| Todeswurzel | in meinen träumen stehe ich als in von hain gesäumten wilden wucherungen von rosen. in dem tal vor mir weiden kühe, schafe und auch friedliche wölfe. ich steige stets den hang hinab, und schnuppere an jeder limone, von denen es hier viele gibt. ich marschiere dann weiter steten schrittes zur weidenden schafherde und suche nach erwin, dem schwarzen schaf. wie immer versteckt es sich unter einem trog. gekonnt ziehe ich es hervor, sattele es, und reite mit ihm durch nacht und wind. wir erleben dann die wildesten abenteuer und bekämpfen böse dämonen und zur gestaltgewordenen lichtwesen. natürlich mit meinem fridolin, meiner 2-händigen axt. irgendwann bin ich erschöpft und gehe mit erwin in einem bergsee baden. erwin kann nicht reden, aber er versteht mich. irgendwann sind wir dann beide erschöpft und legen uns schlafen. und just in diesem augenblick erwache ich immer. was haltet ihr von diesem traum, der mich nahezu einmal die woche heimsucht? Eure [img]http://www.wsl.ch/projects/extverj/images/wurzel.jpg[/img] |
| Mahsheed | Was meinst du mit : davon halten ... Soll man ihn nun interpretieren? Keine Ahnung, es ist ein schöner Traum, von daher schadet es bestimmt nicht, jede Woche davon zu träumen ... Wenn ích du wär, hätte ich schon langst ein schwarzes Plüschschaf, denn wenn ich dann aufwache, läge Erwin immer noch neben mir ;-) |