| rosenkind | Das Leben ist schwer - nicht alles läuft so wie man will und selbst, wenn es so läut, wie man es will,macht das einen nicht unbedingt glücklich. Ständig muss man sich mit den Ansichten andererLeute rumschlagen und die Leute, die TOTAL der sleben Meinung sind, fehlen einem. Talent und äußere Umstände hemmen einen an der Umsetzung der eigenen Träume. Und Situationen, die in unserer Fantasie verklärt erscheinen, sind dann in der Wirklichkeit meist ihres Zaubers beraut. Deswegen bauen sich viele Menschen Fantasiewelten auf, i die sie sich von Zeit zu Zeit flüchten um dort Balsam für die Wunden zu holen und ein bisschen vor sich hin zu träumen. Das ist normal. Schriftsteller und Dichter gehen noch einen Schritt weiter, denn was sich in ihrer Fantasie absielt, wird nicht selten zu einer Geschichte, die irgendeinem Romanhelden passiert. Dieser Romanheld ist natürlich auch eine fiktive Figur, bücher, die die Autoren über sichselbst schreiben, behandeln dann ehr die Realität. Aber ist einer von euch schon mal auf die Idee gekommen, sich hinzusetzen und sein eigenes Leben umzuschreiben? Es nicht auf einen Romanhelden zu übertragen, sondern ein Werk zu schaffen, in dem sich die Realität mit den Wunschträumen mischt? sicherlich bin ich nicht die einzige, die sich darüber Gedanken macht und solche Dinge schreibt. Ansätze davon findet man z.B. in den sog. Fanfics. Ich habe vor langer Zeit selber mal so eine begonnen und dabei reale Ereignisse mit fiktiven gemischt, zum Beispiel gab es die Internet - Freundin, zu der ich dort in der Geschichte fuhr wirklich, aber ich bin nie bei ihr gewesen. Ich finde sowas eigentlich recht spannend, weil beim Schreiben so die Grenze zwischen Traum und Wirklihkeit recht brüchig wird und das erzeugt ein Interessantes Gefühl. Habt ihr schon Erfahrungen mit sowas gemacht? Wenn ja würde ich gere wissen, was eure Emotionen dabei waren, wie ihr es fandet, was es war ect. (bitte nicht die Texte hier rein schreiben, das soll eine Diskussion ÜBER solche Dinge werden, nicht ein ich stell euch mal meines vor). ich bin momentan am Überlegen, ob ich nicht wieder eine halbwahre Geschichte schreiben soll... |
| Jester | Geschichten schreiebn die eine Mischung sind ist wohl untertrieben, ich habe mal Geschichten geschrieben, ja. Leider sind sie aber allesamt einem Festplattencrash zum Opfer gefallen, was ich als sehr bedauerlich empfinde. Allerdings waren diese Geschichten dann doch schon sehr abstrakt gehalten, weit entfernt von "realistischen" Thematiken, denn es ging mirt nie darum irgendwie etwas zu verändern, sonder nur es in einer selbst geschaffenen Umwelt neu und anders dargestellt wiederzugeben. Weit überspitzt, viel größer und unwahr, aber dennoch irgendwo die Dinge die mich imemr beschäftigten, sozusagen eine mit Abstand betrachtete Selbstreflexion die so entfremdet ist das sie auch als nettes "Fantasymärchen" verstanden werden könnte. Aber wie gesagt, leider alles mitlerweile schall und Rauch, und ic hglaube es gab sogar nur eine Person die die Geschichten je gelesen hatte, fast etwas das es ein bisschen zu belächeln gibt wenn man mal drüber nachdenkt, aber was solls, es hat mir damals geholfen, und die grosse "Gesamtgeschichte" weilt immer noch in meinem Kopf, vielleicht kommt irgendwann ja nochmal der Elan das sie doch noch einmal nierdergetippt wrid, oder Teile davon, oder auc hdas sie fortgeführt wird,... wer weiss. Naja, soviel zu meiner Erfahrung damit, meine Allgemeien Meinung später, sonst verpasse ich meinen Bus, ich muss doch zur Arbeit ;) |
| Jester | So, nachdem ich heute morgen ja mal wieder getippt habe wie,... naja,... ein weibliches Borstentier,... hier jetzt im wacheren Zustand die Ergänzung. Wie ich schon gesagt habe, ich habe nie geschrieben um mich anders, kurz gesagt besser darzustellen als es eigentlich der Fall war, da es mir auch nie darum ging mir eine schönere Fantasiewelt zu erschaffen, wie es doch ab und an mal der Fall ist wenn solche Geschichten geschrieben werden und ich denke auch nicht das es dies ist, das einem wirklich weiterhelfen würde, da es doch nur eine Niederschrift der eigenen unerfüllten Wunschträume wäre, und einem letztendlich doch wieder darauf zurückwerfen kann das man eben unzulänglich ist diesen Zustand in der Realität auch nur nahe zu kommen. Dabei gilt allerdings natürlich wie immer das es ebenso Personen geben kann die auch gerade in solchen Fantastereien aufgehen können, ich spreche mit meiner Meinung natürlich auch wieder nur von meinem Standpunkt aus! Für mich war es immer so, und irgendwie ist das für mich persönlich auch die Effektvollere Art damit umzugehen, das ich zwar bei weitem in die Fantastereien gehende Geschichten schrieb, diese allerdings herunterreduziert doch irgendwo meine Gedanken darstellten. Es war immer eine Art alles metaphorisch einzubinden, grundlegende Gedankengänge neu abstrahiert wiederzugeben und daraus mit überzeichneten Elementen etwas neues zu gestalten, was auch losgelöst von meinem Wissen eine Eigenständigkeit zu entwickeln in der Lage war, ja sogar etwas das man, wenn man dann so wollte, wahrscheinlich auch einach als kurzweilige und abgedrehte Fantasygeschichte abtun konnte. Mir war es immer wichtig das ich mit dem Geschriebenen verarbeiten und nicht verändern wollte, es war einfach immer ein Werkzeug um während des Schaffungszprozesses sich auch mit mir selbst zu befassen, und das Endwerk sollte dann auch immer als Erinnerungsmöglichkeit stehen, auf das man sich auf das besinnen kann was einen in früheren Tagen geformt hat, was sich vielleicht auf Dauer aus dem Gesite tilgt, doch mit eben jenen Worten auf Papier wieder holen lassen würde! |