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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Ein Samstag Abend (Ethisch korrekt ?)
Frost_GeistEin ganz normaler Samstag Abend in einem kleinen Vorort Frankfurt am Mains mit dem Namen Nieder Eschbach.

Person A und Person B sind Freunde und sind auf dem Weg zur U Bahn Station, da Person B nicht im selben Vorort wohnt und noch ein paar Stationen mit der U Bahn fahren muss.
Person B ist gelegentlicher Haschisch-Konsument und hat davon noch etwas in der Tasche dabei. Da er deswegen aber bereits einmal erwischt wurde, ist seine Polizeiliches Führungszeugnis nicht ganz leer. Person A betreibt Kampfkünste für körperliche Fitness und seelischen Ausgleich.

An der U Bahnstation stehen 4 weitere Personen, die wir jetzt einfach C D E F nennen.
Person A und B setzen sich hin und warten auf die in 7 Minuten ankommende Bahn.
Plötzlich ertönt von Person C D E F "Oh Fuck, die Bullen"
Person D setzt sich schnell neben Person A und B, ebenso Person C.
Die Polizei erläutert, man habe Person C D E und F beim Randalieren beobachtet.
Daraufhin behauptet Person C sie seien schon die ganze Zeit mit Person A und B hier.
Recht überrascht erläutert jedoch Person A der Polizei, dass sie Person C D E F nicht kennt. (folglich kennt Person B sie auch nicht)

Die Polizei nimmt alle Personalien auf und Person B und D dürfen ihre Bahn nehmen.
Somit wäre für Person B keine Gefahr mehr.
Nach der Amtlichen Kontrolle sagen die Beamten, sie seien jetzt nur noch den Mercedes an dem man randaliert habe kontrollieren.
Sie verdeutlichen, dass im Falle eines -nicht-randalierens für alle keine Folgen in Sicht sind.
Person A möchte nun auch nach Hause. Vorher möchte er aber Person C darüber aufklären, dass er im Falle einer Taschenkontrolle noch tiefer im Mist gesteckt hätte als vorher, da man bei Person B Drogen gefunden hätte. Zudem sei es nicht die feine Art andere Leute unfreiwillig in seine Probleme mit einzubeziehen.
Völlig wütend schreit Person C Person A als "Verräter" und "Idiot" an-
Person A sagt, jeder müsse für seine Probleme selbst geradestehen.
Person C stellt sich nahe vor Person A und droht im Schläge an.
Person A sagt, es sei nicht in seinem Sinne, aber wenn er unbedingt auf eine Gewaltlösung nicht verzichten will, dann stünde er Person C gerne zur Verfügung.
Person C holt aus und schlägt Person A ins Gesicht, was beginnt ein wenig zu bluten.
Person A hilft sich mit seinen Kampfkünsten und streckt Person C in wenigen Sekunden nieder. Person E möchte Person C helfen und auf Person A einschlagen. Person E bekommt allerdings kurzerhand einen Ellenbogen ins Gesicht und liegt wie Person C wimmernd vor Schmerzen auf dem Boden.
Person A sieht Person F lüsternd an. Person F hebt die Hände und bittet Person A ihm nichts zu tun. Auch Person F bittet wie E und C, dass er jetzt nicht zur Polzei geht um es zu melden.
Person A verbeugt sich und verlässt lächelnd den Schauplatz.
Auf dem Rückweg begegnet Person A den beiden Polizisten, welche ihm noch einen schönen Abend wünschen. Er sagt nicht, was nach der Kontrolle geschehen ist, da er der Ansicht ist, Person C E un F haben bereits ihre Strafe erhalten.


Frage :
Wer hat sich hier falsch verhalten.
Person A , C, E oder F ?
Und wenn, warum.


Ich bedanke mich im voraus für alle antworten.

PS : Diese Geschichte ist zu 90% der Realität entnommen
Demon17Man soll auch nicht U-Bahn fahren, da ist man gleich verdächtig.:p
LesajaFürs nächste Mal: Bitte mit erfundenen Namen ich hab irgndwann dann ein bisschen die Übersicht verloren bei den vielen Buchstaben.

Personen C und D haben mal sicher falsch gehandelt. Gut das hinsetzen ist vielleicht noch nichts Schlimmes aber als C, A und B miteinbezog war der falsche Schritt getan. Wie A schon sagte, jeder muss für seine eigenen Probleme gerade stehen. Ausser wenn's um einen Freund geht oder so, aber Fremde haltet man aus seinen eigenen Problemen raus.

Person A hätte natürlich einer Schlägerei aus dem Weg gehen können, hat sich aber entschieden die Herausforderung anzunehmen, falls Person C wirklich zuschlüge. Vielleicht nicht der beste Weg, aber ich denke Person A hat nicht sehr falsch gehandelt, sie wusste wahrscheinlich, dass sie überlegen ist und machte sich einen Spass daraus. Obwohl ich einen Kampf, ob jetzt gerechtfertigt oder nicht, nicht für korrekt halte. Person A hat jedenfalls im richtigen Moment aufgehört. Und ich find es in Ordnung, dass A danach nichts mehr gesagt hatte. Die Sache war gelaufen.

Person E ist natürlich seinem Freund zur Hilfe geeilt. Und ob man jetzt einen Freund in einer Schlägerei hängen lässt, weil er selbst schuld war ist Definitonssache der Freundschaft.

Person F war mannsgenug um sich nicht prügeln zu wollen oder er hatte einfach Schiss. Jedenfalls spielt F nicht so eine grosse Rolle, F ist der Mitläufer.
LesajaErinnert mich jedenfalls an irgendeinen Kampffilm mit Chuck Norris oder so, wo der Held Macht über alle andern besitzt, aber den Verstand nutzt um es nicht auszunützen.

Die ganze Geschichte ist fast ein bisschen kitschig:-)
MontrosePerson A hat falsch gehandelt.

In der Situation, nachdem B gegangen war, gab es überhaupt keinen Anlaß, C noch irgendetwas zu erklären. Zumal die Erklärung an C ohnehin idiotisch ist. Wenn B mit Drogen rumläuft, dann ist das ungeachtet des Verhaltens von C,D,E sein Problem und kann nicht Grund dafür sein, C Vorhaltungen zu machen.

Desweiteren hat A sehr wohl erkannt, daß die Situation eskaliert. Als er von C beleidigt wurde, hätte er aus der Situation rausgehen müssen, anstatt C noch weiter zu provozieren. A. hat angeblich eine Kampfausbildung. In seriösen Sportschulen wird immer wieder darauf aufmerksam gemacht, daß es besser ist, gefährliche Situationen zu beruhigen und sich gerade dadurch die Überlegenheit des Kampfsportlers äußert ... und nicht im Zuschlagen.

In aufgehitzten Situationen ist Fehlverhalten menschlich. Wogegen ich mich aber ganz klar wehre: A hat definitiv NICHT richtig gehandelt. Es gab da überhaupt keinen Grund, im Nachhinein "zu lächeln".
Denn

1) Seine Ziele waren falsch. Ihm ging es um Deckung von Drogenkonsum, ihm ging es um Rechthaberei, aber er verfolgte keine höheren ethischen Ziele.

2) Auch bestimmte Affekte, die ihn entschuldigen würden oder sein handeln verständlich machen würden, vermisse ich in dem Bericht. Das erscheint mir eher als eiskalt geplante, verschleierte Provokation nur um mal die Kampftechniken ausprobieren zu können.

3) Die angewandten Mittel: die Leute zusammenzuschlagen, war nicht notwendig. Er hätte aus der Situation rausgehen müssen.
ange gardienDa es sich bei Person C offensichtlich um einen Hobbyschläger handelt der so etwas ( Leute bedrohen und schlagen ) wohl nicht zum ersten mal macht, hat sich Person A insofern falsch verhalten als das er diesem Miststück als es am Boden lag nicht noch ein paar mit auf den Weg gegeben hat. Bleibt zu hoffen das Person C seine Lektion für die Zukunft gelernt hat.

PS: Was ist mit den restlichen 10% der Geschichte ;)
Lesaja[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
In der Situation, nachdem B gegangen war, gab es überhaupt keinen Anlaß, C noch irgendetwas zu erklären. Zumal die Erklärung an C ohnehin idiotisch ist. Wenn B mit Drogen rumläuft, dann ist das ungeachtet des Verhaltens von C,D,E sein Problem und kann nicht Grund dafür sein, C Vorhaltungen zu machen. [/B][/QUOTE]

Das stimmt. B's Drogenkonsum geht die weiteren Personen nichts an. Vorallem, wo würden wir denn landen, wenn wir, weil wir was ausgefressen hätten, darauf achten müssten, dass jemandes anderen unerlaubten Tätigkeiten nicht aufgedeckt würden.

Wo sind wir denn? Es sind doch nicht alle kriminell. Und auf dem aufbauen sollte man auch nicht unbedingt.

A hat schon nicht vollkommen richtig gehandelt. Ich würde so was nie tun, (auch wenn ich dazu fähig wäre,) trotzdem finde ich es nicht sehr schlimm, da es hier bei C,D,E und F um tatsächliche Verbrecher handelt, welche irgendwodurch auch selber schuld sind.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B] Desweiteren hat A sehr wohl erkannt, daß die Situation eskaliert. Als er von C beleidigt wurde, hätte er aus der Situation rausgehen müssen, anstatt C noch weiter zu provozieren [/B][/QUOTE]

Das stimmt zwar auch auf eine gewisse Weise, aber hätte er sich nun aus der Geschichte gezogen und die Polizei hätte nie was erfahren und die Personen C,D,E und F wären davon gekommen, hätten diese nichts von diesem Erlebnis mitgenommen. Bei der nächsten ähnlichen Situation hätten sie wahrscheinlich das gleiche getan und jetzt überlegen sie es sich wahrscheinlich 2 mal.

Hier kann man sich weiterhin fragen ob Gewalt eine Lösung ist....
Frost_Geist[QUOTE][i]Original geschrieben von ange gardien [/i]
[B]Da es sich bei Person C offensichtlich um einen Hobbyschläger handelt der so etwas ( Leute bedrohen und schlagen ) wohl nicht zum ersten mal macht, hat sich Person A insofern falsch verhalten als das er diesem Miststück als es am Boden lag nicht noch ein paar mit auf den Weg gegeben hat. Bleibt zu hoffen das Person C seine Lektion für die Zukunft gelernt hat.

PS: Was ist mit den restlichen 10% der Geschichte ;) [/B][/QUOTE]

Die restlichen 10 % sind eine Erweiterung um die oben gelesene Fragestellung zu einer schwierigeren zu machen.
Es klingt nicht umsonst "kitschig" ;-)

Ich sage nur soviel : Im tatsächlichen Vorfall wie er stattgefunden hat, sind keine Fäuste geflogen.

Aber die Gedanken und Bewertungen finde ich bisher recht interessant. :)
Black ReaperEs haben sich C,D,E und F falsch verhalten, C und E jedoch in einem höheren Maße als F. B's Fehlverhalten (Drogenbesitz und -konsum) spielt in dieser Situation keine Rolle, da nicht aktuell.

Warum?

Es ist grundsätzlich dreist und unverschämt, andere Leute in seine Probleme mit zu verwickeln, wie es die Herren, C bis F in dieser Situation machen. A's Erklärung, man kenne die mutmaßlichen Randalierer nicht, war also völlig rechtens. A's Erklärung über B's Drogenbesitz war zwar nicht erforderlich, allerdings gab es KEINERLEI Grund für C, in dieser Weise zu reagieren. C hat sich in jedem Falle fehlverhalten und sollte nicht andere (fremde) Leute beschimpfen weil sie sich nicht freiwillig in die Situation involviert haben. A's Erwiderung war wie immer nicht zwingend erforderlich, allerdings völlig korrekt, niemand muss sich beleidigen lassen, sondern kann dazu Stellung nehmen, zudem war der von A angeschlagene Ton (nach meinem Verständnis der Schilderung) sachlich und in keiner Weise beleidigend. C's Gewaltandrohung war wiederum falsch, da keine Beleidigung zu körperlicher Gewalt rechtfertigt, abgesehen davon, dass er gar nicht beleidigt wurde.
Vor allem ist meiner Ansicht nach jeder selbst schuld, wenn er sich von A's Entgegnung, man preferiere keine Gewaltlösung, sei aber dazu bereit, wenn C es unbedingt für nötig halte, provoziert fühlt.
Die Gewaltanwendung seitens C war in jedem Fall falsch, da er nicht selbst angegriffen wurde. A's Reaktion mithilfe der Kampfkünste war im Sinne der Notwehr also völlig rechtens. Da D ihn ebenfalls angreift, ist auch diese Abwehr korrekt. Sein lüsternes Grinsen zu Person F ist zwar völlig unnötig, allerdings nicht unverständlich, da eine geistige Ähnlichkeit der Herren C bis F zu erwarten ist. Da A allerdings auf die Bitte eingeht, keine Gewalt gegen ihn anzuwenden, ist keinerlei Rechtsübertretung festzustellen, da die Notwehr nicht überschritten wurde; moralisch ist an dieser Handlung ebenfalls nichts auszusetzen.

In der Zusammenfassung ist also zu sagen, dass C,D,E und F sich absolut dreist verhalten haben, ja im Falle von C sogar ohne Grund zu körperlicher Gewalt griffen. A's Äußerungen waren zwar teilweise nicht nötig, man hätte sich auch anders verhalten können, allerdings wären C bis F dann für ihre Fehlverhalten ungeschoren davon gekommen; die Aktionen waren allerdings gerechtfertigt, da es seinerseits bei sachlichen Äußerungen bleibt, ja er versucht ja, für alle Beteiligten die geringstmöglichen Konsequenzen zu erreichen. D's Angriff ist aus meiner Sicht allerdings als rasche Hilfe für seinen Freund D zu verstehen, so dass seine Schuld nicht so hoch bemessen ist, wie die von C, er hätte allerdings bei genauerer Betrachtung der Umstände von dem Angriff absehen können, da sein Freund sich im Unrecht befand, als er den Angriff ausführte.
Zudem ist es ethisch wohl vertretbar, dass C, E und F bei dieser Gelegenheit auch ihre Selbstüberschätzung mal vor Augen geführt bekamen und das sogar durch eigenes Verschulden.

@ange gardien: A hat sich sehr wohl recht verhalten, als er die am Boden liegenden nicht weiter malträtiert hat. Er hat sich mit den nötigen Mitteln zur Wehr gesetzt, um seine Person zu schützen, alles andere (wie zum beispiel das von dir vorgeschlagene "Mitgeben" von noch mehr Tritten) wäre blanke Selbstjustiz und daher völlig falsch. Ethisch vertretbar wäre höchstens ein Bericht an die Polizisten über den Vorfall, was für C, E und F noch zusätzliche Konsequenzen bedeutet hätte...
ange gardien[QUOTE][i]Original geschrieben von Black Reaper [/i]
[B] wäre blanke Selbstjustiz und daher völlig falsch. [/B][/QUOTE]

Ich würde das in diesem Fall als pädagogische Maßnahme sehen. Da C ja ganz offensichtlich ein aggressiver Schläger ist der aus der ( vermeintlichen ) Stärke seiner Gruppe heraus angreift muss man davon ausgehen das er sich schon desöfteren an schwachen und wehrlosen Menschen vergriffen hat.
Bei dieser einen Aktion dürfte der Lernerfolg vielleicht noch gering sein. Gerät er aber noch zwei oder drei mal an den "Richtigen" sucht er sich vielleicht doch ein für ihn und andere ungefährlicheres Hobby.
Außerdem habe ich nichts von Tritten geschrieben. Ein paar saftige Watschn hätten ausgereicht.

"Wenn die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen irgendwann die ganze Welt."
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von ange gardien [/i]
[B]Ich würde das in diesem Fall als pädagogische Maßnahme sehen. Da C ja ganz offensichtlich ein aggressiver Schläger ist der aus der ( vermeintlichen ) Stärke seiner Gruppe heraus angreift muss man davon ausgehen das er sich schon desöfteren an schwachen und wehrlosen Menschen vergriffen hat.
Bei dieser einen Aktion dürfte der Lernerfolg vielleicht noch gering sein. Gerät er aber noch zwei oder drei mal an den "Richtigen" sucht er sich vielleicht doch ein für ihn und andere ungefährlicheres Hobby.
Außerdem habe ich nichts von Tritten geschrieben. Ein paar saftige Watschn hätten ausgereicht.

"Wenn die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen irgendwann die ganze Welt." [/B][/QUOTE]

Trotzdem Selbstjustiz... Gut, in diesem Fall hätte es kaum den falschen treffen können, aber die haben ihre Lektion auch so gelernt, wenn sie wimmernd am Boden liegen. Sie sollten wieder fähig sein sich zu verteidigen, jemanden zu schlagen oder sonstwie anzugreifen, der am Boden liegt, ist absolut feige und mit das dreckigste, was man machen kann... Warten und ihnen noch'n paar mitgeben wenn sie wieder angreifen, wär ok, aber sie "präventiv grün und blau" zu prügeln ginge zu weit...
Fehlerohemm sorry, aber seit wann kommt es denn ins führungszeugnis wenn man mit ein wenig hashisch (gelegenheitskiffer..) (wenn man nicht mehr als 5g eigenbedarf dabei hat) erwischt wird?
also ich komme auch aus einem vorort frankfurts & hier kommt das nicht ins führungszeugnis...

ansonsten würd ich mal sagen a+b haben sich richtig verhalten, ich meine wäre blöd gewesen wenn a zugeschaut hätte wärend b verdroschen wird.
ausserdem hätte sich a früher oder später eh verteidigen oder in sicherheit bringen müssen..

wenn a sich aber dann zackig verbeugt hat, hätte er vorher noch was sagen können wie, *räusper* ICH MUSS EUCH WARNEN`; ICH KANN X=belibigekampfsportart !! ICH MÖCHTE EUCH NICHT WEHTUN! :D

hinzu kommt das die polizisten das bestimmt gerochen hätten, die riechen sowas ;)
un dann wäre b mit dem zacken erwischt worden & die polizisten hätten vermutet das a+b irchendwas mit c-.. zu tun hat.

dann hätten C-.. euch doch noch irgendwie nie gesehen & der polizist wäre sich seiner sache sicher gewesen.

wenn dann alles aus der wache gekommen wären hätte c-.., a+b dann dochnoch anggriffen weil sie das mit dem haschich nicht gleich gesagt hatten..

rein theoretisch ganz klar..

meiner verschrobenen meinung nach also ok für a+b & c-... =...

Gruesse

Fehler
OximoronPerson A hat fahrlässig gehandelt, da man soweit ich weiss angeklagt werden
kann, wenn man seine Kampfkünste einsetzt, sofern es vermeidbar wäre. Wo-
bei ich vermutlich das Gleiche getan hätte.

Bei den Andern ist klar, dass sie sich nicht korrekt verhalten haben.

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