohr. Es knirschte laut wiederhallend bei jedem Schritt den er machte und er sah sich immer wieder ängstlich um. Es war ein großes schon etwas verwildertes Anwesen aber trotz allem unbeschreiblich schön und von einer mhystisch anmutenden Atmosphäre. Endlich erreichte er ein großes steinernes Portal mit einer schweren Eisenbeschlagenen eichenTüre. Sie war zu seiner linken und rechtenvon zwei großen steinernen Greifenfiguren umschlossen die mit erhobenen Schwingen, ihren leeren augen und ihren Scharfenschnäbeln sher bedrohlich wirkten. Zögernd streckete er seine hand nach dem eisernen Törklopfer aus der der wie der Schädel eines Widders aus sah aus dessen Maul sich zwei schlangen zu einem Ring vereinten. Jan hielt inne..... er zögerte eineige Sekunden aber dann Klopfte er an. Ein dumpfes dur mark und bein gehendes laut wiederhallendes Geräusch ertöhnte das ihn zurück schrecken lies aber es tat sich nichts. Doch urplötzlich wie von Geisterhand öffnete sich die türe mit einem lautem quitschen, doch niemand war zu sehen nur ein dunkler bedrohlich wirkender Raum lag vor ihm. Sollte er einterten? Er hatte Angst doch seine neugier und sehnsuch nach der geheimisvollen Frau trieb ihn an. Einen kleinen moment zögerte er noch , doch dann trat er in den hohen dunklen Raum ein........ Vortsetzung folgt |
| Demoneyes | .......er ging ganz langsam Schritt für Schritt hob er seine zitterten Beine.Sein Atem wurde immer schneller, sein Herz pochte so laut das es in diesem großen dunklen Raum einen dumpfen Schall hinterließ. Er näherte sich langsam der Mitte des Raumes. Mit großen neugierigen aber auch etwas ängstlichen Augen betrachtete er den Raum. Seine Augen wanderten zur Decke, die so aussah als würde sie jeden moment über in einstürtzen. Spinenweben hingen überall. An der Wand hing ein altes Gemälde, es zeigte einen sehr alten Mann. er erkannte vor lauter Falten fast gar nicht das Gesicht von diesem alten Mann. Doch plötzlich stockte ihm sein Atem, ein Schatten huschte an der Wand des Gemäldes vorbei, sein Herz pochte noch lauter und rasste, der Schweiß rannte im über die Stern. wer war dieser misteriöser Schatten???? ..........to be continued.......... |
| dedera | Was sollte er tun? Was geschah, wenn jener mysteriöse Schatten plötzlich menschliche Züge entwickelte, wenn dieses undefinierbare vorbeihuschende Schwarz sich in einem Menschen verwandelte? Wenn sich herausstellte, dass er unerwünscht war, mehr noch, dass es sich hier, in dieser Villa, ernsthaft in Gefahr befände? Jene geheimnissvole Atmosphäre... die Stille, die Dunkelheit...es löste ein merkwürdiges Angstgefühl in ihm aus...er wusste nicht, was ihn erwartete, das erschrak ihn einerseits, doch andererseits erweckte es in ihm das Verlangen, jene dunklen Hallen zu ergründen, die da vor ihm lagen. Und irgendwo in seinem Kopf raunte ihm eine leise Stimme zu, dass er SIE hier finden würde... Und so vergaß er alle Ängste und Zweifel und durchquerte den Raum. Unter jedem schritt knarzte der alte Holzboden, das Geräusch durchbrach die Stille wie ein Paukenschlag. Mahnend schien es ihn daran erinnern, dass die schwere Eichentür sich hinter ihm, ebenso leicht, wie sie wie von Geisterhand geöffnet worden war, auch wieder schließen könnte... fortsetzung folgt |
| Mortelle | Er sah sich noch einmal in diesem unheimlichen Raum um. Sein Blick hing an der großen Marmortreppe fest, wanderte nach oben und....erblickte SIE. Da stand sie, jenes Mädchen, dessen Bild er nicht mehr aus dem Kopf bekam. Sie trug ein langes weißes Gewand und im Mondschein sah sie aus wie ein Engel. "Jan." , rief sie. "Ich habe auf dich gewartet Jan. Folge mir." Er war völlig überrascht, dass sie seinen Namen kannte. Als der Schock von ihm abfiel lief er die Treppe hoch. "Warte, so warte doch auf mich!" Doch als er oben ankam war sie schon fort........... Fortsetzung folgt |
| Waylander | Oben auf der letzten Stufe lag eine Rose und ein Zettel. Auf dem Zettel war etwas geschrieben,die Schrift sah alt aus und er konnte sie nicht lesen. Plötzlich streifte ihn ein Windhauch,und er hörte seinen Namen. Es war die gleiche Stimme wie die des Mädchens was noch kurz vorher da stand wo jetzt die Rose liegt. Sie sagte:folge mir, ich zeige dir den Weg. Er folgte der Stimme und gelang zu einer großen hölzernen Tür. Er öffnete sie und hörte wie die Schaniere ächtzten. Fortsetzung folgt |
| deadsoul | ...Er hätte bei diesem Geräusch zusammenzucken müssen. doch...nichts. Eine Ruhe, deren Ursprünglichkeit ihm völlig fremd war, schien ihn einzuhüllen.. gleich einem samtigen Umhang. Und so ging er, ohne jedes weitere Zögern, in den dunklen Raum hinein. So gradlinig, als hätte man ihm die Schritte mit in die Wiege gelegt. Ein Gemisch aus Spinnenweben und dickem Staub trübte seine Sicht. Mit einer einzigen Handbewegung befreite er die Tür und sich selbst von dem gröbsten Schmutz. Schritt für Schritt ging er dem Dunklen entgegen. Kein Geräusch, kein Windzug, nicht mal seinen eigenen Atm, ja sogar nichtmal seinen Herzschlag konnte er hören. Nichts als Stille und Dunkel. Er versuchte angestrengt etwas zu erkennen, als... |
| Demoneyes | .....er plötzlich ein knarren des fussbodens vernahm. es war ein alter boden aus holz, der schon spreisel in sich trag. doch da auf einmal hörte er wieder diese sanfte helle sehr weibliche stimme, sie klang nach einem ganzen engelschor, der ständig rief: jan, oh jan, folge mir, folge mir! er befand sich wie in einem bahn, er konnte gar nichts anderes mehr tun als dieser wunderschönen stimme zu folgen. ihm war völlig egal, wo sie ihn hin befahl, ihm waren alle gefahren egal, er wollte nur noch endlich wieder in diese wunderschönen augen dieses mädchens blicken. ihren blick erhaschen, diesen blick der ihm das erste mal als er sie sah so ins herz geschossen war...................... to be continued....................... |
| Tears of Agony | ...er dachte an ihre blutroten Lippen, nur einmal wollte er sie auf den seinen spüren. Doch wo war sie? Warum nur konnte er nicht zu ihr gelangen, sie erneut erblicken? Auch wenn er sie nur einen Augenblick hätte sehen dürfen und danach seinen Lebenshauch ausgeatmet hätte, wußte er, dass er glücklich ins Totenreich eingetreten wäre. Nur einen Wunsch hegte er. Ihre milchige, zarte Haut wie gerne hätte er sie berührt sich an sie geschmiegt. Er vernahm eine Stimme sanft und süß, wie ein Kuss eines Engels, doch verängstigt klang sie. War sie es die erneut nach ihm rief? Er vernhm die Stimme nur wage und er konnte in der Dunkelheit nichts sehen. Warum spielte sie mit ihm? Aber tat sie es wirklich? Licht bricht in das Dunkel und er erschrikt zu Tode. Ein nackter Leib liegt blutüberströmt vor ihm... Fortsetzung folgt |
| Mortelle | Er kämpft mit sich selbst. Soll er näher rangehen? Soll er weglaufen. Seine Neugier siegt und er geht vorsichtig voran. Er versucht, in dieser kalten Dunkelheit den Leib genauer zu erkennen. Wieder kommt der Mond hinter den Wolken vor und spendet ihm Licht. Entsetzt schlägt er sich die Hand vor den Mund und dreht sich weg. Er konnte es sehen, ganz deutlich. Vor ihm lag ein totes Kind! Nur mühevoll konnte er sich dazu durchringen, sich nocheinmal umzudrehen. Die Kehle des Kindes ist zerfleischt, doch sein Gesicht zeigt keine Angst. Es sieht ruhig, ja beinahe erlöst aus. Er möchte schnell wieder aus diesem Zimmer raus, doch da entdeckt er einen Zettel neben dem Kind. Er trägt die selbe Schrift wie jener Zettel, den er auf der Treppe fand. "Was hat das alles zu bedeuten?", fragt er sich. "Jan." Da war sie wieder, diese Engelsstimme. "Wer bist du?! Was willst du von mir?! Was hast du mit diesem Kind gemacht?!" Er ist den Tränen nahe...... Fortsetzung folgt |
| Mortelle | Hey Leute, was ist denn los mit euch? Habt ihr keinen Bock mehr oder seid ihr alle im Weihnachtsstress? |
| Mortelle | ....Hals über Kopf rennt er aus dem Zimmer. Auf der Treppe bleibt er stehen. "Warum?", schreit er. "Warum tust du mir das an? ich habe dir doch nichts getan." Seine Stimme bricht und schluchzend setzt er sich auf den Treppenrand..... Fortsetzung folgt |
| dedera | Kraftlos sank an das Geländer und schloss die Augen. Wäre er doch nie hier her gekommen. Wieso hatte er diese verfluchte Villa jemals betreten? Selbst, wenn er jene Frau jemals finden würde...er hatte nun gelernt, dass sie sich ihm immer entziehen würde, dass er sie nie würde in den Armen halten können. Was tat er dann noch hier? Entschlossen stand er auf. Sie wollte ihn nicht...gut, auch er konnte verzichten. Doch als er den ersten Schritt nach unten tat, durchbrach ein markerschütternder Schrei die Stille. Er kam aus dem oberen Stockwerk...da, wo eben noch ihr Trugbild gestanden hatte.... |
| Demoneyes | Der schrei war so erschreckend laut. er drang tief in sein herz hinein und schaalte durch das ganze haus. dieser schrei erinnerte ihn an seine kindheit. wie oft hörte er damals diese schreie, diese schreie einer frau. die seiner mutter, die oft qualvoll schrie. doch er musste nun handeln und nicht mehr an die vergangenheit denken, vielleicht konnte er wenigstens ihr leben retten. er wischte sich schnell die tränen von den wangen und rannte die treppen hinauf.............................. |
| jade | .... und stolperte natürlich direkt über etwas, das oben auf den Stufen lag. Unsanft knallte er auf dem Boden und lag nun, dümmlich verrenkt, im Flur. Mist. Innerlich fluchend schob er sich die Haare aus dem Gesicht und hob den Blick. „Ahhh!!!“ Entsetzt schrie er auf, als er in zwei grässliche Augen schaute, die ihn nur wenige Zentimeter entfernt anstarrten. So schnell war er noch nie auf den Beinen gewesen. Dann wandelte sich seine Angst in Wut. „Du Mistvieh!“ schnauzte er. Das seltsame Wesen hatte sich als eine schrecklich fette Katze entpuppt, die jetzt säuerlich davon schlich und ihm für die Ruhestörung wohl am liebsten die Augen ausgekratzt hätte. Aber dafür war sie eindeutig zu faul. Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, ertönte wieder dieser gellende Schrei. Diesmal aus nächster Nähe... |
| Mahsheed | Nicht nur das, auch das Gelächter wurde kontinuierlich lauter ... Diese kreischende Stimme schien ihn zu umkesseln, drang scheinbar durch jede Pore seines angstschweißgebadeten Körpers. Schritte von Tanzenden, laut fidelnde Geigengeräusche und pompös klimpernde Klavierklänge ... hallten wie ein tausendfaches Echo von allen Seiten reflektierend auf ihn hinab. Wo er erst noch dachte, die Laute könnten einer Art Saal im darüber befindlichen Stockwerk entspringen, umzingelten sie ihn nun, griffen nach seinen Hirnwindungen wie tosende Schraubzwingen. Das letzte, was er spürte war, dass ihm die Sinne schwanden und er wie ein schlaffer Sack zu Boden sank. Das erste, was er sah, als er die Augen nach einem schier ewig dauerndem Schlaf öffnete, waren die glitzernde Tropfen, die sich von der Decke im gleichförmigen Takt lösten, auf einer Art Blech aufschlugen und wohl die Klopfgeräusche verursachten, die ihn erwachen ließen. Er begann sich zu bewegen, umzusehen. Auf einer schmalen Holzbank hatte man ihn gebettet, bedeckt mit einer grauen Stalldecke. Um ihn herum herrschte finstere Nacht, doch das Mondlicht, das sich durch das vergitterte kleine Fenster in den Raum ergoss, schenkte ihm die Möglichkeit der Orientierung. Sich an der Wand entlang tastend, schritt er den Raum ab, in welchen er auf unerklärliche Weise geraten war. Nirgends eine Tür, nur dieses vergitterte Fenster, die Bank, die Decke ... Er fühlte sich beklommen. Schauerwellen überzogen seinen Rücken. Sollte das sein Ende sein? Er wurde fast wahnsinnig. Um ihn herum nur Wände und Dunkelheit. Keine Musik, kein Menschengelächter, kein Schrei. Absolute Stille, allein gebrochen von beirrenden Tropfgeräuschen. ... Tropfgeräusche ... Seine Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt und suchten nach der Quelle dieser Töne. Da gewahrte er mittig in der Kammer, direkt auf dem Boden liegend, das matt glänzende, beim Erwachen vermutete, gewölbte Schild, das durch die aufgefangenen Wassertropfen zu einem flimmernden Fläche geworden war, auf der sich der Mond, der durch das Fenster mitleidig hinein strahlte, kristallklar spiegelte. Noch bevor er dieses Schild genauer untersuchen konnte, musste er in die Wassermasse sehen ... und bemerkte sogleich, dass es sich dabei um so etwas wie einen außergewöhnlichen Spiegel handelte. Die Wasseroberfläche begann, wie durch seine Blicke dazu aufgefordert, zu brodeln und das Wasser hell zu erleuchten. Fast mochte er seinen Augen nicht trauen und zweifelte, aus seiner Ohnmacht je erwacht zu sein ... |
| Mortelle | ...Durch das Wasser hindurch sah er einen großen Saal voller Menschen. Sie tanzten zu wunderschöner Musik. Er glaubte in die Vergangenheit zu sehen. Einer der Tänzer erregte seine Aufmerksamkeit. Er kam ihm seltsam vertraut vor. Wenn er doch nur das Gesicht erkennen könnte... Der Tänzer drehte sich und Jan fuhr erschrocken zurück. Er hatte das Gesicht sehen können. Er war der Tänzer! Doch wie konnte das sein? Hatte er einen Verwandten gehabt, der ihm so ähnlich sah? Hatte er schon einmal gelebt? Er fand darauf keine Antwort...... Fortsetzung folgt |
| Any Body | die gedanken kreisten in Jan's kopf hin und her. was sah er? reales oder waren es die erinnerungen, fantasien die ihn heimsuchten? er konzentrierte sich auf die wasseroberfläche, konnte kaum noch das stetige tropfen hören, es wandelte sich zu einer art musik, er sah als beobachter der szene in dem ballsaal zu, fast verträumt blickte er hinein, alles schien so harmonisch, ruhig, voller kraft und liebe.. die weit ausgestellten kleider der damen und die eleganten langen röcke der herren - alles sah so vornehm aus. er konnte es wahrhaftig nicht glauben, doch es schien wirklich so zu sein, daß er ein altes bild aus seiner vergangenheit betrachtete. das leuchten in seinen augen war noch zu erkennen, noch nicht schmerzerfüllt und gepeinigt, wie es in der kürzeren vergangenheit gewesen zu sein schien. er betrachtete die tänzerinnen und tänzer, schaute das publikum an, doch insgeheim merkte er, daß er sie suchte. das sanfte lächeln, die roten lippen, die weiße haut. fast wie ein deja vu ereilte es ihn, ein blitz fuhr in die harmonie des ballsaals ein. er erkannte allmählich, es war die villa, diese weiße prächtige villa, von der er so rasch entschwunden war, weil er diesen schrei vernahm, der sein mark und bein erstarren ließ.. um hilfe eilend.. er wußte, daß sie ihn rief und schließlich wollte er sie wiedersehen, die verabredung.. die katze, über die er stolperte, das kind.. er erschrak als er feststellte, daß diese bilder sich wohl tatsächlich abgespielt haben müssen. wo war sie? er mußte sie finden, denn er merkte, daß irgend etwas nicht stimmte.. plötzlich kamen ihm die eisengitter an dem schmalen fenster wie ein käfig vor, es erdrückte ihn, nicht zu wissen, wo er sei.. wer ihn hierher gebracht hat.. wie kann er dieser enge entfliehen? er hatte eine böse vorahnung.. wollte sie nicht verlieren, obwohl er sie doch noch nie hatte und wußte, daß es vielleicht zu wenig hoffnung gab, daß er ihre nähe einmal wieder spüren konnte.. es war etwas vorgefallen, doch so sehr er auch wollte, er konnte sich nicht erinnern.. ... to be continued .. |