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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Hellsichtige (Haus)tiere
dEspairsrageGegrüßt sollt ihr sein,
ihr die hier durch's virtuelle Dunkle wandert!

Kann ein Haustier den Tod vorausahnen bzw. spüren/fühlen?
Bevor ihr diese Frage beantwortet, ließt euch das hier durch:

[url]http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,496608,00.html[/url]

Ob man sowas glauben schenken darf?
Also ich glaube, es gibt irgendwie einen logischen Grund für das Handeln von diesem Kater, oder vielleicht auch nicht!?

Vielleicht starben da auch viele Menschen und er saß manchmal aus Zufall, es wird ja erwähnt das er "nicht viele Fehler macht", das heißt aber schon so einige. Es kommt aber auch auf die Zeitbegrenzung, nach welchen Zeitverhältnissen wie viele starben...dies wird aber nicht erwähnt.

Also Katzen sind doch mal sowas von genial und interessant, so ist meine Meinung.

dG dEspR.
HephZu dem thema kann ich sagen das viele Tiere durch ihren dem Menschen überlegenden Geruchssinn Krankheiten errichen können z.B. wurden Hunde bereits auf Krebserkennung Trainiert. Auch aufkommende Schlaganfälle sollen so von hunden und katzen bereits erkannt worden sein da sich der Körpergeruch des menschen änderte.

Eine wie auch immer Mystische Todeswahrnehmung würde ich tieren also vorerst ansprechen, die sind bloß besser informiert als der jeweilige Mensch. Aber man soll ja niemals nie sagen.
Dunkle GräfinIch denke schon, dass so etwas möglich ist. Nicht nur, dass Tiere es auch spüren, dass ein Beben oder etwas in der Art bald kommt bevor noch irgendwelche Messgeräte ausschlagen so denke ich auch dass sie spüren können, wenn ein Mensch stirbt.

Meine Katzen merken es auch, wenn es mir nicht gut geht und stehen mit dann zur Seite. Da brauche ich noch nicht mal weinen oder andere Geräusche machen, die setzen sich neben mich als ob sie Wache halten wollen.

Die Tiere sind dem Menschen in vielerlei Dingen vorraus und der Mensch geht mit ihnen so schamlos um...:confused:
Xenomorph[QUOTE][i]Original geschrieben von Heph [/i]
[B]Zu dem thema kann ich sagen das viele Tiere durch ihren dem Menschen überlegenden Geruchssinn Krankheiten errichen können z.B. wurden Hunde bereits auf Krebserkennung Trainiert. Auch aufkommende Schlaganfälle sollen so von hunden und katzen bereits erkannt worden sein da sich der Körpergeruch des menschen änderte.

Eine wie auch immer Mystische Todeswahrnehmung würde ich tieren also vorerst ansprechen, die sind bloß besser informiert als der jeweilige Mensch. Aber man soll ja niemals nie sagen. [/B][/QUOTE]

Ich stelle mir das auch so vor, dass es einfach über den Geruchssinn abläuft, und nichts mit Hellseherei oder sonst irgendwie Übersinnlichem zu tun hat...denn der Geruchssinn ist sowohl bei Hunden wie bei Katzen ausserordentlich gut ausgeprägt und weitentwickelt, so dass die Erklärung mir durchaus logisch erscheint, dass sie es an der Veränderung des Körpergeruchs erkennen, wenn ein Mensch krank ist oder bald stirbt...
OrondirIch halte Xenomorphs erklärungsversuch durchaus für möglich. Vielleicht liegt es nicht am Geruch, sondern an anderen Symptomen, die der Mensch einfach nicht bzw. schlecht wahrnimmt.
Deshalb aber in einem Zeitungsartikel gleich von Hellsehen oder im Fernsehen von übersinnlichen Kräften zu reden hört sich für mich nach Sensationshascherei an.

Sicherlich ist das ganze kein Zufall, aber es gibt bestimmt eine vernünftige Erklärung.

Orondir
Belgarionman könnte das ganze natürlich auch noch statistisch auswerten. es waren ja "nur" 25 fälle oder so. aber: die wahrscheinlichkeit, dass einer dort stirbt, ist ja eh recht hoch. man könnte übertrieben gesagt auch behaupten: dass die katze NICHT in der nähe eines verstorbenen ist, das ist sogar eher unwahrscheinlich ;)

in einem größeren altenheim stirbt doch jeden tag mind. einer. wie oft saß die katze dann also bei jemandem, der NICHT starb? und haben das die beobachter einfach verdrängt? also WENN einer starb erinnern die sich "die katze saß da!", und wenn die katze da saß, aber derjenige nicht starb, dann hat man dem einfach keine bedeutung zugemessen.

da müßte man die kausalen zusammenhänge betrachten.

aber auszuschließen, dass ein tier den nahenden tod erahnt, kann man natürlich nicht. das würde dann halt über gerüche, körpersprache usw. gehen. wäre dann auch noch die frage, warum die sich dann überhaupt dorthin begibt.

zB hunde spüren ja auch, wenn es einem nicht gut geht, um kommen dann angedackelt. die merken auch, ob sich einer etwas anders als sonst verhält.
HephErstaunlich ist das solche Nachrichten es ohne sorgfältige Prüfung in die Abendnachrichten schafen (Heute Pro7 und RTL2) da wurde noch nicht mal ein Halbherziger versuch angestellt das zu erklären. Ich meine es gehört doch woll zu einer angemessenen Bericherstattung dazu zu überprüfen wann und wo sich die katze aufhält ob sie nur einen Warmen platz zum schlafen wollte usw.

Ausserdem ist eine Hauskatze durchaus ein gesseliges Tier und wird sich mit vielen der Altenheimbewohner angefreundet haben weil diese mit ihr spielten sie streichelten und ihr den ein oder anderen leckerbissen vorsetzten. Da viele anscheinend Bettlägerig waren ist es nur logisch das die katze dort hochspringt oder seh ich das falsch?
Nocturna_LunaSeit wann gibt es denn bei Pro7 , RTL2 und Co. niveauvolle Berichterstattung wo sämtliche Annahmen auch noch geprüft werden? Ich kenne es von solchen Sendern nur, dass sie die meiste Zeit "Fakten" in den Raum werfen, sich aber einen Scheiss um die Belegbarkeit, Erforschung oder gar die Quellen kümmern. Auch ein Grund, warum ich dem TV seit 2 Jahren abgeschworen habe.

Das die Katze nur einen warmen Platz zum schlafen gesucht hat, möchte ich anzweifeln. Auch ich kenne es von unseren Haustieren (Hund und Katzen), dass sie es gespührt haben, wenn was im Busch war. Sei es Krankheit oder Streit etc.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein dem Tod geweihter, alter Mensch einfach bestimmte Stoffe und somit Gerüche über die Haut abgibt, was die doch sehr sozialen Tiere veranlasst, demjenigen Beistand zu leisten. Belegen kann ich das allerdings nicht.
Belgarion[QUOTE][i]Original geschrieben von Nocturna_Luna [/i]
[B]Seit wann gibt es denn bei Pro7 , RTL2 und Co. niveauvolle Berichterstattung wo sämtliche Annahmen auch noch geprüft werden? Ich kenne es von solchen Sendern nur, dass sie die meiste Zeit "Fakten" in den Raum werfen, sich aber einen Scheiss um die Belegbarkeit, Erforschung oder gar die Quellen kümmern.
[/B][/QUOTE] naja, die meldung war allerdings auch bei ARD und ZDF. nicht in den hauptnews, aber im nachrichtenteil wo auch mal boulevard vorkommt... es wurde da aber natürlich ncith als "wunder" dargestellt.

es scheint ja schon ein bisschen was besonderes zu sein - sonst würd man so ein phänomen ja jede woche haben...
Lea B.Die Patienten haben anscheinend auch keine angst vor Oscar. Ich fände es gruselig, wenn sie Katze zu mir kommt mich ansieht, und ich mich frage:''Springst du?''
Und wenn sie dann auf mein Bett gesprungen ist, weiß ich genau, jetzt ist es aus
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von Lea B. [/i]
[B]Die Patienten haben anscheinend auch keine angst vor Oscar. Ich fände es gruselig, wenn sie Katze zu mir kommt mich ansieht, und ich mich frage:''Springst du?''
Und wenn sie dann auf mein Bett gesprungen ist, weiß ich genau, jetzt ist es aus [/B][/QUOTE]

Das wäre eine sich selbst erfüllende Prophezeihung.
Wer sich sicher ist zu sterben findet den Tod in jedem Fall.
AlienSexFiend[QUOTE][i]Original geschrieben von Lea B. [/i]
[B]Die Patienten haben anscheinend auch keine angst vor Oscar. [/B][/QUOTE]

...könnte daran liegen, dass die meisten es auch gar nicht mehr mitkriegen...;)


[QUOTE]Die meisten Patienten, denen die grau-weiße Katze einen Besuch abstattet, sind nach Angaben der Ärzte zu krank, um "Oscar" noch zu registrieren.[/QUOTE]
Lea B.Das ist meine außen stehende Meinung. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde,
wenn ich selber Patient wäre, denn alle mögen Oscar.
Gut, die meisten sind ja anscheinend auch in den letzten Stunden so schwach, dass sie nicht mitbekommen, wie er an dem Bett sitzt.
Aber ich weiß nicht, ob ich das glauben soll, denn niemand kann behaupten es zu wissen.

Edit:Sieht jetzt ein wenig komisch aus, aber Alien etc. hat den Beitrag verfasst, während ich am schreiben war(und das nachts um 2 noch:) )
AlienSexFiend[QUOTE][i]Original geschrieben von Lea B. [/i]
[B]
Aber ich weiß nicht, ob ich das glauben soll, denn niemand kann behaupten es zu wissen. [/B][/QUOTE]

...richtig, aber ich denke nicht, dass man in so einer Situation, wo man zumindest nach außen hin nichts mehr wahr nimmt, also wirklich schon kurz vorm Ende ist eigentlich, Angst vorm Tod hat...irgendwann findet man sich doch mal mit dem Tod ab (meistens jedenfalls), wann denn sonst, wenn nicht dann...?
Lea B.Demenz,Pflegebedürftig...

Vielleicht freuen sich sogar manche, wenn sie diese wirklich süße Katze sehen und denken:''Jetzt werde ich endlich erlöst'' ?

Gut, hört sich blöd an, aber manchmal ist tot besser, als nur rumzu legen(zumindestens für manche)
dEspairsrage[QUOTE][i]Original geschrieben von Xenomorph [/i]
[B]Ich stelle mir das auch so vor, dass es einfach über den Geruchssinn abläuft, und nichts mit Hellseherei oder sonst irgendwie Übersinnlichem zu tun hat...denn der Geruchssinn ist sowohl bei Hunden wie bei Katzen ausserordentlich gut ausgeprägt und weitentwickelt, so dass die Erklärung mir durchaus logisch erscheint, dass sie es an der Veränderung des Körpergeruchs erkennen, wenn ein Mensch krank ist oder bald stirbt... [/B][/QUOTE]

Genau so ist es :D

[i]Was zunächst ein bisschen schauerlich klingen mag, lässt sich letztlich leicht erklären: Kurz vor dem Sterben verändert sich der Körpergeruch des Betroffenen, da die Organe nicht mehr so richtig arbeiten und auch Stoffwechselprozesse anders ablaufen. Man nimmt an, dass Katzen mit ihren feinen Näschen diesen veränderten Geruch des Sterbenden wahrnehmen können und deshalb häufig durch ihr Verhalten das Nahen des Todes anzeigen.[/i]

[url]http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/tipp-des-tages/4875464-Katzen-riechen-das-Sterben,cc=000000185900048754641It4IX.html[/url]
Desenganotiere merken generell so einiges. ich hab auch schon von hunden gelesen, die voraussehen, dass ihr herrchen einen epileptischen anfall bekommt und versuchen, ihn zu warnen.
also ich denke, da ist so einiges möglich.
Demon LoveIch denke auch, dass es angehen könnte, dass die Tiere soetwas spüren, allerdings würde mich bei diesem Beispiel mal interessieren, wie es ist, wenn z.B. mehrere Patienten im Sterben liegen... ob der Kater dann pendelt?

Und wie ist es bei Patienten mit einer starken Katzenallergie, die in ihrem geschwächten Zustand noch dazu kommt...?

Ich finde man sollte die gesamte Geschichte nicht so pushen, denn ob an der Geschichte wirklich was Wahres dran ist, könnte uns eh nur der liebe Kater Oscar verraten. Da nun aber Leute die mit Katzen kommunizieren (im Sinne von Konversation führen) können nicht auf diesem Planeten existieren, müssen wir uns wohl auf die Antwort noch ein wenig gedulden.

Demon
KnörkIch bin fest davon überzeugt das Haustiere Dinge wahrnehmen können die uns verschlossen bleiben.

Meine eigene Wahrnehmung geht auch schon über die rein bewussten fünf Sinne hinaus. Noch nie -gespürt- wenn jemand hinter einem steht, auch wenn du dich nicht umdrehst? Ein herannahendes Gewitter in der Luft riechen und spüren können?
Als mein Vater an einer Depression litt, konnte ich, wenn ich meine Eltern besucht habe, schon vor der Tür solch eine niederdrückende Aura spüren, selbst wenn ich noch gar nicht in der Wohnung war. Dies nachvollziehen kann vermutlich auch nur, wer schon einmal mit einem depressiven Menschen näher zu tun hatte.
Als meine Omabis zuletzt bei uns zuhause gepflegt wurde, weil sie nicht in einem Krankenhaus sterben wollte, wusste ich ebenfalls, das sie eingeschlafen war, noch bevor ich mit jemandem gesprochen hatte oder in dem Zimmer war.

Unter diesen Gesichtspunkten halte ich es nicht nur für warscheinlich sondern für sicher, das so manches Tier, dessen übliche Sinne z.T. bereits erheblich schärfer sind als unsere, auch in dieser Hinsicht eine uns überlegene Wahrnehmung haben kann.
matheaIn Bezug auf die sensibilisierte Wahrnehmung der meisten Tiere muss man ja gar nicht groß disskutieren. Es ist ja bekannt, dass der Mensch ein "Universalgenie" ist, und zwar sehr viel kann, aber eigentlich nichts davon überragend gut (außer vielleicht andere Lebewesen ausrotten).

Bei den nichtmenschenähnlichen Tieren haben sich in jeder Gattung Spezialisten entwickelt deren Überleben von ihren besonderen Fähigkeiten abhängt. Kleinkatzen sind ja kleine Raubtiere, die sich gegen große Raubkatzen, die am Tag leben, nicht durchsetzen können und demnach hauptsächlich in der Dämmerung und nachts jagen. Dementsprechend gut sind ihre Augen, Ohren und taktilen Sinne entwickelt während sie ja eher klein und vergleichsweise schwach sind.

Hunde können wesentlich besser riechen als Katzen (die aber immer noch besser als die Menschen, was ja nicht schwierig ist), weil sie ja auch Aas fressen. Dafür sind ihre taktilen Fähigkeiten wesentlich schlechter ausgebildet als bei den Katzen und sehen können die meisten Hunde auch nicht besonders gut, weil sie tagaktiv sind und weite Strecken laufen, die sie immer sehen wohin sie treten.

Wusstet ihr eigentlich, dass Kühe ebenso empfindlich auf Erderschütterungen reagieren wie Katzen? Sie sind ebensolche "vorwarnsysteme" bzgl. Erdbeben wie Katzen, weil sie sich offene Flächen suchen und sich hinlegen wenn eine Erdbewegung stattfindet. Ist ja logisch, wenn eine Kuh dumm stürzt ist sie gleich verletzt. Hunde scheinen von androhenden Erdbeben eher unbekümmert.

Oje, habe ziemlich herum geklugscheißt.

Aber das Thema ist hochinteressant. Seltsam nur, dass Menschen alles was sie nicht sehen, riechen, hören als unnatürlich empfinden.
Morri[QUOTE]in einem größeren altenheim stirbt doch jeden tag mind. einer. wie oft saß die katze dann also bei jemandem, der NICHT starb?[/QUOTE]

War es nicht so, dass der Kater eigentlich den ganzen Tag von einem Bewohner zum nächsten gependelt ist und NUR bei Menschen, die im Sterben lagen, stundenlang auf dem Bett ausharrte, bis sie gegangen waren.
hagzissa13Von diesem Kater habe ich auch schon gehört. Auch von Hunden, die vor Erdbeben besonders seltsame Verhaltensweisen an den Tag legen oder auch Hunden und Katzen, die bei ihren an Epilepsie erkrankten Herrchen und Frauchen den nächsten Anfall herannahen sehen und somit die Besitzer warnen können, damit die sich z.B. prophylaktisch ins Bett legen können, um Verletzungen zu vermeiden.

Ich glaube nicht, daß das was mit "hellsehen", wie man sich das eben so vorstellt zu tun hat. Vielmehr glaube ich, daß Tiere einfach viel sensibler sind im Wahrnehmen von etwas, was wir eben nicht bemerken. Darum kann ich nicht mal sagen, was es ist, das diese Tiere wahrnehmen. Vielleicht irgendwelche Schwingungen... was weiß ich. Irgendwas muß es sein, denn dieses Phänomen zeigt sich immer wieder....

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