| fallengoth | Mich würde es mal interessieren, ob ihr mal von euren Freunden entäuscht worde seit? Wen ja in was für einem zusammenhang und wie seit ihr damit umgegangen? Was denkt ihr,was eine Wahre Freundschaft auszeichnet? Würde mich freuen, mal eure meinung dazu zu hören.. >*fallengoth*< |
| rosenkind | einige Leute gaukelten mir Freundschaft vor, konnten mich in Wirklichkeit aber icht ausstehen. Von diesen Leuten hab ich hinterher meist nichts mehr gehört, nachdem es raus kam, aber einer Person bin ich jahrelang, so 7? Jahre lang, hinterher gelaufen und hab mich immer wieder ausnutzen lassen, bis ich es eines Tages mal wirklich durchgezogen habe. Wobei, da fällt mir ein, dass ich eigentlich bis zu meinem 15. Lebensjahr fast nur "Freunde" hatte, die mir was vorspielten und denen ich immer wieder auf den Leim gegangen bin, aber die empfnad ich bis auf eine Person nicht als Freunde, sondern ehr Bekannte, wenn überhaupt. |
| Funus | Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die wirklich gute Freunde sein können. Eine weitere Erfahrung, die ich gemacht habe ist, dass es praktisch unmöglich ist einen solchen Menschen zu treffen (Ausnahmen bestättigen natürlich die Regel). Ich persönlich habe keinen einzigen Freund, der mir wirklich viel bedeutet. Manche finden dies vielleicht traurig, aber ich lebe lieber so, als von anderen Menschen, die mir vorgaukeln meine Freunde zu sein, hintergangen zu werden. Besonders schlimm ist es wenn man diesen Menschen auch noch furchtbar lieb gehabt hatte. Natürlich können jetzt wieder die kommen, die sagen: Wenn man sich mit anderen Leuten einlässt, dann muss man damit rechnen verletzt zu werden, doch im Endeffekt lohnt es sich doch!... , aber ich muss ehrlich sagen: Was bringt es! Die Ignoranz muss ich mir echt nicht antun und wenn ich verletzt werden will, dann kann ich das alleine. Was ich damit sagen will: Ich bezweifle, dass man in seinem Leben die Chance auf einen richtigen Freund bekommt. |
| misterkil | lebe zur zeit im ausland und stelle fest, was ich von meinen bisher bestehenden freundschaften halten kann. wenn ich mich nicht selber drum kümmere, melden sich nur wenige. und diese wenigen sind meistens die, von denen ich es gar nicht unbedingt erwartet hätte. aber grundsätzlich bleibt noch anzumerken, dass es für bestimmte lebensphasen "freundschaftliche" begleiter gibt, die aber in anderen zeiten nicht mehr so wichtig sind, dafür lernt man neue leute kennen. andererseits gibt es -jedenfalls bei mir- einige wenige leutchen, die ich absolut selten und unregelmässig sehe und höre, auf die man sich aber -wenn es darauf ankommt- 100%ig verlassen kann. auf freundschaften wegen des risikos des entäuschtwerdens zu verzichten halte ich dann aber doch für etwas zu vorsichtig. misterkil |
| Funus | [QUOTE][i]Original geschrieben von misterkil [/i] [B] auf freundschaften wegen des risikos des entäuschtwerdens zu verzichten halte ich dann aber doch für etwas zu vorsichtig. misterkil [/B][/QUOTE] Ich habe nie gesagt, dass ich auf Freundschaften verzichte, ich habe nur gesagt, dass es keinen Sinn macht. Verletzen kann ich mich auch selber. Die Frage hierbei ist nur wie tief eine Freundschaft geht. Ich halte mir sie halt immer so, dass ich gut mit ihnen klar komme, aber ich nicht in Gefahr gerate mich zu sehr auf sie verlassen zu müssen. |
| fallengoth | Und genau das ist mein Problem,mir passiert es immer wieder bewusst oder auch unbewusst,dass ich mich so auf Freundschaften einlassse,einfach weil mir die Menschen nunmal wichtig sind,dass die Enttäuschung jedesmal wieder riesig ist!Es simmt,warum das alles?Verletzen kann man sich wirklich auch selbst!:( |
| rainraven | ich bin auch ein Mensch, der die Beziehung zu den Freunden wohl wichtiger nimmt als die Freunde wiederum zu mir. Und ich bin/war sehr besitzergreifend. Das hat mir in der Schule schon Probleme gemacht, weil es für mich undenkbar war, daß meiner damals besten Freundin plötzlich ein anderes Mädchen wichtiger sein konnte als ich. Ich werde und wurde von Freunden in dem Sinn enttäuscht, daß ich feststellte, daß sie mich eben nicht so wichtig nehmen wie ich sie, daß sich nicht jederzeit alles stehen und liegen lassen würden für mich (was ich umgekehrt als selbstverständlich empfinde, sofern es mir möglich ist), daß sie nach Jahren plötzlich den Kontakt abbrechen, obwohl kein Streit vorgefallen ist und anscheinend von mir nicht weiter belangt oder gefunden werden wollen(ganz besonders Ex-Freunde, meine ich), was ich nicht verstehe. Oder ich wurde Minuten vorher versetzt, wenn ich dringend die Hilfe oder Gesellschaft meiner Freunde zugesagt bekommen hatte, mich darauf verließ und ihnen plötzlich etwas anderes wichtiger war und ich deshalb wo festsaß oder an der Ausübung einer wichtigen Sache gehindert wurde, z.B. wenn mir jemand versprochen hatte, mich wo abzuholen oder hinzubringen (ich fahre ja nicht Auto). Vorsichtig bin ich auch bei Leuten, die mich zu ihren Freunden zählen und dann bei mir über andere vermeintliche Freunde herziehen oder schlecht reden. Wer weiß, ob sie das nicht bei anderen auch über mich tun? Das Dumme ist, daß ich jemandem, den ich eigentlich gerne habe oder haben möchte, nicht lange böse sein kann oder daß es mir sebst weh tut, mit ihm oder ihr streiten zu müssen. Und ich habe noch nie jemanden aus meinem Freundeskreis so hassen können, daß ich deswegen die Freundschaft aufgeben hätte können. |
| Sepulcrum | Ich wurde bisher meistens enttäuscht...Die großen Cliquen meiner Jugend brachen immer auseinander...keine Freundschaft hielt wirklich lange immer entstanden dumme Gerüchte und Grüppchen haben sich gebildet... Freundschaft heißt für mich, dass man immer für einander da ist, einander vertrauen kann und einem nicht anders beurteilt nur weil man sich äußerlich verändert..... Hab inzwischen leider fast alle Freunde verloren...wenn ich merke das die Freundschaft schwächer wird dann lasse ich sie regelrecht aussterben...is zwar einsam dann aber besser so als wenn es im Streit endet:( |
| docht | also freundschaften von kind an habe ich nicht. ich hatte zwar immer mal sehr gute freunde zu bestimmten zeiten, aber das hat alles nich gehalten. auch jetzt musste ich immer wieder zusehen, wie meine freunde in wirklichkeit garkeine freunde waren. kumpels waere manchmal eine bessere bezeichnung. nun, ich kann leider nicht viel anfangen mit oberflaechlichen beziehungen, darum lasse ich diese kumpel-freundschaften, wenn daraus nicht mehr werden will, einfach verkommen. irgendwie bringen die mir nichts, das ist alles zu zweckmaeßig und man kann garnicht wirklich man selbst sein.. man kennt sich garnicht.. nun ja, also diese erkenntnis, dass sich die anderen garnicht wirklich fuer dein inneres interessieren, ist wohl die enttaeuschung in freundschaften, die ich meist durchgemacht habe. manchmal geht ein kontakt auch einfach so zuende, man weiss nicht warum. vorher eine der besten freundschaften, aber dann kein interesse mehr, man bekommt keine antworten mehr auf mails, es wird sich nichmehr bei einem gemeldet.. hmm, weis nich warum.. hab echt keine ahnung ich hoffe mal auf die weise gehen nicht noch weitere freundschaften zuende.. ich hab naemlich nicht viele. ehrlich gesagt, im "real life" gar keine mehr. die wenigen freunde sehe ich wenn, meist nur im internet. das ist zwar schade, aber wenn man eben so weit auseinander lebt.. und noch dazu nicht immer zeit hat, sich selbst im internet zu sehen.. (aber es haelt schon eine ganze weile und es sind wirklich die besten freundschaften die ich je hatte.. ehrlich, ohne sie wuerde ich glaub nichtmehr leben.. ausser ich haette mich zu etwas anderem entwickelt) andere leute woll(t)en mich unbedingt als freund bezeichnen, obwohl ich das von ihnen nicht will. diese freundschaft, die sie sich dann wuenschen, ist auch etwas voellig anderes als ich es mir vorstelle. es ist eben wieder dieses kumpel-artige, wo man sich garnicht wirklich kennt. irgendwie bedraengt mich das.. was genau an mir moegen sie eigentlich? vielleicht weil ich so ruhig bin, da kann man leicht gesellschaft mit mir haben ohne zurueckgewiesen zu werden.. voelliger selbstzweck.. sie wollen einen nur besitzen damit ihnen nicht langweilig is etc.. man sollte ehrlicher sein.. auch wenns taktlos rueberkommt.. naja ich hab schon komische menschen erlebt. aber mag daran liegen, dass ich auch komisch bin |
| Sepulcrum | [QUOTE]auch jetzt musste ich immer wieder zusehen, wie meine freunde in wirklichkeit garkeine freunde waren. kumpels waere manchmal eine bessere bezeichnung. nun, ich kann leider nicht viel anfangen mit oberflaechlichen beziehungen, darum lasse ich diese kumpel-freundschaften, wenn daraus nicht mehr werden will, einfach verkommen.[/QUOTE] Das is die selbe Sch... die ich auch in letzter Zeit erlebt hab:confused: |
| Deep Soul | ich kann euch hier eigentlich überall nur zustimmen. gerade menschen, die mir enorm wichtig waren, waren auf einmal, ohne jeglichen grund abweisend zu mir und haben sich abgewendet. gerade im moment geht wieder eine freundschaft zu ende. und nur, weil sie es nicht schafft, mir ins gesicht zu sagen was sie nicht mag und was sie stört. klar, unsere beziehung ist schwierig, da sie mal meine beste freundin war und ich mit ihrem älteren bruder zusammen bin, aber wenn man über alles redet, und das haben wir früher getan, lassen sich probleme aus der welt schaffen. denn sie hat mir mal echt viel bedeutet und ich finde es schade, dass wegen so großer eifersucht eine freundschaft zerbricht. ich möchte damit nicht sagen, dass ich unschuldig bin, aber ich habe sie immer wieder darauf angesprochen und versucht, die differenzen zu beseitgen. aber spätestens dann, wenn man merkt, dass die person hinter dem rücken über einen lästert, ist es für mich vorbei. hinten rum redet sie nur schlecht über mich, und was ich alles falsche mache, aber wenn sie mich irgendwo für braucht, z.b. mein auto, bin ich wieder die beste freundin. so ein falsches spiel mag ich aber nicht. und das traurige an der ganzen sache ist, das auch die beziehung zu meinem freund darunter leidet, weil ich wegen ihr und ihren kommentaren traurig und verletzt bin. ich finde es enorm schwierig, richtig gute freunde zu finden, da mir so geschichten schon öfters passiert sind und man irgendwann den glauben an eine freundschaft verliert, da man einfach nicht mehr glaubt, dass der andere immer für einen da ist. auch ich halte es für selbstverständlich dem anderen zu helfen, aber es sollte dann auch was zurück kommen.ein kleines dankeschön reicht schon aus. nur leider habe ich ide erfahrung gemacht, dass sowas für viele menschen eben nicht selbstverständlich ist. da bleibe ich lieber nur oberflächlich mit den menschen befreundet, habe auf parties etc meinen spaß, ber alles andere mache ich dann lieber mit mir selbst aus. denn so laufe ich nicht die gefahr, dass ich verletzt werde oder meine pürivaten dinge bei anderen menschen breitgetreten werden. eigentlich ist das schade, aber was solls.... |
| Sheena | Ich würde schon tausendmal in meinem bisherigen Leben enttäuscht. Und das von den Menschen, die mir was bedeuten. Aber den Vogel hat meine damalige beste Freundin abgeschossen. Wir waren schon seit 5 Jahren die besten freundinnen, als wir die Schule zusammen gewechselt haben. Sie hat darauf hin einige asoziale Weiber kennengelernt und sich um den Finger wickeln lassen. Darauf hin war ich Geschichte. Es kann gut möglich sein, dass sie die Sau raus lassen wollte, was man mit mir anscheinend nicht machen kann. Ich wurde von ihr fallen gelassen, weil ich nicht zu den Menschen gehöre, die Drogen nehmen, rauchen oder Alkohol trinken. Nachdem sie sich von mir abgewendet hat, hing sie nur noch mit den anderen tussen ab. Daraufhin ist die total schlecht in der Schule geworden und hat sie anschließen kurz vor den Prüfungen abgebrochen und seitdem die nicht mehr in meine Klasse geht, haben wir keinen Kontakt mehr. An sie zu denken, macht mich wütend, weil ich sehen musste, dass ich 5 jahre an jemanden verschwendet habe, die sich zu leicht beeinflussen lässt. Mittleweile ist sie nicht mehr mit den Tussen von damals befreudet und ich bin auch geschichte. Ich möchte sie so gerne abhaken, aber es ist in unseren 5Jährigen Freundschaft zu viel Scheiße passiert, durch die wir durchgegangen sind. Diese Freundschaft war einmalig und ich glaube kaum, dass ich wieder jemanden so vertrauen kann. Aber nicht nur sie, sondern auch andere haben mich enttäuscht. Vorallem wenn sie so tun als ob sie mich kennen würden, aber das gegenteil ist der fall. Und ich muss mich andauernd bei ihnen rechfertigen warum ich dies und das mache. Als hätte ich das nicht schon oft genug gemacht. Dadurch das ich schlechte Erfahrungen mit "Freunden" gemacht habe, bin ich ein Einzelgänger geworden... |
| Seras | Ich wude mal von meiner damals besten freundin enttäuscht. Sie und meine Schwester hatten mir das Leben sehr schwer gemacht... Ich bin nie darüber hinweg gekommen... |
| Loki | wer: ein ehemaliger freund, den ich für einen wahren freund gehalten habe was mich enttäuscht hat: er setzte das gerücht in die welt, dass ich ein kleines mädchen vergewaltigt hätte wie ich damit umgegangen bin: ich hab ihn halbtot geprügelt. seitdem hab ich nichts mehr von ihm gehört. gruß, Loki |
| Trauerwesen | Och, enttäuscht....Freunde kommen und Freunde gehen. Sicherlich tut es oft weh, wenn man richtig enttäuscht wird, aber so wirklich ist das noch nie vorgekommen, weil sich oftmeist alles von selbst erledigt hat (eben keinen Kontakt mehr usw). Interessant auch, wenn die zweitbeste Freundin fast neben einem sitzt und man nicht miteinander redet, ohne dass was passiert ist zwischen uns. Solche Dinge nehme ich hin, denn andere kommen. Und beim ganz festen Stamm meinerseits wird das wohl nicht passieren, bzw ist es noch nicht passiert. Ein Hoch auf den kleinen Freundeskreis und das gesunde Misstrauen gegenüber Halb-Freunden! |
| Brixa | Och, ich werd ständig von Freunden enttäuscht, weil sie einfach oft nicht so reagieren wie ich das gern hätte. Aber vielleicht erwarte ich einfach auch zu viel. Oder ich gebe zu viel in einer Freundschaft, erwarte dann, dass das auch zurück kommt, aber es bleibt leider aus. Wenn sich aber zu viele Enttäuschungen häufen, sortiere ich aus, so krass das klingt. Darum ist mir nur ein sehr kleiner Freundeskreis geblieben, aber das ist mir 100 x lieber als 1000 oberflächliche "Freunde", die sich eh nur melden, wenn sie ein Problem haben und hat man selbst mal eins, sind sie so beschäftigt, dass sie kein offenes Ohr haben. |
| darkinfinity | ... 'freunde' kommen und gehen immer wieder... die, die geblieben sind kann man an einer hand abzählen... so ist es jedenfalls bei mir... leute von denen ich geglaubt habe, dass uns etwas verbindet... sind plötzlich weg... reden nicht mehr mit einem... man weiß nicht warum... wie oft habe ich mich schon gefragt, ob ich nicht daran schuld wäre.. ich weiß es bis heute nicht... entschäuscht.. ich glaube es sagen zu können... bei der "besten freundin" (die bis ca. 13 jahre in meinem leben existierte...also fast mein ganzes leben)... fast jeden tag demütigung... verachtung... alles... ging bis zur körperlichen gewalt.... aber es war irgendwie ein abhängigkeitsverhältnis ... ich weiß selbst nicht, warum ich das so lange mitgemacht hab.. wahrscheinlich war es die angst vor der absoluten einsamkeit... |
| Schwarze Traene | Ich habe selbst nur wenige Freunde, aber auch nur 1 richtig Gute. Wir zoffen uns zwar oft, aber danach weiß jeder was den anderen stört und die Beziehung wird stärker!! Ich hatte schon viele "Freunde". Die meisten brachen nach einer Zeit außeinander. Mit manchen Leuten davon habe ich noch viel zu tun und verstehe mich auch gut, aber eher oberflächlich. Ich hab mich meistens am Ende mit denen richtig gezofft, da kam dann nachher raus, dass ich mit manchen 1 jahr nicht geredet habe und mit manchen immer noch nicht rede, die ich jedoch jeden Tage sehe. Aber das ist mir ziehmlich egal, weil wenn sie meinen mich zu hintergehen müssen sie sich nicht wundern, wenn ich sauer bin!! Ich habe eher viele Bekannte. Mit den Leuten habe ich viel zu tun, versteh mich mit denen, aber es ist eher sowas, wenn man sich begegnet dann redet man, wenn nicht, dann lässt man es sein. |
| Dark Religion | Seid gegrüsst, bisher haben wir nur ein Pärchen das wir als echte Freunde betrachten. Da kann es schon mal sein das man ein halbes Jahr nix voneinander hört, aber wenn der eine den anderen braucht, reicht ein kurzer Anruf und der gegenüber ist zur Stelle. Also nix mit entäuschung. Gegen eine Vergrösserung des Freundeskreis hätten wir nix einzuwenden, aber echte Freunde zu finden, ist gar nicht so einfach. Wir sind aber auch nicht von Natur aus Vorsichtig oder verschlossen, aber bezeichnen halt nicht jede X- Beliebige Bekanntschaft gleich als Freund. |
| SleepyHollow | Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Freunde, die jahrelang meine Freunde waren mich nicht mal richtig kannten. Es gibt so viele Menschen, die Freundschaft nur so verstehen, dass man mal was zusammen macht. Aber eigendlich ist Freundschaft was inniges, indem man dem jenigen zuhört, tröstet wenn man kummer hat, einem Glück gönnt und gerne miteinander zusammen ist. Als ich das begriffen habe, habe ich gemerkt, dass fast keiner meiner Freunde diese Eigenschaften besaß. Jetzt bin ich nur noch mit meinem Freund wirklich innig befreundet. Die anderen sind nur sporadische Freunde, die man mal anruft, dass der Kontakt nicht abbricht. |
| Kaworu | Kann da SleepyHollow größtenteils zustimmen! Gute Bekannte hab ich viele, aber wahre Freunde... nur eine handvoll! Und wenn man's ganz eng sieht, sogar nur 2! Und enttäuscht wurde ich auch schon... das sah so aus, dass ich von einem Tag auf den anderen einfach ignoriert wurde, von meiner damals besten Freundin. Das ganze Schuljahr waren wir Banknachbarn, saßen zusammen, ich dachte ich bedeute ihr auch was... und dann auf einmal setzte sie sich weg von mir, redete nicht mehr mit mir, versuchte mir so gut es ging aus dem Weg zu gehn. Ich war so enttäuscht und wütend! Ich hab mich einfach nur ausgenutzt gefühlt... Aber die Wut hat mir geholfen, sie zu vergessen... |
| *~Dead-Rose~* | Leider bin ich erst vor kurzem richtig enttäuscht worden. Ein Freund von mir hatte sich in mich verliebt, ich war aber schon glücklich mit meinem Freund zusammen. Er machte Angebote wie: ihr seht euch doch nicht, du kannst doch mal schauen ob du mit mir die 3 Wochen glücklicher bist als mit ihm und ähnliches. Irgendwann hatte er es eingesehen, dass es sinnlos, zumindest dachte ich es. Schließlich haben sich er und mein Freund gut verstanden als sie sich getroffen haben. Mein "Kumpel" lernte eine neue Frau kennen, an sich schön für ihn, die spielt aber nur mit ihm. Er hat mir die Freundschaft gekündigt aus dem Grund, dass ich sie für arrogant halte, von heute auf morgen und per SMS. Schwache Verhaltensweise für einen Mittzwanziger, besonders wenn man einen Tag zuvor noch zusammen an einem Tisch sitzt und über das Problem spricht. Im Prinzip hat er eine Freundschaft über Board geworfen für eine unerfüllte Liebe. Es ist nicht schön wenn man von heute auf morgen vor den Scherben einer Freundschaft steht. Man hängt sich so in eine Freundschaft rein, man steht dem anderen in der Trennung von seiner Frau bei (sie hatte nen Neuen und hat ihn betrogen), man versucht immer für jemanden dazusein und im Endeffekt war alles umsonst. Man hat so schwere Zeiten überstanden und es scheitert an Kleinigkeiten bzw. es wird so verstanden, dass man jemandem das Glück nicht gönnt. Wenn man keine ehrliche Meinung verträgt, sollte man sie nicht einfordern. Und wenn eine Freundschaft sie nicht mehr verträgt, die auf Ehrlichkeit basieren muss damit sie überhaupt funktioniert, dann ist es schon zu spät. |
| vampiranha | Ich bin froh, dass das nicht nur eine Sache ist, die ausschließlich mich betrifft. Von Kindheit an bin ich mit meinen "Freunden" immer nur auf der Nase gelandet. Keine Freundschaft hat wirklich lange gehalten. Irgendwann war ich von einem Tag zum anderen uninteressant und wurde fallengelassen, wie eine heiße Kartoffel. Mir ging es schlecht und stand wieder alleine da. Wenn ich dann mal wieder eine "Freundschaft" mit jemandem eingegangen bin, ging das Spiel über kurz oder lang wieder von vorne los. Und mir ging es schlecht und stand wieder alleine da. Ich hab in alle Freundschaften mehr Energie, Zeit und Intensivität gelegt, als ich zurückbekommen habe. Deshalb bin ich vermutlich auch eine (ungewollte) Einzelgängerin geworden, auch wenn ich eigentlich sehr kontaktfreudig bin. Heute habe ich nur einen sehr kleinen Kreis, den ich wirklich [B]Freundeskreis[/B] nenne. Genau genommen sind es lediglich 3 Personen, auf die ich mich wirklich verlassen kann, wenn's drauf ankommt (wobei ich mir bei 1 Person nicht so ganz sicher bin...), mein B-Freundeskreis umfasst dann weitere ca. 10 Personen und der ganze Rest ist lediglich Bekannte, die man halt mal zufällig irgendwo mal trifft. Mit meinen Beziehungen ging es bisher ähnlich. Ich habe alles gegeben, was ich zu geben in der Lage war, und wurde nur verstoßen. Mittlerweile bin ich derart abgestumpft, dass ich niemanden mehr nah an mich ranlasse. Liebe existiert für mich in diesem Leben nicht. Ich hoffe auf den Tod oder das nächste Leben. |
| SoulReaper696 | [QUOTE][i]Original geschrieben von fallengoth [/i] [B]Mich würde es mal interessieren, ob ihr mal von euren Freunden entäuscht worde seit? [/B][/QUOTE] lol wenn ich das alles erzählen würde, wär ich morgen noch dran zu schreiben. aber ich würd gern einige geschichten erzählen, die "highlights" sozusagen. sie merk ich mir vor! *gg* also, wir lesen uns morgen nacht wieder. S.R:696 vlg |
| blutrotes leid | leider nciht einmal. ich brauche sehr lange um vertrauen zu fassen, aber wenn ich dies einmal gemacht habe, dann angagiere ich mich mit leib und seele. und manchmal verliere ich mich selber aus den augen. so war dies nciht vor allzulanger zeit. ehemals guter freudn, für den ich eiges gemacht habe, einiges reskiert habe.. war nciht da als ich eine unterstützung brauchte. wollte dann lieber mit seiner affäire frühstücken. sehr schmerzhaft sowas. aber das was ich glernt habe ist, dass man nur soweit enttäuscht wird, wie man es auch erlaubt... aber wer möchte schon in einer freudnschaft " sich eeinschränken" nur um die überhand zu beahlten und am ende nciht enttäuscht zu werden... |