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  Forum: DIES und DAS
    Thema: Nachruf auf Otto von Habsburg
JohnSteed(Quelle RP-online/WAZ)

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Otto von Habsburg ist tot

Panorama, 04.07.2011, Norbert Mappes-Niediek


Starb im Kreis seiner Familie in seiner Villa am Starnberger See: Otto von Habsburg. Foto:rtr

Pöcking. Er wurde 98 Jahre alt und starb, wie es sich jeder wünscht: friedlich und im Kreis seiner Kinder, in seinem Haus am Starnberger See. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich ist tot. Ein glühender, aber nicht unumstrittener Europäer.


Er verließ die Erde, so, wie es sich jeder wünscht: Der älteste Sohn des letzten regierenden Kaisers von Österreich und Königs von Ungarn, Otto von Habsburg, sei friedlich eingeschlafen, heißt es. Im Alter von 98 Jahren ist der langjährige Europaabgeordnete in seinem Haus im bayerischen Pöcking am Starnberger See gestorben. Alle sieben Kinder seien bei ihm gewesen, sagte Otto von Habsburgs Sprecherin Eva Demmerle.

Gelbstichige Schwarz-weiß-Bilder zeigen schnurrbärtige Herren in prächtigen Uniformen und Damen in knöchellangen Reifröcken. Mittendrin sitzt, so denkt der Betrachter, ein kleines Mädchen im weißen Kleid und mit langen blonden Locken. Ein Herr mit grauem Bart beugt sich väterlich zu ihm herab. Der Alte auf den Bildern war König Ferdinand von Bulgarien. Otto von Habsburg sagte immer, dass dieser ihm als vierjährigem Thronfolger „philosophische Vorlesungen“ gehalten habe.

Das Mädchen auf den Fotos war Otto von Habsburg. Dessen Vater war am Altar der Matthiaskirche in Budapest zum Kaiser gekrönt worden. Die Vorträge des Königs von Bulgarien hätten ihm als Knirps die Freunde an der Pracht in der Krönungskirche verdorben, verriet Otto von Habsburg als alter Mann.

Er war der Letzte, der die Geschichte des ganzen 20. Jahrhunderts in selbsterlebten Anekdoten erzählen konnte. Der Kaisersohn kam am 20. November 1912 in Reichenau (Niederösterreich) als Sohn von Erzherzog Karl, dem späteren Kaiser von Österreich und König von Ungarn, und Erzherzogin Zita zur Welt.
Seine Familie musste 1919 ins Exil

Nach dem Zusammenbruch der Habsburger Monarchie musste seine Familie 1919 ins Exil in die Schweiz, später auf die Insel Madeira, wo Kaiser Karl 1922 starb. Otto von Habsburg wuchs in Spanien und Belgien auf. Während des Kriegs lebte er im amerikanischen Exil. Er kämpfte gegen den Nationalsozialismus und den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Europa zurück und setzte sich für die Einigung des Kontinents ein. Der mehrsprachige Thronerbe traf sich als „einziger privater Staatsmann Europas“ mit Ministern, Premiers und Staatschefs bis hin zu US-Präsident Franklin D. Roosevelt und versuchte, doch noch den Thron zu erobern, den sein Vater nach der Revolution von 1918 hatte aufgeben müssen. Privat lebte Otto von Habsburg seit Mitte der fünfziger Jahre am Starnberger See.

Als die CSU den Kaisersohn 1979 auf Betreiben von Franz Josef Strauß nach Straßburg ins Europa-Parlament schickte, wo er bis 1999 saß, musste dieser erst Deutscher werden.
Er wird am 16. Juli in der Wiener Kapuzinergruft beigesetzt

Der Herr mit dem kühnen Menjou-Bärtchen war umstritten. Als er 25 Jahre alt war, bot er sich an, die Regierung Österreichs zu übernehmen, um sein Heimatland vor dem Anschluss an Hitlers Reich zu bewahren. Das war keine Spinnerei: Obwohl seit 20 Jahren Republik, schwelgte ein großer Teil des Landes noch in Kaiser-Nostalgie. Mehr als 1600 österreichische Gemeinden hatten den verbannten Thronfolger zum Ehrenbürger gemacht. Die Habsburger pflegten zu den Nazis eine ausgeprägte Feindschaft. Schon als Student im belgischen Löwen korrespondierte Otto von Habsburg mit den Mächtigen seiner Zeit und empfing Delegationen aus der Heimat. Er sei „in die Politik hineingeboren“, pflegte er zu sagen: Seine dreisprachig deutsch-französisch-ungarische Schulbildung hatte ein „Erziehungsbeirat“ mit einem Verfassungsrechtler an der Spitze überwacht.

Nach dem Ende des Dritten Reiches durfte Otto nach einer Jugend am Genfer See, auf Madeira und in Flandern im Schutz der Besatzungsmacht zum ersten Mal wieder nach Österreich. Bald schon wies ihn die Wiener Regierung wieder aus – die Habsburger hatten noch immer nicht auf den Thron verzichtet. Noch 20 Jahre dauerte es, bis Otto und Österreich endlich eine Übereinkunft fanden. Nach ersten Österreich-Besuchen 1966, von der Staatspolizei argwöhnisch überwacht, kehrte Otto aber immer wieder in seine Villa im bayerischen Pöcking zurück. Mit Polemiken gegen die Entspannungspolitik und Sympathie für das ehemalige Apartheids-Regime in Südafrika entzweite Otto die deutsche Öffentlichkeit. Helmut Schmidt attestierte ihm einen „Vogel“.

Über 30 Jahre lang, von 1973 bis 2004, leitete Otto von Habsburg die Internationale Paneuropa-Union. Er engagierte sich für den europäischen Einigungsprozess, gern auch mit umstrittener Symbolpolitik: So setzte er 1982 durch, dass den Nationen hinter dem Eisernen Vorhang ein leerer Stuhl im Parlament aufgestellt wurde.

Otto von Habsburg wird am 16. Juli in der Wiener Kapuzinergruft, der Kaisergruft der Habsburger, beigesetzt, wo auch seine schon 2010 verstorbene Frau Regina von Habsburg ihre letzte Ruhe finden soll.
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Einer der grössten Europäer unserer Zeit geht von uns.


Danke Otto!
OdessaEin gutes würdiges Alter.

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Er engagierte sich für den europäischen Einigungsprozess, gern auch mit umstrittener Symbolpolitik: So setzte er 1982 durch, dass den Nationen hinter dem Eisernen Vorhang ein leerer Stuhl im Parlament aufgestellt wurde.
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Männer von Format, mit Rückgrat und mit Kanten und Profil entgegen des "gefälligen" politischen Einheits-pc-Breis werden leider zwangsweise, durch ihr Vorhandensein fast nur noch in der älteren und alten Generation, immer seltener. Seine Einstellung in Sachen Apartheid teilte ich nicht, ebensowenig einige andere seiner Überzeugungen - aber das hindert mich nicht daran, Respekt und Achtung zu zollen seinem wahrhaft erfüllten und sich selbst treu geblieben seiendem Leben. In diesem Sinne - eine Verbeugung und ein "Servus" mit auf die letzte Reise von mir....
M. Marinus[QUOTE]Er galt als entschiedener Gegner Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten. [/QUOTE]

[QUOTE]Ein wichtiges Tätigkeitsfeld für ihn war stets die Paneuropa-Bewegung. Er setzte sich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker in Osteuropa, für Minderheitenrechte und für eine rasche Osterweiterung der EU nach dem Zusammenbruch des Ostblocks ein. 1989 war er einer der Initiatoren des «paneuropäischen Picknicks» am ehemaligen Eisernen Vorhang zwischen Ungarn und Österreich, das von DDR-Bürgern zur spontanen Flucht nach Westen benutzt wurde.[/QUOTE]


Allein dafür hat er, wie jeder Mensch der politisch in dieser Weise aktiv ist und selbst handelt, meinen aufrichtigen Respekt verdient. Egal ob Adliger oder Bürgerlicher, niemand kann etwas für seine Abstammung und die Familie, in die er hineingeboren wurde. Aber gute Überzeugungen und Gedanken bleiben unabhängig davon bestehen.
JohnSteedDer sudetendeusche Pressedienst meint dazu......
(Hintergrund, nach dem Rückzug der Přemysliden
waren die Habsburger auch die Könige von Böhmen)
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Posselt: Trauer um Otto von Habsburg






München. Den (heute) verstorbenen Otto von Habsburg hat der Präsident der Paneuropa-Union Deutschland und CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt als „den letzten großen Baumeister der Europäischen Einigung aus der Pionier-Generation“ gewürdigt. Posselt, der fast zwei Jahrzehnte der engste Mitarbeiter Otto von Habsburgs war, betonte, dass dieser sich „schon in den dreißiger Jahren der Paneuropa-Bewegung anschloss, gegen Nationalsozialismus und Kommunismus kämpfte, die politische Einigung Europas mit dem Ziel eines starken supranationalen Bundes vorantrieb und entscheidend dazu beitrug, den Eisernen Vorhang niederzureißen“. Nach der ersten Europawahl 1979 habe der Verstorbene „in der europäischen Volksvertretung als einer ihrer Motoren gewirkt und wir werden dieses Vermächtnis gegen alle Tendenzen zur Renationalisierung weitertragen“. Aus tiefer christlicher Überzeugung sei der langjährige Präsident und jetzige Ehrenpräsident der Paneuropa-Union einer jener vorbildlichen Politiker gewesen, „die eine glaubwürdige Persönlichkeit und eine klare Programmatik mit einer unermüdlichen Basisarbeit vereinten“. Posselt, der auch Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe ist, dankte dem ehemaligen Thronfolger von Österreich-Ungarn und damit letzten Kronprinzen von Böhmen, „dass er stets mit Herzblut für Bayerns Vierten Stamm, zu dem er sich zählte, gekämpft hat“.






Der Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) und 1. Stellv. Vorsitzende des Verbandes volksdeutscher Landsmannschaften Österreichs (VLÖ), Gerhard Zeihsel spricht namens der Landsleute der Familie das tiefste Mitgefühl für den schweren Verlust aus. Wir danken Dr. Otto Habsburg in ehrendem Gedenken für seine besondere Zuneigung für die Heimatvertriebenen in Österreich.
MephistoXR.I.P. Otto

[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
Ein gutes würdiges Alter.
[/QUOTE]

O_o
Willst DU mal so alt werden?
Ab 60 kann man sich die Kugel geben, (meiner Meinung nach) und sich 98 Jahre abzuqüalen, dass ist kein Rekord, sondern lässt eher auf Hilflosigkeit schließen.

Naja, jetzt hat er's ja (endlich) geschafft.
Möge er in wohlverdientem Frieden ruhen, egal, was er im Leben alles so verbrochen hat. :cool:
Ronin76[QUOTE] Mit Polemiken gegen die Entspannungspolitik und Sympathie für das ehemalige Apartheids-Regime in Südafrika entzweite Otto die deutsche Öffentlichkeit. Helmut Schmidt attestierte ihm einen „Vogel“.[/QUOTE]
Gegen Nazis aber für Apartheid. Daß er gegen Nazis war lag bestimmt nicht an deren Weltbild und Methoden, hier gab es eher Übereinstimmungen. Das kann man ihm also nicht anrechnen. Als Paneuropäer und damit NWO Befürworter kann man so einen Menschen nur verachten. Deren Pläne für Paneuropa als Teil der Neuen Weltordnung entstanden ja wie schon geschrieben in den 30er Jahren und eine Folge davon war der 2. Weltkrieg, indem die NSDAP aus NWO-Kreisen finanziert wurde, um Europa zu destabilisieren, die USA zu stärken, und einen zionistischen Staat namens Israel in Palästina zu etablieren, nachdem dessen Einwohner (ca. 700.000) durch Nakba (Tag der Katastophe) ermordet, vertrieben und hunderte Dörfer zerstört wurden.
OdessaRonin: daß Du an die Palästinenser denkst, ehrt Dich. Ich weiß als Angehörige dieses Volkes und als Witwe eines von Israelis erschossenen Mannes bitterst, welches Leid es erlitt und immer noch erleidet. Aber bitte akzeptier: das hier ist von John nur als Nachrufthread gedacht, und in einem solchen kann ich damit leben, nur meinen eigenen "Nachruf" darunterzusetzen, ohne den Verstorbenen zu kritisieren. Ein arabisches Sprichwort besagt: "Könnt Ihr über einen Toten nichts Gutes sagen, möget Ihr schweigen und der Trauernden Herz nicht mit Schmähreden zerreißen. Könnt Ihr aber etwas Gutes, und sei es auch nur eine Sache gering wie ein Staubkorn, über ihn verbreiten, so mögt Ihr Eure Stimme erheben" :-).


Mephisto: ja, natürlich möchte ich so alt werden, solange ich dabei geistig und körperlich noch fit bin. Denn ich liebe mein Leben, ich habe darin Aufgaben, ich werde gebraucht und geliebt - ich wüßte nicht, wieso ich mich dem durch Selbstmord, nur weil ich "60" bin, entziehen sollte. Und vermutlich sah dies der Verstorbene ebenso ;-)
Ronin76Odessa, ein Nachrufthread ist nicht nur dazu da um Gutes über einen Verstorbenen zu sagen. Egal um was es geht, ich lasse mir meine Meinung und Kritik von Niemandem und Nichts verbieten und ich richte mich auch nicht nach Sprichwörtern und Koventionen. Und wenn ich mal gestorben bin, sollt ihr über mich genauso herziehen und bei der Wahrheit bleiben. Falls dann irgendein blöder Spruch auf meinem Grabstein steht, womöglich noch ein Christlicher, der nicht in meinem Sinne wäre, sollt ihr mein Grab verwüsten.
OdessaNiemand hat Dir was verboten, Samurai. Ich merkte nur an, weshalb mir "mein" Nachruf wichtig war. Ich gebe Herrn O. von Habsburg nicht die Schuld an den Massakern an meinem Volk, anders ausgedrückt.

Und wenn Du mal tot sein solltest, werde ich einen Zettel auf Dein Grab legen mit der Aufschrift: "Wir gerieten immer aneinander, ich hätte ihn manchmal am liebsten wütend gegen die nächste Wand geklatscht und er mich auch, aber er fehlt mir unglaublich" ;-)
Demon17Otto von Habsburg war nicht unumstritten:

[QUOTE]Ab Mitte der 1930er Jahre setzte sich Otto von Habsburg – zunächst unter christlich-monarchistischen Vorzeichen – mit der Paneuropa-Union für die europäische Einigung ein. Er galt als entschiedener Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus, sowie des Kommunismus. Andererseits sorgten seine Haltung nach 1945 zum Rechtsextremismus und seine Judenvergleiche immer wieder für Kritik und Kontroversen. Ebenso wurde seine im Jahr 2008 gehaltene Festrede im Rahmen einer Gedenkveranstaltung im historischen Reichsratssaal des österreichischen Parlaments heftig kritisiert, in der er Österreich als erstes Opfer Hitlers darstellte und postulierte, „dass es keinen Staat in Europa gibt, der mehr Recht hat, sich als Opfer zu bezeichnen!“ Als Mitinitiator und Schirmherr des „Paneuropäischen Picknicks“ am 19. August 1989, wird Otto Habsburg in den Nachrufen als maßgeblich am Fall des Eisernen Vorhangs beteiligt gewürdigt.[3][/QUOTE] (Quelle: Wikipedia)

Man sollte vor lauter Weihrauch nicht die Fehler eines Menschen übersehen. Ein Antisemit, der Österreich als Opfer des Nationalsozialismus darstellt hat schon Geschmäckle.
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Ronin76 [/i]
[B]...und einen zionistischen Staat namens Israel in Palästina zu etablieren, nachdem dessen Einwohner (ca. 700.000) durch Nakba (Tag der Katastophe) ermordet, vertrieben und hunderte Dörfer zerstört wurden. [/B][/QUOTE]

Nun, da kann ich nur Querverweise anbieten: google dir doch mal, was du über den Grossmufti von Jerusalem zur Nazizeit findest. Oder über eine islamische SS-Divison.
Oder frage dich doch mal, warum 9 von 10 arabischen Ländern schwarz-weiss-rot mit Adlermotiv in ihren Flaggen haben?
Oder frage dich mal,warum die Türkei so leichte Hand hatte gerade mal schlappe 900.000 Armenier umzubringen.
Weil immer Preussen-Deutschland die Hand im Spiel hatte....
JohnSteedMit diesem Text ist die Proletenmelodie durchaus zu ertragen...


1. Gott erhalte Franz, den Kaiser,
Unsern guten Kaiser Franz!
Lange lebe Franz, der Kaiser,
In des Glückes hellstem Glanz!
Ihm erblühen Lorbeerreiser,
Wo er geht, zum Ehrenkranz!
Gott erhalte Franz, den Kaiser,
Unsern guten Kaiser Franz!

2. Laß von seiner Fahne Spitzen
Strahlen Sieg und Fruchtbarkeit!
Laß in seinem Rate sitzen
Weisheit, Klugheit, Redlichkeit!
Und mit Seiner Hoheit Blitzen
Schalten nur Gerechtigkeit!
Gott erhalte Franz, den Kaiser,
Unsern guten Kaiser Franz!
3. Ströme deiner Gaben Fülle
Über ihn, sein Haus und Reich!
Brich der Bosheit Macht, enthülle
Jeden Schelm- und Bubenstreich!
Dein Gesetz sei stets sein Wille,
Dieser uns Gesetzen gleich.
Gott erhalte Franz, den Kaiser,
Unsern guten Kaiser Franz!

4. Froh erleb’ er seiner Lande,
Seiner Völker höchsten Flor!
Seh sie, Eins durch Bruderbande,
Ragen allen andern vor!
Und vernehm noch an dem Rande
Später Gruft der Enkel Chor:
Gott erhalte Franz, den Kaiser,
Unsern guten Kaiser Franz

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