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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Ab morgen ein Gott !?
EvillightDie Zeiten sind hart und es ist schwer, sich beruftlich zu verbessern. Allerdings kann eine Initiativbewerbung ja nie schaden. "Wir sind Papst" titelte eine bunte Zeitung, aber bist Du auch Gott ?

Deine 'göttliche' Macht könnte die sprichwörtlich biblische sein, d.h. weniger die Kreation der ersten 7 Tage, sondern eher die Gewalt, alles Weltliche zu vernichten und missliebige schwarze Schäflein der Herde zu bestrafen. Die Gedanken des niederen Menschenvolkes i.Ü. zu ändern, dass ggfls nicht auf Dich hören will, kannst Du ja nicht, so dass z.B. der donnernde Hall Deiner Forderung "HABT EUCH ALLE ENDLICH LIEB" zwar ge- aber nicht erhört bliebe !!!

Was würdest Du also tun, wenn Du im Rahmen der Evolution überraschender Weise gleich zum Chef aufsteigen bzw wie ein Superheld nach irgendeiner mystischen Explosion verstrahlt und nunmehr mit Superkräften versehen erwachen würdest ?
Odessa:D Wo Du immer diese Ideen herhast...

Hm. Ich wäre vermutlich erstmal so bedröselt von meiner plötzlichen "Allmacht" , daß ich nur auf einer Wolke sitzen und erstmal feiern würde, so mit einer Schachtel Mon Cheri und einer Flasche Almdudler. Irgendwann danach würde ich alle Zirkusbetriebe (die Tiere als "Show-Element" haben), Legehennenbatterien, Pelztierfarmen, Zoohandlungen (mit Verkauf von Tieren in ihren Glaskästen oder Schubladen), Käfig-Hersteller, kosmetische (und die meisten medizinischen) Versuchslabore und ähnliche Einrichtungen samt ihrer Betreiber aus der Welt schaffen. Und die Söldner, Armeen und Milizen samt ihrer Auftraggeber auch, eh klar; ein paar jetzige und ehemalige Regierungschefs, mit denen ich eine Rechnung offen habe, sind hierin inbegriffen. Krankheiten wie Krebs, Aids und ähnliches gäbe es nicht mehr, der Tod wäre etwas was jedes Lebewesen friedlich und schnell, ohne Schmerzen und langes Siechtum, "ereilen" würde.

Kartoffelbrei würde auf Bäumen wachsen und am Straßenrand gäbe es Schokoladenpudding mit Sahne zum Abpflücken. Alle Kinder würden wieder verdreckt und fröhlich auf Wiesen und in Wäldern rumlaufen statt von ihren Eltern stundenlang vor einem Bildschirm (PC oder TV, egal) "ruhiggestellt" zu werden. Das deutsche Sozialsystem wäre in 2 Sekunden abgeschafft und die Begriffe "Rentenversicherung" und "Gesundheitssystem" würden, da fürderhin als "reiner Hohn" und "Blasphemie" gebrandmarkt, aus der Menschen Hirn gelöscht :D
riomarDer Gedanke ist so blödsinnig und unwahrscheinlich, dass mir erstmal gar nichts dazu einfällt. Aber da ich ja dann allmächtig bin, würden meine Gedanken im selben Augenblick schon verwirklicht. Au weh, was soll dabei Vernünftiges herauskommen!?
HephAch Göttlich sein ist so eine crux.

Klar ist die versuchung groß den Überwohltäter zu geben und Krebs, Aids, Soziale ungerechtig, Kriege schlicht all jenes weg-revidieren was persönlich anstößig ist. Aber ist das echt was wir tun sollten?

Was hätte den die Menscheit gelernt wenn eine Macht sich hinstellt und den Hammer schwingt? Ich sage garnichts! Die probleme würden doch erst anfangen! Schnell mal alles aufgeräumt und ups die Verantwortung einem selbst und der Welt gegenüpber landet auch gleich im Müll. Wir haben ein kleineres gesellschaftliches problem? Scheißdrauf der Heph wirds schon richten.

Sekten die keifern "Heph, Heph einzig wahrer Gott". Andere die sich hinstellen "Heph, Heph Teufel im Priestergewand". Streit und blutig moritat um das ganze Weltenrund!

Und erst die Arbeit mit der Menscheit 1000 Aeonen auf eine Stunde. Jedes gebet beantworten, jedem Priester des heph Korrigieren wen er seine stimme erhebt. Menschen, unschuldige, vor göttlichen Prüfungen erreten.

Gut wir könnten das auch subtill angehen aber das wird auch nicht sehr viel besser.

Eltern lassen ihre Kinder doch auch ziehen anstatt sie zu kontrollieren wo immer es geht. Das gleiche müssen Götter mit ihren Welten tun.


Aber was würde ich tun? Nun ich bin Gott ich habe Zeit. Zeit um Mathe zu verstehen. Zeit um mir Poesie zu erleben und die Menschheit als ganzes. Die Schönen seiten der Welt könnte ich erfahren und so würd ich mir den stab schnappen und auf reisen gehen und all jenen um mich herum helfen sich selbst zu helfen und zu lernen.
Sicher ich würde dabei auch das eine oder andere mal als Merlin, Shamane oder Druide auftreten weil ich auch eine gute show liebe und weil magie existieren muss wie sonst wäre ich allmächtig? Aber alles im allen würde ich anstöße verteilen und nicht Lösungen. Ich würde versuchen die Welt zu inspirieren.

Ich würde auch alles schöne der natur retten ... auf eine andere Welt, Auf eine Erde die bar ist jeder Menschheit. Und erst dann wenn ich denke das die Menschen soweit sind, ja dann würde ich ihnen den anstoß geben um nach einen weg in diesen Garten zu finden wenn sie es nicht selbst geschaft haben.

Wenn ich alles gesehen habe hier auf dieser Welt ja dann würde ich losgehen und mich umschauen im Uni wie im Multiversum um zu lernen was es zu lernen gibt schließlich ist Allwissen auch langweilig. Aber ich würde ab und zu mal vorbeischauen schließlich steht die Zeit nicht still, sofern ich ich das nicht will.
OdessaHeph, das was Du aufzählst sind überwiegend z. B. Dinge, die für mich jeder Mensch als MENSCH eh schon tut (bzw. tun sollte): sein eigenes Leben leben, unabhängig von den Meinungen oder "Regeln" Anderer; Dinge die einen selbst interessieren, zur Gänze kennenlernen; anderen Menschen und Tieren helfen; interessante Denkanstöße aufnehmen und auch selbst vermitteln usw.

Als Gott aber eben diese umfassende Allmacht zu haben ist eine - rein als Gedankenspiel - für mich andere Qualität. Ich würde tatsächlich dafür sorgen, daß kein hilfloses Lebewesen mehr leiden muß an der Boshaftigkeit, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und dem herrschsüchtigen Größenwahn Anderer; denn das ist es, was mich persönlich am allermeisten an der Welt ankotzt. Dabei wäre ich wahrlich kein Wohltäter denn glaub mir - es gäbe da genau 4 Menschen around the globe, die ich definitiv aufgrund ihrer seit Jahren oder gar Jahrzehnten fortgesetzten miserablen erbärmlichen Verhaltensweise mir und geliebten Menschen gegenüber würde umbringen, denn die würden dadurch endlich zahlen für die verachtungswürdigen Taten die sie verbrochen haben. Ich wäre ein durchaus strafender und rächender Gott, kein "liebevoller alles verzeihender" Gutmenschengott der noch dem letzten Kriegsverbrecher ein "ich hab Dich lieb, Du armes mißverstandenes Seelchen" hinterherheult; und nein, ich gedächte nicht, mich dafür zu rechtfertigen oder basisdemokratisch nachzufragen ob es "auch jedem so genehm ist" (denn man kann es NIE allen Menschen recht machen) oder ob es "richtig ist was ich da so als Gott mache" (denn richtig und falsch liegen immer situationsabhängig im Auge des Betrachters, wie das Leben täglich beweist). Und ich bin mir verdammt sicher, daß NIEMAND das täte, wäre er wirklich allmächtige Gottheit. Ich bin nur so ehrlich und gebe es offen zu ;-)


edit: und deswegen ist es ganz gut so, daß wir schwachen kleinen Menschlein mit unseren urprivaten Befindlichkeiten alle KEIN Gott sind *G* - das gäbe ja mal sowas von Chaos, Mord und Totschlag... ähm Moment mal, eigentlich... wäre es dann so viel anders als es jetzt schon ist? :D
Heph[QUOTE][i]Zitat von Odessa[/i]

Heph, das was Du aufzählst sind überwiegend z. B. Dinge, die für mich jeder Mensch als MENSCH eh schon tut (bzw. tun sollte): sein eigenes Leben leben, unabhängig von den Meinungen oder "Regeln" Anderer; Dinge die einen selbst interessieren, zur Gänze kennenlernen; anderen Menschen und Tieren helfen; interessante Denkanstöße aufnehmen und auch selbst vermitteln usw.

[/QUOTE]

Eben das hast du volkommen richtig bemerkt. Nur würde ich vielem davon eine etwas subjectiv höhere Qualität geben wenn es möglich ist.

Ich denke Göttlichkeit an sich ist nichts so erstrebenswertes. Lieber sitze ich irgendwo in der Mitte zwischen Mensch und Gott und lasse die Menschen so machen wie sie es für richtig halten denn der Mensch an sich muss lernen auch wenn es mal die harte tour ist. Auch würde es mich irgenwo davon abhalten meine Macht zu missbrauchen.

Göttliche Einmischung wenn überhaupt verlangt nach Regeln, zum Beispiel die der subtilität und das man als Gottheit die gleichen Regeln für sich selbst anlegt wie für die Menschen. Wegen einem Mörder werde ich nicht selbst zum Mörder.

Auch sollte eine Gottheit wenn sie sich großflächig einmischt soviel wie nötig aber so wenig wie möglich auffahren um die Gesellschaft ja die ganze Welt nicht aus dem Lot zu bringen.

Übrigens aus dem gleichen Grunde mag ich den Abrahamistischen Gott nicht unbedingt weil er sich einmischt sich dabei aber nicht an die eigenen Regeln hällt. Ich persönlich könnte kein Sodom und Ghomorah veranstalten oder einen Man belügen damit dieser seinen Sohn opfert. Auch hätte ich Luci in der zwischenzeit vergeben.

Jetzt kann man natürlich Onkel Owens heiligen Gospel anstimmen der da sagt "Große macht, bringt große Verantwortung" aber unendliche macht korrumpiert auch unendlich und als teil der Gesellschaft habe ich auch die verantwortung die Gesellschaft for solch großer Macht zu schützen auch wenn es die meinige ist. Allein das (weiter verbreitete) Wissen das diese Macht existiert verändert die Gesellschaft um mich herum grundlegend und stellt mithin allein deswegen schon (zu einem gewissen teil) eine Gefahr dar.

Wenn ich jetzt einen regide auf Übervater mache verhindere ich hier und da das eine oder andere übel aber im gegenzug vernichte ich auch viel einsicht potential, die chance auf besserung und sicher eine Menge wunderbarer ideen und gedanken die nur aus der not heraus erwachsen konnten und können. Im endeffeckt zerstöre ich wahrscheinlich mehr schönes als ich rette auch wenn ich dafür den Preis des Leids zahlen muss :(

Wie sagte noch die Fischersfrau: "Ich möchte leben wie Gott." und schwupp lebten sie in einer Fischerhütte am kargen Strand.

edit: Ist das ganze nicht ein Thema für das Philosophen-Forum?
OdessaSiehste Heph - drum schrieb ich ja: es hat seinen Sinn, daß wir NICHT Gott sind. Und deswegen ist Gott auch für die Menschen, die "Glauben" so verstehen wie z. B. ich, eben NICHT diese "allumfassende Macht" die auf einer Wolke thront und die über Paradies und Hölle regiert, und die alles richtet und Einem jedes Denken und jede Verantwortung abnimmt, sondern es ist nur eine Art Symbol (für mich, wohlgemerkt). Genauso wie die Bibel und der Koran und vermutlich auch die Thora nur eine Ansammlung von Metaphern sind, von Gleichnissen und Symbolen und schönschaurigen Geschichten - auf daß die Menschen, die daran interessiert sind und sich hierzu Gedanken mach(t)en, es übertragen in ihr reales Leben und für sich daraus das Beste machen :). Paradies, Himmel, Hölle, Fegefeuer - alles nur Begriffe für mich, "Bilder" von den eigenen menschlichen Befindlichkeiten in uns selbst... und wie man damit umgeht. So sehe ich es zumindest, muß ja niemand diese Meinung teilen;-). Aber mir hilft sie ungemein, positiv und optimistisch durchs Leben zu gehen und es trotz aller Schicksalsschläge zu meistern und es sogar zu lieben. Und so gesehen bin ich dann mein "eigener Gott", weil ich selbst es bin, die mir mein Leben zum Paradies oder zur Hölle machen kann. EIGENverantwortlich, EIGENbestimmt, mit meinem eigenem Kopf und Herzen ;-).
HrefnadisIch frug meinen Mann und bekam eine durchaus überlegenswerte Strategie:

Menschheit größtenteils ausrotten und von vorne anfangen mit diesem Teil der Schöpfung. :D

Er ist Misantroph.
Tapio BearkingEher Pragmatiker, oder?
Warum sich mit Symptombekämpfung herumschlagen, wenn man das Problem gleich an der Wurzel packen kann?
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von Hrefnadis [/i]
[B]Ich frug meinen Mann und bekam eine durchaus überlegenswerte Strategie:

Menschheit größtenteils ausrotten und von vorne anfangen mit diesem Teil der Schöpfung. :D

Er ist Misantroph. [/B][/QUOTE]Das habe doch schon mal so ein paar selbsternannte "Arier" geplant!
EvillightIch glaube als Gott muss man weltbester Diplomat sein, oder sozialsoziopathischer Massenmörder, d.h. das Wesen 'der anderen' muss man entweder verstehen, oder diese ebend einem biblisch verordneten Genozid unterziehen.

Meine ersten Schritte wären so ähnlich, wie bei Odessa, wobei gewisse Tierarten sich wohl auch weiter geehrt fühlen dürften, schnitzel- bzw eierlieferndes Zuchtobjekt mit geringem Wohnkomfort zu sein.

In den Regenwäldern würden die rodenden Bauern und Holzproduzenten wahrscheinlich einen drastischen Existenzausfall erleiden. Wer mit Knarre auf Safari geht, würde schnell erfahren, wie es ist, selbst mal der running man zu sein.
Manchen Länder würden sehr schnell den CO2 Ausstoß reduzieren, nachdem Anlagen mit hohen giftigen Emissionen irgendwie nicht mehr in Betrieb genommen werden könnten.
Wer giftige Stoffe in Flüsse und Erde ablässt, lebt bestimmt gefährlich. Wer Dreck macht, müsste das Recycling der Stoffe verantworten. Die Allmacht könnte sie sonst zu einem Arbeitseinsatz auf erdnahen Trabanten oder Planeten verpflichten, wo man ja auf lange Sicht eh hinsiedeln will und sich über etwas brauchbare Erde und gutes Wasser freuen würde. Nur keine Ressourcen verschwenden. >:-))

Man braucht Lebensraum und Nahrung ?
Sicherlich, für bis zu 5 Mrd Menschen könnte gesorgt werden. Hier wäre aber weniger der Mähdrescher dran, sondern eher eine Familienplanung, welche es unterbindet, dass in Krisengebieten mit Hungersnöten mehr als 2 Kinder /Familie nachwachsen.

Jeder bekäme seinen Lebensraum eingegrenzt. Wer in ein anderes Land einfällt (der netten Präventivschlagtheorie folgend), wird liquidiert und das von der Heeresleitung an und in der Befehlskette abwärts. Religiöse Auseinandersetzungen wird es kaum noch geben, da nach all den o.g. Schritten wohl kaum noch ein Volk in den Focus meiner besonderen Beachtung geraten will. :)

Ich glaube, meine Welt wäre eine Sammlung von anarchischen Völkern, da es Staatsmacht mit Zwang nach innen und außen kaum gibt. Die einzige Perskeptive ist die Evolution und technische gesellschaftliche Entwicklung, da der Gott ein Soziopath ist, der nichts mehr von Erlösung und Paradis verlauten lässt, was auch nicht grad auf ein Leben nach dem Tod hoffen lässt.

Also ich stell mich dann damit mal zur ersten und damit logischerweise letzten Wahl ? :D
HrefnadisSeneca, mein Mann ist Misantroph ohne Ansehen von Rasse, Religion und sonstigen Präferenzen .... kommt dem Gott des Alten Testaments ziemlich nahe ... siehe Sintflut und so. Wahrscheinlich aber würden zu den Überlebenden einer solchen Katastrophe anstatt Noah eher ein paar Heavy-Metal-Bands zählen. Dann wäre auch Wacken nicht mehr so übervölkert .... interessante Optionen tun sich da auf. :D

Ich denke, mit Pragmatismus liegt Tapio ganz richtig. Was gegen die Wand gefahren ist, lässt sich so ohne Weiteres nicht reparieren. Reset und Neustart. Simpel und ich denke, am erfolgversprechendsten.
Caranaldion[QUOTE][i]Original geschrieben von Hrefnadis [/i]
Was gegen die Wand gefahren ist, lässt sich so ohne Weiteres nicht reparieren. Reset und Neustart. Simpel und ich denke, am erfolgversprechendsten. [/QUOTE]

Dem möchte ich mich anschliessen.

Hauptproblem beim Reparieren: Egal wie man es dreht oder wendet, des einen Leid ist des Anderen Freud - das war so, ist so, und wird auch immer so bleiben, denke ich.

Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass ich konkrete Vorschläge zum "Neustart" schuldig bleiben muss. Am Ende wärs nur anders, aber nicht zwingend besser.
Evillight[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
[B]... Wie schauts denn aus bei Dir mit Schnee und Winter? Könnten wir da einen Deal eingehen daß Oberbayern die nächsten 30 Jahre nur noch mit maximal 1-2 Wochen Schneefall pro Jahr heimgesucht wird? Wenn ja, hast Du meine Stimme... [/B][/QUOTE]
Und der HERR sprach: Ich habe dieses Volk beobachtet, und siehe, es ist ein halsstarriges Volk. So laß mich nun, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und ich sie verzehre... (2.Mose 32,9-10).
Statt 40 Tage regnen, könnte ich es auch solange schneien lassen, nur dass die sich dann wohl auf Holzbretter stellen und mit Skipässen für ihre verschneiten Pisten auch noch ein Vermögen machen würden... Tststs Gott sein ist nicht einfach... :(

Aber klimatechnische Erwägungen sind nicht schlecht. Vor allem sollte mehr Wasser in die Wüste. Die Menschen pumpen Öl tausende Kilometer durch die Welt und buddeln sich durch Berge und unter Meereskanäle durch, n vernünftigen Schluck entsalztes Wasser nach Afrika zu bekommen, sollte da doch langsam kein Problem sein.

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