| bndk'snt | Tag, Gibt es hier unter euch Leute, die an Buddhismus interessiert sind? Evtl sogar schon mal einen Trip nach Tibet gemacht haben? Meldet euch bitte einfach mal bei mir. |
| AngelusNoctis | Sei gegrüßt, ja es gibt jemanden der sich mit dem Buddhismus beschäftigt unter anderem. In Tibet selbst war ich noch nicht, aber ich denke ich würde das gerne mal tun. Noch einen Tag nach Deinen Wünschen Angelus |
| schlafundtod | Die buddhistische lehre interessiert mich schon lange- hab auch schon viel darob gelesen. Nach tibet reisen will ich nicht. Reisen will ich in mein innerstes ;o) Was ist der punkt in deiner anfrage ? was willst du wissen / tun / werden ? |
| Dahlia | yuhu, ich bin Buddhistin :-) Naja, bin ja auch in ein buddhistisches Land geboren, von daher...ist es kein Wunder ;-) interessiere mich auch sonst für alle Religionen, so wie Okkutismus. In Tibet war ich auch noch nie, werd ich auch nicht wollen. Mich interessiert eher die Lehre und nicht die Historie. Für welchen Art des Buddhismus interessierst du dich denn genau? |
| AngelusNoctis | @Dahlia Falls Du mich meintest antworte ich jetzt mal. Also die Reise nach Tibet hat nichts mit Historie zu tun, sondern damit zu sehen wie es da ist in diesem Land aus dem der Dalai Lama kommt. Auch das Land und die Leute interessieren mich unabhängig vom Glauben. Ich habe mich ein wenig mit Taoismus beschäftigt den ich sehr interessant und lebenswert finde. Und der Form des Buddhismus die der Dalai Lama lehrt. Habe auch viele Bücher gelesen und besitze auch viele die sich mit Buddha selbst und dessen Leben beschäftigen. Allerdings ist es für einen Europäer wie mich, nicht so leicht Religion die aus einem anderen Kulturkreis kommt wirklich zu verstehen und auch zu leben. Zum anderen gehöre ich ja seit längerem keiner Religionsgemeinschaft mehr an, was ich als sehr praktikabel empfinde mittlerweilen. Denn ich habe bisher in keiner alles gefunden, was ich mir wünschen würde für mich als Individuum. Gut, der Buddhismus als Oberbegriff vereinigt für mich das meiste meines Gedankengutes, aber eben auch nicht alles. Mag aber auch sein, das ich letzten Endes von der Philosophie die dahinter steckt noch zuwenig weiß oder zuwenig verstehe. Aber ich habe mich auch schon für andere Religionen interessiert, denn ich finde diese immer noch als sehr wichtig für den Mensch an sich. Außerdem bin ich jemand, der nicht einfach Dinge nachplappert, oder über Dinge redet, mit denen er sich nie selbst beschäftigt hat. [I]Was genau ist den Okkultismus für Dich?[/I] Grüße Angelus |
| Dahlia | Dein letzter Satz find ich gut, ich sehe das auch so „man soll nicht über Dinge reden, mit denen er sich nie selbst beschäftigt hat.“ Vorurteile und Klischees nerven… Hmm, Persönlichkeiten aus der Religion und Geschichten über Buddha, und anderen Heiligen (wie Jesus, Mohammed) interessieren mich weniger. Glaube nicht an die Echtheit der Geschichten aus der Bibel, Koran etc. auch nicht die Geschichte des Buddhas. Was mein Interesse an Religionen geweckt hat, ist der Einfluss der Glaube auf die Menschheit und dessen Auswirkungen. Ich selber glaube, dass da schon etwas ist, das wir nicht sehen, und auch mit dem Verstand nicht begreifen können. Was es ist, mag ich gar nicht definieren… hab ich für mich selber nicht finden können. Ich persönlich glaube an eine höhere Macht. Was die Wahrheit ist - steckt meines Erachtens nicht in eine Religion und auch nicht in die Naturwissenschaft. Das sind für mich alles Theorien, Glauben, Mythos. Muss aber sagen, dass der Buddhismus sehr friedlich ist und mir deswegen auch am sympathischesten ist. Zum anderen Teil ist der Buddhismus doch sehr unwirtschaftlich und farblos sprich langweilig. Um auf deine Frage zu kommen… Okkultismus befasst alles übersinnliche, naturwissenschaft nicht erklärbare Dinge, darunter gehören auch Seelen, Magie, etc. Nein ich bin nicht abergläubisch… ich find das alles nur sehr interessant. |
| AngelusNoctis | @Dahlia Danke für Deine Antwort und Deine Zeit für diese. Du schreibst Du wärst Buddhistin... [QUOTE]Muss aber sagen, dass der Buddhismus sehr friedlich ist und mir deswegen auch am sympathischesten ist. Zum anderen Teil ist der Buddhismus doch sehr unwirtschaftlich und farblos sprich langweilig. Um auf deine Frage zu kommen… [/QUOTE] Warum bist Du dann Buddhistin? Weil es Mode ist? Ich denke wenn jemand sich einem Glauben anschließt, so sollte er auch von dessen Ideologie überzeugt sein!? [QUOTE]Hmm, Persönlichkeiten aus der Religion und Geschichten über Buddha, und anderen Heiligen (wie Jesus, Mohammed) interessieren mich weniger[/QUOTE] Was denkst Du was ein Glaube ohne diese Persönlichkeiten wäre? Gäbe es dann diesen Glauben überhaupt? [QUOTE]Ich selber glaube, dass da schon etwas ist, das wir nicht sehen, und auch mit dem Verstand nicht begreifen können. Was es ist, mag ich gar nicht definieren… hab ich für mich selber nicht finden können. Ich persönlich glaube an eine höhere Macht.[/QUOTE] In diesem Punkt sind wir uns einig, denn daran glaube ich auch. Wie dieser oder das was diese "höhere Macht" repräsentiert ist, darüber habe ich schon nachgedacht aber keine Antwort gefunden. Ich denke wenn es an der zeit ist werde ich diese bekommen. [QUOTE]Nein ich bin nicht abergläubisch… ich find das alles nur sehr interessant.[/QUOTE] Was genau findest Du denn daran interessant und was wäre denn Aberglaube für Dich? Hast Du Dir schon mal die Frage gesetellt was [B]Glaube[/B] genau ist? Was der Mensch, oder sagen wir mal jene vielen die ich kenne so, ohne jeglichen Glauben wären? In dieser Zeit gibt es so gut wie keinen Halt mehr für Menschen. Das woran viele früher glaubten wie das Leben, die Natur, das Universum, Kunst, Wissenschaft, Religion - nicht zuletzt der Glaube an sich selbst - hat heute meist keinen Geschmack mehr - die Menscheit taummelt haltlos durch die Zeit, durch das Leben... Hätten sich die Religionen nicht selber das Wasser zum Teil abgegraben, wäre zumindest dieser Halt nocht vorhanden. Und gerade in den sogenannten zivilisierten Ländern, wäre das dringend notwendig wieder an etwas zu glauben - nicht nur daran dass der, der die größten Kriegsschiffe hat der Prophet für die ganze Welt sei. Ich will jetzt keine Lanze generell für die Religion brechen, doch auch für mich war und ist sie ein Stützpfeiler meines Lebens. Wie ich das für mich definiere, bleibt ja mir selber überlassen, niemand muss sich in Konventionen quetschen lassen. Jetzt ist die Zeit der falschen Propheten und des Chaos angebrochen und viele Suchende sind dem schon anheim gefallen... [I]Alles Liebe Angelus[/I] |
| m0rtis | Interessant finde ich die hier gefallene Frage, für welche Richtung des Buddhismus sich einer der User denn interessiert. Als Europäer und damit als jemand, der nicht mit Buddhismus aufgewachsen ist, dem aber viele Möglichkeiten der Informationsbeschaffung offen stehen, hat man bei der Wahl seines Interesses im Grunde Narrenfreiheit, während es in den vom Buddhismus beeinflussten Gebieten wohl ganz anders aussieht. So wird sich wohl kein Tibeter großartig über den japanischen Zen-Buddhismus informieren. Dafür haben die Leute dieser Kulturen einen ganz anderen Bezug dazu, den man als "moderner" Europäer nicht ohne weiteres, wahrscheinlich gar nicht, erreichen kann. Warum ich das schreibe? Keine Ahnung, fällt mir nur gerade so ein. |
| AngelusNoctis | @mOrtis [QUOTE]Dafür haben die Leute dieser Kulturen einen ganz anderen Bezug dazu, den man als "moderner" Europäer nicht ohne weiteres, wahrscheinlich gar nicht, erreichen kann.[/QUOTE] Was genau ist ein [I]moderner[/I] Europäer? [QUOTE]So wird sich wohl kein Tibeter großartig über den japanischen Zen-Buddhismus informieren. Dafür haben die Leute dieser Kulturen einen ganz anderen Bezug dazu,[/QUOTE] Woher weißt Du welchen Bezug die Menschen da zur Religion haben und ob sie sich nicht "großartig" informieren? Grüße Angelus |
| Dahlia | Ja, ich habe geschrieben dass ich Buddhistin bin, des Weiteren habe ich erwähnt, dass ich in ein buddhistisches Land geboren bin, daher kein Wunder. Ich gehör dem Theravada an, muss gestehen dass ich mich nicht intensiv mit der Lehre beschäftigt habe. Kann also nur aus eigenen Erlebnissen sprechen. Seltsam finde ich dass der Buddhismus und Okkultismus in südostasiatischem Raum sehr stark miteinander verbunden werden. Z. B. verdienen viele Mönche gerne etwas Geld mit persönlichen Zukunftsvorhersagen. Dort ist die Religion eine Gesellschaftstütze, man kommt dort jeden Tag automatisch mit dem Buddhismus in Kontakt. Über dem tibetischen Buddhismus oder Zen-Buddhismus weiß ich z. B. so gut wie gar nix. Mich persönlich stört der Gedanke, dass das Leben vornherein bestimmt wurde und dieser unveränderlich ist. Die Leute nehmen ihr Leid also hin und halten es für „Unglück“. Find ich schade. Andererseit halte ich die Begründung des Buddhismus für das Leidgeschehene am logischesten. Ich glaube, dass man alles zurückbekommt, in diesen oder anderen Leben. Das ist auch ein Grund warum ich sage, ich bin Buddhistin, wenn ich gefragt werde, welcher Religion ich denn angehöre. Zum Interesse an Okkult, ich habe meine Zukunft auch schon öfters lesen lassen, oder lege Karten und deute Traumsymbolen, war im Nachhinein über die Ergebnisse meistens verblüfft. Trotzdem lasse ich mich von der Sache nicht beinflussen. Ich seh diese ganze Sache eher als Instrument an, auch Religion. Was Religion ohne diese Persönlichkeiten wäre, dazu fällt mir nur ein, dass viele Menschen einen Idol brauchen bzw. einen Ziel um glücklich zu sein. Propheten und Götter die die Menschen anbeten,… existieren meines Erachtens nur im Kopf. Ein Mensch kann durchaus nicht vom Brot und Wasser leben, aber durch Religion mussten auch viele bluten. Man soll einfach nicht alles zu ernst nehmen… |
| AngelusNoctis | @Dahlia Ein weiteres mal möchte ich mich für Deine Ausführungen bedanken. In vielem denke ich ähnlich wie Du, aber nicht in allem, das möchte ich jetzt erläutern. Okkultismus und Mythologie gehören meines Erachtens immer mit zur Religion, weil vieles aus dem einem ins andere übernommen wurde und das ist in jeder Religionsform so die ich kennen gelernt habe bisher. [QUOTE]Mich persönlich stört der Gedanke, dass das Leben vornherein bestimmt wurde und dieser unveränderlich ist.[/QUOTE] Ich glaube nicht das dies so generell zu sagen ist, denn wenn Du im hier und jetzt etwas änderst, ändert sich doch auch Dein Karma und somit Dein Leben!? Und ist es nicht so, dass, das auflösen des Karma die Aufgabe eines Buddhisten ist? Ich denke das nur jene Menschen die keine Verantwortung für ihr Leben übernehmen wollen, wirklich sagen das Leben sei vorher bestimmt, denn dieser Gedanke macht es ja einfach und bequem die Eigenverantwortung abzugeben. [QUOTE]Andererseit halte ich die Begründung des Buddhismus für das Leidgeschehene am logischesten. Ich glaube, dass man alles zurückbekommt, in diesen oder anderen Leben.[/QUOTE] Dem stimme ich zu, doch auch in Naturreligionen ist dieser Gedanke nicht fremd, auch in Hexenkulten herrscht dieser Gedanke vor, dass alles was Du tust eines Tages auf Dich selbst zurück fällt. [QUOTE]Ein Mensch kann durchaus nicht vom Brot und Wasser leben, aber durch Religion mussten auch viele bluten.[/QUOTE] Nicht durch die Religion an sich, sondern dadurch was der Mensch aus ihr gemacht hat! Grüße Angelus |
| Dahlia | Guten Abend, du musst dich doch nicht bedanken, ich schreibe es ja weils mir Spass macht über interessante Themen zu diskutieren, ist ja nicht so dass ich mich dazu zwinge meine Meinung niederzuschreiben – sonst würd ich es gleich bleiben lassen. Naja, so unverständlich ist es nicht dass in Religionen auch Mythologie und Okkultismus auftauchen… was gab es eigentlich als erstes? Mythologie, Okkultismus oder Religion? alles gleichzeitig? ..ich vermute dass alle Drei einen gemeinsamen Kern haben. Zum Karma, … hmm.. Karma, ich kann nur sagen dass ich durch Gesprächen mit Mönchen mitbekommen habe, dass man seinen Schicksal schwer umgehen kann (wobei auch die Mönche unterschiedliche Meinungen haben *augenverdreh), man kann es zwar lindern…durch bestimmte Methoden (dies sagt der Mönch dir wie du es tun kannst z. B. welche Blumen du kaufen musst und wie viele Räucherstäbchen du anzünden musst, usw., das gleicht also dem Beichtstuhl bei den Christen, der Pfarrer sagt dir welchen Vers du lesen musst damit du wieder befreit bist von deinen Lasten). Aber wenn etwas Bestimmtes eintreten muss, wird es mit Sicherheit eintreten, z. B. der Zeitpunkt des Todes… man kann den nicht umgehen. Ich erinnere mich noch gut an einem Gespräch mit einem Mönch, der erzählte von ner Frau die er vor ihrem Tod gewarnt hat, sie solle zu diesem Zeitpunkt nicht verreisen, in kein Auto einsteigen. Das hat sie auch versucht einzuhalten, bis eines Tages ihre Freundin sie besuchen kam und sie sie dann unbedingt zum Flughafen begleiten wollte, auf dem Weg ist dann ein Unfall passiert, wo die anderen überlebt haben und sie aber die Einzige war die ums Leben kam. Wenn ein Mensch reich wird, dann wird er das auch, da er in seinem letzten Leben ein guter Mensch war… die Gabe, das Umfeld, die richtige Entscheidungen (im Leben) eines Menschen, hat er ebenfalls von seinen letzten Lebenden bzw. Erfahrungen & Taten zu verdanken. So wie ich den Buddhismus verstanden habe, entwickelt sich der Mensch in jedem Leben weiter, vollendet ist er aber erst, wenn er sich von allen (dies sind aber eben Sachen die gerade das Leben "ausmachen") abgelöst hat. Was veränderlich ist… ist nicht das Umfeld..sondern das Innere…das Wesen.. aber das Umfeld wurde bereits vornherein bestimmt. Das Ziel des Buddhismus ist aber ein reiner Geist zu erhalten und nicht das Materielle und Luxus… praktisch heißt das... sie müssen mit ihrem Leid leben..sie akzeptieren. (vllt. wird aus diesem Grund die Armut in den Ländern wo der Buddhismus Hauptphilosophie ist, akzeptiert?) Na, durch Religion an sich nicht, sie gleicht eher ein Intrument.. sie wird benutzt. |
| Dirchi | "om mani padme hum" und einen guten Abend @ All!:) Ich habe gelesen, hier werden Buddhisten gesucht? ...Das ist schön und freut mich, da ich sebst bekennender und praktizierender Zen-Buddhist bin. Wenn man mal den ganzen oberflächlichen, oft missverstandenen und missbrauchten, "Modeschmuck-Buddhismus" abkratzt, dann ist das wahre Wesen, die Essenz, der buddhistischen Lehre, schon ein wahrlich Erkenntnis bringender, fruchtbarer und lebenspraktischer Weisheits-Weg, Ideologie und Philosophie. Der Begriff "Religion" passt letztendlich nicht so ganz zum Buddhismus, da man im Buddhismus an nichts glauben braucht und soll! Buddhismus ist kein IS MUS; Buddhismus versteht sich da eher als so eine "Do-it-your-self-Religion", dessen Weg nur jeder, ganz allein für sich, gehen kann und das ohne "zu gehen"! :rolleyes: Die Essenz der Lehre ist die nondualistische Weltsicht, bei der es kein eigenständiges, inhärentes, abgegrenztes Ich, oder Ego, gibt, und wir mit allem und jedem in wechselseitiger Wirkung und Abhängigkeit zueinander stehen - da gibt's keinen Platz und keinen Sinn um zu Glauben. Im Buddhismus ist jedes Wesen, jeder Mensch, für sich allein verantwortlich, schürrt und "badet" sein Karma gleichzeitig aus, und das durch seine Gedanken, Worte und Taten. Wir sind unseres Glücks und Unglücks Schmied und die treibende Kraft ist unser Karma. Karma ist Ego, Ego ist Karma! Zum Glück gibt's da ne Medizin gegen: Mitgefühl, liebende Güte, Achtsamkeit, Achtung und Toleranz allen fühlenden Wesen gegenüber - sprich sein selbstsüchtiges, verblendetes Ego abbauen und sein Herz und Verstand weiten!;) ...Dies mal so kurz zum Buddhismus, und zugleich ist's auch der Grund, warum ich den buddhistischen Weg eingeschlagen habe, ihn stets weiterschreite und versuche nicht im Graben zu landen, was freilich nicht immer gelingt! Die größte Gefahr beim Beschreiten des buddhistischen Weges ist, dass man ihn nicht des Gehens Willen geht, sondern ein Ziel oder eine Erwartung kultiviert. Will man wahrlich fortschreiten, muss man nicht nur sein Ego an den Nagel hängen, was schon das Schwierigste ist, ...man muss letztendlich den Buddhismus hinter sich lassen - gänzlich loslassen! Nun denn, dann wünsch ich Euch allen noch'n schönen Abend und weiter so mit dem fruchtbaren Thema hier! Wer Kritik oder Fragen hat möge doch bitte fragen - wir Buddhisten sind seltenst arrogant oder egozentrisch und halten an unserer Meinung eigentlich nicht fest! Gleichmut tut gut - weshalb ich jetzt noch schmunzeln muss, weil ein wirklich hochintelligenter User hier, jedoch aus tiefer Unwissenheit heraus, mal schrieb, dass die zen-buddhistischen Samurai-Kämpfer brutale Mörder seien.... - da kann man mal sehen, was ich hier alles dazu lernen kann...! ;) Liebe Grüße: Dirchi :D - Mögen alle Wesen befreit von ihrem Leiden und den Ursachen ihres Leidens sein, glücklich und erleuchtet werden - |