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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Homöopathie
EisbrecherHallo!

Ich war heute bei einer Homöopathin, da mein Vater generell viel von Homöpathie hält und ich es ausprobieren wollte.
Sie hat meine Iris untersucht und mir gesagt, wo meine "Problemzonen" im Körper sind. Auf der Iris sollen ja (angeblich) alle Organe abgebildet sein und der gelernte Homöopath kann dann deren Gesundheitszustand ablesen.
Weiss jemand von euch genaueres über dieses Verfahren und ob es wissenschaftlich belegt ist oder nur Hokuspokus?

Würd mich auch freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit der Homöopathie schildern würdet!

MfG Eisbrecher
LaChatte[QUOTE]Weiss jemand von euch genaueres über dieses Verfahren und ob es wissenschaftlich belegt ist oder nur Hokuspokus?[/QUOTE]

Obs wissenschaftlich belegt ist, weiss ich nicht - aber nicht alles, was nicht wissenschaftlich belegt ist, ist deswegen Hokuspokus.;)

Grundsätzlich ist der ganze Körper an den verschiedensten Körperstellen abgebildet.. zB an den Füssen (Fussreflexzonen), am Rücken (Zustimmungspunkte), natürlich mehrfach im Gehirn (zB motorischer Homunkulus), auf der Zunge (Zungendiagnostik), auf dem Ohr (Ohrakupunktur), etc. Dass er auch in der Iris sichtbar ist, klar...

Solche Diagnosen brauchen einfach viel Erfahrung - grundsätzlich halte ich es für eine gute Sache, die Kompetenz der Therapeutin muss man aber selbst prüfen. Hat denn deine Hömopathin deine Problemzonen richtig erkannt?

Meine Erfahrung mit Homöopathie (ohne Irisdiagnose) sind gut, Homöopathisches hat mir letztes Jahr gut geholfen.
noliwissenschaftlich ist es nicht belegt
ich hab eine enorm gute homöopathin, die mir schon sehr oft geholfen hat, oft besser als gewöhnliche ärzte, allerdings gibts da sehr große unterschiede
ich würds einfach mal ausprobieren
lg noli
WintermeerHallo allesamt,

Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, vieles aus diesem kann ich nicht fassen und als Naturwissenschaftler der ich nun mal bin fällt es mir schwer an einige dieser Dinge zu glauben,e.g. Verdünnungen, Mischen durch Schlagen von Lederkissen etc.
ABER, ich muß zugeben,in einigen Fällen haben mir solche Mittel gut geholfen.

Mein Rat,probiere es aus und wenn es hilft dann gut, wenn nicht dann nicht!
Kann mir das mit der Iris zwar irgendwie nicht vorstellen,aber wenn der Weise es schafft die richtigen Dinge zu erkennen, why not!?!

Also,dann gutes genesen wünscht

Wintermeer
feuerbringerwenn der glaube berge versetzt
es gibt keine lobby die die wissenschaftlichen forschungen finanziert
homöopathie ist zu billig
es bleib allein der glaube
Sephira ChockmaAlso ich habe mit der Homöopathie bisher nur gute Erfahrungen gemacht!
Sie wirkt schnell, gezielt und ruft, solange richtig angewandt, keine Nebenwirkungen hervor.
Oftmals wird ja kritisiert, dass es sich nur um den Placebo-Effekt handle, da kein wissenschaftlicher Nachweis existiert.
Aber ich denke die vielen Erfolge prechen für sich!

Gruß
SaCho
mondkindEs gab in der Schweiz mal eine Studie über die Wirksamkeit von alternativer Medizin im Vergleich zur Schulmedizin. In einigen Bereichen (fragt mich nicht in welchen) schnitt die alternative Medizin sogar noch besser ab.
arthoriamIch persönlich bin kein Anhänger der Homöopathie, aber das muß ja schließlich jeder für sich selbst entscheiden. Um die faktische erhöhte Wirksamtkeit der homöopathischen Medikamente gegenüber Placebos zu erklären, sollte man den psychotherapeutischen Effekt nicht unterschätzen. Um eben das richtige Globuli für das richtige Symptom für den richtigen Patienten herauszufinden, muß sich die behandelnde Person eben sehr genau und viel spezieller in sein Gegenüber einfragen als dies ein gewöhnlicher Hausarzt könnte (Zeitmangel etc... die Probleme unserer Ärzteschaft sind ja bekannt). Man fühlt sich dann natürlich angenommen und auch gut aufgehoben. Und das wiederum hat natürlich einen Effekt auf den Behandlungsverlauf.

Aber wie gesagt, das muß jeder für sich selbst entscheiden. Solangs hilft oder zumindest nicht schadet...
EisbrecherDanke für eure Antworten!

Sie hat sich wirklich viel Zeit für mich genommen und mir auch sehr viele Fragen zu meinem Leben und meinem Charakter gestellt.
Sie meinte, meine "Problemzonen" wären das Herz und die Leber. Keine Ahnung ob das stimmt! Also sie meinte, wenn ich älter werde werde ich auf diese zwei Organe am meisten Acht geben müssen!
Dass ich was an der Leber haben könnte ist mir neu aber meine Mutter meinte mal, dass ich vielleicht ein schwaches Herz haben könnte, weil ich als Kind mit Scharlach nicht im Bett gelegen sei sondern Lego gespielt hätte... Könnte sein! Bewiesen hat noch niemand etwas. Ich mache sehr viel Sport und zumindest bisher hab ich nichts gemerkt an meinem Herzen. Wüsste aber auch nicht was ich da merken sollte?!

Meinem Bruder konnte ein Homöopath letztens helfen als es unsere "normalen" Ärzte nicht konnten!

Die Frau die mich behandelt hat scheint Ahnung zu haben, soweit ich das sagen kann. Sie ist über 70 aber geistig noch topfit. Also Erfahrung hat sie auf jeden Fall *gg*

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