| Dark Angel X | Hi! Weiß nicht ob es dieses Thema hier schon gibt:( Wenn ja verschiebt es biete.Also mich würde mal interessieren was für Euch Normalos und was für Euch Psychos sind.Woran macht ihr das aus und wonach Bewertet ihr das? Liebe Grüße Dark Angel X |
| rosenkind | ich finde den Begriff "Psychos" abwertend. Wer sich nur ein Fünkchen mit psychischen Störungen oder Geisteskrankheiten außeinandersetzt wird merken, dass "Psychos" nur Menschen mit vielen Problem sind oder Menschen, die eine körperliche Krankheit haben. Und die in meinen Augen wirklich krankhaftesten Dinge, die wirklich "verrückten" Sachen, die ich als solche empfinde, wurden bisher von "gesunden" Menschen begangen.Jedenfalls, was ich bisher so erlebt habe. Beispielsweise äußerte sich mal vor Jahren eine Schulkameradin im Zug an einem Tag, als einer vor den Zug sprang "kann der sich nicht woanders umbringen, mich nervt die Verspätung" Und sie und ihre Clique machten sich über diesen Fall noch WOCHENLANG lustig. Das fand ich krank und verrückt. |
| Black Reaper | Normal ist für mich das, was die Mehrmeit macht... So wird die Normalität für gewöhnlich definiert. Schließe ich mich der Allgemeinheit an, so bin ich normal, alles was davon abweicht, halt nicht... Verrücktheit kann dann positiv wie negativ belegt sein...Ich denke da beispielsweise an eine Verrücktheit, Dinge zu versuchen, die vielleicht noch kein/e Andere/r vorher versucht hat, einfach die Fähigkeit, zu träumen, Visionen zu haben... Die können auch relativ wirklichkeitsfremd erscheinen, dennoch aber Wirklichkeit werden... Wie viele Wissenschaftler wurden für verrückt gehalten? Eine ganze Menge... Den Begriff Psychos möchte ich, ebenso wie rosenkind, nicht so stehen lassen... Ich empfinde das als stark abwertend gegenüber Leuten, die mitunter starke psychische Probleme haben, aus welchen Gründen auch immer... Wie oft wurde ich als krank bezeichnet (von anderen) und ich hab's bestätigt? Ja, ich war krank, bin es vielleicht immer noch, aber warum da so ein negativer Ton angeschlagen wird, ist mir unbekannt. Ob physisch oder psychisch krank, niemand ist da weniger wert ob dieser Krankheit... Und ich muss rosenkind zustimmen... Die verrücktesten Sachen werden für gewöhnlich von angeblich "normalen" Leuten begangen, das Beispiel passt da wirklich sehr gut... Ein solches Erlebnis durfte (musste?) ich auch machen und war... nun ja... ein wenig angeekelt... Soweit, Black Reaper |
| deathrock1334 | normal = der norm (die die mehrheit der gesellschaft festlegt) entsprechend ver-rückt = von dieser norm abweichend (ver - rückt halt) |
| Beowulf | Also ich finde den Begriff Pscho überhaupt nicht abwerten, und verwende ihn auch entsprechend. Was ich aber für ein böses Klichee halte ist dass die verrücktesten Sachen von scheinbar Normalen begangen werden. Nur weil jemand eine psychologische Störung hat, macht ihn das noch nicht zu einem besseren Menschen. Normal nur an der Mehrheit festzumachen ist viel zu einfach, oder szenetypischer heroistische Selbstdarstellung. Normal ist jeder der nicht Psychotisch ist. Und was psychotisch ist kann man im ICD-10 nachschlagen. (Als unverbindlicher Vorschlag) Wer behauptet Normal entspräche der gesellschaftlichen Majorität deklariert zum Beispiel Homosexualität zur Abnorm. Was ich sowohl sachlich wie menschlich für falsch halte. |
| rosenkind | [QUOTE]Was ich aber für ein böses Klichee halte ist dass die verrücktesten Sachen von scheinbar Normalen begangen werden. Nur weil jemand eine psychologische Störung hat, macht ihn das noch nicht zu einem besseren Menschen.[/QUOTE] Das hab ich nicht behauptet, ich habe von Erfahrungen gesporchen, die ich gemacht habe, mag sein, dass ich es etwas komisch formuliert habe und man es nicht herauslesen kann (es war schon spät) ich hoffe jetzt ist eindeutiger |
| Beowulf | Nö, es war mir schon vorher klar, was du meintest. Dennoch halte ich das für ein Klichee. Ich hab dir persönlich ja nichts unterstellt. Ich sah nur die Gefahr. Übrigens Edmund Kemper hat mit der kopflosen Leiche seiner Mutter koitiert. Da muss ein Narmlo erstmal mithalten. Aber ist OT. |
| rosenkind | über den Fall kann ich nicht urteilen, aber bei Taten eines Kranken muss man die Krankheit immer mit einberechnen und bevor man mich wieder falsch versteht: natürlich kann auch ein Kranker mit vollem Bewusstsein Mist bauen. Aber Taten, die wirklich aufgrund der Krankheit entstehen kann man nicht mit gleichen Taten vergleichen, die ein Gesunder begeht. Und das meinte ich damit. |
| frozen heart | [QUOTE][i]Original geschrieben von Beowulf [/i] [B]Wer behauptet Normal entspräche der gesellschaftlichen Majorität deklariert zum Beispiel Homosexualität zur Abnorm. Was ich sowohl sachlich wie menschlich für falsch halte. [/B][/QUOTE] ich würde schon sagen, dass homosexualität nicht normal ist! ich hab nix gegen homosexuelle, aber es ist nunmal von der natur ANSCHEINEND nicht so vorgesehen, denn menschen gleichen geschlechts können sich nicht miteinander fortpflanzen. daher würde ich das schon für unnormal halten...hat mit der mehrheit nix zu tun, aber mit dem natürlichen lauf der dinge und der richtigkeit der evolution und so weiter. |
| Beowulf | Und von der Evolution ist es auch nicht vorgesehen dass du dir die Zähne putzt und die Unterhosen wechselt. Der Richtigkeit der Evolution und dem natürlichen Lauf der Dinge wegen hoffe ich lebst du nackent im Wald. |
| Kampfsau | [QUOTE]Wer behauptet Normal entspräche der gesellschaftlichen Majorität deklariert zum Beispiel Homosexualität zur Abnorm. Was ich sowohl sachlich wie menschlich für falsch halte.[/QUOTE] Nur weil etwas von der Norm abweicht,ist es noch lange nicht schlecht.Und Homosexualität weicht nunmal zumindest "sachlich" von der Norm ab.Aber es hat nunmal keine wirklich negativen Auswirkungen auf den Charakter des Betroffenen.Es ist nur etwas ,dass seltener vorzutreffen ist.Wie z.B. ein Kleeblatt mit 4 Blättern. Das es aber nicht "normal" ist,das ist unbestreitbare Tatsache. Diese Begriffe sind ja auch nur Wörter. [QUOTE]Den Begriff Psychos möchte ich, ebenso wie rosenkind, nicht so stehen lassen... Ich empfinde das als stark abwertend gegenüber Leuten, die mitunter starke psychische Probleme haben, aus welchen Gründen auch immer...[/QUOTE] Ich finde,es gibt Leute,die haben diese Bezeichnung verdient.Ich würde nicht jeden Menschen mit psychischen Störungen als Psycho bezeichnen. Eher Soziopathen und bestialische Mörder.Zum Beispiel Massenmörder,die ihr Handwerk als Kunst ansehen und sich an den Qualen ihrer Opfer aufgeilen. Ich bezweifle gar nicht,dass diese Leute Probleme haben,sie sind aber nunmal eine Gefahr für sich und andere. |
| Dark Angel X | Hi! Also als erstes : Ich meinte Psycho nicht abwertend,bin ja selbst einer.Kommt halt drauf an wie man dazu steht.Und ich stehe dazu und um ehrlich zu sein ich möcht auch nicht wie das sogennante normal sein,ist doch irgendwie langweilig sich ständig der Norm anpassen.Also für mich gibt es kein Normal denn jeder hatt seine Macken der eine mehr der andere weniger.Psycho kann man in der Form von Psychologie nehmen oder in der Form der unnnormalität .Für mich stellt sich immer wieder die Frage wann fängt etwas Normal an und wann ist etwas unnormal? Jeder Mensch hatt da seine eigene Vorstellung und ich habe dieses Thema angesprochen weil es mich interessiert ab wann bei Euch die Grenze beginnt.Nicht um etwas zu beschönigen oder schlecht zu reden.Manchmal denk ich auch das das unnormale mehr normales an sich hatt als man denkt.Denn zu mir sagt man auch ich sei unnormal weil ich viele Dinge im äußeren Bereich realistischer sehe als andere,ich erkenne Dinge die viele garnicht erkennen wollen,ich sehe dies nicht als unnormal und doch bin ich ein Psycho zumindest in der der Welt der"Normalen". Mfg Dark Angel X |
| Beowulf | [QUOTE][i]Original geschrieben von Kampfsau [/i] Und Homosexualität weicht nunmal zumindest "sachlich" von der Norm ab [...]das ist unbestreitbare Tatsache.[/QUOTE] Also ist Blond sein abnorm? Und eine Frau sein ist auch abnorm? Deutscher sein, ist dann übrigens auch abnorm. Normalität ist nicht allein an Mehrheitsverhältnisse geknüpft. Eine Norm kann auch heterogen sein. Wenn über die Kulturen hinweg homosexualität eine gleichbleibende statistische Größe bildet, kann man sie nicht als abnorm einstufen, weil sie ein Teil der Norm ist. Von gut und schlecht hab ich übrigens nie geredet. |
| Winnowill | [QUOTE]Wer behauptet Normal entspräche der gesellschaftlichen Majorität deklariert zum Beispiel Homosexualität zur Abnorm. Was ich sowohl sachlich wie menschlich für falsch halte.[/QUOTE] Homosexualität ist nicht normal, aber natürlich. Es ist eben eine Abweichung... und zwar ganz ohne irgendein Urteil ob gut oder schlecht, darum geht's ja nicht. Ich denke auch, dass "normal" das ist, was die breite Masse tut. Also jetzt nur auf's menschliche Verhalten bezogen... |
| Beowulf | Wenn man so argumentiert ist Normalität absolut willkürlich. Wenn ich alle Paraphilien und Bisexualitäten addieren, erreiche ich auch dass Heterosexualität abnorm ist. |
| Black Reaper | [QUOTE][i]Original geschrieben von Beowulf [/i] [B]Und von der Evolution ist es auch nicht vorgesehen dass du dir die Zähne putzt und die Unterhosen wechselt. Der Richtigkeit der Evolution und dem natürlichen Lauf der Dinge wegen hoffe ich lebst du nackent im Wald. [/B][/QUOTE] Das stimmt so nicht... Denn die Evolution hat den Menschen wohl dahin gebracht, Unterhosen und Zahnbürsten zu entwickeln und diese auch entsprechend zu gebrauchen... Die Evolution hat dazu geführt, dass der Mensch immer mehr Technologien entwickeln konnte und so den technischen Fortschritt begründen... Allerdings sind wir noch nicht bei homosexuellen Fortpflanzungsmöglichkeiten angelangt... Vielleicht entwickelt sich der Mensch mal dahingehend, aber in absehbarer Zeit wohl nicht... Und zu deinen Worten von wegen menschlich und sachlich falsch: Sachlich ist alles, was von der Majorität abweicht, normabweichend, also abnormal... Menschlich ist also daran soweit nichts auszusetzen, denn der Ton macht die Musik... Die Wertung, die ein jeder in dieses "Urteil" legt, ist entscheidend... Hier ist doch auch so gut wie keiner "normal", aber ist das schlimm? Und zum Abschluss: Dann rechne mal bitte alle Paraphilien etc. zusammen... Ich komme jedenfalls zu dem Schluss, dass der Mensch im allgemeinen eher eine Bindung zum anderen Geschlecht anstrebt... Was zu einem guten Teil wohl einfach vom Sexual- und Fortpflanzungstrieb verursacht wird... |
| Beowulf | Die Evolution befähigt uns auch die Sexualität nicht zum ausschließlichen Zwecke der Fortpflanzung sondern als soziales Medium zu nutzen. Die Normalität einer sexuellen Ausrichtung an dessen theoretischen Möglichkeit zur Fortpflanzung zu knüpfen wird der Sexualität nicht gerecht. Aber das ist nicht das Thema: Was Majorität ist, ist eine Frage in welche Gruppen man die Menschen untereilt. Wenn man sagt Homosexualität sein abnorm, ist dass sachlich nur dann richtig wenn man die Majoritätsverhältnisse klärt, und die Aussage dann in diesem Kontext trifft. Wenn man aber die Abnormität der Homosexualität als unbestreitbare in jedem Kontext gültige Aussage formuliert ist das schlicht falsch. Und in meinen Augen, auch wenn es nicht wertend gemeint ist, so doch vorurteilsvoll. Und zum Abschluss: Zu welchem Schluss du kommst ist mir ehrlich egal, wenn du kein Argument dafür anführst. |
| rosenkind | [QUOTE]ich hab nix gegen homosexuelle, aber es ist nunmal von der natur ANSCHEINEND nicht so vorgesehen,[/QUOTE] Da ist jemand wohl schlecht informiert, homosexualität gibt es im gesamten Tierreich, frag mal den Osnabrücker Zoo, der beherbergt ein schwules Storchenpärchen, die sogar gemeinsam ein Kind adoptierten ;) |
| Kampfsau | [QUOTE]Da ist jemand wohl schlecht informiert, homosexualität gibt es im gesamten Tierreich, frag mal den Osnabrücker Zoo, der beherbergt ein schwules Storchenpärchen, die sogar gemeinsam ein Kind adoptierten[/QUOTE] Kann ja sein aber der Normalfall ist das nicht.Normalerweise werden Tiere auch nicht im Zoo gehalten und ein schwules Storchenpärchen hätte gar nicht die Möglichkeit Kinder zu adoptieren.Auch wenn es manchmal schwule Tiere gibt. Junge könnten die auch nicht stillen.Nagut,Vögel stillen ja auch nicht.Aber bei Elefanten wäre das so ein Fall.Und nicht selten ist das auch nur eine Phase.Bei Menschen z.B. trifft das oft in der Pubertät auf und hört später auf.So machen besonders unsichere Leute erst gleichgeschlechtliche Erfahrungen.Das sind dann aber eigentlich schon eher bisexuelle Neigungen. Das man absolut gar kein Interesse am anderen Geschlecht hat und nur auf das selbe Geschlecht steht ist auch nicht so häufig. Wirklich richtig schwul oder lesbisch ist vielleicht jeder Zehnte oder noch weniger.Durch die Medien wirkt es vielleicht so,als wäre es schon eine Seltenheit eben nicht schwul zu sein.Doch wenn ich ein Heteropärchen sehe,dann registriere ich das eigentlich kaum.Wenn man ein Schwulenpärchen sieht,dann stellt sich das mehr in die Aufmerksamkeit.Oder wenn man an einem glücklichen Tag sogar mehrere sieht.Das ist eben kein Anblick an den man sich gewohnt hat,so wie an die ca 30 Heteropärchen vorher. Aber ich sehe das so,wie Beidhändige Leute. Die allermeisten Leute sind Rechtshänder.seltener sind die Linkshänder.Doch von denen sieht man trotzdem noch genug. Wenn ich einen Mann oder eine Frau sehe,die/der mit beiden Händen gleichsam geschickt und kräftig ist.Dann ist das ein eher seltener Anblick.Da würde ich sagen das weicht auch von der Norm ab.Ich weiß von niemanden den ich kenne,dass er beidhändig ist. Schlimm finde ich das nicht.Das ist ja irgendwie beneidenswert. |
| rosenkind | [QUOTE]Kann ja sein aber der Normalfall ist das nicht.Normalerweise werden Tiere auch nicht im Zoo gehalten und ein schwules Storchenpärchen hätte gar nicht die Möglichkeit Kinder zu adoptieren.[/QUOTE] Das liegt nicht am Zoo, irr dich mal nicht wikipedia: [QUOTE]Homosexuelles Verhalten unter Tieren Homosexuelles Verhalten ist unter Vögeln und Säugetieren weit verbreitet. Es lässt sich beispielsweise unter den Zwergschimpansen beobachten, die nicht nur, was für Menschenaffen ungewöhnlich ist, über eine matriarchale Gesellschaftsstruktur verfügen, sondern auch eine vollständig bisexuelle Tierart sind. Obwohl das auch für die Männchen gilt, sind die Bonobos vor allem für ihren Lesbianismus bekannt. Einige Trauerschwäne Australiens bilden darüber hinaus sexuell aktive männliche Paare, die entweder Nester stehlen oder zeitweilige Dreierbeziehungen mit Weibchen eingehen, um in den Besitz von Eiern zu gelangen. Sobald die Eier gelegt sind, wird das Weibchen vertrieben. Ihr gemeinsamer Nachwuchs erreicht das Erwachsenenalter dabei häufiger als derjenige von gemischtgeschlechtlichen Paaren.[/QUOTE] [QUOTE]Bei rund 450 Tierarten haben Forscher Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern entdeckt. Delphinweibchen schieben ihre Flosse in den Genitalschlitz der Partnerin, Bonobomännchen . auch Zwergschimpansen genannt . nuckeln am Penis eines anderen Männchens, und Seekühe bearbeiten die Männlichkeit ihres Partners mangels Händen mit den Flossen. Flußdelphine stecken ihren Penis ins Blasloch des Kumpanen, Koalaweibchen besteigen andere Weibchen, und Möwenmännchen bauen gemeinsam ein Nest. Vom gelegentlichen Seitensprung bis hin zur lebenslangen Bindung haben Forscher alles beobachtet. Homosexuelle Silbermöwen- und Pinguinpaare bleiben sich ein Leben lang treu. Bei über 60 Tierarten treiben es manche Weibchen und Männchen nur mit ihresgleichen.[/QUOTE] -> [url]http://www.raetzer-botha.de/gay/lust.htm[/url] [QUOTE]Homosexuelles Verhalten ist bei männlichen wie auch bei weiblichen Tieren mittlerweile in Tausenden von Fällen que(e)r durch das gesamte Tierreich dokumentiert; man darf daher als gesichert voraussetzen, dass keine größere Tiergruppe auf diesem Planeten existiert, in der Homosexualität nicht vorkäme.[/QUOTE] -> [url]http://hannover.gay-web.de/huk/wissenswert/012_tierreich.htm[/url] nur 3 von vielen Artikeln dazu. |
| Winnowill | Ich hab mal gelesen, dass jedes 9. Meerschweinchen schwul sei... hab aber leider keine so Artikel mehr zur Hand. Homosexualität ist "natürlich" (wie ich ja schonmal geschrieben habe) ;) |
| spacy | Ein Hip Hopper, der sich für normal hält, ist 100%ig ein Psycho. |
| darkbloody_girl | Ich habe die ganze Beiträge jetzt nicht gelesen wollte dennoch kurz sagen (fals es noch nicht gesagt wurde) Es gibt entweder keine Normalen oder nur Normale. Jeder ist auf seine eigene Art Normal. Keiner würde sich selbst als Psycho bezeichnen und wenn dann nur um aufzufallen oder nur vor anderen. Jeder ist das was er ist und darauf sollte er stolz sein und sich als Normal bezeichnen. |
| Kampfsau | [QUOTE]Das liegt nicht am Zoo, irr dich mal nicht[/QUOTE] Ich bezweifel ja gar nicht,dass es homosexuelle Tiere gibt. [QUOTE]Einige Trauerschwäne Australiens bilden darüber hinaus sexuell aktive männliche Paare, die entweder Nester stehlen oder zeitweilige Dreierbeziehungen mit Weibchen eingehen, um in den Besitz von Eiern zu gelangen. Sobald die Eier gelegt sind, wird das Weibchen vertrieben. Ihr gemeinsamer Nachwuchs erreicht das Erwachsenenalter dabei häufiger als derjenige von gemischtgeschlechtlichen Paaren.[/QUOTE] Naja,der erste Teil spricht ja nicht gerade für die Schwulenpärchen. Und für den zweiten Fakt bräuchte man auch irgendeine Relation zwischen der Häufigkeit homosexueller und bisexueller Beziehungen. [QUOTE] Bei über 60 Tierarten treiben es manche Weibchen und Männchen nur mit ihresgleichen.[/QUOTE] Die Tierarten hätte ich gerne zusammengefasst.Bestimmt sind die vom Aussterben bedroht. [QUOTE]Homosexuelles Verhalten ist bei männlichen wie auch bei weiblichen Tieren mittlerweile in Tausenden von Fällen que(e)r durch das gesamte Tierreich dokumentiert; man darf daher als gesichert voraussetzen, dass keine größere Tiergruppe auf diesem Planeten existiert, in der Homosexualität nicht vorkäme.[/QUOTE] Wie gesagt,dass bezweifel ich gar nicht,nur bis auf diese 60 Tierarten ist das eben nicht unbedingt das was am häufigsten passiert. Diese tausenden Fälle wurden quer durch das "gesamte" Tierreich gemacht.Für die normale heterosexuelle Paarung interessiert sich eben niemand mehr,weil sie eben der "Normal"fall ist. Und es wahrscheinlich auch bei den Tieren so,dass ca 80-90% Hetero oder zumindest Bisexuell sind. Es wurde von der Natur eben so eingerichtet,dass man tendenziell häufiger auf das andere Geschlecht steht.Sonst wäre Sex doch eine ziemlich sinnlose Sache von der Natur,die unnützt Zeit und Energie kostet. |
| Beowulf | Ob Tiere manchmal Homosexuell sind, ist für die Frage was mit dem Menschen ist vollkommen irrelvant. Außerdem sind Tiere nicht gerade die Klügsten. Fliegen paaren sich auch mit allem, weil sie zwischen Männchen und Weibchen nicht unterscheiden können. |
| angelpygar | Normal: ich :) Verrückt: die Mehrheit :D Homosexuelle Tiere: kein Interesse :q |
| dragon77 | Warum heißt "normal" für euch immer "gut" und verrückt immer "schlecht"? |
| rosenkind | [QUOTE]Und es wahrscheinlich auch bei den Tieren so,dass ca 80-90% Hetero oder zumindest Bisexuell sind.[/QUOTE] das bezweifelt auch keiner, es ging um die Bahaupt, dass Homosexualität von der Natur nicht vorgesehen wäre, welche von frozen heart geäußert wurde: [Quote]ich hab nix gegen homosexuelle, aber es ist nunmal von der natur ANSCHEINEND nicht so vorgesehen[/quote] und das stimmt so nun mal nicht! zu den 60 Tierarten kann ich dir nur folgendes liefern: [QUOTE]Bei über 60 Tierarten wurden Individuen gesehen, die ausschließlich homosexuell sind, d.h. überhaupt keine heterosexuellen Kontakte oder Beziehungen eingehen, und bei [b]Silbermöwen, Pinguinen und Schwänen[/b] z.B. sind sich manche dieser Individuen in ihren homosexuellen Beziehungen ein Leben lang treu geblieben.[/QUOTE] Das sind immerhin 3 von 60 Tierarten, bei denen es auch tiere gibt, die [b] ausschließlich [/b] homosexuell sind. Und meines Wissens sind Pinguine und Schwäne nicht vom aussterben bedroht! Bei den Menschen ist statistisch gesehen jeder 10. homosexuell. Ist die Menschheit etwa am aussterben, weil es ausschließlich homosexuelle Individuen gibt? |
| Kampfsau | [QUOTE]Warum heißt "normal" für euch immer "gut" und verrückt immer "schlecht"?[/QUOTE] Wer hat denn das behauptet.Normal ist eben recht häufig. Normal ist genauso wenig schlecht wie verrückt. Zumindest solange keine schädlichen Neigungen zu erkennen sind.Wenn man so verrückt ist,dass es schon nicht mehr feierlich ist,dann kann man das aber auch negativ empfinden. [QUOTE]das bezweifelt auch keiner, es ging um die Bahaupt, dass Homosexualität von der Natur nicht vorgesehen wäre, welche von frozen heart geäußert wurde:[/QUOTE] Homosexualität trifft in der Natur auf aber es ist eben NICHT von ihr vorgesehen,weil man eben keinen Nachwuchs mit dem gleichen Geschlecht zeugen kann. [QUOTE]Bei über 60 Tierarten wurden Individuen gesehen, die ausschließlich homosexuell sind, d.h. überhaupt keine heterosexuellen Kontakte oder Beziehungen eingehen,[/QUOTE] Irgendwie muss hier doch ein Austausch von genetischem Material stattfinden,Ergo muss die Silbermöwe,der Pinguin oder ein Schwanenmännchen,es mit einem weibchen treiben.Und dann sind sie ja eigentlich schon bisexuell. Wenn es normal ist,dass Silbermöwen oder Störche die Kinder von Weibchen stehlen oder mit auf sie aufpassen,dann gilt dass eben für diese Tierart.Bei Löwen wäre sowas schon SEHR aussergewöhnlich. [QUOTE] Ist die Menschheit etwa am aussterben, weil es ausschließlich homosexuelle Individuen gibt?[/QUOTE] Gerade weil Homosexuelle unter Menschen eben eine Minderheit darstellen und es noch genug Heteros miteinander treiben,gibt es eigentlich schon fast zuviele Menschen.In Deutschland wäre das ohne die Aufklärung,das Gesellschafts und Rechtssystem und natürlich der Verhütung wohl nicht viel anders.Doch da wir all dies haben,gibt es eigentlich zu wenig Nachwuchs Wenn es jetzt der Normalfall wäre eine Homobeziehung zu führen,dann hätte man ein echtes Kinderproblem,schlimmer als jetzt schon.Rein theoretisch könnten sich ja alle möglichen Paare künstlich befruchten lassen aber das würde praktisch gesehen nicht funktionieren.Wenn man sich mal die Testkriterien für einen Samenspender ansieht.Das bringt nicht jeder.Die Schockgefrierung tut den kleinen Kerlchen mal gar nicht so gut. Wie gesagt,ich betrachte das unter einem rein biologischen Aspekt.Homosexualität ist ein Phenomen das eigentlich nicht vorgesehen ist.Zumindest unter Menschen |
| rosenkind | [QUOTE]Homosexualität trifft in der Natur auf aber es ist eben NICHT von ihr vorgesehen,weil man eben keinen Nachwuchs mit dem gleichen Geschlecht zeugen kann.[/QUOTE] [QUOTE]Wie gesagt,ich betrachte das unter einem rein biologischen Aspekt.Homosexualität ist ein Phenomen das eigentlich nicht vorgesehen ist.Zumindest unter Menschen[/QUOTE] merkst du eigentlich, dass du dir widersprichst. Sorry, aber allmählich kann ich mir echt nur noch denken :rolleyes: Etwas, was in der Natur existiert, sei es vielleicht nicht bei allen, aber zumindest doch bei einigen Tierarten (es können auch nicht alle Tierarten fliegen, trotzdem ist es für bestimmte Tierarten vorgesehen zu fliegen) soll von der Natur nicht vorgesehen sein. Hallo, lies dir deine Aussage bitte nochmal durch. lassen wir uns das Ganze mal auf der Zunge zergehen: Etwas, was die Natur [b]hervorgebracht[/b] hat, soll von der Natur [b] nicht vorgesehen [/b] sein. Erkenne es an oder verfang dich weiter in Widersprüchlichkeiten, wer das ganze objektiv und mit klarem Menschenverstand sieht, wird erkennen, dass es von der Natur vorgesehen [b]IST[/b] , denn die Natur brachte es hervor. Vorgesehen ist es höchstens nicht im Darwinismus. Aber der ist eben nicht die Natur, sondern Wissenschaft. Und Wissenschaft und Natur sind 2 völlig unterschiedliche Sachen! Und alles, was nicht ins Raster passt, wird dann eben verdreht oder verschwiegen und raus kommen dann solche Aussagen wie "es ist nicht von der Natur vorgesehen, obwohl es in der Natur existiert". Das ist genau jene verblendete Weltsicht, die mir bei Fundamentalisten immer wieder begegnet. Aber weißt du was, im Gegensatz zu dir, geben die heutigen Wissenschaftler wenigstens zu, dass es von der Natur offensichtlich so vorgesehen ist, denn es existiert in der Natur. Sie wissen lediglich nicht warum und welchen Zweck es erfüllt. Vielelicht erfüllt es ja auch gar keinen, vielleicht ist die Natur ja gar nicht immer so systematisch wie sie unsere Wissenschaft gerne hätte und nicht alles erfüllt immer einen Zweck. [QUOTE]Irgendwie muss hier doch ein Austausch von genetischem Material stattfinden,Ergo muss die Silbermöwe,der Pinguin oder ein Schwanenmännchen,es mit einem weibchen treiben.Und dann sind sie ja eigentlich schon bisexuell.[/QUOTE] [QUOTE]Gerade weil Homosexuelle unter Menschen eben eine Minderheit darstellen...Wenn es jetzt der Normalfall wäre eine Homobeziehung zu führen[/QUOTE] Du hast wohl immernoch nicht begriffen, dass es sich auch bei diesen 60 Tierarten UM Minderheiten handelt, dass es sich bei den Menschen um Minerheiten handelt und dass die Natur seit jeher dafür sorgt, dass immer nur ein gewisser Prozentsaz (bei den Menschen 10 Prozent) homosexuell veranlagt ist, dass es so vorgesehen ist, dass Homosexuelle eine Minderheit darstellen. Aber wenn etwas von der Natur nicht vorgesehen sein soll, weil es nach unserer Wissenschaft keinen Sinn ergibt, obwohl es existiert, obwohl es die Natur hervorgebracht hat und Minderheiten ebenfalls nicht vorgesehen sind, weil sie ungleich der großen Masse sind, dann... - sind rothaarige Menschen unnatürlich, weil sie eine Minderheit darstellen - sind sexuelle Spiele unter Kindern unnatürlich, weil sie keinen Nachwuchs zeugen können (zudem weit verbreitet) - ist es unnatürlich, dass impotente Männer und unfruchtbare Frauen sexuell erregbar sind, weil sie keine Kinder zeugen können - sind Menschen an sich unnatürlich, weil wir als aufrecht gehende Spezies eine absolute Ausnahme (Minderheit) darstellen. - sind Federtiere, die nicht oder kaum fliegen können unnatürlich, weil sie trotz Flügeln kaum fliegen können - usw usw usw - usw usw usw denn was heißt "von der natur nicht vorgesehen"? Nichts anderes als unnatürlich. Una ja, ich weiß was du mit deinem "von der Natur nicht vorgesehen" meinst. Du meinst: es passt einfach nicht ins System, es ist völlig unlogisch, es macht keinen Sinn und passt einfach nicht ins wissenschaftliche Weltbild nach Darwin. Aber dieses, was du in deinem Satz "natur" nennst, das ist nicht die Natur, sondern dass sind [b] menschliche Vorstellungen [/b] von den Gesetzmäßigkeiten der Natur und nicht die Natur selbst. in dem Moment, wo du behauptest, dass etwas von der Natur nicht vorgesehen ist, was in der Natur [b] EXISTIERT, IST[/b] es von der Natur vorgesehen, denn sonst würde es nicht existieren. korrekter Weise müsste dein Satz lauten: "eigentlich [b] wäre [/b] Homosexualität [b] nach der Denkweise der naturwissenschaft [/b] in der Natur nicht vorgesehen". Das ist etwas anderes als die Behauptung "das ist von der Natur nicht vorgsehen". Solltest du deine aussage diesbezüglich nicht modifizieren, werd ich über das Thema nicht weiter diskutieren, da es sowieso ins Leere läuft |
| mcbear | für mich gibt es zwei möglichkeiten der einteilung. entweder diese welt und ihr normaler alltag .. ihr keuchen und fleuchen ist normal. dann sind wir hier im forum allesamt ebenfalls normal. oder wir sind die verrückten, aber dann ist die restliche welt hundert pro noch verrückter... |
| Kampfsau | [QUOTE]merkst du eigentlich, dass du dir widersprichst. Sorry, aber allmählich kann ich mir echt nur noch denken Etwas, was in der Natur existiert, sei es vielleicht nicht bei allen, aber zumindest doch bei einigen Tierarten (es können auch nicht alle Tierarten fliegen, trotzdem ist es für bestimmte Tierarten vorgesehen zu fliegen) soll von der Natur nicht vorgesehen sein. Hallo, lies dir deine Aussage bitte nochmal durch. lassen wir uns das Ganze mal auf der Zunge zergehen: Etwas, was die Natur hervorgebracht hat, soll von der Natur nicht vorgesehen sein.[/QUOTE] Gelegentlich kommen auch Hunde mit 2 Beinen auf die Welt. Oder es gibt Menschen mit pädophilen Neigungen.Es gibt in Amerika auch Taubstumme die schon eine eigene Szene gebildet haben,es gibt auch Filme für Blinde und was weiß ich.Die sind zwar auch nur eine Minderheit aber die Natur hat beim Bauplan des Menschens eigentlich die Fähigkeit zum Sehen und Hören eingeplant.Die haben nämlich eine sehr hohe Funktionalität für den Menschen.Ich sollte also vielleicht nicht von der Natur im Allgemeinen sprechen sondern mich auf den Menschen spezialisieren. Ich meinte das eigentlich so.Manchmal gibt es in der Natur halt Dinge die eben anders geraten als üblich. Man muss es aus dieser Perspektive sehen.Sexualität und Liebe Mutter/Vatergefühle sind Gefühle die in erster Linie Fortpflanzung zum Ziel haben. Erst ging es in erster Linie darum DNA zu verschmelzen.Darum steht ein Mann auch auf weibliche Rundungen und Eigenschaften. Und Sex fühlt sich für die Menschen auch "normaler" Weise gut an. Sonst würden sie es wohl nicht so oft tun. So konnten Kinder erst entstehen.Wenn man jemanden begatten will,wendet man meist sehr viel Energie auf.Und rein biologisch wäre das eben Verschwendung von Resourcen.Sexualität und Gefühle sind ja eigentlich genau wie bei allen anderen.Nur eben die Interesse für die gleichgeschlechtliche Anatomie ist eben anders.Das ist ja eigentlich schon der größte Unterschied.Darum sehe ich Schwule auch nicht als weniger an. Dann wiederum git es die tieferen Gefühle wie Liebe und feste Bindung,elterliche Liebe. Die können bei Homosexuellen genauso wie bei Heteros vorhanden sein.Wenn ein Mensch diesen Drang nichtmal im fortgeschrittenem Alter fühlt,finde ich auch,dass dies nicht ganz normal ist.Die allermeisten Paare bereuen es,niemals Kinder zu kriegen. [QUOTE]- sind rothaarige Menschen unnatürlich, weil sie eine Minderheit darstellen[/QUOTE] Nu,vorher hast du mir ja vorgeworfen ich würde meine eigenen Argumente nicht Konsequent nachvollziehen. Rote Haare sind ein rein kosmetischer Unterschied.Sie sind vielleicht auch etwas aussergewöhnlich,doch ich weiß nicht,wie sie irgendeinem Programm in unserem Verhalten zuwider sprechen. Ein einfacher Pigmentunterschied. [QUOTE]- sind sexuelle Spiele unter Kindern unnatürlich, weil sie keinen Nachwuchs zeugen können (zudem weit verbreitet)[/QUOTE] Nun,von Geburt an liegt es in unserem Erbgut vorherbestimmt,dass wir uns irgendwann fortpflanzen.Zumindest Normalerweise.Geschlechtsorgane sind schon angelegt.Doch ich denke diese brauchen auch erst Zeit sich zu entwickeln.Bei Jungen wandern die Hoden z.B. vom Bauch runter zum Hodensack.Wichtige Gehirnstrukturen sind im groben auch schon angelegt. Der Sexualtrieb ist auch schon vorhanden.Das weiß ich auch. Nur eben deutlich abgeschwächt.Ich konnte auch mal ein paar Tage auch nicht an Sex denken als ich ein Kind war.Heute geht dass gar nicht mehr.Normalerweise wäre es ein Vorteil sich möglichst schnell fortpflanzen zu können.Nur muss der Körper erstmal am Aufbau des eigenen Körpers arbeiten. In die Sexualität einzutreten bedeutet auch einen gewissen Konkurrenzkampf.Und ein 10Jähriger kann einfach nicht mit einem kräftigen und gesunden 18Jährigen mithalten.Weder körperlich und in den meisten Fällen auch nicht von der Bildung.Und er wäre schon gar nicht in der Lage selber Nachwuchs aufzuziehen.Darum wird die Geschlechtsreife erst so im 12ten 13ten Lebensjahr langsam aktiv.Obwohl das für unsere Gesellschaft immer noch zu früh ist. [QUOTE]- ist es unnatürlich, dass impotente Männer und unfruchtbare Frauen sexuell erregbar sind, weil sie keine Kinder zeugen können[/QUOTE] Diese Leute haben eben dieselbe genetische Programmierung wie die meisten anderen Menschen auch.Sie haben auch intakte sexuelle Sinnesorgane.Nur haben sie eben defekte Fortpflanzungsorgane.Bei einem Mann sind die produzierten Spermien unbrauchbar und bei der Frau sind eben die Eileiter unpassierbar oder die Eierstöcke haben keine brauchbaren Eier. Sexualität war nur ein Trick unserer Gene,uns zur Fortpflanzung zu überzeugen.Nur kann DNA selber nicht denken und erkennt den Fehler in der eigenen Codierung nicht.Oder es ist eben durch äussere Umwelteinflüsse passiert. [QUOTE]- sind Menschen an sich unnatürlich, weil wir als aufrecht gehende Spezies eine absolute Ausnahme (Minderheit) darstellen.[/QUOTE] Langsam habe ich das Gefühl du willst mich irgendwie verarschen.Es gibt Tiere mit 2,4,6,8 und sogar noch viel mehr Beinen. Tiere haben sich immer ihrer Umgebung angepasst und meist sinnvolle Veränderungen vorgenommen,mit denen sie auch in der jeweiligen Umgebung zurecht kamen.Manche Dinge aus früheren Entwicklungsphasen haben sich dabei nicht ganz zurück gebildet. So gibt es kein Tier mit einer ungeraden Anzahl von Beinen.Weil es einfach unpraktisch wäre.Falls es dochmal sowas geben sollte,wäre es keinesfalls normal.Aber dafür haben wir z.B. einen Blinddarm ohne praktischen Nutzen. Ausserdem laufen Sträuse auch auf 2 Beinen.Trotzdem würde ich sagen,dass Menschen sich schon ein wenig unnatürlich verhalten. [QUOTE]- sind Federtiere, die nicht oder kaum fliegen können unnatürlich, weil sie trotz Flügeln kaum fliegen können[/QUOTE] Wer weiß,vielleicht konnten sie früher ja mal fliegen.Nur sind ihre Flügel zu klein und ihre Körper sind zu kräftig geworden,als dass sie weiter fliegen können.Aber vielleicht bot ihnen dieser Schritt ganz andere Vorteile.Ein Straus ist recht groß,kann schnell laufen und sich mit seinen Flügeln auch Kühlung verschaffen. [QUOTE]- usw usw usw[/QUOTE] Es gibt auch genug Beispiele von Tieren die zu Grunde gegangen sind. [QUOTE]denn was heißt "von der natur nicht vorgesehen"? Nichts anderes als unnatürlich.[/QUOTE] + Sagst du.In der Natur passieren auch viele unpraktische Dinge,weil es einfach Veränderungen sind.Und manchmal helfen diese einem auch wirklich weiter.So gibt es ein paar Birkenfalter die ihre Färbung von weiß wie die Birke normalerweise ist,zu einer dunklen Färbung,wie die durch Umweltverschmutzung gefärbte Birke geändert haben.Das ist eine Sinnvolle Veränderung.Wenn einem Menschen ein drittes Auge Wachsen würde,dann stelle ich mir das als sehr überflüssig vor.Wenn es aber wirklich sinnvolle Verbesserungen bieten würde,dann könnte es sich etablieren. Insofern hast du recht,die Natur macht viele Experimente. [QUOTE]Una ja, ich weiß was du mit deinem "von der Natur nicht vorgesehen" meinst. Du meinst: es passt einfach nicht ins System, es ist völlig unlogisch, es macht keinen Sinn und passt einfach nicht ins wissenschaftliche Weltbild nach Darwin.[/QUOTE] Es geht zumindest im Falle von Homosexualität nicht allein um Darwins ansicht.Auch viele andere Wissenschaftler sehen das so.Dass wir überhaupt Sexualität haben hat doch einen tieferen Sinn. Und der kann mit Homosexualität einfach nicht erfüllt werden.Da könnte man sich die ganze Mühe gleich sparen.Denn normalerweise wird alles Überflüssige von der Natur weg rationalisiert.Nur dauert dass eben recht lange.Nur da Menschen halt recht komplex denkende Wesen sind,muss man auch mehrere komplexe.,parallel ablaufende biologische Prozesse in Gang setzen.Wenn man dann eher auf gleichgeschlechtliche Merkmale fixiert ist,ändern sich also nicht automatisch alle anderen Prozesse.Denn auch wenn man es nicht wahrhaben will.Menschen werden gesteuert und sind vorhersehbar.Wir sind gar nicht so frei im denken.Alle diese schlauen Philosophen stellen sich doch genau die gleichen Fragen wie die Menschen schon Jahrtausende vor ihnen.Es gibt nur wenige Ausnahmen,Revolutionäre,Freidenker mit neuen Ideen.Leute die ihrer Zeit weit voraus wahren.Und die waren alles andere als normal.Gerade ob ihrer Verrücktheit konnten sie die Menschheit weiterbringen.Die meisten wärmen jedoch nur Altbekanntes weiter auf. [QUOTE]in dem Moment, wo du behauptest, dass etwas von der Natur nicht vorgesehen ist, was in der Natur EXISTIERT, IST es von der Natur vorgesehen, denn sonst würde es nicht existieren.[/QUOTE] Solange es sich über mehrere Generationen ohne fremde Hilfe etablieren kann stimme ich dir zu. Nur kann ich mir nicht vorstellen,dass Homosexualität OHNE fremde Hilfe länger Bestand hätte.Zumindest nicht ohne Gewalteinwirkungen. Die Amazonen sollen ihren Nachwuchs ja angeblich auch von anderen gestohlen haben. Aber ob diese Völker wirklich existiert haben ist auch fraglich Ein Mensch hätte z.B. wohl kaum in der prähistorischen Welt der Dinosaurier überleben können.Zumindest nicht ohne die Waffen die er nach Jahrausender langer Entwicklung gemacht hat.Was da für schreckliche Monster rumgelaufen sind.Ein schwacher Höhlenmensch hätte da nicht überleben können."Es wäre von der Natur einfach nicht vorgesehen worden".Die Wesen mit denen wir uns seit unserer Geschichte rumschlagen sind ein Witz gegen diese Gefahren.Und die allein haben uns schon Probleme gemacht. [QUOTE]Solltest du deine aussage diesbezüglich nicht modifizieren, werd ich über das Thema nicht weiter diskutieren, da es sowieso ins Leere läuft[/QUOTE] Ich weiß wie ich meine Aussage gemeint habe,wenn du aber meinst du weißt das besser als ich,dann bitte doch. |
| Beowulf | Auch, wenn die Diskussion bis dato kaum neues erbrachte. Ein paar Sachen möchte ich noch erwähnen. Sexualität dient beim Menschen nicht allein der Fortpflanzung. Wie bei fast allen Primaten, ist die Sexualität auch ein soziales Phänomen. Sexualität ist Teil des menschlichen Interaktionsprozess, und zum Teil auch unabhängig von jedem Fortpflanzungstriebe. Je komplexer und sozialer die Gruppenstruktur ist, desto gewichtiger wird die soziale Sphäre der Sexualität. Als Beispiel seinen die Bonobos genannt. Das sind die einzigen Menschenaffen die, neben dem Menschen selbst, sowohl Oralverkehr, als auch Zugenküssen kennen. Und bei ihnen gibt es sogut wie keine reine Heterosexualität. Das der Mensch in allen Kulturen, und in allen Zeiten hinweg, die Sexualität eben nicht ausschließlich zur Fortplfanzung nutzt ist ein deutliches Zeichen dafür dass die Sexualität ein Instrument mit mehren Einsatzgebieten ist. Für die psychische Gesundheit ist Sexualität auch wichtig, denn sie bildet einen Kern der menschlichen Persönlichkeit. Der Grund warum der Mensch erst mit 13 in die Geschlechtsreife kommt liegt nur daran, dass es zur menschlichen Fortpflanzung mehr braucht als die die rein körperliche Fähigkeit Kinder zu zeugen. Denn Kinder müssen erzogen, in die Gesellschaft integriert und versorgt werden. Dazu braucht es in der menschlichen Gruppe vor allem geistige Reife. Und was nicht unter den Tisch fallen sollte: Die Mehrheit aller Lebewesen auf dem Planeten vermehren sich asexuell. Dann möchte ich noch auf ein Aspekt der Evolution ansprechen. Nicht alles was vermeitlich schlecht ist, wird auch von der Evolution negiert. Nur weil die Homosexualität selbst keine Nachkommenproduziert heißt das nicht, dass sie keinen Platz in der Evolution hat. Drohnen von Ameisen und Bienenvölkern produzieren auch keine Nachkommen. Und ironischerweise ist es in der Natur oft so, dass gerade Merkmale die das Überleben des Individuum senken, zur höhren Chancen bei der sexualselektion führen. Die Evolution ist nicht so simpel, wie es manche gerne hätten. |
| rosenkind | Es ging darum wie du das Wort "von der Natur nicht vorgesehen" bezüglich wissenschaftlichen Theorien eingesetzt hast. Diese Art und Weise war ziemlich anmaßend, da in dieser Ausdrucksweise zwischen den Zeilen steht :"wir kennen die Denkweise der Natur und wissen, was sie will und was nicht und entscheiden, was wie als von ih so gewollt und ungewollt ansehen". Und das ist ziemlich anmaßend und unwissenschaftlich obendrein, weil alles, was existiert erst mal als existent und somit von der Natur hervorgebracht (gewollt) angesehen werden muss. Deswegen bat ich dich auch um die Modifizierung deiner Aussage, was du nun ja auch getan hast. Die weitere Diskussion geht darum, in wie weit unsere Annahmen über die Gesetzmäßigkeiten der Natur richtig oder falsch sind, ich halte es für falsch, der (bisherigen) Wissenschaft das alleinige Recht auf Wahrheit einzuräumen, obgleich vieles logisch und sinnvoll erscheint und es vermutlich auch der Wahrheit entspricht, heißt das nicht, das alles, was nicht in die Theorie passt, falsch sein muss. Wir sind sicher noch nicht allwissend und kennen bestimmte Faktoren des Bauplans der Natur noch nicht, die uns ermöglichen den Sinn in etwas - für uns bis jetzt Unsinnigem - zu sehen. Evtl. verhindert - wie bereits gesagt - unsere derzeitige Sichtweise auf die Dinge auch, dass wir eben diese Faktoren erkennen. Wie ich bereits sagte: vielleicht ergibt ja nicht alles einen Sinn in unserem heutigen Denkmuster, evtl. liegt der Sinn ganz woanders. Dazu möchte ich mal auf die roten Haare kommen. mir ist klar, dass rote Haare nichts mit Fortpflanzung zu tun haben, aber sie haben etwas mit Sinn- und Sinnlosigkeit zu tun. Welchen Sinn erfüllen denn rote Haare bei Menschen oder schwarze oder braune oder blonde? Gut bei den Haaren könnte man noch mit der Tarnung arumentieren, aber was ist mit der Augenfarbe, dem Fingerabdruck oder ähnlichem? Worin besteht der Sinn, dass es unterschiedlich große Penise gibt, obwohl die Größe mit der Leistungsfähigkeit nichts zu tun hat? Ich seh hier zwar ein Spielen der Natur, aber ich sehe keinen Sinn. Und ein "ist halt so entstanden aus dem Experimentieren der Natur" erklärt nur, WIE es dazu kam, nicht aber welchen Zweck es erfüllt. Meines Wissens hängt auch die Sehfähigkeit nicht mit der Augenfarbe zusammen oder ähnlichem. Was die Blinden und Tauben angeht, so stimmt zwar deine Argumentation, dass Sehen und Hören eigentlich zu den menschlichen fähigkeiten gehört, dennoch scheint es vorgesehen zu sein, dass einige Exemplare diese Fähigkeiten nicht besitzen. Das macht sie trotzdem nicht zu "sinnlos entstandenen" Individuen unter dem Aspekt dieser Fähigkeiten (nicht aller Fähigkeiten des Menschen), DENN es ist schon lange bekannt, dass Menschen, bei denen ein Sinnesorgan ausfällt meist in den anderen wesentlich besser sind, somit verstärkt das Fehlen eines Sinnesorgans die Funktion der anderen, was wiederum nützlich ist, denn sollte die Gruppe von einer nahenden Gefahr bedroht werden, die die Nichtbehinderten aufgrund der mittelmäßigkeit ihrer Sinnesorgane nicht wahrnehmen, so kann es gut sein, dass das behinderte Mitglied sie wahrnimmt, weil seine Sinne einen Tick besser sind und somit die Gruppe rechtzeitig warnen kann. Somit erfüllt auch eine Anomalie ihren Sinn und Zweck. Wieso sollte es bei Homosexualität nicht genauso sein? Nur weil uns der Sinn des Ganzen nicht im Rahmen unserer Theorien nicht einleuchtet, heißt das ganze doch nicht, dass es "sinnlos" sein muss. Denn wie bereits gesagt: wir kennen sicher noch nicht alle Faktoren des Bauplans der Natur. korrekterweise müsste es auch nach der Theorie heißen "Homosexualität ist sinnlos" und nicht "Homosexualität ist von der Natur nicht vorgsehen". Möglichweise dient Sexualität (auch in der freien Wildbahn) zu mehr als der reinen fortpflanzung. Denn würde sie zur reinen Fortpflanzung dienen nochmal: warum haben Kinder eine Sexualität? Warum haben zeugungsunfähige/unfruchtbare Menschen eine Sexualität? Deine Argumentation dazu bisher beantwortet die eigentliche Frage nicht. Wo liegt der Sinn darin, dass menschen, die sich nicht vermehren können, dennoch sexuell erregbar sind? Nehmen wir mal die Zeugungsunfähigen. Du redet hier von genetischem Material, das die Absichten nicht kennt. Auch der Sexualtrieb ist festgelegt, bestimmt, es gibt/gab Diskussionen darüber, ob Homosexualität ebenfalls genetisch ist, festgelegt ist, in den 80gern meinte man das Schwulengen entdeckt zu haben, eine Falschmeldung, aber die Diskussionen darüber, sind noch lange nicht vorbei. Insofern ist der Sexualtrieb ebenso genetisches Material. wäre Sexualität [b] ausschließlich [/b] drauf ausgerichtet, Kinder zu zeugen, warum setzte der Trieb dann nicht auch !bei allen! ebenfalls aus? Und, wenn der einzige Sinn von sexualität darin besteht, Nachwuchs zu zeugen, warum setzt der Sexualtrieb nicht erst mit der Geschlechtsreife ein? Doktorspiele sind weit verbreitet (übrigens mit Menschen beiderlei Geschlechts und nach dem heutigen Stand der Forschung ist man sich einig, dass Homosexualität schon im Kleinkindalter FESTGELEGT ist), ab und zu kommt es dabei sogar bis zur Penetration! Auch das ist eigentlich alles sinnlos, zumindest, wenn man es nur unter dem Aspekt der Fortpflanzung betrachtet, mit welchem du ja auch Homosexualität als sinnlos bezeichnest. Und unter dem Aspekt "Sexualität dient nur der Fortplanzung" müsste dieses alles ebenso von der "Natur nicht vorgesehen" sein. Und ebenso sinnlos ist ein Phämomen, welches noch nicht mal eine Ausnahme, sondern die Regel ist, eine Regel, von der es noch nichtmal eine Ausnahme gibt: Sperma. Bei einem Samenerguss werden ca 350 bis 400 Millionen Spermien freigesetzt. Und es gibt in den meisten Fällen nur eine oder 2 Eizellen, die zu befruchten sind, 3 sind schon außergewöhnlich und mehr als 8 auf einmal (und das mit Hilfe der modernen Medizin) sind mir bisher nicht bekannt. Nur !eine einzige! Samenzelle kann eine Eizelle befruchten. Man stelle sich das vor: dreihunterfünfzig Millionen bis vierhundert Millionen Samenzellen und höchstens acht Sammenzellen zeugen ein neues Kind. Eine Frau kann in ihrem Leben theoretisch ca 36 Mal schwanger werden. Nehmen wir an, sie bringt jedes Mal Achtlinge zur Welt (was schon sehr utopisch ist), das wären 288 Menschen. 288 Menschen, das wären noch nichtmal 0,01 Prozent! und das nur für einen einzigen Samenerguss. Wie viele Samenergüsse kann ein Mann haben? Selbst unter dem Aspekt, dass aufgrund der Tatsache von natürlichen Gefahren (Nahrungskette ect.) in der Natur immer ein bisschen Überfluss produziert wird, erklärt das nicht, wie es zu solch utopischen Zahlen kommt, zu solch einem wahnwitzigem Verhältnis 350.000.000:8. Auch diese Verschwendung von zeugungsfähigen Spermien ist "sinnlos". Eine weitere Frage: warum macht uns Sexualität Spaß, wenn es [b] NUR [b] das Pflichtprogramm zur Zeugung neuen Nachwuchses ist und sonst keinen Zweck erfüllt, ja wenn es nur einen sachlichen Nutzen hat? Schlaf beispielsweise hat nur einen Sachlichen Nutzen: Regeneration (wieso hat die Natur eigentlich den Schlaf noch nicht ausgemerzt, wäre doch viel sinnvoller, wenn man 24 Stunden am Tag Leistungsfähig wäre, Schlaf existiert aber schon seit Anbeginn der Welt und inzwischen sind so viele unzählige Arten entstanden...) und zum Schlaf werden wir ja wirklich gezwungen, auch wenn wir es nicht wollen und es uns eigentlich keinen Spaß macht (versuch mal ein Kind ins Bett zu kriegen, dem macht Schlaf keinen Spaß). warum macht uns aber Sexualität Spaß, wenn sie auch nur ein solches Pflichtprogramm ist? (Beim Essen könnte man genau dieselbe Frage stellen, eigentlich ist es doch völlig sinnlos, dass Essen uns schmeckt, wenn wir richtig Hunger haben essen wir sowieso alles, aber warum ist es so eingerichtet, dass Essen uns auch noch schmeckt?). Die Aussage: "sonst würden wir uns ja nicht fortfplanzen" kann irgendwie nicht die Lösung sein, denn schlafen tun wir ja auch, obwohl es uns keinen Spaß macht, wir werden von der Natur einfach dazu gewzungen. Was Menschen angeht, hat man die Aussage Sexualität diene nur der Fortpflanzung längst ins Reich der Ammenmärchen verbannt. sexualität dient noch zu vielen mehr: zum Wohlbefinden des Individuums als Energiequell für einen selbst, zur stärkerem Zusammenhalt mit dem Partner und vielen mehr, eben nicht [b] nur [/b] zur Zeugung neuen Lebens. Und bei homosexuellen Tieren hat man beobachtet, dass diese in der Gruppe eine andere soziale Stellung einnehmen als heterosexuelle Artgenossen und durch diese Stellung wiederum die Gruppe stärken im Zusammenhalt. Warum sollte dieser Sinn weniger Wert sein als Fortfplanzung? |
| Kampfsau | [QUOTE] Wie bei fast allen Primaten, ist die Sexualität auch ein soziales Phänomen.[/QUOTE] Familie und Partnerschaft bestimmen die Gesellschaftsform. Und ich glaube auch im Knast zeigen z.B. die stärkeren Insassen ihre Überlegenheit gegenüber Schwächeren,in denen sie diese zu sexuellen Handlungen zwingen.Oder man kann durch körperliche Nähe auch Verbundenheit äussern.Wobei zwischen körperlicher Nähe und Sexualität große Unterschiede sein können. [QUOTE]Das der Mensch in allen Kulturen, und in allen Zeiten hinweg, die Sexualität eben nicht ausschließlich zur Fortplfanzung nutzt ist ein deutliches Zeichen dafür dass die Sexualität ein Instrument mit mehren Einsatzgebieten ist. Für die psychische Gesundheit ist Sexualität auch wichtig, denn sie bildet einen Kern der menschlichen Persönlichkeit.[/QUOTE] Nun,der Mensch ist ein recht intelligentes Wesen mit vielschichtiger Denkstruktur.(Obwohl diese durch den Geschlechtstrieb auch ganz schön ausser Kraft gesetzt werden kann.) Partnerschaften,Elternkindbeziehungen können unheimlich kompliziert sein.Wenn unsere Kinder z.B. nicht so hilfsbedürftig wären.Im Vergleich zu allen anderen Tieren sind die es jedenfalls.Während ein Hund schon fast in der Blüte seines Lebens steht,ist ein Menschenkind ohne die Obhut anderer absolut verloren und kann nichtmal ordentlich laufen. Sonst wären wir nicht halb so fürsorglich zu unseren Kindern ,sondern Leute die ihre Kinder sich selbst überlassen gebe es noch viel mehr.Die Leute würden wohl viel weniger an andere Denken. Feste Beziehungen gebe es auch deutlich weniger.Liebe z.B. beeinträchtigt das logische Denkvermögen unglaublich.Es soll nur in der Regel egoistische Lebewesen aneinander binden. Was ich sagen will ist recht schwer in Worte zu fassen. Nur die wenigsten Menschen sind in der Lage auch absolut alleine zu leben.Oder es ist nur ein sehr karges Leben.Wir leben daher in Gruppen.So sind wir stark und so müssen wir auch sozial sein. Nun,Sexualität ist etwas,dass unser aller Existenz von Grund auf bestimmt.Und ist eben auch in unsere komplexeren Gedankengänge mit einverwoben.Trotzdem sind wir in unserem Geiste noch formbar.In manchen Ländern laufen die Menschen die ganze Zeit Nackt rum.Wo anders ist es eine Sünde mal ein wenig Schulter oder Bein zu zeigen.Und in bestimmten Ländern gilt die Nase eines Mannes als intimste Stelle des Körpers und die Ehefrau darf sie erst in der Hochzeitsnacht entblössen.Das habe ich mal in Welt der Wunder gesehen. Verhalten kann also auch anerzogen werden.Und da kann man sich auch sehr ungesunder,unnatürliche oder unpraktische Dinge aneignen. Viele Leute machen keinen Sport,essen zuviel und ungesund. Sie rauchen ,trinken viel Alkohl und so weiter.Die Natur hat uns eben multifunktional einsetzbare Organe gegeben. Obwohl ich denke,die Natur hat eher geplant,dass wir mit Beinen durch die Gegend laufen und uns nicht von der Kautsch zum Kühlschrank hiefen.Das wir mit den Händen und Armen mehr als nur den nächsten Fernsehsender einschalten oder eine Tastaur bedient war eigentlich auch geplant.Und nicht das wir uns Zigaretten anzünden und unseren Körper ruinieren.Trotzdem tuen viele so ein biologisch extrem negatives Verhalten.Dann war es von der Natur halt vorgesehen.Nur ist es halt unpraktisch und die Menschen senken ihre eigene sexuelle Selektionsmöglichkeit und Lebenserwartung.Unser ungesunde Lebensstil,immer weiter abseits von der Natur schwächt unser Immunsystem.Die Spermien verlieren im Schnitt an Qualität. Das liegt einfach daran,dass unser Verhalten sich immer weiter von unserer natürlichen Herkunft entfernt. [QUOTE]Dazu möchte ich mal auf die roten Haare kommen. mir ist klar, dass rote Haare nichts mit Fortpflanzung zu tun haben, aber sie haben etwas mit Sinn- und Sinnlosigkeit zu tun. Welchen Sinn erfüllen denn rote Haare bei Menschen oder schwarze oder braune oder blonde? Gut bei den Haaren könnte man noch mit der Tarnung arumentieren, aber was ist mit der Augenfarbe, dem Fingerabdruck oder ähnlichem? Worin besteht der Sinn, dass es unterschiedlich große Penise gibt, obwohl die Größe mit der Leistungsfähigkeit nichts zu tun hat?[/QUOTE] Nun,bei den Haaren bin ich mir nicht ganz so sicher.Vielleicht sind die auch irgendwie ein Erkennungszeichen.Alte Menschen haben in der Regel auch graue Haare.Naja,vielleicht liegt das an der generellen Pigmentierung.Ist euch z.B. mal aufgefallen,dass die meisten Rothaarigen ziemlich blasse Haut haben?Und Hautpigmentierung ist alles andere als unwichtig.Ich weiß es nicht genau,aber vielleicht hängen die Gene für Haut und Haarfarbe irgendwie zusammen.Afrikaner haben meistens sehr dunkle Haut.Und darüber hinaus auch noch krauses,dunkles Haar.Vielleicht weil die so am besten mit dem Klima zurecht kommen.Ich kenn mich aber nicht so gut damit aus,wie die Natur funktioniert. Den Sinn von unterschiedlich großen Penisen kann ich dir erklären. Nehmen wir z.B. den Gorilla.Unglaubliche Muskeln hat der,kann mühelos nen Kleinwagen hochheben und ist auch sonst eine mächtige Erscheinung.Sein Gentital aber misst im Schnitt ca 3-5Zentimeter.Ein mächtiger Gorilla braucht keinen großen Penis um seine Weibchen für sich zu sichern. Menschen haben in Relation zu ihrer Körpergröße dagegen einen recht großen Penis. Ich glaub ich hab mal gelesen,dass z.B. wenn eine Frau in einer Nacht von mehreren Männern durchgevögelt wurde z.B. im Krieg oder bei einem Überfall,ein langer Penis das Sperma eben weiter in die Frau befördern kann.Und dass die Eichel eine Art Pilzform hat,dass hat auch einen Sinn.So wird z.B. eventuell vorhandenes Sperma von anderen beim penetrieren der Frau hinausgezogen wird.Wenn man da z.B. einen ca 5 Zentimeter kürzeren Penis hat,als der Mann davor oder danach,hat man ganz schön das Nachsehen. Obwohl es zu lang eben auch nicht wirklich Sinn macht.Da er nicht unbedingt gut durchblutet wird und das Fassungsvermögen einer Frau auch nur begrenzt ist. Bei Männern aus dem Norden ist der Penis im schlaffen Zustand recht weit eingezogen.Das dient vor allem als Kälteschutz.Bei Afrikanern kann man sich da ruhig hängen lassen.Im steifen Zustand schenken die sich aber nicht wirklich viel. Also wenn ihr einen Kerl mal nackt nach einer kalten Dusche erwischt,denkt euch nicht gleich soviel dabei. Der Penis ist aber nur aus dem Sinn der Fortpflanzung entstanden.Dass man damit aber auch andere Dinge machen kann und ihn auch anderswo reinstecken kann ist eher unwichtig. Die Leute können mit ihren Körpern machen was sie wollen und Homosexuelle können auch machen was sie wollen. Aber genug von Penisen. [QUOTE]Wieso sollte es bei Homosexualität nicht genauso sein? Nur weil uns der Sinn des Ganzen nicht im Rahmen unserer Theorien nicht einleuchtet, heißt das ganze doch nicht, dass es "sinnlos" sein muss. Denn wie bereits gesagt: wir kennen sicher noch nicht alle Faktoren des Bauplans der Natur.[/QUOTE] Wir verhalten uns nicht immer entsprechend unseres natürlich vorgesehenen Schematas.Das ist ja nicht wirklich schlecht.Ich trinke auch manchmal Alkohol obwohl ich mir mehr Schaden als Nutzen bringe.Soviel von unserem Leben im 20ten Jahrhundert ist widernatürlich und im Grunde ist das auch egal. Ich habe es schon mehrmals erklärt,wir sind programmiert um eine biologische Aufgabe zu erfüllen.Diese ist es uns fortzupflanzen. Deswegen wurde uns der Sexualtrieb mitgegeben,das Verlangen gesunden Nachwuchs großzuziehen.Das ist der einzige Grund warum man uns diese ganzen Gefühle,Triebe und Geschlechtsmerkmale in den genetischen Bauplan geschrieben hat.Ich glaube das allein nimmt schon einen Riesenplatz in der DNA ein .Psychologen wissen dass Sexualität irgendwie fast jede Facette unseres Verhaltens beeinflusst. Nur wenn man homosexuell ist,kann der Sinn des ganzen nicht mehr erfüllt werden.Die DNA ist ein Plan der sich durch die Evolution selber verändern kann.Und dieser Plan hat nur das Ziel sich selber zu reproduzieren indem es sich auch mit anderen Plänen austauscht.Das Huhn ist nur ein Trick vom Ei um noch mehr Eier zu produzieren.In manchen Arten dienen Männchen z.B. nur dazu,ein Weibchen zu befruchten.Die Fortpflanzung ist wichtiger als das eigentliche Lebewesen. |
| Kampfsau | Ist es schlimm wenn man diesem Ziel zuwider handelt?Den mit Homosexualität kann dieses urnatürliche Ziel einfach nicht erfüllt werden,nämlich seine DNA mit der des gewünschten Partners zu rekombinieren.Das ist so,ich denk mir da doch nichts aus.Ist das so schwer zu verstehen oder zu akzeptieren.Die Homosexuellen handeln anders als es in der Natur vorgesehen ist.Das trifft doch auf alle mehrgeschlechtlichen Tiere dieser Welt zu.Weil sie einfach dieses simple Prinzip nicht erfüllen können. [QUOTE]Möglichweise dient Sexualität (auch in der freien Wildbahn) zu mehr als der reinen fortpflanzung. Denn würde sie zur reinen Fortpflanzung dienen nochmal: warum haben Kinder eine Sexualität? Warum haben zeugungsunfähige/unfruchtbare Menschen eine Sexualität? Deine Argumentation dazu bisher beantwortet die eigentliche Frage nicht. Wo liegt der Sinn darin, dass menschen, die sich nicht vermehren können, dennoch sexuell erregbar sind?[/QUOTE] Also ich weiß ganz genau,dass ich deine beiden Beispielfragen schon beantwortet habe.Das eigentliche Ziel ist nur DNA zu rekombinieren.Um Menschen dazu zu bringen stehen in der DNA ein paar Dinge geschrieben.Dafür gibt es auch den Instinkt.Frauen ab 30 kriegen langsam den Drang ein Kind zu kriegen,da ihre Chancen zur Fortpflanzung immer weiter sinken und ihr Leben auch nicht ewig ist. Und auch wenn man nicht wirklich plant ein Kind zu kriegen.Die Natur sorgt dafür,dass man oft genug,dennoch den Zeugungsakt begeht. Sex macht Spaß und zuviel Geilheit schaltet das Hirn zeitweise ab. Schonmal davon gehört das Jugendliche Paare Kinder gezeugt haben und manche Mädchen noch nicht wirklich wussten was es mit der menschlichen Fortpflanzung genau auf sich hat. So hat die DNA für ihre Rekombination gesorgt. Wenn jetzt die inneren Fortpflanzungsorgane bei einem Partner nicht in der Lage sind für Nachwuchs zu sorgen,dann werden doch deswegen nicht die ganzen anderen Prozesse im Körper auf einmal betroffen.Sexuelle Sinnesorgane,Hirnstrukturen und Hormone können wie geplant weiterarbeiten.Wobei die Eileiter z.B. unbrauchbar sein könnten.Obwohl z.B. die Kastration bei einem Mann den Sexualtrieb lahmlegt. In allen Menschen sollte eigentlich die Fähigkeit zur Fortpflanzung liegen.Zumindest genetisch bedingt,da dieser Mensch ohne Einsatz seiner Eltern gar nicht existieren könnte. [QUOTE]Was die Blinden und Tauben angeht, so stimmt zwar deine Argumentation, dass Sehen und Hören eigentlich zu den menschlichen fähigkeiten gehört, dennoch scheint es vorgesehen zu sein, dass einige Exemplare diese Fähigkeiten nicht besitzen. Das macht sie trotzdem nicht zu "sinnlos entstandenen" Individuen unter dem Aspekt dieser Fähigkeiten (nicht aller Fähigkeiten des Menschen), DENN es ist schon lange bekannt, dass Menschen, bei denen ein Sinnesorgan ausfällt meist in den anderen wesentlich besser sind, somit verstärkt das Fehlen eines Sinnesorgans die Funktion der anderen, was wiederum nützlich ist, denn sollte die Gruppe von einer nahenden Gefahr bedroht werden, die die Nichtbehinderten aufgrund der mittelmäßigkeit ihrer Sinnesorgane nicht wahrnehmen, so kann es gut sein, dass das behinderte Mitglied sie wahrnimmt, weil seine Sinne einen Tick besser sind und somit die Gruppe rechtzeitig warnen kann. Somit erfüllt auch eine Anomalie ihren Sinn und Zweck.[/QUOTE] Also ein Blinder oder Tauber ist noch immer mehr eingeschränkt als ein gesunder.Setz einen Blinden mal im Wald aus.Ein Tauber hat da auch nicht unbedingt viel zu lachen.Das sich die anderen Sinne des Eingeschränkten schärfen ist ein notwendiger kompensierungsschritt.Das Gedächnis muss auch besser werden.Doch das steckt auch in den Gesunden um im Falle des ausfalles eines Sinnesorgan sowenig wie möglich eingeschränkt zu sein.Die meisten unserer Sinneseindrücke werden doch gar nicht verarbeitet um unser Hirn zu entlasten.Ich habe jetzt nichts gegen Blinde oder Taube.Nur ist es eben so,dass ihre Chancen ohne Fremde Hilfe klar zu kommen doch stark sinkt. Wie willst du als Blinder verhindern über alle möglichen Dinge zu stolpern.Was macht man in einer Großstadt ohne Stab und Blindenhund.Zumindest wirst du langsamer.Du kannst auch nicht Dinge wie Autofahren machen.Und neue Umgebungen verlangen Einarbeitungszeit.Vielleicht kann man seinen Alltag ganz gut in den Griff kriegen.Aber mit allen Sinnen ist man noch am effektivsten.Ich bin ja nicht gerade taub nur weil ich recht gute Augen hab. [QUOTE]Und ebenso sinnlos ist ein Phämomen, welches noch nicht mal eine Ausnahme, sondern die Regel ist, eine Regel, von der es noch nichtmal eine Ausnahme gibt: Sperma. Bei einem Samenerguss werden ca 350 bis 400 Millionen Spermien freigesetzt. Und es gibt in den meisten Fällen nur eine oder 2 Eizellen, die zu befruchten sind, 3 sind schon außergewöhnlich und mehr als 8 auf einmal (und das mit Hilfe der modernen Medizin) sind mir bisher nicht bekannt. Nur !eine einzige! Samenzelle kann eine Eizelle befruchten. Man stelle sich das vor: dreihunterfünfzig Millionen bis vierhundert Millionen Samenzellen und höchstens acht Sammenzellen zeugen ein neues Kind. Eine Frau kann in ihrem Leben theoretisch ca 36 Mal schwanger werden. Nehmen wir an, sie bringt jedes Mal Achtlinge zur Welt (was schon sehr utopisch ist), das wären 288 Menschen. 288 Menschen, das wären noch nichtmal 0,01 Prozent! und das nur für einen einzigen Samenerguss. Wie viele Samenergüsse kann ein Mann haben? Selbst unter dem Aspekt, dass aufgrund der Tatsache von natürlichen Gefahren (Nahrungskette ect.) in der Natur immer ein bisschen Überfluss produziert wird, erklärt das nicht, wie es zu solch utopischen Zahlen kommt, zu solch einem wahnwitzigem Verhältnis 350.000.000:8. Auch diese Verschwendung von zeugungsfähigen Spermien ist "sinnlos".[/QUOTE] Nun,wenn man bei einem Erguss nur ein Spermium losschicken würde,dann währen die Chancen einer Schwangerschaft gleich der eines Schneeballs in der Hölle.Auch so klappt die Schwängerung schon selten genug.Und nicht alle Männer schicken wirklich 350.000.000 Spermien auf die Reise.Auf der Reise zur Eizelle müssen die Spermien bestimmte Abwehrmechanismen des weiblichen Körpers überwinden,die eigentlich der Abtötung von Fremndkörpern dienen.Es kann auch sein das die Spermien sich auch gegenseitig tragen.Die Chancen sollen so groß wie möglich sein.Der Weg zum Eileiter ist wirklich hart für die Spermien.Ausserdem kann ein Mann mehr als nur eine Frau schwängern. Und so aufwendig ist die Produktion von Spermien für den Körper nicht.Ungebrauchte sterben ab und ihre Proteine werden vom Körper weiter verwendet. Ich finde das keineswegs sinnlos.Es ist nur eine Sicherheitsmaßnahme,auch wenn sie von manchen als übertrieben angesehen wird. [QUOTE] Schlaf beispielsweise hat nur einen Sachlichen Nutzen: Regeneration (wieso hat die Natur eigentlich den Schlaf noch nicht ausgemerzt, wäre doch viel sinnvoller, wenn man 24 Stunden am Tag Leistungsfähig wäre, Schlaf existiert aber schon seit Anbeginn der Welt und inzwischen sind so viele unzählige Arten entstanden...) und zum Schlaf werden wir ja wirklich gezwungen, auch wenn wir es nicht wollen und es uns eigentlich keinen Spaß macht (versuch mal ein Kind ins Bett zu kriegen, dem macht Schlaf keinen Spaß)[/QUOTE] Nun,im Schlaf hat der Körper eben Zeit sich notwendigen Dinge zuzuwenden.Er schüttet Hormone aus,verarbeitet informationen.Vieles was wir lernen verankert sich oft erst im Schlaf.Man regeneriert Zellen.Kinder wachsen besonders wenn sie schlafen. Es scheint wie ein Ruhezustand aber im Körper laufen noch immer viele komplexe vorgänge ab.Genau aus dem Grund schlafen Kleinkinder auch viel mehr als Erwachsene Und bei Kindern ist es so,der Schlaf an sich macht ihnen nichts aus.Nur sind sie oft noch nicht müde.Eltern wollen,dass ihre Kinder ruhig sind und schlafen.Nur die Kinder liegen halt wach im Bett und langweilen sich.Ich nutz die Zeit zum Nachdenken aber ein Kind will lieber Action.Versuch doch mal im Gegenzug dazu,ein Kind aus dem Bett zu kriegen.Besonders wenn es zur Schule muss. Wie lieb die sich auf einmal in ihre Betten einkuscheln.Normalerweise schläft man gerne.Man bekommt nur nicht gerne gesagt wann das den sein muss.Ich höre auch nicht gerne."Geh um Acht ins Bett,du musst morgen um halb Vier raus." [QUOTE] (Beim Essen könnte man genau dieselbe Frage stellen, eigentlich ist es doch völlig sinnlos, dass Essen uns schmeckt, wenn wir richtig Hunger haben essen wir sowieso alles, aber warum ist es so eingerichtet, dass Essen uns auch noch schmeckt?)[/QUOTE] Der Geschmack wird durch die Zusammensetzung des Essens bestimmt.Und vielleicht hat man bestimmte Bestandteile in der Nahrung einfach lieber.Vielleicht weil sie besser an den eigenen Verdauungsvorgang angepasst sind.Und oft erkennt man durch den Geschmack ob etwas giftig oder schlecht ist.Langsam habe ich den Verdacht,du hast nicht soviel Ahnung über Biologie. [QUOTE]Und bei homosexuellen Tieren hat man beobachtet, dass diese in der Gruppe eine andere soziale Stellung einnehmen als heterosexuelle Artgenossen und durch diese Stellung wiederum die Gruppe stärken im Zusammenhalt. Warum sollte dieser Sinn weniger Wert sein als Fortfplanzung?[/QUOTE] Also gewertet habe ich hier schonmal gar nicht.Ich bin doch nicht für Fortpflanzung um jeden Preis.Und Abseits ihrer sexuellen Neigung sind Homos für mich Menschen wie andere auch.Bei mir nehmen die sonst auch keine andere soziale Stellung ein.Ausser das ich vielleicht keine Angst haben muss,dass ein Schwuler mir die Freundin ausspannt,obwohl ich diese Angst eigentlich nie wirklich ausgeprägt hatte.Und das so ein Zungenkuss unter Frauen doch was Schönes ist.Finde ich jedenfalls. |
| Beowulf | [QUOTE][i]Original geschrieben von Kampfsau [/i] Das liegt einfach daran,dass unser Verhalten sich immer weiter von unserer natürlichen Herkunft entfernt.[/QUOTE] Es gibt ein Unterschied zwischen Verhaltensweisen und Persönlichkeitssturkur. Jeder Mensch kann sich, dank seines freien Willens entscheiden ob er gesund oder ungesund zum Beispiel leben möchte. Aber niemand kann sich entscheiden welche sexuelle Orientierung er hat. Homosexualität wird nicht antrainiert, oder anerzogen, auch nicht genetisch vererbt. Sie entzieht sich dem menschlichen Willen, und kann höchstens unterdrückt werden. Somit sind wir was die Sexuelle Orientierung angeht, noch genauso natürlich wie zu anderen Zeiten,und Lebensumständen auch. Auch wenn sich Details unterscheiden. Zu den Rest was du zu meinen Zitaten sagtest, sag ich nichts weiter. Wiedersprechen würde ich dir da auch kaum. Aber mit dem Thema hat es wenig zu tun. |
| rosenkind | [QUOTE]Also gewertet habe ich hier schonmal gar nicht[/QUOTE] Doch, du hast hier vielelicht nicht den/die Homosexuellen gewertet, aber die Homosexualität an sich. Und die Beobachtung des sozialen Verhaltens an sich in der Gruppe, sind nun mal eine Tatsache. [QUOTE]Psychologen wissen dass Sexualität irgendwie fast jede[/QUOTE] Ja und Psychologen steckten auch hinter dem Heftchen namens"mein kind fällt aus der Rolle" von der BzgA, in dem steht, dass Sexualität noch weit mehr Zwecke erfüllt als die Fortpflanzung [QUOTE]Die Homosexuellen handeln anders als es in der Natur vorgesehen ist.[/QUOTE] nein, sie handeln der Natur entsprechend, denn die Natur hat sie hervorgebracht :rolleyes: [QUOTE]Also ich weiß ganz genau,dass ich deine beiden Beispielfragen schon beantwortet habe[/QUOTE] Nein, du hast sie definitiv [b] NICHT [/b] beantwortet, du hast lediglich versucht zu antworten, aber deine Antworten schossen an der eigentlichen Frage vorbei, wobei ich inzwischen glaube, dass du meine Fragen gar nicht beantworten kannst, weil du in deinem Denkmechanismus so gefangen bist, dass du selbst bei dem ziemlich offensichtlichen "was ist der Sinn des Ganzen" nicht erkennst, was ich eigentlich wissen will. [QUOTE]Wie willst du als Blinder verhindern über alle möglichen Dinge zu stolpern[/QUOTE] Das erinnert mich an ein Buch eines Blinden, von dem mir meine Mutter mal erzählt hat. Nach ihren Aussagen konnte er auf einer Gebirgswanderung seinem Begleiter die Landschaft beschreiben, wie sie aussieht, ohne sie sehen zu können. Jacques Lusseyran - Das wiedergefundene Licht [QUOTE]Nun,wenn man bei einem Erguss nur ein Spermium losschicken würde,dann währen die Chancen einer Schwangerschaft gleich[/QUOTE] wer redet denn von EINEM Spermium, gibt es zwischen 1 und 350.000.000 denn nicht noch andere Alternativen? [QUOTE]Der Geschmack wird durch die Zusammensetzung des Essens bestimmt.Und vielleicht hat man bestimmte Bestandteile in der Nahrung einfach lieber.Vielleicht weil sie besser an den eigenen Verdauungsvorgang angepasst sind.Und oft erkennt man durch den Geschmack ob etwas giftig oder schlecht ist.[/QUOTE] Das widerspricht sich mit deiner Alkoholgeschichte von vorhin. ich glaube es ist sinnlos weiter zu diskutieren, am Ende dreht sich eh alles im Kreis, es beginnt ja schon mit dem "sich im Kreis drehen". Und Diskussionen mit Fundamelntalisten zu führen ist nur nervig... Lustig ist allerdings, dass ein befreundeter Biologiestudent bei Themen dieser Art viel felxibler ist als hier in der Diskussion :D |
| Kampfsau | [QUOTE]Doch, du hast hier vielelicht nicht den/die Homosexuellen gewertet, aber die Homosexualität an sich. Und die Beobachtung des sozialen Verhaltens an sich in der Gruppe, sind nun mal eine Tatsache.[/QUOTE] Ich hab gesagt,Sexualität ist primär zur Fortpflanzung entstanden. Ein Penis ist nicht entstanden,damit man den Männchen damit eine Freude macht,die sich ihre erigierten Penise dann gegenseitig in den Arsch oder Mund schieben können.Er ist dazu gedacht Spermien in die Frau zu befördern.Daran wurde wie gesagt auch die Form der Eichel angepasst.So folgere ich daraus,dass es von der Natur vorgesehen war,den Zweck der Fortpflanzung damit zu erfüllen.Das man damit auch andere Dinge machen kann ,stört mich nicht.Man kann vieles Zweckentfremden oder multifunktional einsetzen.Das habe ich doch lang und breit erklärt.Ich habe keine Lust mich dauernd zu wiederholen. [QUOTE]Ja und Psychologen steckten auch hinter dem Heftchen namens"mein kind fällt aus der Rolle" von der BzgA, in dem steht, dass Sexualität noch weit mehr Zwecke erfüllt als die Fortpflanzung[/QUOTE] Ich habe ja gesagt der ursprüngliche Sinn ,der Zweck von Sexualität,war die Fortpflanzung.Das ist der einzige Sinn unserer Existenz.Soviele Träger unserer DNA wie möglich auf dieser Welt wandeln. Nur damit ein Mensch in der Gruppe mit ähnlich intelligenten Lebewesen klarzukommen,braucht es eben auch noch ein paar andere Dinge.Menschen müssen zusammenleben,Menschen sind schwach,sie müssen in einer Gruppe leben,dennoch hat man von der Natur ein bestimmtes Maß Egoismus bekommen.Ein Mensch muss Einfallsreich sein um zu überleben und mit anderen zusammen zu Leben.Das ist soähnlich wie das Beispiel mit dem Ei und dem Huhn das ich angesprochen habe. Und dass man Dinge vielseitig einsetzen kann.Wenn wir eine Sexualität haben die unser Verhalten beeinflusst.Die unser Sein im Prinzip ja eigentlich immer,mehr oder weniger bestimmt.Dann kann man sie auch in anderen sozialen Bereichen eventuell auch einsetzen.Nur glaube ich jetzt nicht ,dass sich die Jungen aus meiner Klasse sich alle gegenseitig an den Schwänzen lutschen um ihre sozialen Stellungen untereinander zu verbessern.Häftlinge nutzen dies als kompensation für die fehlenden Frauen und um den Trieb zu befriedigen.Der Trieb ist nach wie vor noch vorhanden,wie die Fähigkeit Kinder zu kriegen.Indem man andere Häftlinge vergewaltigt,kann man sie erniedrigen,seine Macht demonstrieren.Nur ginge das auch ohne Sexualität.Aber so schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.Und ausserdem machen das noch lange nicht alle Häftlinge. Die allermeisten machen Sex aus Triebbefriedigung und eben um eine Familie zu gründen.Doktorspiele im Kindergarten sind dann wiederum geeignet die fremde Anatomie des anderen Geschlechts besser kennen zu lernen oder um sich für später vorzubereiten.Das man dabei auch eregt ist ist auch nicht seltsam.Richtige intensive sexuelle Handlungen können auch vorkommen.Und es ist nicht wirklich so,dass fast jeder Doktorspiele im Kindergarten betreibt.Viele sind erst mit einer anderen nackten Person mit sexuellen Absichten allein in einem Raum,wenn sie schon das Jugendalter erreicht haben. Wir Menschen sind ja nicht strikt an Instinkte oder genetische Programme gebunden.Wir haben einen Verstand,der uns auch mal schützt,wo unsere Instinkte und Programme uns schaden könnten.Darum können wir auch abseits von natürlichen Lebensräumen leben.Die Menschen überleben eigentlich nur deswegen so erfolgreich WEIL sie ihre Umwelt verändern können und nicht alleine an natürliche Grenzen gebunden sind. Auch vergessen immer mehr Leute dass sie eigentlich immer sterben können.Viele sind eigentlich fast nie in Lebensgefahr.Die Menschen werden immer älter,es gibt Medizin und man braucht sich nicht unbedingt sorgen machen,noch genug zum Essen zu bekommen.Ich habe den Gedanken zu sterben eigentlich nicht immer im Kopf.Mein leben ist gut so wie es ist.Wenn ich an meinen Tot denke,dann denke ich immer an mich wie ich als alter Mann aussehe. Darum entscheiden sich viele Menschen ihr Leben nicht mit einem Kind zu teilen.Zumindest solange sie noch jung sind.Obwohl man ab einem gewissen Alter in der Regel einen starken Drang zum Kinderkriegen hat.Manche bleiben trotzdem bei ihrem Entschluss. Sie haben dann ein schönes Leben gehabt und viel Geld nur für sich gehabt.Aber was ist das nach dem Tot,wenn man vergessen wird.Was nützt es z.B. ein geniales Genie oder ein genialer Sportler zu sein,wenn diese Eigenschaften mit dem eigenem Sarg verloren gehen? Wenn Menschen unsterblich wären,dann wäre es gar nicht nötig sich zu vermehren.Dann wäre auch Sex nicht notwendig.Nur gebe es dann keine Veränderung.So könnten sich Dinge nie zum schlechteren aber auch nicht zum besseren ändern.Die Evolution viele komplett aus. [QUOTE]Nein, du hast sie definitiv NICHT beantwortet, du hast lediglich versucht zu antworten, aber deine Antworten schossen an der eigentlichen Frage vorbei, wobei ich inzwischen glaube, dass du meine Fragen gar nicht beantworten kannst, weil du in deinem Denkmechanismus so gefangen bist, dass du selbst bei dem ziemlich offensichtlichen "was ist der Sinn des Ganzen" nicht erkennst, was ich eigentlich wissen will.[/QUOTE] Also ich habe auch langsam das Gefühl du bist in DEINEM Denkmechanismus gefangen willst.Es ist nicht so dass ich deine Fragen nicht beantworten,es ist nur nicht das,was DU hören WILLST oder gewillt bist zu akzeptieren. "was ist der Sinn des Ganzen" Nun erstmal hast du was ganz anderes gefragt.Du hast gefragt,warum Leute Sexuell erregbar sind,obwohl sie keine Kinder haben können.Die obere Frage kann ich dir nicht beantworten.Weil ich glaube es gibt keinen Sinn.Das Wort Sinn hat der Mensch erfunden.Interesse oder einem Interesse zu dienen passt meiner Meinung etwas besser. Und ich habe gesagt,bei diesen Menschen sind die Organe die für die Fortpflanzung dienen nicht intakt.Sei es weil eben kein Eisprung stattfinden kann oder nicht genug und ausreichend tüchtige Spermien produziert werden. Es gibt genug Beispiele von Leuten,die wegen biologischen Gründen keine Lust auf Sex haben. Homosexuelle sind in der Regel auch gesunde,fortpflanzungsfähige Wesen mit einem Sexualtrieb.Sie könnten alle Kinder zeugen.Nur haben sie eben ein anderes Interesse,was ihr sexuelles Empfinden betrifft.Und dies wird auch besonders durch das Schicksal eines jeden Menschens bestimmt.Das wird nicht angeboren aber es kann auch nicht aberzogen werden. Es gibt auch kerngesunde Menschen,die absolut kein Interesse an irgendeiner sexuellen Beziehung haben,die sogennannten Asexuellen. [QUOTE]Das erinnert mich an ein Buch eines Blinden, von dem mir meine Mutter mal erzählt hat. Nach ihren Aussagen konnte er auf einer Gebirgswanderung seinem Begleiter die Landschaft beschreiben, wie sie aussieht, ohne sie sehen zu können. Jacques Lusseyran - Das wiedergefundene Licht[/QUOTE] Das sind aber sehr seltene Ausnahmen.Meist sind das diese Typen,die von Natur aus ein sehr feines Gehör haben und am besten schon seit früher Kindheit blind.Die haben das hören perfektioniert.Die erzeugen Schallwellen und messen das Echo aus,um sich die Formen ihrer Landschaft und Entfernungen zu bestimmen.Trotzdem ist Sehen immer noch schneller und genauer. Ich könnte dir z.B. in einer Sekunde sagen,was alles auf meinem Tisch liegt,wie groß er ist etc.Ein Blinder bräuchte dafür länger. Es ist einfach so,dass sehen ein praktischer Vorteil ist.Sonst hätten die Menschen doch keine Augen,weil es verschwendung ist,sie würden sich zurückbilden.Ein Maulwurf ist genau aus dem Grund schon fast blind.Er merkt im Grunde nur,dass er an der Oberfläche ist und ob es Tag oder Nacht ist.Mehr brauch in in der Dunkelheit der Erde nicht interessieren. [QUOTE]wer redet denn von EINEM Spermium, gibt es zwischen 1 und 350.000.000 denn nicht noch andere Alternativen?[/QUOTE] Wieso,du hast doch die falschen Maßtäbe gesetzt.Du hast die Anzahl der Eizellen in direkte Relation zu den Spermien gesetzt. 350Mio zu 8.Eine Eizelle liegt recht geschützt im Eileiter und wird nicht sofort abgestoßen oder für einen längeren Zeitpunkt nicht abgetötet. Spermien müssen hingegen ziemlich kämpfen.Manchmal erreichen sie ihr Ziel auch gar nicht.Kommt darauf an,wie unüberwindbar die Innereien der Frau sind. Meist sind es wenige Spermien die es direkt zur Eizelle schaffen und darum ringen rein zu dürfen. Und wenn es z.B. einige hundert wären,vielleicht sogar tausend. Wäre es da noch notwendig von 350.000.000 auf 349.999.000 Spermien runterzufahren.Ein Man kann mehrere Tausend Spermien pro Sekunde produzieren.So aufwendig ist der Prozess nicht.Ich finde das absolut sinnvoll.Mit 250.000.000 wäre die Chance auf Schwangerschaft noch kleiner.Und sie ist jetzt schon relativ klein Wenn ich meinen Wagen tanke um irgendwo hinzufahren. Dann tanke ich doch nicht so,dass ich mein Ziel gerade so noch erreiche.Da bin ich ja nichtmal für irgendwelche Umleitungen oder besonderen Ereignisse gewappnet.Und wenn ich am Ziel noch 10 Liter im Tank habe ist es doch auch egal.Benzin wird zwar teuer aber unbezahlbar ist es nicht.Besonders wenn man zu einem wichtigen Ziel fährt. |
| Thanatos | In einem Gothicforum ist es normal, sich "Dark Angel X" zu nennen. Verrückt ist es, sich "Kampfsau" zu nennen. ;) |
| Kampfsau | [QUOTE]In einem Gothicforum ist es normal, sich "Dark Angel X" zu nennen. Verrückt ist es, sich "Kampfsau" zu nennen.[/QUOTE] Ich nenne mich wie ich will.Und damals habe ich mich für den Namen entschieden.So toll finde ich den Namen nicht mehr aber damals war ich in der Stimmung.Ich will den jetzt auch nicht mehr ändern.Weil es mir nicht so wichtig ist einen angepassten Namen zu haben.Es ist doch so,dass viele hier glauben,sich mit ihrem Lebensstil abzugrenzen von der Masse. Und trotzdem klingt hier vieles für mich gleich genau anders. So Namen wie Rosenkind,Mondsilbertaufe,Odessa,Lilith ,Dark Angel,Cthulu Lucifer,etc passen nicht zu mir.Und irgendwie passen die alle zu dem Forum hier.Obwohl der Name Teufelskerl mir gefällt.Den kann man aber eigentlich in vielen Foren ausser vielleicht in einem Christenforum benutzen.Ich hatte schon mehrere Namen,wo ich im Laufe der Zeit fand,die passen immer weniger zu mir. Also letztes mal hat mein PC gesponnen.Und ich habe soviel geschrieben,dass man zweimal posten musste.Hier ist also noch der zweite Teil [QUOTE]Das widerspricht sich mit deiner Alkoholgeschichte von vorhin.[/QUOTE] Nun,Alkohol schmeckt eigentlich alles andere als gut.In hoher Konzentration brennt das Zeug immer stärker im Mund.Menschen trinken.Einem wird nachher schlecht und man hat Gedächnisverluste.Eigentlich weiß jeder das Alkohol schädlich ist. Die meisten saufen deswegen auch nicht unentwegt. Gebe es nicht diesen Gruppenzwang oder würden manche die Nebenwirkungen des Alkohols nicht herbeisehnen,würde man gar nicht trinken.Ich kann mir nicht vorstellen,dass irgendjemand Vodka trinkt,weil er den Geschmack so toll findet oder weil er etwas für seine Gesundheit tuen möchte. Unser Geschmacksinn und unser Körper sagen und aber prinzipiell an anfang immer,dass wir unserem Körper nichts gutes tun. Ausser vielleicht bei fettreicher Nahrung.Das stammt aber noch aus der Urzeit.Früher musste man zur Beschaffung fettreicher Nahrung viel arbeiten und hat generell nicht soviel davon bekommen,so dass man gar nicht so fett werden konnte. [QUOTE]ich glaube es ist sinnlos weiter zu diskutieren, am Ende dreht sich eh alles im Kreis, es beginnt ja schon mit dem "sich im Kreis drehen". Und Diskussionen mit Fundamelntalisten zu führen ist nur nervig... Lustig ist allerdings, dass ein befreundeter Biologiestudent bei Themen dieser Art viel felxibler ist als hier in der Diskussion[/QUOTE] Fundamentalist,nun vielleicht ist mein Fundament ja besser als deins,vielleicht auch nicht.Das ist nur eine Meinung.Nur deine Argumente waren nicht sehr stark und auf meine bist du auch nicht eingegangen,Du verdrehst meine Aussagen und willst nur das von mir hören was du bereit bist zu akzeptieren. Ich schreibe soviel,vielleicht zuviel,Ich versuche auf alle deine Argumente einzugehen und gebe mir auch bei den Antworten viel Mühe mein Denken zu verdeutlichen. Ich glaube langsam du fühlst dich stellvertretent für die Homosexuellen angegriffen.Ich will hier niemanden angreifen. Homosexuelle können sich nunmal nicht untereinander Fortpflanzen.Das ist eine nicht zu ändernde Tatsache.Was soll man da eigentlich noch diskutieren. Ist das so schlimm zu akzeptieren? Das Leben nur existiert um weiter zu existieren ist auch eine Tatsache. Bei den Menschen müssen zwei heterosexuelle Menschen eine Art Bindung eingehen um ihre Gene weiterleben zu lassen.Über die Auswahl des Partners können sie ihre weitergegebene DNA modifizieren. Das ist auch eine Tatsache genau, wie dass der Bauplan in unseren Zellen vorgegeben hat. Homos können das untereinander einfach nicht.Das ist auch eine Tatsache.Sie können diese für alle Lebensformen geltende genetische Vorgabe mit ihrem Lebensstil nicht erfüllen. Und mir ist das gleich.Die Individuen an sich bestimmt das nicht. Man kann nur nicht leugnen dass es so ist. Nicht alle sind gleich.Wenn ich jetzt sage ein 90 Jähriger kann keinen Marathon mehr laufen,dann ist das eine Tatsache.Ich seh trotzdem nicht auf sie herab.Man sollte bei aller Nächstenliebe,Tolleranz und Rücksichtnahme nicht die Objektivität verlieren. Manche Frauen wollen unbedingt zur Bundeswehr.Ich hätte nichts dagegen,solange es fair zugeht. Nur haben Männer und Frauen nicht von Natur aus die gleichen Vorraussetzungen.Frauen sind körperlich im Nachteil.In Einem Test wo z.B. 50% der männlichen Bewerber durchfällt,da wären es bei den weiblichen Bewerbern ca 70-80%. Aber Frauen haben andere Testkriterien.Sie müssen weniger leisten als Männer.Sie dürfen z.B. eine kleinere Mindestgröße haben.Und dann gibt es auch noch eine Frauenquote,nur damit es auch ja nicht frauenfeindlich wirkt.Dabei gibt es nichtmal genug Interessentinnen.Und für diese Quote werden qualifizierte Männer heimgeschickt und weniger qualifizierte Frauen eingestellt. Man muss einfach die Tatsache akzeptieren,dass Männer von Natur aus stärker als Frauen sind.Darüber hinwegzusehen wäre falsch.Im Krieg würde auch niemand Rücksicht auf die Frauen nehmen. Naha,genug der Beispiele. Was ich lustig finde,obwohl dein Freund Biologiestudent ist,scheinst du ja recht wenig über Biologie zu wissen. |
| Beowulf | Wenn ich fragen darf: Wer hat hier jemals geleugnet, dass Paraphilie Menschen auf natürlichem Wege keinen Nachwuchszeugen können? Und Leben existiert nicht um... Leben exisitiert einfach. Wenn du an die Evolution glaubst, musst du auch davon aussgehen dass es keinen tieren Sinn hinter der eigenen Existenz gibt. |
| Kampfsau | [QUOTE]Und Leben existiert nicht um... Leben exisitiert einfach. Wenn du an die Evolution glaubst, musst du auch davon aussgehen dass es keinen tieren Sinn hinter der eigenen Existenz gibt.[/QUOTE] Also Leben hat für mich auch gar keinen Sinn.Ich habe gar nichts Von dem Sinn des Lebens an sich gesagt. Leben existiert einfach,so sehe ich das auch.Trotzdem strebt jedes Lebewesen danach,am Leben zu bleiben.Das ist der höchste Grundsatz unserer Existenz.Naja,solange das Leben ertragbar ist,andere Begehen sogar Selbstmord. Doch in der Regel ist der Überlebensinstinkt in uns allen sehr stark.Aber irgendwann sterben wir alle.Darum kriegen wir Kinder,damit wir nicht vergessen werden,ein Teil von uns weiterlebt. Das ist zwangsläufig genauso wichtig wie das Überleben.Bei manchen Lebewesen sogar noch wichtiger.Manche Männchen Leben nur,damit sie ein Weibchen befruchten kann,eine Ameisenkönigin nur,damit sie Arbeiter und Krieger zur Welt bringt. Soviele Tiere begeben sich in größte Gefahr um Kinder zu zeugen oder ihre Kinder zu beschützen. Absolut jede Art von Lebewesen die heute noch lebt,kann sich irgendwie fortpflanzen. Die Natur muss sich dabei doch was gedacht haben. Eben das Leben praktisch immer auf dem Planeten zu finden ist. Die Arten setzen alles daran zu bestehen.Das ist ihr höchstes Ziel,darum werden sich auch immer Tiere fortpflanzen |
| ReinGarNichts | Mh Leben und Unsinn. Weicht leicht vom Thema ab;) Was ist verrückt. Was ist normal. Ein schizophrener Mensch unter schizophrenen Menschen ist normal. Ein schizophrener Mensch unter nicht-schizophrenen Menschen gilt als verrückt. Letzendlich ist der schizophrene Mensch doch nur er selbst... |