German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 
  Forum: DIES und DAS
    Thema: Originalzitate von Versicherungskunden
MindfanatixDiese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:



Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.

Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.

Wäre ich nicht versichert, hatte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.

Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.

Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.

Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, daß es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurchsteckte.

Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.

Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer, mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.

Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...

Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.

Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.

Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.

Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.

Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte...

Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich mußte immer weggetragen werden.

Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, daß er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird.

Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, daß dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.

Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.

Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.

Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.

Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht vorher anzuzeigen.

Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.

Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.

Ebenfalls aus einem Madrider Unfallbericht, von einem Mann, der wegen eines dringenden Bedürfnisses auf der Landstraße gehalten hatte, worauf ein LKW in sein Auto fuhr: "Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper."

Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.

Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.

Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Unabhängig davon, daß ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, daß Sie mich endlich zur "Frau" machen.

Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen -sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.

Hiermit kundige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.

Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiß finde ich zu hoch, aber ich muß wohl zähneknirschend zahlen.

Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.

Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich nichts.

Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.

Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das "w" weggelassen.

Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, daß bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren.

Ich habe gestern abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.

Der Unfall ist dadurch entstanden, daß der Volkswagen weiterfuhr. Er mußte verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine Tracht Prügel verabreichten, geschah es.

Ich erlitt dadurch einen Unfall, daß das Moped Ihres Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.

Mein Motorrad sowie ich selbst mußten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden.

Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase vermutlich bestimmte. Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Straßen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewußt. Aus war es mit meiner Gesinnung.

Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.

Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.

Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich mußte mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.

Den Hundehalter kenn ich nicht. Ich habe den Biß der Polizei gemeldet. Doch der Wachtmeister grinste nur.

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wußte nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.

Ich mußte ihn leider aufs Korn, d. h. auf den Kühler nehmen; dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab.

Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes mußte ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten.

Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler.

Erfahrungsgemäß regelt sich sowas bei einer gewissen Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird.

In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild drucheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem Umfahren eines Briefkastens auf die andere Straßenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei parkenden PKWs - den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.

Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.

Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.

Noch an der Unfallstelle konnte sich die Polizei von der Unschuld der Lenkerin überzeugen.

Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.
MindfanatixDer folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig.

Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg.

Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11angegebenes Körpergewicht von 75kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los.
Shira69Das kannte ich zwar schon, aber schoen isses trotzdem :)
Shira69:D :D :D :D :D :D :D :D :D
cubus[quote]Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn. [/quote]
richtig so! verdient hat er es ja... sollte sich vorher überlegen, was er will! :D :D :D :D :D :D
NelliEinige ganz schön traurig, über die anderen sag ich nur::D .

Bitte wie kommt man an sone Sammlung ran???

Nelli
NeroxDas muss man erst ma schaffen:eek: wie blöde :p
hagzissa13[SIZE=4][B]!!!LOL!!![/SIZE][/B]


Hagzissa

- per aspera ad astra -
rainraven...und jetzt sag bitte nicht, daß das auf einer wahren Begebenheit beruht... *aua*

:rolleyes:


T.R.
rainravenWäre ich nicht versichert, hatte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.

-klingt irgendwie logisch...

Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.

-auch dies, zum Glück...


Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.

- wo kämen wir denn da hin??? Ich habe doch eine Firewall benützt, als wir Datenverkehr hatten...



Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.

-Geisterfahrer?

Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.

-würde ich auch machen. Draußen auf der Straße ist es doch viel zu gefährlich.

Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.

- ja, soll man jetzt auch noch vorher schreiben "Achtung, ich komme!"


Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.

-dieses Biest!



Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.

-schon wieder? da spukt es irgendwo...

Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

- hätteste halt mal ne Pause gemacht...


Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.


- mit dem grünen Daumen gehupt...



Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

- imerhin etwas...

Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.

- ja, wenn der blöde Pfosten auch nicht beiseite springt!


Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.


-Muuuuhhh!!

Ebenfalls aus einem Madrider Unfallbericht, von einem Mann, der wegen eines dringenden Bedürfnisses auf der Landstraße gehalten hatte, worauf ein LKW in sein Auto fuhr: "Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper."


- Pfui!

Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.

-jaja, das Alter...

Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

-Vierfüßler?



Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

*LOL*



Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

- wäre mir vermutlich auch passiert...




Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

-toll, dieses Vertrauen...bei Elsters zuhause

Unabhängig davon, daß ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, daß Sie mich endlich zur "Frau" machen.

- solange sie nicht zum Mann gemacht wurde...

Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen -sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.

-poetisch, aber wahr.

Hiermit kundige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

_ das ist auch klar.

Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiß finde ich zu hoch, aber ich muß wohl zähneknirschend zahlen.

- ja, das mußt Du wohl...


Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.

- Aua! Vo-la-hi-ku

Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das "w" weggelassen.


- das ist allerdings dumm...


Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, daß bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

- was hat der vor?...

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

- aber gerne, immer doch!



Ich erlitt dadurch einen Unfall, daß das Moped Ihres Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.

-Wiieeher!


Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase vermutlich bestimmte. Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Straßen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewußt. Aus war es mit meiner Gesinnung.


- ...er hat sich tapfer geschlagen...


Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.

-sowas!

Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich mußte mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.

- ja, bleibt der Sauhund jetzt endlich stehen???



Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wußte nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.

- Ein Hinterhalt!

Ich mußte ihn leider aufs Korn, d. h. auf den Kühler nehmen; dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab.


- da spricht der Jäger...

Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes mußte ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten.


- warum eigentlich immer "der Gegner"? Sind wir in einem
PC-Spiel???


Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler.

- ...etwas weniger Schmerzhaftes hätte es auch getan...


Erfahrungsgemäß regelt sich sowas bei einer gewissen Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird.


-schon wieder "der Gegner"...



In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild drucheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem Umfahren eines Briefkastens auf die andere Straßenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei parkenden PKWs - den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.

-schade! Nach dieser schönen Performance!

Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.


-droh Du nur...


das mach ich dan auch hier im Forum...:D



Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.


- immerhin HAT er es genau gesehen...



Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.

- wenn wir davon ausgehen, daß der Sohn The Incredible Hulk ist, ja...
rainravenich weiß nicht, wo diese ganzen Stilblüten gesammelt sind, aber eine in der Versicherungsbranche tätige Bekannte von mir hat mir damals bestätigt, daß echt solche Hergangsbeschreibungen eintrudeln und sich die Versicherungsleute regelmäßig totlachen über das, was ihre Kunden so schreiben...



T.R.
hagzissa13diese Geschichte stammt bestimmt aus einem Buch mit modernen Großstadtmythen, a la "Die Spinne in der Jukka-Palme"


Hagzissa

- per aspera ad astra -
Gnom1218Da muß ich doch gleich das Ziat niederschreiben, daß einer aus meinem heimatort gebracht hat, [I]NACHDEM[/I] er sein Auto gegen die Laterne gesetzt hatte: [B]"Aber ich hab doch gehupt..."[/B] :D :D :D
Tiberonzur glaubwürdigkeit nur soviel:
bei uns im 1st/2nd-level-support hieß es immer "nichts ist dümmer als ein user"

eine wahre begebenheit aus der pc-betreuung:
"... so ihr neues passwort ist jetzt die zahlen eins bis acht - also 1, 2, 3"
"halt, halt nicht so schnell"
kis_punciDer hier ist von 1901:

"An die Beamten des Schatzamtes in New York

Ich habe einst die Vereinigten Staaten um Zoll auf goldene Uhren im Betrag von 50 Dollars gebracht.
Da mein Gewissen nun schlägt, schicke ich 5 Dollars. Sobald es wieder schlägt, werden Sie weiter von mir hören.
Mister X"

~herzallerliebst :D

Der hier ist auch niedlich *g* :

"Sehr geehrter Herr,
auf Ihre Anzeige teile ich Ihnen mit, daß ich für meine Schwiegermutter ein verträgliches Heim suche, wo sie sich mit Gas selbst kochen kann."

Ohha:
"Sehr geehrtes Fräulein!
Wenn Sie noch einmal mein Friedchen schlagen, dann schicke ich Ihnen meinen Mann auf den Hals und dann sind Sie die längste Zeit Fräulein gewesen."

~hrrhrr

Auf einem Schild von 1932 in der Gemeinde Eidelstadt/Holstein:
"Wer sich nicht schämt hier Unrat abzuladen, kann sich von der Gemeindevertretung eine Bescheinigung holen, daß er ein Schwein ist."

:D

das alles aus dem Büchlein: "Es fängt damit an, daß am Ende der Punkt fehlt" vom dtv-Verlag
Mindfanatixnun als ich als netzwerk-admin gearbeitet habe sind mir auch ein paar seltsame "user" über den weg gelaufen...

Nachdem wir die ganze nach die Arbeitsplätze aufgebaut haben, wie es im plan steht:
- könnten sie nicht den drucker näher an meinen Tisch stellen, dann müsste ich nicht immer so weit gehen...

Bitte???? wir habe die ganze nacht die kabel verlegt, das geht jetzt nicht mehr....

-Könnten sie dann vielleicht meinen schreibtisch näher an den Drucker stellen?

Nein auch das geht nicht...

-schade... mein kollege sitzt viel näher am computer, könnte man da nicht die plätze tauschen?

Nein, aber sie können sich an ihren abteilungsleiter wenden...
schönen tag noch


Ich möchte gerne dieses Spiel installieren, aber der Computer sagt, ich hätte nicht die rechte dazu...

Ich: das hat auch seinen grund, wo kämen wir denn da hin, wenn jeder einfach sachen installieren könnte?

Nun, dann wäre es aber nicht mehr so langweilig hier an meinem Platz.

Ich: Sie sollen ja auch arbeiten und nicht spielen.

Er empöhrt: ich habe aber im moment nichts zu arbeiten, was soll ich denn machen?

Ich: sagen sie es ihrem Abteilungsleiter, der hat bestimmt noch etwas für sie.

Er: ach nein, da warte ich lieber bis zum Feierabend....



Ist doch unglaublich oder?

Besser ist allerdings dieser:

Telefon klingelt - ja bitte? - bin ich da richtig bei der Support-Abteilung?
Ich: ja genau, wie kann ich Ihnen helfen?
Sie: Tja, unsere Monitore sind schmutzig, könnten sie da etwas machen?
Ich: --- erst mal den schock überwinden --- Entschuldigung, sie könnten Ihn doch einfach putzen, oder?
Sie: nein leider nicht, denn unser cheff hat verboten die neuen Flat-Screens anzufassen....
Ich: Nehmen sie doch einfach einen trockene Lappen und wischen sie darüber... ich erteile ihnen als Admin die erlaubnis, dies zu tun...
Sie: nein das kann ich nicht machen, können sie nicht jemanden schicken?
Ich: na gut, ich sehe was ich machen kann....
Sie: danke, ich mache jetzt feierabend. Dann kann ich morgen also gleich wieder arbeiten?
Ich: -verwirrt- ähhh ja das können sie tun.

So schickte ich unseren Lehrling mit Scheuermilch in dieses Büro und liess ihn den Monitor putzen.

Der nächste Tag:
Telefon....
Sie: was soll das denn? ich kann ja gar nichts mehr sehen...
Ich: tja, wir sind techniker, vom putzen verstehen wir leider nichts..
Sie: ja aber was soll ich denn jetzt machen?
Ich: fragen sie Ihren cheff ob sie den Monitor putzen dürfen. Er wird sicher einwilligen.
Sie: das ist doch unerhört... ich werde das melden...
Ich: tun sie, was sie nicht lassen können, aber machen sie mir keine vorwürfe, wenn sich später alle über sie lustig machen...
guten tag.

-klack-

Die frau rief nie wieder an

German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 

German Gothic Board

Startseite Chat Grüße SchwarzKultur