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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Jobs mit hohem Einkommen?
HaevionHallo miteinander,

da ich mir derzeit Gedanken über meinen beruflichen Werdegang mache, wollte ich mich mal, allgemein, erkundigen in welchen Berufsfeldern es die höchsten Einkommen gibt. Bisher habe ich mich mit der Pathologie auseinandergesetzt, es scheint jedoch so, als seie das Grundeinkommen dort nur um die ~700 Euro.

Daher steht nun allgemein die Frage im Raum: Gibt es Berufsfelder, in welchen man "so richtig Kohle scheffeln" kann? :)
Der_HattifnatteSicherlich, aber jeder fängt erstmal mit nem kleinen Gehalt an und muß sich hocharbeiten. bei Jobs, wo man gleich mehr verdient, sind die Aufstigschancen meist geringer.

Als Informatiker oder Volkswirtschaftler verdient man ganz gut. Oder auch als Chemiker. Allgemein mit nem Diplom oder Dr. Vorausgesetzt, man kriegt auch nach dem Studium einen Job.
Black MoniWas ist das denn für eine Frage? *verständnislos guck*
Auf die Gefahr hin mich jetzt unbeliebt zu machen und/oder für spießig gehalten zu werden. Zu meiner Zeit standen bei der Berufswahl andere Fragen zur Debatte: Interessen, Kompetenzen, Vorlieben ect. Aber bestimmt nicht: Wo krieg ich am meisten Kohle.
Kannst du dir ernsthaft vorstellen, ein ganzes Leben, oder auch nur 10 Jahre einen Job zu machen, in dem du dich nicht wohlfühlst, den du vielleicht sogar haßt oder in dem du unglücklch bist???
Na ich weiß ja nicht.

Kopfschüttelnde Grüße
Black Moni
HaevionDas kann ich sehr wohl, es hängt mit meinen Lebensvorstellungen zusammen. Ein höheres Einkommen ermöglicht dir einen qualifizierten Lebensstandard, so kannst Du zumindest an den Abenden oder Wochenenden Dein Leben in vollsten Zügen auskosten - die Zeit davor, den Beruf, sehe ich davon zu separieren - ich denke, dass wohl die wenigstens Schüler morgens aufstehen, und sich freuen, wieder zum Unterricht gehen zu dürfen. Es mag natürlich Leute geben, die ihre Erfüllung in weniger Geld, dafür aber in einem freundlichen Milieu innerhalb ihres Arbeitsplatzes finden - für mich jedoch ist das eher sekundär. Das Klima am Arbeitsplatz hin oder her, ich möchte nicht mit 40 in einem VW Golf 1 zur Arbeit fahren.
...Und nun schimpft mich aus. ;)
NnordyNa, dann kann man Dir nur viel Glück wünschen!
Im ERnst: Angeblich verdienen auch Müllmänner nicht schlecht! Ansonsten brauchst Du für die meisten Jobs wos viel Kohle gibt einen entsprechenden berufsqualifizierenden Abschluß - d.h. Ausbildung in dem Bereich oder Studium. Im Moment ist der Ingenieurbereich ganz stark im Kommen, weils da zu wenig Leute gibt, und die kriegen auch wirklich recht gut Geld.
Ansonsten keine Ahnung... Vielleicht im Atomkraftwerk oder so... Erfahrungsgemäß bekommt man in einigen eher unbeliebten Jobs mehr Geld, oder zumindest war das mal so.
Verrechne Dich auch nicht. Es kann sein, daß Du nicht mehr viel Freizeit hast, oder nach dem Job so fertig daß Du keinen Bock mehr hast wegzugehen. Auf Dauer tuts auch nicht gut in schlechter Atmosphäre zu arbeiten... Von daher wie gesagt viel Glück, der Lebensentwurf käme für mich allerdings nie in Frage... Ich war früher mal tendenziell so, hab mich aber rel. schnell gewandelt... Geld allein macht nicht glücklich! Ganz im Ernst. Und einen Job, der Dir nix gibt, wirst Du keine 10 Jahre machen.
MenedemosIch kann deinen Gedankengang zwar irgendwie nachvollziehen, aber ich glaube, man kann auch mit einemganz normalen Einkommen ein schönes Leben genießen.
In einem hochdotierten Job muß man auch ständig präsent sein, man beraubt sich seiner Unabhägigkeit.
Wenn man normal verdient, kann man sich auch viele kleine Dinge mal leisten, die das Leben lebenswert machen, und sie sind dann auch noch was besonderes. Wenn man zuviel hat, stumpft alles ab. Ein antikes Sprichwort lautet: "Die Reichen zeigen ihren Reichtum nicht durch den Besitz von nützlichen Dingen, sondern durch den Besitz von unnützen."
Ist das erstrebenswert? Ist Geld, das über ein gewisses Maß hinausgeht, nicht nur dazu tauge, um einen Macht zu geben? Okay, das Gefühl von Macht gewinnt man, aber wie wichtig ist das? Ich meine, es gibt wichtigeres als Macht.

Zugegeben, ich fahre jetzt auch einen Mercedes, aber mit meinem kleinen Mazda 121 war ich genauso glücklich, vielleicht ging es mir sogar besser damit. Die mir wirklich wichtigen Leute neigen eher dazu, einen schief anzusehen.

Das wirklich schöne an unserer Gesellschaft finde ich, daß man auch ohne Generaldirektorengehalt mal auf die Malediven kommt, wenn man will. Und ICH will ohnehin lieber nach Schottland oder nach Italien und dafür reicht es allemal.
Charlinehmmmm...wenn es nen job geben würde, in dem man für kaum was machen ne menge kohle kriegt, würde ich bestimmt grad keine ausbildung zur kauffrau für bürokommunikation machen, aber ich habe mal gehört das man bei tele2 gut verdient... ein bekannter hat mal dort gearbeitet und hatte ca. 2000 euro netto, er war aber auch alllerdings was höheres (abteilungsleiter oder so) und hat vor kurzem wegen zu viel stress dort aufgehört....
also, das ganze kann man so und so sehen....
entweder mit 40 nen alten golf fahren und seine freizeit genießen können, oder ne menge geld verdienen, dafür aber auch kaum freizeit->kaum zeit für freunde->stress->eventuelle gesundheitliche schäden....muß natürlich nicht so enden....guck einfach mal auf deren homepage, vielleicht steht da ja was zu deren erwartungen....bei meinem bekannten war es jedenfalls so, das er zwar gut verdient hat, dafür aber kaum noch zu hause war und nichts mehr unternehmen konnte und was bringt dir dann das ganze geld, wenn dein leben nur noch aus schlafen, essen und arbeiten besteht???
GrauerWolf@haevion
Deine Frage ist zwar etwas naiv, aber hat durchaus seine Berechtigung, denn jeder Beruf kann Spaß machen oder zur Hölle werden. Wie viele Leute sind schon mit Enthusiasmus an ihren Traumberuf gegangen und mußten sich dann an der Realität böse Beulen holen, da ist es doch nett, wenn man wenigstens finanziell proper dasteht.
Meine Ausbildung begann damals auch ganz phantasielos, habe im Berufsleben Feuer gefangen, habe ein paar Jahre die Augen feste zugemacht und Freizeit hintenangestellt und nun brauche ich schon seit fast zehn Jahren überhaupt nicht mehr zu arbeiten.
Silent[COLOR=firebrick]

May i present........ ein mensch ohne berufserfahrung.

Also du brauchst es mir net glauben, aber in einem beruf der dich so endlos ankotzt. Hast du keine chance.

Wie sollst du viel verdienen können wenn du jeden morgen mit der totalen lätschefre**e in die arbeit gehst, das geht nicht, als erstes wird dein chef das merken (und du wirst am anfang eigentlich immer einen über die haben) und mit der beförderung wirds dann schwer.
In fast jedem beruf gibts chance, allerdings musst du sie nutzen.
Schau mich an ich bin Speditionskaufmann (kam gleich nach meinem traumberuf Mediakaufmann bzw. Kaufmann für Audio-Visuelle Medien) ich verdien jetzt nur nen Hungerlohn, allerdings kann ich später (und ich meine damit mit 25) einen betrag im vierstelligen bereich mit ner 5 vorne dran, bar kralle verdienen, wenn ich mich richtig einsätz (nen kollege von mir is das beste beispiel)
Such dir nen Job den du magst sonst hast du keine (oder verdammt wenig) chancen.
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MenedemosHey, grauer Wolf, das hört sich ja super an? Ob du mir das Geheimnis verraten würdest? (am besten per PN, soll ja nicht jeder mitkriegen ;) )
fragment@haevion

Ich habe ähnlich gedacht wie du! Also habe ich mir nen Studienplatz besorgt, von dem ich dachte, das ich später mal ganz gut Geld verdienen werde. Mein Leben würde ja eh ausserhalb der Arbeit richtig stattfinden.
Da war vor nem viertel Jahr.

Jetzt sieht es so aus, dass ich nicht mehr zur Uni gehe, weil mich dieser Kack so unendlich ankotzt und so unglaublich nicht interessiert.
Tja ein Jahr für die Katz! Jetzt jobbe ich um über Wasser zu bleiben. Toll ist das nicht, weil die Jobs mindestens genauso uninteressant sind!
Und nächstes Jahr mache ich es genau andersherum, denn das war mir eine Lehre!
GrauerWolf@menedemos
Klar, aber solche Geheimnisse kosten Geld!:D
AsheCorvenfakt ist doch, Wenn du nicht viel leistet wird auch schnell dein Gehalt kleiner werden. Ausser du lässt an die Medikamente testen. da soll die bezahlung nicht übel sein
fragmentWie siehts denn da mit der Lebenserwartung aus?
AsheCorvenEr hat doch nicht gefragt nach einem Job wo man gut verdient und lange lebt oder? *g*

[QUOTE][i]Original geschrieben von fragment [/i]
[B]Wie siehts denn da mit der Lebenserwartung aus? [/B][/QUOTE]
ClytieIch hab die Erfahrung gemacht, dass die Jobs, bei denen man richtig viel verdient, zwar zuerst das Konto ganz nett aussehen lassen - aber mir ist es so gegangen, dass ich das Geld, was ich "überm Strich" verdient habe, aus Frust zum Fenster rausgeschmissen habe: für teure Klamotten, die ich alle Jubeljahre mal anziehe, zu häufiges "Schick-Essengehen", irgendwelchen Schnickschnack für die Wohnung, der doch nur rumsteht und einstaubt, und ich hab mich ständig von Drogeriemärkten jeder Couleur wie magisch angezogen gefühlt, weil ich dauernd das Gefühl hatte, mir etwas gönnen zu müssen - Vitamine, Kosmetika en masse usw. Frustkäufe eben.

Mag sein, dass es dir nicht so geht, aber ich glaub, am besten fährt man, wenn man den Mittelweg fährt. Außerdem denk ich, man muss besonders in gut bezahlten Berufen seine Arbeit möglichst gut machen - und das tut man wohl kaum, wenn man sich nur aufs Wochenende oder den Feierabend freut (so man denn so etwas hat).

Clytie.
Hirogenaloha !

als prostituierter oder prostituierte könnte man, wenn man richtig gut und auf zack ist, recht fett absahnen...wobei man natürlich, sagen wir mal ein mindestmass an passender genetik mitbringen müsste...

ähnlich verhält es sich als drogendealer, wobei das halt nicht ganz legal wäre, aber wenigstens schwarz...


aber wir müssten erst mal klarstellen, zu was du fähig bist, bzw welche leistung du abrufen magst und kannst...bevor wir uns dein köpfchen zerbrechen...



mfG


Hirohito
SiriusIch glaube, Prostitution ist bis dato noch kein von der IHK anerkanntes Berufsbild :D
Aber was nicht ist, kann ja noch werden...

Nee, mal im Ernst, Müllmänner verdienen wirklich ganz gut und es ist sogar ziemlich schwer, an so einen Job heranzukommen, wenn man nicht über die entsprechenden Beziehungen verfügt.

Ansonsten halte ich es eher mit der Faustregel: Je mehr ich verdiene, desto mehr Stress habe ich auch - bis ich irgendwann zum Workaholic werde und gar nicht mehr abschalten kann.
Da nehm ich lieber den einfacheren Job mit weniger Kohle, hab pünktlicher Feierabend, weniger Überstunden und mehr Freizeit.
Charlineganz meine meinung...was nützt dir das ganze sauer verdiente geld, wenn du zu geschafft bist oder keine zeit hast um es auszugeben...
GrauerWolfWer sagt denn, daß Geld zum Ausgeben da ist - man kann ja auch auf schönes Häuschen sparen und dann braucht man sich nicht mehr mit Vermietern und Nachbarn herumzuplacken...:p
Great White DeathAlso, als Profifußballer kann man im Monat schon ´n schönes fünfstelliges Gehalt verdienen, Rennfahrer in der Formel 1 verdienen wohl auch nicht schlecht... oder wie wär´s mit Popstar, Star-DJ (Sven Väth wurde mal für eine Nacht auf eBay versteigert... soweit ich mich erinnern kann waren das so 15.000 Euro), Zuhälter, ...
Menedemos[QUOTE][i]Original geschrieben von GrauerWolf [/i]
[B]Wer sagt denn, daß Geld zum Ausgeben da ist - man kann ja auch auf schönes Häuschen sparen und dann braucht man sich nicht mehr mit Vermietern und Nachbarn herumzuplacken...:p [/B][/QUOTE]

In Bezug auf Vermieter hast du sicher recht, in Bezug auf Nachbarn wär ich mir nicht so sicher. Stell dir mal vor, neben dir nistete sich ein SOZIOLOGEN–Pärchen ein! :eek: ;)
Außer, du kaufst dir soooooo ein großes Grundstück dazu, damit du nicht mal mehr das Gejaule der verlausten Soziologen–Nachbarshunde hörst. Doch das kostet Geld – wobei wir wieder bei Haevions Ausgangsfrage wären... ;)
GrauerWolfSchon mal aufgefallen, daß immer nur die Leute behaupten, daß Geld nicht glücklich mache, die keines haben?:D
MenedemosDas ist doch nur natürlich. Die Reichen geben es freilich nicht zu.

Aber im übrigen ist es ja nicht so sehr die Frage, ob Geld glücklich macht. Die Frage ist, ob die Anstrengungen der Mühe wert sind. Gegen einen Lottogewinn hätte sicher kaum einer was.
GrauerWolfWas geben die nicht zu?

Lotto ist zutiefst amoralisch, nicht wahr, denn das Geld fällt Leuten in die Hände, die in der Regel überhaupt nicht dafür geeignet sind. Andererseits werden viele Projekte aus Toto/Lotto gefördert (Denkmalschutz z.B.), so daß ich seufzenderweise auch wieder froh sein muß, daß es das gibt.
rubberhydeEs stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950
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Es wurden ja bereits schon alle Top Berufe genannt.
Zuhälter, Popstar, Drogendealer, Waffenschieber, Profisportler usw.

Aber auch da muß man was drauf haben. Ohne Engagement geht auch hier nix.


Was gibts noch?

Als Medikamententester verdient man super. Aber man muß topgesund sein. Und ein Restrisiko ist vorhanden, daß mal was schief geht.

Als Akkordarbeiter verdient man super. Im 3 Schichtbetrieb.
Allerdings ist man danach so kaputt, daß man keine Lust mehr auf Freizeitaktivität hat.

Fazit:
Ohne besondere Begabung zum Star bleibt wohl nur ein normaler Bürojob. Und der sollte einigermaßen Spass machen. Immerhin macht man ihn 8 Stunden am Tag.

Was kannst Du denn überhaupt?
Hobbies?
besondere Fähigkeiten?
Interessen?
Wardog20kbezahlter Millionär wurde glaube ich noch nicht erwähnt.

@glücklich machendes Geld
Ich würd sagen Geld macht dann glücklich wenn man es sich erarbeitet hat. Übrigens gibt es Therapie-Gruppen für unglückliche Reiche (ja wirklich) oft sind in diesen Gruppen Töchter und Söhne von Multimillionären die aufgrund ihres Geldes extrem vereinsamen und von einer nicht mehr gesunden Paranoia verfolgt werden.
LaChatteGeld macht nicht glücklich - kein Geld macht aber auch nicht glücklich...

Fazit: Glück und Geld haben sehr wenig miteinander zu tun...

Und um glücklich zu sein, wählst du als Beruf am besten die Tätigkeit, die du am besten kannst - Moment, jetzt fällt mir doch noch ein Zusammenhang ein: wenn du glücklich bist, dann bist du reich - weil du nämlich alles kaufen oder haben kannst, was du dir wünschst.. und das hängt nicht unbedingt von der Zahl auf deiner Lohnabrechnung ab.
GrauerWolfIn der Schule kursierte mal folgendes Bonmot:

"Wer nicht reich heiratet oder was erbt
Der bleibt 'nen armes Schwein, bis das er sterbt.":cool:
MenedemosIch kann nicht nachvollziehen, warum es unmoralisch sein soll, Lotto zu spielen (und zu gewinnen).
Das ist m.E. auch so eine protestantische Arbeitsethik, jeder Mensch muß im Schweiße seine Angesichts...

Ich meine, solange man nicht gegen die Gesetze oder gegen das eigene Gewissen verstößt, ist Gelderwerb jeglicher Art erlaubt, er ist nicht unmoralisch und auch nicht moralisch.

Außerdem wäre eine Erbschaft dann auch unmoralisch, denn auch der Erbe hat für seinen Reichtun nicht gearbeitet.

Also gut, natürlich würde ich mich auch ein bißchen besser fühlen, wenn ich darauf verweisen könnte, daß ich mir mein Geld erarbeitet habe statt gewonnen, aber schlecht fühlen oder schämen würde ich mich als Lottogewinner auch nicht.
GrauerWolf@menedemos
War auch nur ein Scherz.
I would take it and run, anyway.
Wobei ich auch schon, wüßte , was ich täte, wenn ich den fetten Jackpot knacken würde:
Das Fembohaus in Nürnberg kaufen, den schrecklichen Nachkriegsaufbau abreißen und auf dem Sockel den Nürnbergern ihr altes Fembohaus wieder schenken.:)
Any Body[QUOTE][i]Original geschrieben von Haevion [/i]
....Daher steht nun allgemein die Frage im Raum: Gibt es Berufsfelder, in welchen man "so richtig Kohle scheffeln" kann? :) [/QUOTE]

das statistische bundesamt hat auch auf derartige fragen antworten .... hier noch einmal der [url=http://www.destatis.de/themen/d/thm_loehne.htm]
link [/url]

es ist nur etwas fraglich, ob dir der job dann auch gefällt und du derartige leistungen erbringst, die eine forderung nach höchsteinkommen mit sich zieht.... :rolleyes:

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