| belladonna | Habe durch googeln nix gefunden und möchte mich nicht extra wegen dieser Frage bei einem anderen Forum anmelden. Nun hoffe ich daß es hier den einen oder anderen gibt der mir da weiter helfen kann. Meine Tochter trägt seit ca. einem Jahr eine Brille. Sie ist wie mein Mann kurzsichtig. Die Augenärztin hat bei der ersten Untersuchung die Augen weittropfen lassen, was sehr unangenehm und schmerzhaft für meine Tochter war. Ich habe gehört daß man das einmal macht um den Augenhintergrund gründlich untersuchen zu können und das dann eigentlich erledigt sein sollte. Die Ärztin bestand dann aber noch ein zweites Mal auf dieses Weittropfen - nur zur Sicherheit wie sie sagte. Nun hat sie beim letzten Termin angekündigt daß man bei der nächsten Untersuchung wieder weittropfen müsste. Nun drängt sich mir der Verdacht auf daß da auf Kosten meiner Tochter mehr Geld von der Krankenkasse abgeluchst wird indem man aus mir bisher nicht ausreichend geschilderten Gründen immer wieder dieses Weitropfen verordnet. Ich möchte das meiner Tochter auf keinen Fall noch mal antun wenn es nicht unbedingt nötig ist! Wie der Augenhintergrund aussieht müsste doch nun ausreichend untersucht worden sein und in so kurzer Zeit wird sich doch da nicht so dramatisch was verändert haben! Ich hoffe daß mir jemand hier weiterhelfen kann. Gibt ja bestimmt den einen oder anderen Kurzsichtigen hier. Mein Mann meinte jedenfalls daß man das bei ihm nur einmal gemacht hat und nachdem festgestellt wurde daß mit dem Augenhintergrund alles ok ist, er diese Prozedur nicht noch mal über sich ergehen lassen musste. Vielen Dank schon mal. |
| Tapio Bearking | Augen weittropfen wegen Kurzsichtigkeit? Das höre ich zum ersten Mal, dass man das überhaupt deswegen macht. Bei mir wurde das gemacht, weil man eben nicht den Hintergrund des Auges anschauen wollte, sondern den Rest. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das schädlich ist, aber es kostet bestimmt eine Ecke und dürfte auch für deine Tochter sehr unangenehm sein, weil das Auge sich dann nicht gegen Lichteinfälle wehren kann, in dem es die Iris lähmt und sie sich deswegen nicht schließen kann. Meiner Meinung nach solltest du mal unverbindlich bei einem anderen Augenarzt nachfragen. Aber: IANAD - Ich bin kein Arzt. |
| Cabal | Wenn deine Tochter kurzsichtig ist und eine Brille braucht, braucht es kaum mehr als eine Feststellung der Stärke ihrer Kurzsichtigkeit, um daraufhin die zu verschreibende Brille festzustellen. Ich bin ebenfalls kurzsichtig und wurde nie dergleichen untersucht. Mir erschließt sich der Sinn dieser Untersuchung nicht und sofern du nicht vor hast durch eine lächerliche Hoffnung, deine Tochter könnte durch diesen Unsinn wieder ein wenig ihrer Sehkraft wiederbekommen, ihr das öfter anzutun würde ich darauf drängen, die Höhe der Dioptrin endgültig ohne weiteren Termin festzustellen und anschließend zu einem verdammten Augenoptiker zu gehen. Deine Tochter wird ja wohl am Besten wissen, inwiefern sie sehbeeinträchtigt ist. MfG Cabal |
| Tapio Bearking | Und da die Kurzsichtigkeit schon feststeht, könnt ihr auf einen Augenarzt komplett verzichten. Jeder zweitklassige Optiker kann heutzutage die Augen ausmessen um die optimalen Wert für die Gläser zu errechnen. |
| Goat93 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Tapio Bearking [/i] [B]Und da die Kurzsichtigkeit schon feststeht, könnt ihr auf einen Augenarzt komplett verzichten. Jeder zweitklassige Optiker kann heutzutage die Augen ausmessen um die optimalen Wert für die Gläser zu errechnen. [/B][/QUOTE] was aber dann auch nur zweiklassig ist, sollte man bedenken, meinen augen hat es z.b echt geschadet weil mir ne viel zu starke brille gegeben wurde :( |
| herbstliebe | Vielleicht findest [URL=http://forum.kijiji.de/post-130956.html]hier[/URL] etwas. |
| Tapio Bearking | @Goat: Dann hattest du einen drittklassigen ;) Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen und die sagt: Solange man nur wegen einer Brille zum Augenarzt muss, kann man auch gleich zum Optiker. |
| Seneca | Hallo Belladonna Mir wurde vor einigen Jahren mal von meinem derzeitigem Augenarzt gesagt...es war jener welcher endlich nach zig Jahren feststellte dass ich eine ganz andere Fehlsichtigkeit habe als vorher diagnostiziert, und daher ganz andere Gläser und Stärken brauchte, dass ich heute besser sehen würde wenn man sich vor 26 Jahren mal mehr Zeit für die Untersuchung genommen hätte...dazu hätte auch der Einsatz von Atropin zur Pupillenweitung gehört. Ich habe das zweimal kurz hintereinander bekommenm allerdings erstmals mit 16-17. im Rahmen einer Netzhautuntersuchung nach einer Augenverletzung. Dreimal hintereinander erscheint mir nun aber extrem...ich denke da hilft nur eine anderen Arzt zu konsultieren...oder einfach mal die Krankenkasse zu fragen ob das üblich sei. |
| belladonna | Vielen Dank! Also ich denke ich werde tatsächlich nochmal die Krankenkasse fragen. Von der Augenärztin habe ich bisher jedenfalls noch keine plausible Begründung bekommen. Auch habe ich gelesen (danke für den Link herbstliebe) daß nach dem Weittropfen meine Tochter ohnehin nicht besonders gut gucken kann und da wundert es mich nicht daß sie Schwierigkeiten beim klassischen Sehtest (Zeichen die an die Wand projeziert werden erkennen) Schwierigkeiten hatte. Es wundert mich nur daß sie überhaupt so oft richtig lag dabei! Ich denke ich werde mich auch noch mal umhorchen ob es hier nicht kompetentere Augenärzte gibt. Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl mehr bei der Dame... |
| Tapio Bearking | Mooooooment. Deine Tochter bekommt die Pupillen geweitet und soll dann einen Test machen? Was ist das denn für ein Quark? Da kann ich dir das Ergebnis auch so sagen... |
| belladonna | Der Test wurde unter anderem gemacht. Vorher hat man ihr mit diesem Messgerät was man auch bei jedem Optiker stehen hat die Augen gemessen, aber das geht ja wohl auch ohne Weittropfen. Ansonsten hat die Ärztin dann wohl auch noch mal in die Augen geleuchtet, geguckt. Was weiß ich. Und dann eben auch diesen klassischen Sehtest mit diesem - hach wie soll ichs beschreiben - das Ding wo man verschiedene Gläser runterklappen kann um zu sehen welche Sehstärke sie braucht...Ich bin ja nunmal kein Fachmann sonst wüßte ich ja jetzt auch ob das alles so korrekt ist was die Ärztin da macht. Aber nach allem was ich bisher so lese wohl eher nicht... |
| rainraven | Augen weittropfen macht der Augenarzt meines Wissens eigentlich nur, um ins Auge rein und die Netzhaut anzusehen, das wurde bei mir bei meiner allerersten Augenuntersuchung gemacht, als mit 10 Jahren bei mir Fehlsichtigkeit dignostiziert worden war (vom Schularzt) . Später dann auch nur noch einmal bei einer Netzhautuntersuchung (die von mir so gewünscht worden war, da meine Mutter überraschend eine Netzhausblösung hatte und ich wissen wollte, ob meine Netzhaut okay wäre). Beide Male spürte ich dies nicht am Auge selbst, also es tat nicht weh, außer daß ich beim ersten Mal halt noch schlechter sah (als ich ja ohnehin noch keine Sehhilfe hatte) und beim zweiten Mal hochgradig lichtempfindlich war durch das nicht mehr mögliche Pupillenverengen, was insofern blöd war, da es recht hell war und ich keine Sonnenbrille mit optischer Stärke habe (benutze normal Kontaktlinsen) und durch die normale Brille auf dem Heimweg so geblendet war, daß ich kaum gucken konnte und mir deswegen die Tränen runterliefen. Aber Schmerzen verursachte das Weittropfen nicht, nein. Mag sein, daß es etwas brennt wie beim Zwiebelschneiden, aber ich denke, ich hab durch die harten Linsen eh relativ unempfindliche Augen, die erst reagieren, wenn wirklich ein grober Fremdkörper reizt. Aber mir ist weder bekannt, daß das schädlich noch schmerzhaft noch nötig wäre, dauernd die Pupillen künstlich zu erweitern. Bei normaler Fehlsichtigkeit (Myopie, Astigmatismus) jedenfalls ist mir keine derartige Therapie bekannt... |
| myhna | also meiner erfahrung nach sind die werte die augenärzte messen allenfalls richtwerte, (nahezu) jeder optiker misst besser und genauer, nimmt sich mehr zeit und hat einfach mehr ruhe... augenärzte *brrr* was am tropfen ist denn schmerzhaft für sie? das tropfen selbst? verkrampft sie sich dabei? oder hinterher? klar ist man hinterher lichtempfindlich und maulwurfig, aber wehtun sollte es glaub ich nicht... ich würd an deiner stelle mal bei der krankenkasse nachfragen, die aok hat da zb eine hotline und auch ein patientenforum wo sich experten um solche fragen kümmern, gibts bestimmt auch bei anderen krankenkassen. |
| belladonna | @myhna Meine Tochter ist erst sechs und die Augentropfen brennen wohl ziemlich stark wenn ich sie ihr gebe. Sie ist wirklich kein zimperliches Kind aber das war wohl schlimm für sie. Sie hat geweint und es war ziemlich schwierig sie dazu zu überreden die Tropfen richtig zu verabreichen. Man muß ja im 10 min-Abstand 3 Mal tropfen. Ich habe sie bei der ersten Tropfaktion damit getröstet daß sie das nur einmal über sich ergehen lassen muß. Und es war schon schwer genug sie dann noch für das von der Ärztin geforderte zweite Mal zu überreden. Und jetzt hat sie wirklich Angst das noch mal machen zu müssen. Wie gesagt sie ist sonst wirklich geduldig: Impfen, Blut abnehmen, Zahnarzt - da ist sie immer ruhig und gelassen, aber diese Tropfen scheinen ihr wirklich zuzusetzen. Jeder empfindet das wahrscheinlich anders... |
| Myra Nada | Also meiner Meinung nach solltest du den Augenarzt wechseln. Deine Tochter ist kurzsichtig, um das festzustellen braucht man nicht die Augen weitzutropfen. Es sei denn die Ärztin hat plausible Gründe vorzubringen was deine ja anscheinend nicht hat. Daher würde ich diese Ärztin nicht mehr aufsuchen. |
| Töggelie | Also, wie ich als Kind zu einem Augenarzt musste, war das so, dass dieser im Wartezimmer extrem viele Kinder hatte, die alle mit Sonnenbrille aufgekreuzt waren, bzw. sich beeilten, danach eine zu erstehen. Von dem her, wird das wohl allgemein gerade bei Kindern, sehr häufig gemacht, schätze ich. Mir wurde gesagt, dass das deswegen nötig wäre, da Kurzsichtigkeit nicht nur von der Form der Augen abhängig sei, sondern, besonders bei Leuten im Wachstum, eben damit zusammenhängen kann, oder die Psyche da irgendwas beeinflusst, und weiß der Geier was. War das dann der Fall, war man zwar kurzsichtig, joah...aber mit der Brille war es dann Essig. (Im Nachhinein eine komische Erklärung...denn kann man das nicht auch elektronisch messen, wenn es nur darum geht?) Ich empfand es als nicht wirklich schmerzhaft, aber eben sehr unangenehm, wenn man danach zugleich weit - und kurzsichtig ist und zudem kein Licht erträgt. Also, möchte man wirklich nicht mehr als einmal haben...ich frag mich auch wozu...man muss ja auch nicht 3mal im Monat zum Zahnarzt, um nachschauen zu lassen, ob man da bohren muss. :eek: |
| Strange Dolly | Also bei mir wurde noch gar nie weitgetropft und ich bin schon sehr kurzsichtig (-7 bzw. -5 Dioptrien). Ich würde auf jeden Fall einen anderen Augenarzt fragen, was er davon hält. Odcer gleich zur Optikerin. Bei mir dauerte es Jahre und brauchte zwei Augenärzte und eine Optikerin um herauszufinden, dass ich auf beiden Seiten eine Hornhautverkrümmung habe. Deshalb hab ich hier jetzt auch zwei Brillen mit sauteuren Gläsern durch die ich nicht einmal gut sehe. :mad: |
| Neya | Hey, also ich bin auch kurzsichtig und war sowohl schon beim Optiker (meiner ist wohl ein erstklassiger :D - sagte zumindest der Augenarzt) als auch beim Augenarzt. Weittropfen musste ich auch schon einmal machen, allerdings wurden mir da einfach ein paar Tropfen ins Auge getropft und dann musste ich ein wenig warten und dann wurde mein Auge untersucht. Nach dem Tropfen tat es zwar nicht schlimm weh, aber geweint hab ich auch (und ja ich bin erwachsen^^). Es ist einfach furchtbar unangenehm, man kann nirgends mehr hinschauen und freiwillig würd ich das ganze sowieso nicht machen. Ich kann verstehen dass ein Kind das als schmerzend empfindet. Nach Angaben des Augenarztes (das war der Chefaugenarzt der Augenabteilung in einer Klinik in Dortmund, also nicht irgendein Landei) war das, um weitere Krankheiten, Trübungen etc. auszuschließen. Denn Kurzsichtigkeit kann auch von krankhaften Veränderungen des Auges her rühren. Um das Auszuschließen macht man scheinbar diesen Test. Vorher hab ich dieses ganz normale "lesen sie mal die erste Zeile"-Prozedere gemacht und dann kamen die Tropfen, dann haben die ins Auge geschaut und ich glaube mich zu erinnern, dass ich dann auch nochmal schauen musste auf irgendwas. Kann mich nun aber auch irren, ist auch schon etwas her. Ich glaube aber, dass ich dann nochmal die "Feinabstimmung" machen musste, weil man mit erweiterten Pupillen das irgendwie sicherer feststellen kann - da bin ich mir aber sehr unsicher. Ich war damals beim Augenarzt, da innerhalb einen Jahres meine Augen mind. 1 Dioptrin schlechter geworden waren. Und der Augenarzt meinte dann, das läge am Abiturstress. Augenkrankheiten waren nicht festgestellt worden, Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung hab ich von meinen Eltern "geerbt". Zusammenfassend würde ich sagen, dass mehr als zweimal diese Pupillenerweiterung nicht sein muss. Außer die Ärztin kann dir eine dringende und plausible Erklärung dafür liefern! Denn so wie ich das verstanden habe schließt man damit Krankheiten aus, die eben auch Kurzsichtigkeit verursachen und das sollte man nach einem Mal eigentlich raus haben, oder? Lass dir auf jedenfall vorher erklären wozu das gut ist und warum man das bei deiner Tochter machen muss. Liebe Grüße, Neya |
| solipsismus | [quote] Zykloplegie Die wichtigste Fehlerquelle der Refraktionsbestimmung bei Kindern und Jugendlichen ist die mögliche Akkommodation des Patienten. Akkommodation bewirkt, dass als Endrefraktion zu starke Minusgläser bzw. zu schwache Plusgläser ermittelt werden. Verordnet man diese Gläser dann in der Brille, muß der Patient ständig akkommodieren, was zu erheblichen Beschwerden (Asthenopie) führen kann. Zur Ausschaltung eines störenden Akkommodationsanteiles sollte man daher bei jungen Patienten vor der Refraktionsbestimmung eine medikamentöse Zykloplegie durchführen. Hierunter versteht man eine vorübergehende Hemmung des Ziliarmuskels mit einem Parasympatholytikum (Atropin, Cyclopentolat). Bei Erwachsenen ist dies jedoch meist nicht notwendig.[/quote] Quelle: [url]http://www.kinderaugenheilkunde.de/seiten/page_53.htm#Zykloplegie[/url] Oder zu Deutsch: Bei Kindern werden die Augen zur Sicherheit weitgetropft, damit sie nicht die falsche Stärke verordnet bekommen und sich ihre Sehkraft damit immer weiter verschlechtert. Es bleibt trotzdem unglaubhaft, dass eine Ärztin das dreimal tun muss, um die Sehstärke zu bestimmen... |
| Tolin | Bei mir wurde das als kleiner Fratz auch mal gemacht. War nicht gerade prickelnd, aber ich war sowieso noch nie ein Augentropfenfreund. Ich schätze, für Kinder ist das einfach ein Fremdkörper, der Angst macht und stört. Jedenfalls war die Konsequenz ein Pflaster gegen Schielen. Aber was das mit Kurzsichtigkeit zu tun hatte? Man sieht das ja auch so. :rolleyes: |
| Organdi | @ belladonna bei mir in der familie sind alle kurzsichtig und keiner bekam das zeug ins auge getropft, außer meine ma und ich, denn wir beide tragen kontaktlinsen und nur dann kommt das eigentlich zum einsatz. als ich meine brille bekam, wurde mir auch nichts reingetropft, die ärztin hat nur die kurzsichtigkeit festgestellt und ihre stärke. so war das auch bei meinen geschwistern. die tropfen kamen bei mir nur einmal zum einsatz, nämlich da, wo ich die linsen bekommen habe. auch atropin ist schädlich, wenn man's zu oft benutzt und mir scheint, dass euer augenarzt mächtig übertreibt. |
| belladonna | Vielen lieben Dank für eure Antworten :) Alles in allem denke ich daß meine Zweifel wohl berechtigt sind und ich werde mich weigern meiner Tochter diese Prozedur noch einmal zuzumuten solange die Ärztin keine plausiblen Gründe vorbringen kann. Das mit dem "Arzt wechseln" ist jetzt allerdings so eine Sache. Ich befürchte, daß bei einem neuen Arzt dieser ebenfalls noch einmal das "Weittropfen" verlangt, wenn er meine Tochter zum ersten Mal untersucht. Oder kann ich die Befunde einfach von ihm bei der jetzigen Ärztin einfordern lassen? Naja, erst mal sehen was die jetzige Ärztin noch für Argumente vorzubringen hat... (Ach so, bei der Krankenkasse habe ich zwar schon angerufen, aber da war grad kein Ansprechpartner frei. Und der versprochene Rückruf kam dann auch nicht... Aber ich werde auch das noch mal versuchen um auch was in der Hand zu haben, wenn ich mit der Ärztin noch mal spreche.) |