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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Adoption?
akashayemptyWie wurdet ihr eurem kind erzahlen das es adoptiert worden ist? Meiner Freundin ist das nahmlich passiert sie wurde asoptiert mann hatt es ihr vor kurzem an ihrem 18 geburstag gesagt, wann wurdet ihr es denn kindern sagen? Ihre eltern haben sie am abend nach der feier zu sich gebeten und haben ihr die ganze geschichte erzahlt, das ihre mutter sie nicht behalten konnte weil sie leiter algohol abhangig war und sie nicht behandelt hatte,so das das jugendamt sie mit 2 jahren da weg geholt haben, und ihre derzeitigen eltern sie sahen und sich ihn sie verliebt hatten und die adoption ihn die wege geleitetn hatten. Sie hatt sich am nachsten tag bei mir ausgeweint, sie mochte gerne ihre wahre mutter suchen, was konte ich ihr raten oder wie konnte ich ihr helfen?
BeowulfSie soll ihre Mutter vergessen. Das würde sie nur Enttäuschen.
mcbearihre erzeugerin ist niemals iohre wahre mutter.. darin muss getrennt werden.
ihre wahre mutter hat sie großgezogen..
ihre erzeugerin ist es nicht wert gesucht zu werden.

[I]selbst wenn sie sie finden sollte was soll das bringen???[/I]

die eltern mussten es irgentwann sagen, sonst wäre es eine lüge gewesen aber das ist rein formal und kein grund zum schreien...
Peacefulltomy...ich denke, die ganze welt bricht in so einem moment zusammen. all die kindheitserinnerungen,gefühle und ideale sind schlagartig anders...

einem adoptiertem kind würde ich persönlich sofort, sobalt es mich versteht, sagen das es adoptiert ist. es würde mit liebe aufwachsen, ohne das erdrückende geheimnis.

es würde mit diesem wissen aufwachsen und die situation in der es ist als normal empfinden. das ermöglichte ihm eine trozdem normale kindheit und es wüßte von vorn herein bescheid. dann kommt kein schock mit eventuellen folgen...
was kann das kind seinen eltern sonst glauben? wie sonst soll es ihnen vertrauen?

erzeuger oder erzieherfragen sind da eher zweitrangig, mein ich.

gruß,
darkchanwenn es meinem kind gut geht würde ich es wahrscheinlich nie erwähnen, dass er adoptiert ist oder ich würde warten bis ein guter zeitpunkt da ist. aber ich würde wahrscheinlich ein 5 oder 6 jähriges kind aufnehmen, weil die meisten hängen bleiben in den heimen.

ich kann deine freudin verstehen, sie will wissen wer ihre wahren eltern sind. zwar ist sie bestimmt in liebe aufgewachsen aber ich denke es ist normal, dass man wissen will wo ihre wurzel sind. du könntest versuchen erstmal eine gute freundin zu sehen und wenn sie ihre eltern wirklich finden will, kannst du sie auch dabei unterstützen, seelisch und auch bei der suche allgemein.
Bunbury[COLOR=orange].

Also ich würde es wissen wollen, von wem ich nun letztlich abstamme. Man verliert dadurch seine Eltern nicht, sondern man bekommt ein neues Paar dazu.

Wichtig ist nur die Erwartungshaltung, bzw. das diese nicht zu hoch gesteckt ist und man bereits gelernt hat mit Realitäten umzugehen. Zum 18ten Geburtstag sollte das bei vielen ausreichend sein.

Ganz abgesehen von Eigenheiten und Charkterzügen, die man an sich selbst bemerkt und die man sich so evtl. eher erklären kann wäre die Kenntnis der leiblichen Eltern schon aus medizinischer Sicht sinnvoll: liegt evtl. eine Vorprägung zum Alkoholismus vor? Zum Krebs? Zuckerkrank?

Werden entsprechende Anlagen frühzeitig bei Voruntersuchungen berücksichtigt kann das manchem das Leben retten.

MfG
Bunbury

P.S.: @akashayempty - orthographisch streng muß man ja in Internetforen nicht sein und Tippfehler unterlaufen jedem mal, Dein Eröffnungs-Posting ist aber rechtschreibtechnisch unter aller Würde. Das keine Umlaute drin sind ist ok - aber nämlich mit h, asoption, geburstag, mann, hatt statt hat, denn statt den... und das alles in einem Satz ist echt zuviel.


.[/COLOR]
AlienSexFiend[QUOTE][i]Original geschrieben von Beowulf [/i]
[B]Sie soll ihre Mutter vergessen. Das würde sie nur Enttäuschen. [/B][/QUOTE]

[QUOTE][i]Original geschrieben von mcbear [/i]
[B]
ihre erzeugerin ist es nicht wert gesucht zu werden.

[I]selbst wenn sie sie finden sollte was soll das bringen???[/I]
[/B][/QUOTE]



...das sagt sich alles so leicht, aber die allermeisten Kinder suchen nun mal früher oder später ihre Wurzeln, aus welchem Grund auch immer sie die leiblichen ELtern nicht kennenlernen konnten...

...ich merke unter anderem bei meinem Cousin wie schlimm es für ihn ist die wahren Wurzeln nicht zu kennen (seine Mutter ist gestorben als er 2 war, aus seinem Erzeuger haben die Verwandten bis heute ein Geheimnis gemacht)...

...von daher denke ich, dass es sehr viel bringen kann, wenn man seine wahren Wurzeln such und findet...das kann so schief gehen wie es will, aber die quälende Frage nach den Wurzeln ist endlich aus dem Kopf und man kann bestimmt damit besser abschließen als wenn man sich ständig fragen würde, wer und wie nun die leiblichen Eltern sind...

...ich würde es einem Kind auch so früh wie möglich sagen wollen, altersgerecht natürlich, weil ich denke, dass diese Ehrlichkeit letztendlich eine bessere Basis erschafft als wenn ich es verheimlichen würde und es irgendwann nur mal durch einen dummen Zufall rauskommt...
SangiAlso ich bin adoptiert und mit dem wissen aufgewachsen. Ich weiss es eigentlich von anfang an, solang ich denken kann.
Und damit kann ich prima leben. Ich will nichts von meinen richtigen Eltern.. nichts wissen, nichts sehen.. garnix. Ich wüsste auch nicht warum. Wenn sie es bereuen würden mich weggegeben zu haben, dann hätten sie irgendwann selbst versucht den Aufwand des suchens auf sich zu nehmen. Ansonsten.. nicht mein Pech. Ich habe eltern. Und nur das ich nicht das Erzeugnis derer zwischenmenschlicher Aktivitäten bin, heisst nicht das sie tolle Eltern waren.

Ok.. ich will von denen (trotz einer kürzlichen Urlaubskarte.. mh *zähneknirsch*) zwar auch nix mehr wissen.. aber das is nen ganz anderes Thema das damit nix zu tun hat *g*
InfernalMajestyich glaub auch dass es mehr oder weniger n vorteil is wenn man ein dunkelhäutiges kindchen adoptiert... das kriegt denn früher oder später von alleine die wahrheit mit... und die erklärung is dann auch "nich" schwer und verständlich... von wegn schlimme verhältnisse in afrika... aids... krieg... bla
passt zwar nich allzu dolle zum thema aber naja...

spiel nämlich selber mitm gedankn später ma n armes kindlein zu adoptiern... gibt halt viel zu viel elend uff de welt. nur diese sache mit de wahrheit beibringen macht mir irgendwie angst... wenn man außerdem noch vor hat, eigene kinder zu haben, kann man (bzw. ich) so im vorraus kaum sagn ob man in der lage ist / sein wird für beide kinder die gleiche bzw. gleich viel liebe zu empfinden...

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