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  Forum: mode : ART
    Thema: neutralschwarz aus bequemlichkeit
nebulosaes ist doch so: mann/frau greift in den kleiderschrank und hat immer das passende zur hand. mir geht es jedenfalls so. oky, es gilt vllt. noch zwischen samt, lack und leder zu differenzieren.
es bleibt aber dabei: ein schwartet kleidungsstück passt zum anderen.
ich gebe zu, es aus bequemlichkeit zu tun, da stylistisch kaum fehler gemacht werden können.
bekennt ihr euch zur farbe, und in welchem verhältnis?
etwa so
80%schwarz - 20%pink
oder
schwarz - rot, schwarz - neon, schwarz - regenbogen?
klar weiß ich, daß die frage recht überflüssig ist...
...man sehe sich nur die club-besucher an.
interessiert mich aber doch, ob auch wirklich "neutralschwarze", die sich nicht als "gossik" oder sonstwie bezeichnen lassen unter euch sind.

neutralschwarte >modische< grüsse
nebu;)

(seneca wird mich dafür bestimmt strafen)
rosenkindalso das mit dem in den Kleiderschrank greifen und es passt zusammen kann ich so nicht bestätigen. Es gibt da einige Oberteile in selbigen, die passen einfach nicht zu meinen Röcken, und andere passen einfach stilistisch nicht zusammen. Man stelle sich beispielsweise eine oberschenkellange Satintunika vor, aufeinem langen,weilschwingenden Rock - da seh ich aus wie ein Kartoffelsack mit Gesicht, genauso wenig wie das oberteil mit grünen Säumen und grüner Tribal-schrift sich mit dem langen Rock aus Samt verträgt. Aber solche Sachen sind wohl von jeweiligen Kleiderschrankinhalt abhängig.

Ausschließlich schwarz trage ich auch nicht. So etwa 10 Prozent meines Kleiderschrankinhaltes sind (dunkel)rot und 1-2 weitere Prozentchen nachtblau und weiß... obwohl ich die weißen Sachen total selten anhabe... einen Tag im Jahr wenn es hochkommt... aber dann auch komplett weiß ^^
rainravenöhm, 50% Blautöne und 50% schwarz :D
wobei nichts zum anderen paßt, ich merke es jeden Freitag wieder...:)

und "neutralschwarz" ist wohl das, was ich im Alltag bin, also ein frisurloses Etwas in T-Shirt/Sweater und Cargopants mit dicken Boots, das ist alles meist schwarz (wenn nicht blau)...
G'stadtindianerIch bin wohl auch so ein Neutralschwarzer. Schwarz gefällt mir am Besten, die Bequemlichkeit ist ein angenehmer Nebeneffekt. Ist manchmal auch ein Übel, dass ich mir fast immer schwarze Kleider kaufe, weil mir die schwarze Variante am Besten gefällt. Schwarzes Jackett, schwarze Handschuhe, schwarze Hosen, schwarze Schuhe, schwarzer Pulli. Privat gefällt mir das, aber fürs Berufliche bleiben da wenig Farbkombinationen. Zum Glück hab ich noch zwei Blaue Jeans, die ich dann anzieh. :-)

Mit so Zeugs wie Nieten, Turmfrisur, komisch mit Symbolen überladenen Taschen, tausend Ketten um den Hals könnt ich jetzt genausowenig anfangen, wie mit Schminke im Gesicht. :D

97% Schwarz - 3% Blau ;-)
SenecaWir Nachtwelten-Veteranen nennen das schlicht [i]Casual-Gothic[/i]...Ich trage das bevorzugt zur Arbeit...!
In meine vier Wänden oder auf dem Schießstand oder im Wald trage ich "erstaunlicherweise" meist grün-olivbraune Jagdklamotten von Frankonia und Alljagd, da es nach wie vor keine brauchbare Jagd&Trekking Funktionskleidung bei X-tra & Co. gibt...!

Außerdem würde ich NIE wieder zu einer Jagd oder einem Schießen eingeladen werden, wenn ich da als Gruftie erscheine...und das ist es nicht (mehr) wert.
Demon17Da hast Du völlig recht. Schwarz geht immer und alles passt zusammen. Außerdem ist mir der Gothicbegriff total egal. Ein paar kleinkarierte Hemden zur Arbeit und sonst nur schwarz. OK hin und wieder eine weiße Unterhose, oder graue Wollsocken. Sonst nur schwarze XXL Shirts und Schwarze Hosen aller Art...

Nein stimmt nicht, diesen Sommer bin ich auf sandfarbene und weißgraue Hosen ausgewichen. Ich brauchte das einfach mal...
Aber das passt ja auch zu schwarz.
TrauerwesenAlso täglich aufgedonnert bin ich auch nicht, das ist eher selten, für sowas habe ich einfach zu wenig Zeit und Lust. In schwarz fühle ich mich, seit ich 16 bin, einfach am wohlsten, neutral und schlicht halt, und es passt halt doch meistens immer zusammen (abgesehen von manchen Stilen halt). Das ist dann auch meine Alltagskleidung, Arbeitskleidung (vorgegeben in schwarz, habe ich wohl die wenigsten Probleme mit^^), aber wenn ich mal ausgehe, kombiniere ich auch mal gerne mit rot, mal hier ein wenig weiss und so. Eine Zeit lang gab es auch viel khaki in meinem Schrank, gibt es zwar immer noch, aber trage ich nicht mehr so oft.
Also es ist schon zu 99% schwarz bei mir, hatte heute eine blaue Jeans an und Freunde von mir wunderten sich direkt erstmal, weil es eben ungewohnt ist.

Mit schwarz kann man eigentlich wohl auch am wenigsten verkehrt machen, es sieht auch schnell förmlich aus, wenn man denn so will.
UnterHundDenke ich kann mich hier mal einreihen, in die liste der styling-faulen...

Ich trage eigentlich so gut wie nur schwarze Jeans oder Army-hosen (selten auch mal in camo) mit nem einfachen schwarzen Hemd über nem Band-shirt.

Hauptsächlicher grund ist, dass wenn ich net so auffallen will, einfach das Hemd zuknöpfen und evt. noch den einen oder anderen Ring oder Halsschmuck wegpacken muss und schon seh ich "normal" aus.
Hatte ich bisher zwar noch nicht nötig, aber vllt kommt ja mal n Zeitpunkt wo ganz praktisch ist.
Ausgehen tu ich net so wirklich viel (eigentlich gar nicht) von daher entfällt das Styling für die Disse auch schon.

Mit unterwürfigem Gruß
UnterHund
ThemistoIch zieh mich nach Lust und Laune an. Inzwischen häufiger schlicht schwarz, aber auch mal Jeans und Rollkragen oder Cargo und Pullover. Bunt ist da sehr selten. Außer man schaut mal unter den Pullover, aber sowas mache ich in der Regel nicht öffentlich ;).
Was mich nur stört, und nennt mich da eitel, ist, wenn Schwarztöne nicht zusammen passen. Ich kriege die Krise. Ausgebleichter Pulli mit Blaustich und ausgebleichte Hose mit Graustich. Kann ich nicht zusammen anziehen. Wenn ich sehe, dass es unterschiedliche Töne sind, dann zieh ich es echt nur als letzte Möglichkeit an (weil ich sonst auf bunt umsteigen müsste und mir heute nicht nach bunt ist) und fühl mich dann so ... wuäh.

@Seneca
Ich stelle mir so eine Lack-Gummi-Jagdausrüstung auf Plateaus zwar lustig vor, aber da brechen die Rehe ja eher vor lachen zusammen.
Nö :). Man sollte sich schon den Umständen entsprechend kleiden und nicht verbohrt a la 'Aber ich will' sein.
Also potentiell sollte man schon anziehen was man mag, aber man sollte auch mitdenken. Manches geht schlicht nicht.


T
Black Moni[QUOTE][i]Original geschrieben von Themisto [/i]
@Seneca
Ich stelle mir so eine Lack-Gummi-Jagdausrüstung auf Plateaus zwar lustig vor, aber da brechen die Rehe ja eher vor lachen zusammen.
Nö :).
T [/B][/QUOTE]

Die Antwort ist ja richtig klasse *rofl*

Ich laufe privat nur schwarz rum und wie Demon17 bereits sagte, der Gothicbegriff ist mir total egal. Ich ziehe an,wonach mir der Sinn steht... Ich mixe verschiedene Stile und Materialien, gehe in Samt in die Kneipe oder in Jeans und Shirt zum Konzert, oder,oder, oder, je nach Laune. Weiß oder hellgrau trag ich nur zur Arbeit, in Kombi mit schwarzer Jeans (das wird toleriert).
Mehr Farben gibt es in meinem Kleiderschrank nicht.
SenecaIch trage heute zum Dienst eine dunkelbordeauxfarbene, leicht taillierte Samtjacke zu schwarzem Hemd, Weste, Hose und Halstuch.
Und ich fühl mich ganz gut dabei...!
Ich könnte meine Stil auch in erdbraun oder marineblau ausdrücken.Ich sehe da keine Probleme...Für mich ist der antiqierte Stil und Schnitt meiner Klamotten wichtiger als die Farbe an sich.
gekitsuich hab nen haufen rein schwarzes zeug, aber dazu noch diverse stuecke in olivgruen sowie mehrere teile in verschiedenen camouflagepatterns.
es sind genug teile da, die einfach blind zueinander passen (meine alltagsklamotten beispielsweise: schwarzes t-shirt und schwarze armeehose - davon hab ich auch jeweils viel genug, dass ich das blind aus dem schrank ziehen kann)
mit schwarz-olivgruen ists auch schwer, was falsch zu machen, aber sobald zwei olivgruene teile dabei sind, wirds schon problematisch, da je nach bezugsquelle die toene massiv variieren (das bundeswehr-steingrauoliv laesst sich mit kraeftigerem oliv, beispielsweise oesterreichisch, z.b. ueberhaupt nicht kombinieren)

naja... und camouflagepatterns kombinieren geht zwar, braucht aber doch etwas hingucken beim klamotten suchen. meine jacke fuer die uebergangszeit (eine bdu-jacke der army aus dem 1. golfkrieg in 6-farb wuestendruck) kann ich zum beispiel nicht zu meiner bundeswehr tropentarnhose kombinieren, da die khakitoene sich beissen. britisches dpm passt dagegen erstaunlich gut dazu. zu schweizer alpenflage sieht schwarz generell fragwuerdig aus, aber khakifarbene safarihemden passen super. etcetera p.p.
vengeancehi!

bei mir ist es Bequemlichkeitsschwarz .. ist aber auch als Mann wenstlich schwieriger, sich "schön" schwarz zu kleiden als Frauen dies können. Ich mag eben das ganze Bondageösengedöns nicht so ..

Seneca's Kleiderwahl, zuletzt genannt, klingt sehr ansprechend. Würde ich aber bei der Arbeit glaube ich nicht tragen.

Allerdings bereitet es mir schon wieder Kopfschmerzen, so etwas wie "Der Gothicbegriff ist mit total egal" lesen zu müssen. Irgendwie finde ich so etwas auf nem Board wie hier zu lesen irgendwie ... K, auch wenn ich wohl im Grund weiß was die Leute sagen wollen

vengeance
Winterbornmh... 60% schwarz, 9% lila, 11% rot, 5%Grün, 11%weiß, 4%grau... so in etwa ^^
fraeulein grauschwarz hatte ich so vieles, dass ich mich in meinem schrank gar nicht mehr auskannte- all' die schwatten t-shirts! wenn an da ein bestimmtes sucht, muss man alle auf- und wieder zusammenfalten. vereinfacht die lage nur bedingt.
im laufe der zeit wurde manches dann un-schwarz..so'n leichter grünschimmer oder violette schatten.
das wurde mir dann zu bunt. also wird schwarzes jetzt regelmässig auf farb-freiheit kontrolliert und nötigenfalls überfärbt. unfarbig vergrauen dürfen die teile allerdings.

und um hin und wieder'n kontrast hinzukriegen, habe ich grau zur "farbe" ernannt und habe inzwische einiges in grau oder grau-und-schwarz.

ein wenig militarygrün ist auch noch da, aber das trage ich selten öffentlich..das ist "freizeitmode".

grau ist toll.
jawoll.

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