| Noidry | Habe mir mal überlegt, da es ja die Grufties gegen Rechts gibt, könnten wir doch auch die Grufties gegen Links gründen, oder die Grufties gegen schönes Wetter, Grufties gegen Gute Laune, Grufties gegen Kinder, Grufties gegen Tote, Grufties gegen Grufties .... So haben wir bald totalitäre Verhaltsweisen bei uns Gothics, so daß wir uns gegen jeden distanzieren, der nicht so Gothic ist, wie ich... L I C H T G R Ü S S E V O M N O I D R Y |
| fraeulein grau | was, bitte, möchtest du aussagen? |
| Apex | Das frag ich mich langsam aber sicher auch... |
| Gothicgirl21 | Was soll den das jetzt, bist du etwa gegen kinder? Ich habe eine fast 4jährige tochter. Was willst du damit bezwecken? So würden wir ja nur das klischee der spieser bestätigen. Ich dachte wir gruftis sind tollerant, oder? |
| XBurningTearsX | der aussage von meiner vorrednerin kann ich mich nur anschließen...das EINZIGE, was okay wäre, wär grufties gegen intoleranz...mehr aber auch nicht. |
| Noidry | Ich habe nichts gegen Kinder oder gegen andere Wesen, ich will euch hier nur mal den Spiegel vorhalten. Wenn wir uns "tolerant" nennen, müssen wir auch akzeptieren, daß es Leute gibt, die "rechts" oder "links" oder wie auch immer denken. Die Grufties gegen rechts sind genau, daß wie wir als Grufties eigentlich nicht sollten. Denn die "Grufties gegen Rechts" verweigern jeden sachlichen Dialog mit "Rechten", wollen nicht diskutieren etc." Mit der Begründung "rechte" wären intolerant, würden andere ausgrenzen, nicht mit anderen reden ... ihr Grufties gegen Rechts seid genau, daß was ihr den Rechten vorwerfen tut. Ich bin weder rechts noch links, finde jedoch das jeder !!! das Recht auf seine Meinung hat, ganz egal wie bekloppt, diese sein mag !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1111 L I C H T G R Ü S S E V O M N O I D R Y |
| fraeulein grau | ich beispielsweise bin gegen kinder. aber das ist privatsache, muss jeder für sich entscheiden. ich bin allerdings auch gegen leute, die meinen, walhalla als wohnort angeben zu müssen, sich angeblich für geschichte interessieren, dann im schuluniform- thread aussagen bringen, die stark an "unter hitler war aber nicht alles schlecht" gemahnen und dann einen thread unter einem titel wie diesem hier aufmachen. ich meine, hallo? da versucht man, vom gruftie=satanist=nazi-image wegzukommen- und dann sowas? wie wär's mal mit "grufties gegen unterbelichtete lichtgestalten"? |
| ange gardien | Wie wärs mal mit "Grufties gegen Trolle?" Schöne Ostern euch allen. Grüßle ange |
| Apex | Die "Grufties gegen Rechts" sind das was eigendlich jeder vernunftbegabte Mensch sein sollte, wenn man mich fragt. Toleranz hat auch irgendwo ihre Grenzen, nämlich da wo andere anfangen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, ihrer Sexualität etc. körperlichen, seelischen oder rufschädigenden (sozialen) Schaden zuzufügen. Da ich keine rechtsextreme oder rechtspopulistische Organisation kenne welche dies nicht macht ist die logische Konsequenz... Apex gegen Rechts! Meine Meinung... |
| fraeulein grau | ich mit apex gegen rechts! |
| darksecret2000 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Apex [/i] [B]Die "Grufties gegen Rechts" sind das was eigendlich jeder vernunftbegabte Mensch sein sollte, wenn man mich fragt. [/B][/QUOTE] NEIN ! Jeder vernunftbegabte Mensch bildet sich selber seine Meinung und lässt sich von keiner Organisation sagen, was gut oder böse ist ! |
| Apex | Ein vernunftbegabter Mensch kann aber mit Hilfe seines Verstandes erkennen was für Ziele eine Organisation oder eine Bewegung hat oder? Ich jedenfalls bin aufgrund eigener Erkenntnisse zu meiner Einstellung gelangt. |
| StrapsenKind | ich bin für ne andere initiative "grufties und goth metaller auf den mars" dann is endlich ruhe. |
| fraeulein grau | "grufties und goth metaller auf den mars" da wär' mein kumpel mars aber sehr dagegen, denk ich mal. |
| OceanGypsy | Toller Thread...:rolleyes: |
| Asgard | und noch tollerer kommentar dazu. :rolleyes: |
| OceanGypsy | [QUOTE][i]Original geschrieben von Asgard [/i] [B]und noch tollerer kommentar dazu. :rolleyes: [/B][/QUOTE] Ja, super, was?! Naja, das nächste Mal bin ich am besten still und denke mir meinen Teil! |
| Nnordy | DEr Threadersteller/-erstellerin scheint mir einer jener Menschen zu sein, die 1) keine Ahnung haben, was "Toleranz" überhaupt bedeutet (was meinst Du, wie "tolerant" ein Rechtsskin gegenüber Dir ist, wenn er und zwei seiner netten Kumpels Dir nachts auf der Straße begegnen und ihnen Deine Nase nicht paßt/Du aussiehst wie ein Punk/einer bist/Du aussiehst wie ein Goth/einer bist?) und 2) nicht verstanden haben, daß diese Szene niemals "unpolitisch" war. Es gibt m.E. nichts Schlimmeres als dieses schwachsinnige Gefasel, welches seit einigen Jahren durch die Szene geistert und dessen Tenor ist "hach, wir sind ja alle soooooo unpolitisch, weil, wenn wir tolerant sein wollen, dann müssen wir unpolitisch sein" (wobei die meisten dieser Leute wohl ohnehin keinerlei INteresse/Verständnis für Politik oder politische Meinungsbildung haben, sich stattdessen lieber über den neuesten x-tra-x-Katalog unterhalten oder was weiß ich was...). Für die habe ich einen Tip: Sich mal mit den Anfängen der Szene beschäftigen, mal ein paar Texte von Bands jenseits von Dark Schlager lesen und vor allem mal Gehirn einschalten. Tolerant sein und unpolitisch sein sind zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen. Es gibt hier im Forum irgendwo einen Thread, von jemandem namens Skeptiker - seines Zeichens aktives NPD-Mitglied - der da lautet "Ihr wollt tolerant sein". Der werte Threadersteller/-erstellerin möge sich doch mal in diesen Thread einlesen, vielleicht erhellt die Lektüre ja ein paar Denkweisen. Die Goth-Szene hat von ihren Anfängen her eine Tendenz zu eher linkspolitischen Ansichten - nur für die, die es nicht wußten. Ansonsten: Apex, wie immer - volle Zustimmung! *sorry für den etwas gereizten Ton, aber bei so einem Müll geht mir die Hutschnur hoch* |
| Seraphin | hmm, doch mal jemand, der Mut aufbringt, diese Einseitigkeit aufzuzeigen? Wie wärs mal, statt "Grufties gegen Rechts" mit "Grufties gegen Gewalt" ... sowas gab es ja, glaub ich, sogar einmal ... |
| OceanGypsy | Na gut, um hier auch mal etwas Produktives in diesem Thread zu lassen. Ich stimme Nnordys Aussage voll und ganz zu! |
| Arthur Dent | [COLOR=crimson]also, die organisation grufties gegen rechts gibt´s nicht mehr, haben sich letztes jahr aufgeloest, wg. zu geringer beteiligung, grufties motzen halt nur und machen dann nix(wie die meisten anderen auch, nur die scheiss nazis schaffen es sich zu organisieren). [/COLOR] |
| Vraccas | Zitat: NEIN ! Jeder vernunftbegabte Mensch bildet sich selber seine Meinung und lässt sich von keiner Organisation sagen, was gut oder böse ist ! SO EIN SCHWACHSINN! Jeder vernunftbegabte Mensch, wie du es so schön ausdrückst, kann erstens KEIN Rechtsextremer sein weil dieses minderbemittelte Subprolitariat sich in meinen Augen nur solche "Gedankengänge" durch den Kopf spuken läßt:" Huh, ich tu Hitler toll finden weil der hat uns ja so viele Arbeitsplätze gegeben tun. Ui, der tut ja auch sagen tun, dass andere Menschen, die nicht so ausschaun tun wie ich tu, böse sein tun. Boa, die tun mich nicht mögen tun, die blöden fremden Menschen. Was tun die überhaupt in meinem Land tun. Mir meinen Arbeitsplatz wegschnappen, tun die! Jawoll! Schweine, nieder tu ich die machen! Jawoll, und da tut es ja Menschen geben tun, die garnix gegen Ausländer haben tun! Poa, die tun die mögen tun! Die tu ich auch gleich verhaun weil die dann sicher auch Fremde sein tun! Wer für die sein tu, tu gegen mich sein...Tu gleich mal mein Messer einpacken tun. Ha, ich tus euch zeigen tun." Toleranz ist gut. Wer aber Rechte toleriert und ihre "Meinung" anerkennt, ist für mich tollerant (gewollter Rechtschreibfehler). Und damit hat es sich! Ich will keine Meinung gut heißen, die nur annähernd in die Richtung des Rechtsextremismus geht. Und daher steh ich voll hinter der Aussage "GOTHIC GEGEN RECHTS" und zwar unverkennlich! |
| Thayet | Ich bin auch ein Gruftie gegen rechts. Und das heißt nicht, dass ich mit Faschos und auch "gemässigten Rechten" nicht diskutieren würde - ich sage ihnen, wie dämlich ihre Einstellung ist, und kann meine Argumente sogar begründen. ;) Wer alles "toleriert", lässt nur alles an sich vorbeigehen. Die, die bei allem passiv im Hintergrund stehen und jeden so nehmen, wie er kommt, sind einfach nur zu bequem, um mal gegen was zu sein. Sollte es jemals wieder zu einer rechtsextrem geprägten Regierung kommen, würden sie genauso dabeistehen und zugucken. Glücklicherweise scheint es ja noch genug Leute zu geben, die sich gegen rechts aussprechen. Obwohl das ja anscheinend langsam uncool in der Szene wird. :rolleyes: |
| Eldgrim | "Eldgrim gegen völlig Sinnfreie Threads" |
| japanfreak | Japanfreak gegen Beleidigungen |
| Phyliss | Bin gegen alles, was zu extrem in eine Richtung geht und dabei andere(r) einschränkt/verletzt/Rechte missachtet/bevormundet/zu irgendwas zwingt. Ob das rechtsextreme sind, linksextreme, "Satanisten" (in Anführungsstrichen, da Satanisten ja eigentlich das Gesetz haben, dass sie keinem schaden wollen, nur haben das wohl viele nicht mitbekommen), Punks, egal. Die Gefahr, gegen irgendwas zu sein und dann alle, die auch nur ansatzweise in diese Richtung gehen könnten, zu diskriminieren, ist allerdings durchaus hoch. Da geht man nicht mehr auf Individuen ein, sondern schaltet einfach seinen Verstand aus, um fleißig in Schubladen zu stecken, ohne zu bedenken, dass da nicht alle einfach reinpassen. Ich halte nichts von Nazis, bin aber durchaus bereit, ihnen zuzuhören und zu diskutieren. Wenn sie aber eine Meinung haben, auf die einer der ganz oben genannten Punkte zutrifft, und davon nicht abkommen wollen, dann finde ichs bedenklich. Gegen stumpf grölende und Waffen schwingende Massen sollte man schon vorgehen imho. |
| psychochicken | [QUOTE][i]Original geschrieben von Gothicgirl21 [/i] [B]Was soll den das jetzt, bist du etwa gegen kinder? Ich habe eine fast 4jährige tochter. Was willst du damit bezwecken? So würden wir ja nur das klischee der spieser bestätigen. Ich dachte wir gruftis sind tollerant, oder? [/B][/QUOTE] :D ei, wir sind doch hier alle tollllllllerant. was ich jetzt persönlich gene grufties gegen rechts sagen kann, ist, dass es meiner meinung nach ziemlich unwichtig ist ob du irgendweiner subkultur angehörst wenn du gegen rechts bist. in der hinsicht kommt mir das ganze vor wie "nänänä, ich bin aber ein GRUFTI gegen rechts und deshalb mehr gegen rechts als duhu!" in der hinsicht weißesockenträger gegen massentierhaltung |
| Solstice | Nur mal angemerkt: in meinen Augen hat die Tatsache, zur schwarzen Szene zu gehören zunächst noch nichts mit einer politischen Grundrichtung zu tun. Historisch gesehen hat Nnordy recht, ist die Szene eher links orientiert (weil sie aus dem Punk entstanden ist). Es gibt in der Szene inzwischen Unpolitische, Linke und Rechte (genauso wie es Idioten und halbwegs vernünftig denkende Leute gibt) und jeder sollte seine Meinung in einer Diskussion frei äußern dürfen. Das hört aber genau an der Grenze auf, wo eine konservative Grundhaltung in eine rechtsextreme Gesinnung übergeht. Leuten, die Intoleranz predigen und Gewalt verbreiten bin ich gegenüber nicht gewillt, Toleranz und Friedfertigkeit zu üben! Was glaubt ihr wohl, welche Folgen ein rechtstotalitäres Regime für die Jugendkulturen heutzutage hätte? Das einzige schwarz was dann noch getragen würde, wäre eine Art SS-Uniform (möglicherweise müssten sich einige Electro-Jünger nicht mal umziehen... :D ). Nein Danke! Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut in unserem Staat und verdient verteidigt zu werden! Und zwar genau gegen die, die versuchen diese auszunutzen, um sie dann abzuschaffen. Gegen Rechts!!!! |
| Black Reaper | Nur vorab: Ich stimme Nnordy im Großen und ganzen zu. Nur sollte, wenn wir doch immer über "rechts" reden zwischen rechts-orientiert und rechts-extrem unterschieden werden... Gegen CDU-Anhänger bzw. -mitglieder habe ich auch nichts, wenngleich ich deren Meinung häufig nicht teile... Ich denke, man kann weitgehend unpolitisch und dennoch tolerant sein... Das Prinzip ähnelt dem der streitbaren Demokratie... die "streitbare Toleranz" ist quasi nur intolerant gegenüber Intoleranz. Alles andere sei davon, so zumindest der Plan, unberührt... Ich denke, so kann die hochgelobte Toleranz in recht großem Maße ausgeübt werden und trotzdem ist ein Engagement gegen Unterdrückung und Einengung der Freiheiten möglich... Grenzenlose Toleranz ist (leider) nicht möglich, wenn sich nicht alle wenigstens teilweise die Toleranz als Ideal vorhalten... Soweit, Black Reaper |
| Tarja_S | Ich stimme apex voll zu, an der Grenze wo andere Menschen verletzt werden, und diese Menschen koennen sich oft selbst nicht wehren oder schuetzen, darf man nicht mehr tolerant sein. Wie bereits erwaehnt, ist die Szene aus dem Punk entstanden. Fuer mich kann man in dieser Gesellschaft kaum unpolitisch sein, denn jeder hat eine Meinung ueber bestimmte Dinge, Sachverhalte, Ereignisse, etc. und es ist eigentlich jedermanns Pflicht sich ein Minimum mit diesen Sachen zu beschaeftigen und nicht immer nur ueber die boesen anderen zu schimpfen, aber sorry, ich weiche vom Thema ab. Ich persoenlich kann rchte Menschen schlecht tolerieren, denn sie verletzen die Menschenrechte anderer Menschen, meistens ohne jeden Grund. Wir haben eine Pflicht den schwaecheren zu helfen. Ich hab auch einen Bekannten, der eher rechts ist, kann aber noch vernuenftig mit ihm diskutieren, und er wuerde nicht so weit gehen anderen weh zu tun, auch hat er sich in manchen Punkten von mir schon umstimmen lassen. Aber das ist fuer mich eine Ausnahme, mein Bruder ist fast schon von rechten Leuten verpruegelt worden, weil er ein Anti Nazi Ding auf seiner Jacke hatte und auch die meisten, mit denen ich versuche zu reden wefen einem nur Standardsprueche an den Kopf und wenn man ein Gegenargument sagt, wissen sie meistens nicht mehr was sie sagen sollen, fuer mich sind es dann meistens Mitllaeufer, aber diese koennen besonders gefaehrlich werden... Ich finde es gut, dass es Gothics gegen Rechts gibt!! |
| Shaheena | Hallo erstmal...*sich ebenfalls apex anschließt* Ich bin väterlicherseits indisch, aber in Deutschland geboren und hab schon von der ersten klasse an gewisse erfahrungen gesammelt. Bin auch streng gegen rechts, trotzdem immer zum diskutieren bereit. So.Ein indischer goth, klingt zwar komisch, ist aber so...:D *g* Liebe Grüße, das Shaheenchen |
| Montrose | Ich bin ein Grufti gegen Links. Die Linken haben uns eine Halbierung der Arbeitsloigkeit versprochen, jetzt sind wir bei 5 Millionen. Die Linken bereiten Zwangsarbeit für Arbeitslose vor und nehmen dem Mittelstand (also Euren Papis) das Geld weg. Die Linken machen den totalen Überwachungsstaat (Gendatei usw.). Die Linken machen die Grenzen auf, damit Leute aus anderen Ländern Euren Job übernehmen (ihr könnt ja stattdessen den Marktplatz fegen). Die Linken tun viel zu wenig für Familien und Erziehende. Ihre Ideologie ist ganz im Gegenteil familienfeindlich, weil sie sich mehr mit Schwulenehe beschäftigen als mit der Förderung von heterosexuellen Partnerschaften. Das gesellschaftliche Bild der Mann-Frau-Beziehung hat unter der linken Ideologie gelitten. Die Linken haben kein Konzept, denen geht es nur um Machterhalt. Was, bitteschön, soll eigentlich an Links interessant sein? |
| Apex | Montrose...wer heute die SPD oder die Grünen noch als links ansieht ist meiner Meinung nach durchaus etwas Realitätsfremd. Zu dem Thema der Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften mit der Ehe sag ich jetzt mal nichts...passt hier net wirklich rein oder? |
| Montrose | Nö, würde hier nicht reinpassen. Vielleicht paßt was anderes: irgendeinem meiner Vorredner möchte ich schon zustimmen, daß die Leute mit den vielen Kampagnen, "Aufständen der Anständigen", "Bündnissen für irgendwas", Fachausschüssen und anderen Initiativen ganz schön an der Nase rumgeführt werden. Es ist wie in der Werbung: viel Verpackung, wenig Inhalt. Was die Faschisten betrifft: - die Mitgliederzahlen dort sind kontinuierlich rückläufig - manche Organisationen wurden vom Verfassungsschutz überhaupt erst hochgepäppelt - Einzelne Ausschreitungen werden von den Medien hochgespielt, meist mit der Tendenz, die ostdeutchen Bürger zu verunglimpfen. Das ist nicht besonders schön, denn man könnte Berichterstattung genauso beliebig auch so hindrehen, daß plötzlich die Westdeutschen ... ja was sind? Alle Wessis Kinderschänder, Betrüger, auch Faschisten? - Wie verhindert Ihr, daß nicht irgendwann mal ein rechter Skinni vom Mob totgeschlagen wird. MIt der oft unsachlichen, polemischen Hetze gegen rechts werden Normalbürger an die Grenze zur Begehung von Straftaten angestachelt. Ich halte das für juristisch sehr bedenklich. Aber auch moralisch kommt da ein schlechter Beigeschmack rein, nämlich die Botschaft: "Gewalt ist gut, es kommt nur drauf an, gegen wen man sie richtet." Was mir an Bündnissen gegen etwas besonders mißfällt: Wer gegen etws ist, muß nicht offenbaren, wofür er eigentlich steht. Wahrscheinlich laufen in Deutschland nur noch Meinungs-Zombies rum: Leute, die ein paar Schlagworte draufhaben, um nicht als unpolitisch zu gelten, aber ansonsten ist ihnen eh alles wurscht. Merke: nicht die Faschisten, sondern die Schwäche und Gleichgültigkeit der Demokraten haben das III. Reich ermöglicht. Also wenn Ihr was sinnvolles tun wollt, dann seid nicht gegen, sondern für etwas. |
| Allerwerteste | Je défendrai mes opinions jusqu'à ma mort, mais je donnerai ma vie pour que vous puissiez défendre les vôtres. Voltaire (Ich werde meine Überzeugungen bis zu meinem Tod verteidigen, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie die Ihren verteidigen können) und lichtung manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern werch ein illtum (Ernst Jandl) |
| Solstice | [QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i] [B]Merke: nicht die Faschisten, sondern die Schwäche und Gleichgültigkeit der Demokraten haben das III. Reich ermöglicht. Also wenn Ihr was sinnvolles tun wollt, dann seid nicht gegen, sondern für etwas. [/B][/QUOTE] Diese Theorie ist ebenso veraltet, wie widerlegt! Dafür mußte sich meines Wissens ein Herr Stoiber mal entschuldigen... Und wenn ich jemandem morgen eine in die Schnauze haue, bin nicht ich schuld, sondern der, weil er sich nicht rechtzeitig gewehrt hat? Dann kann ich dazu nur sagen: OK, wehren wir uns rechtzeitig und geben solchen Ansichten kein Forum! |
| Mondsilbertaufe | Schade. Da bin ich wohl zu spät. Wollte was ganz ähnliches schreiben wie Montrose. Ärgerlich. Würden sich die Linken unter uns wohl auf den ersteren Beitrag Montroses konzentrieren. Ich will Gegenargumente oder Vorschläge lesen. Hier nochmal zum rekapitulieren: [QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i] [B]Ich bin ein Grufti gegen Links. Die Linken haben uns eine Halbierung der Arbeitsloigkeit versprochen, jetzt sind wir bei 5 Millionen. Die Linken bereiten Zwangsarbeit für Arbeitslose vor und nehmen dem Mittelstand (also Euren Papis) das Geld weg. Die Linken machen den totalen Überwachungsstaat (Gendatei usw.). Die Linken machen die Grenzen auf, damit Leute aus anderen Ländern Euren Job übernehmen (ihr könnt ja stattdessen den Marktplatz fegen). Die Linken tun viel zu wenig für Familien und Erziehende. Ihre Ideologie ist ganz im Gegenteil familienfeindlich, weil sie sich mehr mit Schwulenehe beschäftigen als mit der Förderung von heterosexuellen Partnerschaften. Das gesellschaftliche Bild der Mann-Frau-Beziehung hat unter der linken Ideologie gelitten. Die Linken haben kein Konzept, denen geht es nur um Machterhalt. Was, bitteschön, soll eigentlich an Links interessant sein? [/B][/QUOTE] |
| Nnordy | Da kann ich nur Apex wiederholen: Wer heute noch die SPD oder die Grünen für "Linke" hält, weiß anscheinend nicht, was "links" wirklich ist. Die Zahl der wirklich "Linken" in diesen beiden Parteien ist seit Jahren dermaßen im Rückzug, daß es mich wundert, daß es hier tatsächlich Leute gibt, die diese Auffassung vertreten. Im übrigen, Mondsilbertaufe, traue ich Montrose genug politisches Wissen und Verständnis zu, als daß ich diesen Post eher als eine Diskussionsanregung verstehe als ihn wortwörlich zu nehmen. Genauso kann man den Spieß nämlich rumdrehen: Wer die SPD für links hält, der muß die CDU/CSU für rechts halten - und nun bitte kein "aber die sind doch einfach nur konservativ". Wenn schon Schubladen, dann bitte richtig und stringent. Wenn man bereits in den Kohl-Jahren angefangen hätte, den Sozialapparat ordentlich zu reformieren, hätten wir heute so manches Problem, gerade auch im Pflegebereich, nicht. Aber nein - hätte man damals so was Unerfreuliches gemacht, dann hätte man ja die nächsten Wahlen verlieren können -> Machterhalt. Ich könnte noch ewig so weitermachen, aber das führt vom Thema weg. Wie soll ich denn gegen solche "Totschlag"argumente"" (die keine sind, sondern Behauptungen) angehen? Gegenbehauptungen aufstellen? Vorschläge? :rolleyes: Wenn jemand eine "Bewegung" namens "Goths gegen Links" aufmachen will, dann soll er/sie das ruhig tun. Das ist sein/ihr gutes Recht. Genauso ist es mein gutes Recht, für Dinge einzutreten, die genuin "linker" Natur sind - ganz unabhängig von jeglichem Parteigebossel. Punkt. |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Im übrigen, Mondsilbertaufe, traue ich Montrose genug politisches Wissen und Verständnis zu, als daß ich diesen Post eher als eine Diskussionsanregung verstehe als ihn wortwörlich zu nehmen. [/QUOTE] Und das ist bei mir anders. Du kennst mich nicht, deswegen muss ich zwangsläufig die Meinung vertreten, die du mir gern implizieren möchtest? Netter Versuch. ;) Aber bitte, ich diskutiere auch gern mit dir aus, wie fern die jeweilige Partei von der Mitte steht. Abgesehen davon, dass es irrelevant ist, ist hier auch der falsche Platz dafür. Bei Gesprächsbedarf kannst du gern über PN kommen. Es geht vielmehr darum: [QUOTE]Was tun die überhaupt in meinem Land tun. Mir meinen Arbeitsplatz wegschnappen, tun die! Jawoll![/QUOTE] Nun, alles rechte Meinungsmache oder Tatsachen? Also Nnordy, probiers mal damit. Zweiter Versuch. |
| Nnordy | Wo habe ich Dir bitte was unterstellt? Ich kenne Montroses Posts lange genug, und habe mir daher erlaubt, eine Vermutung anzustellen. Ob Du diese teilst oder nicht, ist Dein eigenes Ding, und das habe ich Dir sicherlich nicht abgesprochen. Daher bitte: Erst lesen, dann posten. Du fordertest, konkret auf den von Dir zitierten Post einzugehen. Das habe ich gemacht. Wo das jetzt von Dir angebrachte Zitat herkommt - keine Ahnung, in diesem Thread hab ich es nicht gefunden. Beschwer Dich also bitte nicht darüber, daß ich Deiner Meinung nach nicht auf Posts eingehe, die erst nach meinem "vom Himmel fallen" (Quellenangabe???)... Also: Mein Mann arbeitet in der mobilen Krankenpflege - da lief vor knapp 3 Wochen ein "Stadtgespräch". Es ging um polnische Arbeitskräfte, die in Deutschland bei Pflegebedürftigen arbeiten. Die tun das, was viele Deutsche nicht machen wollen: Nämlich, um es mal runterzubrechen, den Leuten "den Hintern abwischen", kochen, putzen, den Haushalt schmeißen. Das ist billiger (und m.E. z.T. auch menschenwürdiger für den Pflegebedürftigen, je nach Krankheitsschwere) als in einem Heim dahinzuvegetieren. Wo diese Arbeitskräfte da den Einheimischen was wegnehmen - sehe ich nicht. Das Thema ist doch schon lange durch. Wie viele deutsche Arbeitnehmer arbeiten bei der Müllabfuhr? Alles linke Meinungsmache? :rolleyes: edit: Vice versa zu dem, was Montrose forderte, wäre es sicher angebracht, wenn wir uns - oder der Threadersteller - mal auf eine Definition für "links" verständigen würden. Denn offensichtlich ist für einige hier ja die SPD schon "links", während für andere möglicherweise "links" genuin andere Voraussetzungen erfordert als die Mitgliedschaft zu einer Partei. Sonst könnte man ja auch - falls man nicht in die CDU will, um sich zu organisieren - eine Bewegung "... gegen die SPD" gründen (wahlweise 'gegen die PDS', 'gegen die Grünen'). Wobei ich Montrose in der Hinsicht recht gebe, daß es wünschenswert wäre, erstmal festzulegen, wofür man ist, anstatt nur wogegen. |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Wo das jetzt von Dir angebrachte Zitat herkommt - keine Ahnung, in diesem Thread hab ich es nicht gefunden.[/QUOTE] [QUOTE]Daher bitte: Erst lesen, dann posten.[/QUOTE] Zweite Seite. Geschrieben von Vraccas. Direkt unter "SO EIN SCHWACHSINN". :D Sorry, ist gar nicht böse gemeint, aber ich konnte nicht anders. Touche. ;) Das Problem mit der Krankenpflege kenne ich auch. Die Patienten wollen am liebsten den ganzen Tage beaufsichtigt werden und wenig dafür zahlen. Dass sich die mobile Krankenpflege überhaupt nicht daran stört, wundert mich. Zumindest die Handwerker jammern über die billigen Polen. Und was die Müllabfuhr angeht: so übel verdienen die gar nicht. Im Fersehen habe ich erst kürzlich eine Reportage über einen Mann gesehen, der sogar von der Müllabfuhr einen Korb bekommen hat. Selbst Drecksarbeit ist selten und begehrt. |
| Onugnin | ich glaube was die meisten hier vergessen: rechts bedeutet eigentlich nicht gegen etwas zu sein (das ist dann der rechtsfaschismus bzw rechtsnationalismus, gibt ja auch linken faschismus (und damit ist nicht die faschistisch-sozialistische ostblockkultur gemeint), linken nationalismus etc) rechts bedeutet erstmal egoistisch denken das tun leider alle sobald sie an der macht sind ich als PDS mitglied hab da auch immer schwer mit zu kämpfen wenn ich mal wieder mit irgendwelchen landtagsabgeordneten rede (wir west PDSler ham am laufenden band ost Landtagsabgeordnete zu besuch) oder uns brave CDU wähler dies vorwerfen (wobei CDU ja wohl die korrupteste partei in deutschland ist, übrigens auch eine form der rechten lebensweise, aus eigennutz der allgemeinheit schaden) das größte problem sind dabei nicht die kleinen gruppen der wirklcih extremen das sind n par tausend, von der zahl her nicht mehr als wir das problem sind die leute, die den rechtstrend in der gesellschaft banalisieren und fördern gleichzeitig aber gegen "linke randalierer" hetzen (ich war lange genug in der szene um sagen zu können dass mindestens 50% der randalierer auf linken demos rechte (leute die wirklich nur zum prügeln da sind, keine faschos), zivilbullen und links angehauchte kinder sind ... gerade die zivilbullen stiften gerne randalen an) und genau das hat der threadschreiber gemacht ich kenn ihn nicht und würde mal sagen das is n troll, aber einer der versucht zu banalisieren ein überzeugter linker würde sowas wohl nicht machen, ein überzeugter rechter oder einfach ein dummes mitglied der masse hingegen schon das problem ist hier, dass es scheinbar leute gibt die sowas wirklich für lustig oder kreativ halten das problem in der szene hingegen sehe ich darin, dass nur geredet wird und zu wenig getan wird das ist ja auch der hauptunterschied zwischen goth und punk der punk is laut und tut was, der goth is eher ruhiger und diskutiert ... was leicht mal zu nichts tun wird punks sind impulsiv, goths oftmals etwas zu vergeistigt (daher kommt auch das toleranzgelaber von leuten die selber intolerant bis zum abwinken sind) achja, ich bekenne mich übrigens zu linksfaschistischen zügen faschismus selber hat noch nichts mit autoritär und rechts zu tun, 99+% aller ausprobierten modelle sind es aber (faschismus kommt aus dem italienischen um die fascistas oder so waren die leute in Mobs mit fakeln (Facis ?) umherzogen und gegen ihre feinde vorgingen ... |
| Mondsilbertaufe | Ich habe einen interessanten Beitrag von LostGhost in "Phänomen Sachsen" gefunden. [QUOTE]Die hier stattfindende Diskussion ist schon im Ansatz verfehlt. Alle an Wahlen in Deutschland teilnehmenden Parteien sind Teil des demokratischen Systems des Landes und jeder Bürger hat das Recht, eine der zur Wahl stehenden Parteien mit seiner Stimme zu unterstützen. Die hier von einigen vorgetragene Position, jeden Wähler eines bestimmten Partei oder eines politischen Grundausrichtung als dumm oder rassistisch darzustellen, ist an dummer, anmaßender Arroganz nicht zu überbieten. Wir haben, daß ist der Grundgedanke der Demokratie, jedes Wahlergebnis als Ausdruck des Willens der Bürger zu akzeptieren. Sollten wir nur demokratische Ergebnisse hinnehmen wollen, die mit der eigenen Überzeugung übereinstimmen, so darf man das getrost Diktatur nennen. Ob eine solche Diktatur von rechts oder links kommt, ist dabei völlig irrelevant. Das Ergebnis ist in beiden Fällen die Abschaffung der Menschenrechte und die Gleichschaltung aller Menschen. Das haben genügend Beispiele in der Geschichte gezeigt, aber noch deutlicher wird das in den offenen Statements der Anhänger dieser Ideologien. Wie schreibt ZZ Beavis hier in seiner Signatur: „Wir stehen zu unserer Geschichte. Die RAF war der revolutionäre Versuch einer Minderheit, entgegen der Tendenz dieser Gesellschaft, zur Umwälzung der kapitalistischen Verhältnisse beizutragen. Wir sind froh, Teil dieses Versuchs gewesen zu sein.“ Soweit der Spruch der RAF, den hier keiner störend empfand. Das diese Leute hiermit ihre Morde als rechtens darstellen stößt keinem auf. Hätte die Signatur geheißen: „Wir stehen zu unserer Geschichte. Die NSDAP war der revolutionäre Versuch einer Minderheit, entgegen der Tendenz dieser Gesellschaft, zur Umwälzung der jüdischen Verhältnisse beizutragen. Wir sind froh, Teil dieses Versuchs gewesen zu sein.“, so wäre der User sofort gesperrt und gelöscht worden. Aber wo liegt der Unterschied? Eigentlich nur darin, daß bei der Anzahl der Morde die NSDAP deutlich vorn liegt, aber moralisch ist ein Mord so schlimm wie der andere. Es gibt keine Rechtfertigung für das Töten eines anderen Menschen und eine politische Rechtfertigung ist gleich völlig undenkbar. Extremisten sind Mörder oder zumindest potentielle Mörder und sei es nur, weil sie durch ihre politischen Auffassungen ihre stille Duldung totalitärer Regime signalisieren. Wer sich hier den Luxus erlaubt und bei Extremisten rechts und links differenziert, sucht sich als Lamm nur den lieberen Metzger aus! Ganz grundsätzlich gibt es Nachkriegsdeutschland aus der Historie heraus eine klare Negierung eines rechten Parteienspektrums. Damit liegt Deutschlands politische Mitte irgendwo zwischen der SOZIALDEMOKRATISCHEN SPD und der KONSERVATIVEN CDU. Rechts von der CDU existieren nur noch Parteien, die als extremistisch diffamiert werden und denen man grundsätzlich Weltmachtsphantasien und Rassismus vorwirft. Die gesamte deutsche politische Kultur ist von einem „Linksdrall“ gekennzeichnet, der wie oben beschrieben dazu führt, daß wir selbst Mord unterschiedlich wahrnehmen. Und aus dieser politischen Kultur heraus negieren wir hier auch die Existenz von Anhängern rechter Positionen, die trotzdem fest auf dem Boden der Demokratie stehen. Bei Linken ist das ganz normal, für Rechte undenkbar, denn dort befinden sich ja nur Extremisten und Idioten. Wir müssen in diesem Land begreifen, daß es sehr wohl auch verantwortungsbewußte Staatsbürger gibt, die sich rechts der politischen Mitte sehen! Den Rest dieser Diskussion machen Pauschalierungen aus, die völlig unnachvollziehbar sind. Wie von anderen schon angemerkt, ist Nationalstolz nicht der Einstieg in ethnische Säuberung, sondern eine völlig normale Erscheinung. Und das Deutschlandlied fängt ja auch in der ersten Strophe mit „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt“ an. Und dieses Lied stammt nicht aus dem dritten Reich! Und so wie uns bestimmt oft in Deutschland Nationalstolz fehlt, so fehlt uns in noch viel ausgeprägterem Maße Nationalbewußtsein. Sprache, Kultur und Geschichte werden viel zu sehr mißachtet. Und das ist in der Tat ein Phänomen aus Deutschland, denn andere Länder sind sich sehr wohl ihres kulturellen Erbes bewußt und pflegen es. Es steht nicht schlimm um ein Volk, wenn es national wählen möchte, sondern wenn seine Bürger dafür diffamiert werden. Es steht schlimm um ein Volk, daß seine eigenen nationalen Gefühle als Indiz rechtsextremer Gesinnung und als Vorbote von Krieg und Vernichtung sieht. gruß -lg-[/QUOTE] Sehr schön. |
| Darket | "NWler gegen Nazis auf ihrem Forum".....wär auch mal was schönes :rolleyes: |
| Trinity Goth | ...oder noch besser Asatru gegen die rechte Brut in ihren eigenen Reihen. Gruß Trin |
| Goat93 | Wie wäre es mit: Intelligenztest bevor man die Klappe aufmachen darf :D Ok, dann wird es verdammt still mitunter im i-Net *Heuballenüberstraßewehensieht *Mundhamonikasetztein |
| scorpio666 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Noidry [/i] [B]Habe mir mal überlegt, da es ja die Grufties gegen Rechts gibt, könnten wir doch auch die Grufties gegen Links gründen, oder die Grufties gegen schönes Wetter, Grufties gegen Gute Laune, Grufties gegen Kinder, Grufties gegen Tote, Grufties gegen Grufties .... So haben wir bald totalitäre Verhaltsweisen bei uns Gothics, so daß wir uns gegen jeden distanzieren, der nicht so Gothic ist, wie ich... [/B][/QUOTE] :D :D :D Ich sehe das genauso lächerlich. Zudem kann man überhaupt noch von einer Szene sprechen? Wo alles so kommerziel geworden ist. Wo es so viele verschiedene Strömungen gibt. Gerade das ganze Popperzeugs im schwarzen Gewand Massenbewegung(Modebewegung) geworden ist. Wen wunderts da das sich sämtliche Strömungen einer Gesellschaft darin wiederfinden. Was die Grufties gegen Rechts betrifft. So frage ich mich mit welchen Recht sie andere bevormunden wollen, was man nun zu hören hat oder nicht. Aber man könnte ja gleich sich in Hysterie herein steigern, weil beispiels eine Neo Folk Band , etwas rechtes herein interpretiert werden könnte. Also muß man gleich dagegen mobil machen.Oder wie in Bremen gleich schwarze Playlists anfertigen, denn es darf nur gespielt werden, was diese hysterische Zensur erlaubt. Die können alle wo gegen sein.Ist ja jedem selbst überlassen. Aber wer meint mich bevormunden zu müssen , nur weil denen nen Furz quer steckt, den kann ich net für voll nehmen. Daher bin ich gegen jede Art der Intoleranz, ob nun von rechten oder linken Spinnern. Tolerant bin ich, wenn jemand tolerant ist. |
| Darket | Joah scorpio, allerdings ist man beim Lesen von Noidrys Beiträgen, v.a. einem gaaanz bestimmten, nicht mehr geneigt irgendeine Art von Toleranz (endlich mal jemand, der das richtig schreibt :D ) mitzubringen. |
| darksecret2000 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Goat93 [/i] [B]Wie wäre es mit: Intelligenztest bevor man die Klappe aufmachen darf :D [/B][/QUOTE] das wäre echt mal ne interessante idee: bei der registrierung zum forum muss ein intelligenztest durchgeführt werden, nur wer gut abschneidet wird zugelassen. (wobei wir auch schon wieder bei der toleranz wären...) |
| Darket | Wir tolerieren am besten nur diejenigen Mitglieder, die dieses Wort überhaupt richtig schreiben können ;) |
| Goat93 | [QUOTE]Wir tolerieren am besten nur diejenigen Mitglieder, die dieses Wort überhaupt richtig schreiben können [/QUOTE] Und es wurde still im Forum...so still...unsagbar still :D :D :D |
| Trinity Goth | ...ist Tolleranz nicht 'ne Form von Tollwut :D Sorry, aber der mußte raus. Gruß Trin |
| ubiesttristania | da gab es im internet mal eine seite die hiess "gothics gegen die sonne" ich fand das ziemlich sinnlos. |
| Azaellrog | [QUOTE][i]Original geschrieben von Onugnin [/i] [B] (faschismus kommt aus dem italienischen um die fascistas oder so waren die leute in Mobs mit fakeln (Facis ?) umherzogen und gegen ihre feinde vorgingen ... [/B][/QUOTE] falsch, das Wort Faschismus leitet sich von Fascio ab was Bündel bedeutet. Die römischen Liktoren trugen diese Bündel als Zeichen ihrer Amtswürde. Oft wurde auch ein Beil in diese Bündel eingewickelt. Und Faschismus ist im Urkontext eindeutig rechts und konservativ. Faschismus im Urkontext verträgt sich auch nicht mit Nationalsozialismus. Allerdings wird heutzutage Faschismus als einfaches Wort für Unterdrückung von Minderheiten, Gewaltverherrlichung und totalitären Regime verwendet. Faschismus im Urkontext unterscheid sich in einigen Punkten stark vom Nationalsozialismus. Der Faschismus identifiziert sich nicht durch Rassenfragen. Der Faschismus sieht das Volk nicht als die Macht des Staates an. Im Gegensatz, der Faschismus predigt eine Klassengesellschaft in dem sich das Volk seinen Führern zu fügen hat. Was die Grufties gegen Rechts angeht: Wie die Antifa fielen auch die Grufties gegen Rechts durch ihr einfaches, nichthinterfragendes Verurteilen auf sowie teilweise zur Gewaltverherrlichung gegenüber andersdenkenden. Somit unterscheiden sich diese Organisationen, für mich, nicht von rechts-extremen Organisationen, da abgesehen vom Inhalt der politischen Gesinnung, die Vorgehensweise die gleiche scheint. Interessant würde ich ja mal ein "Rechts gegen Rechtsextrem" oder "Links gegen Linksextrem" finden... :D |
| Sonnenfürst | [QUOTE][i]Original geschrieben von Gothicgirl21 [/i] [B]Ich dachte wir gruftis sind tollerant, oder? [/B][/QUOTE] :D Haaahaaa, der ist gut! Wenn es Gruftgirlies irgendwann mal schaffen, im Klo mal ausnahmsweise nicht über das Aussehen, die Gewandung und wasweißichnochalles ihrer Geschlechtsgenossinnen abzulästern, wäre die Szene dieser Wunschvorstellung schon um einiges näher. |
| belladonna | [QUOTE][i]Original geschrieben von Noidry [/i] [B]Ich bin weder rechts noch links, finde jedoch das jeder !!! das Recht auf seine Meinung hat, ganz egal wie bekloppt, diese sein mag !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!![/B][/QUOTE] Klar hat jeder das Recht auf seine eigene (bekloppte) Meinung. Nur haben es die Menschen nuneinmal an sich, eben diese eigene Meinung über die aller anderen zu stellen und sie anderen aufzwingen zu wollen. Wenn jemand immer wieder das Recht auf seine Meinung fordert, fordert er - so fürchte ich - eigentlich nur, daß alle anderen ihm Recht geben sollen. Und ich persönlich kann einem Menschen, der es ok findet das im 3. Reich unzählige Familien auseinandergerissen und in Massenvernichtungslagern entsorgt wurden nunmal NICHT Recht geben. Sagen und denken kann natürlich jeder was er will, aber auf Gedanken und Worte folgen früher oder später auch Taten und ich kann und will es nicht zulassen, daß es nocheinmal Berge von Kinderschuhen gibt, deren kleine Träger ihren Müttern entrissen und vergast wurden.:mad: |
| belladonna | [QUOTE][i]Original geschrieben von Sonnenfürst [/i] [B]:D Haaahaaa, der ist gut! Wenn es Gruftgirlies irgendwann mal schaffen, im Klo mal ausnahmsweise nicht über das Aussehen, die Gewandung und wasweißichnochalles ihrer Geschlechtsgenossinnen abzulästern, wäre die Szene dieser Wunschvorstellung schon um einiges näher. [/B][/QUOTE] Eben, da sieht man es doch: Toleranz ist langweilig! Lästern setzt bekanntlich Glückshormone frei! Ich persönlich habe auch kein Problem damit, dazu zu stehen, daß ich nicht absolut "tolerant" bin. |
| angelpygar | und NULL Toleranz gegen Rechts-Aussen/Draussen |
| darksecret2000 | [QUOTE][i]Original geschrieben von belladonna [/i] [B]Eben, da sieht man es doch: Toleranz ist langweilig! Lästern setzt bekanntlich Glückshormone frei! Ich persönlich habe auch kein Problem damit, dazu zu stehen, daß ich nicht absolut "tolerant" bin. [/B][/QUOTE] dito. es lebe die intoleranz ! ;) |
| Goat93 | hmmm Gruftis für Intolerantes Knuddln und lästern über Nachwuchs und Gruftbabys :D Wer macht mit? :D |
| m0rtis | Toleranz um jeden Preis öffnet der schlimmsten Intoleranz Tür und Tor. Man sollte Grenzen ziehen können. Gegen Faschismus und Ungleichbehandlung! edit: [QUOTE][i]Original geschrieben von Trinity Goth [/i] [B]...ist Tolleranz nicht 'ne Form von Tollwut :D Sorry, aber der mußte raus.[/B][/QUOTE] Ist entschuldigt. :[ |
| Goat93 | [QUOTE]Toleranz um jeden Preis öffnet der schlimmsten Intoleranz Tür und Tor. Man sollte Grenzen ziehen können. Gegen Faschismus und Ungleichbehandlung![/QUOTE] Wiederspricht sich das nicht irgendwie? Du willst Leute ungleich behandeln, aber willst eine einheitliche Gleichbehandlung? ich denke ehrer, das sich jeder einmal selbst Fragen sollte, ob er/sie wirklich das verinnerlicht hat, was das heutige Schlagwort "Toleranz" beeinhaltet. Denn dieses würde z.B die Toleranz gegenüber Uniformen, Symbole ect. ect. auch beeinhalten, den Umgang mit HipHopern, das Lustig grinsen bei wiedereinmal viel zu Lauter Musik des Nachbarn (der gerade Cilene Dion hört :D ), die ganzen Neugruftis die HIM für Black Metal und Gotherfinder halten sowie für den Nachbarshund, der wieder mal überall hinscheißt :D |
| m0rtis | Absolute Gleichbehandlung ist unmöglich, schließlich ist jeder Mensch anders. Man sollte aber die gleichen Vorraussetzungen haben, und diese Versuchen die Faschisten zu verhindern. Faschist ist man aus freier Entscheidung und muss mit den Folgen leben, als Jude oder Slowake oder Jamaikaner wird man geboren, daran kann man nichts ändern. Wenn man nun zu verhindern versucht, dass Menschen für das, was sie nun einmal sind, schlecht behandelt werden, ist das m.E. absolut legitim, solange man dabei nicht über die Stränge schlägt und sich mit den politischen Widersachern auf eine Stufe stellt. |
| Goat93 | [QUOTE]Faschist ist man aus freier Entscheidung und muss mit den Folgen leben, als Jude oder Slowake oder Jamaikaner wird man geboren, daran kann man nichts ändern.[/QUOTE] öhh, och falsch, als Jude kann man eine andere Ideologie und religion annehmen, als Jamaicaner oder Slowake kann man andere Staatsbürgerschaften beantragen. Wo liegt das Problem? [QUOTE]Wenn man nun zu verhindern versucht, dass Menschen für das, was sie nun einmal sind, schlecht behandelt werden, ist das m.E. absolut legitim, solange man dabei nicht über die Stränge schlägt und sich mit den politischen Widersachern auf eine Stufe stellt.[/QUOTE] Du mußt dir ersteinmal im Klaren sein, wo schon Unterschiede in der Behandlung anfangen undwo diese überhaupt greifen/auffallen. Einfach zu sagen, die blösen Faschisten sind schuld ist klasse einfach und man hat auch ein Supi Feindbild, aber das trifft die Wahrheit leider in keinster Weise. Einfach mal an einen selbst schauen, was mag ich was mag ich nicht, was toleriere ich eigentlich wogegen gehe ich gegenan, was gefällt mir überhaupt nicht aber anderen und so weiter und so fort. Intoleranz fängt im tagtäglichem leben an und nicht im Sammelsorium von Schlagwörterabtauschen |
| m0rtis | [QUOTE][i]Original geschrieben von Goat93 [/i] [B]öhh, och falsch, als Jude kann man eine andere Ideologie und religion annehmen, als Jamaicaner oder Slowake kann man andere Staatsbürgerschaften beantragen. Wo liegt das Problem?[/B][/QUOTE] Ob man eine andere Religion annimmt oder religionslos wird, interessiert die Herren Faschos nur leider nicht. Sowas uneinsichtg Dummes ist wirklich schon traurig. Hast du schon mal einen gebürtigen Jamaikaner mit deutschem Pass in einer arischen Bruderschaft gesehen? -.- [QUOTE][i]Original geschrieben von Goat93 [/i][B] Du mußt dir ersteinmal im Klaren sein, wo schon Unterschiede in der Behandlung anfangen undwo diese überhaupt greifen/auffallen. Einfach zu sagen, die blösen Faschisten sind schuld ist klasse einfach und man hat auch ein Supi Feindbild, aber das trifft die Wahrheit leider in keinster Weise. Einfach mal an einen selbst schauen, was mag ich was mag ich nicht, was toleriere ich eigentlich wogegen gehe ich gegenan, was gefällt mir überhaupt nicht aber anderen und so weiter und so fort. Intoleranz fängt im tagtäglichem leben an und nicht im Sammelsorium von Schlagwörterabtauschen [/B][/QUOTE] Das sage ich nicht. Hättest du ein bißchen nachgedacht, was du ja schon im ersten Teil deines Beitrages widerlegt hast, wäre es dir wohl auch aufgefallen. Es ist nicht diskriminierend, gegen Diskriminierung vorzugehen. |
| Goat93 | [QUOTE]Hast du schon mal einen gebürtigen Jamaikaner mit deutschem Pass in einer arischen Bruderschaft gesehen? -.-[/QUOTE] ich habe sogar eine Schwarze auf einer NPD Demo mit NPD Fahne stolzer Brust mitmarschieren sehen -,- [QUOTE]Das sage ich nicht. Hättest du ein bißchen nachgedacht, was du ja schon im ersten Teil deines Beitrages widerlegt hast, wäre es dir wohl auch aufgefallen.[/QUOTE] Ich merke nur gerade, das du dir meiner Aussage nicht bewußt wirst. Diskriminiungen, Intoleranz, Faschismus, Rassismus sind alle bei fast jedem im Alltäglichem Leben zu finden. Du benutzt die ganze Zeit nur immer wieder tolle Schlagwörter wie Toleranz, Diskriminierung, faschos und so weiter. Wo fängt denn Toleranz an und wo sind wir denn, jder für sich, intolerant? Jeder ist irgendwo intolerant und jeder spricht anderen irgendetwas ab. Ich spreche z.B Feindflug und Terminal Choice Hörern ab, das ihre Lieblinge Industrial sind. Das ist Intolerant. Bin ich deswegen ein Fascho? Laut deiner Aussage bin ich einer...Also gehöre ich dadurch ja auch zu "den Faschos", es gibt genügend hier, die sich über Gruftbabys aufregen, dieses verhalten ist intolerant und diskriminierend denen gegenüber, sind das alles jetzt Faschos? Laut deiner Aussage sind das alles Faschos... ich fordere von dir, dich einmal mit deinem Alltäglichem Leben auseinanderzusetzen und mal alle möglichen Sachen, die du bei anderen schon kritisiert hast oder die dich bei anderen Nerven zu begutachten. Solche sachen wie : Die doofen hipHoper und ähnliches. Das verhalten ist faschohaft, es ist diskriminierend und es ist intolerant. Daher sollte man etwas weniger mit diesen Schalgwörtern spielen und stattdessen diese einmal mit Inhalt füllen |
| Kato | ich find grufties gegen links gut. ich find grufties gegen rechts gut. jap. mein kommentar. beides demokratie und verfassungsfeinde. |
| Apex | Ich bin ziemlich Links aber gleichzeitig in keiner Form Verfassungs- oder Demokratiefeindlich. Wie passt das in deine Denkweise? |
| Kato | kA.egal. ich hab vorurteile. find ich gut so. |
| m0rtis | [QUOTE][i]Original geschrieben von Goat93 [/i] [B]ich habe sogar eine Schwarze auf einer NPD Demo mit NPD Fahne stolzer Brust mitmarschieren sehen -,-[/B][/QUOTE] Himmel, muss die dämlich sein. -_- [QUOTE][i]Original geschrieben von Goat93 [/i][B] Ich merke nur gerade, das du dir meiner Aussage nicht bewußt wirst. Diskriminiungen, Intoleranz, Faschismus, Rassismus sind alle bei fast jedem im Alltäglichem Leben zu finden. Du benutzt die ganze Zeit nur immer wieder tolle Schlagwörter wie Toleranz, Diskriminierung, faschos und so weiter. Wo fängt denn Toleranz an und wo sind wir denn, jder für sich, intolerant? Jeder ist irgendwo intolerant und jeder spricht anderen irgendetwas ab. Ich spreche z.B Feindflug und Terminal Choice Hörern ab, das ihre Lieblinge Industrial sind. Das ist Intolerant. Bin ich deswegen ein Fascho? Laut deiner Aussage bin ich einer...Also gehöre ich dadurch ja auch zu "den Faschos", es gibt genügend hier, die sich über Gruftbabys aufregen, dieses verhalten ist intolerant und diskriminierend denen gegenüber, sind das alles jetzt Faschos? Laut deiner Aussage sind das alles Faschos... ich fordere von dir, dich einmal mit deinem Alltäglichem Leben auseinanderzusetzen und mal alle möglichen Sachen, die du bei anderen schon kritisiert hast oder die dich bei anderen Nerven zu begutachten. Solche sachen wie : Die doofen hipHoper und ähnliches. Das verhalten ist faschohaft, es ist diskriminierend und es ist intolerant. Daher sollte man etwas weniger mit diesen Schalgwörtern spielen und stattdessen diese einmal mit Inhalt füllen [/B][/QUOTE] Aus keiner meiner Aussagen kann man ohne eine riesige Portion Phantasie die Behauptung ableiten, dass du ein Faschist bist bzw. dass jeder intelorante Mensch ein Faschist ist. Du hast natürlich recht, wenn du sagst, dass jeder Mensch intolerant ist - jeder auf seine Art und Weise, ich auch. Das "Normalmaß" beschränkt sich aber auf unwichtigen Kleinkram wie das Aberkennen des Industrialhörens bei Terminal Choice-Begeisterten. Faschismus geht da wohl noch ein gutes Stück weiter, in ein Ausmaß, das ich nicht zu akzeptieren bereit bin. Faschismus ist natürlich auch nicht nur Intoleranz, dieser Eindruck soll hier keineswegs entstehen. Mit Schlagwörtern um mich zu werfen ist genau so lange ausreichend, wie niemand es großartig hinterfragt. Um eine Meinung zu äußern reicht es dabei allemal. Wenn nun jemand nachhaken möchte, gehe ich natürlich gerne weiter ins Detail. Aber eben nicht mehr als notwendig, den ganzen Scheiß habe ich schon oft genug durchgekaut. Welche Art Inhalte hättest du denn gern hinter meinen Schlagwörtern? Soll ich nun ein paar popelige Beispiele aufzählen, die sich jeder selbst im Kopf ausmalen kann? |
| Goat93 | [QUOTE]Aus keiner meiner Aussagen kann man ohne eine riesige Portion Phantasie die Behauptung ableiten, dass du ein Faschist bist bzw. dass jeder intelorante Mensch ein Faschist ist.[/QUOTE] Das ist sofern falsch, das du dem Wort "Faschist" ja irgendeine Bedeutung, in deinem Falle eine Verhaltensweise zuweist. Diese Verhaltensweise erfülle ich und wäre dadurch ja im Sinne des Begriffes angesprochen ;) [QUOTE]Faschismus geht da wohl noch ein gutes Stück weiter, in ein Ausmaß, das ich nicht zu akzeptieren bereit bin. Faschismus ist natürlich auch nicht nur Intoleranz, dieser Eindruck soll hier keineswegs entstehen. Mit Schlagwörtern um mich zu werfen ist genau so lange ausreichend, wie niemand es großartig hinterfragt. Um eine Meinung zu äußern reicht es dabei allemal. Wenn nun jemand nachhaken möchte, gehe ich natürlich gerne weiter ins Detail. Aber eben nicht mehr als notwendig, den ganzen Scheiß habe ich schon oft genug durchgekaut. Welche Art Inhalte hättest du denn gern hinter meinen Schlagwörtern? Soll ich nun ein paar popelige Beispiele aufzählen, die sich jeder selbst im Kopf ausmalen kann?[/QUOTE] Wie wäre es denn einfach einmal, die Schlagwörter zu erklären bzw. dich soweit umzuschauen, das der Inhalt, den du oder jeder andere auch, diesen Wörtern angedeien lässt, schon im Alltag erfüllt wird? Worin gehen die Faschos in ihrer Diskriminierung denn weiter? Weil sie andere deswegen schlagen? Dann wären Punks, Hooligans, ja sogar ganz normale Schlägereien ja alles Faschoschlägereien. Zudem wären dann ca. 70% der tatsächlichen Faschos gar keine, da diese sich nichteinmal schlagen. Bücher und Hetzschriften schreiben auch nur die wenigsten. Was ist denn deiner Meinung der große Unterschied im Alltäglichem Leben eines Faschos und einem selber? Das der Fascho erkannt hat, das er Intolerant, diskriminierend und gemein zu anderen ist? |