| Heathcliff-WH | Ein Mann ist auf dem Weg durch die Siebenbürgen und gerät in einen Schneesturm. Er kann sich bis zu einem großen, dunklen Schloss durchkämpfen, das wie aus dem Nichts auftaucht. Es ist hoch gelegen auf einem Berg und sieht mit seinen gotischen Torbögen und Fackeln am Eingang sehr einladend aus. Der Mann betritt das Schloss. Es ist zwar kalt, aber luxuriös eingerichtet, die Eingangshalle ist unüberschaulich groß mit vielen Treppen, Türen, Eingängen und Balkonen. Er entscheidet sich für eine der Türen, da niemand anwesend ist der ihm weiter hilft. Er gerät in eine riesige Bilbliothek. Er schlendert durch die kerzenbeleuchteten Regalgänge voll mit alten Büchern. Er vernimmt ein Rascheln und schaut um die Ecke. Er kann beobachten wie eine Gestalt in einem langen Gewand vor einer Bücherwand steht und den Arm ausstreckt. Zu seinem Schrecken ragt eine Skelettenhand aus dem Ärmel, ergreift ein Buch, kippt es und lässt es wieder zurück gleiten. In der Bücherwand tut sich eine Tür auf und die Gestalt verschwindet in den Geheimgang und die Tür schließt sich wieder und versiegelt den Geheimeingang als ob dort nie etwas gewesen wäre. :eek: Der Mann schreitet neugierig voran und . . . *Bitte führt diese Geschichte weiter* |
| GenocideMachine | ich dachte immer, gruselige geschichten müssten atmosphärisch sein... und nicht in gruseligem pseudosteno. |
| Odessa | ....und greift, sich langsam dem Regal nähernd, zögernd nach dem Buch...es ist alt, verstaubt, die Seiten sind vergilbt. Eine alte Schrift, der Mann kann sie nicht entziffern, ist es altes arabisch...aramäisch? Er blickt gehetzt um sich, fast spürbar ist seine Angst...doch auch seine Neugier. Er steckt das Buch unter sein Cape und nähert sich vorsichtig der Stelle, hinter der die unheimliche Erscheinung verschwand. Er drückt gegen die feuchten Steine in der Mauer, versucht, eine Öffnung zu finden. Ein kalter Windhauch streift ihn, er dreht sich um, Entsetzen im Blick...an ihm vorbei huscht etwas..... (Und für Dich: "Ooh, it gets dark! It gets lonely, On the other side from you. I pine a lot. I find a lot...Falls through without you. I'm coming back, love. Cruel Heathcliff, my one dream, my only master..." ) |
| BlackDragon | ...Die Flammen der Kerzen leuchten auf und beginnen zu flackern, lassen die Schatten tanzen. "Nur der Wind" denkt sich der Mann bei sich, doch sein Herz schlägt immernoch schneller, er fühlt, wie etwas über sein Gesicht streicht. Ganz sanft, wie die zarten Hände einer jungen Frau. Das Adrenalin ströhmt durch seine Adern und auf seiner Brust lastet ein Gewicht, wie von dutzenden Steinen. Seine Beine wollen rennen. "Blos weg", befiehlt ihm sein Instinkt, doch seine Neugier ist stärker... |
| Heathcliff-WH | . . . als er und so denkt er sich wieder nur der Wind und drückt den geheimen Schalter in der Bücherwand. Die Bücherwand . . . @Odessa: Nur für dich: Too long I roam in the night, i'm coming back to his side to put it right, coming home to wuthering, wuthering, wuthering heights... @Genocide: Du hast schon recht, aber mit ein paar Zeilen Atmosphäre zu schaffen ist nicht einfach, man muss sich halt auf sowas einlassen. |
| BlackDragon | ... knarzt. Das Holz fängt an unter dem Druck zu ächzen und ein versteckter Mechanismus öffnet leise klackend das Schloss, woraufhin sich die Wand einen kleinen Spalt weit öffnet. Der Mann schiebt seine Hände in den Spalt und drückt gegen das Regal. Faule, abgestandene Luft dringt in seine Nase, als er die Öffnung auf Mannesbreite vergrößert hat. Dunkelheit erfüllt den geschaffenen Gang. Eine gähnende Leere erstreckt sich scheinbar endlos dahinter... |
| Heathcliff-WH | ... und scheint kein Ende zu nehmen. Bei einem Blick nach oben, kann der junge Mann ein Gewölbe erkennen. Von einem Balken hängen Fledermäuse herunter. Der Geruch treibt ihn weiter voran um frischere Luft zu finden. Weiter den Gang entlang entdeckt er eine Einmündung aus der Licht zu flackern scheint... |
| Odessa | ....ein seltsames Licht, fast bläulich... Das Buch immer noch unter seiner Jacke, nähert er sich dem unheimlichen Licht...er hört leise Stimmen... wie Gesang klingen sie, oder jammern, wehklagen... Er hält den Atem an, als er an der Türe angekommen ist, aus der das Licht fällt. Sie ist nur angelehnt, und durch den geöffneten Spalt sieht er Schatten an der Wand... Riesige Schatten, vom Kerzenlicht geworfen...tanzende Schatten, die Stimmen sind lauter zu hören nun, ein Raunen und SingSang, fast beschwörend klingt ...... [size=1] "Aber, Heathcliff...wenn ich Dich jetzt dazu aufforderte..würdest Du es wieder wagen?...Er überlegt es sich...er möchte lieber, dass ich zu ihm komme..."[/size] |
| Mahsheed | Fast beschwörend klingt das süße, bettelnde Wehgeklage aus dem Inneren. Peter, so heißt der Träger dieser seltsamen Geschichte, gibt seiner Neugierde nach und presst sein Gesicht an den offenen Türspalt, um ja gewahr werden zu können, was im Schein des Líchts dort passiert. Er sieht drei Gestalten in dunklen, bodenlangen Gewändern, deren Kapuzen dicht über die Gesichter gezogen sind ... Er sieht, wie sie gemeinsam tanzen, sich berühren, umarmen ... Wie sie aus einer Schale Flüssigkeit greifen und sich diese über die Gesichter schmieren um sich anschließend, immer noch tanzend, innig zu küssen. Der Tanz gleicht einem Getummel, einem kleinen Bienenschwarm, wo ein jeder dem anderen innig berührt, um sich wieder von ihm zu lösen und sich dem nächsten hinzugeben. Peter versucht angestrengt, einen einzigen Blick unter die Umhänge zu erhaschen ... Und gerade im glückenden Moment, Peter´s Atem zittert, werden seine Hüften sanft aber sehr nachdrücklich umgriffen. Er spürt wie ihn der Druck des Griffes durch den Spalt der Tür geradezu in das Zimmer befördert ... |
| Fou Lou | ...er wusste gar nicht wie ihm geschicht und stand plötzlich mitten in diesem Raum. Es fiel in auf das dieser Raum größer war als er vermutet hatte. Er sah wie diese drei Gestalten ihm nicht beachtend in ihrem tun weitermachten, und ein seltsamer nach Weihrauch richender Geruch stieg ihm in die Nase. Langsam und zögernd, im Hintegrud diese drei tanzenden und klagend singenden Gestalten, schaute er sich um. Er sah eine vierte Gestalt, auch in einem langen dunklen bodenlangen Kaputzengewand. Die Gestalt stand regungslos vor ihm, er schaute direkt ins Gesicht dieser Gestalt, nur konnte er kein Gesicht erkennen. Plötzlich verwandelte sich dieser nach Weihrauch richender Geruch in einen stechenden fauligen Geruch um. Seine augen brannten und er sah unter tränen wie sich die Hand der vierten Gestalt auf ihm zubewegte... |
| Ventus | [QUOTE][i]Original geschrieben von GenocideMachine [/i] [B]ich dachte immer, gruselige geschichten müssten atmosphärisch sein... und nicht in gruseligem pseudosteno. [/B][/QUOTE] Wrahaha owned =D |
| Mahsheed | [size=1](All diese langweiligen Leerraum-Meckerer, ohne Einfälle, ohne jede Vorbild erzeugende Kraft. )[/size] Tränen rannen aus seinen Augen. Der Gestank war unerträglich geworden; Peter spürte, wie ihn allmählich die Kontrolle über die Kraft seiner Knie verließ. Sobald er in das Antlitz der vierten Gestalt sah, begann sein Herz zu schmerzen. Er sah nichts - rein gar nichts, als er versuchte, Augen inmitten dieser Schwärze ausfindig zu machen. Und doch war ihm der Anblick vertraut. Und wie dem Kranken im Fieberwahn seltsame Träume übermannen, entstand in Peter eine Vision. Eine Vision, die ihn verreinahmte, ihn einer Marionette gleich handeln ließ, ohne dass er sich dagegen hätte wehren können. Er wusste, dass er sein Leben riskierte, wenn er sich nähern würde, doch er glitt langsam auf die Gestalt zu. Er hörte nicht auf, sich auf sie hin zu bewegen. Es wirkte, als ginge er in sie hinein. Seine Lippen hätten jetzt die Lippen der Gestalt berührt, hätte diese solche gehabt. Doch Peter glitt weiter, sein Gesicht war bereits zur Hälfte in der Kaputze verschwunden... |
| Heathcliff-WH | Auf einmal war Peter wieder Herr seiner Sinne und er wusste was er zu tun hatte. Er betrachtete seinen neuen Körper. Er drehte sich zu einem Spiegel der an der Wand hing. Er war ein Skelett, gehüllt in den langen Umhang. Seine Augen glühten rot. Er befahl seinen drei Gehilfen, die ebenfalls in lange Gewänder gehüllt waren, das Ritual vor zu bereiten. Er schritt durch den Raum zu einer Drachenfigur die auf einem mannshohen runden Sockel stand. Er berührte die Inschrift auf dem Sockel mit seinem Amulett, das jetzt um seinen Hals hing und ihm sonderliche Kräfte verleihen sollte. Die Inschrift leuchtete kurz blau und dann begann sich der Sockel mit dem Drachen zu drehen und glitt dabei in den Boden. In dem Loch, das sich jetzt im Boden befand, kam eine enge Wendeltreppe zum Vorschein. Peter glitt schwebend hinab zu seinem geheimen Alchemielabor um dort . . . |
| demelza | ... die Essenz zu finden, die ihm die Herrschaft über den Stein der Weisen und die absolute Macht über die Welt verschaffen würde. Bis jetzt hatten schon unzählige Alchimisten vor ihm dieses Vorhaben verfolgt, und waren an der schier undurchführbaren Aufgabe gescheitert... |