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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Was ist eigentlich "Anstand" ???
UrvaterGemeint sind damit keineswegs Benimmregeln, "Knigge" etc., auch keine moralischen Forderungen z.B. der Religionen ("Moral" deutet ja immer auf deren Verfasser und damit bestimmte Absichten hin), und auch der Kant´sche Imperativ greift viel zu kurz.
"Anstand" - damit meine ich jenen inneren Anstand, der keiner Selbstdarstellung und keiner Belobigung bedarf. Also eine sehr, sehr persönliche Angelegenheit, die jeder in sich selbst trägt (oder auch nicht).
Anstand ist also das Befolgen des ureigensten Gewissens (auch undefiniert!), ohne dass das jemand bemerken muss, aber doch irgendwie Auswirkungen auf den Andern hat.
Eine weitergehende Definition erwarte ich nicht, das geht sicher kaum.

Interessanter wären kleine Beispiele aus dem täglichen Leben, so klein wielleicht, dass man sie (als "anständiger" Mensch) eigentlich garnicht für erwähnenswert hält. Ich würde trotzdem gern welche wissen.
SenecaMan kann dieses Tema nur schwer diskutieren [i]ohne[/i] sich immer wieder auf übergeordnete Instanzen wie die regional geltende Moral zu beziehen.

Hierzulande versteht ja auch niemand, warum eine auf der straße stehdenm Kuh den verkehr unbehellimgt aufhaltern darf, genausoweni8g wie es gegen den anstand verstößt, jemanden geschäftlich übelst über den Tisch zu ziehen, weil nicht ebenfalls ein Chinese ist.

Man kann das beliebig weiterführen und kommt am Ende noch zu [i]Quod licet Jovi non licet bovi[/i] weil sich Anstand überall anders äußert...vielleicht möchte uns Odessa dazu noch ein paar Beispiele nennen die im nahöstliche Kulturraum zum Anstand gehören, und bei Mitteleuropäern Befremden bis Erschrecken wecken...!

Allgemeingültige Anständigkeit muss daher so kurz und bündig wie die 10 Gebote daherkommen.
rosaplüschschafMoment das verstehe ich nicht.
Auch der "innere Anstand" sind doch Maxime, sprich Verhaltensregeln und teil der "Moral".
Wo ist der Unterschied?

und das wovon du sprichst, Seneca, sind doch culturelle Unterschiede. Und irgendwie unterliegen die doch auch Normen und Werten und Regeln und sprich Moral. Ich verstehe nicht warum man da jetzt unterscheiden will
SenecaDarauf will ich ja hinaus...ohne Moralvorschrift kein gültiger Anstand...!
Wobei es zu kuriosen Diskrepenzen zwischen Gesetzeslage und Moralgefühl a.k.a Anstand kommen kann, weil sich der Anstand oft weniger schnell ändert, bzw. von der Familie vermittelt wird, während sich die Rechtslage über Nacht ändern kann.
UrvaterWas ich hier nicht beabsichtigte war, eine neuerliche Moraldiskussion zu entfachen. Klar, Moral hat immer ihre Macher und damit ihre handfesten Absichten. Und im Rahmen der kindlichen (und auch späteren) Sozialisation bin ich gezwungen, diese Moral aufzunehmen und zu beachten, sonst gibt´s Ärger.

Das ist aber nicht das, was ich mit "Anstand" meine !

Eher so eine Richtschnur für ethisches Verhalten, die man für sich ganz subjektiv aus den verschiedenen Einflüssen komponiert hat, viel übergreifender als eine bestimmte "Moral". Quasi ein höchst komplexes Gebilde (oder vielleicht doch ein äußerst einfaches ?) von Denk- (und Handelns-) weisen, damit ich mit mir selbst "im Reinen" bin. Das kann auch mit den üblichen Moral-Gebern kollidieren. Letztendlich könnte man das Gebilde wohl auch "Gewissen" nennen.
"Anstand" äußert sich m.E. am deutlichsten da, wo ihn kein anderer bemerkt.

Jetzt will ich aber endlich mal weg von dieser ganzen theoretischen Betrachtung.

Eigentlich wollte ich mit diesem Thread nur kleine, einfache und v.a. alltägliche Beispiele sammeln, wo man "Anstand" zeigen kann. Wenn genügend solche Beispiele da sind, dann sind sicher auch welche dabei, wo ich mir sage: "Oh. Richtig. Da haste bisher aber noch nicht drüber nachgedacht." Vielleicht tu ich´s dann.

Und nur das bringt vorwärts, nicht die Suche nach allgemeinen Definitionen.
decay73@Urvater:
Mir scheint, es wird schwierig, deinen Ansprüchen zu genügen, denn beides gehört zusammen, da es notwenigerweise der gleichen "Instanz" entspringt - dem moralischen Gewissen in deinem Oberstübchen. ;)

Und da ist es egal, ob dir der kleine Mann im Ohr sagt, daß das Töten von Menschen nicht in Ordnung ist, daß du zu der dir irgendwie unsympatischen Person auf der Straße, die einfach nur nach dem Weg fragen wollte, etwas freundlicher hättest sein sollen, oder er mit dir selbst schimpfst, weil du [i]schon wieder[/i] bei der Planzenpflege ihr ein Blatt abgerissen hast, oder weil du beim Saubermachen in einem Anfall von völliger Erschöpfung gepaart mit Wut, weil der Dreck nicht weniger geworden ist, den Besenstil zerbrochen hast (mir neulich passiert) *g*. Tut man halt aus diversen Gründen nicht.

Außerdem: Was soll es hier (an dieser Stelle) bringen, Bespiele zu sammeln, ohne den Mechanismus, die Wirkung und den Sinn dahinter zu diskutieren? Eine Anekdotensammlung? ;)
judgedreddFrohes Neues, Leute!!

Hhhm, wie ich sehe, das "Bier" der Philosophie fließt weiterhin!! Aber ich sehe nur immer mehr Schaum, als Bier....tja...tja.. wo seid ihr....die Philosophen von Heute???

Also, da der Urvater was "bestellt" hat, möchte ich ein bisschen nachhelfen! Da haben wir:
Sittsamkeit
Wohlanständigkeit
Höflichkeit
ruhige Gemütsfassung
gemäßigter Inhalt der Rede
Muntern
Sanft
Bescheidenheit
gemäßigte Leidenschaften beim Reden
Aufmerksamkeit
ruhige Fassung
Sicherheit beim Reden

Mehr fällt mir nicht ein!

Hinzu ein interessanter Link: [url]http://basisreligion.reliprojekt.de/sitte.htm[/url]

Adios Amigos
decay73joah, judge, ich hab das nur so verstanden, daß es ihm um [I]praktische[/I] beispiele geht. ;)
hagzissa13Anstand ist für mich so zu leben, daß man anderen nicht ständig auf die Füße tritt.
UrvaterDanke, Hagzissa13. Endlich jemand, der nicht nur in höheren Sphären schwebt.

Ja, Decay, das mit den praktischen (gelebten) Beispielen stimmt genau, nur würde ich das nicht so abwertend "Anektodensammlung" nennen.

Beispiel: "Anständig" finde ich es, nicht über Abwesende schlecht zu reden, nur damit ich selbst mich wichtig machen kann.
(Hab nicht gesagt, dass ich immer anständig bin...)

Die philosophischen Blähbauche hier im Forum, denen das zu popelig ist, sollten wenigstens so anständig sein, sich aus dem Funkverkehr rauszuhalten... (Und sich schon gar nicht wie Judge mit den üblichen Bewertungen lächerlich machen...)
UrvaterHallo Seneca, es wäre vielleicht besser, den Thread zu verschieben.
Übrigens, ich habe nicht von einem "philosophischen Blähbauchforum" gesprochen !!! Nur von (vielleicht einigen wenigen) "philosophischen Blähbäuchen", die sich hier entlasten müssen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Danke für Dein Verständnis.
judgedreddIch verstehe nicht, wie manche Menschen alles so persönlich nehmen können! Ich meine man sollte schon in der Lage sein, Tatsachen von Behauptungen und Wünschen unterscheiden können oder?

Nehmen wir an, ich interessiere mich für Philosophie und mache ich mich auf der Suche nach einem "anständigen" Philophorum. Auf einmal landet man hier. Und dann? Was kommt dann bitte schön?

Ich meine, seien wir uns ehrlich, egal ob Seneca, Menedemos, Decay und Andere; die meisten von Euch würden mir zustimmen: Dass dieses Phorum den Namen Philophorum nicht verdient hat. Letztendlich besteht kaum einer Unterschied zwischen Dunkelheit und Licht und dem Forum hier.

Deshalb Urvater, du brauchst nicht direkt beleidigt zu sein. Ein Mann deines Alters und deiner Erfahrung hat, denke ich, gewiss keine großen Probleme mit Toleranzumgang. Dich hindert keiner hier bei deinen „Gesprächsspaziergängen“. Andererseits erachte ich es als überspitzt von dir, wenn du den Anspruch auf echte Philosophie kritisiert bzw. abwertest, indem du sie als eine belanglose „höhere Sphäre“ darstellst.

Ich meine, es existiert eine hohe Zahl an Foren im Internet, wo man interessante Gespräche starten kann. Aber das ist nicht der Sinn eines Philophorums, denke ich. Und seien wir uns ehrlich, es ist traurig – finde ich – wenn man kaum Menschen treffen kann, die eine anspruchsvolle Philosophie betreiben können. Ich meine warum nicht? Alle klagen heutzutage, dass die Menschen oberflächiger geworden sind usw. andererseits wo sind die echte Freunde des Wissens und der Weisheit, die Freunde der Erkenntnis?

Ob komisch, lächerlich, abwertend oder sonst was, das ist die Wahrheit Urvater!

Viele Grüße an Seneca und Decay. Decay, meldet dich mal ab und zu! Du weißt wo ich meine!
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Urvater [/i]
Die philosophischen Blähbauche hier im Forum, denen das zu popelig ist, sollten wenigstens so anständig sein, sich aus dem Funkverkehr rauszuhalten... (Und sich schon gar nicht wie Judge mit den üblichen Bewertungen lächerlich machen...) [/QUOTE]Für mich gehört es auch zum Anstand, zu akzeptieren, dass andere Menschen andere Herangehensweisen an Problemstellungen haben, und nicht gleich Alle des Platzes zu verweisen, die etwas anders ticken als ich. Für Manche ist Judges Wortliste vielleicht ein hilfreicher Ansatz.

Oder ganz allgemein gesprochen:
Für mich ist Anstand vor allem, zu akzeptieren, dass andere Menschen anders sind als ich.
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i]
[B]Oder ganz allgemein gesprochen:
Für mich ist Anstand vor allem, zu akzeptieren, dass andere Menschen anders sind als ich. [/B][/QUOTE]

@ TheTurningPoint
Genaugenomen ist genau das die hier vielzitierte [i]Toleranz[/i]...!
Davon kann man zuweilen so viel an den Tag legen dass es schon nicht mehr anständig ist...!
UrvaterSehr schön gesagt, Seneca.

Die alte Frage : Toleranz den Intoleranten ???

Bei mir ist die Grenze überschritten, wenn ich persönlich angemacht werde - das hat ja nichts mit dem Tolerieren eines andern Standpunkts zu tun ! Und wenn das wiederholt geschieht, dann reicht´s mir eben. ( @ TheTurningPoint zur Erläuterung ) Advocatus diaboli zu spielen ist sicher schön und bringt was, aber nur auf der argumentativen Ebene.
Ronin76Lieber Urvater, du hast dir deine Frage doch schon selbst beantwortet. Anstand definiert jeder anderst, und hat etwas mit Gewissen zu tun, für mich ist "Anstand" eher ein spießiges Modewort. Dieses Gewissen ist meiner Meinung nach stark von der Erziehung geprägt, jedoch fließen fortwährend viele persönliche Erfahrungen mit hinein. Dieses Gewissen kann sich also aufgrund von Wissen ändern.
belladonnaIch denke jeder hat da so seinen eigenen Anstand. Anstand heißt für mich, niemandem etwas anzutun was man selbst nicht angetan bekommen möchte.
>Spiegelbild<Anstand....<3
Anstand brauch wohl jeder, jeder Mensch ist in seinem Anstand sehr individuel!
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i]
Genaugenomen ist genau das die hier vielzitierte [i]Toleranz[/i]...!
Davon kann man zuweilen so viel an den Tag legen dass es schon nicht mehr anständig ist...! [/QUOTE]Ja, vielleicht ist die vielzitierte "Toleranz" der Grufties einfach nur Unanständigkeit. :)
Egal, mir gefällt sie. Ich habe gerade in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass sich (junge) Menschen sehr zum Positiven entwickeln können, wenn man auf ihre kleinen Provokationen (solange sie nicht wirklich jemandem schaden) nicht reagiert.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Urvater [/i]
Die alte Frage : Toleranz den Intoleranten ???[/QUOTE]Oft ist die "Intoleranz" reine Provokation, oder sie ist dem "Intoleranten" gar nicht bewusst.

[QUOTE]Bei mir ist die Grenze überschritten, wenn ich persönlich angemacht werde - das hat ja nichts mit dem Tolerieren eines andern Standpunkts zu tun ! Und wenn das wiederholt geschieht, dann reicht´s mir eben.[/QUOTE]Das ging mir früher ähnlich. Das hat aber nur dazu geführt, dass die Provokationen immer dreister wurden. Wenn auf die Provokationen niemand reagiert, wird es den Provokateuren irgendwann langweilig, und sie lassen es von selbst. Viel schlimmer für Ego und Eitelkeit des Provokateurs ist es, wenn er in einem Thread über Seiten hinweg ganz einfach von allen Anderen ignoriert wird und niemand mit ihm redet. Entweder er ändert dann irgendwann sein Verhalten, oder er verschwindet ganz von selbst. In beiden Fällen spart man sich das Rauswerfen.
SaramelWas mich sehr wundert ist das das einfachste des Anstandes für mich am allerwichtigsten noch nicht hier genannt wurde.


DANKE und BITTE zu sagen.
capriceAnstand ist für mich ein paar Meter zu laufen, um mein Kaugummipapier in einen Müllbehälter zu werfen, anstatt auf die Straße.
KinwinMhm, "Anstand" ... Das Wort an sich find ich ist schwierig zu definieren, wie hier auch schon bereits genannt wurde schätzt das jeder anders ein. Ich selbst würde nicht diese ganzen Gesellschaftsregeln (dem anderen Zuhören/ ausreden lassen, immer alle die man kennt freundlich Grüßen, im Bus aufstehen für ältere Leute ... usw) als "Anstand" bezeichnen, die sind für mich so diese Regel die man halt so von den Elter oder Lehrer mitbekommt und möglichst immer befolgen sollte. Für mich persönlich definiert sich das Ganze anders, ich benutze das Wort "Anstand" eigentlich sehr selten im Alltag, weil das was ich jetzt damit in Verbindung bringe ich nicht wirklich gerne so bezeichne. Aber wenn man's so nennen würde dann wäre für mich Anstand Andere in ihrer Art zu respektieren, nicht mit aller Macht versuchen den Anderen zu verletzten oder jemanden auf etwas aufmerktsam zu machen (Fehler, Eigenarten ...) ohne ihn dabei zu tiefst zu verletzten. Praktisch unter Beachtung den anderen nicht zu verletzten, aber trotzdem sich selbst dabei nicht zu belügen oder sich dem anderen gegenüber zu verstellen. Eben Ehrlichkeit auf sanftere Art. Wobei man aber mit manchen Dingen wie unveränderlichen Eigenarten von Freunden leben muss, aber ich denke bei Freundschaft lässt sich das auch verkraften. :)
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von caprice [/i]
[B]Anstand ist für mich ein paar Meter zu laufen, um mein Kaugummipapier in einen Müllbehälter zu werfen, anstatt auf die Straße. [/B][/QUOTE]

Das hat nichts mit Anstand zu tun, das ist eine Selbstverständlichkeit.
caprice@Seneca

Ist es das wirklich?
In der Stadt braucht man nur jemanden anschauen, der eine Zigarette raucht. Ich würde blind darauf wetten, dass er auf den Boden äschert und seine Zigarette ebenfalls dort liegen lässt, wenn sie ausgedrückt wurde mit dem Schuh.
SenecaMan orientiert sich auch nicht an den Negativbeispielen...!
Genausowenig sollte man von den paar Cowboys auf den rest der welt schließen.
Wenn man so verfährt erhebt man ja schon den geringsten Anflug von Höflichkeit zur Kür.
Das darf nicht sein.
Das wäre ja so als würde man jemanden heraushebend loben weil er in der Disco nicht auf die Tanzfläche uriniert.
Angels_DarlingFrüher bedeutete das Wort "Anstand" akkurat rumlaufen, nicht zu widersprechen und immer höflich und zurückhaltend zu sein.
Heute ist es wirklich schwer noch ein Schema zum Thema Anstand zu erstellen.Natürlich gibt se immer noch gewisse Benimm-Regeln,doch sein wir mal ehrlich-Wer nimmt die überhaupt noch wahr? Wer bietet denn heutzutage noch einer älteren Dame in Bus einen Sitzplatz an wenn er sieht, dass sie nicht mehr stehen kann?Ich habe das neulich getan.Und habe dafür nur verachtende Blicke geerntet.Aber die sollen doch mal an sich denken wenn sie so alt sind.Dann wird ihnen auch niemand einen Platz anbieten und sie werden dann auf "Die Jugend von Heute" schimpfen,obwohl es zu ihrer Zeit genauso war.



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Der Tod ist erst der Anfang.....
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von Angels_Darling [/i]
[B]Früher bedeutete das Wort "Anstand" akkurat rumlaufen, nicht zu widersprechen und immer höflich und zurückhaltend zu sein.
Heute ist es wirklich schwer noch ein Schema zum Thema Anstand zu erstellen.Natürlich gibt se immer noch gewisse Benimm-Regeln,doch sein wir mal ehrlich-Wer nimmt die überhaupt noch wahr? Wer bietet denn heutzutage noch einer älteren Dame in Bus einen Sitzplatz an wenn er sieht, dass sie nicht mehr stehen kann?Ich habe das neulich getan.Und habe dafür nur verachtende Blicke geerntet.Aber die sollen doch mal an sich denken wenn sie so alt sind.Dann wird ihnen auch niemand einen Platz anbieten und sie werden dann auf "Die Jugend von Heute" schimpfen,obwohl es zu ihrer Zeit genauso war.
[/B][/QUOTE]

Zufällig ist es als Empfangsmitarbeiter in einem ****Hotel heute mein Job, genau diesem Anspruch gerecht zu werden.

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