| chatte.noire | Seid gegrüßt Ich have vor ein paar Tagen angefangen E-Gitarre zu lernen, besser gesagt ich hatte meine Probestunde an der Musikschule. Natürlich möchte ich es auch gern weitermachen und habe deshalb eine Leihgitarre zu hause. Mein Lehrer hat mir erstmal die C-Dur Tonleiter in der 1. Lage aufgegeben und die Griffe em, am, C und D. Jetzt bin ich fleißig am probieren, aber ich komme noch nicht so richtig damit klar. Kann mir jemand vielleicht ein paar Tips und Übungen geben, damit ich voran komme und einen Einstige habe? Außerdem macht mir das Plektrum ein wenig Probleme, ohne kann ich die Saiten viel besser anspielen, denn damit verfehle ich öfters die richtige Saite ;) Danke schon mal! |
| Lucifer_Sam | Die Akkorde richtig zu greifen braucht eine Weile. Laß dich nicht entmutigen, wenns auf Anhieb nicht klappt. Einfach ein paar Wochen dranbleiben, dann wirst du deutliche Verbesserungen feststellen, deine Finger müssen sich erst an ihre neue Aufgabe gewöhnen und es ist nicht ungewöhnlich, wenn du dich die erste Zeit schwertust (ich spreche aus eigener Erfahrung) aber das dranbleiben lohnt sich :) Generell empfehle ich dir, nach Metronom zu üben (für eins am PC einfach mal googlen) und für den Anfang eine niedrige Geschwindigkeit zu wählen (ca. 60 Beats). Am und Em dürften wohl die einfachsten Akkorde sein. Versuche beide, wenn du sie sauben greifen kannst abwechselnd zu spielen und versuche beim Akkordwechsel so sauber wie möglich zu greifen (keine Nebengeräusche usw.) Generell gilt (auch später beim Songlernen): langsam üben. Immer mit Metronom üben und (wenns ne E-Gitarre ist) mit dem cleanen Kanal zu üben. (Verzerrung kaschiert die Fehler und man spielt schlampiger). Das mit dem Plektrum ist ebenfalls reine Übrungssache; wie eigentlich alles auf der Gitarre :) ich hab die ersten Wochen auch die Saiten kaum getroffen, aber das geht vorbei. Nur nicht ungeduldig werden und sollten beim üben die Finger (meißt der Greifhand) schmerzen, laß es für den Tag gut sein. Wichtig ist, daß du unverkrampft übst und nichts mit überflüssiger Kraft versuchst. Ich hoffe, ich konnte dir fürs erste helfen. |
| chatte.noire | Dankeschön erstmal :) Habe heute auch wiedre eine ganze Weile geübt und kann nun gut (also noch lange nicht perfekt) zwsichen Em und Am wechseln. Das Metronom ist auch eine gute Sache, dann brauche ich nicht immer mit dem Fuß zu stampfen ^^ Hast du vielleicht ein paar Übungen für mich, damit meine Finger besser greifen können? Sie sollen einfach ein wenig lockerer werden. Das mit dem Plektrum wird nach einer zeit sicher kein Problem mehr sein, vorhin ging es auch schon ganz gut. Nur muss ich die Töne etwas sauberer hinbekommen ... ich übe ohne Verstärker, d.h. nur mit der Gitarre und da hört man sowas recht schnell. Nur dei D-Dur Tonleiter klingt noch ein wenig krum, jedenfalls auf der E und A Saite ... ^^ |
| Lucifer_Sam | Freut mich, daß es schon besser geht :) Verlange für den Anfang nicht zuviel von dir, besonders was Geschwindigkeit Angeht. Das allerwichtigste ist die Präzision; sprich die Sicherheit. Erst daraus kann sich später Geschwindigkeit & ein eigener Stil entwickeln. In dem Sinne; Achte darauf, daß beim Akkordspiel alle seiten sauber schwingen. Was die Tonleitern angeht: besonders die Basssaiten (E A D) sind recht schwer zu greifen, also kein Wunder wenns grausig klingt. Einfach dranbleiben und die Finger nicht verkrampfen lassen. Wichtig ist aber: Wenns zu schwierig ist, das ganze nicht erzwingen, sondern locker bleiben. Mach öfter Pausen und ruhe dann die Hände aus. Vor dem Spielen die Hände etwas aufwärmen (also einfach mal aus Spaß irgendwas ausprobieren, bevors ans ernsthafte üben geht :) ) Besonders bei dem eher kühlen Wetter momentan sind meine Finger oft recht kalt und steif, ich weiß also wovon ich rede (nicht sehr angenehmt :( ) Ach ja: spielst du Akustische oder Elektrische? Also mir wäre meine elektrische unverstärkt viel zu leise... ich will ja hören, was ich mach :) P.S. ist die Gitarre eigentlich richtig gestimmt? Deshalb kanns natürlich auch krum klingen... ^^ |
| chatte.noire | Also die E-Gitarre ist ein Leihinstrument der Musikschule, mein lehrer hat sie mir vor ca.1 Woche gegeben. Da er sie auch in der Hand hatte, wird sie (hoffentlich) richtig gestimmt sein, an sich klingt sie auch so. Einen Verstärker besitze ich deshalb nicht, zu mal osnt meien Familie nach einer Woche streiken würde *g* Ich möchte in Zukunft auch öfters mit einem Metronoms üben, z.B. mit metronomeonline.com oder eins, dass ich mir runter geladen aber noch nicht ausprobiert habe ^^ Kannst du mir vielleicht zwei Tips geben? 1. Man hört immer das Plektrum, wenn ich es über sie Saiten nach unten "schlage". Ich habe auch noch keine Technik rausgefunden, damit es nicht so ist. 2. Vor allem wenn ich die Tonleiter übe, klingt der Ton der Saite immer noch nach und wenn ich den Finger runter nehme, hört es sich grauenhaft an ... habe auch schon versucht ihn etwsa langsamer runter zu nehmen, aber das ändert irgendwie nichts. Danke nochmal, du hilfst mir wirklich weiter ;) |
| Tapio Bearking | Also, selbst wenn dein Lehrer die Gitarre in der Hand hatte, sollte sie mal gestimmt werden, allein, weil die Umgebundgstemperatur die Saitenlänge beeinflußen kann. Tipp 1: Nutz einen Verstärker zur Gitarre oder ein dünneres Plektrum. Tipp 2: Mit dem Handballen der Schlaghand die Saite abstoppen. Und zum Thema Verstärker und Familie Streiken: Du must das Ding ja nicht voll aussteuern ^^ |
| Herr Jiska | Um deine Finger zu lockern, kannst du (hilft zwar mehr bei Soli-Übungen) mit dem Zeigefinger im 1. Bund der tiefen E-Saite beginnend, darauffolgend mit dem Mittelfinger im 2., dem Ringfinger im 3., dem kleinen ( der arme Kleine) im 4. die Saiten nacheinander spielen. Im 4. Bund angelangt, beginnst du nun eine Saite höher (A) von vorn, bis du alle Saiten durch hast. Außerdem wichtig für das Lernen der Akkorde: Warte mit dem Anschlag nicht, bis du den nächsten, also beispielsweise von a ausgehend das e, perfekt gegriffen hast. Schlage einfach weiter im Takt. Klingt zwar scheiße, dient aber dem Rhytmus. Ich hoffe das war verständlich. Viel Spaß noch! |
| Lucifer_Sam | Danke für die Blumen :) Also fürs daheim üben reicht ein kleiner Amp, mit nicht mehr als 15 Watt. 10 dürften auch reichen. Das reicht für einen guten Klang bei Zimmerlautstärke. Einen Link reiche ich noch nach, wenn ich einen gefunden habe. Zu 1: das man das Plek hört, ist ganz normal. Wenn du eine E-Gitarre unverstärkt spielst ist der Klang an sich halt ziemlich leise und das Tick-Tick vom Pleck halt recht deutlich zu hören. 2: Es kann sein, daß du mit dem Finger der Greifhand die Saite versehentlich berührst und sie dadurch in Schwingung versetzt. Versuche, den Finger so von der Saite zu nehmen, daß dabei keine Geräusche entstehen. Achte auch darauf, daß du nicht versehentlich die benachbarten Saiten mitberührst (ein beliebter Fehler:) ). Generell ist die Kontrolle über die Saiten ist sehr wichtig, mit ein wenig übung geschieht das dann in einer Bewegung, ohne daß du dich noch groß anstrengen mußt. Gewöhne dir auch an (verlang aber nach 1 Woche nicht zuviel von dir!!!) beim Tonleiter spielen die Saiten die gerade nicht angespielt werden, zu dämpfen. Wie genau, ist ein bischen schwer zu erklären. Wenn du z. B. auf der A Saite einen Ton spielst, kannst du den Finger so legen, daß der die anderen Saiten (D G B E) so berührt, daß diese nicht ungewollt mitschwingen. Stimmgeräte gibts übrigens recht billig. So 15 - 20 Euro-Teile von Korg dürften reichen. Und hier der versprochene Link: [URL=http://www.thomann.de/roland_cube_15_prodinfo.html]Klick![/URL] |
| chatte.noire | Gut ich wollte nur wissen, ob es normal ist, wenn man das Plek hört. Anscheinend ist das so, dachte schon ich mache etwas falsch ^^ Die dünneren Plektren spielen sich meiner Meinung nach recht schlecht, ich habe es ausprobiert und war mit den dickeren (0,88 bzw. H) zufriedener. Ich denke mal das ist auch Geschmackssache, jedenfalls habe ich bei den Dünneren immer das Gefühl, dass ich an der Seite hängen bleibe oder sie sich zu sehr verbiegen *g* Die Fingerübung werde ich mal ausprobieren, dann werde ich sicher ein wenig schneller im Greifen und meine Finger lockerer. Das mit dem Verstärker muss ich mir mal überlegen, am Anfang denke ich jedoch, sind mir das Können der Griffe wichtiger, als die perfekte Akustik. Vielleicht kann ich ja einen günstig bekommen ... muss mich mal umschauen. Ein Stimmgerät werde ich mir aber auf alle Fälle anschaffen, bekomme das sicher relativ günstig bei ebay. Muss ich da auf etwas bestimmtes achten? |
| chatte.noire | Habe gerade mal nach günstigen Stimmgeräten bei ebay geguckt. Bei den meisten ist ein Mikro eingebaut und ein Input vorhanden. Kann die die E-Gitarre einfach per Mikro stimmen oder brauche ich ein Kabel, das in den Input Eingang kommt? Wenn ja, welches? Ich habe da überhaupt keine Ahnung von und konnte auch keine Information finden ^^ Bei einem Angebot steht, dass Mikro sei für Akustik Gitarren da ... bei anderen steht wieder gar nichts. Habe z.B. diese gefunden: [url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=21764&item=7323460023&rd=1[/url] [url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=27613&item=7323133638&rd=1[/url] [url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=27613&item=7322814185&rd=1[/url] |
| Lucifer_Sam | Hehe, Link Nr. 1 ist meines :) die sind wahrscheinlich beide gleich gut. Den Hersteller vom 3. kenne ich nicht, aber die Auktion ist eh vorbei. Ob es sich per Mikro stimmen lassen wird, ist ne gute Frage. Ich denke mal, daß die Git alleine zu leise sein dürfte. Edit: habs grad probiert. Ist zu leise. |
| Evil Minded | E-Gitarre ohne Verstärker? Hm na ja... Also vielleicht solltest du dir einen preiswerten kleinen Verstärker kaufen? Wie wäre es z.B. mit diesen hier: BEHRINGER V-Tone GM108 - Leistung: 15 Watt Anschlüsse: Inst. Input, Cd Input, Kopfhörerausgang Regler: Drive, Low, Mid, High, Master Mit diesem Verstärker kannst du verzerrt, angezerrt oder auch clean spielen. Der Preis: 59 Euro siehe selbst: [url]http://www.thomann.de/behringer_gm108_egitarrencombo_prodinfo.html[/url] |
| chatte.noire | Was haltet ihr denn hier von? Die sprengen nämlich noch nicht meine Preisvorstellung ^^ [url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=21763&item=7321435562&rd=1[/url] [url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=2384&item=7322352812&rd=1[/url] |
| Evil Minded | Willst du nicht lieber etwas mehr Geld investieren und dafür einen neuen Verstärker kaufen? Kann ja sein das ein gebrauchter Verstärker nicht mehr so lange hält bzw. irgendwelche Macken hat. |
| chatte.noire | Hm, bis jetzt hatten wir bei ebay selbst mir techn. Geräten nur gute Erfahrungen. Ich möchte mir aber nicht gleich einen Verstärker für 60 Euro + Versandkosten holen ... schließlich habe ich erst angefangen. Früher oder später hole ich mir erstmal meine eigene Gitarre, da die Leihgebühren auf dauer etwas teuer sind ;) Oder denkst du es wäre auf jeden Fall besser, den neu zu kaufen? |
| Evil Minded | Also neu ist doch immer besser als gebraucht. und wenn der verstärker zu billig ist, dann könnte das ja auch nur noch Schrott sein. Und 60 Euro sind ja schon recht billig für einen Verstärker der auch mehrere Klanfarben wie z.B. Verzerrung, Angezerrt usw. erzeugen kann. Obwohl das mit dem Klang ist ja dann auch wieder Geschmacksache. Hinzu kommt ja noch was du für eine E-Gitarre hast, demnach hört sich das ja dann auch wieder anders an. Und bei manchen bekannten Verstärker/Gitarrenhersteller bezahlt man vielleicht auch einfach nur den bekannten Namen mit. So Sachen wie z.B. Marshall, Fender, Gibson usw. wären dann ja eventuell teurer als Unbekanntere Firmen;) Obwohl diese Firmen vielleicht auch schon preiswertere Sachen produzieren... Von daher kann man sich für den Anfang vielleicht auch eher ein Equipment kaufen, das von einer nicht so bekannten Marke hergestellt wurde. Am besten wäre es vielleicht wenn man sich das Equipment persönlich in einem Geschäft kauft anstatt es aus dem Internet zu bestellen. Dann kann man das Equipment nämlich direkt schon im Laden ausprobieren und weiß ob einem der sound gefällt oder nicht. Aber es kann sein das man im Internet billigere Sachen bekommt die trotzdem die gleiche Leistung haben. Das wäre dann wieder ein Pluspunkt dafür sich das Zeug aus dem Internet zu bestellen. |
| Lucifer_Sam | Also, was Verstärkerfragen angeht, kann ich nur auf meinen Link weiter oben verweisen. Billiger sollte er wirklich nicht sein. Was NoName vs. Marken angeht: Die großen Hersteller bieten genügend kleine Einsteigeramps an, die ihr Geld völlig wert sind. Genauso ist es mit Gitarren. Kauf dir am Anfang nicht die allerbilligste. Ich würde zur Ibanez Gio oder zu Yamaha 112 raten. |
| Dinky | Also ich hab zum Üben in den eigenen vier Wänden einen Marshall MS-4. Tone, VOlume und Gain-Regler und selbst bei vier Watt echten Marshall-Sound; das reicht problemlos um normale Wohnzimmer zu beschallen. Als Übungsverstärker am Anfang kann ich die Marke Peavey empfehlen. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und eigentlich auch recht robust und langlebig. Hierzu kann ich nur sagen, wer zu viel spart, kauft zweimal, denn sobald man etwas besser spielen kann werden einen die Möglichkeiten dieser absoluten Billigamps doch nerven. Hier vielleicht direkt den ein oder anderen Euro mehr investieren. Für alles was an Anforderungen über einen solchen Amp hinausgeht (also Band mit kleineren Auftritten etc) ist die Warp 7 Serie von Hughes & Kettner zu empfehlen. Ein Wahnsinns-Sound und das noch zu bezahlbaren Preisen. Was den Gitarrenkauf angeht, gilt eigentlich das gleiche wie für Verstärker, lieber nicht zu billig kaufen. Nachher ärgert man sich über miese Tonabnehmer, schlechte Mechaniken usw. Man kann zwar vieles auch austauschen und erneuern, nur hätte man das Geld dann auch gleich in ein besseres Instrument investieren können. Welche Gitarre genau die richtige ist, kannst du nur in einem Musikgeschäft mit genügend Auswahl herausfinden - schließlich kommt es nicht nur darauf an, was für Musik du damit machen willst, sondern auch, wie du mit der Gitarre klar kommst: Gewichtverteilung, Bundgrößen, Holzart des Griffbretts usw sind (zumindest aus eigener Erfahrung) sehr wichtige kriterien. Ich habe am Anfang in eine Jackson DX 10D investiert und bin heute froh, dass ich nicht zu eienr billigeren Jamaha oder ähnlichem gegriffen habe. |
| Evil Minded | Kennen sich eigentlich hier welche mit Halbresonanzgitarren aus? Oder spielt ihr alle auf Solidbody Gitarren? Wie findet ihr folgende Gitarren: [url]http://www.thomann.de/artikel-175470.html[/url] [url]http://www.thomann.de/artikel-178588.html[/url] [url]http://www.thomann.de/artikel-177455.html[/url] [url]http://www.thomann.de/epiphone_the_dot_ch_prodinfo.html[/url] [url]http://www.thomann.de/epiphone_casino_nc_prodinfo.html[/url] [url]http://www.thomann.de/artikel-169642.html[/url] Jemand der eine dieser Gitarren hat, kann mir ja mal sagen wie die so von der Bespielbarkeit, dem sound usw. sind. |
| freakstyle | Ich spiel zwa keine von dnnen aber eine Halbresonanz Gitarre und zwar ne Ibanez AS 73 also die Bespielbarkeit ist ein Wahnsinn un der Sound meiner Meinung nach teilweise etwas zu basslastig, vor allem mit dem Hals Humbucker aber gefällt mir trotzdem. Unverstärkt hat sie einen sehr vollen Akustischen KLang. Verstärkt hört man das auch noch gut raus. Horcht sich auch im High Gain bereich immer gut an. Und auch solo Passagen klappen damit. |
| GenocideMachine | [QUOTE][i]Original geschrieben von Dinky [/i] [B] Für alles was an Anforderungen über einen solchen Amp hinausgeht (also Band mit kleineren Auftritten etc) ist die Warp 7 Serie von Hughes & Kettner zu empfehlen. Ein Wahnsinns-Sound und das noch zu bezahlbaren Preisen. [/B][/QUOTE] genau, _ein_ wahnsinnssound. echt nur brauchbar, wenn man ausschließlich fetten, verzerrten sound haben will. imho ist er nicht wirklich empfehlenswert, in ähnlicher preisklasse gibts auch von H&K vielseitigere amps... |
| Lucifer_Sam | Jetzt fängt das alte Spiel wieder an: der eine sagt Wahnsinnssound, der andere sagt nur gut für ... (musikrichtung einfügen). :rolleyes: Für den Anfang sollte es ein vielseitiger, preiswerter Amp sein. Was kleines halt. So richtig kann man als Anfänger eh noch nicht einschätzen, was jetzt gut klingt und was nicht. Es fehlt einfach an der Erfahrung, dem Gehör und der eigenen Technik, um das zu beurteilen. & so gehen auch die Meinungen über die richtige Gitarre auseinander. Mit der Pacifica oder Gio-Serie hast du reichlich Soundmöglichkeiten (HSS-Bestückung) und eine wirklich ordentliche Verarbeitung, ohne daß du jetzt auf eine Richtung beschränkt wärst. Ich finde, gerade das erste Equipment sollte einen die Möglichkeit geben, sich auszuprobieren; mal andere Stilrichtungen zu versuchen. |
| chatte.noire | Dankeschön, mein Thread verursacht ja Wirbel. Hab mir gestern ein KORG Stimmgerät bei ebay geholt und mich huete mit einem Bekannten unterhalten. Der hat durch Zufall das selbe, sodass ich es mir heute mal angucken konnte. Allerdings habe ich beschlossen mir einen Verstärker zu holen, wenn ich mir die Gitarre kaufe. Vorher brauche ich ihn erstmal nicht und da kann ich ihn auf die Gitarre abstimmen (lassen). Außerdem kriegt man dann oftmals einen guten Komplettpreis ^^ Worin genau liegt eigentlich der Unterschied zwischen Singlecoils und Humbuker? Ich habe zwar verschiedene Definitionnen gefunden, aber eigentlich interessiert mich, was für welche Zwecke bzw. Musikrichtungen gedacht ist. Natürlich weiß ich jetzt noch nicht, was ich später spielen möchte, aber so ein kleiner Tip wäre schon schön. |
| Lucifer_Sam | Na dann wirbeln wir mal weiter :D Aaaalso, mal ganz allgemein gesagt (mag sein, daß es da auch ausnahmen gibt, aber ich denke, als Leitfaden reichts schon): Single-Coils sind einspulige Tonabnehmer mit einem höhenreichen, transparenten Sound. Die typische Singlecoil-Gitarre ist die Stratocaster von Fender. Der Sound eignet sich so ziemlich für alle Musikrichtungen (auch Hardrock; siehe Deep Purple, Hendrix), nur fürs volle Metalbrett wirds nicht reichen (aber auch da gibts ausnahmen: Malmsteen).Durch die einspulige Bauweise sind die Tonabnehmer recht anfällig für elektromagnetische Störungen (Monitore, Dimmer usw.), d.h. fangen dann leicht zu brummen an, was sich aber auch umgehen läßt (abschirmen, oder einfach nicht so nah an die Störquelle hingehen). Humbucker (2 Spulen) haben einen kräftigeren Ton (mehr Output, mehr Mitten & Bässe) der Ton ist aber nicht ganz so brilliant und klar definiert wie bei Single Coils. Durch die 2 Spulen gibts aber auch keine (oder kaum) Störgeräusche. Also im Grund ist es wirklich Geschmackssache & eigentlich kannst du mit jeder Gitarre jede Musik machen. |
| Evil Minded | Wo wir gerade bei Tonabnehmern sind. Wie klingen eigentlich Mini Humbucker? Diese Tonabnehmer sind doch auch an manchen Gitarren zu finden. Oder sind die vom sound her genau gleich wie die normal großen Humbucker? Aber wenn die vom sound her gleich sind, warum gibt es sie dann??? Einfach nur um bei der Bauweise der Gitarre Platz zu sparen:D Es gibt aber auch Gitarren die mit Singlecoil und Humbucker bestückt sind. Man kann sich ja vielleicht auch eine Stratocaster mit 1 Singlecoil und 2 Humbucker kaufen. Dann hat man beide Tonabnehmer an seiner Gitarre;) Für welchen Tonabnehmer man sich entscheidet ist ja auch Geschmacksache. Aber manche Gitarren gibt es gar nicht mit Sinclecoils oder? Oder habt ihr schon mal ne Les Paul mit nem Singlecoil gesehen? Kann schon sein das die meisten Metalbands eher Gitarren mit Humbucker benutzen... Aber wenn man einen guten Verstärker mit einen guten verzerrten sound hat, dann können auch Singlecoil Tonabnehmer sehr rockig wirken. Singlecoil Tonabnehmer haben vielleicht eher einen dratig, höhenbetonten sound... Während Humbucker hingegen vielleicht eher einen wärmeren mittig betonten Klang haben. Und was sich nun besser anhört, darüber kann man sich ja auch streiten. Das ist eben alles geschmacksache. Wie bei den Verstärkern. Manche finden vielleicht einen Marshall Verstärker sound toll... Und wieder andere stehen vielleicht eher auf Verstärker der Marke Behringer oder Fender. Ist halt alles Geschmacksache. |
| Lucifer_Sam | @Evil Minded: Meinst du diese Humbucker im Singlecoil-Format? Soweit ich weiß, sind die halt für Gitarren mit SC-Fräsung im Korpus gebaut worden (oder einfach nur aus 'Schönheitsgründen'. Heute haben ja auch die 'normalen' Strats HSS Fräsung). Malmsteen hat glaub ich solche drin. Und Blackmore hat in den 70 solche auf Tour benutzt (benutzen müssen; wegen den 4000 Glühbirnen on Stage :D ). |
| chatte.noire | Hm, ist scheinbar Geschmackssache. Am besten wird es wirklich sein mal einige Gitarren Modelle mit verschiedenen Tonabnehmern im Laden zu testen. Im Moment geht mir ja eine bestimmte nicht aus dem Kopf ;) [url]http://www.musikland-online.de/onlineshop/gitele640496518/Epiphone-by-Gibson-SG-310-Emily-the-Strange.html[/url] |
| Evil Minded | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lucifer_Sam [/i] [B]@Evil Minded: Meinst du diese Humbucker im Singlecoil-Format? Soweit ich weiß, sind die halt für Gitarren mit SC-Fräsung im Korpus gebaut worden (oder einfach nur aus 'Schönheitsgründen'. Heute haben ja auch die 'normalen' Strats HSS Fräsung). Malmsteen hat glaub ich solche drin. Und Blackmore hat in den 70 solche auf Tour benutzt (benutzen müssen; wegen den 4000 Glühbirnen on Stage :D ). [/B][/QUOTE] Laut Beschreibung ist das hier ein Mini Humbucker: [url]http://www.thomann.de/artikel-161803.html[/url] Nach was zu Halbronanzgitarren: Also wie sieht das eigentlich mit Rückkoppelungen bei verzerrten sounds aus? Sind nur Gitarren mit einem Sustainblock für verzerrte sounds geeignet? Könnte mir mal jemand erklären was genau ein Sustainblock ist und aus was der zusammen gesetzt ist? Und wo genau befindet sich dieser Sustainblock? |
| Lucifer_Sam | Also mit Semiakustischen kenne ich mich ned so aus. Am ehesten könnte ich mich für eine ES 335 erwärmen, die anscheinend auch für Rock ganz gut gehen sollte: [url]http://www.thomann.de/epiphone_bb_king_lucille_prodinfo.html[/url] Was den Sustainblock angeht, wäre vielleicht folgender Text hilfreich: [url]http://www.thomann.de/artikel-177455.html[/url] |
| Evil Minded | Aber Semiakustikgitarren sind auch im metal nicht so verbreitet wie z.b. Soldibodygitarren stimmts? Die meisten Rock/Metalbands spielen vieleicht eher auf Stratocaster, Les Paul, Flying V, Explorer oder Telecaster. Also als Metalgitarrist würde man vielleicht auffallen wenn man auf einer Halbresonanzgitrarre spielt, da dies eventuell nicht so oft vorkommt. Aber ich werde mir vielleicht mal ne Semiakustik besorgen. Aber dann doch eher eine preiswertere. Also die original ES 335 von Gibson wäre vielleicht ein wenig zu teuer. Da kann man sich ja auch erst mal eine preiswertere Variante von Epiphone oder Harley Benton kaufen. Auf jeden Fall sollte man vielleicht da drauf achten das die Gitarre einen Sustainblock hat, damit man auch verzerrt spielen kann. Also Gitarristen die auf Halbresonanzgitarren spielen waren ja z.B. Chuck Berry, B.B. King. Aber auch deutsche Musiker wie z.B. Farin Urlaub spielten schon auf Halbresonanzgitarren. Der Farin Urlaub hatte doch mal sone weiße Halbresonanzgitarre von der Firma GRETSCH wenn ich mich nicht irre. Na ja und vielleicht hatte diese Halbresonanzgitarre von GRETSCH auch keinen Sustainblock. Denn seht euch z.B. mal das ältere Live Konzertvideo der Ärzte an! Das Video heißt: Die Ärzte die beste Band der Welt (...Und zwar live!). Es gibt auch eine ältere Live Doppel Cd der Ärzte die Nach und die Sintflut heißt. Und achtet mal bei diesen Live Konzertvideo bzw. bei dieser älteren Live Cd auf das Aussehen/den sound der Gitarre! Also total verzerrt wie in einigen Metalbands ist diese Gitarre ja nicht stimmts? Sondern die Gitarre hat eher einen angezerrten Klang oder? Vielleicht wurde die Gitarre auch so eingestellt um keine Rückkoppelungen zu erzeugen. Na ja oder vielleicht hatte der Verstärker vielleicht so eine Klangfarbe was die Verzerrung angeht und es war der persönliche Geschmack von Farin Urlaub. Wie findet ihr diese Gitarren: [url]http://www.thomann.de/artikel-169642.html[/url] [url]http://www.thomann.de/artikel-169516.html[/url] [url]http://www.thomann.de/artikel-178453.html[/url] [url]http://www.thomann.de/artikel-169665.html[/url] Hat jemand schon mal auf einer Gitarre von der Firma GRETSCH gespielt? |
| Lucifer_Sam | Ich würde an deiner Stelle einfach mal ein paar antesten; queerbeet durch alle Marken & Preisklassen (wobei die Gibsons wohl einfach nur überteuert sind) und dann schauen, wieviel du ausgeben willst. Also von den Ärzten kenne ich nicht viel, aber ein gutes Beispiel für eine schöne, angezerrte Semiakustik ist in Child in Time von Deep Purple zu hören. Ein warmer, runder Ton, aber dennoch aggressiv genug, wenns sein muß.:) |
| freakstyle | Ich würd vielleicht auch Framus Gitarren antesten sind so zusagen Europas gibsons und um einiges billiger bei uns/euch |
| Evil Minded | Na ja vielleicht sollte ich mir auch erst mal ne preiswertere Halbresonanzgitarre von Harley Benton kaufen... Um erst mal zu sehen ob mir dieser Gitarrentyp überhaupt zusagt. Und später kann man sich ja dann immer noch eine bessere Klampfe von Epiphone oder so kaufen. Und vielleicht sind ja auch billigere Instrumente nicht unbedingt schlechter als teure von Gibson oder so. Man bezahlt vielleicht auch manchmal einfach nur den bekannten Namen mit. Ich habe ja auch einen kleinen Verstärker von der Marke Behringer... Und in dieser Preisklasse wäre vielleicht ein Marshall Verstärker vom sound her schlechter als mein Behringer Verstärker. Von daher müssen es vielleicht nicht immer die bekanntesten Markennamen sein;) |
| Lucifer_Sam | Also ich weiß nicht... Wenn ich mir so dier hier anschaue: [url]http://www.thomann.de/artikel-175470.html[/url] wieviel Gitarre kann man für 179 Euro eigentlich erwarten (und vergiss die Uvp. das ist die Thomann-Hausmarke, die können da reinschreiben, was sie wollen)? Ich glaube, außer daß das Teil innen hohl ist, wird es nicht viel mit einer 'richtigen' Halbakustik gemein haben. Tonabnehmer, Mechaniken, Holz usw. kosten natürlich Geld, wenns was gescheites sein soll. Ebenso wie der Zusammenbau. Das ist HB schon verdächbtig billig. Ok, das Argument, daß man bei einer 3500 Euro Gibson wohl 2000 Euro Prestige-Aufpreis zahlen muß, stimmt. Aber genauso richtig ist es auch, daß man für 400 - 500 Euro schon ein gescheites Instrument bekommen kann, auch wenn dann nicht die ganz große Marke drauf ist. |
| Evil Minded | Na ja man kann aber auch auf billigeren Gitarren spielen, wenn man nicht gerade in Geld schwimmt;) Und von der Qualität/Bespielbarkeit wird diese Halbresonanzgitarre von Harley Benton vielleicht auch so ähnlich sein wie die Dot von Epiphone. Epiphone ist halt vielleicht auch wieder ein bestimmter Name für den man ein wenig mehr bezahlen muß. Obwohl Epiphon schon in einigen Fällen billiger ist als Gibson. Wer gibt denn schon 2629.00 Euro für eine Gitarre aus wo Gibson drauf steht??? Vielleicht irgendwelche reichen Rockstars die sich das eh leisten können:D Aber was meint ihr was man sich dann ärgern könnte, wenn an dieser teuren Gitarre mal ein Kratzer dran kommt:mad: Dann doch lieber auf ner billgen Klampfe spielen, das wäre dann vielleicht nicht so schlimm wenn die mal ein paar Schrammen ab bekommt:D |
| Evil Minded | Mal eine Frage an die Musiker die beide Seiten kennen: Sind eher teure Gitarren von der Bespielbarkeit, der Stimmstabilität, Verarbeitung, dem sound usw. besser als die billigeren Modelle von Harley Benton, Epiphone usw.? Oder habt ihr da nicht so extreme Unterschiede fest gestellt? Also als Vergleich könnte man jetzt z.B. mal Epiphone zu Gibson nehmen. Sind da wirklich so große Unterschiede? |
| freakstyle | Gibsons (überhaupt Teurere Gitarren) bestehen meist aus hochwärtigeren Hölzern den Unterschied merkt man schon. ob mans braucht is eine andere Frage. Und Gibson sind bei uns nur deshalb so etuer dank Zoll usw. in den USA bekommst die sie um einiges Günstiger. ich würd auf jedenfall zw. 400-500 Euro für ne neue gitarre ausgeben, da haste auch was Stimmsabiles ich habe mit den billig Teilen bis jetzt nur schlechte erfahrungen gemacht. |
| BlackRoseDevil | Ich sehe das genauso wie freakstyle. hab letztens sonne taylor halbreso-gitarre gehört, ich sach nur wow :eek: . für den anfang reicht aber durchaus was günstigeres, das billigste vom billigen würd ich allerdings nich nehme.... greetings, MH |
| Evil Minded | Na ja aber trotzdem bezahlt man vielleicht bei manchen Firmen einfach nur den bekannten Markennamen mit. Und ein Vorteil von billigeren Instrumenten wäre auch das es dann eventuell nicht so ärgerlich wäre wenn die Gitarre mal Macken ab bekommt. Eine gute Gitarre sollte auch in jedem Falle robust sein und länger halten! Was nützt mir das beste Instrument wenn es eh nicht so lange hält? Ich habe mir auch mal eine Fender Telecaster gekauft und das Teil steht jetzt auch in der Ecke rum weil es kaputt ist. Wenn ich mich nicht irre dann hat sich da von innen ein Kabel gelöst... Und auch der Druckknopf wo der Gurt eingehängt wird ist locker... Na gut vielleicht hätte man die Gitarre fertig machen lassen können. Aber zeugt das nicht von einer schlechten Verarbeitung wenn sich von innen ein Kabel löst bzw. sich ein Druckknopf lockert? |
| Lucifer_Sam | Wieviel hat den die 'Tele' gekostet? |
| Evil Minded | ich weiß nicht mehr so genau wie teuer sie war. Vielleicht habe ich sie mir auch gekauft als es noch DM statt Euro gab, das kann ich jetzt nicht so genau sagen. Wie teuer sind denn normalerweise die Telecaster aus Mexico? Aber es kann gut sein das diese Telecaster die teuerste Gitarre gewesen ist, die ich mir jemals gekauft habe... Und dennoch habe ich mir da vielleicht Schrott andrehen lassen? Denn eine gute Gitarre muß ja auch ein paar Jahre halten und man muß auch mit ihr abrocken können ohne das sich da was lockert oder löst!!! Von daher ist halt auch nicht immer alles unbedingt besser nur weil es von ner bekannten Marke kommt;) Vielleicht hatte ich mit diesen Fender Modell auch einfach nur Pech und Fender produziert auch länger haltende Gitarren... Aber da kann ich auch nur vermuten :D |
| BlackRoseDevil | Nach meiner Erfahrung halten sowohl Tele als auch Strat ewig...hattest du denn ein original-Modell oder ein nachgemachtes? Also ich hab noch ni gehört das einer damit Probs hatte... |
| Lucifer_Sam | ne Mex-Tele gibts für max. 399 Euro. Ich hätt halt die Garantie ausgenutzt an deiner Stelle.:( Aber ich hätt mir für das Geld sowieso ne Yamaha oder Ibanez gekauft :) Wenn du von dem Preis nämlich 100 Euro Prestigezuschlag abziehst, weißt du etwa, wieviel sie wirklich wert ist... Die Qualitätssprünge t im niedrigen bis mittleren Segment sind halt enorm. D.h. eine 400 Euro Gitarre ist deutlich besser, als die 200 Euro Gitarre, während ein 800 Euro Instrument wiederum eine andere Liga darstellt. Das reicht von den verwendeten Tonabnehmern usw. bis hin zur Montage. Die Leute, die die billigen Herstellen müssen, können sich halt nicht so sehr mit Kleinigkeiten abgeben (Kostendruck). Das mit den länger haltenden Gitarren: ich denke, ab nem gewissen Preis sollte man eigentlich erwarten können, daß da so schnell nix kaputt geht. Ich hab zumindest vor, meine US-Strat mind. 10 Jahre zu spielen :D |
| Evil Minded | [QUOTE][i]Original geschrieben von BlackRoseDevil [/i] [B]Nach meiner Erfahrung halten sowohl Tele als auch Strat ewig...hattest du denn ein original-Modell oder ein nachgemachtes? Also ich hab noch ni gehört das einer damit Probs hatte... [/B][/QUOTE] Also ich hatte eine Telecaster wo drauf stand: Fender made in mexico. Vielleicht sind ja die USA Fenders besser... Oder die Mitarbeiter von Fender haben einfach schlampig gearbeitet... Denn das sind ja auch nur Menschen und Menshen machen Fehler. Und demnach können vielleicht auch sehr teure Gitarren schlecht verarbeitet sein... Vielleicht hält auch so manche Billig Gitarre länger als so manches teure Markeninstrument. |
| Lucifer_Sam | Eine robuste Bauweise schützt nicht vor schlampigem Zusammenbau. Und wie gesagt, die Mex-Fenders sind was Verarbeitung angeht oft nicht die besten. Vom Grundkonzept her sind die Teile aber recht unverwüstlich. |
| Evil Minded | Kennt jemand zufälligerweise die Marke Aria? Wenn ja, wie sind die so von der Verarbeitung, dem sound, der Bespielbar und Haltbarkeit her? Hier einige Gitarren von Aria: [url]http://www.musikland-online.de/onlineshop/arta731941/Aria-TA-65.html[/url] [url]http://www.musikland-online.de/onlineshop/artab731763/Aria-TA-80-Bigsby.html[/url] [url]http://www.musikland-online.de/onlineshop/arta732113/Aria-TA-45.html[/url] |
| chatte.noire | Habe mich ja lange nicht mehr gemeldet ;) Nun ich habe wieder eine Frage, diesmal Betreff Saiten. Denn meine h-Saite ist gerissen und deshalb bin ich in ein Musikgeschäft und habe mir eine geben lassen. Aber natürlich steht da nur eine Stärke von .011 drauf (Fender Plain Steel - Ball end). Alles shcön und gut, habe sie auch aufgespannt und mit dem Stimmgerät alles gestimmt. Nur hört sich das jetzt ust seltsam an und ich habe bedenken, dass mit die gute Frau vielleicht eine e-Saite anstelle der h-Saite gegeben hat ... anders kann ich mir das nicht erklären. Hat da jemand Ahnung von? :( |
| SolanumSacrific | Hängt davon ab, welche Stärke deine anderen Saiten haben. Gitarrensaiten weisen unterschiedliche Stärken auf, die man aber nicht zwangsweise jeweils einer bestimmten Grundtonlage zuteilen muss. Sowohl Stärke als auch Material(qualität) varrieren zwischen den Gitarrenarten und dem individuellen Geschmack. Vermutlich ging die Verkäuferin einfach davon aus, dass du einen Satz drauf hast, bei dem die h-Seite Stärke 011 hat. Wenn sie nun mehr nach "e" klingt, tausch sie einfach gegen eine stärkere aus oder bring deine Gitarre mit ins Geschäft und lass kontrollieren, was für einen Satz du überhaupt drauf hast ;) Bin allerdings auch kein Gitarren-Spezialist. |
| Tapio Bearking | Man wechselt wenn dann immer alle sechs Saiten. Weilwegen während des Spielens ändern sich die Klangeigenschaften der Saiten (werden einfach abgenutzt), dann hast du 5 alte Saiten und eine Neue und das klingt zusammen... sagen wir bescheiden. Aber weil wir schon beim Thema Saiten sind: Welchen Hersteller könnt ihr Empfehlen? Ich nutz z.Zt. d'Adarrio weil die ein recht gutes Preis - Leistungsverhältnis haben. 6 Saiten Gitarre - 7,50€ 5 Saiten Bass - 25,00€ |
| Evil Minded | Hat die Verkäuferin nicht nach der Saitenstärke gefragt? Vielleicht hat sie dir eine h-Saite gegeben, die eine andere Stärke als deine gerissene h-Saite hat? |
| Raytracer | Meine Erfahrung mit Harley Benton HBL200BK: Ab Werk sind die Dinger absolut mies bis gar nicht eingestellt. Die Saitenlage war bei meiner viel zu hoch, die Pickups viel zu tief. Die Qualität der Pickups (Humbucker in meinem Fall) könnte besser sein. Ich habe einen der beiden Humbucker zum Singlecoiler umgebaut. Jetzt kann man mit der Klangqualität leben. Die Bespielbarkeit ist nach einigen Bastelarbeiten nun so einigermaßen gegeben. Allerdings müsste der Sattel noch tiefergefeilt werden. Da traue ich mich aber nicht ran. Bareegriffe im ersten Bund sind momentan ein Ding der Unmöglichkeit. Inzwischen hätte ich schon Lust auf ne Telecaster von Fender. Die werde ich mir auch früher oder später noch holen. Als Gitarre fürs Leben würd ich von Harley Benton abraten. Um zu sehen ob man eine Ader fürs Gitarrespielen hat reichts aber. |
| Raytracer | [QUOTE][i]Original geschrieben von Evil Minded [/i] [B]Hat die Verkäuferin nicht nach der Saitenstärke gefragt? Vielleicht hat sie dir eine h-Saite gegeben, die eine andere Stärke als deine gerissene h-Saite hat? [/B][/QUOTE] Da gibt es keine Diskussion. Wenn Saitenwechsel, dann immer alle gemeinsam im Satz. Selbst wenn die neue Saite aus einem neuen Satz des gleichen Typs stammt klingt sie viel heller als die anderen. Schon nach ein paar Tagen wird der Klang dunkler, wenn man neue Saiten aufgezogen hat. |
| Raytracer | [QUOTE][i]Original geschrieben von chatte.noire [/i] [B]Seid gegrüßt Ich have vor ein paar Tagen angefangen E-Gitarre zu lernen, besser gesagt ich hatte meine Probestunde an der Musikschule. Natürlich möchte ich es auch gern weitermachen und habe deshalb eine Leihgitarre zu hause. Mein Lehrer hat mir erstmal die C-Dur Tonleiter in der 1. Lage aufgegeben und die Griffe em, am, C und D. Jetzt bin ich fleißig am probieren, aber ich komme noch nicht so richtig damit klar. Kann mir jemand vielleicht ein paar Tips und Übungen geben, damit ich voran komme und einen Einstige habe? Außerdem macht mir das Plektrum ein wenig Probleme, ohne kann ich die Saiten viel besser anspielen, denn damit verfehle ich öfters die richtige Saite ;) Danke schon mal! [/B][/QUOTE] Nun denn mal willkommen im Club. Ich bin auch seit einigen Tagen unter den E-Gitarristen :) Zum Thema Verstärker hätte ich da eine Alternative. Ich kenne da eine Software von Native Instruments. Das Programm heisst Guitar Rig und simuliert jeden erdenklichen Verstärkeraufbau. Weiterhin gibt es da auch noch Guitar Combos von NI. Man braucht nur eine Soundkarte mit ASIO und einen schnellen Rechner. Ein kleiner Vorverstärker wäre vielleicht noch günstig damit die Soundkarte das Signal verarbeiten kann. [URL=http://www.nativeinstruments.de/index.php?id=guitarline_de&ftu=afc4d98ba8]LINK[/URL] |
| GenocideMachine | guitar rig rockt! ich benutze es in verbindung mit dem fasttrack usb von m-audio: [URL=http://www.maudio.de/fasttrack.htm]http://www.maudio.de/fasttrack.htm[/URL] ist beides zusammen zwar etwas teurer als nen kleiner übungsamp und natürlich unflexibler (mal eben PC mitschlörren? nee, lieber nicht...), aber macht soundmäßig mehr her als einsteiger 10 watt schrott für 100 schleifen... EDIT: bevor ichs vergesse: [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=51072]gitarristin gesucht![/URL] |
| ReinGarNichts | Naja Semiakustik sind in den "böseren" Musikrichtungen ja weniger zu gebrauchen, wegen Rückkopplung bei zu hoher Verzerrung. (ich glaube kaum das man auf einer Gretsch White Falcon Black Metal machen kann. Schon allein weil die Gitarre so schön weiß ist , höhö. Ungewöhnlicher Metal vielleicht...) Ansonsten zähle ich hier auch zu den Gitarristen (in 2 oder 3 Jahren vielleicht sogar zu den studierenden). |