| jasmine | Hier entsteht eine Geschichte! Nur Antworten wer weiß um was es geht. Und hierum geht es: [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=17680]Schreiben[/URL] 1. In der Küche roch es nach frischem Zimt. Petunia liebte diesen Duft. Sie war gerne in der Küche ihrer Großmutter und sah ihr zu, wie sie Zimttörtchen backte. Am meisten freute sie sich jedoch auf das frische Törtchen, das ihr ihre Großmutter immer zum probieren gab. Petunia wäre am liebsten noch länger geblieben, aber sie musste zurück nach Hause, um ihrer Mutter im Haushalt zu helfen. Ihre Großmutter lebt in einem kleinen Wäldchen ganz in der Nähe des Dorfes Tiradell, in dem Petunia mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder lebten. Der Grund, weshalb die Großmutter nicht bei ihnen im Dorf wohnt ist zum einen, dass sich ihre Tochter – Petunia's Mutter – nicht mit ihr verstand und zum anderen, weil es im Dorf zu gefährlich für die alte Frau wäre. Diese beiden Gründe haben eine gemeinsame Ursache und diese liegt in der Tatsache, dass Petunia's Großmutter sich mit der Hexerei beschäftigt. Hexen werden weder vom einfachen Volk, noch von den Magiern, die selbst jedoch einen sehr guten Ruf genießen, geachtet. Man sieht Hexen als eine Bedrohung an, während Magier als Retter vor dem Bösen und als Ratgeber geschätzt werden. Warum das so ist weiß niemand mehr so recht, aber diese Tatsache nun einmal unausweichliche Realität ist, lässt es sich nicht ändern. Petunia mag ihre Großmutter sehr gerne und obwohl ihre Mutter es ihr verboten hatte, besuchte sie trotzdem ihre Großmutter hin und wieder in ihrem kleinen Häuschen im Wald. Doch nun musste sie so schnell wie möglich wieder nach Hause und so machte sie sich auf den Weg zurück ins Dorf. Petunia selbst wäre am liebsten eine Magierin. Doch so etwas gibt es nicht. Es dürfen nämlich nur Männer in der wahren und geheimen Kunst der Magie ausgebildet werden, weil Frauen für so etwas nichts taugen. Aber Petunia hält nichts von solchen Aussagen. Man kann vorher nicht wissen, was man zu Stande bringt, wenn man es erst gar nicht versucht. Petunia ist zwar nur die Tochter eines Bauern, aber sie ist fest entschlossen es zu versuchen. Sie wird es den anderen schon noch zeigen, das auch Frauen das Zeug zum Magier haben. 2. Fizban war ein seltsamer alter Mann, aber wahrscheinlich der beste Magier aller Zeiten. Er diente König Rigan auf Burg Fortadô. Unter seinen Magier – Kollegen galt er als unwirsch und kauzig. Fizban wirkte nach außen hin als verwirrter Taugenichts. Er hielt seine wahre Macht geheim und bediente sich seiner wahren Macht nur im Hintergrund. Ansonsten vollführte er nur kleinere Kunststückchen zur Belustigung des Königs und seiner Edelleute am Hofe. Er hielt unbemerkt für Jahre den Frieden in ganz Pèrudok aufrecht. Er schützte das Reich mit seiner Magie, indem er das Böse fernhielt und schon an der Entstehung hinderte und beseitigte. Das brachte ihm zwar keinen Ruhm ein und war sehr anstrengend, es ersparte jedoch eine Menge ärger. Als er ins hohe Alter kam und seine Kräfte schwinden sah, holte er sich einen Lehrling als Unterstützung. Einen jungen Burschen, den er für überaus fähig hielt um sein Nachfolger zu werden. Der Name des Jungen war Katan. Um Katan zu seinem Nachfolger zu machen, brachte Fizban ihm alles bei, was er nur konnte. Er erzählte dem Jungen von seinen größten Geheimnissen und erklärte ihm alles, bis hin zu den Taschenspielertricks mit denen er den König unterhielt. Katan, ein Straßenjunge ohne Heimat, lernte schnell und wurde den hohen Anforderungen und Erwartungen gerecht. Er bemühte sich alles, was Fizban ihm zeigte, so gut wie nur möglich, wenn nicht noch besser, zu beherrschen und sein Wissen über alles was Fizban ihm erzählte so weit wie möglich auszubauen. Denn Katan wusste, das er das größte Geschenk erhalten hatte, das man ihm hätte geben können, denn es ist nicht selbstverständlich, das ein Magier ausgerechnet einen dahergelaufenen Straßenjungen als Lehrling aufnimmt. Nur Jungen aus besseren Verhältnissen werden in den hohen Künsten der Magie ausgebildet, weil es sich nun mal nicht jeder Leisten kann, seinen Jungen zu einem Magier in die Ausbildung zu schicken. Es ist nicht billig, wenn man sich als Magier ausbilden lassen will, doch nicht nur Katan war erstaunt, als Fizban klarmachte, das er kein Geld von ihm wolle und dazu noch Essen und Unterkunft im Schloss bekam. Auch die anderen Magier waren erstaunt und wieder einmal in ihrer Annahme bestätigt, das Fizban nicht mehr ganz bei Sinnen sei. Manche bedauerten Katan sogar ein wenig, doch die meisten machten sich nur über die beiden lustig. Das jedoch störte Fizban nicht im geringsten und deshalb versuchte Katan nicht auf das zu hören, was die anderen sagen. Katan war dankbar, das es das Schicksal so gut mit ihm meinte und ihm ein grässlicher Tod auf der Straße vor Hunger und Kälte erspart blieb. Deshalb arbeitete er hart und übte immer fleißig, was bei den anderen Lehrlingen eher seltener der Fall war, um sich den Respekt und die Anerkennung seines Meisters zu verdienen. Fizban hatte sich voll und ganz der Magie verschrieben und Katan bewunderte ihn dafür. „Ich möchte einmal genauso mächtig werden wie ihr, Meister“, sagte er oft zu Fizban, wenn sie gemeinsam in der Kammer des alten Magiers ihr Abendbrot zu sich nahmen. Sie aßen nie mit den Edelleuten im großen Speisesaal und auch nicht mit den Dienern in der Küche. Die Beiden führten ein eher zurückgezogenes Leben in den Räumen des Magiers im Inneren der Burgmauern. Fizban sagte oft zu Katan: „Um ein guter Magier zu werden, muss man mit Leib und Seele bei der Sache sein und darf sich nicht durch Nebensächlichkeiten ablenken lassen.“ Diesen Rat befolgte Katan so gut er konnte. Er hätte gerne noch mehr von Fizban gelernt, aber leider starb dieser ganz plötzlich ohne offensichtlichen Grund und Katan musste sein Werk fortsetzen. Er war erst 20 Jahre alt gewesen und wusste nicht recht, ob er das alles schaffen wird. 5 Jahre sind seit Fizban's Tod vergangen und Katan hat sich auf seine Studien konzentrieren können, weil Fizban's Magie eine nachhaltige Wirkung hatte. Doch die Energie von Fizban's Magie schwindet und bald wird Katan beweisen müssen, was in ihm steckt. 3. Katan schritt in seinem Arbeitszimmer nervös auf und ab. Er ist ein hochgewachsener, schlanker, junger Mann. Gerade mal 25 Jahre alt geworden. Seine rote Robe flatterte ihm leicht um die Knöchel. Ein paar Strähnen seines kurzgeschnittenen, blonden Haares hingen ihm ins Gesicht. Er kam gerade von seiner Vorstellung, wo er dem König und dessen Edelleuten die Tricks, die Fizban ihm für solche Anlässe beigebracht hat, vorgeführt hatte und war nun in Gedanken versunken. Er war beunruhigt, obwohl er nicht genau wusste warum. Katan spürte, dass es langsam an der Zeit war, die arbeit seines Meisters fortzusetzen. Er hatte das Gefühl, dass sich etwas böses über dem Reich zusammenzog. Er wusste nur nicht recht warum. Dieses Gefühl war ihm unheimlich und so schritt er weiterhin in seinem Raum unruhig umher. Er konnte sich einfach nicht entschließen, was er nun tun solle. Es gab noch so viel zu lernen, so viel zu tun. Außerdem hatte er einfach noch nicht genügend Macht um so etwas schwieriges zu bewältigen. Und was, wenn es ihm nicht gelang und die Macht dieser schrecklichen, magischen Reliquie ihn beherrscht anstatt umgekehrt, so wie es eigentlich sein sollte. Er wusste sich keine Antwort und hoffte, dass die Energie, welche von Fizban auch noch nach dessen Tod wirksam war, noch reichen würde, bis er sich für Stark und Mächtig genug erachtet, um es mit der Drachenkugel aufzunehmen. „Eine Drachenkugel ist kein Spielzeug! Es ist ein seltenes, magisches Relikt von großer Macht und einem gefährlichen Eigenleben. Schon manch guter Magier verlor die Kontrolle darüber, weil er sich der Macht der Kugel nicht recht bewusst war“, hatte ihn Fizban des öfteren belehrt, wenn Katan zu lange in den verlockenden Nebel, der aller Farben und doch keiner war, im inneren der Kugel schaute. Doch nun ist Fizban tot. Nicht einmal er selbst hätte gedacht, dass der Tod ihn schon so bald zu sich rufen würde. Sonst, so dachte sich Katan, hätte er sich viel früher auf die Suche nach einem Nachfolger gemacht um diesen auszubilden. Katan war oft dabei gewesen, wenn sein Meister mit der Drachenkugel arbeitete. Fizban war danach immer sehr erschöpft und auch während der Beschwörung sah man die Anstrengung deutlich in seinem Gesicht. Aber er war Stark. Ein mächtiger Zauberer und noch vollkommen gesund. Zugegeben, er war schon sehr alt, aber sein guter Zustand war bis zum Schluss unverändert und hätte niemals erwarten lassen, dass er so plötzlich sterben würde. >Wie konnte Fizban mir das nur antun?<, klagte Katan in Gedanken. >Das ist einfach nicht fair.< Warum nur quälten ihn solche Gedanken. Er befürchtete den Verstand zu verlieren, als ihn wieder dieses seltsame, ungute Gefühl der letzten Nacht heimsuchte und er sich er sich wieder auf seine Bücher zu konzentrieren versuchte, um dieses Gefühl zu verscheuchen. Doch noch während Katan seinen Überlegungen nachging und seinen düsteren Gedanken verfiel, braute sich im Norden von Pèrudok schon eine finstere Macht zusammen, die über das Land ziehen wird wie Gewitterwolken, wenn man sie nicht aufhält. 4. Der Wnd spielte mit ihrem pechschwarzen, lockigen, langen Haaren, als sie durch den Wald ging. Die Vögel zwitscherten aufgeregt und fröhlich in ihren Verstecken. Die Sonne schien hell durch die grünen Blätter der Baumkronen. Links und rechts des schmalen Weges blühten Wildblumen in prächtig schimmernden Farben. Petunia genoss die frische kühle Luft. |
| Mondgeist | Es war schön einmal durch das hohe Gras einer Wiese laufen zu können ohne an Arbeit und Pflichten denken zu müssen, die sich zwangsläufig in das Leben einer Bauerstochter schlichen. ‚Schäl die Kartoffeln, Petunia!’ ‚Rupf das Huhn, Petunia!’ ‚Du musst mit deinem Vater aufs Feld, Petunia, Getreide aussähen!’ Selbst jetzt in diesem stillen Moment erklang noch die Stimme ihrer Mutter in Petunias Ohren. Sie schüttelte kurz den Kopf und streckte ihrer nicht vorhandenen Mutter die Zunge heraus. Heute nicht! Sie setzte sich ins Gras und lauschte den Geräuschen um sie herum. In der Ferne zwitscherten Vögel und überall um sie herum zirpten Grillen und kleine Heimchen, als ob sie sich gegenseitig geheime Botschaften sandten und die Schönheit des Tages anpriesen. Petunia sog die süße Luft tief ein und schloss die Augen. Sie tat dies gern, denn auf diese Weise traten die schönsten Eindrücke vor ihr inneres Auge und sie konnte sorglos zu träumen beginnen. Langsam sank sie zu Boden und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen unter einem wundervollen blauen Himmel ein. Doch manchmal bringen Träume nicht nur schönes, manchmal zeigen sie nicht nur Phantasien und surreale Bilder, manchmal blickt der Träumer auf das Geschehen seiner Welt und mag Dinge sehen, die niemand sonst wahrnahm. So erging es auch Petunia, denn als sie die Augen öffnete, da sah sich am Boden liegen, ruhig, die Augen geschlossen... Ihr Busen bewegte sich gleichmäßig unter dem schlichten Kleid auf und ab. Sie musste schlafen! Doch warum? Plötzlich hob sie ab vom Boden und schwebte dem Himmel entgegen in die unendlichen blauen Weiten, die sich wie eine Glocke über ihre Welt senkten und undurchdringlich waren. Doch sie flog nicht nur nach oben, unter ihr bewegte sich in unglaublichem Tempo die Erde, Bäume und Wiesen rasten unter ihr hinweg und kleine Dörfer und Städte rückten in ihr Blickfeld und verschwanden so schnell wieder, wie sie gekommen waren. Wo mochte sie ihr Traum nur hinbringen? Nichts von alledem hatte sie je gesehen, schließlich war das Zentrum ihres Lebens einzig und allein ihr Dorf gewesen und die nahe Burg des alten Ritters Gríosóg, dem das Land gehörte, auf dem sie lebte und natürlich auch die meisten Menschen, die dort lebten. Plötzlich verlangsamte sich ihr Flug und ein grauer Turm wurde am Horizont sichtbar. Instinktiv wusste sie, dass er ihr Ziel werden würde, doch warum, das wusste sie nicht. Es war ein Turm, wie er einem Magier oder Zauberer gebührte, dessen Macht groß genug war um ein Gebäude wie dieses zu errichten. Türme wie diese entstanden aus Magie und konnten nur von dieser zerstört werden. Es hieß, dass die Seele eines Magiers in den Turm fuhr, wenn dieser starb und sich auf ewig mit diesem verband um das Geschick der Menschen im verborgenen zu lenken. Und auch dieser Turm war ein Monument der Magie, Petunia konnte es spüren, jede Faser ihres Geistes begann zu zittern, als sie sich ihm näherte und doch wollte sie nicht weg von hier. Dieser Turm war der Schlüssel zu ihrer Zukunft, das fühlte sie einfach... Petunias Geist war zur Ruhe gekommen und so stand sie nun am höchsten Fenster des Turmes und blickte hinauf auf die endlose Weite, die sich vor ihr erstreckte. Das Land war grün, überall wuchsen Bäume und Tiere bewegten sich zwischen ihnen hin und her, Vögel flogen über ihnen hinweg und erhoben sich zum fast wolkenlosen Himmel über dem Turm. Sie stand nun schon seit Stunden hier, zumindest kam es ihr so vor. Sie konnte sich weder drehen, noch etwas anderes sehen, als die Schönheit der Natur um sie herum. Und als sie fast glaubte, dass sie bis in alle Ewigkeit hier stehen würde, da erklangen leise Schritte im nahen Treppenhaus... Treppenhaus? Petunia drehte sich und blickte in einen runden Raum, der direkt unter der Turmspitze lag und ein kleines Loch am höchsten Punkt aufwies, aus dem eine riesige, schwarze eiserne Hand herausragte und eine dunkle Kugel dem Boden entgegenstreckte. Als Petunia genauer hinsehen wollte drehte sich ihr Blick weiter – einer kleinen Wendeltreppe entgegen durch die jemand heraufzukommen schien. Denn ein schwaches Lichtlein brannte irgendwo in den tiefen dieses Schachtes, welches langsam heller und heller wurde. Schließlich betrat ein erschöpft wirkender junger Mann das karge Zimmer, in der Hand hielt er eine brennende Fackel. Er musste fast dreißig Jahre alt sein, war hochgewachsen und wirkte athletisch. Sein langes schwarzes Haar umrandete ein müdes Gesicht in die zwei grünen entschlossen leuchtenden Augen fast fehl am Platze wirkten. Er trug eine schmutzige, ehemals graue Robe mit einem schwarzen Umhang und einer rot gefütterten schwarzen Kapuze. An der Seite hing ein kleines, Claíomh genanntes Schwert, welche die Knechte ihres Herr, Gríosóg, ebenfalls mit Vorliebe benutzten, denn es war leicht und nicht gebogen, ein echtes Kurzschwert. Petunia wollte den Mann ansprechen, doch über ihre Lippen kam kein einziges Wort. Es hätte wahrscheinlich sowieso nichts genutzt, denn er schien sie gar nicht wahrzunehmen. Sein Blick galt nur der dunklen Kugel vor ihm. „Nicht Katan! Lass ab von diesem Ort und geh! Zu unser aller Wohl, geh!“ Der junge Mann, Katan, stand nun vor der Kugel und wollte sie mit beiden Händen greifen. Einzig ein alter Mann... Er war durchsichtig! ...schien ihn davon abzuhalten. Es war ein Geist! Sie sah einen echten Geist! „Was sollte mich davon abhalten, Fizban, es ist pure Macht und wir brauchen sie!“ „Wenn du die Kugel ergreifst, Junge, dann wirst du die Tore öffnen für die, die du bekämpfen willst“, die Stimme des Geistes klang verzweifelt. „Sie sind doch bereits hier, Meister! Der einzige Ort, der ihnen zu widerstehen scheint ist dieser Turm und auch er wird fallen! Wo ist der Unterschied? Wenn ich die Kugel ergreife bleibt uns wenigstens noch die Chance, dass ich sie beherrschen kann“, Katan wurde leiser und leiser. „Es muss sein!“ „Nicht, Katan! Die Drachenkugel ist ein mystisches Artefakt, welches du noch nicht beherrschen kannst, du bist einfach zu schwach!“ „Ich werde...“ „Nichts wirst du!“ unterbrach ihn Fizban. „Wie oft hast du in den letzten jahren versucht im Geiste nah ihr zu greifen und nie hast du sie bändigen können! Warum glaubst wird es hier anders sein?“ Katan atmete tief ein und ergriff die Kugel. „Weil wir sonst sterben, Meister. Pèrudok wird fallen und die Dunkelheit unsere Seelen ergreifen.“ Als seine Hände die Kugel berührten entsprang gleißendes Licht aus ihr und erlosch. Es wich eine, eisigen Wind, welchem nur Dunkelheit folgte. Petunia war noch ganz starr vor schrecken, als sie aus dem Turm folg und unter ihr den Wald sterben sah. Das Grün wich einem dunklen braun und die vielen Tiere verwandelten sich in Skelette. Und es breite sich aus... Vor ihrem inneren Auge erschien das Gesicht des alten Mannes und er blickte in sie hinein. „Du hast die Kraft“, stellte er fest. Entsetzt schlug Petunia die Augen auf und blickte schwer atmend auf die Wiese, auf der sie gelegen hatte... Sie war erwacht. |