| Vampiria Lilith | Hallo, wir,meine Freundin und ich hatten gerade unsere kreative Phase und haben vor 2 Std. eine Geschichte geschrieben. Wir bitten um Kritik (gerne auch positive ;) ). Die Maus, der Borkenkäfer und andere Lustige Gestalten An einem schönen Sonntagmorgen regnete es. Es regnete so doll das die 4 cm große Maus im Garten der Meyers Angst bekam, dass ihr Erdloch einstürzen könnte. Also lief sie, ihren Kopf mit einer kleinen Zeitung bedeckend, zur Terassentür der Meyers, wo sie auch einen kleinen Eingang in Form eines Tunnels in das Wohnzimmer der Meyers fand. Während sie durch den Tunnel lief, dachte sie mehrmals daran, das dieser Tunnel ja auch einstürzen könne. Plötzlich stand da ein Gnu, was ihr den Weg versperrte. Das Gnu fragte die kleine Maus, die sich vor nochmehr Angst an ihre Zeitung klammerte, nach ihrem Namen. Die Maus mit der Zeitung antwortete: 'Ich...ich heiße LiuJiu, und du?' Das Gnu war froh, das mal jemand mit ihm redete, außer der dünne Norweger, welcher der Nachbar vom Gnu war, was jetzt der Maus LiuJiu seinen Namen veriet, der Finkel lautete. Vom Ende das Tunnels ertönte ein Schrei, kurz darauf ein Knall, und das Gnu Finkel und die Maus LiuJiu befanden sich an einem Ort, welchen sie nicht kannten. Neben ihnen stand Frau Schmitt, die auch niemand kannte, außer den dünnen Norweger, der sich aber gerade unter Familie Meyers Wohnzimmerteppich befand um seine Hausmilben zusammen zu rufen. LiuJiu war sauer, da sie ohne das sie jemand gefragt hatte, an diesem Ort gelandet war. Sie stellte sich aufrecht hin und haute dem Gnu auf die Schulter. Das Gnu Finkel war sehr überrascht und lief weg. Nun war LiuJiu wieder alleine, denn Frau Schmitt ist auch schon weg. Da sprang etwas auf sie zu. Es sah aus wie ein rosa-lila-mö farbenes etwas. Schon wieder hatte LiuJiu Angst. Das rosa-lila-mö farbenes Etwas stellte sich als Katze heraus. Eine sehr hyperaktive Katze, die LiuJiu garnicht weiter beachtete. LiuJiu ging langsam nach irgendwohin, da sie eh nicht wusste wo sie war. Sie landete in der Stadt, ging an einem Cafe vorbei, wo sie plötzlich ihren Namen hörte, der gerufen wurde. Sie ging in das Cafe,wo sie alle komisch anguckten. In einer Nische sah sie die eierlegende Wollmilchsau, die schon für die kleine Maus mitbestellt hat. Da stand auch der dünne Norweger, der einen Milbenzirkus aufgemacht hatte und nebenbei Kakao mit Rum an kleine Kinder verschenkte. LiuJiu erzählte der eierlegenden Wollmilchsau alles was ihr bisher passierte. Es gesellte sich noch ein verwirrter Löwe hinzu der sich plötzlich und völlig unerwartet in einen Borkenkäfer verwandelte. Es ertönten aufgeregte Schreie und der dünne Norweger verschwand so schnell wie er gekommen war. LiuJiu hatte mal wieder Angst und versteckte sich im Kühlschrank, den der Koch dieses Cafes versehentlich geöffnet gelassen hatte. Da es Lasagne geben sollte. Im Kühlschrank befand ich auch der Borkenkäfer der ja zuerst ein Löwe war und eigentlich die Maus LiuJiu verspeisen wollte. Nur jetzt hatte der Borkenkäfer genausoviel Angst wie die Maus und so marschierten sie in den Küchenschrank in dem die Pfannen und Töpfe lagerten, weil es dort wärmer war als im Kühlschrank. Während draußen der Bär steppte zickten sich die Maus und der Borkenkäfer ziemlich an. Denn die Maus fand es affig von dem Käfer, das er kein Löwe mehr war. Und der Löwe, der jetzt ein Borkenkäfer ist, sprang fröhlich von einem Topf in den anderen. LiuJiu lief aus dem Küchenschrank hinaus um den inzwischen verrückt gewordenem Löwen, der nun ein Borkenkäfer war, loszuwerden. Doch, wie sollte es anders kommen, hoppelte der Löwen-Borkenkäfer vergnügt hinter ihr her. Doch als sie die Küchentür öffneten steppte dort draußen immer noch der Bär und mit ihm das Gnu Finkel. Finkel, erfreut darüber LiuJiu wiederzusehen, lehnte sich zu weit aus dem Fenster des Cafes und fiel weich auf das harte Pflaster vor dem Cafe. Es war nämlich auf den dünnen Norweger mit seinem Milbenzirkus gefallen, der grade die letzte Tasse Kakao mit Rum geleert hatte. Der Borkenkäfer unterhielt sich mit der rosa-lila-mö farbenen hyperaktiven Katze, die sich als die Katze 'Spring ins Feld' entpuppte. Das passte wiederum Herrn Meyer nicht, der gerade auf der Suche nach dem dünnen Norweger war. Der dünne Norweger schubste das Gnu Finkel von sich runter und torkelte zum nächsten Supermarkt, wo gerade Sommerschlussverkauf herrschte, was ihn wunderte,denn es lag Schnee draußen. Eigentlich wollte der dünne Norweger tiefkühl Gemüse kaufen, doch die zuständige Verkäuferin für das Tiefkühlgemüse sprang vor der Wursttheke auf und ab und schrie: 'Jesus liebt euch nicht. Er liebt nur mich. Jesus das beste,Jesus.' Der dünne Norweger der atheistisch veranlagt ist, kriegte Ausschlag von den Gedanken an Jesus, und ihn packte so eine Wut, dass er zu der Tiefkühlgemüsefachverkäuferin ging und rief: 'Semmelbrösel?' Daraufhin knallte die Tiefkühlfachverkäuferin dem dünnen Norweger eine und hopste,mit dem Kopfwackelnd, im Karee. Plötzlich ging ein Kind an ihm vorbei und rief: 'Du da, ich fliege.' Und sprang in die, von der Gemüse-Tiefkühlfachverkäuferin mühsam aufgestellte ErbsenDosen Pyramide. Vor dem Supermarkt stand ein Satanist mit einem Brötchen in der Hand und versuchte eine alte Dame zum christlichen Glauben zu bekehren, die ihn wiederum versuchte in den Bann von jehova zu ziehen. Herr Meyer, der immernoch verzweifelt den dünnen Norweger suchte, griff sich eine Ukulele und klimperte ein schönes Lied, das der Borkenkäfer so gut fand, das er sich die Ohren zuhielt. Herr Meyer hatte so einen freudigen Glanz in den Augen vom Gitarre spielen, dass ihn ein Gulli nach dem Weg fragte. JiuLiu wurde das alles zuviel und zog mit Finkel, dem Gnu in die Alpen um Buchbinder zu werden. Bei der Einweihngsfeier von dem selbstgebautem Haus waren alle zugegen und gratulierten. Nur der Löwe, der einst ein Borkenkäfer war;sich aber wieder umverwandelt hatte aus dem Grund als Borkenkäfer kein russisches Roulette spielen zu können.Jedenfalls war der Löwe sehr eifersüchtig und zog aus Protest mit der hyperaktiven Katze zusammen. Der dünne Norweger besoff sich mit dem christlichem Satanisten, der nebenbei einen Heiratsantrag von dem Gulli bekam. Doch dann kam die Schwiegermutter die alle zu sich nach Hause ein lud, nach Krzyjhmankzyroczyk im nahe gelegendem Island. Die gemüsefachverkäuferin folgte als erstes auf Händen gehend. Ende Vampiria |
| Crematory | Die Geschichte selber ist ja ganz niedlich/ witzig, aber der Ausdruck ist ziemlich schlecht... nicht gut zu lesen und ständig Wortwiederholungen, was die sache leider etwas kaputt macht... |
| Pitch-Black | Muss ich leider auch sagen, die Wiederholungen lassen die Geschichte sich selbst ein wenig aufhängen. Ansonsten, ne lustige Story. Wie biste drauf gekommen, sowas zu schreiben? |
| Vampiria Lilith | Ich finde das mit den Wortwiederholungen auch nicht so toll, aber meine Freundin meinte, dass das witzig wäre, da sie das gut findet. Ok. Wie ich/wir darauf gekommen bin/sind? Ich schreibe sowieso gerne, und am liebsten realitätsentrückte sachen. Das war die erste Geschichte die ich/wir in diesem Stil geschrieben habe/hatten. Denn meine Freundin war mal auf [url]www.subculturemania.de.vu[/url] oder so, sie hat sich von den Geschichten dort sehr beeinflussen lassen (zb. der dünne Norweger, es gibt noch ein anderes 'Model(l)' nämlich den dicken Jamaicaner, das haben die auf der Internet seite so geschrieben). Ich spezialisiere mich mehr auf die eierlegende Wollmilchsau ;). Habe noch einige Geschichten von ihr. Vllt. schreibe ich sie auch mal hierhin, mal sehen. Falls Interesse besteht. Meine Freundin und ich sind eh etwas durchgeknallt und wenn wir unterwegs sind passiert eh immer sehr viel Blödsinniges, vllt. haben wir deswegen die Geschichte geschrieben. :) Vampiria |