| Darkdreamboy | Hallo!!! Also ich würd gern mal wissen ob ihr schonmal was mit paranormalen ereignissen erlebt habt. Ich selber noch nicht da bin ich auch ganz glücklich drüber aber mich interessiert halt sowas und ich denke viele andere auch! Ich hab schon viele Sachen von bekannten gehört die wirklich unvorstellbar sind. Wer schon schön wenn mal ein paar geschichten hier auftauchen würden! :) LG Marc |
| Black Reaper | Ich durfte (musste?) im echten Leben noch keins dieser Phänomeneerleben. Allerdings gab es vor längerer Zeit bei arte mal einen Themenabend zu ebendiesem Thema. Dort wurde unter anderem ein Bild gezeigt, das sich fast zwei mal um seinen Hängepunkt (also den Nagel in der Wand) drehte, ohne das eine außenstehende Person oder sonst irgendetwas auf das Bild eingewirkt hat. Oder auch Telefone, die immer dann wählen (wohlgemerkt ohne Fremdeinwirkung und ohne den Hörer abzunehmen), wenn eine bestimmte Person vorbeikommt... Ich habe auch noch von der Geschichte gehört, dass Glühbirnen immer dann durchbrennen, wenn eine bestimmte Person eine Stelle in der Nähe passiert, fast als ob diese Person die Glühdrähte verglühen ließe... So far, der Sensenmann |
| Maeser | tja,mir selbst is noch nix passiert,aber sehr wohl meinem opa... vor etwa 10 jahren starb meine oma an krebs.etwa einen monat danach war in der kirche,in der mein opa aktiv mitarbeitet soetwas wie eine art verabschiedung.er saß in einer mittleren bankreihe.als die messe vorrüber ist und er der einzige anwesende ist,blickte er nach vorne,zum altar.dann sah er in der der ersten bankreihe.... seine verstorbene frau!!! als er in der ersten reihe angekommen ist,war sie allerdings verschwunden. er blickte auf den boden und fand dort ein foto seiner frau,er konnte sich nicht erklären,wie es da hingekommen ist. |
| Demon17 | Ich kam einst von der Beerdigung eines Freundes und war sehr verzweifelt, so fuhr ich auf den Luisenturm, eine feste Holzkonstruktion mit Betonfundament auf einer Anhöhe des Ravensberger Hügellandes. Als ich oben war schaute ich ins Land um mich zu beruhigen. Auf dem Turm befindet sich fest verankert ein ca 2 Meter hoher Beindicker Alumast, dieser fing trotz völliger Windstille plötzlich an wie Wild zu vibrieren, so dass es wirklich beängstigend wurde. Ich befürchtete das die Stahlklammern brächen, die ihn hielten. Es war keine Fahne dran, es war Windstill und es war auch kein Erdbeben, denn alles andere auch die Bäume waren völlig ruhig. Ich hatte die ganze Zeit sehr intensiv an meinen toten Freund gedacht und es lief mir kalt den Rückern herunter, so dass ich den Turm verliess. |
| noctum | Hmm, das mit den Glühbirnen muss nicht unbedingt paranormal sein... wer weiss... vielleicht hat der Mensch ein relativ komisches Magnetfeld und so n vorbeischlenderndes Magnetfeld hat ja Auswirkungen auf den Stromfluss und so weiter... Ich hab da hier so ein Buch "Geister und Gespenster" von MOEWIG ... da stehen solche ähnlichen Erzählungen drin... |
| Darkdreamboy | [QUOTE][i]Original geschrieben von noctum [/i] [B] Ich hab da hier so ein Buch "Geister und Gespenster" von MOEWIG ... da stehen solche ähnlichen Erzählungen drin... [/B][/QUOTE] hehe '' Von Geistern und Gespenstern'' Gibt es Gesichter aus einer anderen Welt ^^ ^Das Buch hab ich auch! Sind ein paar schöne bilder drinn :-) |
| Darkdreamboy | Hab mal im inet geschaut und ein paar geschichten gefunden!!! Vor langen Jahren (1980) ist die Großmutter der besten Freundin meiner Mutter verstorben. Ich war noch jung, kann mich jedoch an diesen Vorfall noch recht gut erinnern. Wie gesagt war die Großmutter verstorben. Sie wohnte in einem Haus in einem Talgang im Killertal (Schwäbische Alb), welches alleinstehend war. Nach dem Tod mußte sich die Tochter um die Habseligkeiten kümmern, hat auch ab und zu dort übernachtet. Eines Abends besuchte die Freundin uns zu einer sehr fortgeschrittenen Stunde, war käseweiß und völlig aufgelöst. In den ersten Minuten stammelte sie nur was vor sich hin - auf die Frage was den passiert sei. Wir dachten es wäre ein schlimmer Unfall mit Sohn oder Mann geschehen. Später berichtete Sie: Sie war alleine im Haus der verstorbenen Großmutter, als Sie plötzlich merkte wie es kühler im Raum geworden ist. Anders als einem Luftzug gleich kühlte die Luft merklich ab. Noch in Gedanken verloren schaute Sie nach den Fenstern, als sich plötzlich Ihre Mutter in einer Art Schein unter der Tür zum Wohnzimmer sah, welche sie anblickte, aber keine Regung von sich gab. Die Gestalt war jedoch nur vom Bauch ab nach oben zu sehen. Der Unterkörper fehlte komplett. Der Oberkörper war in ein merkwürdiges Strahlen eingehüllt. Dann verschwand die Erscheinung so plötzlich, wie sie auftauchte. Die Freundin meiner Mutter war in diesem Moment nur starr vor entsetzen, konnte nichts unternehmen und erst später trat dann eine Art Schockwirkung ein, unter der sie dann zu uns kam und diesen mysteriösen Vorgang schilderte. Meines Wissens nach ist dieses Haus anschließend über Jahre hinweg unbewohnt gewesen und von der Bausubstanz recht baufällig. Wahrscheinlich wurde es mittlerweile abgerissen. ----------------------------------------------------------------------------------- Ich war damals 13 Jahre alt und meine Eltern wahren nicht zu Hause, sie besuchten eine Party. Statt dessen kamen Freunde von mir zu besuch. Wir alberten mit meinen Handfunkgeräten herum und quatschten Blödsinn in die Mikros. Die Wohnung in der wir damals wohnten war recht groß und so versteckten wir uns in verschiedenen Räumen, um über Funk in Kontakt zu bleiben. Irgendwann verloren wir den Spaß an diesem Spiel. Ich, der sich im Wohnzimmer versteckte ging in mein Zimmer zu den anderen zurück. Leider vergaß ich mein Walky-Talky im Wohnzimmer. Es verging einige Zeit, in der wir TV schauten. Plötzlich und unerwartet meldete sich eine sonderbare Stimme am zweiten Walky-Talky, sie klang verzerrt und unheimlich. Leider konnten wir die Stimme nicht verstehen. Da fiel mir wieder das andere Walky-Talky ein. Ich lief zum Wohnzimmer zurück, doch ein blaues Schimmern durch die milchige Glasscheibe der geschlossenen Wohnzimmertür lies mich erstarren. Von Panik getrieben stolperte ich in mein Zimmer zu meinen Freunden zurück. Diese lachten mich aus als ich ihnen meine Beobachtung schilderte. Doch ich gab nicht auf und ich überzeugte meine Freunde mit zum Wohnzimmer zu kommen. An der Wohnzimmertür angelangt sahen meine Freunde die Erscheinung ebenfalls durch die Scheibe leuchten. Es war mehr als gruselig, denn als wir die Tür öffneten verschwand es. Eine Lichteinwirkung von außen kam nicht in Frage, denn die Fensterrolläden waren geschlossen! Wir haben danach noch lange über den unheimlichen Besuch diskutiert. ____________________________________________________ Das Ereignis über das ich hier berichten möchte fand im Juni 2001 statt. Bis zu jenem Tag glaubte ich absolut nicht an Gespenster und Geistererscheinungen, aber das was ich dort erlebt habe hat meinen Glauben erschüttert. Seit diesem Tag weiß ich das es tatsächlich übernatürliche Dinge gibt. Bis zu jenem Tag hätte ich wirklich nicht geglaubt, was ich jetzt schildern werde. Das was ich hier schreibe entspricht der Wahrheit und ist wirklich so abgelaufen. Also, es war Samstag der 16.06.2001 so gegen 18.00 Uhr. Der Tag war relativ sonnig und gegen Nachmittag zogen einige dicke Wolken auf und es regnete etwas. Für den Abend hatte ich mich mit einigen Freunden verabredet, da wir an dem Abend zusammen in eine Disco nach Bremen fahren wollten. Bis dahin war es aber noch etwas Zeit, weshalb ich mich erst mal um meine Körperpflege kümmerte. Also stieg ich noch mal unter die Dusche um dann auch wirklich frisch für den Abend zu sein. Ich stehe unter der Dusche, als plötzlich ein leichtes Klopfen vom Badezimmerfenster her zu hören war. Das Badezimmer befindet sich allerdings im ersten Stock meines Elternhauses, wo ich damals noch wohnte. Um dort anzuklopfen muss man schon auf eine Leiter steigen. So dachte ich erst mal das vielleicht mein kleinerer Bruder mir wieder einmal einen Streich spielen wollte, was er ja häufiger tut. Vorerst reagierte ich also nicht auf das klopfen und duschte erst mal zuende. In der Zwischenzeit wurde das Klopfen aber immer heftiger, so das ich aus der Duschkabine stieg und mir ein Badehandtuch umband und zum Fenster ging. Gerade als ich zum Fenster ging um mir meinen Bruder vorzunehmen hörte ich diesen aber mit meiner Mutter streiten. Aber nicht vor dem Fenster wo das Klopfgeräusch immer noch herkam, sondern aus der Diele wo sich sein Zimmer befindet. In dem Moment wurde ich richtig stutzig und ging dann direkt zum Fenster und öffnete dieses. Kaum drehte ich den Griff zum Öffnen um, da endete das Klopfgeräusch auch schon. Also machte ich das Fenster auf und wollte schon was sagen, aber da war Niemand und von einer Leiter war auch weit und breit nichts zu sehen. Da wurde ich schon ziemlich stutzig, hielt es aber noch für einen dummen Streich. Wenn es eben nicht mein Bruder war, dann wohl einer meiner Kumpels, mit denen ich dann ja losziehen wollte. Es war zwar erst kurz nach 18.00 Uhr und wir hatten etwa 19.30 Uhr als Abholzeit ausgemacht, aber so ungewöhnlich wäre dies nun auch nicht gewesen. Also ging ich in mein Zimmer und zog mich an. Nachdem ich angezogen war suchte ich noch meine Armbanduhr, konnte diese aber nicht finden. Es war nun etwa 18.45 Uhr und ich freute mich schon auf den Abend mit meinen Freunden in der Disco. Ich selbst hatte damals noch keinen Führerschein, weshalb ich mit den anderen mitfahren musste. Deswegen wollte ich ja auch recht zügig fertig werden, nicht das die anderen auf mich warten mussten. Ich suchte also immer noch meine Uhr, da rief mein Bruder zu mir das mein Kumpel Jörg, der an dem Abend das Auto fahren sollte, im Hof stand und winkte. Eigentlich schon sehr ungewöhnlich für Jörg, denn meist hatte gerade er es immer sehr eilig und klingelte deshalb meist Sturm an der Tür. Diesmal jedoch stand er im Hof. So ging ich zum Fenster und rief ihm zu, das ich gleich kommen würde. Doch irgendwie reagierte er garnicht auf meinen Zuruf. Er stand einfach da, hielt die Hand leicht erhoben und winkte mir zu. Ich zog mir noch schnell meine Schuhe an und ging dann zur Haustür und wollte mit ihm reden und eventuell gleich losfahren. Doch als ich die Tür aufmachte war niemand zu sehen. Und sein Auto war auch nirgends mehr auf der Strasse zu entdecken. Nun wurde ich etwas wütend, denn ich ging davon aus, das er mich Ärgern wollte und nun erst mal alleine losgefahren war. So saß ich dann da und wartete darauf das er wiederkommt. So ging die Zeit vorbei. Nachdem ich dann ziemlich lange gewartet hatte war es mittlerweile etwa 20.30 Uhr geworden, also eine Stunde später als verabredet. Ich ging dann zum Telefon und rief schließlich bei Jörg an. Dort ging aber niemand ans Telefon, obwohl normalerweise auch seine Eltern hätten da sein sollen. Nun wurde ich etwas sauer und ging auf mein Zimmer. Von Jörg keine Spur und den schönen Abend konnte ich dann wohl auch vergessen. Gegen 22.00 Uhr klingelte es dann an der Haustür und meine Mutter öffnete. Ein paar Minuten darauf klopfte es an meiner Zimmertür und ich dachte schon das Jörg endlich kam und sich bei mir entschuldigen wollte. Stattdessen stand dort Jörgs Vater und schien ziemlich fertig zu sein. Das was er nun sagte werde ich mein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen. Jörg war gegen 18.00 Uhr mit seinem Auto unterwegs, wie meist wohl wieder einmal etwas schneller als erlaubt. Die Straßen waren durch einen Regenschauer an dem Abend etwas Nass und Jörg kam mit seinem Auto ins Schleudern und Überschlug sich. Zu diesem Zeitpunkt war er wohl bereits bewusstlos. Die Feuerwehr schnitt ihn dann aus dem Autowrack, aber jede Hilfe kam zu spät. Jörg starb gegen 18.45 Uhr noch am Unfallort. Wie sich später dann noch rausstellte waren ich und mein Bruder nicht die Einzigen denen er nochmals erschienen war. Seine Mutter hatte ungefähr zur selben Zeit ein ähnliches Erlebnis. Nachdem die Polizei seine Eltern verständigt hatte, waren diese dann zur Unfallstelle gefahren. Seit diesem Erlebnis glaube ich an Geistererscheinungen, auch wenn es sich seltsam anhört. Ich habe es erlebt und muss damit leben. So verabschiedete sich mein bester Freund zum letzten Mal von mir. ____________________________________________________ |
| Darkdreamboy | Es geschah etwa im Jahr 1995 und ich war damals noch 12 Jahre alt. Eines Nachts schlief ich in meinem Zimmer. Durch die Tür in mein Zimmer konnte man den Korridor sehen. Als ich Mitten in der Nacht meine Augen kurz öffnete erblickte eine schwarze Gestalt, die sich gerade anscheinend durch die Eingangstür durch den Korridor Richtung Schlafzimmer meiner Mutter bewegt hat. Plötzlich blieb die Gestalt stehen und schaute mich an. Ich habe mich erstaunlicherweise nicht erschreckt, da ich mich anscheinend immer noch im Halbschlaf befand. Trotzdem erinnere ich mich an alles. Die Gestalt war vollkommen schwarz, nur die Augen waren sichtbar... Es war schrecklich... Nachdem mich die Gestalt angeschaut hat, bewegte sie sich weiter in Richtung Schlafzimmer. Mir sind die Augen wieder zugefallen und weiter weiß ich nichts mehr von diesem Vorfall. Plötzlich wachte ich auf, als meine Mutter mich fest umarmte und ziemlich verängstigt anschaute. Sie wollte mir nicht erklären was vorgefallen ist. Minuten später hat sie mich losgelassen und ich schlief wieder ein. Später hat mir meine Mutter erzählt, daß sie Nachts aufgewacht sei und eine schwarz gekleidete Frau neben sich stehen sah. Ich habe nicht gesagt daß ich sie auch gesehen habe, aber ich fühlte mich plötzlich ziemlich verängstigt. Dann hat meine Mutter erzählt, daß die Frau sich umdrehen wollte , um mein Zimmer zu betreten. In diesem Moment packte meine Mutter die Hand der Fremden. Es fühlte sich an wie ein kalter Handschuh. Da ließ meine Mutter sie los und lief zu mir ins Zimmer, aus Angst, die fremde Frau könne mir etwas antun. Nach diesem Vorfall schien die schwarze Gestalt verschwunden zu sein und es ließen sich keine Anzeichen für ein fremdes Eindringen finden. Mehr hat meine Mutter nicht erzählt, aber alleine dieses Vorkommnis war eine schreckliche Erfahrung. ____________________________________________________ Zu diesem Zeitpunkt war ich noch 12 Jahre alt und ein Kind, wie jedes andere auch. Es war der 21. Mai 1997, welcher mein Leben grundlegend veränderte. Es war ungefähr 22:00 Uhr, als alle bei uns in der Familie schlafen gingen. Ich jedoch blieb noch wach um ein wenig Ordnung in den Kleiderschrank zu bringen, den meine Mutter und ich am nächsten Tag auswischen wollten. Ich räumte also meine Klamotten und alles andere aus und legte sie auf meinen Schreibtisch. Bei dieser Gelegenheit probierte ich noch einige Sachen aus, ob diese mir noch paßten. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, bemerkte ich, das mein Teppich durch mein reges Tun ziemlich verrutscht war. Ich beschloß ihn noch zu richten, stellte mich also unmittelbar neben die Tür und wollte mich gerade bücken, als ich ein leises, aber doch gut hörbares Klopfen an meiner Türe bemerkte. Ich dachte mir zunächst nichts dabei und öffnete. Doch dann lief es mir Eiskalt den Rücken runter: Es stand kein Mensch vor meiner Tür! Ich schloß sie sogleich wieder und dachte nach, ob mich nicht mein Bruder veralbern wollte, doch ich hätte ihn hören müssen, da seine Tür aufgrund eines kleinen Unfalls sehr laut aufzumachen und zu schließen war. Das konnte es also nicht sein. Dann dachte ich an meine Großmutter, die unten auf dem Sofa schlief. Aber auch sie hätte ich hören müssen und auch sie ist zu Fuß nicht mehr ganz schnell. Ich hatte solche Angst, das ich meinen Bruder weckte, der mir kein Wort glaubte, jedoch zuließ, das ich bei ihm übernachtete. Am nächsten Morgen erzählte ich es meinen Eltern. Sie lachten mich aus und sagten, ich hätte mich verhört oder es mir nur eingebildet. Meine Großmutter war die einzige die mir glaubte, da ihr kurz zuvor etwas ähnliches widerfahren war. Doch dann nahm alles seine Wende: Gegen 17:00 Uhr erhielten wir einen Anruf aus dem Ausland. Es wurde uns verkündet, das der Bruder meiner Mutter am 21. Mai im Alter von 47 Jahren verstorben ist. Nun fanden wir auch eine Erklärung für mein Ereignis: Die Seele meines Onkels gab mir ein Zeichen, sie wanderte und wollte sich verabschieden. ____________________________________________________ Im Jahr 1994 erkrankte mein Vater an einem Krebsleiden, woran er im Jahr 1996 verstarb. Leider konnte ich mich niemals richtig von ihm verabschieden, was mich schwer belastete. Daraufhin begab ich mich in eine Therapie bei einer Familienberatung um dieses schlimme Erlebnis zu verarbeiten. So vergingen mehrere Monate, bis ich ein einschneidendes Erlebnis hatte. Eines Nachts wachte ich auf und fühlte mich in diesem Moment völlig hellwach. Als ich eine Art Bewegung an meinem Bettfuß wahrnahm richtete ich mich auf und setzte mich hin. Dabei sah ich ein weißes, waberndes Etwas am Fuß meines Bettes schweben. Diese Erscheinung war nicht sonderlich groß, erweckte aber durch den leichten silberfarbigen Lichtschein, welcher von der Erscheinung ausging, den Eindruck, als ob es größer wäre. Der schwache silberne Schimmer reichte nicht aus um das Zimmer zu erleuchten, sondern bildete mehr eine Art dünnen Umriß um die Erscheinung, welche dort schwebte. Ich träumte nicht und war bei vollem Bewußtsein, hatte jedoch keinerlei Angstgefühle gegenüber dieser ungewöhnlichen Erscheinung. Irgendwie ging von ihr eine Art beruhigender Ausstrahlung aus und ich wußte instinktiv, das mir keine Gefahr von dieser Erscheinung drohte. Trotzdem hielt mich etwas davon ab mich dieser Erscheinung zu nähern, also blieb ich aufrecht in meinem Bett sitzen und beobachtete weiter. Mein Blick schweifte kurz ab und wanderte auf mein Nachtschränkchen neben meinem Bett, wo sich eine kleine Lampe befand. Kurz spielte ich mit dem Gedanken einfach dieses Licht einzuschalten, verwarf aber diese Idee wieder. Schließlich richtete ich meinen Blick wieder auf diese Erscheinung, die sich nun langsam zur Tür bewegte. Ich rieb mir die Augen um ganz sicherzugehen das dies alles keine Einbildung war, doch die Erscheinung blieb auch weiterhin im Raum. Als diese schließlich die Tür erreichte verschwand sie. Kurz darauf legte ich mich wieder hin und schlief wieder ein. Ich verstehe bis heute nicht, weshalb ich nach diesem nächtlichen Erlebnis sofort wieder fest einschlafen konnte. Doch durch die warme Ausstrahlung fühlte ich mich in keinster Art und Weise bedroht. Im Grunde genommen war mir diese Ausstrahlung sehr nah und bekannt, so das ich zu der Überzeugung kam, das sich die Seele meines Vaters auf diese Art und Weise von mir verabschieden wollte. [IMG]http://www.lonlygunmen.de/paranormal/spuk_und_geister/leser/lamberty/ghost.jpg[/IMG] :eek: |
| Jhulya | Ich habe da mal einen schönen Link gefunden, der sehr gut zum Thema passt: [URL=http://www.gespensterweb.de/]Das Reich der Geister und Gespenster[/URL] Die Bilder sind teilweise echt seltsam, aber schaut sie euch einfach an :) |
| Lesaja | Mein Thema:-) Ich erlebte wenige seltsame Dinge, die ich nicht ganz einordnen kann. Bis vor 6 Jahren habe ich noch in der Stadt Zürich gewohnt, in einer recht kleinen Siedlung. Unsere kleine Wohnung war zu unterst, trotzdem waren es noch ca. 2-3 m bis zu unserem Fenster. Eines Nachts schlief ich bei meiner Mutter im Zimmer, naja ich schlief ja noch nicht, ich lag viel mehr noch mit geschlossenen Augen wach. Meine Mutter "schaute" damals gerade die Sendung "Liebe Sünde" im Fernsehen und das war mir natürlich damals noch ein wenig peinlich. Plötzlich klopfte es bei uns am Fenster, ein paar Mal und ich sah den Umriss einer Gestalt und dessen ruhig hämmernde Faust aber sonst nichts genaueres. Da meine Mutter eingedöst war rüttelte ich an ihr und erzählte ihr was ich gesehen und gehört habe, sie aber glaubte mir nicht. Sie meinte nur ich hätte es mir eingebildet. Etwa 3 Jahre später traf ich mich mit einer alten Freundin, welche damals in der Wohnung nebenan wohnte. Wir kamen dann spät am Abend dann mal auf Gruselthemen und sie erzählte mir von einem Ereignis, dass sie ca. 3 Jahre vorher erlebt hatte. Es war das gleiche, was ich erlebt hatte! Sogar ihre Mutter bestätigte das. Nun, jetzt kann man denken, dass war irgend ein Irrer mit einer Leiter, der das irgendwie witzig fand. Könnte schon sein, obwohl ich sagen muss, dass der Umriss mehr aussah, als schwebe diese Person oder würde zumindest getragen. Und falls, da jemand getragen wurde oder eine Leiter hatte, hätte ich ja wirkliche Bewegungen und noch andere Geräusche wahrnemen müssen, was ich aber nicht habe. Ich kanns mir jedenfalls nicht erklären..... Dann gabs da noch meine seltsame Woche. Das war dann aber schon in der neuen Wohnung, ausserhalb von Zürich. Eines Abends, es war ca. 21:00 Uhr, sass ich alleine im Wohnzimmer und sah fern. Hinter unserem Wohnzimmer ist ein Gang und dort hörte ich Schritte. Immer wieder hörte ich Schritte von Pumps und Männerschuhen, dabei war ja niemand da. Mir kam es vor als gingen meine Eltern hinten im Gang umher. Jedenfalls versuchte ich mir einzureden, dass ich mir das einbildete und dann dachte ich mir auch nichts weiteres. Irgendwann dann aber sprang die Balkontür auf, obwohl es draussen windstill war. Es konnte also nicht sein, dass ich die Tür einfach nicht richtig geschlossen hatte. Sie sprang einfach auf! Ich war zwar ein wenig verwirrt, stand dann aber auf und schloss sie wieder. Ich sass dann wieder hin und sah fern. Und dann nach ein paar weiteren Minuten ging der Radio einfach von selbst an. Spätestens dann wurde mir unheimlich, ich begriff nicht was los war. Diesen schaltete ich dann auch wieder aus und dies war das letzte was an diesem Abend passierte. An den darauf folgenden Tagen ging der Radio immer wieder ungefähr zur gleichen Zeit an. Mal um 19:06, dann mal um 18:59, und dann mal um 18:53. 7 Tage. Es gab also absolut keine exakte Regelmässigkeit und es war auch kein Timer oder so eingestellt. Und immernoch in der selben Woche geschah nochmals etwas Seltsames. Ich war wieder allein zu Hause und machte irgendwelche Arbeiten. Draussen im Treppenhaus hörte ich wie meine Eltern sich stritten. Sie schrien halblaut im Treppenhaus herum und ich hörte meinen Vater irgendetwas sagen wie: "Du lügst mich immer an". Ich ging dann schon mal zur Haustür um ihnen zu öffnen, aber sobald ich öffnete waren die Stimmen weg. Ich wartete in der Tür und schaute hinunter aber es kam niemand... Es waren auch keine Schritte zu hören, die darauf hinwiesen, dass sie wieder gegangen seien. Ein paar Stunden später kam dann mein Vater alleine stinkwütend nach Hause und meinte meine Mutter sei eine riesen Lügnerin etc. Seltsam oder? Ich hab ihm gesagt, dass ich sie gehört hätte, aber er meinte es sei unmöglich gewesen, sie seien ja nie da gewesen. Dann gibts da noch wenige andere Dinge, aber ich belass es mal bei dem. |
| Schlomo | Mir selbst ist nichts passiert sondern einem Bekannten. Der Vater meines Freundes ist vor 3 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben, ein paar Wochen später ist mein Bekannter vom Dach gefallen. Er sah einen Gang mit einem extrem hellem weissen Licht. Er geht den Gang entlang auf das Licht zu. Plötzlich sieht er in einer kleinen Nische den Vater meines Freundes. Der fragt ihn, was er hier macht, sie hätten noch keinen Platz für ihn. in diesem Moment wurde er ins Leben zurückgeholt... Find ich schon krass |
| Lesaja | Und einmal wurde ich von einem Schatten verfolgt, also ich dachte natürlich es sei ein Mensch, aber als ich mich umdrehte war niemand da, weit und breit niemand. |
| Alchemistin | ich weis nicht ob das so unnormal ist: seit mein bruder gestorben ist, hör ich manchma (besonders wenn ich in der küche bin) irgendwie stimmen aus seinem zimmer, obwohl da niemand ist "diese stimmen" hör ich nur undeutlich man versteht nicht was gesprochen wird, und sehr leise.... so langsam komm ich mir blöd vor |
| Astatos | In meine Familie gibt es immer wieder ein und das selbe Phänomen: (Fast) jedesmal, wenn einer unserer Verwandten gestorben ist, wird ein paar Wochen später ein Kind in unserer Verwandtschaft geboren, immer etwa 4-6 Wochen nach dem Tod eines Angehörigen... Ist bei etlichen Familienangehörigen so, nicht immer, aber meistens... Ist manchmal schon etwas gruselig... |