| Dunkelbunte | Hallo, heute ging mein erster Praktikumarbeitstag zu ende, von meinem erstem Praktikum. 2 Wochen lang. Der Tag fing schon chaotisch an, denn die Buchhandlung wusste garnicht, das eine Praktikantin kommen sollte, abgesehen von meiner Praktikumsbetreuerin und dem Chef. Bin dann erstmal mit dem Azubi zu Post gegangen und Kaffee holen, dann habe ich Bücher ausgezeichnet. Dann war Mittagspause und dann nochmal Bücher ausgezeichnet und dann durfte ich mich nochmal so ein bisschen umgucken. Eigentlich war es ganz gut, außer das die Mitarbeiter ziemlich unfreundlich sind (abgesehen von dem Azubi und meiner Betreuerin). Meine Frage an euch: Wenn euch jemand während eines Praktikums permanent anmault, wie würdet ihr damit umgehen? (dazu muss man sagen,das ich das angemaule ziemlich schnell auf meine persönlichkeit beziehe,obwohl es vielleicht ganz anders gemeint war) und Wie denkt ihr wenn ihr Praktikum macht? Also ich meine, könnt ihr nach dem Tag dann gleich abschalten und denkt ihr dann zb. ach in 2 Wochen bin ich hier eh durch, oder beschäftigt ihr euch dann noch damit? Liebe Grüße, Duneklbunte |
| AmyLee88 | Aaaaalso: ich habe mein praktikum auf der intensivstation eines geriatischen krankenhauses gemacht und die ersten tage war ich total verloren und wusste echt nicht wie man was tut. nach einer woche wurde es immer besser und am ende war ich total enttäuscht als es rum war :D (edit: ich meine weil ich es so klasse fand!) Fazit: versuch immer interessiert dreinzuschauen und stell möglichst dauerd fragen! und falls sie dich dum anmaule: wehr dich! schließlich bist du da um erfahrungen in dem bereich zu sammeln und nicht um dumme arbeit einer sekretärin zu machen! notfalls sagst du das einfach so, gelle? alles gudde! ~amy~ edit: ich war teilweiße total geschockt (tot etc.) aber ich denk ich hab echt wertvolle erfahrungen gemacht und das solltest du danach auch sagen können! |
| Jaddy | ich hatte schon 2 mal 2 wöchige praktikas beim friseur im mai mach ich dann eines für wirtschafts-informatik musste auch nur kaffee koschen bei friseur und essen holen und haarte wegkämen, war ja nur für schule bei ausbildung iss das was anderes dewr hat mich schon beim vorstellen auf arbeit vorbereitet! kommt aber auch auf den betrieb an |
| marilyn69 | na ja also ich hab bisher ein 3-wöchiges Praktikum für die Schule gemacht, war bei der ev. Kirche, bzw. bei der Jungend davon! Probleme hatte ich gar keine (ok der Chef is Sozial-Pädagoge) und war auch ziemlich traurig, dass es irgend wann vorbei war! Meistens durfte ich ziemlich vieles machen... natürlich auch das Tee kochen übernehmen (jetzt wo er keine Praktikanten mehr hat muss er sich immer selbst Tee kochen lol), aber auch andere Sachen machen (Telefon beantworten, Bestellungen machen...)! Ne Freundin hat auch die Erfahrung gemacht, dass sie zu erst nich hin wollte, weil sie sich mit den Leuten an ihrem Praktikumsplatz nicht verstanden hat, aber am Ende fand sie's schon gut! Manchmal lebt man sich schneller, manchmal langsamer ein.. |
| TwilightSun | also mein erstes pratkikum hab ich auch in einer buchhandlung gemacht... es wusste niemand, dass ich komme und ich war idiot vom dienst...müll wegbringen, bücherkisten schleppen, bücher ordnen...nach drei tagen bin ich zum arzt und hab mich für die restliche zeit krank schreiben lassen, weil ich von den schweren ksiten unerträgliche rückenschmerzen hatte... das zweite praktikum habe ich bei einem Betreuer gemacht...das war toll, weil ich mit ihm viel in Psychatrie, Pflegeheimen etc. war... mein Fazit aus meinen Erfahrungen und denen meines Freundeskreises: niemals in den Verkauf d.h. geschäfte, weil man da nur für minderwertige arbeiten abgestellt wird...lieber irgendwas mit pflege oder kleinere Agenturen oder büros, zB architekten u.ä. Liebe Grüße Twi |
| Amaterasu | *seufz* achja, mein letztes (und bisher einziges) Praktikum ist schon ein paar Jährchen her. Ich hab in einem Büro eines Industriebetriebes gesessen und es war die absolute Hölle. Nicht weil Kollegen oder Chefs irgendwie unfreundlich gewesen wären aber die Arbeit ... absolut nicht mein Fall. Seitdem habe ich ein Karteikarten-sortier-Trauma. Ich habe mich fast zu Tode gelangweilt. Ich hatte mich seit dem zweiten Tag in diesem Unternehmen nur noch auf den letzten Tag meines Praktikantendaseins konzentriert, sonst hätt ich das Ganze wohl kaum überlebt. Es war einfach nur "beschissen" -_-* Aber das Praktikum wahr insofern hilfreich, dass ich jetzt genau weis das Büroarbeit nichts für mich ist.^^ |
| LadyGwendoline | @Dunkelbunte *lol* genau das Problem hatte ich vor 3 1/2 Jahren. Ich war auch in einer Buchhandlung und dort wusste keiner etwas von mir, obwohl ich 'ne schriftliche Zusage bekommen hatte. Na ja, ich durfte die Regale putzen, Bücher auspreisen und den Laden bewachen, Gott sei Dank hatten die 'nen total abgefahrenen Azubi, mit dem ich mich blendend verstand...so konnte man die Zeit aushalten... |
| Paladin | Also mein Praktikum in der 11ten war toll. Ich habs bei einer Stadtteilzeitung gemacht, lernte wie man Artikel schreibt, wie man Recherchiert und durfte ab dem 3ten Tag Selbstständig arbeiten. Sprich man gab mir einen Termin, einen Fotografen und dann durfte ich alles machen. Habe über 30 Artikel geschrieben, von denen alle bis auf einen auch gedruckt wurden. MfG Arne |
| Clytie | @ Dunkelbunte: Hihi, das erinenrt mich doch schwer an mein eigenes Schulpraktikum. Nachdem ich zuerst in Antiquitätenläden, Kunsthandlungen und Antiquariaten angefragt und man mir jedes Mal gesagt hatte, dass sie keine Praktikanten nähmen, bin ich schließlich in einem Buchladen mit angeschlossenem Antiquariat gelandet. Ich hab vorher extra gefragt, was ich denn da machen wqürde, und es klang alles ganz nett und abwechslungsreich. Ja. Als ich ankam, war der Chef im Urlaub, und der Rest der Leute da wusste von nix. Bücher ausgezeichnet hab ich nicht, aber ungefähr drei Stunden lang ein und denselben Ständer sortiert, weil´s so öde war. Botengänge wurden auch immer gerne genommen, da ich mich in der Stadt dort nicht auskannte und mich immer wieder verlief ;) Die Krönung war, als ich eine geschlagene Woche damit beschäftigt wurde, bereits mit Bleistift beschriftete Bestellzettel auszuradieren, damit sie noch ein zweites Mal verwendet werden konnten - jede Viertelstunde hab ich gezählt bis Feierabend...:rolleyes: Und diese pseudointellektuellen Kommentare der Buchhändler fand ich ja auch prima: "So etwas führen wir hier nicht - das ist Trivialliteratur..." :rolleyes: :q :q Bin noch heute,14 jahre danach, völlig geschafft angesichts der intellektuellen Höhenflüge dort...*puh* :rolleyes: :eek: :eek: |
| Kopflos | man soll sich auch ca.4wochen bevor das praktikum beginnt bei dem betrieb melden... öhm,ich hab mein erstes praktikum im mai in einem kosmetiksalon...naja mal schaun wies wird |