| McManiaC | . |
| Seneca | Das ist kein neuer Trend, dieser Trend ist so alt wie die "Szene".. Dabei sollte man nicht vergessen, daß der Begriff "Szene" nicht zuletzt ein Marketing Begriff ist, ebenso wie Gothic... Speziell der Begriff Gothic kam als "Szenebezeichnung" erst sehr spät auf...noch in den frühen 90ern sprach man eher von Gruftis und Wavern... Das was heute als "Gothic-Leitkultur" nicht zuletzt von den Szenemedien propagiert wird, stimmt nicht mit dem überrein, was die älteren noch kennen, daher darf es nicht verwundern wenn es hier zu Abspaltungen kommt... Wer sowohl die Gruftie, als auch die Industrial oder Fetish Szene noch als ehemals eigenständig kennt, wird sich kaum mit "Gothic" identifzieren wollen. Desweiteren wird bei der in "Gothic" zusammengefassten Stilschwemme eine Diffenzerierung zwingend. Selbst in den Diskotheken werden die verschiedenen Sparten zunehmend getrennt, man kommt damit den Wünschen des Publikums nach. So gibt es zunehmend reine "Goth-, Deathrock, Minimal, Batcave Veranstaltungen, sowie reine EBM, Electro, Industrial Veranstaltungen...sogar reine Mittelalter-Themennächte. Das Publikum lässt sich schon äußerlich sofort in die genannten Sparten aufteilen, zwischen denen kaum noch Berührungpunkte im Sinne einer kongruenten "Szene" bestehen. Auch hierbei ist die Musik nur Ausdruck einer bevorzugten Gefühls- und Wesenebene, und nicht wahllos auf eine einfache zugehörigkeit zu einer großen gleichartigen "Szene", die so nie existierte, zu betrachten. |
| Scheol | Diese sogenannte "Gothic-Szene" ist doch mehr eine Gesellschaft für sich. Eine Szene ist für mich ein Bereich indem es ein Einheitsdenken gibt, sei es jetzt nur das jeder die gleiche Musik hört, oder die gleichen Klamotten trägt. Da sich aber die Szene als eine Individualistenbewegung versteht möchte jeder in ihr auch Individuell gesehen werden. Keiner möchte sich irgendwelchen Regeln (eingeschlossen mir) beugen sondern seine eigene Definition davon leben dürfen. Somit zerstört sich das Wort Szene ganz von selbst... ich denke nicht das etwas geleugnet wird.... was die "Älteren" der "Szene" denken weiß ich nicht...aber so erlebe ich jedenfalls Gothic. Was ich schade finde ist, das immer ganz genau darauf geachtet wird wann man und in welchem Zusammenhang man das Wort Gothic benutzt das man schon fast ein schlechtes Gewissen hat es überhaupt zu gebrauchen...das geht mir sehr auf den Sack. Wenn ich von einem "wir Gothics" spreche bekommt man gleich eine Keule auf den Kopf...was soll das denn? bb Scheol |
| AlienSexFiend | ...ich für meinen Teil vermeide "[b][i]die[/b][/i] Szene" zu sagen, weil es meiner Meinung nach etliche Szenen sind, die da aufeinander treffen... |
| myhna | szene grenzt ein und grenzt aus. szene will definiert sein und definiert werden. und das ist ja sowas von überflüssig. nur um sich "dazugehörig" zu fühlen? [IMG]http://www.world-of-smilies.de/html/images/smilies/schilder/dagegen.gif[/IMG] nur wegen sowas kaufen sich kleine kinder die se räsmus hören schwarze klamotten, malen sich schwarz an und glauben sie wissen wie das leben läuft weil sie das gothic-lexikon auswendig gelernt haben... [IMG]http://www.world-of-smilies.de/html/images/smilies/Schilder2/sonicht.gif[/IMG] ;) µ |
| ars diabolicus | [QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i] [B]Diese sogenannte "Gothic-Szene" ist doch mehr eine Gesellschaft für sich. Eine Szene ist für mich ein Bereich indem es ein Einheitsdenken gibt, sei es jetzt nur das jeder die gleiche Musik hört, oder die gleichen Klamotten trägt. Da sich aber die Szene als eine Individualistenbewegung versteht möchte jeder in ihr auch Individuell gesehen werden. Keiner möchte sich irgendwelchen Regeln (eingeschlossen mir) beugen sondern seine eigene Definition davon leben dürfen. Somit zerstört sich das Wort Szene ganz von selbst... ich denke nicht das etwas geleugnet wird.... was die "Älteren" der "Szene" denken weiß ich nicht...aber so erlebe ich jedenfalls Gothic. Was ich schade finde ist, das immer ganz genau darauf geachtet wird wann man und in welchem Zusammenhang man das Wort Gothic benutzt das man schon fast ein schlechtes Gewissen hat es überhaupt zu gebrauchen...das geht mir sehr auf den Sack. Wenn ich von einem "wir Gothics" spreche bekommt man gleich eine Keule auf den Kopf...was soll das denn? bb Scheol [/B][/QUOTE] ...schön gesagt.....(respect) |
| Kel'Thuzad | ..ehrlich gesagt,bevorzuge ich den begriff subkultur............. |
| Eldgrim | Die Begriffe: Gothic, Grufties, Schwarze Szene oder nur Szene etc. sind meiner Meinung nach einfach nur Hilflose Versuche eine Bewegung bzw. eine Subkultur zu beschreiben die sich einfach nicht richtig beschreiben lässt. Ich persönlich halte es aber für Blödsinn diese Begriffe zu meiden oder für "untrue" zu erklären. Wenn mich jemand fragt was ich "denn für einer" bin antworte ich auch "Gothic" oder wenn er den Begriff nicht kennt dann eben "Gruftie" (seltsamerweise können damit die meisten was anfangen). Ansonsten wüsste ich zb auch nicht wie ich auf solche Fragen antworten sollte. Ich rede auch öfters von "der Szene" das man dadurch von manchen ganz "truen" leuten eine übergebraten bekommt interessiert mich nicht im Geringsten. Im großen und ganzen geht mir aber diese Ewige diskusion was wirklich Gothic ist, welche Musik man hören muss und welche Klamotten man trägt richtig auf die Nerven. Ich bin doch nicht in der Armee wo ich mich an Vorschriften halten muss. |
| Arthur Dent | [COLOR=crimson]der begriff szene,was sagt er den ueberhaupt aus, eigentlich nix, oder? eine wirkliche szene gibt´s ja auch nicht, , ebmler,grufties, gothics,futurpoper... in einen topf zu schmeissen, naja lasst das mal.es gibt halt ueberschneidungen in verschieden bereichen, aber zusammengehoeren, ne. p.s.:diese diskussion is´auch nicht grad die neueste.[/COLOR] |
| Eldgrim | @VanillaVirginia und Arthur Dent: Aber was machst ih denn wenn euch jemand danach fragt wie das heisst was ihr da tut mit schwarzer kleidung düsterer Music etc? Klar ich will mich auch nicht einschränken lassen und zuordnungen sind mir auch zuwider. Das die "Szene" eigentlich aus vielen Musikrichtungen und Gruppierungen besteht ist auch klar aber irgendwie muss man doch umreißen können was man da lebt. Es hat schon immer Bezeichnungen wie "Popper" "Rocker" "Hippies" "Hip Hopper" etc. gegeben mit denen immer ein gewisses Lebensgefühl und eine (bzw. auch mehrere) Musikrichtung zu grunde liegt. In unserem Falle nennt man das halt "Gothic". Dass man auch mal Bunte sachen trägt oder auch mal Musik hört die nicht "Ur-Gruftig" ist empfinde zumindest ich auch als normal und selbstverständlich aber man kann die Existenz einer Gruppierung nicht leugnen sonst würde es keine "schwarzen" Discotheken und Veranstaltungen geben (und die hat es schon immer gegeben selbst am Anfang als die "Szene" grade entstanden ist). Warum also so tun als gäbe es dieses Gebilde das man so als "Szene" bezeichnet nicht. Das ist doch selbstverleugnung, und zumindest ich stehe zu dem was ich bin. |
| Arthur Dent | [COLOR=crimson]@Eldgrim ich las mich nicht in eine schublade stecken. ICH BIN MEINE EIGENE Wenn mich jemand fragt, warum pastelle-schwarze klamotten: ich zieh mich im dunkeln an, da passt das dann.und wenn ich gruften geh, zieh ich meisens bunte klamotten an, weil bei den ganzen schwarz von xtraausgestattetetn leuten, da muss man farbe ins spiel bringen [/COLOR] |
| fraeulein grau | @arthur: ach, prinzessin.. mein pastellschwarz ist heller als deins.. und subkultur ist echt der angenehmere, weil breiter gefächerte, begriff.. |
| Der Gedanke | Nur meine eigene Meinung dazu: Der Begriff "Szene" impliziert den gemeinschaftlichen Zusammenschluß gleichgesinnter Personen. In der Goth-Subkultur verstehen sich die meisten jedoch als "Individuum der besonderen Art", als nachtschweifenden Einzelgänger mit lediglich artgleich fühlenden Mitstreitern. Zusammen und trotzdem eins. Dies entspricht mehr der Grundromantik des bekannten Gothseins. Da passt dieser alles-in-einen-Topf-werfende Szenebegriff nicht so recht. Er will nicht schmecken, denn "...alle wollen anders sein ..." - selbst wenn sie darin wieder alle zu etwas Gemeinschaftlichem werden. Doch es darf nicht sein, was nicht gefällt. Die Subkultur hingegen läßt Freiräume offen, klingt und schmeckt weiter, offener, presst in keinen Menschenraum und wirkt sogar noch intelligent. Am Ende sind wir beides: Subkultur und Szene. Der Gedanke |
| Kimrah | in einer subkultur/szene/wie-auch-immer-man-die-leute-zusammenfassen-könnte, in der jeder behauptet und versucht ein absoluter individualist zu sein wollen sich die leute nicht als zugehörig bezeichnen, sonst wärs ja vorbei mit der einzelkämpferei... was ein krampf, glaubt ja eh keiner |
| X'natos | ... 'schwarz sein' ist eine Sache der Einstellung. Ich bin gerad neu auf diesem Board und vielleicht ist es schon irgendwo diskutiert worden. Aber überall liest man 'Die schwarze Szene'... wer gehört dazu? ... stirb sie? ... was muss ich tun, um dazu zu gehören? Ich weiß es nicht, aber für mich ist schwarz sein eine Lebenseinstellung, die sich durch ein paar Eckmerkmale auszeichnet, dazu gehören für mich u.a.: - Nachdenken über sich und die Welt - Eigestehen eigener und fremder Gefühle - Offenheit/Toleranz (Oh ja!) - Ablehnung von Oberflächlichkeiten - Aktzeptanz der eigenen Sterblichkeit und keine Tabuisierung des Themas - Sinn für Schönheiten ausserhalb des Mainstream - Interesse an Neuem und Unbekanntem etc... *hmm* ist jetzt recht schwer, die Punkte zu benennen. Aber das wichtigste ist aus meiner Sicht vorallem eine eigene, geistige Tiefe. Es ist eine bestimmte (und ich denke natürliche Art) das Leben zu sehen. So etwas kann ich nicht in einer Szene erfassen. Das ist etwas, was jeder für sich selbst finden muss. Kein Kriterien für eine schwarze Lebenseinstellung sind für mich: - Depressionen (wobei gewisses Nachdenken über das ist, durchaus Depressionen verursachen kann) - Satanismus - Lebensverneinung - krasse T-Shirts von coolen Bands etc... Ich weiß auch bis heute nicht, was Lack und Leder mit einer schwarzen Lebenseinstellung zu tun hat (Gehört zu den Dingen mit denen ich absolut gar nichts anfangen kann)? Schwarze Kleidung, entsprechendes Outfit/MakeUp/etc... kann ein Mittel sein, sich bewußt von der allgemeinen, oberflächlichen Gesellschaft abzugrenzen, aber ist auch kein Muss. Wichtig ist die eigene Einstellung. Daher wird man auch nicht 'schwarz' indem man plötzlich anfängt sich so zu kleiden und so zu tun. Erst das Finden des eigenen Wegs und der eigenen Einstellung kann einem das geben... *hmm* naja, ich hoffe das Thema ist nicht allzu abgestanden, aber das wollt ich mal loswerden... Ist auch nur meine persönliche ganz subjektive Meinung. |
| BlackDragon | Egal, wie man die "Szene" definiert, oder ob man ihre Existenz überhaupt anerkennt, freut es mich doch aufrichtig einen solchen Beitrag zu lesen... |
| Thanateros | Kann dem nur beipflichten... Musste vllt auch mal gesagt werden, darum: DANKE! :D |
| Neithan | Ich hab das selten so gut ausformuliert gesehen. Das trifft es schon ziemlich gut. [QUOTE][i]Original geschrieben von X'natos [/i] [B]- krasse T-Shirts von coolen Bands [/B][/QUOTE] Wir waren heute in einer Disko zur "Gothic Night". Der Großteil der männlichen Gäste schien sich vor allem dadurch auszuzeichnen... :D |
| gekitsu | ohne zweifel schoen ausformuliert, aber wenn die "kopf"-kriterien die einzigen merkmale waeren, die mehr oder weniger stark in jedem vorhanden sein muessten um schwarz zu sein, dann gaebe es einige schwarze die so mit dem ganzen schwarzen haufen eigentlich nix zu tun haben. sicher sind die genannten elemente sehr wichtig - und ohne ginge es nicht - aber die schwarzen klamotten haben auch ihre rolle beim "schwarz-sein". das ist ja in meinen augen das tolle: egal wo du hinschaust und irgendwas mit etwas mehr geistigem tiefgang findest, findest du auch die einstellung "aeusserlichkeiten sind ja sowas von unwichtig - ich kuemmer mich doch nicht zwei stunden pro tag um mein aussehen" - nur bei den schwarzen scheints hand in hand zu kommen, und warum auch nicht? das vereinen von BEIDEM ist eine der schoensten formen des protestes die ich mir denken kann, und deswegen wuerde ich entsprechendes styling durchaus auf die liste dazu setzen - als gleichberechtigten punkt, der so wie die anderen nicht bis zum exzess betrieben werden muss, aber irgendwo rudimentaer vorhanden sein sollte. ich stimme dir zum dass schwarz sein eine sache der einstellung ist - auch. nicht nur. |
| Sanna I.S.P. | ich stimme gekitsu da gerne zu ... wenn es sich beim "schwarz-sein" lediglich um eine einstellungssache handeln würde, würde es niemand anders wahrnehmen, als jene, die in engeren kontakt zur "schwarzen" person stehen. doch ist es, wie ich meine, eine denkweise vieler gruftis, andere auf etwas aufmerksam zu machen - dass man nicht konform läuft, mit den attitüden, den merkmalen, die die große gesellschaft weitestgehend auszeichnet. ein aufmerksam machen ist nur durch eine zur schau tragung dessen, was man gerne verändert sehen möchte, möglich. wenn dabei das outfit die einstellung noch durch farbsymbolik, form und art und weise des getragen-werdens unterstreicht, ist dies doch sehr wünschenswert. für jeden schwarzen, der nicht bloss für sich alleine unzufrieden, oder was auch immer sein möchte, ist dies der einzige weg, andere halbwegs zu erreichen, ohne an demonstrationen teilzunehmen (wobei deren inhalte wohl schlecht bei demonstrationen angenommen werden dürften), oder andere schreiend extrovertierte dinge zu unternehmen. |
| gekitsu | wie gesagt.. ich finde es eine wunderschoene form des protestes dagegen, dass jegliche form von muehe aufs aussehen mit oberflaechlichkeit gleichzusetzen ist und intellektualitaet zwangslaeufig auf leisen sohlen daherkommt. |
| ChinChanChu | ja, ich meine, was haben denn diese punkte alle mit "schwarz" zu tun? das ist was, was ich noch nicht verstehe. Außredem finde ich, dass man solch Listen oder Definitionen lassen sollte. Sowas ist mit ein Grund, warum ich mich selbst nicht als schwarz oder Gothic bezeichne. |
| Lunia | @X'natos: Ich fand das, was du geschrieben hast, ziemlich überzeugend! Selber bin ich auch äußerlich nicht schwarz, kann mit den von dir beschriebenen Punkten und auch vielen anderen Beiträgen im Forum, die sich um schwarze Lebensart drehen, nur zu gut etwas anfangen. Allerdings finde ich schon, dass es eine Szene gibt, die Frage ist nur, wie man sie definiert. Natürlich kann man das nie so pauschal sagen, wer nun dazu gehört (oder dazu gehören will) oder nicht, denn schließlich ist jeder Mensch einzigartig und da eine bestimmte "Schablone" anzulegen ist schon schwierig. Ich verstehe Szene jetzt mal so, wie ich es schon einmal hier irgendwo im Forum gelesen habe, nämlich als Interessengemeinschaft mit bestimmten Treffpunkten und teilweise übereinstimmenden Meinungen und Vorlieben. |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von gekitsu [/i] [B]ohne zweifel schoen ausformuliert, aber wenn die "kopf"-kriterien die einzigen merkmale waeren, die mehr oder weniger stark in jedem vorhanden sein muessten um schwarz zu sein, dann gaebe es einige schwarze die so mit dem ganzen schwarzen haufen eigentlich nix zu tun haben.[/B][/QUOTE] Gratuliere, damit gehst Du in die richtige Richtung ;) Aber da sich gleiche Interessen ja doch gelegentlich anziehen, kommen sie in der Regel mit dem 'schwarzen Haufen' doch in Berührung. Natürlich gehört eine Vorliebe zur Farbe schwarz schon irgendwie mit zur Einstellung. Woran das liegt, ist wohl ein Punkt über den man länger philosophieren könnte. [QUOTE][i]Original geschrieben von gekitsu [/i] sicher sind die genannten elemente sehr wichtig - und ohne ginge es nicht - aber die schwarzen klamotten haben auch ihre rolle beim "schwarz-sein". das ist ja in meinen augen das tolle: egal wo du hinschaust und irgendwas mit etwas mehr geistigem tiefgang findest, findest du auch die einstellung "aeusserlichkeiten sind ja sowas von unwichtig - ich kuemmer mich doch nicht zwei stunden pro tag um mein aussehen" - nur bei den schwarzen scheints hand in hand zu kommen, und warum auch nicht? [/B][/QUOTE] Naja, 'Äußerlichkeiten sind ja sowas von unwichtig' ist nicht unbedingt eine Aussage 'geistigen Tiefgangs' (was ja nicht der einzige Punkt oben war). Wär länger darüber nachdenkt, weiß auch was für eine schwachsinnige Aussage dies ist. Das Aussehen ist sicherlich eine Form sein 'schwarz'-sein auszudrücken, aber nicht unbedingt ein Muss. Sie wird halt in der Regel bevorzugt. Und wichtig ist insbesondere der Punkt, dass man die Einstellung hat und sich bewußt für seine Kleidung und sein Styling entscheidet. Jemand der sich entsprechend kleidet und styled muss noch lange nicht die entsprechende Einstellung besitzen... |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lunia [/i] [B]Ich verstehe Szene jetzt mal so, wie ich es schon einmal hier irgendwo im Forum gelesen habe, nämlich als Interessengemeinschaft mit bestimmten Treffpunkten und teilweise übereinstimmenden Meinungen und Vorlieben. [/B][/QUOTE] Jo, und das ist ein Punkt, mit dem ich absolut Probleme habe. Viele sehen in Ihrer s.g. schwarzen Szene eine Richtung in der sie Ihre Vorlieben ausleben können (z.B. Lack und Leder), mit denen ich absolut gar nichts anfangen kann. Schwarz sein, bedeutet nicht sich irgendeiner Gruppierung zuordnen zu wollen. Im Gegenteil... 'schwarz sein' ist ein Zeichen puren Individualismus. In dem Moment wo ich mich einer Szene zuordne, schiebe ich mich in eine Schublade und das ist definitiv das letzte was ich will... 'schwarz sein' ist mehr als eine Szene. Die Goths nennen sich schwarz, die Neuheiden nennen sich schwarz, die Lack/Leder-Fetischisten nennen sich schwarz, etc... . Meine Behauptung ist, dass lange nicht jeder, der sich selber diesen Richtungen zuordnet, schwarz ist. Gerade viele Teenager die sich auf Suche nach einer Identität befinden oder auch Außenseiter, oder wer auch immer sich schwarz kleidet, ist noch lange nicht schwarz. Sie fühlen sich zu diesen Personen vielleicht hingezogen, weil diese sie aufgrund Ihrer Einstellung vielleicht erstmal ernstnehmen und Ihnen zuhören und vielleicht später auch Ihre Einstellung teilen. Aber lange schwarze Klammotten und hochtopiertes Haar machen noch keine schwarze Einstellung. 'schwarz sein' ist nicht die Zugehörigkeit zu irgendeiner Szene, sondern ein Lebensgefühl. Und das ist mehr... Nette Anekdote aus meiner Schulzeit dazu: Es ging gerade im Pausenschwatz um Politik... Ich: Und, wie bist Du politisch so orientiert? Klassenkamerad (schwarze Jeans und Metal-Shirts): *hmm* eigentlich interessiert mich Politik ja gar nicht... Wenn überhaupt bin ich schwarz eingestellt. Ich: Ach so... CDU-Wähler....^^ Ich glaube er hat's nicht verstanden *g* |
| Tamarah | Jetzt habe ich schön brav gelesen, was hier alle geschrieben haben und wenn ich ehrlich bin und mal tief in mich und meine Meinung reinhöre, stimme ich X'natos voll und ganz zu. Ich selber sehe nämlich auch nicht gerade aus, wie die typische ständig schwarz gekleidete blasse Gruftie-Tante (<- Sorry... besseres wort ist mir gerade nicht eingefallen), sondern im Gegenteil: Ich habe blonde Haare, trage auch farbige Klamotten (mit Vorliebe pink und rosa - Barbie lässt grüßen...) und lache gerne. Gut... ich bin ziemlich blass, aber das ändert sich bei mir auch nicht. Und eine Vorliebe für dramatisches Make-up habe ich zusätzlich auch noch. Trotzdem behaupte ich (einfach mal so...) das ich schon einen ziemlichen Schlag in Richtung "schwarz" habe. Aber halt mit bunten Punkten... In der Schule habe ich ziemlich "gelitten", das die "Schwarze szene" mich nicht so akzeptieren wollte, wie ich bin. Und dann habe ich irgendwann gemerkt, das es eben diese Szene so wie ich sie mir vorstelle gar nicht gibt. War irgendwie beruhigend. Danach war ich nur noch ein individuelles Wesen, das die Welt auf ihre Weise gesehen hat. Daran hat sich bis heute nix geändert. Und meine Einstellung stimmt mit der von X'natos relativ überein. |
| Neithan | Also wenn ich abends mal wo hingehe und einen Blick auf die "Szene" hier in dedr Stadt werfe sind das fast alles nicht die Leute mit denen ich was zu tun haben will sondern irgendwie genau die, von denen ich am liebsten so wenig wie möglich wissen will. Okay, eine Disko ist nicht wirklich representativ aber das sind die gleichen Party-Fans und Säufer, die ich schon vorher nicht abkonnte, bloß dass sie ein bischen schwarz aufgemacht sind... |
| Thalmos | Ja, leider verkommt das mit der "Szene" immer mehr zu einem Überbegriff von Leuten, die als höchste Form schwarzer Zusammenkunft das Betrinken und gegenseitiges Bemitleiden über ihre Depressionen verstehen, wie arm wird es denn noch... Was ich mich auch, vor allem in letzter Zeit, immer mehr Frage: Warum muss es zu allem eine Szene geben? Ich finde das lächerlich. Wie entsteht denn eine Szene überhaupt? Kaum gibt es ein paar Leute, eine andere Einstellung haben, andere Musik hören und sich anders kleiden, gibt es dazu gleich eine Szene. Aber die entsteht wohl weniger in den Köpfen ihrer unbewussten Schöpfer. Man verhält sich bestimmt nicht so, um ein Ziel zu verfolgen, nach dem Motto: "Komm, wir gründen jetzt eine Szene." Ich glaube, dass die schwarze Szene in so viele einzelne "Szenen" zerfallen ist, dass man nur von "den schwarzen Szenen" reden könnte. |
| gekitsu | x'natos: wie ich sagte.. schwarze klamotten sind kein garant, aber "schwarze" einstellung allein auch nicht. ich habe einige freunde dich mir von der einstellung her extrem aehnlich sind, die ich aber nicht als schwarz bezeichnen wuerde. und auch voellig richtig: es muss nicht jeder punkt immer bei jedem "voll erfuellt" sein - je nach interesse halt. des weiteren glaub ich nicht, dass es sinnvoll ist, sich am begriff "szene" zu zerreden. irgendwie scheint es einen haufen zu geben der anderst ist als viele andere - ein wort fuer diesen haufen waere also durchaus angebracht weil praktisch. ob man das nun szene, subkultur oder sonstwas nennt ist doch dabei relativ egal. von der art "organisation" her wuerd ich das ganze eher cliquenaehnlich sehen: menschen mit unterschiedlichen meinungen und auch einstellungen, mit denen aber darueberhinaus oftmals gut auskommen ist wegen dem einen oder anderen gemeinsamen nenner. |
| rosenkind | und ob eine Szene existiert. Allein, wenn du "schwarz sein" als Lebenseinstellung bezeichnest, dann bilden die Leute, die diese Lebenseinstellung vertreten eine Szene im Sinne einer Gemeinschaft von Glichgesinnten, einer Interessensgemeinschaft. Alles andere zu behaupten ist paradox. Genauso gut könntest du dann behaupten, dass zwar sehr viele rechts denken, es aber keine rechte Strömung gibt, sondern alles nur vom Individuum abhängt... Sowohl die "totale Szene" ala alle Grufties ticken so und so und wer auch nur in einem Punkt anders tickt ist keiner ist Realität noch die absolute Individualität ala he dass wir alle nachendklich sind, uns gerne auf friedhöfen rumtreiben, lacrimosa hören und schwarz tragen ist alles reiner Zufall, es existieren keine Gemeinsamkeiten. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. |
| Hellscream | gekitsu deine Umschreibung mit "Haufen" find ich ganz treffend und natürlich ist auch ein Begriff für diesen Haufen angebracht in diesen Zusammen hängen also "schwartze szene". X'natos genau das ist das Problem "Ich weiß nicht aber für mich ist schwartz zu sein...... ,dazu gehören für mich........." Betonung auf FÜR MICH ICH. Es gibt Leute die die sich als "Induvadilisten" beschreiben die als recht Zwanghaft beschrieben werden können und zwar zwanghaft im Sinne davon das sie andere um jeden Preis überzeugen müssen das ihre Definitionen und auffassungen richtig sind und diese dann auch so darstellen. Und nur die Aktzepanz in ihre richtung tragen statt auch nach aussen.Nur um vorzubeugen das aknn natürlich auf dich auch nicht zutreffen das zu bestimmen masse ich mir nicht an. In jedem Haufen überigens in der soziologie genau so umschrieben bilden sich früher oder später eigenarten heraus die dann einfach übernommen werden. Das die gleiche Kleidungs Art kein Garant sind ist klar aber es ist auch klar das nicht alle anderen Punkte bei jedem Individoum ein Garant sind oder verallgemeinernd zutreffen würden. Das Wort Szene würde ich selbst eher Problematisch ansehen da es viel zu oberflächlich ist um einer beschreibung diesen Haufens gerecht zu werden. Bei dem Wort reagier ich immer leicht angesäuert. Obwohl ich kanns auch irgentwie nach vollziehen weil wie soll mann es sonst Umschreiben ohne sich die Zunge zu verdrehen oder Stundes lang zu reden und zu philosophieren ? Ich denke als Stichwort kann man es so stehen lassen oder nicht? Die kleinen Kinder die sich in der selbstfindung befinden sind normal das hatt man in jedem dieser "Haufen" ob bei den Glatzen ob bei Punks oder in jeder anderen richtung des Denkens und der zusammen gehörigkeit. Aber mann kann davon ausgehen das ein paar dieser Leute ihrer Selbst auch finden und das kann durch aus in einer "schwartzen" Lebens einstellung enden. Das man nicht jeden Mist von denen Aktzeptieren muss ist klar Tolleranz hatt seine Grenzen. Ist aber dennoch nicht zu verkennen. Die von dir aufgeführten Punkte: "Nachdenken über sich und die Welt" Ja schon aber wer behaubtet den schon von sich das er nicht über sich und die Welt nach denkt und das das was er jetzt ist nicht das resultat daraus ist ? Ansonsten stimme ich überein wir denken schon ziehmlich viel über uns selbst nach was sehr positiv ist. "Ich denke also bin ich" "Eingestehen eigener und fremder Gefühle" Ich denke mal jeder Mensch der nicht zu viele krankhafte Schizoide oder Depressive Elemente besitzt der gesteht jedem Menschen Gefühle ein ob er diese dann auch respektiert oder zur geltung bringt ist was anderes. "Offenheit/Toleranz" Tut mir Leid ich muss nicht ales Tollerieren den Junki der andere zu seinem mit abhängigen macht und seine Sucht muss ich nicht Tollerieren und den Bürgerlichen Kleinspiezer der mich nur noch nervt oder die GettoKinds die nur Saufen/Kiffen und Stress machen. Offenheit ist was anderes ich bitte das zu unterscheiden. Ich kann Offensein aber ich muss nicht alles akzeptieren und Tollerieren. "Ablehnung der Oberflächlichkeit" Ja find ich schon wichtig aber Oberflächliche Sachen veratten einem oft mehr über Personen und deren sein. Und zu dem wird bei den meisten Veranstalltungen schon ziehmlich auf das Äussere Geschaut z.b. die Coolen Band T-Shirts find ich auch mehr Geschmack los als alles andere. "Aktzeptanz der eigenen Sterblichkeit und keine Tabuisierung des Themas" Ja da stimme ich dir zu ist auch für mich ein Wichtiger Teil Aspekt. Obwohl ich betone Teil Aspekt. "Sinn für Schönheiten ausserhalb des Mainstream" Das trifft auf jede Subkultur zu die frage ist nur was man als schön erachtet und was nicht. Was schon ist das überschneidet sich hier denke ich mal doch ich denke es ist nicht wichtig das es "ausserhalb des Mainstreams ist" sondern das man sich ungeachtet des Mainstreams darüber im klaren ist was man als schön erachtet und was nicht. "Interesse an Neuem und Unbekanntem" Wie allgemein *G* allgemeiner gehts nicht mehr *G* Deine "keine kriterien" was für dich nicht "schwartz" sein ist kann ich durch aus nach vollziehen. Nach deinen oben genannten Punkten könnten sich viele Leute als "schwartz" bezeichnen. Und wird der Sache nicht gerecht wenigstens nicht in meinem Verständniss der Dinge. Ich kann rosenkind zu zustimmen sie existiert alles andere wäre paradox wenn sie dir nicht so gefähl wie sie ist dann ist das dein Problem ausserdem bestimmt immerhin noch jeder da etwas selbster mit. Zittat eines Schriftstellers den ich vergessen habe *G* "Es ist nicht deine Schuld das die Welt so ist wie sie ist es wäre nur deine Schuld wenn sie so beleiben würde" Grüsse Hellscream Midgard |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von rosenkind [/i] [B]und ob eine Szene existiert. Allein, wenn du "schwarz sein" als Lebenseinstellung bezeichnest, dann bilden die Leute, die diese Lebenseinstellung vertreten eine Szene im Sinne einer Gemeinschaft von Glichgesinnten, einer Interessensgemeinschaft. [...] Sowohl die "totale Szene" ala alle Grufties ticken so und so und wer auch nur in einem Punkt anders tickt ist keiner ist Realität noch die absolute Individualität ala he dass wir alle nachendklich sind, uns gerne auf friedhöfen rumtreiben, lacrimosa hören und schwarz tragen ist alles reiner Zufall, es existieren keine Gemeinsamkeiten. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. [/B][/QUOTE] *lach* da hat jemand die Definition von Szene nachgeschlagen? Wobei ich Lacrimosa in der Tat eher langweilig finde. Da gibt es schönere Musik ;) Aber davon abgesehen hast Du natürlich recht. Aber ich glaub Du weißt, was ich ausdrücken will... |
| Neithan | [QUOTE][i]Original geschrieben von rosenkind [/i] [B]und ob eine Szene existiert. Allein, wenn du "schwarz sein" als Lebenseinstellung bezeichnest, dann bilden die Leute, die diese Lebenseinstellung vertreten eine Szene im Sinne einer Gemeinschaft von Glichgesinnten, einer Interessensgemeinschaft.[/B][/QUOTE] Ich sehe mich aber nicht als Mitglied einer gemeinsamen Gemeinschaft (doppelt gemoppelt) mit den meisten anderen Goths. In den meisten sehe ich sogar das, wovon sich Gothic in meinen Augen distanzieren will. Die Goths, die nicht "true" sind werden sich sicherlich nicht alle als eine einzige Gruppe sehen sondern als viele kleine, und die Goths, die meinen sie wären "true" werden alle anderen sicher nicht als Mitglied ihrer Gemeinschaft ansehen. Wenn Gothic eine Gemeinschaft ist, dann hat Goth für mich nicht mehr Bedeutung als das Deutsche Volk, nämlich gar keine. Die deutschen verbindet, dass in ihrem Pass "Deutschland" steht, die Goths verbindet, dass sie sich "Goths" nennen. In beiden Fällen möchte ich mich ganz stark von diesen Gruppen distanzieren und sehe mich nicht als ihr Mitglied. Da das wohl den meisten so geht kann man kaum von [b]einer[/b] Szene sprechen... |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]gekitsu deine Umschreibung mit "Haufen" find ich ganz treffend und natürlich ist auch ein Begriff für diesen Haufen angebracht in diesen Zusammen hängen also "schwartze szene". X'natos genau das ist das Problem "Ich weiß nicht aber für mich ist schwartz zu sein...... ,dazu gehören für mich........." Betonung auf FÜR MICH ICH. Es gibt Leute die die sich als "Induvadilisten" beschreiben die als recht Zwanghaft beschrieben werden können und zwar zwanghaft im Sinne davon das sie andere um jeden Preis überzeugen müssen das ihre Definitionen und auffassungen richtig sind und diese dann auch so darstellen. Und nur die Aktzepanz in ihre richtung tragen statt auch nach aussen.Nur um vorzubeugen das aknn natürlich auf dich auch nicht zutreffen das zu bestimmen masse ich mir nicht an. [/B][/QUOTE] Ist pure Absicht. Ich will nur keinen Zweifel daran lassen, dass es sich ausschließlich um meine Meinung handelt ;) Und anscheinend bin ich nicht der einzige mit dieser Meinung... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B] In jedem Haufen überigens in der soziologie genau so umschrieben bilden sich früher oder später eigenarten heraus die dann einfach übernommen werden. Das die gleiche Kleidungs Art kein Garant sind ist klar aber es ist auch klar das nicht alle anderen Punkte bei jedem Individoum ein Garant sind oder verallgemeinernd zutreffen würden. Das Wort Szene würde ich selbst eher Problematisch ansehen da es viel zu oberflächlich ist um einer beschreibung diesen Haufens gerecht zu werden. Bei dem Wort reagier ich immer leicht angesäuert. Obwohl ich kanns auch irgentwie nach vollziehen weil wie soll mann es sonst Umschreiben ohne sich die Zunge zu verdrehen oder Stundes lang zu reden und zu philosophieren ? Ich denke als Stichwort kann man es so stehen lassen oder nicht? [/B][/QUOTE] Du hast verstanden was ich sagen will. Und daher vermeide ich den Begriff Szene. Aber Stichworte sind der Anfang dieser Banalisierung. Durch solche Stichworte wird in den Medien plötzlich jeder schwarz Gekleidete zum mordenden Satanisten. Aber um es zu Betonen: Das ist meine Meinung. [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Die kleinen Kinder die sich in der selbstfindung befinden sind normal das hatt man in jedem dieser "Haufen" ob bei den Glatzen ob bei Punks oder in jeder anderen richtung des Denkens und der zusammen gehörigkeit. Aber mann kann davon ausgehen das ein paar dieser Leute ihrer Selbst auch finden und das kann durch aus in einer "schwartzen" Lebens einstellung enden. Das man nicht jeden Mist von denen Aktzeptieren muss ist klar Tolleranz hatt seine Grenzen. Ist aber dennoch nicht zu verkennen. [/B][/QUOTE] Naja, aber das ist doch genau das was ich sage... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] Die von dir aufgeführten Punkte: "Nachdenken über sich und die Welt" Ja schon aber wer behaubtet den schon von sich das er nicht über sich und die Welt nach denkt und das das was er jetzt ist nicht das resultat daraus ist ? Ansonsten stimme ich überein wir denken schon ziehmlich viel über uns selbst nach was sehr positiv ist. "Ich denke also bin ich" [/B][/QUOTE] Es geht nicht um das behaupten. Aber Du wirst vielleicht feststellen, dass ein Großteil der menschlichen Rasse häufig nicht wirklich nachdenkt... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] "Eingestehen eigener und fremder Gefühle" Ich denke mal jeder Mensch der nicht zu viele krankhafte Schizoide oder Depressive Elemente besitzt der gesteht jedem Menschen Gefühle ein ob er diese dann auch respektiert oder zur geltung bringt ist was anderes. [/B][/QUOTE] Ich denke es geht um die Ebene und Art der Gefühle... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] "Offenheit/Toleranz" Tut mir Leid ich muss nicht ales Tollerieren den Junki der andere zu seinem mit abhängigen macht und seine Sucht muss ich nicht Tollerieren und den Bürgerlichen Kleinspiezer der mich nur noch nervt oder die GettoKinds die nur Saufen/Kiffen und Stress machen. Offenheit ist was anderes ich bitte das zu unterscheiden. Ich kann Offensein aber ich muss nicht alles akzeptieren und Tollerieren. [/B][/QUOTE] Oh, jeder hat sein Recht so zu leben, wie er mag. Das muss ich tolerieren. Ich kann meine Meinung sagen und dagegen sprechen und argumentieren. Aber im Endeffekt muss ich es aktzeptieren... Aber recht hast Du damit, dass Toleranz bei mir in dem Moment aufhört, wo andere dadurch zu Schaden kämen. [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] "Ablehnung der Oberflächlichkeit" Ja find ich schon wichtig aber Oberflächliche Sachen veratten einem oft mehr über Personen und deren sein. Und zu dem wird bei den meisten Veranstalltungen schon ziehmlich auf das Äussere Geschaut z.b. die Coolen Band T-Shirts find ich auch mehr Geschmack los als alles andere. [/B][/QUOTE] Und? Auch wenn diese teilweise eine Menge verraten, lehne ich sie trotzdem ab. Gerne verraten sie nämlich auch durchaus das Falsche... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] "Aktzeptanz der eigenen Sterblichkeit und keine Tabuisierung des Themas" Ja da stimme ich dir zu ist auch für mich ein Wichtiger Teil Aspekt. Obwohl ich betone Teil Aspekt. [/B][/QUOTE] Es sind alles nur Aspekte ;) Und wie gesagt, auch nur eine kleine Selektion, die mir spontan einfiel^^ [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] "Sinn für Schönheiten ausserhalb des Mainstream" Das trifft auf jede Subkultur zu die frage ist nur was man als schön erachtet und was nicht. Was schon ist das überschneidet sich hier denke ich mal doch ich denke es ist nicht wichtig das es "ausserhalb des Mainstreams ist" sondern das man sich ungeachtet des Mainstreams darüber im klaren ist was man als schön erachtet und was nicht. [/B][/QUOTE] *hmm* gut ausgedrückt. Ich glaub das trifft es ganz gut... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] "Interesse an Neuem und Unbekanntem" Wie allgemein *G* allgemeiner gehts nicht mehr *G* [/B][/QUOTE] *lach* natürlich allgemein. Aber eine treffendere Formulierung fällt mir nicht ein. Wenn Du es versuchen magst? [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] Deine "keine kriterien" was für dich nicht "schwartz" sein ist kann ich durch aus nach vollziehen. Nach deinen oben genannten Punkten könnten sich viele Leute als "schwartz" bezeichnen. Und wird der Sache nicht gerecht wenigstens nicht in meinem Verständniss der Dinge. [/B][/QUOTE] Und das ist vielleicht der Punkt der Sache, an denen unsere Meinungen auseinander gehen. Viele Leute (die ich kenne) haben eine durch und durch schwarze Einstellung, wollen sich aber um nichts in der Welt mit dem Bild identifizieren, dass häufig mit dem klischehaften Ausdruck der 'schwarzen Szene' einhergeht. Und genauso vermisse ich bei vielen, die sich selber der schwarzen Szene zuordnen, die echte Einstellung dahinter... [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] Ich kann rosenkind zu zustimmen sie existiert alles andere wäre paradox wenn sie dir nicht so gefähl wie sie ist dann ist das dein Problem ausserdem bestimmt immerhin noch jeder da etwas selbster mit. Zittat eines Schriftstellers den ich vergessen habe *G* "Es ist nicht deine Schuld das die Welt so ist wie sie ist es wäre nur deine Schuld wenn sie so beleiben würde" [/B][/QUOTE] Ja, dem Zitat schließe ich mich voll an ;) |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von Neithan [/i] [B]Ich sehe mich aber nicht als Mitglied einer gemeinsamen Gemeinschaft (doppelt gemoppelt) mit den meisten anderen Goths. In den meisten sehe ich sogar das, wovon sich Gothic in meinen Augen distanzieren will. Die Goths, die nicht "true" sind werden sich sicherlich nicht alle als eine einzige Gruppe sehen sondern als viele kleine, und die Goths, die meinen sie wären "true" werden alle anderen sicher nicht als Mitglied ihrer Gemeinschaft ansehen. Wenn Gothic eine Gemeinschaft ist, dann hat Goth für mich nicht mehr Bedeutung als das Deutsche Volk, nämlich gar keine. Die deutschen verbindet, dass in ihrem Pass "Deutschland" steht, die Goths verbindet, dass sie sich "Goths" nennen. In beiden Fällen möchte ich mich ganz stark von diesen Gruppen distanzieren und sehe mich nicht als ihr Mitglied. Da das wohl den meisten so geht kann man kaum von [b]einer[/b] Szene sprechen... [/B][/QUOTE] Naja laut gewisser Definition hat rosenkind natürlich schon recht: [QUOTE]Unter englischem Einfluss gewann Szene - meist mit bestimmtem Artikel - in der Umgangssprache eine weitere Bedeutung: Sie steht für eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Zielen oder Interessen in einer Subkultur, einem bestimmten Gebiet des sozialen und kulturellen Lebens, in einem Milieu, in dem sich etwas Aktuelles abspielt. Die Szene kann aber auch umfassender die Gesamtheit von Aktivitäten, Strömungen, Tendenzen bezeichnen, die in einem speziellen Bereich auftreten. [I](wissen.de)[/I] [/QUOTE] Gerade der letzte Satz spricht für rosenkinds Aussage. Aber wir alle wissen, was gemeinhin unter dem Begriff Szene verstanden wird. Und diese Art Szene gibt es nicht. Es gibt viele, die sie versuchen herzureden. Aber in der Tat gibt es viel zu viele verschiedene Richtungen, die das für sich beanspruchen. Und damit hast Du mit Deiner Aussage absolut recht... (Um Missverständnisse zu vermeiden, rede ich allerdings absolut subjektiv von meiner persönlichen Meinung, die ich hier nur kund tue und niemandem auf's Auge drücken möchte. .. :D ) |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von X'natos [/i] [B]Jo, und das ist ein Punkt, mit dem ich absolut Probleme habe. Viele sehen in Ihrer s.g. schwarzen Szene eine Richtung in der sie Ihre Vorlieben ausleben können (z.B. Lack und Leder), mit denen ich absolut gar nichts anfangen kann. [/B][/QUOTE] Dann entstand dieser Thread hier auf Nachtwelten also nur, weil Du ein beschränktes Bild der Subkultur hast, und fälschlich deine beschränkte Wahrnehmung auf das Gesamtbild übertragen hast...? |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i] [B]Dann entstand dieser Thread hier auf Nachtwelten also nur, weil Du ein beschra:nktes Bild der Subkultur hast, und fa:lschlich deine beschra:nkte Wahrnehmung auf das Gesamtbild u:bertragen hast...? [/B][/QUOTE] *hmm* eine selektive Wahrnehmung zu leugnen, waere eine Selbstverleugnung. Aber ich fuerchte Deine selektive Wahrnehmung hat Dich etwas lesen lassen, was dort nicht stand. Ich habe nirgendwo etwas von einem Gesamtbild geschrieben. Aber Du wirst nicht leugnen koennen, dass sich in der Tat eine Menge an Leuten und Subgruppen in den Mantel der s.g. schwarzen Szene kleiden. Und mit einem nicht unbedeutenden Teil dieser Leute kann zumindest ich persoenlich mich nicht identifizieren. Und daher meine Gegenfrage: Welche Subkultur meinst Du? Ich sehe hier viele verschiedene. Alles andere wuerde ich als beschraenkte Wahrnehmung bezeichnen, ohne hier irgendjemanden persoenlich anzusprechen. Ich versuche zu vermeiden, Leuten die ich persoenlich nicht kenne, etwas zu unterstellen. |
| gekitsu | nun, aber selbst zwischen den wirklich verschieden gearteten stroemungen innerhalb der szene/des haufens/des wasweissich scheint es gemeinsamkeiten zu geben - sonst wuerden sich nicht des oefteren anhaenger verschiedener stroemungen auf ein und demselben event ueber den weg laufen (und die ganze sache waere von vorneherein viel aufgetrennter als sie es ist) und andererseits scheint diese unterschiedliche praegung untereinander keinen wirklichen unterschied zu machen. im regelfall (natuerlich gibts ausnahmen, und auch unter den schwarzen existiert die arschlochquote) ist eine eher bdsm-ige dame in lack, leder und loechern in netzstruempfen genauso freundlich wie eine anhaengerin der reifrock-fraktion oder eine neofolkerin im bdm outfit. ein gewisser respekt untereinander scheint meines erachtens schon dazusein, auch wenn er in den letzten jahren deutlich nachgelassen hat. dieses nachlassen koennte allerdings auch auf eben diese forcierte trennung zwischen den stroemungen zurueckzufuehren sein - wer weiss? die moeglichkeit existiert zweifelsohne. |
| crima | Ich weiß es nicht, aber für mich ist schwarz sein eine Lebenseinstellung, die sich durch ein paar Eckmerkmale auszeichnet, dazu gehören für mich u.a.: - Nachdenken über sich und die Welt - Eigestehen eigener und fremder Gefühle - Offenheit/Toleranz (Oh ja!) - Ablehnung von Oberflächlichkeiten - Aktzeptanz der eigenen Sterblichkeit und keine Tabuisierung des Themas - Sinn für Schönheiten ausserhalb des Mainstream - Interesse an Neuem und Unbekanntem etc... Warum sind das deine Eckmerkmale für´s schwarz sein? Das sind Eckmerkmale für ganz viele Einstellungen wahrscheinlich sogar für hiphopper |
| Hellscream | Naja also HipHoper erm ja *G* Also ich bezweifele doch stark das jene denken können. Ich streite ihnen auch ihre allgemeine Toleranz ab, die Oberflächlichkeit dieser Leute besteht ohne zweifel wohl auch. Und ich glaube kaum das HipHoper den Tod und das ende ihrer selbst auseinander setzen ich meine dafür haben sie ja den Alk ihre Tütten ihre "Bitchs" ist überigens echt arm seine eingenen Damen so zu umschreiben. Ich denke mehr von den Ausdrücken in ihren Liedern und den ganzen Schwchsinn brauch ich hier nicht auszuführen oder ? Im ganzen ziehmlich nievo los. Aber du hast schon recht wenn du sagst das die Punkte da oben auf viele Denkensrichtungen zu trifft voausgesetzt man kann denken. Für mich sind das auch im grossen und ganzen nicht DIE eckpfeiler meines Lebens aber mit HipHop würd ich sie nicht gleich stellen, das ist ja schon Ketzerei *G*. Grüsse Hellscream Midgard |
| rosenkind | @ Neithan Was für dich persönlich relavent und wichtig oder irrlevant und unwichtig ist, spielt für den allgemeinen Begriff "Szene" oder "Subkultur" im Sinne einer Interessensgemeinschaft oder einer Gruppe, deren Mitglieder irgendwas gemeinsam haben keine Rolle. Jeder Mensch steckt in sehr vielen Gruppen, in denen es Leute gibt, mit denen er nichts anfangen kann. Ich stecke beispielsweise in der Gruppe "Mädchen mit langen braunen Haaren". Wie viele Leute sind in dieser Gruppe, die völlig anders ticken als ich? Fakt ist: wenn du gewisse Merkmale aufweist und andere die gleichen Merkmale aufweisen, dann bildest du, egal, was für ein Mensch du sonst noch bist, mit diesen Leuten eine Kathegorie mit diesen Merkmalen als Kriterium. Und genau dasselbe ich auch bei Subkulturen und somit der schwarzen Szene der Fall. Ich finde es einfach irgendwo lächerlich zu behaupten, dass man mit der Szene nichts zu tun hat, obwohl eindeutige Merkmale vorhanden sind. Ich bin sicherlich kein Mensch, der stolz ein Ettikett mit sich herumträgt, meine Individualität ist mir wichtiger. Dennoch schließe ich nicht die Augen davor, dass ich durch meine Eigenschaften und mein Verhalten nunmal zu bestimmten Kathegorien gehöre. sonst könnte ich ja auch sagen: ich bin ein totales Individuum und kann nicht in die Kathegorie der Mädchen mit langen braunen Haaren gezählt werden, weil die Leute da ganz anders ticken als ich und ich doch so völlig anders bin, obwohl wir alle lange braune Haare haben und lange braune Haare das einzige Kriterium für die Kathegorie sind. |
| Neithan | Ich zähle sicher zu den jungen Queerköpfen in Schwarz, aber "Szene" ist für mich was ganz anderes. Eine "Szene" ist mehr ein Netzwerk aus verschiedenen Kliquen, die alle irgendwie miteinander verbunden sind und sich überschneiden. Mein kleines Grüppchen ist vollkommen isoliert von den anderen Gruppen. Sicherlich hat man mal mit dem ein oder anderen zu tun aber wir stecken da nicht mit drin in dem ganzen Gefüge. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Neithan [/i] [B]Ich zähle sicher zu den jungen Queerköpfen in Schwarz, aber "Szene" ist für mich was ganz anderes. Eine "Szene" ist mehr ein Netzwerk aus verschiedenen Kliquen, die alle irgendwie miteinander verbunden sind und sich überschneiden. Mein kleines Grüppchen ist vollkommen isoliert von den anderen Gruppen. Sicherlich hat man mal mit dem ein oder anderen zu tun aber wir stecken da nicht mit drin in dem ganzen Gefüge. [/B][/QUOTE] Keine Sorge, das legt sich mit der Zeit. Unser heutiges Netzwerk zwischen Szenemachern, alteingesessenen Cliquen und Veranstaltern ist auch erst über Jahre erwachsen...am Anfang davon standen ein paar isolierte Grüppchen...! Heute sind wir Flagschiffe eines Markenprodukts....! |
| X'natos | [QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i] [B]Heute sind wir Flagschiffe eines Markenprodukts....! [/B][/QUOTE] *hmm* vielleicht ist es auch genau dieser Punkt der mich zu meinen Ansichten verleitet. Eine Szene kann äußerlich von der 'Marktmacht' assimiliert werden und in den Mainstream gezogen werden. Meine innere Einstellung hingegen bleibt mein Eigentum, daran kommt keine Medienmacht der Welt. Man liest immer wieder Sätze wie: 'Die Szene geht kaputt', etc... Solange 'schwarz sein' für mich nichts mit einer Szene zu tun hat, sondern eine Frage der persönlichen Einstellung bleibt, kann da nichts kaputtgehen. Mir ist es absolut egal, wenn schwarz plötzlich 'hip' wird. Mir ist es völlig egal, was die Medien schreiben. Was sie der 'schwarzen Szene' hinzudichten. Und wenn plötzlich jeder nur noch Lacrimosa hören würde und die Cheerleader in schwarzem Tütü auftreten wäre mir das auch egal. Wichtig ist die Einstellung. Und auch wenn mich diese Einstellung mit vielen Leuten verbindet, sehe ich mich deswegen trotzdem nicht Mitglied einer Szene. @gekitsu Ich hoffe nicht falsch verstanden zu werden. Ich habe keinerlei Probleme mit Leuten aus dem BDSM-Bereich und wie bei allen Menschen gibt es da nette und andere. Nur für mich selber kann ich mich damit absolut nicht identifizieren. Dasselbe gilt für andere Gruppieren wie die Neuheiden. Ich habe da ein paar sehr gute Bekannte aus dieser Szene, mit denen man verdammt gut feiern kann und mit denen ich auch viele Einstellungen teile. Aber deswegen habe ich trotzdem mit deren Szene nichts am Hut und hätte für mich selber mit manchen Dingen ein echtes Problem... |
| Seneca | @ X'natos Nicht jeder ist in der Lage derart teilnamslos zuzusehen wie ein Teil der eigenen Identität, den zu bewahren oder zu entwickeln in früheren Jahren sehr viel abverlangete, nun der Profanität des Alltäglichen anheimfällt...! |
| X'natos | *hmm* ich weiß nicht... Wenn ich mir diese Leute anschaue, die momentan solchen Trends hinterherschauen, sehe ich immer noch die Leute die bis vor kurzem noch BoyBands gehört haben und in der Regel keine eigene Identität besitzen. Inwiefern finde ich meine Identität der Profanität preisgegeben? Und warum kostet es soviel eine Identität zu bewahren? Eine Identität hat man (irgendwann auch aufgebaut, ja). Wenn man sich da nach äußeren Einflüssen richtet, ist das für mich nicht mehr als eine Krücke und keine Identität (Vorsicht: Keine Behauptung, nur meine persönliche Ansicht). |
| gekitsu | x'natos: keine sorge, ich denk nicht dass ich dich falshc verstehe :) es ging mir darum, aufzuzeigen dass unterhalb der stroemungen die im landlaeufigen unter "gothic" oder "schwarz" fallen doch gewisse gemeinsamkeiten zu herrschen scheinen - in meinen augen genug um diese stroemungen unter einem dachbegriff zusammenzufassen ohne dass die welt dabei zugrunde geht. darueber hinaus hab ich nur angedacht, dass ein eventuelles "entfremden" oder ein fehlender respekt untereinander auch von eben diesem "getrennt denken" kommen koennte: davon, dass es einen schwarzen dachbegriff nicht gaebe, dass jede stroemung auf einmal fuer sich selbst autonom stuende und sich vehement und unangleichbar von anderen stroemungen unterschiede. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von X'natos [/i] [BInwiefern finde ich meine Identität der Profanität preisgegeben? Und warum kostet es soviel eine Identität zu bewahren? Eine Identität hat man (irgendwann auch aufgebaut, ja). Wenn man sich da nach äußeren Einflüssen richtet, ist das für mich nicht mehr als eine Krücke und keine Identität (Vorsicht: Keine Behauptung, nur meine persönliche Ansicht). [/B][/QUOTE] Diese Indentität abseits von dem, was dem vorgegeben und erwünschten Muster entpricht, wird in den Jahren der Adoleszens zumeist mit einer vermehrten Portion Ablehung, Gängelung und Zurückstellung von Seiten Erzieherischer Organe erkauft, dazu kommt noch, das man sich der Nachstellung konformer Elemente aussetzt...was man heute "mobbing" nennt. Auch später wird es nicht leichter, hier wechselt nur die Personalien, aus Lehrern und Mitschülern werden Chefs und sogenannte "Kollegen". |
| rosenkind | Da in sämtlichen (allen?) Threads von sämtlichen (allen?) Leuten immer wieder betont wird: "ich bin kein Goth", ob das nun die alten Hasen sind oder die Neuankömmlinge, stelle ich mir ernsthaft die Frage: [B]gibts hier überhaupt noch Leute, die sich als Goth bezeichnen?[/B] und ich bitte darum, nicht zum 10.000 Mal: -> zu versuchen, Gothic zu definieren -> zu betonen, dass sich heute ja nur noch das Volk, für das man sich schämen müsste so nennt -> die alten Werte den Bach runtergehen -> es "die Szene" nicht mehr gibt -> analysieren, was der Unterschied zwischen Schwarzromantikern, Batcavern, Grufties, Schwarzen, schwarzkitteln, Vampyren, nachtweltlerischen Diskussionsjunkies usw ist. Ich will einzig und allein die obige Frage beantwortet haben und damit das kein Listenthread ist, dürft ihrauch gerne dazu schreiben, warum ihr euch angesichts des "alles nur nicht Goth"-Trends dennoch so nennt... |
| 242shockfront24 | Ok was ist ein Goth darf ich ja nicht schreiben ...;) Denken heißt glauben und glauben heißt Hoffnung:D Zu deine Frage wirst du nicht die richtige Antwort hier finden denke ich,oder vielleicht doch? Ich selber bezeichen mich als Goth aber auch dennoch nicht sowie fast jeder hier (sorry wenn ich jetzt was falsche reingeschrieben habe aber ich lüge ungerne und ich hoffe du bist nicht sauer oder so) Ich weiß nicht was ich bin und möchte es auch garnicht wissen als was man mich bezeichtnet ich möchte auch nicht wissen als was ich mich manchmal bezeichne denn es ist mal so und so... Ich finde man kann keinen Goth definieren denn es ist eine einzigartige Spezie unter uns die man nicht beschreiben kann denn diese Szene ist so Komplex das ich schon Ohrensausen bekomme...Immerhin sind wir von dem Aussterben bedroht,denn Tokio Hotel oder HIM oder Linkin Park gehört defenitiv nicht dazu...Und wenn ich manchmal höre wer angeblich ein richtiger Goth ist da muss ich zugeben davon bekomme ich starke Kopfweh,wenn ein 12 jähriger Junge auf mich zukommt im Geschäft und erzählt er wäre ja sooo Batcave und ein richtiger Goth weil er die oben genannten Bands hört...Mensch wie EVIL....;) Ein Goth ist eine einzigartige Spezie die vor dem Aussterben bedroht ist man sollte Unterschriften sammeln damit sie nicht mehr vor dem Austerben bedroht ist:D Nix für ungut.... |
| Timberwolf | Ich bin zwar kein Goth, :D aber ich antworte trotzdem mal. Es ist eben gothic, sich nicht als Goth zu bezeichnen, weil man ja meint, dadurch die Illusion wahren zu können, ein einzigartiges Individuum und nicht Grufti Nummer X aus einer Mode-Szene zu sein... @ rosi: Was schwebt dir selbst denn eigentlich für eine Antwort auf deine Eingangsfrage vor, wenn du von vorne herein gewisse Antwortmöglichkeiten als inakzeptabel deklarierst? - Ich vermute mal, du hast dir da schon selbst drüber Gedanken gemacht und mögliche Ursachen ausmachen können... übrigens eine gute Frage, finde ich. :-] Tatsächlich ist es aber nun einmal eine Eigenheit der Szene, dass sie recht heterogen ist (so viel zu den o.g. Sub-Subkulturen) und sich kaum eindeutige Identifikationsmerkmale ausmachen lassen... Wikipedia bietet einen recht objektiven Artikel über unsere... äääh, Eure Szene :p [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_%28Kultur%29[/url] |
| rosenkind | @Timberwolf dieser Thread hat diesmal wirklich keine tiefsinnige Intention, ich gehöre zwarzu den Diskussionsjunkies hier, aber hey, es mus snicht immer diskutiert werden. Ich will wirklich nur wissen, ob es hier Leute gibt, die sich noch Goth nennen, nicht mehr, nicht weniger. Denn überall bisher hieß es immer "ich bin kein Goth...". Da Goth/Gothic aber nunmal das ist, was bei den Leuten "draußen" das bekannteste Wort ist, muss es die "Gothics/Goths" ja noch geben, auch dieses Forum heißt ja "German GOTHIC Board". Mir geht es nicht um irgendwelche "Ursachen", sondern nur um die simple Frage, ob es diese Gothics/Goths hier gibt. Und der Zusatz, dass man sagen könnte warum, hat eigentlich nur den Sinn, nicht durch 2-worte-Antworten die Forumsregeln zu reizen und es auch ganz interessant ist, zu wissen, warum man sich Goth nennt. (warum man sich [B]NICHT[/B] so nennt, wurde in anderen Threads schon genügend erörtert). Und eine Antwort auf diese simple Frage erhalte ich nunmal nicht dadurch, dass -> diskutiert wird, was Goth eigentlich ist allgemein (denn das ist von denen, die sich so nennen und deren eigener Empfindung recht unabhängig) -> über die Goths geklagt wird -> über alternative Begriffe diskutiert wird. Es ist einfach nur eine supersimple, einfache Frage. |
| Brixa | Ich bin schwarz. Punkt. Nicht mal in den 80ern hab ich mich als Gothic bezeichnet (gut, da hieß das Wave :D ) . Und heute lauf ich so aufgestylt auch gar nicht mehr rum, würde ziemlich lächerlich bei mir wirken. |
| Jensemann | Also....ich war mal schwarz und ordne mich jetzt eher den elektronischen Geistesgestörten zu. AAAAAAAbbber, wenn es mir manchmal nicht so gut geht oder ich einfach mal wieder ultra evil drein schauen will, dann hol ich die tollen CDs raus und huldige die alten Zeiten der Gruftis, bekanntlich die Vorgänger s.g. Gothics. Was das Outfit angeht kann ich mich nur der Brixa anschließen, ab einem gewissen Alter ist es besser nicht so zu sein wie man eigentlich ist. :rolleyes: Im Übrigen glaube ich kaum das bei 22071 Registrierten auch nur die Hälfte von dem ist, was die Beschreibung eben jener Subkultur hergibt. Aber ist das nicht eigentlich auch egal solange etwas produktives dabei herauskommt. My 2 Cents. |
| Timberwolf | @ rosenkind: Ach so... du willst einfach nur eine Antwort auf deine simple Ja/Nein-Frage. :D :rolleyes: Auch damit kann ich dienen: Nein. Als ich durch eine Freundin meine Affinität zur Szene entdeckt habe, habe ich mich auch so genannt. Meine nicht-gotischen Freunde tun es immer noch, da ich angeblich die gängigen Klischees erfülle (angefangen bei meinem Musikgeschmack über meine Lebenseinstellung bis hin zu meinen schwermütigen Charakter). Ich finde diesen Begriff so schwer fest zu machen, dass ich mich aber wieder davon zu distanzieren versuche. |
| Eorl | Einfache Frage, einfache Antwort: Ja Begründung: Als mit anzusehen war das ich mit der Stino-Welt gebrochen hatte, hat man mich so genannt. Kleine Kinder haben es mir hinterhergerufen, meist mit wenig schmeichelhaften Zusätzen. Und meine Bekannten konnten sich unter diesem Begriff zumindest ein bischen was vorstellen. Und es ist mir ehrlich gesagt scheißegal, ob jetzt irgendein Definitionsfetischist der Meinung ist das müsse man anderst ausfdrücken, umdefinieren oder in zukunft mit Doppel-S anstatt th schreiben. |
| Ewig | Ich bezeichne mich so auf meine Weise. Im Grunde können die, die sich früher aufgrund ihrer Eigenschaften mal als Gothic bezeichnet haben, sich heute nicht mehr als Gothic bezeichnen. Dafür aber all die anderen die sich früher (aufgrund fehlender Eigenschaften) nicht als Gothic bezeichnen konnten. Das ist so als wenn man plötzlich alles Wasser auch als Milch bezeichnen würde. Denn es ist ja auch eine Flüssigkeit. Es hat auch die Eigenschalft "flüssig" Und diese Eigenschaft haben auch noch viele anderen Getränke. Folglich kann man also jedes Getränk als Milch bezeichnen. Nur dauert es immer eine Weile bis man auf solch geniale Einfälle kommt. |
| UnterHund | [QUOTE]...oder in zukunft mit Doppel-S anstatt th schreiben.[/QUOTE] Stelle ich mir sehr lustig vor. "Mami, Mami, warum läuft dieser böse Mann so böse rum?" "Sei still, Kind. Das ist ein böser Goss" Naja genaugenommen klingt das von der Ausprache her nicht unähnlich dem, was ich schon vernommen habe. Zum Thema: Ich würde mich selber nicht als Goss bezeichnen, schon alleine, weil ich für mich selber keine Definition von Goth finde. Wenn ich jedoch nach dem gehen würde, was andere mir sagen, wäre ich ein absoluter Goth, allerdings wäre ich dann auch ein Spasst, Nigger, Rassist, und weitere unschöne Ding die man mir erzählt hat. Für viele unwissende Allgemeinbürger bin ich daher vermutlich ein Goth, für jene die schon lange in der Szene sind bin ich vermutlich nix weiter als n Hampelmann der auf böse macht. Was weiß ich.:D Wenn die Definition von Musik/Lebensrichtungen genauso einfach wäre wie von Stühlen.... Unterwürfiger Gruß UnterHund |
| 242shockfront24 | @UnterHund Recht(S) hast du:D ...kleiner Scherz am Rande Tja als was ich mich früher habe bezeichnen lassen müssen und heute sogar noch obwohl ich 33 jahre alt werde,tja ich glaube die Menschheit nie klug....:( Ich habe mich daran gewöhnt so zu leben wie es mir gefällt mein Mann und meine Familie gehen mir vor allen anderen und was die anderen denken ist mir ob ihr's glaubt oder nicht einfach Schei...egal:D Lebt so wie ihr wollt zwar im Arbeitsleben in Maßen weil man weiß ja ohne arbeit kein happi happi und ohne arbeit kein Lohn wie auch immer...!Manchmal wünschte ich mir auch gewissen leuten einfach mal in den Hintern treten zu dürfen *lol* |
| Lesbia | [QUOTE][i]Original geschrieben von UnterHund [/i] [B] Für viele unwissende Allgemeinbürger bin ich daher vermutlich ein Goth, für jene die schon lange in der Szene sind bin ich vermutlich nix weiter als n Hampelmann der auf böse macht. Was weiß ich.:D [/B][/QUOTE] *mal zustimm* ^^ Also laut der Wikipediadefinition bin ich ein Goth, aber mich als solcher zu bezeichnen, käm ich mir genau wegen dem oben genannten doof vor ^^ |
| Seneca | Liebe Gemeinde Wie ich sicher schon mal gepredigt habe, kann man Gothic hören, aber nicht sein. Desweiteren, wie ich sicher auch schon predigte, darf Gothic Ausdrucksform, nicht aber Inhalt sein. Amen. PS: im Übrigen ist, falls es jemanden noch incht aufgefallen ist, der Anti Gothic trend ein Generationskonflikt. Man kann es den Pateien doch mitlerweile regelrecht ansehen, ob sie sich als Gothic, Gruftie, Schwarzraver oder Batcaver vestehen....jede dieser "Fachrichtungen" hat doch mittlerweile ihre eigene Art. Dabei wundert es doch auch nicht, das der begriff "Gothic" der nun mal zumindest in hießigen Sprachgebrauch der neueste ist, auch für die Neuesten Erscheinungen im Gesamtkonglomerat verwandt wird. Und ja...schon vor 10 Jahren nannten sich nur wenige "Gothics", warum sollten die das also heute tun...??? "Gothic" wurde gleichbedeutend mit Marylin Manson, Zillo, Sonic Seducer und dem Aufbruch in's schwarze Marketingzeitalter, mit Gothic Mode- und Modellagenturen, Gothic Event management, und Gothic Merchandise Artikeln, vom Regenschirm bis zum Parfum... Da will nun mal nicht jeder hinterherlaufen...! |
| rosenkind | [QUOTE]im Übrigen ist, falls es jemanden noch incht aufgefallen ist, der Anti Gothic trend ein Generationskonflikt.[/QUOTE] nicht unbedingt. Es gibt nun unter den Jungspunden ebenfalls genügend Leute, die sich NICHT als Gothic bezeichnen. Da mir dieses nicht nur bei Personen meines Persönlichen Freundeskreises aufgefallen ist, sondern auch in sehr vielen Netzdiskussionen halte ich das nicht für Einzelfälle. Die jungen mögen andere Gründe haben als die Alten (kommen sich nicht true genug vor, um sich so nennen zu dürfen, weil irgendwelche schwarzen Diven bestimmen, wer true und wer poser ist oder wollen sich nicht an einen Subkulturbegriff binden), aber dieses Phänomen ist ebenfalls nicht zu verleugnen. Tatsächlich scheint der Stempel Gothic von außen auf viele, glreich welchen Alters geheftet zu werden, die sich selbst gar nicht als solches bezeichnen und die, die es tun, sind oftmals echte Newbies oder jene obertruen Diven. Aber nicht alles, was jung istgehört zu der einen oder der anderen Gruppe. |
| Seneca | Ich muss wohl zugeben, das ich nicht wirklich weis, wie die Jugend tickt...Ich habe (naturgemäß) nur wenig Kontakt zu Leuten unter ende 20...! In dieser Generation sind es aber primär die von mir genannten Gründe. Man ist aus der Gothic-Attitüde einfach mit der Zeit "herausgewachsen", was bitte wertungsneutral zu verstehen ist. Bei der Gelegenheit: Bela B. - Tag mit Schutzumschlag...! |
| rosenkind | Und ich wollte nur darauf hinweisen, dass eben die Annahme, die Jugend nenne sich so und der Rest seien Einzelfälle nicht stimmt. Ehr ist es wohl so, dass die Goths/Gothics bei den Jugendlichen vermutlich die Größte Gruppe bilden dürften, dennoch gibt es nicht in ihrer Größe zu unterschätzende Gruppen, bei denen das nicht der Fall ist. |
| UnterHund | 1. Um meine Einstellung mal etwas genauer darzustellen. Wenn ich jetzt bspw. sagen würde "Eh Mann ich soooo der Ober-Goth. Gothiger gehts net...etc." dann unterscheidet sich mein Gehabe kaum von dem dieser ganzen Hüpfer. "Yo Alda Ich voll krass Checker Mann Yo" Punkt. Dass ich mich selber nicht als Goth bezeichne ist meine Art, jenen Respekt zu zollen, die diesen Ruf wirklich verdient haben. Ich nehme es da ähnlich wie die Tiere. Da haben die Jungen Respekt vor den Erfahrenen, nicht wie bei den Menschen, wo ein brutjunger Möchtegern sich beweisen will (und hoffentlich dran scheitert). Sei still und halte dich zurück und lerne von den Erfahrenen. 3.Zu der Sache mit dem Blickwinkel denke ich passt auch dieser Vergleich gut: "Unter den Blinden ist der Einäugige König" "Unter den Mainstreamern ist der "Leicht-Schwarze" Goth" Komentar ist denke ich überflüssig. 2. Hab ich vielleicht aufgeschnappt, aber irgendwie kam bei ein/zwei Posts so der Mitläuferaspekt auf. Naja ich mache was mir Spass macht, wenn das gerade reinzufällig kurz mit dem Denken der Allgemeinheit übereinstimmt, heißt dass immer noch net, dass ich n Mitläufer bin. Bloß weil alle ausm Fenster springen mache ich das nicht auch, aber ich schreib mit schwarzer Tinte, oder esse morgens Brot, was Zigtausende andere auch tun einige sogar schon länger als ich. Aber deswegen lass ich mich doch net anpflaumen "Bäh, noch so dreckiger Mitläufer der Brot zum Frühstück isst." Unterwürfiger Gruß UnterHund |
| rosenkind | [QUOTE]Dass ich mich selber nicht als Goth bezeichne[/QUOTE] ich habs befürchtet. Das ganze wird wieder zu einem "ich nenne mich nicht Gothic/Goth, weil..." - Thread... :rolleyes: als ob die Frage, warum man sich NICHT Goth nennt und was an Goth so schlecht hier nicht schon 10.000 mal durchgekaut wurde: -> schwarz - Goth... wo sind die Unterschiede ???? -> Schubladendenken -> Gothic = Gothic ? -> Selbstdefinition? -> ......Unterschied ?..... usw usw usw |
| 242shockfront24 | [QUOTE]-> schwarz - Goth... wo sind die Unterschiede ????[/QUOTE] Nadie einen tragen schwarz und die anderen sind noch schwärzer :D [QUOTE]-> Schubladendenken[/QUOTE] Na unter richtigen Gothic's gibt es doch kein Schubladendenken das weiß doch jeder . [QUOTE]-> Gothic = Gothic ?[/QUOTE] Gothic gleich Gothic neeeeee denn ein gothic ist nicht gleich Gothic schaue dir mal die ganzen anderen Theards an,jeder definiert sich anders und ist was anderes .! [QUOTE]Selbstdefinition?[/QUOTE] Ein richtiger Gothic kann sich gar nicht richtig selbstdefinieren,siehe andere Theards,so ist es auch unter anderem bei mir :D [QUOTE] ......Unterschied ?.....[/QUOTE] Welchen Unterschied???Gibt es echt einen???Na ja,es gibt welche die ziehen sich extrem Mittelalterlich an oder gar Barock mässig,dann wiederrum gibt es welche die mögen eher die etwas neuere kleidung die eher zu EBM oder Industrial passt dann wiederrum gibt es welche die ziehen sich an und bezeichnen sich als Lolita Goth... Aber dennoch jeder hat das selbe denken....Hey wie verrückt... [QUOTE]......Unterschied ?.....[/QUOTE] Es gibt keinen egal wie sich ein Goth benimmt oder sich anzieht oder was er hört jeder ist eigentlich in diesem Sinne ...Denn jeder der sagt er ist keiner weil...warum auch immer und immer etwas zu diskutieren hat ist ein Goth :D |
| darkEMYR | seitdem ich den schwarzen mantel trage nennen mich leute auch immer gothic...bei manchen lass ich das gelten weil es keinen sinn machen würde irgendwelchen nachbarn oder kollegen lange verse zu erzählen!...aber jetzt wo GOTHIC der neueste tredn auf pariser modenschauen is halte ich es eigentlich auch für wichtig sich nicht unter ein massenkompatibles schlagwort pressen zu lassen... |
| Efna | Ich bezeichne mich selber auch als Gothic ich denke nicht das ich deswegen meine Indivicdualität aufgebe. |
| Mina Harker | [QUOTE][i]Original geschrieben von 242shockfront24 [/i] [B]… Na unter richtigen Gothic's gibt es doch kein Schubladendenken das weiß doch jeder . … [/B][/QUOTE] Stimmt. Da sitzen ja alle in der Gothic Schublade. :D Ist Grufti als Alternative für Gothic genehmigt? :D Mina |
| Timberwolf | [i]Die Sache mit der Individualität...[/i] ...der springende Punkt ist doch hierbei folgender: Jemandem, der in erster Linie sich selbst treu ist, ist es doch *pardon* scheißegal, ob er das Szene-Prädikat Gothic auf sich anwenden darf oder nicht... |
| Seneca | Das sagt übrigens [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_(Kultur)]Wikipedia[/url] [i]Die Gothic-Kultur ist eine vielseitige Subkultur, die ab Anfang der 1980er Jahre stufenweise aus dem Punk- und New-Wave-Umfeld hervor ging und sich aus mehreren Splitterkulturen zusammensetzt. Sie existierte in den 1980er und 1990er Jahren im Rahmen der Dark-Wave-Bewegung und bildet gegenwärtig den Hauptbestandteil der so genannten Schwarzen Szene. Die Anhänger der Gothic-Kultur werden meist als Goths, Gothics oder auch (speziell in Deutschland) als Grufties bezeichnet. Hin und wieder wird der ursprünglich negativ behaftete Begriff „Gruftie“ heute als Selbstbezeichnung genutzt, konträr dazu wurde er jedoch größtenteils aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verdrängt, da er sich grundsätzlich auf die Gothic-Generationen der 1980er und frühen 1990er Jahre bezieht.[/i] Desweiteren liegt mir die Kopie einer Diplomarbeit zu dem Thema vor, die aus dem jahr 1999 stammt, sie trägt sinngemäß den Titel: [b]Entstehung, Inhalte, Wertvorstellungen und Ziele der schwarzen Szene - Die Jugendkultur der Waver, Grufties und Gothics[/b] vorgelegt von: Frauke Stöber [i](die heute wie damals übrigens für den Sonic Seducer arbeitete)[/i] Referent: Prof. Wolfgang Steiner Korreferent: Dr. Theodor W. Beine Essen, im Oktober 1999 Gibt es somit noch Fragen bezüglich der Tatsachen dass nicht alle "Schwarzen" auch Gothics sind...? |
| Black Rat | [QUOTE]Ich bezeichne mich selber auch als Gothic ich denke nicht das ich deswegen meine Indivicdualität aufgebe.[/QUOTE] Schön gesagt. Ich bin Gothic und noch vieles mehr. ;) Eine Bezeichnung kann nicht in Worte fassen was oder wer man ist. Aber wenn man sich so bezeichnet, warum nicht? So wichtig ists nicht das man darüber großartig diskutieren muss. |
| Toxi | Vorweg: Ich bin ganz neu hier und... Ich bereue es nicht, mich angemeldet zu haben. Ganz im Gegenteil. Ich sitze nun schon eine ganze Weile hier und lese mir Eure Gedanken durch. Ich bin erst 18 Jahre alt und gehöre zu der Sorte, die selbst nicht weiß, was sie von sich selbst zu halten hat. Bin ich ein Goth? Bin ich keiner? Darf ich mich so nennen..? Gehört dazu mehr, als ich es bin..? Viele Fragen, mit denen anscheinend nicht nur ich mich beschäftige. Es ist wirklich gut zu wissen und eine Erleichterung, dass ich da nicht der einzige bin :) Mit der Gefahr, zu wiederholen, was bereits gesagt wurde: Ich finde eine genaue Definition überflüssig. Die einzige Unterscheidung, die man machen sollte ist die, zu sehen, wer sich wirklich damit beschäftigt, dem es auf der Seele liegt und denen, die das ganze nur als "Spaß", oder eine Mode sehen, die ihnen gefällt (gerade die mag ich nicht sonderlich..). Erstere würde ich jetzt einfach mal mit dem Überbegriff Gothic belegen. Daher sollte es auch noch einige davon geben, auch wenn sie sich nicht so bezeichnen. Viele tun es bestimmt auch nicht, weil sie nicht als Spinner abgetan werden möchten. Es sind eben nicht alle Selbstbewusst genug, um es nach außen zu tragen. Oder sie legen keinen Wert drauf. |
| Urvater | @ rosenkind : Deine Ursprungsfrage macht etwas Bauchschmerzen. Da kommt automatisch die Abwehrhaltung: "...nein...ich will nicht in eine Schublade gesteckt werden..." - Aber : Worte, Begriffe sind nun mal Krücken, um sich auszudrücken. Solang das mit der Telepathie nicht so richtig klappen will, sind wir darauf angewiesen. Das Problem dabei ist, einen äußerst komplexen Sachverhalt ganz prägnant, hier sogar in einem einzigen Wort zusammenzufassen. Wenn jemand mein Zimmer sieht und fragt, was das denn für ein komischer Stil sei, dann kann ich ihm nicht mit einem Psychogramm von mir und einer vollständigen Sammlung aller Lebenserfahrungen, die damit zusammenhängen, antworten. Also sage ich an der Stelle eben extrem vereinfachend: "Das ist Gothic." In dieser Reduktion kann ich Deine Frage mit JA beantworten. |
| belladonna | Ja, ich bezeichne mich als Gothic oder auch wahlweise als Gruftie. Einfach deshalb, weil das Kind einen Namen braucht. Und ich finde beides sehr hübsch. Und eine Definition brauche ich nicht wirklich, ich definiere ja auch nicht meinen Rufnamen:rolleyes: Ich habe kein Problem damit, mich dieser Szene zuzuordnen - würde ich mich abgrenzen wollen, würde ich einfach nicht so rumlaufen, nicht die Musik hören oder der Melancholie frönen. Ich kann ehrlich gesagt nicht viel anfangen mit den "Individualisten" unter uns, die sich immer so gern von der Szene ansich distanzieren, weil ja angeblich alles den Bach runter geht. Vielleicht geht es ja gerade deshalb den Bach runter, weil sich kaum noch einer traut zu sagen:"Ja ich bin Gothic - ich gehöre dazu" |
| Dawn_Morgan | Ich finde es schlimm das man jeden der vielleicht oft im gleichen Stil angezogen ist immer gleich mit einer Kultur oder sonstigem in Verbindung bringen will. Ich bezeichne mich nicht als Gothic, weil man das nicht wirklich definieren kann und ehrlich gesagt will ich mich von meiner Lebensweise her nicht in eine Gruppe drängen lassen. In meiner Arbeitswelt (jeder muss ja irgendwie seine Brötchen verdienen) ist es nicht möglich immer Schwarz angezogen zu sein oder da zuhocken und in Melancholie zu schwelgen! Also muss ich mich bis zu einem gewissen Maß anpassen! In dieser Zeit wird mich sicher niemand als Goth bezeichnen! Ergo man würde mich wohl als Freizeitgoth bezeichnen und da ist man dann ja in der "richtigen" Gothic Szene sofort wieder unten durch weil man ja so spießig ist und sich anpasst. Gruß Dawn |
| rosenkind | [QUOTE]Vielleicht geht es ja gerade deshalb den Bach runter, weil sich kaum noch einer traut zu sagen:"Ja ich bin Gothic - ich gehöre dazu"[/QUOTE] Das würde ich nicht so sagen. nehmen wir mal dieses Forum. Die Diskussionskultur HIER wird z.B. grade besonders von den Menschen getragen, die sich nicht als gothic definieren. Weiteres Beispiel ist das nachtweltentreffen, für das zumindest eine Person hier verantwortlich ist, die sich nicht so bezeichnet oder mein Projekt. Grade das sind aber alles nun nicht die Superindividualisten, die "keiner Gruppierung angehören wollen". ich denke, instroemen hat dazu schon einiges gesagt. aber ansich ging es hier einzig und allein um die Frage, ob es Goths/Gothics überhaupt (noch) gibt. Denn wie ich bereits anmerkte, sagen verdammt viele von den Leuten, die als Goth/Gothics bezeichnet werden, von sich, dass sie selbst keine sind. Ich habe in meiner Zeit in dieser Subkultur, vielleicht 2,3 Leute in meinem persönlichen Bekanntenkreis, die sich so bezeichnen. Der Rest trägt schwarz, hat einen Sinn für die Klischeesachen, hört die entsprechende Musik, mag bestimmte Dinge, hat bestimmte Interessen... und sagt von sich dennoch nicht, dass sie "Goths" sind. Ich glaube die Gothicszene ist kleiner, als man denkt. |
| Urvater | Tja, damit sind wir wieder beim Hauptproblem, das hier etliche Threads bestimmt : Wann ist ein Goth ein Goth ??? Es gibt viele, die sehen so aus, aber es ist nichts dahinter; einfach nur schön sein, sich bewundern lassen... naja, darauf möchte ich auch nicht verzichten, ich seh mir gern Schönes an. Es gibt vielleicht noch mehr, denen sieht man es von außen ein bisschen an, aber wenn man sich mit ihnen unterhält ist alles klar. Und es gibt sie (kann ich natürlich nicht vermuten, wie viele, naturgemäß), die außen gar nicht danach aussehen, aber mit denen man auf eine Wellenlänge kommt -auch wenn sie von "Gothic" noch nie was gehört haben. (Bei einer Bekannten, die 67 ist und immer -sehr stilvoll- in weiß und gold rumläuft, ging es mir so.) Natürlich kann man sich auch fortentwickeln. Mein Sohn z.B. war zuerst, so mit 16, schwerer Metaller, dann entdeckte er die Schwarzen, inzwischen, mit 25, läuft er nur noch selten schwarz rum, - und er macht als Frontmann von END tiefsten Goth-Rock. ( [url]www.end-music.net[/url] , schau mal rein - professionell gemacht). Also, das Äußere ist wirklich nicht entscheidend. Folgerung für uns sollte vielleicht sein, dass wir offener werden, uns wirklich erst mal den Menschen ansehen. Euer Urvater |
| lacrimae_bx | [QUOTE]für jene die schon lange in der Szene sind bin ich vermutlich nix weiter als n Hampelmann der auf böse macht.[/QUOTE] word. blos dass ich nicht mehr böse gucke. :D aber um schlicht und einfach auf deine frage zu antworten: als goth würd auch ich mich nicht bezeichnen, eher als leicht depressiven, nachdenklichen Punk. |
| rosenkind | [QUOTE]Wann ist ein Goth ein Goth ???[/QUOTE] die Frage ist zumindest für den Hintergedanken dieses Threads einfach beantwortet: [SIZE=3]wenn er sich selbst als solcher bezeichnet[/SIZE] (was im übrigen auch die Frage des ganzen war) Die Diskussion darüber, [B]WAS[/B] ein Goth nun ist, wer festlegt, ab wann man sich so nennen [B]darf[/B] usw, ist davon gar nicht betroffen. Hier ging es nur darum, wie man sich selber nennt. Ich kann mich auch Hippie nennen, obwohl ichgar nicht weiß, was hinter dem Begriff steckt, weil ich das Wort cool finde. Das Individuum hat ganz persönliche Gründe, warum es sich so nennt oder so nicht nennt. Die sich daraus ergebenden Massenverhältnisse, z.B. ob sich mehr so oder mehr so nennen, welche Gründe am meisten für das für oder gegen aufgezählt werden. Das ist das einzige, was man betrachten kann, was wirklich ist. Der Rest ist nur nicht enden wollende Theorie. nicht enden wollend, weil das Kollektiv keinen gemeinsamen Anhaltspunkt/kein ursprüngliches Zeugnis hat und jede Definition, die erstellt wird, ohnehin nicht mehr ist, als die Subjektive Wahrnehmung, die subjektiven Gründe jedes Einzelnen oder kleiner Verbände von Einzelnen. Grade in [B]dieser[/B] Subkultur. (Religionen sind uns da einen schritt vorraus, die haben das Problem rechtzeitig erkannt und eine genaue Definition durch Propheten, rechthabende Obermacker und wer darauf nicht hört: heilige Schriften ziemlich genau festgelegt :D. ) |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von rosenkind [/i] [B]die Frage ist zumindest für den Hintergedanken dieses Threads einfach beantwortet: [SIZE=3]wenn er sich selbst als solcher bezeichnet[/SIZE] (was im übrigen auch die Frage des ganzen war) [/B][/QUOTE] Das steht hier im Unterforum schon in den [url=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=57804]Regeln[/url]...! Warum also die Fragerei...! |
| rosenkind | [QUOTE]Es handelt sich dabei um Themenstränge in denen der Ersteller gleich zu Beginn die Frage aufwirft, ob er/sie/es nun "Goth" sei oder nicht, oder welche Anforderungen dafür zu erfüllen sind.[/QUOTE] ich habe weder gefragt, ob ich als Goth zu bezeichnen bin, noch welche Anforderungen dafür zu erfüllen seien. Sondern lediglich eine Umfrage gestartet, wer von den Leuten, der diesen Thread liest, sich als Goth bezeichnet. und das war nunmal die Frage des ganzen (Threads): wer von euch bezeichnet sich so? |
| Biohazard | 1ne Frage, irgendwie habe ich das Gefühl das wenn dir schon jemand Antwortet aber nicht direkt auf deine Frage eingeht und ein bischen aushollt, dann machst du ihn schief von der Seite an. Vielleicht interpretiere ich das ganze auch Falsch aber mir kommts so vor. Zu deiner Frage sei gesagt, nach außen ja wegen der einfachkeithalber aber für mich selber nein da ich viel mehr bin als nur das. |
| Seneca | @ Rosenkind Ich bezog das auf diesen Teil: [b]Zudem kann diese Frage als weitestgehend irrelevant bezeichnet werde, da sie sich jeder selbst beantworten muss.[/b] |
| rosenkind | und mich interessiert es eben einfach, ob sich auf Nachtwelten noch Individuen rumtreiben, die sich eben so nennen nicht mehr nicht weniger. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von rosenkind [/i] [B]und mich interessiert es eben einfach, ob sich auf Nachtwelten noch Individuen rumtreiben, die sich eben so nennen nicht mehr nicht weniger. [/B][/QUOTE] *Yoda Stimme an* [i]Zweifel das Tor zur Dunklen Seite ist, wer dorthin geht nicht kehrt zurück, ganz gleich wie er sich nennen mag[/i] *Yoda Stimme aus* |
| Montrose | Der Gothic-Papst spricht, er spricht wieder, er spricht, er spricht. Ich dreh durch. Ich zieh mir gleich das T-Shirt aus und schmeiß es auf die Bühne. :) Wenn Seneca seine weltberühmte Yoda-Stimme anstellt, dann ist das was ganz besonderes, Rosenkind. Du bist gerade Zeugin eines kleinen Wunders geworden. Seneca verwandelt sich in solchen Augenblicken in seinen Atawar. :cool: Schau auf die Uhrzeit seines Postings. 21:59 Uhr. Davon ist die Quersumme 17, eine Primzahl. Das macht Seneca immer absichtlich so, damit ihn auch die Außerirdischen verstehen können. |
| Seneca | Beachten sie den Mann an den Hebeln hinter dem Vorhang einfach nicht...! |
| Urvater | @ rosenkind : ja . |
| Seneca | Das hätte mich nun auch wirklich gewundert...! Schließlich muss es die ja auch geben. Von wem sollten man sich sonst ständig abgrenzen. Nicht für ungut. Was ich damit eigentlich sagen will ist, daß man dem Namen einer Sache niemals die Macht geben darf, die Sache selbst zu überschatten...und genau das ist meiner Meinung nach mit dem "G" Begriff passiert. "Gothic" ist schon lange keine einfache Bezeichnung mehr, es ist längst ein Paradigma darauf geworden. Ich lehne solche fremdinduzierten aber dennoch zu hauf zelebrierten Paradigmen schlichtweg ab. Dieses "Gothic" darf Ausdrucksform, nicht aber der einzige Inhalt sein. |
| Timberwolf | Gut gebrüllt, Seneca. Den Wiki-Link hatte ich hier auch schon gepostet. :D Interessant ist da folgender Satz: "Der Drang zum Individualismus innerhalb der Gothic-Kultur, erschwert eine eindeutige Definition dieser, sowie die Zuordnung ihrer Mitglieder." - Nichts anderes wollte ich in meinem letzten Beitrag hier auch ausdrücken. |
| Homme de terre | ich würd mich als Gothic bezeichnen, und ich würde es nicht nur, ich tu es sogar. :q Da, wie schon oft gesagt, Gothic ein Überbegriff ist der sehr weit um sich greift, zähle ich mich auch dazu. Ich bin halt Gothic und noch viel mehr... ;) |
| Homme de terre | Ach außerdem... es ist ja hier ein "german GOTHIC Board", und nicht ein "German bloss-nicht-gothic-Board".... :rolleyes: |
| Demon17 | Welches Motiv sollte jemand haben sich als Gothic zu bezeichnen? Identität? Zugehörigkeit? Abgrenzung? Welchen Anspruch hat Gothic an sich selbst? Das reicht von Mode bis hin zum philosophischen Nihilismus. Von der Eitelkeit bis zur mythischen Transzendenz. Selbst die Trauer ist umstritten. Warum für die Vertreter der verschiedenen Richtungen einen Namen finden der keinem gerecht wird? Vielleicht ist das ja eine Gemeinsamkeit, die Leute sind einfach zu individuell um sich mit einem Klischee zu identifizieren. dark greetz demon17 |
| Seena | Einfache Frage, einfache Antwort: Jup, ich bezeichne mich als Gothic. So einfach ist das. |