| fateless | [URL=http://www.urbandictionary.com/define.php?term=german]klick[/URL]. mein lieblingseintrag: german - somebody who is really hot **** is really hot and so is his brother *** aber ab der 2. seite wird teilweise echt übel ... Wusstet ihr zum beispiel, dass wir Deutsche immer wütend sind und grundsätzlich nur schreiend kommunizieren? Und das ist noch harmlos. |
| idisi | "A group that, along with blacks and puerto ricans, have the largest average penis size" achja?! |
| hagzissa13 | In Amerika haben mich die Leute ernsthaft gefragt,ob: - Hitler noch an der Macht sei - ob wir Autos hätten - ob wir Strom hätten - ob wir Telefon hätten ... bedeutet auf Deutsch, daß Amerikaner uns für Primaten-Nazis halten .... ;) |
| black-Nail | [QUOTE]In Amerika haben mich die Leute ernsthaft gefragt,ob: - Hitler noch an der Macht sei[/QUOTE] Die denken doch dass Hitler noch lebt! |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von black-Nail [/i] [B]Die denken doch dass Hitler noch lebt! [/B][/QUOTE] Ja klar, wie sollte er auch sonst noch an der Macht sein? |
| Jensemann | [QUOTE]Ja klar, wie sollte er auch sonst noch an der Macht sein?[/QUOTE] Psst!!!!!! Man, ich war grad im Keller und hab ihn gefragt was er davon hält: trotz seiner nunmher weit über 100 Jahre hält er es für besser die Amerikaner in diesem Glauben zu lassen, ansonsten verlieren wir noch den Krieg und das 1000 jährige Reich ist nach numehr73 Jahren zu Ende. [SIZE=1]Aber nun, pssssssssttttttttttt..... ach ja, will jemand eine 5 kaufen?[/SIZE] VG |
| Darket | [SIZE=4]Eine 5???[/SIZE] |
| Timberwolf | Also erstens ist die Seite sehr ernst zu nehmen - mindestens so ernst wie die Bild-Zeigung... :rolleyes: [quote]A group that, along with blacks and puerto ricans, have the largest average penis size Blacks, Germans, and Puerto Ricans have massive cocks.[/quote] Ich lass mich umgehend bei Euch einbürgern! :D Aber die reden nicht alle böse Sachen über Euch: [quote]German people are so cool they're from germany, most of them are really hot and they are NOT nazis!!that was a long time ago and its over! so don't call anyone who's german a fucking nazi! German are so G![/quote] In diesem Sinne: Don't call anyone who's german a fucking nazi!!! |
| AsheCorven | Ich glaub ... ich habe gerade die letzten zwei seiten mit sinnvollem inhalt vom Internet ausgedruckt. Mehr gibt es da nichtmehr. Greetings Ashe PS: zum glück kann man alles glauben und als repräsentativ für alle nehmen was x-beliebige leute schreiben. |
| Jensemann | [QUOTE]Eine 5???[/QUOTE] [SIZE=4]Pssstt![/SIZE] [SIZE=1]Hey du, jaaaaaa, eine füüüüünfffff.....[/SIZE] |
| Faenwölfin | Ein Freund, der erst gerade von einem Amerikaaustausch zurückgekommen ist hat erzählt, dass eine seiner Klassenkameradinnen doch tatsächlich gefragt wurde: ... "Do you talk about Hitler, too?" "Yes, we do" "And do you say he's a good man or a bad man?" :rolleyes: |
| fateless | [QUOTE]"Do you talk about Hitler, too?" "Yes, we do" "And do you say he's a good man or a bad man?"[/QUOTE] omfg. naja, vielleicht wusste sie es wirklich nicht und hat deshalb gefragt. was wirklich wirklich schlimm wäre ... btw die amerikaner versuchen ja ohnehin ihren schülern so lesen, schreiben und rechnen beizubringen, dass sie nicht zu denken anfangen. |
| Lesbia | Also es gibt viele Menschen, die glauben, hier wären noch Nazis an der macht... mein cousin chatet mit einem aus Israel, der glaubt das auch, hängt also nich allein an den Amis... |
| AsheCorven | naja dann geh mal in den Iran ... ein Kunde hat mich am Telefon mal mit sieg H*** begrüsst weil er erfahren hatte das ich deutscher bin. Das liegt aber auch sehr daran das die das Judenthema von damals ganz gut fanden. |
| marilyn69 | eine Freundin von mir war in Kanada und die wurde halt auch gefragt, ob Hitler noch an der Macht wäre und sie hat dann geantwortet, dass er gerade Urlaub macht - und die haben das wirklich geglaubt... Autsch |
| Trauerwesen | Eine damalige Arbeitskollegin von mir wurde gefragt, ob wir in Deutschland schon Mikrowellen kannten....:rolleyes: Das witzigste war noch, als einige Amis, die wir in Sydney kennenlernten, nicht wussten, wo Irland sei (hatte viel mit Iren am Hut dort). Und dann zeigten wir auf einer Europakarte Sizilien, und die glaubten das.... aber ich habe auch sehr nette und intelligente Amis kennengelernt, sowas gibt es auch ab und an ;) Aber dieses "anyone from germany is a nazi" schockiert mich doch sehr, als wäre Bushs Einstellung soviel anders.... |
| ange gardien | [QUOTE][i]Original geschrieben von black-Nail [/i] Die denken doch dass Hitler noch lebt! [/QUOTE] Jeder der aufmerksam die Simpsons verfolgt, weiss das Hitler heute in Südamerika lebt und einen schwarzen Mercedes mit dem Kennzeichen "Adolf 1" fährt. Der Wagen ist mit einem Autotelefon ausgestattet. |
| Latona | als ich in amerika war, wurde ich einmal gefragt, als ich erzählte, dass ich aus deutschland kam, wo das in amerika liegt. das waren jugendliche, die eine reise machten. quer durch die usa oder so. mein freund wußte besser bescheid, in welchen staaten sie waren und welches die nachbarstaaaten sind, als sie selbst. als ich ein kind war und filme aus alten zeiten gesehen habe, war ich überzeugt davon, dass deutschland das einzige land ist, das heute großstädte hat *g* :rolleyes: peinlich, aber länger her :-) |
| Tristessa | Wir haben vor einigen Jahren mal einen Film im Englisch-Unterricht gesehen über einen Festtag in Iowa.... ich weiß leider nicht mehr wie der hieß, aber sie warfen Klopapier durch die Gegend und tanzten am Abend ums Feuer.... Jedenfalls fragte man die Jugendlichen auch, wo Deutschland liegt und was sie damit verbinden.... Antwort: "Das liegt irgendwo im unzivilisierten Europa-Asien-Raum...." Ähm ja.... :rolleyes: besonders das Wort "unzivilisiert" fand ich doch ziemlich lustig in Zusammenhang mit den Bildern der amerikanischen Jugendlichen.... Was lernen die dort eigentlich in der Schule? Kann man Erdkunde da ab der ertsen Klasse abwählen? |
| PlastePuppe | als eine freundin in den USA war, fragte man sie, ob wir auch milch haben... wir hatten mal einen austauschschüler an unserer schule der aus amerika kam und auch ehr schwarz rumgelaufen ist. man erzählte ihm, bevor er nach DTL. kam, dass man hier so nicht rumlaufen dürfe, da wir alle nazis sind. |
| Trauerwesen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Tristessa [/i] [B] Was lernen die dort eigentlich in der Schule? Kann man Erdkunde da ab der ertsen Klasse abwählen? [/B][/QUOTE] Soweit ich weiss, lernen die eher US-amerikanisches Gedöns, also deren geschichte durchgekaut bis zum geht nicht mehr, und bei Erdkunde sicherlich ähnlich. Man kennt alle Staaten, Städte etc, aber darüber hinaus wohl so gut wie nichts. |
| Evillight | [QUOTE][i]Original geschrieben von hagzissa13 [/i] [B]Ja klar, wie sollte er auch sonst noch an der Macht sein? [/B][/QUOTE] Ups, da feiert einer heute am 20.04. seinen 117 Geburtstag, aber er fühlt sich bestimmt keinen Tag älter als 95 !!! Naja, meinem damals 13 jährigen Cousin hab ich auch erklären können, dass die Berliner Mauer von Chinesen errichtet wurde, so dass diese auch als Chinesische Mauer bekannt war, bevor diese abgerissen wurde... Hoffe, ich hab da nix verwechselt !?? :D |
| Rose-of-Silence | es gibt auch in deutschland jugendliche, die, wenn sie nach berlin gefragt werden den kleinen roten pin in ihrer hand nach afrika oder kanada stecken... kannte mal selber so eine, schwester von nem kumpel...die hat auch behauptet, dass china deutschland wäre und hat sich dann gewundert, als ich ihr DL auf der karte gezeigt hab: des kann doch nicht sein, soooo klein ist deutschland? nein, sie war nicht sechs, sie war 16! *TILT* aber bei den amis habe ich das gefühl dass sich des nich nur auf einige wenige individuen beschränkt sondern eher auf die masse...gibt es noch eine welt ausserhalb von den USA???liegt wahrscheinlich an der macht der medien????? |
| Catastrophy | Nen Kumpel von mir wurde gefragt, warum er mit Plastik Feuer machen kann.. als er ihnen erklärte, dass man das Feuerzeug nennt und ganz einfach funktioniert waren die total fasziniert... und er hat es ihnen geschenkt.. ich glaube jetzt sotzen sie auf ihrem Bau und erfinden das Feuer...:D |
| psychochicken | [QUOTE][i]Original geschrieben von hagzissa13 [/i] [B]In Amerika haben mich die Leute ernsthaft gefragt,ob: - Hitler noch an der Macht sei - ob wir Autos hätten - ob wir Strom hätten - ob wir Telefon hätten[/B][/QUOTE] Harmlos im Vergleich: Meine Freundin wurde gefragt, ob man denn bei uns Bananen kaufen könne. |
| Nebeltaenzerin | Die Kinder einer Frau die !!! mit einem deutschen!!! verheiratet ist, dachten auch,dass deutschland so richtung mexico liegt. was nicht alles so passiert. aber wer auch in der schule beigebracht bekommt, das gott die menschen erschaffen hat... naja. schade um die Menschen. Schade, weil jeder Mensch mehr wisse könnte. nicht nur in Amerika, sondern auch bei uns. |
| Phyliss | [quote]surley you have noticed that whenever a german speaks he yells and screams and shakes his head his or her face becomes extremly red and he yells indecipherable no matter what the mood of a german they will wear and act angry as hell stay away from these people Here is an example of a German speaking: ACT TUNG, ROCHENBURGENHALFESDER DE ROMPUS DE JUDAS HAGGENBASTEROFLOR DE MEDICNOCHENER [/quote] OMG ich hab SO gelacht!! Vor allem weil mein Vater, wir waren erst zwei Wochen in den USA neulich, genauso mit den Leuten dort redet, wenn er was bestellt z.B., dann brüllt er ends rum und sein Kopf läuft rot an. Aber das auch nur, damit man ihn auch ja versteht. Die verstehen da ja irgendwie nichts, was man nicht mit extrem verzerrter Stimme daherquakt, auch wenns ansonsten korrektes Englisch ist. Da kann man 5mal THREE coffee bestellen und drei Finger hochhalten, die bringen trotzdem nur einen. |
| Seena | *lach* Ist ja herrlich. [QUOTE]was nicht alles so passiert. aber wer auch in der schule beigebracht bekommt, das gott die menschen erschaffen hat... naja. [/QUOTE] Das find ich ja so ziemlich das Schlimmste überhaupt - dass es verboten ist, dort die Evolutionstheorie zu lehren! Und so ein Land soll - oder besser:WILL - eine Weltmacht sein???? Als, wenn das die Zukunft unserer Kinder ist....:rolleyes: Aber wundert euch nicht, es gibt genauso tolle Sachen über Österreich: Als eine Freundin vor zwei oder drei Jahren im Sommer in Amerika waren wurde sie gefragt, warum sie denn nicht 24 Sunden am Tag in einem Dirndl herumläuft und, warum sie nicht jodeln kann - weil das jeder Österreicher können muss. Auf die Frage wo Österreich denn liegt, antworteten einige: "That's a part of Germany!" Andere wollten Österreich gleich nach Wien verlegen: "Austria is the capital city of Vienna, isn't it?" Und wieder andere waren verwundert: "What, Austria is a part of Europe?" Übrigens scheren sich die da drüben einen Dreck um ihre eigenen Gesetzte: Laut meiner Freundin gab es keinen Jugendlichen, der nicht geraucht und gesoffen hat. Also man sieht, was es bringt, wenn man diese Sachen bis 21 verbietet....nämlich absolut nichts. Lg Seena |
| Move over Kate | [QUOTE]Das find ich ja so ziemlich das Schlimmste überhaupt - dass es verboten ist, dort die Evolutionstheorie zu lehren! [/QUOTE] Das Schlimmste ist, wenn Sachen behauptet werden, die grundfalsch sind. Es gibt Bestrebungen in den Staaten, "Intelligent Design" gleichberechtigt neben der Evolutionslehre zu unterrichten. Das heisst aber nicht, dass die Evolutionslehre "verboten" ist. Im Gegenteil - der Kreationismus ist verpönt. [URL=http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id1316.htm]http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id1316.htm[/URL] Auszug: [QUOTE]Eine Schlappe für ID – die erste seit geraumer Zeit. Religion im Klassenzimmer ist in Amerika per Verfassung verboten. Es herrscht strikte Trennung von Kirche und Staat. Deshalb versuchen religiöse Gruppen immer wieder, ihre Glaubensinhalte über den Biologieunterricht in die Köpfe von Kindern und Jugendlichen zu bekommen. Schon 1987 wurde der Kreationismus – der Glaube an die Genesis, das erste Buch Mose, in wörtlicher Auslegung – im Biologieunterricht verboten. [/QUOTE] [QUOTE]Auf die Frage wo Österreich denn liegt, antworteten einige: "That's a part of Germany!"[/QUOTE] Nun ja, wie soll man so einen historischen Irrläufer einem normal denkenden Menschen erklären? Historisch und kulturell betrachtet ist die Existenz Österreichs als separater Staat zumindest merkwürdig. Die Unterschiede zwischen Alaska, Hawaii und Wyoming in den USA dürften gravierender sein als die zwischen der BR Deutschland und Österreich. |
| Tiberon | [QUOTE][i]Original geschrieben von Tristessa [/i] [B]Was lernen die dort eigentlich in der Schule? Kann man Erdkunde da ab der ertsen Klasse abwählen? [/B][/QUOTE]Ich sah im Fernsehen auch schon eine deutsche Mitarbeiterin eines Reisebüros, die Sachsen nicht auf eine Deutschlandkarte heften konnte. Dummheit ist kein amerikanisches Privileg. btw, ihr macht hier das gleiche, wie das, was bei dem Link betrieben wird ... langweilig ... aber wenn wir schon dabei sind - ich weiß auch, leider nur aus dritter Hand, von einer Austauschschülerin, der man zur Begrüßung in den Staaten einen Kuchen gebacken hat, den man mit dem Hakenkreuz garniert hat ... |
| Seena | [QUOTE]Nun ja, wie soll man so einen historischen Irrläufer einem normal denkenden Menschen erklären? Historisch und kulturell betrachtet ist die Existenz Österreichs als separater Staat zumindest merkwürdig. Die Unterschiede zwischen Alaska, Hawaii und Wyoming in den USA dürften gravierender sein als die zwischen der BR Deutschland und Österreich.[/QUOTE] *loooool* Herrlich. [QUOTE]Warte nur, bis Darket das liest und seine Bayern-Ösi-Witze loslässt a la "WAS - die sind sogar auf einem Planeten mit uns?" oder so :D ;) [/QUOTE] *hihi* Na, dann bin ich mal gespannt. Will da unbedingt was hören! :D |
| Odessa | Och, da mußte bloß mal in manchen Kaiser-threads gucken. Da baut er dann so fiesemöppsche Sticheleien gegen weiss-blau ein, wissend, daß mein altes Holzauge natürlich seine Beiträge diesbezüglich durchforstet und ich dann meinem Klischee als Bayern-Lokalpatriot treu werde und die "Saubreissen-Hatz" einläute oder, wie Menedemos es so schön zu nennen pflegt, das "fröhliche Preissn-Bashen" beginnen kann ;-). Wobei die Amis das ja auch schon wissen, teilweise, von wegen: "Oh, Bavarians - they are not germans, i think" ;-) Habe die Ehre nach Rotweiss rüber, o. |
| Seena | *lol* Werd ich machen. Vielleicht entdeckt er den Thread ja doch noch und tut mir den gefallen und reißt ein paar doofe Witze.....*schielt zu darket rüber* [QUOTE]Habe die Ehre nach Rotweiss rüber,[/QUOTE] Ganz lieben Gruß zurück zu euch.....*verneig* Seena |
| darkmav | Tja... nur zu doof, daß 17 der 20 weltbesten Universitäten in den USA liegen: [url]http://ed.sjtu.edu.cn/rank/2004/top500(1-100).htm[/url] So viel zu den ach so ungebildeten Amerikanern... |
| Aza | Njo Dark, aber du wirst dir eingestehen, dass in den USA auch nur die Finanz-Elite, wie ich sie mal nennen will, die Universitäten besuchen kann. Andernfalls sind horrende Kredite nötig, um die Gebühren überhaupt zu bezahlen, falls man überhaupt angenommen wird. Vitamin B spielt in den Staaten eine wesentlich größere Rolle als in D. Sicherlich gibt es brilliante Akademiker in den USA, der Großteil der Bevölkerung ist bildungstechnisch allerdings unterirdisch, was auch die Pisa-Studie zeigt, liegt Amerika doch im unteren Viertel nur knapp vor dem benachbarten Mexiko. |
| darkmav | Du kannst - wenn Du gut bist - in den USA auch Stipendien für ein Studium an einer u. U. recht renommierten Uni bekommen. Gebe Dir Recht: Bis zum High-School Abschluß ist die Ausbildung in den USA grottenschlecht, aber ab dem College läuft drüben einiges besser als bei uns. Hier ein Bericht eines Stanford-Studenten aus Deutschland: [url]http://www.zeit.de/2006/15/C-Interview-Stanford[/url] Habe auch den Eindruck, daß man sich in den USA nicht schämen muß gut zu sein, und zur Elite zu gehören... so wie es in dem leider immer noch von den 68ern geprägten deutschen Bildungswesen ist. In meiner Schullaufbahn (achziger Jahre) war die Möglichkeit, Klassen zu überspringen mir gänzlich unbekannt. Wußte gar nicht, daß so etwas geht bzw. kannte niemanden, der schon mal gesprungen ist. Wenn ich mich rückblickend analysiere, so wäre es für mich ein leichtes gewesen, beispielsweise die siebte Klasse zu überspringen. Oder kennt Ihr jemanden, der sich das Mathebuch schon mal in den Ferien durchliest, und in Englisch sich die Geschichten in den hinteren Kapiteln zu Gemüte führt, in der Hoffnung, interessantes über das weibliche Sexualleben herauszufinden ;) In der Tat hatte ich mich damals für meine Intelligenz geschämt, und so getan, als ob ich ein ganz normales Kind wäre - indem ich mich beispielsweise auf den Kickplatz oder in den Musikverein gezwungen habe. Auch an den Unis ist es so, daß gute Leute oft keine Möglichkeit haben, aufzufallen. Kreativität und Persönlichkeitsbildung wurde kaum gefördert. Sicherlich: Im Nachhinein habe ich entdeckt, daß es gewisse Stiftungen und Gruppen gibt, die Talent unterstützen und fördern - aber auf die macht einen niemanden aufmerksam, wenn man nicht ganz zufällig einen Aushang sieht, oder von einem Bekannten darauf angesprochen wird. Selbst wenn ich so etwas entdeckte, hatte ich stets im Hinterkopf: "Streberei ist schlecht, Elite ist schlecht... Versuch Dich der Normalität anzupassen!". Es gab halt niemanden, der einem vom Gegenteil überzeugt hatte. Stelle mir das in den USA anders vor, wo jeder Student einen Prof als persönlichen Mentor hat, der auch auf die nichtakademischen Probleme eingehen kann. Hierin ist die USA merkwürdigerweise sozialer als Dtl. Hierzulande bleiben lediglich Eltern, Verwandte und Bekannte als Ansprechpartenr - Wenn diese keine höhere Bildung genossen, steht man ganz schön im Regen! |
| Darket | [QUOTE]Vielleicht entdeckt er den Thread ja doch noch und tut mir den gefallen und reißt ein paar doofe Witze.....*schielt zu darket rüber*[/QUOTE] Östereicher und Bayern in einem Thread vereint? nein, das ist selbst mir zu einfach. |
| Aleea | Freundin von mir war vor 3 jahren in Amiland bei ihrer Tante zu Besuch.Dort wurde sie von Jugendlichen gefragt ob wir 1. so etwas wie Jahreszeiten hätten und ob wir 2.an etwas Glauben???? die denken wahrscheinlich wir rennen neandertaler-like wie die heiden durch den wald und wundern uns wenns regnet, weil wir net wissen woher das wasser vom himmel kommt...:rolleyes: |
| Kampfsau | [QUOTE]Du kannst - wenn Du gut bist - in den USA auch Stipendien für ein Studium an einer u. U. recht renommierten Uni bekommen.[/QUOTE] [QUOTE]Tja... nur zu doof, daß 17 der 20 weltbesten Universitäten in den USA liegen:[/QUOTE] Also das die USA soviele hervoragende Unis hat,das hat mehrere Gründe.Wirklich außergewöhnlich gute Schüler kriegen Stipendien,das heißt schonmal,dass diese Schüler große Leistungen bringen können.Die Plätze auf der Uni sind heiß begehrt und begrenzt. Die Leute die vielleicht nur gut sind,die müssen unheimlich viel Geld abdrücken.Wie gesagt,die Übersteigen die Höhe von Bafög und dem Gehalt von Arbeitern bei weitem. In Bildung wird unheimlich viel Geld gesteckt und die Unis haben einen gewaltigen Etat.Davon können Deutsche Unis nur träumen. Die holen sich die besten Professoren und die Beste Ausrüstung,die haben die teuersten Forschungseinrichtungen auf neuestem Stand. Und die picken sich überall die Rosinen raus.Die intellektuelle Elite Deutschlands wandert nicht selten in die USA,weil Deutschland diese nicht wirklich halten kann und z.B. die Proffesorgehälter in Harvard viel gewaltiger als in Deutschland sind.Mein Lehrer kannte auch einen Studenten,der konnte sich vielleicht 1000 Seiten in 2 Tagen durchlesen und hat sich das meiste merken können und großteils korrekt rezitieren können. Der hat dann später ein Angebot gekriegt,ob er an der Stanford Uni studieren soll. Die Frage ist aber,wieviele Leute das von der Gesamtbevölkerung sind?Nicht jeder Student ist automatisch ein Genie,dass sind oft auch Leute,die die Kassen füllen sollen.Wenn jemand 20.000 an Studiengebühren pro Jahr zahlt,dann lässt man den auch mal ein paar Semester langsamer arbeiten.Dass können sich aber auch nur Oberklassenkinder erlauben. |
| LittleLenore | das verständnis von deutscher körperform ist bei amis auch sehr lustig...als ich vor jahren beim verwandten in den südstaaten gastiert habe, hat mich mein cousin in seine schule mitgenommen und allen als "cousin from germany" vorgestellt.daraufhin meinte einer der "intelligenzbestien" mit angehendem sportstipendium in football: "you can't be german.you have no boops." ahja.danke.sorry for not wearing my dirndl with maß an holz vor the hüttn all day long:rolleyes: dann wollte er wissen, wie lange wir mit dem auto von deutschland in die USA gebraucht hätten und dass er mir unbedingt frozen food vorführen müsse, da wir so was in der dritten welt nicht kennen würden.der chilenische austauschschüler nebenan hatte fast eine herzattake vor lauter lachen:D |
| Kampfsau | [QUOTE]dann wollte er wissen, wie lange wir mit dem auto von deutschland in die USA gebraucht hätten und dass er mir unbedingt frozen food vorführen müsse, da wir so was in der dritten welt nicht kennen würden.der chilenische austauschschüler nebenan hatte fast eine herzattake vor lauter lachen[/QUOTE] Ich weiß nicht,mir kommt das immer ein bischen seltsam vor,als wäre das nicht ganz ernst gemeint. Vielleicht ist das ähnlich wie bei Ostdeutschen und Deutschen. Ich kenne ja auch einen Ossi und da erlaubt man sich auch mal so Späße wie "Willst du eine Banane,die kann man essen,mach aber bevor du reinbeisst bitte die Schale ab." |
| Seena | @Darkmav Ja, das mag schon alles stimmen, aber wie schon öfter erwähnt, können sich so eine Uni die wenigsten leisten. Deswegen gibt es auch einen horrenden Unterschied zwischen sehr gebildet und nicht gebildet. Ja, es gibt die Studenten an den Elite-Unis, die sicherlich wahnsinnig intelligente und gebildete Leute sind.....dann kommt jedoch lange nichts.....und dann kommt der Durchschnitts - Amerikaner der nicht weiß, wo Österreich liegt. Viel dazwischen gibt es glaube ich, oder fürchte ich, nicht. |
| darkmav | @ Seena Denke mal, daß die meisten Deutschen auch nicht wissen, wo beispielsweise Iowa liegt... Auch die wenigsten wissen, wer McCarthy war, oder was die Watergate-Affäre war... Die Amis sind - denke ich mal - auch im Durchschnitt nicht so dumm, wie sie hier immer dargestellt werden. Amiland ist halt ein großes Land, und die wenigsten haben in ihrem Leben mal die Möglichkeit in ein anderes Land zu kommen. Ne Fremdsprache braucht man dort auch nicht... Englisch ist ja [B]die[/B] Weltsprache schlechthin. Eines muß man zugeben: Der Ami an sich ist wohl pragmatischer (sowohl der Durchschnittsbürger, als auch die Akademiker, was sich - nebenbei gesagt - beispielsweise in der Art und Weise bemerkbar macht, wie an Physik herangegangen wird). Pragmatismus ist nicht unbedingt eine schlechte Eigenschaft - im Gegenteil, manchmal ist mir pragmatisches Denken lieber, als eine theoretisierende Herangehensweise. Das hat auch viel mit Arroganz des Europäers zu tun: Man muß hierzulande halt wissen, wer Goethe oder Shakespeare war, obwohl die wenigsten diese Dichter nur ansatzweise verstehen (und diese auch nur minimal unsere Kultur und unser Leben beeinflußt haben). Für Amis ist es halt wichtiger, zu wissen, wer Thomas Alva Edison war, oder was Hedgefonds sind. Es läßt sich streiten, was wichtiger ist. |
| Aza | Naja Goethe und Shakespeare fallen doch eig. unter Allgemeinbildung oder nicht ? Niemand kann von jemandem erwarten, dass er alles weiss. Ein Germanist hat 0 Ahnung von Algebra, der Soziologe kann Chemie nicht ausstehen, dafür wäre der Physiker ein schlechter Psychologe. Aber eine solide Allgemeinbildung kann nicht schaden. so sollte auch der Germanist seine Steuern alleine machen können, der Soziologe sollte wissen, wie man eine Reaktionsgleichung aufstellt und der Physiker wird im Zuge seiner Uni-Zeit auch mit Sicherheit mitbekommen haben, wer Freud war und was er getan hat.. Omnipotent ist niemand. Aber wenigstens ein bisschen sollte da sein. |
| darkmav | "Allgemeinbildung" ist halt ein sehr schwammiger Begriff... Für Amerikaner gehören vielleicht geographische Begriffe weniger dazu, andererseits beispielsweise eher wirtschaftswissenschaftliche. Wer legt denn fest, was in die Allgemeinbildung reingehört, was nicht? Ein Ansatz könnte sein: Allgemeinbildung ist das, was man zum Leben braucht. Was hilft es einem aber, zu wissen, wer Goethe war? Das einzige was mir dazu einfällt, ist, daß ich einer Frau mit intelektuellem Geschwafel imponieren möchte, um sie ins Bett zu kriegen ;) Demzufolge glaube ich eher, daß Allgemeinbildung eben etwas ist, was andere den Menschen nach irgendwelchen irrationalen Maßstäben aufoktruiert haben. Vielleicht wird man in 100 Jahren Goethe vergessen haben, aber zur Allgemeinbildung gehört dann, die Einsteinschen Feldgleichungen hinschreiben zu können. Btw.: Daß Soziologen eine Reaktionsgleichung aufstellen können, halte ich allerdings für ein Gerücht ;) Die sind ja nicht mal in ihrem eigenen Gebiet (=Statistik) fit! |
| Darket | [QUOTE]Denke mal, daß die meisten Deutschen auch nicht wissen, wo beispielsweise Iowa liegt... Auch die wenigsten wissen, wer McCarthy war, oder was die Watergate-Affäre war...[/QUOTE] Und zumindest die letzteren sind wesentlich entscheidender als die Frage ob alle deutschen Frauen Dirndl tragen. |
| Move over Kate | Mc Carthy? Was soll'n das jetzt? Nitzer Ebb kommen doch aus England... :D :D :D [SIZE=1]Das war ein Scherz...[/SIZE] Abgesehen davon ist es vollkommen egal, wo Iowa liegt. Moscow / Idaho sollte aber jeder kennen... :D |
| Graf Zahl | Nicht nur die Amerikaner sind blöd sondern auch unsere Great Britans ;) Mein Freund Daniel wurde mit dem Hitlersgruß bei Anreise begrüßt und genoss als portugiese ein "HEIL HITLER" beim Austeigen.Später wurde er gefragt ob Hitler noch leben würde usw usw. Als er mir das erzählte lag ich schon auf dem Boden und lachte vor mich hin =) |
| Jensemann | Genau, alle BLÖD! Es ist doch prinzipiell wie in der DDR (ohoh hoffentlich liest das Darkmav nicht, sonst hält er mich noch für eine ostdeutschen Ausländer der Hartz 4 empfängt und somit alle Randgruppen-Qualiäten erfüllt), die Erziehung definiert das Erwachsen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das dort kontroverse bzw. nicht "gesellschaftsfähige" Pädagogen systematich von öffentlichen Schulen ausgeschlossen werden und somit ein geopolitisches Bild vermittelt wird, das der Allgemeinheit der Nordamerikaner nur gerecht wird. Langfristig gesehen kann und wird es auf diese Art und Weise nicht gut gehen, was widerum die absolute Neuordnung des amerikanischen Systems bedeute, wovor ich heute schon Angst habe. Was die Amerikaner über Deutsche denken ist eh Wumpe, wichtig ist was sie über Europa denken! ;) VG |
| darkmav | @ Jensemann Ätsch! Hab's schon gelesen ;) Mehr oder weniger ist es doch überall so, wie in der DDR. Arg von der Norm abweichende Meinungen sind auch hierzulande nicht gern gesehen. Die Frage ist immer nur, was "Norm" bedeutet, und was "arg" bedeutet. Beispielsweise ist hier Sodomie genauso wenig gesellschaftsfähig, wie Kanibalismus. Vielleicht gibt es in einigen hundert Jahren mal eine Gesellschaft, die über unsere Engstirnigkeit nur lachen kann... ;) |
| Lionheart | Ostdeutsche sind auch nicht besser als die Amis... [url]http://lustich.de/lustich/videodb-videos-75-47.html[/url] |
| Morwen | Was sollen den wir Schweizer erst sagen. Unser Land ist so klein, da weiss dann kaum ein Ami mehr wo/was das ist, bzw. werden wir bekanntlich einfach malmit Schweden gleichgesetzt. Und das ist jetzt kein Klische, sondern Erfahrungswert. "Ah,Schweden und Schweiz ist nicht das selbe?":rolleyes: |
| la maitresse | [QUOTE][i]Original geschrieben von hagzissa13 [/i] [B]In Amerika haben mich die Leute ernsthaft gefragt,ob: - Hitler noch an der Macht sei - ob wir Autos hätten - ob wir Strom hätten - ob wir Telefon hätten [/B][/QUOTE] Ich wurde mal von einem Deutschen gefragt, ob wir noch in Höhlen wohnen. *...* Ein Freund von mir war auch mal ein Jahr lang in Amerika, dort wurde er mal gefragt, ob es denn nicht weh tut, das "ch" auszusprechen. Was ich allerdings noch viel amüsanter fand, war, dass sein Geschichtslehrer ihn dort angeschnauzt hatte, "er als neutrale Sau solle gefälligst ruhig sein" |
| Rose-of-Silence | ich war mal n paar wochen in england, da hab ich aufm manchaster aisport mit nem einheimischen gequatscht, der dann auf meine aussage, dass ich von "near munich" stamme gefragt hat ob ich meine klamotten in england gekauft hab...äh nöö...die sind von daheim mitgebracht...ob ich kein dirndl hätte...nein, ich habe kein dirndl...ob wir die nicht in der schule tragen, wie die briten ihre school-uniform? nette theorie eigentlich...bayrische schüler gehen mit lederhosen und dirndl in die schule... [QUOTE]Was ich allerdings noch viel amüsanter fand, war, dass sein Geschichtslehrer ihn dort angeschnauzt hatte, "er als neutrale Sau solle gefälligst ruhig sein"[/QUOTE] da hab ich nen artikel drüber gelesen, in der "irak-krieg nein danke" protest phase; dass viele deutsche schüler die in amerika waren, ihr auslandsjahr abbrechen mussten, weil sie dermaßen gemobbt und bedroht wurden... |
| Tiberon | [QUOTE][i]Original geschrieben von la maitresse [/i] [B]Ich wurde mal von einem Deutschen gefragt, ob wir noch in Höhlen wohnen. *...*[/B][/QUOTE]Woher kommst du denn? Vielleicht ist die Frage ja garnicht so unberechtigt. |
| la maitresse | [QUOTE][i]Original geschrieben von Tiberon [/i] [B]Woher kommst du denn? Vielleicht ist die Frage ja garnicht so unberechtigt. [/B][/QUOTE] Aus der Schweiz. Na, berechtigt oder doch eher nicht? ;) |
| rainraven | *lol* Ich hab in Geographie keine schlechte Note gehabt und trotzdem die Deutschlandkarte jahrelang nicht verstanden, wo es noch die DDR gab und Berlin immer so als separate Insel neben der BRD dargestellt wurde, ich dachte echt, das liegt in einem Gewässer oder halt so rechts neben Deutschland irgendwo in der Pampa... ...Naja, aber das, was die Amerikaner aus Deutschland übernommen haben und selbst verwenden und anscheinend sehen möchten, ist doch neben den ganzen unangenehmen Nazisachen immer wieder diese "bayerische Gemütlichkeit"mit Lederhosn, Dirndl, Bierzelten, Würsten und Oktoberfest. Zumindest springt einem das dort immer wieder unter dem Stichwort "German" ins Auge. Da wundert es mich nicht, wenn sie dort denken, hier wäre alles Alpen-Idyll mit Kuh und Holz vor der Hütt'n...:) Und letzendlich denke ich auch, es werden von den US-Amerikanern da viele Klischees genannt und nicht unbedingt ernst gemeint. Wenn ich mich mit jemandem aus den neuen Bundesländern unterhalte, der vielleicht schon etwas älter ist, zögere ich vielleicht auch, weil ich nicht weiß, ob er dieses oder jenes aus eigener Vergangenheit selbst kennt oder in seiner Kindheit dort gehabt hat, obwohl das eigentlich dasselbe Land ist wie "unsere BRD" und nicht mal so weit weg und so "anders" als die USA... |
| Tiberon | [QUOTE][i]Original geschrieben von la maitresse [/i] [B]Aus der Schweiz. Na, berechtigt oder doch eher nicht? ;) [/B][/QUOTE]Es gibt zugegebenermassen Gegenden, bei denen die Frage berechtigter wäre ... ;) |
| Wintermeer | Ich wurde vor Jahren gefragt, ob meine Großeltern eigentlich sauer waren, als die Bombe auf Hiroshima fiel."Das kann ja nicht so weit weg sein, 300 Meilen von Berlin oder so.....!" (vor dem Fernseher: Es läuft der Discovery-Channel,irgentwas biologisches,meine Gastmutter, mein 5 jähriger und mein 15 jähriger Gastbruder kommen dazu): Colby, you stay here with your little brother and tell him what is wrong about this show! Sehr schön auch: (mein amerikanischer Gastbruder zu Besuch in Deutschland) ( ruft seine Eltern an ): No, the house ist stones, not wood! (auf Helgoland, vor uns eine Tafel "Evolution der Sandsteinmorphologie der Insel") Seine Antwort: Evolution is crap sent by the devil!!!!" Sprachs, dreht sich wenig und redete nicht mehr mit uns! Aber ich traf auch einen Amerikaner dar mich fragte: oh you are from Hamburg,from south or northern side of the river Elbe? Ich: The nothern side! Er: Oh,really. East or west of central park Ich : west! Er : So you are living close to the airport? Ich war baff, besser kann man es nicht erklären,bisheute weiß ich nicht wie er das wissen konnte VG Wintermeer PS Der JUnge starb letztes Jahr im Irak, die Eltern denken doch wirklich das er einen sinnvollen Tod gestorben ist...... |
| Aza | [QUOTE][i]Original geschrieben von darkmav [/i] [B]"Allgemeinbildung" ist halt ein sehr schwammiger Begriff... Für Amerikaner gehören vielleicht geographische Begriffe weniger dazu, andererseits beispielsweise eher wirtschaftswissenschaftliche. Wer legt denn fest, was in die Allgemeinbildung reingehört, was nicht? Ein Ansatz könnte sein: Allgemeinbildung ist das, was man zum Leben braucht. Was hilft es einem aber, zu wissen, wer Goethe war? Das einzige was mir dazu einfällt, ist, daß ich einer Frau mit intelektuellem Geschwafel imponieren möchte, um sie ins Bett zu kriegen ;) Demzufolge glaube ich eher, daß Allgemeinbildung eben etwas ist, was andere den Menschen nach irgendwelchen irrationalen Maßstäben aufoktruiert haben. Vielleicht wird man in 100 Jahren Goethe vergessen haben, aber zur Allgemeinbildung gehört dann, die Einsteinschen Feldgleichungen hinschreiben zu können. Btw.: Daß Soziologen eine Reaktionsgleichung aufstellen können, halte ich allerdings für ein Gerücht ;) Die sind ja nicht mal in ihrem eigenen Gebiet (=Statistik) fit! [/B][/QUOTE] Ich glaube kaum, dass man Goethe jemals vergessen wird. Besonders nicht, da seine stürmerischen und drängerischen Texte, die von Jugendlichkeit nur so sprühen auch heute noch eine gewisse aktualität besitzen. |
| Kampfsau | [QUOTE]Ich war baff, besser kann man es nicht erklären,bisheute weiß ich nicht wie er das wissen konnte VG[/QUOTE] Vielleicht weil er mal in Hamburg war? Ansonsten ist die Ignoranz vieler Menschen einfach erschreckend. Solche starrsinnigen Leute findet man überall.Ob im Islam,Judentum,Christentum,Kapitalismus,Kommunismus,Politik oder sonstwo. Alle denken Sie wären der Mittelpunkt des Universums und nur ihre unwichtige Meinung wäre als einzige von Bedeutung. |
| darkmav | @ Aza: >> ich glaube kaum, dass man Goethe jemals vergessen wird. Besonders nicht, da seine stürmerischen und drängerischen Texte, die von Jugendlichkeit nur so sprühen auch heute noch eine gewisse aktualität besitzen. Da wäre ich mir nicht so sicher... Das Zeug von Goethe ist schon recht gut durchdacht, aber nicht einzigartig. Kann jedenfalls Goethe von Schiller (oder auch Lessing) nicht unterscheiden. Denke mal, daß in 2000 Jahren Goethe den gleichen Status hat, den irgendein Schriftsteller aus dem Römischen Reich heute hat (wie hieß der Typ, der die Germanen beschrieben hat - Tacitus? Oder Ovid um ein anderes Beispiel zu nennen). Wohingegen Einstein mit seiner ART einen wirklich einmaligen Beitrag zur Kultur geliefert hat. Man muß bedenken: Die ART ist die Wahrheit - und hat bisher noch jeder Prüfung standgehalten (wenn man mal von den Spekulationen absieht, was kurz nach dem Urknall stattgefunden hat oder was in Schwarzen Löchern vor sich geht). Außerdem ist die ART unglaublich schön - für mich eigentlich das Hauptargument, weswegen sie einfach zeitlos ist (im Sinne Platons). [Im Gegensatz zu den Quantenfeldtheorien, den ich eher einen Übergangscharakter zuschreibe] |
| Tiberon | [QUOTE][i]Original geschrieben von Wintermeer [/i] [B]... No, the house ist stones, not wood![/B][/QUOTE]Vergleichbares kenn ich auch von Leuten, die nach dem Mauerfall zu uns rüber kamen - also wie dumm ist Amerika? |
| Die Gummi-Ente | Möglicherweise spielen die Amis aber auch nur mit der Überheblichkeit der Deutschen und freuen sich an den ungläubigen Reaktionen, die sie mit gespielten dämlichen Fragen hervorlocken. |
| Timberwolf | @ Quietscheentchen: Mag bei manchen sicher zutreffen, aber gewiss nicht bei allen - zumal auf der verlinkten Seite nur Amis miteinander schwätzen ohne Deutsche... auch hier ist eine Verallgemeinerung also fehl am Platz. [quote][i]Original geschrieben von Wintermeer[/i] Ich war baff, besser kann man es nicht erklären,bisheute weiß ich nicht wie er das wissen konnte[/quote] öhm... vielleicht war der ja schon mal in Hamburg? :eek: [quote]Death to all those hyperchristians and Creationists Ich weiß, es ist etwas kraß, aber ich habe zuviel von diesem Mist anhören müssen[/quote] Findest du deine Reaktion hier besser als die von den Amis, die du beschrieben hast? :rolleyes: |
| Wintermeer | Touche Timberwolf Nein, Du hast ganz recht,in diesem Fall bin ich wahrscheinlich noch intoleranter als die Leute über die ich mich so aufrege: Demnach sollte ich mich wohl am meisten über mich selbst aufregen.... Nun, dieser Ausspruch drückt ein blankes,ungefiltertes Gefühl aus,dem ich normalerweise deutlich entgegen stehen würde. Ich habe dort einfach denke gesehen und gehört gegen deren ERinnerung ich mich nur auf diese etwas brachiale Art wehren kann,es ist so eine Art Selbstschutz gegen etwas das ich bis heute nicht verstanden habe! Nun denn,ich hoffe zum algemeinen Verständnis beigetragen zu haben |
| frozen heart | woher sollen die amis das denn auch wissen? lernen ja in school only "american history" und sogar is die is verfäscht, damit auch alle zu lieben kleinen keuschen patrioten werden :D boah, aber die seite is ja mal richtig, richtig geil :cool: |
| SleepyHollow | - ob wir Autos hätten !!Bitte??!! Die Automobilindustrie kommt doch aus Deutschland. Sind die so blöd, oder tun die nur so? |
| blue79 | Ob Hitler noch da ist mhh:eek: muss gerade an die idioten(sorry) letztens im Fernsehen denken die den Holocaust immer noch leugnen .Die sind fast genau so gut.:rolleyes: :eek: |
| Lelaihah | Also mit Erdkunde kann ich auch nicht dienen habe mal Afrika mit Indien verwechselt *schäm* trotzdem habe ich in einem jahr emin Abi und w+ürd sagen ich bin nicht dumm... Also kann man es den Amerikanern nicht übel nehmen.....ich kenne denne ihre bundesstaaten auch nicht.... Aber das mit Hitler.. oh mann das tut weh ... Naja ziehe jetzt noch mein Dirndl an gleich gibt es Haxen und Sauerkraut *g* |
| Bürgermeister | Ich denke mal, der "Rest der Welt" sieht uns nicht viel anders als die Amerikaner. Die Vorurteile werden leider auch immer wieder bestätigt: Bayrische Tanzguppe zum WM-Auftakt, Neonazis, die durch die WM-Städte marschieren. Zum Thema Erdkunde kann ich mir vorstellen, das es hier auch einige Leute gibt, die nicht wissen, wo die USA liegt und die Anzahl derer, die wissen, das z.B. Bukarest die Hauptstadt von Rumänien ist, wird verschindent gering sein. Die Amerikaner wären warscheinlich genau so entsetzt, wenn sie sich dafür interessieren würden, wie andere über sie denken. Hauptsache wir haben die grösseren Schwänze :D |
| Dirtydevil1981 | Warum heißt der Thread nicht: Was Deutsche über Amerikaner denken? Ich hätte da nämlich auch noch ne nette Meinung über die. Vorallem über ihren beschissen Kriegsherren aus Texas. |
| -tzt-sandy | [QUOTE]Was lernen die dort eigentlich in der Schule? Kann man Erdkunde da ab der ertsen Klasse abwählen? [/QUOTE] mein englisch lehrer hat gesagt die haben da kein erdkunde sondern nehmen das nebenbei im gesch8ichtsunterricht mit dran :rolleyes: dann waren 3 jungs aus meinem englischkurs in amiland und 2 davon wurden ersnathaft gefragt ob deutschland eine stadt ist. einer hat erzählt das ein typ ihm gesagt hat das er einen deutschen kennt und ob er ihn auch kennt (wisst ihr was ich meine?).ein anderer wurde gefragt ob deutschland in der nähe von london liegt. meine freundin war 2 oder 3 mal in amiland und beim ersten mal ist sie mit der tochter vom reiseleiter bei nem freund von ihr gewesen und die haben alle gekifft wie sonstwas.die ganzezeit. da brauch man sich eigentlich ne mehr fragen warum die leute so dämlich sind :rolleyes: [QUOTE]Vor allem weil mein Vater, wir waren erst zwei Wochen in den USA neulich, genauso mit den Leuten dort redet, wenn er was bestellt z.B., dann brüllt er ends rum und sein Kopf läuft rot an. Aber das auch nur, damit man ihn auch ja versteht. [/QUOTE] mein vater macht das im ausland auch immer. wenn jemand anruft. ein glück ich dacht schon nur er würde das so machen :D |
| Apex | [QUOTE]mein englisch lehrer hat gesagt die haben da kein erdkunde sondern nehmen das nebenbei im gesch8ichtsunterricht mit dran [/QUOTE] Na und? Dass ist hier auch nicht unüblich... |
| bloodysomethin' | bei uns inner schule hat einer aus amiland n zettel aufgehängt, er sucht nen brieffreund. und er würde sich an die schweiz wenden, weil "i think germany's kinda gay" - neinnein, es gitb keine deutschen an schweizer schulen oder so, eigentlcih bin ich gar nich da... *löl* hab ernsthaft überlegt ob cih dem schreiben und irgendws in der art von besser gay als mit bush geschlagen sagen soll :D aber nu :o |
| Winterborn | Ich weiß ja dass schon erwähnt wurde dass die Amis denken, Hitler wäre noch an der Macht ^^ Ich habe jetzt die wahnwitzige Geschichte gehört, dass ein Austauschschüler aus Deutschland von seinen Gasteltern eine Sahnetorte mit Hakenkreuzverzierung bekommen hat öO |
| Evillight | [QUOTE][i]Original geschrieben von Winterborn [/i] [B]...Ich habe jetzt die wahnwitzige Geschichte gehört, dass ein Austauschschüler aus Deutschland von seinen Gasteltern eine Sahnetorte mit Hakenkreuzverzierung bekommen hat öO [/B][/QUOTE] Wie schön. Das waren bestimmt Buddhisten bzw Asiaten, die dem Gast nur das Zeichen des ewigen Lebens darboten ! ;-) |
| halfbee | so also da muss icha uch mal was dazu sagen (bin grade im gepriesenen land der unbegrenzten moeglichkeiten^^): also a propos kiffen und verdummung und so:die kiffen echt viel.und das liegt daran, dass alkohol ja bis 21 verboten is und daher beides gleich illegal ist und deswegen der schritt von einem zum andren nicht so gross ist.wer trinkt kifft auch.weil trinken schon schlimm ist,macht es das kiffen harmlos.versteht ihr was ich meine?diese theorie hab ich im uebrigen mit einer amerikanerin aufgestellt:) und wegen der schulbildung:das ist so.zumindest hier im staat NY,und ich denke so das prinzip haben die meisten staaten wohl gemeinsam, hat man halt ein paar jahre American History,als eigenes fach.ich glaube sogar dass man das nicht abwaehlen kann. aber was denn rest betrifft...es gibt eigene faecher wie europaeische geschichte oder 2.weltkrieg(?).das nehmen nur die die das echt intressiert.fazit:die meisten wissen ganz gut ueber ihre eigene geschichte bescheid,der rest ist ihnen aber total unbekannt.wer sich aber dafuer intressiert ist sehr gebildet.meine austauschschuelerin,das muss man ihr lassen, kennt sich besser aus als ich teilweise in deutscher geschichte!und v.a.europaeische,da kenn ich mich naemlich echt schlecht aus^^das ist halt der unterschied zwischen unsren schulsystemen,das ja auch bemaengelt wird:wir setzten auf breites allgemeinwissen,die auf spezialisierung nach intresse.und ich finde dass unsres besser is,aber das braucht man hier ja nicht zu diskutieren. jedenfalls bin cih seeehr froh dass ich hier in einem haus wohne wo die menschen enorm gebildet sind,v.a.geschichtlich.das hat mich echt umgehauen. und ich hatte gleuck in diese gegend zu kommen:hier macht man sich ueber bush lustig wie bei uns in DL und man ist sehr offen.ich musste mich nie beschimpfen lassen und es spricht mich keiner auf hitler oder den irakkrieg an. auf der hiesigen schule hatte man bis jetzt erst 2 deutsche.und die sahen beide verdammt gut aus!seitdem denkt die ganze stadt dass germans "sooo hot!" sind,das fand ich echt witzig!(v.a.weil ich das,was unsre schule betrifft,nicht bestaetigen kann^^) aber ein kurzes wort dazu noch:ich komm da jetzt langsam auch dahinter...hier sind naemlich mehr menschen scheinbar uebergewichtig als normal. allein deswegen muesste ich hier ziemlich gute karten haben;) und ansonsten kann ich nur sagen:ich fass mich da an die eigene nase.ich bin geografisch z.b.die totale niete.ich kann euch nicht mal sagen wo chile ist. in deutscher geschichte bin ich bewandert aber schon so diese innereuropaeischen kriege aus alter zeit und alles,das hab ich vollkommen vergessen.das war 8.klasse oder so^^und seitdem haben wir auch immer nur nazi DL und weltkriege gemacht.so ne art "deutsche geschichte"als fach eben.aber wenigstens weiss ich auch grob sachen wie korea krise und vietnam und so.im endeffekt denke ich also dass wir im allgemeinen doch mehr ueber internationale sachen wissen als die. aber das liegt nicht an fehlender intelligenz. |
| Trauerwesen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Evillight [/i] [B]Wie schön. Das waren bestimmt Buddhisten bzw Asiaten, die dem Gast nur das Zeichen des ewigen Lebens darboten ! ;-) [/B][/QUOTE] Eher Hinduisten, wenn überhaupt. Nunja, wenn die Geschichte wirklich so vorgefallen ist, dann ist das schon ziemlich krass. Ansich eine nette Geste, die durch Dummheit leider nur übertroffen wurde. |
| Odessa | Aus aktuellem Anlaß, weil heute bei einem Grillfest zwei Amerikaner anwesend waren: Unverständnis und teilweise fassungslose Entgeisterung scheint zu herrschen bei zumindest diesen zwei Leuten und ihrem Umfeld (wie sie uns versicherten) darüber, daß hier in Deutschland so viele junge Leute die Begriffe "Karriere", "Erfolg" und "Disziplin" so negativ belegt sehen. Während in den USA es überhaupt kein Thema zu sein scheint, so diese zwei Gäste, daß man sich schon in jungen Jahren sehr zielstrebig und motiviert zeigt, aus seinen Anlagen/Neigungen das Beste zu machen für ein späteres glückliches Berufsleben, wirken anscheinend deutsche Jugendliche auf Amerikaner sehr "frustriert", "phlegmatisch bis orientierungslos" und v. a. auch anscheinend furchtbar unengagiert und humorlos. Ich war etwas erstaunt, denn gerade (politisches, soziales) Engagement z. B. kenne ich jetzt wiederum nicht sooo unbedingt als "typisch amerikanische" Eigenheit bei den jungen Leuten drüben. Wohlgemerkt: soweit man es an den einem selbst bekannten Einzelfällen festmachen kann, es soll keine Verallgemeinerung sein, man kann ein Volk nicht über einen Kamm scheren. |
| tearnoc | echt passiert: der kumpel meines bruders war ein jahr da und hat zur begrüßung einen kuchen mit einem hakenkreuz darauf bekommen =) |
| koumori | ... da ich die Geschichte mit dem Hakenkreuzkuchen nun schon zum 3. Mal in dem Thread lese muss es einfach sowas wie ne "Urban Legend" sein... :rolleyes: @Odessa: Ja, vielleicht können deutsche Jugendliche wirklich so gesehen werden... ich zumindest (auch wenn ich kein Jugendlicher mehr bin) fühle mich momentan extrem orientierungslos... Um jetzt mal NICHT weiter gegen die Amis zu wettern: Ich wette, die hier im Thread aufgeführten Klischees übertreffen bereits alles was man den US-Bürgern an Pauschalisierung und über-einen-Kamm-scheren vorwerfen würde... Man muss auch überlegen, was man als Deutscher für ein Bild im Ausland zeichnet - sei es gegenüber Ausländern oder eben dann, wenn man gerade selber zum Ausländer wird... Betroffen gemacht hat mich dieser Eintrag der im Eingangspost genannten Seite: [QUOTE]32. German 28 up, 234 down Some of the meanest, most untolerant, closed minded, people in all of europe. I should know as I live there, so all of yuo who define germany as "omg!! iTs LiKe so KeWl, and TheIr Not NaZis" should get a fucking clue, as german has a huge facist population and the Nazi party still runs for elections in states like bavaria, winning up to 25% of the overall vote. So, get your facts straight. Germans also have no fashion sence as one look on the street will reveal. They try to dress black or like soccar players and say bad things about america any chance they get yet turn around and listen to all american bands. Even the German radio plays mainly American songs. Dont beleive me? Look it up! German- "achtung, ein Amerikanish soldat. Geht nach Amerika Amerikanish Swine!" American soldier serving in Germany on peacekeeping mission- What you think im an intruder in your country? This should be the 51st sate! For you see there are American military bases in Germany, ans even though the germans "hate americans" they try all they can to get on base and shop at the BX and Px. Hypocrits[/QUOTE] Kein wunder, wenn die Amis so ein Bild von Deutschland kriegen... Bush hin oder her, Leute auf offener Straße beleidigen und ihnen solche Parolen um die Ohren hauen ist kein guter Stil... irgendwie schäme ich mich.... |
| Apex | Ich finde es auch häufig verdammt scheiße wie amerikanische Soldaten angemacht werden. Mein Onkel ist auch amerikanischer GI gewesen und ich weiß, dass sich die wengisten Soldaten wünschen runter in den Irak oder nach Afghanistan zu gehen, bzw. das Vorgehen der Regierung da gutheißen, "Falken" sind anscheinend wirklich selten in den normalen Mannschaftsdienstgraden. So gesehen sind die amerikanischen Soldaten genauso Opfer der Politik von Bush wie die Iraker, immerhin kommen auch von den amerikanischen Soldaten nicht viele gesund nach Hause. Mein Onkel hat heute noch an seiner Zeit in Vietnam zu knabbern und das wird wohl auch so bleiben. Mal ganz unabhängig davon sind die meisten Soldaten ganz okay...ich konnte mich nie beschwehren, im Gegenteil. Wenn ich in nem Club oder in ner Knepe war in der auch Amis feierten kam ich mit denen viel einfacher ins Gespräch als mit Deutschen. Da langte es, dass man nur ein Bad Religion Shirt an hatte und man schon auf einen Whiskey eingeladen wurde. Die Jungs waren wirklich immer ziemlich freundlich, etwas ruppig vielleicht aber damit muss man halt umgehen können...sicherlich nicht unsympathisch. Was das mit den Nazis angeht, entweder hat er hier übertrieben oder er hat was net richtig verstanden. |
| Odessa | :D Api, das kenn ich auch. Die Amis sind meist so locker und offen, das gefiel mir schon immer. Man hat das Gefühl, daß man überhaupt nichts falsch machen kann beim Reden, ich habe mich mit Amis immer sehr "sicher" gefühlt, hatte nie das Gefühl - wie so oft bei Deutschen - was Falsches zu sagen oder mich "falsch" zu benehmen. Trat man in ein Fettnäpfchen, wurde das gleich angesprochen und man lachte gemeinsam drüber und der Fall war erledigt. Macht den Umgang miteinander außerordentlich angenehm :-) |
| Move over Kate | Dieser "immer noch Nazipartei am Start, die 25% gewinnt"-Thread-Ersteller ist auch nicht gerade der Ausbund der Objektivität... Und zwischen "Amerikaner sind locker" und "Amerikaner sind oberflächlich" liegt auch nur ein kleiner Schritt. Stereotypen hüben wie drüben. |
| kyo_sama | Ein Freund von mir wurde von amis mal gefragt, ob wir denn nachts keine angst haetten, dass unsere kutschen von wilden tieren angefallen werden koennten :D off-topic-klugscheiss: @trauerwesen es koennten (theoreeeeetisch) natuerlich buddhisten gewesen sein! das hakenkreuz als solches ist ja ein urspruenglich aus indien stammendes symbol, welches aber auch durchaus im buddhismus seine verwendung findet! z.B. sieht man in japan oft hakenkreuze an (buddhistischen) tempeln, auf stadtkarten sind tempel mit einem hakenkreuz gekennzeichnet, und es ist dort sogar zu einem regulaeren schriftzeichen geworden! wie sich das bei den chinesen verhaelt, weiss ich leider nicht! (boese zungen koennten jetzt behaupten, die japaner haetten einfach 60 jahre lang vergessen, die dinger abzumachen ^_________^) |
| gruftigirl | Hallöchen allerseits ! Ich war fast 10 Jahre mit amerikanischen Soldaten befreundet, fünf Jahre mit einem weißen GI verheiratet und lebte eineinhalb Jahre in Colorado Springs, Colorado. Erstmals - empfangen wurde ich sehr herzlich von seiner Familie, und bis auf die Hitlersachen mußte auch ich leider diese "Dritte-Welt-Fragen" ertragen... Habt ihr Supermärkte? Gibts Toaster und Mikrowellen? Kühlschränke? Trägt ihr auch Jeans? usw. - und das war ernst und keine Verarschung! Und auf die Frage mit den Autos konterte ich, ob die BMWs nicht kennen... (Wer in den USA ´nen Beamer fährt, ist REICH!) Wenn ich aber an die abgrundtief altbackenen Möbel und die Herde mit den Heizschlangen denke... Da hinken sie uns hinterher. Auch die Kleidung ist nicht so gut verarbeitet wie unsere, mit Ausnahme der Levi´s vielleicht... Furchtbar fand ich die Lauffaulheit der Leute, wenn man da mit seinem Kinderwagen spazieren geht, wird man angeglotzt wie nicht ganz dicht! Und wie vorher schon erwähnt, hatte auch ich noch nie sooo viele so extrem fette Menschen gesehen! Da war ich schon fast schlank mit meinen 70 Kilo...Angenehm wieder, daß man, egal wie man aussieht, nicht angestarrt wird. Super war der Führerschein für 25 Dollar (1990), das Erlebnis, mal in einem fremden Land zu leben - die Landschaft ist wirklich saugeil gewesen und die alten Stadtteile, so im Stil von "Tom Sawyer", voll süß! Aber dort leben und Geld verdienen, wenn der Mann aus der Army austreten will - forget it!!! Jetzt bin ich froh, getrennt zu sein und wieder in Deutschland zu leben. Unser Lebensstandart kann fast nicht mehr getoppt werden! Grüße, gruftigirl *die oft in Deutschland von GIs mit "AKKTUNG; INN DEN OFEN!!!" gegrüßt wurde* |
| Phyliss | Uns fragte in den USA eine Bedienung, der mein Vater einen Scheck ausstellte, wo genau Germany denn in Deutschland wäre ;) |
| Locomon | zum ersten beitrag in diesem thread: [QUOTE]Don't go near that angry guy in the Nazi uniform, he will strike you down with his large genetalia. He is German.[/QUOTE] Das ist das beste aus dem link :eek: |
| Eulchen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Phyliss [/i] [B]Uns fragte in den USA eine Bedienung, der mein Vater einen Scheck ausstellte, wo genau Germany denn in Deutschland wäre ;) [/B][/QUOTE] Hö!? Und was haben die dann für "Deutschland" gesagt? :D |
| Odessa | :D Zu Deutschland sagen sie "Ah, Bavaria, i know - Octoberfest, Brezzels and this crazy King with the Disney-Castle" ;-). Und ich sag dann mittlerweile meistens auch nur noch "Yes, exactly, Germany is a part of Bavaria but the not so famous one" :cool: |
| rosenkind | zu dem Thread fällt mir folgender Witz ein: [I]in einigen Teilen auf der Welt wurde folgende Umfrage gestartet:"was ist ihre ehrliche Meinung zum Hunger iin der restlichen Welt?"Die Europäer fragten, was denn Hunger wäre, die Chinesen baten um eine Erklärung zum Wort Meinung, die Amerikaner fragten, was denn unter der restlichen Welt zu verstehen sei und in Italien debattiert man immernoch über dieDefinition des Wortes ehrlich[/I] |
| Odessa | DAS ist so klasse, Rosenkind :D . Darf ich den kopieren und auf einem anderen Forum posten? |
| rosenkind | klar, ist ja ein Witz, gehört nicht mir ^^ |
| Black*Lily | Ein Kumpel von mir ist Amerikaner - und der ist begeistert von Deutschland, aber wirklich. Der erzählt nicht einfach irgendwas von hübschen Frauen oder so, sondern er hat sich wirklich informiert und sich immer wahnsinnig viel Mühe gegeben, deutsche Redewendungen richtig zu lernen. Sein Deutsch ist richtig gut, er träumt auch davon, nach Deutschland auszuwandern - was ich damit sagen will ist, dass manche Amerikaner nicht in der Zeit stecken geblieben sind ^^ Glücklicherweise. Ich hab mal noch einen getroffen - zwar kein Ami, aber ein Franzose - der der festen Überzeugung war, dass Rammstein nationalsozialistische Texte von sich geben. Natürlich, deshalb sind sie ja auch so bekannt und beliebt ^^ :rolleyes: |
| Darket | Diese These ist allerdings nicht nur im Ausland recht verbreitet. |
| rosenkind | ich erinner mich da noch dunkel an Diskussionen darüber,die ich - da ich die Band nicht höre- nur still beobachtet habe: und das waren deutsche Foren! |
| Dichterseele | Erinnert mich an Gerhard Bronner. "Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi." |
| Darket | [QUOTE]"Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi."[/QUOTE] Der ist mal echt gut! Kannte ich noch nicht. Merke ich mir, falls ich mal ne neue signatur brauche. |
| Lacerta | [QUOTE]Diese These ist allerdings nicht nur im Ausland recht verbreitet.[/QUOTE] Aus diesem Grund haben sie sich ja auch in einem ihrer Lieder klar davon distanziert und sich als linke bekannt! Aus Rammstein - Links 2 3 4 "sie wollen mein herz am rechten fleck doch seh ich dann nach unten weg da schlägt es in der linken brust der neider hat es schlecht gewusst links zwo drei vier" |
| Demon17 | Ja ja es ist ist immer dasselbe, ein par stilistische Anleihen bei Albert Speer oder Breker und schon gibt es Torfnasen, die etwas von Nazis faseln. In der Architektur und der bildenden Kunst funktioniert das ganz wunderbar. Aber auch die Antifa sitzt oft im Wald ihrer Vorurteile. komm Cheeta Banana :D |
| swanheart | [QUOTE][i]Original geschrieben von Black*Lily [/i] [B][...] Der erzählt nicht einfach irgendwas von hübschen Frauen oder so, sondern er hat sich wirklich informiert[...] [/B][/QUOTE] Na, das kann man jetzt aber auch wieder falsch verstehen ;) |
| Shen | Die Klischees über Deutschland in den USA sind wirklich super. Gerade gestern hab ich den Film "Eurotrip" gesehen, bei dem ein paar amerikanische Jugendliche einen Trip durch Europa machen. Bevor sie in einem Land ankommen werden Landestypische Dinge, die symbolisch für das Land stehen sollen gezeigt. Bei Deutschland waren es natürlich ein dickes Maß Bier, Brezel, eine bayrische Flagge, Trachten & Lederhosen, Sauerkraut... Hachya,... Deutschland ist also bayern, ja? :D |
| VampireMiyu | Am tollsten wird das amerikanische Verständnis der Deutschen auch im Film "Charly und die Schokoladenfabrik" deutlich. Dort wird ein deutscher Junge als verfressen und fett dargestellt. Seine Eltern sind Metzger und schieben ihm das Essen in den Arsch... Mfg Mi |
| kyo_sama | [QUOTE] schieben ihm das Essen in den Arsch [/QUOTE] :D :D :D sorry für ot ^^ |
| Evillight | [QUOTE][i]Original geschrieben von VampireMiyu [/i] [B]Am tollsten wird das amerikanische Verständnis der Deutschen auch im Film "Charly und die Schokoladenfabrik" deutlich. Dort wird ein deutscher Junge als verfressen und fett dargestellt. [/B][/QUOTE] Verfressen und fett und das nach amerikanischen Maßstäben ? Was kommt als nächstes ? Das einem die Polen als Klischee vorhalten, wir würden klauen ? |
| Tiberon | [QUOTE][i]Original geschrieben von VampireMiyu [/i] [B]Am tollsten wird das amerikanische Verständnis der Deutschen auch im Film "Charly und die Schokoladenfabrik" deutlich.[/B][/QUOTE]Das ist Unfug - wie auch der ganze andere Kram hier. Charlie und die Schokoladenfabrik ist glaube ich aus den 60ern und zudem ist ein Tim Burton Film mit Johnny Depp denkbar ungeeignet reel existierende Steroetypen auf diese Art feststellen bzw. diskutieren zu wollen. |
| Jo'ogn | [QUOTE][i]Original geschrieben von Wintermeer[/i] ... No, the house ist stones, not wood! [QUOTE][i]Original geschrieben von Tiberon [/i] [B]Vergleichbares kenn ich auch von Leuten, die nach dem Mauerfall zu uns rüber kamen - also wie dumm ist Amerika? [/B][/QUOTE] [/QUOTE] Da wär ich jetzt eher vorsichtig. Ich denke das ist nicht ganz unähnlich mit Neuseeland, wo auf dem Land viel schneller ein paar Holz-Häuser hingehauen werden. (Abgesehen mal von den Erdbeben bestimmungen in NZ) Denkt mal daran das die mit etwa 300 Mio Einwohner etwa 4 mal so viel wie wir in DE haben aber deren Land jedoch über 16x größer ist... Viele "Landeier" sozusagen, für die die Welt einfach mal eine Scheibe zwischen West- und Ostküste Nordamerikas ist. Meine Freundin (lebt in north Indiana) erzählt mir von über 80 Kameras in ihrer Schule und Klassenzimmer-Ausgehverbot, wenn irgendwelche Drohungen vorliegen - wie mal ein Zettel auf dem Mädchenklo, das irgendwer die dort aufgelisteten Mädels umbringen wolle. Sie MUß in der Pause in die Cafeteria und hat ein "ticket" dafür. In den Räumen oder Gängen dürfen die nicht bleiben. Hab sie schon desöfteren gefragt, ob das eine Schule, oder eher ein Gefängnis ist?! Sie sagte aber auch, das drug-trafficing in dieser Schule sehr hoch (gewesen?) sein soll. Aber das irgendwas-sport-team ihrer Schule wurde national-irgendwas-winner... Jedoch Trigonemitrie hatte sie irgendwann mal in der 10. oder 11. o_0; Bei normalen Grundlagen der Physik steigt sie schnell aus. Wie hier schon Einer erwähnte, Bildung beginnt wohl erst ab dem College. Und wie heißt es so schon, die Paranioa sinkt mit der Bildung? Ich erinnere mich an die Bilder aus dem TV, wie hysterische fundamentalistische Christen vor dem Haus eines Mannes (in der USA) auftauchten, drohten und demonstrierten, weil er seine seit langer Zeit im Koma liegende Frau "abschalten" lassen wollte. o_o;;; Es muß zu deren Volksgeist zählen, sich in die Angelegenheiten Anderer einzumischen. Und sogesehen haben die doch auch praktisch keine Kultur, außer ihr etwa 200 Jahre altes zweifelhaftes Pionieertum. Im Vergleich zu Jahrtausenden im nahen Osten und Nordafrika, und 2000+ Jahre Europa. Das größte Paradoxon ist jedoch deren Rassismus o_o; Ein reines Mischvolk... Was die Treibt ist jenseits meines Verständnisses - wirklich. Sehr schön auch die Info auf einer us-amerikanischen Telekom-Seite, wo ich mal danach suchte, wie ein USA-Mensch nach DE telephonieren kann: Wortlaut in etwa: "Das deutsche Telephonsystem ist auf einem hohen technischen Stand" es kam aber so rüber wie: die haben sogar schon Telephon. Besonders "ironisch" fand ich das, weil mit meiner Freundin telephonieren audiotechnisch "a pain in the ass" ist. Von ihrem oft zusammbrechenden Modem-Carrier mal ganz zu schweigen... Sie wohnt halt eben doch irgendwo draußen auf dem Felde, mit 4 Häusern in der direkten Nachbarschaft. Die haben ja nicht mal fließend warm Wasser dort :p |
| Kampfsau | [QUOTE]Wortlaut in etwa: "Das deutsche Telephonsystem ist auf einem hohen technischen Stand" es kam aber so rüber wie: die haben sogar schon Telephon.[/QUOTE] Find ich jetzt nicht schlimm, immerhin sind dort auch Länder wie Ecuador oder Kamerun aufgelistet und da sagen die,dass es nicht der Fall ist. |
| rainraven | [quote]ein dickes Maß Bier[/quote] *argl* Obwohl ich kein Bier trinke, muß ich da einschreiten, denn das hier ist keinen Deut besser als die Amerikaner, denn es heißt DIE MAß Bier und nicht DAS MAß! :eek: |
| Odessa | ---- Viele "Landeier" sozusagen, für die die Welt einfach mal eine Scheibe zwischen West- und Ostküste Nordamerikas ist. ----- Landeier = doof, Stadtmenschen = klug? Komisch, daß ich hierzulande soviele Idioten treffe die alle in Großstädten wohnen....? -- ich erinnere mich an die Bilder aus dem TV, wie hysterische fundamentalistische Christen vor dem Haus eines Mannes (in der USA) auftauchten, drohten und demonstrierten, weil er seine seit langer Zeit im Koma liegende Frau "abschalten" lassen wollte. o_o;;; -- So wie hierzulande die hysterischen fundamentalistischen Vatikansjünger, die gegen Kondome und AB-Pille demonstrieren? Oder die hysterischen fundamentalistischen Iren, die sich noch vor wenigen Jahren die Köpfe wegbombten wegen Glaubensverschiedenheiten? ;-) Ich denke nicht, daß eine Einstellung pro oder contra Sterbehilfe auch nur irgendetwas mit einer Nationalitätszugehörigkeit zu tun hat ;-) --- Und sogesehen haben die doch auch praktisch keine Kultur, außer ihr etwa 200 Jahre altes zweifelhaftes Pionieertum. Im Vergleich zu Jahrtausenden im nahen Osten und Nordafrika, und 2000+ Jahre Europa. --- Du weißt aber schon was Amerikaner sind? Alles - bis auf die native indians - eingewanderte Europäer, Asier, Afrikaner und "Nah-Ost-Bewohner". Das zweifelhafte Pioniertum kommt also aus good old Europe, unter Anderem. :D |
| Jo'ogn | [COLOR=orangered]Odessa - Landeier = doof, Stadtmenschen = klug? Komisch, daß ich hierzulande soviele Idioten treffe die alle in Großstädten wohnen....?[/COLOR] das wäre wohl zu einfach, aber es scheint, das im Kleinbürgertum lokale Extreme leichter auftreten. Zumindest, behauptet dies ein bekannter der in einem kleinen Kaff in Mitteldeutschland lebt [COLOR=orangered]So wie hierzulande die hysterischen fundamentalistischen Vatikansjünger, die gegen Kondome und AB-Pille demonstrieren?[/COLOR] Haben die auch lauthals einzelne Kondom und AB-Pille-Nutzer vor ihren Wohnungen demonstrierend bedroht?! Sind extra deswegen durch halb DE gereist? [COLOR=orangered]Du weißt aber schon was Amerikaner sind? Alles - bis auf die native indians - eingewanderte Europäer, Asier, Afrikaner und "Nah-Ost-Bewohner". Das zweifelhafte Pioniertum kommt also aus good old Europe, unter Anderem. :D [/COLOR] Zum einen meinte ich das mit dem Paradoxon des US-amerikanischen Rassimusses. Zum Anderen wollte ich jetzt hier eigentlich auf meine "Golgafrincham Theorie", frei nach Douglas N. Adams nicht eingehen =D Wer konnte schon ahnen, das Nordamerika nicht weitgenug weg war für das was "Europa" damals nicht mehr wollte ( ; Auf ein gesundes "Feinbild"... :p PS: als geborener West-Berliner im amerikanischen Sektor, hab ich erstmal "Nah-Ost-Berliner" gelesen =D |
| Jo'ogn | [COLOR=orangered]Odessa - ich will doch damit nur sagen, daß Du überall Deppen findest, in jedem Land und in jedem Dorf oder in jeder Stadt[/COLOR] Menno, ich versuch das gerade zu verdrängen und nach Nordamerika zu verschiffen! [COLOR=orangered]es gibt in Spanien noch heute Regionen, wo Du als Frau besser NICHT sagst daß Du die Pille nimmst[/COLOR] Meine Ex war Mailänderin, da is'es nicht mehr ganz so schlimm, aber für mich als ex-Protestant klang es schon befremdent als sie von "Beichte" nach unserem Zusammentreffen sprach. Ne aber zurück zum "Urban Dictionary", wer da alles x-beliebig rein postet? Mir reichen schon die wertfreien Kommentare bei youtube... / : Im allgemeinen haben selbst die us-amerikanischen Jugendlichen eine überkritische Meinung zu ihrem Bildungssystem, wenn sie mal auf ihre europäischen Pendants vergleichsweise stießen. Aber da beißt sich die Katze wieder selbst in den Schwanz und wir können sagen: genörgelt wird auch überall... Und da will ich mir als Deutscher schon mal gar nix vormachen lassen! =D |
| Morri | Ich mochte die Erklärung der deutschen Sprache: [QUOTE]Similarities to Klingon pronounciation are evident.[/QUOTE] |