German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 
  Forum: DIES und DAS
    Thema: Ignorieren - Brainstorming
Grey RainbowHallo Freunde der Nacht!


Was denkt ihr über das Ignorieren? Bringt einen das weiter?
Mich interessieren Eure Meinungen sowohl generell als auch im Speziellen auf Situationen bezogen in denen ihr Euch mal vorgefunden habt oder vorfindet,

was Euch halt dazu alles einfällt...

Das Thema hat mich heute den ganzen Tag beschäftigt, da ich auf eine für mich gefühlsmäßig wichtige email keine Antwort bekomme und der Adressat sich seit er die mail gelesen hat die Tür - ähm- sich - mir gegenüber komplett verschlossen hat...

Ist Ignorieren ein Fall von Paul Waczlawicks Theorie
"Man kann nicht nicht kommunizieren"?

Postet was das Zeugs hält :D
MoonAngelIgnorienen? Ich denke dass, das ignorieren mich ruhiger und verschlossener gemacht hat. Vor ein paar Jahren, hate ich einen Konflickt mit meinem Typ aus meiner damaligen Klasse. Der einzige Ausweg mich seinen Nerverein zu entziehen war ihn zu ignorieren. Das hab ich auch gemacht. Seid dem bin ich darin geübt zu ignorien, was mir nicht passt! Das ist zwar ziemlich plum, aber besser als sich auf alles einzulassen uns ständig zustreiten und sich aufzuregen! Aber da ich ein Mensch bin, der es immer allen recht machen will, ignoriere ich nur Leute die ich kaum oder nur flüchtig kenne. Freunde oder Bekannte würde ich nie ignorien, auch wenn es mir unangenhem ist mit ihnen zusprechen....

MoonAngel
TrauerwesenMit Ignorieren kann man jemanden mehr weh tun als ihm zu zeigen, wie man denjenigen hasst (schikane oder so). denn man weiss nicht, was los ist, und jeglicher kontakt, der nun fehlt, tut dem anderen weh.

das fällt mir dazu ein.

positiv, wie mein vorposter auch sagte, so kann man sich oft auch das leben leicht machen. zumindest leicht[I]er[/I] . Jedenfalls wenn es um Unsinn geht, wie zum Beispiel, was wir ja alle in etwa kennen, wenn komische Kommentare kommen bezgl seines Auftretens. Jedoch muss ich mich da immer kaputtlachen, hihi.

Naja, das dazu. brainstorming halt *g*
nobody1[QUOTE]Ist Ignorieren ein Fall von Paul Waczlawicks Theorie "Man kann nicht nicht kommunizieren"?
[/QUOTE]

Klar ist es nach Watzlawicks Theorie eine Nachricht, also ein kommunikatives Statement, jemanden zu ignorieren, ich denke, es ist sogar ein relativ starkes.

Weiterentwickelt hat diese Theorie Friedeman Schulz von Thun -Miteinander reden - Störungen und Klärungen, Hamburg 1981.

.. ist übrigens eines meiner Lieblingsfachbücher, hat mir schon zu mancher wichtigen Erkentniss verholfen.

Sein Kommunikationsmodell, wonach jede Nachricht 4 Seiten/Bestandteile hat, findet man hier kurz und für "Laien" absolut superverständlich zusammengefasst.

[URL=http://www.schulz-von-thun.de/mod-komquad.html]http://www.schulz-von-thun.de/mod-komquad.html[/URL]

Ignorieren ist also Kommunikation, der nach Watzlawick und Schulz von Thun die Sachinhaltsebene fehlt, es bleibt also das übrig, was Watzlawick als Beziehungsebene und SvT aufgeteilt in Selbstkundgabe, Apell und Beziehungsebene bezeichnet.

Ignorieren ist als kommunikative Nachricht nicht "kongruent", also klar und eindeutig, und da, Grey Rainbow, liegt eventuell dein Problem mit der nicht beantworteten Email.
Heist dieses "Ignorieren" sowas wie "Lass mich in Ruhe" oder "Ich sehe, das Anliegen ist dir sehr wichtig, ich muss mir gut überlegen, was ich darauf antworte" oder "mein Rechner ist kaputt, ich kann nicht antworten" oder "Ich bin verwirrt, weis nicht, was ich davon halte, kann da gerade nichts dazu sagen"
oder...oder...oder...

Der Beziehungsaspekt von Kommunikation wird oft nur über die nonverbalen Anteile einer kommunikativen Nachricht deutlich, und die fallen leider bei Emailnachrichten weg.
Naja, das hört sich vielleicht ein wenig abstrus an, aber ich kann jemand auf tausenderlei Arten anschweigen, und der weis wenn er mich anschaut genau, was ich damit sagen will, mit Email klappt das halt nicht.

Ich hoffe, das war jetz nicht zu "oberlehrerhaft" und der eine oder die andere kann was damit anfangen,

Liebe Grüße,
nobody1
Elaine*seufz* ... wie sagt meine Oma immer so schön: 'Mit Nichtachtung straft man am meisten' :rolleyes:

Das hat irgendwie seinen Sinn. Ich habe gerade auch so einen Fall, das mir mit Ignoranz begegnet wird. Und ja, es tut mir mehr weh, als wenn diese Person mir seine wahre Meinung über mich sagen würde.
Es macht mich fast wahnsinnig und es tut einfach nur weh :(

Was mich persönlich betrifft:
Ignorieren hilft mir oft über eine seelische Verletzung hinwegzukommen. Und mit einer Sache abzuschliessen. Allerdings meist erst, wenn ich vorher schon lange Zeit darüber nachgedacht habe.

Das war nun ein bisschen kurz, sorry... aber irgendwie kann ich heute noch nicht denken

LG, Elaine
Katoich hasse ignorieren....
ich wurdma von 2 freunden ignoriert und wusste nicht warum und die arschgeigen haben es mir auchnicht gesagt und so wurde ich total aggressiv und habe sie beschimpft...

zum glück hab ich niemanden den ich ignorieren will

zur "man kann nicht nicht kommunizieren" theorie: versucht ma mit einem ins koma gefallenen zu kommunizieren. und ich meine nicht die, die noch bei schmerz oder anderen empfindungen zucken oder ähnliches machen.
AstatosMein selbstbild, mein ganzes Denken, meine Hassgefühle sind die Folge von "ignorieren". Wer zehn Jahre Mobbing in der schule durchgemacht hat, weiß, was ich meine... das geht nicht spurlos an einem vorbei, ich leide heute noch sehr darunter... soviel zum Thema ignorieren... :(
SeenaIgnorieren tut wahnsinnig weh und ich finde jeder halbwegs erwachsene Mensch sollte dazu fähig sein, seine Probleme anders als durch Ignorieren zu lösen.
Bei Kindern sagt man das ja immer: "Ignorier sie, dann hören sie schon auf zu jammern/schreien/nerven..., was auch immer...." und nur bei Kindern funktioniert es auch wirklich, ohne, dass es wehtut, weil Kinder einfach alles leichter nehmen.

Ich wurde und werde von meinem Exfreund total ignoriert (und ich weiß nichtmal warum!) - anfangs hat es mich fertig gemacht, dann wütend, dann traurig, jetzt ist es mir egal, weil ER mir egal geworden ist.
Ich finde es einfach nur schade und traurig, dass man sich nicht hinsetzen und über die ganze Sache reden kann, egal worum es auch gehen mag.
Kommunizieren, egal in welcher Form ist das wichtigste überhaupt. Ohne Kommunikation wären wir nichts. Und mich zumindest macht es total krank wenn irgendetwas "in der luft hängen bleibt" - ich will über alles sofort reden, weil ich sonst das gefühl habe zu platzen und ich hasse es, wenn irgendetwas unausgesprochen bleibt.....so, soviel dazu von mir!

Lg Seena
CarpeNoctem[QUOTE][i]Original geschrieben von Astatos [/i]
[B]Mein selbstbild, mein ganzes Denken, meine Hassgefühle sind die Folge von "ignorieren". Wer zehn Jahre Mobbing in der schule durchgemacht hat, weiß, was ich meine... das geht nicht spurlos an einem vorbei, ich leide heute noch sehr darunter... soviel zum Thema ignorieren...[/B][/QUOTE]
Dito.
Ich habe zwar nicht 10, sondern zum Glück nur 6 Jahre Mobbing und Ausgrenzung hinter mir, aber schon das ist mehr als genug - gerade die letzten vier Jahre waren schlimm, mal sehen, was das heute begonnene Jahr wieder so mit sich bringt...

Ignoranz am Ende einer so genannten Freundschaft ist keine Lösung, verletzt nur und sorgt für noch mehr Probleme.
Ignoranz als Waffe gegen Piesaker und ähnliche Typen ist meist nutzlos, zumindest in meinem Fall wurde es dadurch nur noch schlimmer - (damals noch vorgetäuschte) Gleichgültigkeit stachelte sie immer nur noch mehr an, eine Reaktion ist aus dem Opfer hervorzukitzeln - bedingungslos...
Ignoranz in Bezug auf das ständige Weggucken verschlimmert die Situationen.

Ich kann der Ignoranz beim besten Willen nichts positives abgewinnen.
Ich bezweifle, dass das Leben dadurch leichter und besser wird, handelt es sich doch nur um eine Illusion - die Augen zukneifen und darauf warten, das es vorbei geht, kann jeder...
Ich nehme es auch niemandem ohne Weiteres ab, wenn er sagt, ihm sei es egal, wenn Idioten und ähnliche Geschöpfe einen beleidigen, angreifen und sich pausenlos über die Person lustig machen - denn selbst, wenn einem bewusst ist, dass beispielsweise die Beleidigungen vollkommen aus der Luft gegriffen sind und einzig und allein den Sinn des Ausdrückens der Verachtung, die die Täter dem Opfer gegenüber zu empfinden scheinen, dienen, so quält einen doch die Frage, [I]weshalb[/I] man sich überhaupt in der Rolle des Opfers befindet, was man getan hat, warum man so "anders" ist, wie diese Leute ihr Verhalten rechtfertigen, ob man diese Behandlung nicht eigentlich wirklich verdient und seine Mängel und Fehler einfach nicht erkennt...
Man schafft es ohne Probleme, sich selbst fertigzumachen, solange die Umwelt nur genug Anlass zum Zweifeln bietet - und wie bitte baut man sich ein Selbstvertrauen auf, wenn alle Menschen, die man einst für Freunde hielt, einen verraten, wenn selbst Unbeteilgte sich anschließen und einen auf ähnliche Weise behandeln, wenn man alles anzweifelt, schon am Morgen mit dem Gedanken der Sinnlosigkeit dieser Handlung, dieses Tages, dieses ganzen verdammten Lebens im Hinterkopf aufsteht? Wenn man die Fehler jahrelang bei sich selber suchte, fündig wurde, und keinerlei Rückhalt erfuhr?

Ignoranz und Intoleranz lies aus mir einen Menschen werden, der in Hesses Steppenwolftraktat sein Spiegelbild erblickte, ein misstrauisches Wesen, ein Einzelgänger...

So viel sei von mir dazu gesagt, irgendwie mal wieder etwas ausufernd geworden...
NebelengelNun Ignorieren mag nicht immer negativ sein, denn man ignoriert auch dinge die einen sonst im tagesablauf ode rgar im leben behindern würden. dazu zählt der absturz anderer, sei es gesellschafltich oder finanziell, oder man ignoriert die ignoranz anderer, um sich selbst nicht einzugestehen das man ignoriert wird. klingt krank, aber ist so...denn wenn man sich das eingesteht schmerzt es schon.

Mir selber sagte mal ein guter Freund ich sei Ignorant...ich würde mich nicht um meine Mitmenschen kümmern, ausser sie würden
mir sehr nahe stehen oder mir nützen. Er bezeichnete dies als einen schlechten wesenszug an mir. somit gibt es auch da signorieren um weiterzukommen, sich nicht wegen oder mit anderen aufzuhalten. er mag auch recht haben, doch ist es so schlimm? ist es so negatv? klar ich habe einen freundeskreis de rkleine rist als die meisten ihn haben, jedoch weiss ich da sich mich auf die leute verlassen kann und sie können sich auf mich verlassen. es sind somit richtige freundschaften die nicht nur bis zu haustür gehen und ab da ist mir egal was mit ihnen passiert.

Desweiteren habe auch ich die Ausgrenzung und eine Art des leichten mobbings erfahren dürfen. Man war immer aussenseiter in der realschule, durfte sich sprüche wie satansit, sektenkind und vor allem die standartbeleidigungen wie shcwuchtel und dergleichen anhören, da man ja aus angst und ahnungslosigkeit inm dem alter immer gleich eine schwuchtel ist.
ich habe die zeit aber dank einiger freunde und freundinnen dann doch gut und aufrecht gehend überstanden, habe mich jedoch gewaltlos durchgekämpft und habe auch heute noch guten kontakt zu den leuten mit denen man sich gegenseitig half. deshalb bezeichne ich es als "leichtes" mobbing, denn ich habe es größtenteils ignoriert und dadurch mir da sloeben leichter gemacht...jedoch nur für den moment, denn man verdaut solche jahre scheinbar nicht so leicht wie man es sich vorstellt. auch heute noch dneke ich oft darüber nach wie man als aussenseiter mit ein bis zwei anderen abgegrenzt vom klassenverband im raum saß und sich tolle zettel fangen durfte auf denen beleidigungen standen. doch man lernt damit zu leben und weiss das sich das eines tages rächen würde, denn das tut es immer...


So kann ich recht geben, mobbing und jugendzeit sind harte phasen gewesen, die man aber zum zeitpunkt in dem sie auf einen eindringen ignoriert, doch es kommt irgendwann hoch...

was mir geholfen hat diese erlebnisse zu ignorieren war der danach leicht ausgeprägte sardismus, es diesen kindern und '*$%)&/§"$%+# heimzuzahlen, denn es gibt tage da hebt man diese netten briefe und zettelknäuel auf und geht zum lehrer, nur um mit einem lächeln und voller genugtuung zu sehen, wie derjenige der es schrieb zum abschreiben sitzt, während man an ihm vorbeigeht und nach hause läuft. Mich anzupacken hat man damals ja nicht getraut, dafür waren sie wohl nicht mutig genug...

Also ich denke Ignoranz hilft einem, jedoch nur auf bestimmte zeit, denn irgendwann bricht alles hervor und es rächt sich auch alles eines tages und da sist es, wa smich bestärkte zu ignorieren.
und ich weiss es mag assozial oder bösartig wirken andere zu ignorieren oder ihr leid zu ignorieren, doch ich habe all das selbst miterlebt, habe selber gelitten und für mich gekämpft, und wenn ich weiss eine person die so fühlt und deenkt wie ich braucht hilfe, dann helfe ich, wenn ich aber weiss das weder dankbarkeit noch guter willen zurückkommt ignoriere ich die person und lasse sie in ihrem leid sitzen. es gibt genug für da sich selber kämpfe, streite und vor allem lebe, als das ich mich bremsen lassen will in meinem handeln und tun durch leute, die einen im grunde verachten und am liebsten bespucken würden. denn solche gibt es....

also bin ich der niederträchtige und ignoraten Mensch, habe trotz allem freunde die mir sehr wichtig sind und lebe mein Leben...

hui...das war jetzt viel *g*

Carpe Noctem

Jedoch ist ignoranz nicht auch intoleranz. ich toleriere viel, gerade WEIL ich Hänseleien und Mobbing Ignoriere. Zudem bin ich ein Mensch der ja nicht alles Ignoeriert, sich aber nicht mit allen problemen andere aufhält. Das ich deswegen Ignorant bin war ja schon nen starkes stück das mein freund da bot, denn dann wäre jeder ignorant...
AstatosSagt euch Hildesheim etwas? der schüler der dort an der berufsschule 17 monate gemobbt und schließlich gefoltert wurde...? so ähnlich erging es mir auch - über zehn jahre lang, nur die kamera hat gefehlt... man kann dann einfach nicht mehr ignorieren... selbst heute, anderthalb jahre dannach geht es mir immer noch beschissen... aber ich werde jetzt nicht weiter ausschweifen, habe darüber schon genug in anderen foren geschrieben... :(
NebelengelAstatos, viele hie rhaben das mitgemacht, wenn auch in mehr oder wneiger schwerwiegender form. ich glaube du brauchst gar nicht mehr zu sagen wenn du es nicht willst, denn viele hier kennen deine gefühle, denn sie haben sie selbst.
und ich weiss wie es ist, wenn diese "vergangene" zeit wie ein schatten hinter einem folgt und einen nicht loslässt...
nobody1[QUOTE]zur "man kann nicht nicht kommunizieren" theorie: versucht ma mit einem ins koma gefallenen zu kommunizieren. und ich meine nicht die, die noch bei schmerz oder anderen empfindungen zucken oder ähnliches machen[/QUOTE]


@ Kato

Ich denke schon, dass du in diesem Fall kommunizierst, ein Beobachter könnte, selbst wenn du nichts sagts, aus deinem Gesichtsausdruck, deiner Körperhaltung, der Art und Weise wie du atmest.... eine ganze Menge über dich sagen, selbst wenn du das berühmte "Pokerface" aufsetzst sagt das was über deine Befindlichkeit, du kommunizierst also etwas nach außen.
Im Falle eines Koma-patienten als gegenüber kommt denke ich nicht viel an, die Kommunikation ist einseitig.

Liebe Grüße,
nobody1
Seelentraum[QUOTE][i]Original geschrieben von Grey Rainbow [/i]
[B]
Ist Ignorieren ein Fall von Paul Waczlawicks Theorie
"Man kann nicht nicht kommunizieren"?
[/B][/QUOTE]

Joah, und wie Recht Paule doch hat. Der Adressat hat immerhin durch das "Nicht-Beantworten" Deiner Mail etwas in Dir bewegt.
Oder nicht? Das Anliegen war Dir sehr wichtig, und jetzt, bist Du enttäuscht darüber, keine Antwort zu bekommen... Ich würde Ignoranz schon auch als eine Art der Kommunikation bezeichnen-wenn auch eine für mich eine eher schwächliche Art und Weise sich mitzuteilen. Ja, ich schließe mich dem an, dass Ignoranz sehr verletzend sein kann. Wie werden doch Haustiere hin und wieder darauf hingewiesen, dass Ihr Verhalten nicht korrekt war? Ja, sie werden ignoriert. Dieses Verhalten ist auch manchmal beim Verhalten Eltern-->schreiendes Baby zu beachten.

Lange Rede kurzer Sinn:
Ich persönlich halte Ignoranz für eine schlechte Art und Weise jemandem "was auch immer" mitzuteilen. Selbst wenn jemand nerven mag, mit offener Kommunikation erreicht man oft mehr...nicht jeder legt ein bestimmtes Verhalten so aus, wie es gedacht war.

Obwohl ein weinendes Baby einen schon zum Wahnsinn treiben kann ;-)
SchattenwesenManchmal wünsche ich mir, ich besäße die Fähigkeit zu ignorieren. Leider flippe ich bei Provokationen selbst immer ziemlich schnell aus, bin nicht geübt im "ruhig bleiben"! Wobei das die einzige Möglichkeit ist, [I]"unerwünschtes Verhalten auszulöschen"[/I] --> Das lehren sie uns sogar an der Uni!
SeelentraumJa, und muss man alles blind hinnehmen, was einem gelehrt wird?

Ich habe ja auch nur meine persönliche Meinung dazu geäußert...ob recht oder schlecht, bleibt jedem selbst überlassen ;-)
NopeWas mir zum Wort ignorieren spontan einfällt...

Jedes mal wenn ich auf eine kleine Feier komme, mit Leuten die ich nicht kenne und umgekehrt, ignoriere ich die unzähligen ( anscheinend unglaublich witzigen) Begrüßungssprüche, über die Kleidung etc.
Das regt mich wirklich jedes mal auf, aber es lässt sich nicht ändern. Immer schön lächeln ;)
Schattenwesen[QUOTE]Ja, und muss man alles blind hinnehmen, was einem gelehrt wird?[/QUOTE]

Nee, und das tu' ich auch nicht. Bloß sehe ich selbst ein, dass man manchmal mehr erreicht, indem man gewisse Dinge nicht beachtet... Dann wird nämlich den meisten Leuten langweilig und sie hören auf mit wasauchimmer! :o)
eXoCooLdAlso ich Ignoriere auch viel, weil ich mir denke was soll ich mich unötig über irgendwelche Deppen aufregen. Und ich glaube eher nicht das es jemand ausehalb meines Freundeskreses schafft mich mit Worten sauer zu machen. Wenn physische Aktionen mit ins Spiel kommen sollten, dann sieht es anders aus, dann ist schon eine Reaktion gefragt.

German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 

German Gothic Board

Startseite Chat Grüße SchwarzKultur